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  • DE-81660 München
  • 05/2017
  • Ergebnis
  • (ID 2-253932)

Ingenieurleistungen Techn. Ausrüstung gem. § 53 ff HOAI | Lph. 3-9 | ALG 1, 2, 3 und 8, für die Generalinstandsetzung/ Erweiterung inkl. Ausweichquartier des Oskar-von Miller- und Maximiliansgymnsium


 
  • Projektdaten

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    Entscheidung 18.05.2017 Entscheidung
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 3 - max. 5
    Gebäudetyp Schulen
    Art der Leistung Technische Ausrüstung / Bauleitung, Objektüberwachung
    Sprache Deutsch
    Auslober/Bauherr Landeshauptstadt München, München (DE)
    Aufgabe
    Ingenieurleistungen der TGA gemäß § 53 ff HOAI für die ALG 1,2,3 und 8 für die Leistungsphasen 3-9, für die Generalinstandsetzung und Umbau sowie Ausbau der Dachgeschosse, Neubau einer unterirdischen 2-fach Turnhalle, Erweiterung mit Fachlehrsälen des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudekomplexes beider Schulen an der Karl-Theodor-Str. 9, München, sowie für die Errichtung von einem Interimsschulgebäude an der Domagkstrasse als vorgezogene Baumaßnahme zur Auslagerung des Oskar-von-Miller Gymnasiums für ca. 1 000 Schüler.
    Das Gesamtprojekt gliedert sich in folgende Teilprojekte:
    TP1.I – Bereich Generalinstandsetzung: Schulgebäude Bestand / Hausmeisterwohnung
    BGF ca. 25 500 m2; NUF1-7 ca. 10 900 m2; BRI 103 000 m3
    TP1.II – Erweiterung / Anbau Turnhalle / Erweiterungsbau mit Anbindung an Bestand
    BGF ca. 3 600 m2; NUF1-7 ca. 2 100 m2; BRI 20 1000 m3
    TP 2-Ausweichquartier: Interimsschulgebäude
    BGF ca. 9 800 m2; NUF1-7 ca. 5 900 m2; BRI 34 500 m3
    gesch. Gesamtwert KG300+400 ca. 94 000 000 EUR /netto.
    Leistungsumfang
    Ein Büro hat bereits Leistungen zur Vorplanung (Lph 1-2) erbracht und gilt somit als vorbefasster Bewerber. Sollte der Fall eintreten, dass sich das vorbefasste Büro bewerben sollte, und zur Vergabeverhandlung eingeladen werden sollte, so werden die Unterlagen des Büros von der Kontaktstelle zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zu bringen. Die Vergabeverhandlung ist aller Voraussicht nach im März 2017, die Auftragsvergabe voraussichtlich Ende März / Anfang April 2017. Planungsbeginn ist direkt im Anschluss an die Auftragserteilung. Die Fertigstellung der Interimsschulgebäudes muss im Juli 2018 erfolgen. Die Bauausführung der Generalinstandsetzung soll im August 2018 beginnen, die Übergabe zum Schuljahresende 2021 / 2022 erfolgen. Ein entsprechender Nachlauf für die Außenanlagen und Restleistungen ist zu berücksichtigen. Nach derzeitigem Kenntnisstand wird die Maßnahme in „einem Zug“ durchgeführt.
    Nach Durchführung des Teilnahmewettbewerbs wird die Honorarzone gemäß §56 der HOAI 2013, für die entsprechenden Anlagengruppen und gemäß Anlage 15, Nummer 15.2 im Verhandlungsverfahren zur Erstellung des Angebots vom Auftraggeber mitgeteilt
    Gegenstand des Auftrages sind Ingenieurleistungen der technischen Ausrüstung nach dem Leistungsbild der HOAI § 53 ff (Heizung-, Lüftung-, Sanitärplanung) der Leistungphasen 3-9 für folgende Anlagegruppen:
    Anlagengruppe 1 (Abwasser-, Wasser- oder Gasanlagen);
    Anlagengruppe 2 (Wärmeversorungsanlagen);
    Anlagengruppe 3 (Lufttechnische Anlagen);
    Anlagengruppe 8 (Gebäudeautomation MSR).
    Adresse des Bauherren DE-81660 München
    TED Dokumenten-Nr. 21379-2017
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  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • Deutschland-München: Dienstleistungen von Ingenieurbüros

      2017/S 014-021379

      Auftragsbekanntmachung

      Dienstleistungen

      Richtlinie 2014/24/EU

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1)Name und Adressen
      Landeshauptstadt München
      Berg-am-Laim-Str. 47
      München
      81660
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): Meixner + Partner GmbH, Gögginger Str. 93, 86199 Augsburg
      Telefon: +49 82150105199
      E-Mail: MjE3ZVZlL1xUWGddVGEcX1BhY11UYR1TVA==
      NUTS-Code: DE212

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: www.meixner-partner.de

      I.2)Gemeinsame Beschaffung
      I.3)Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: http://www.meixner-partner.de
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen
      I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Kommunalbehörde
      I.5)Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      Abschnitt II: Gegenstand

      II.1)Umfang der Beschaffung
      II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

       

      Ingenieurleistungen Techn. Ausrüstung gem. § 53 ff HOAI | Lph. 3-9 | ALG 1, 2, 3 und 8, für die Generalinstandsetzung/ Erweiterung inkl. Ausweichquartier des Oskar-von Miller- und Maximiliansgymnsium.

       

      II.1.2)CPV-Code Hauptteil
      71300000
      II.1.3)Art des Auftrags
      Dienstleistungen
      II.1.4)Kurze Beschreibung:

       

      Ingenieurleistungen der TGA gemäß § 53 ff HOAI für die ALG 1,2,3 und 8 für die Leistungsphasen 3-9, für die Generalinstandsetzung und Umbau sowie Ausbau der Dachgeschosse, Neubau einer unterirdischen 2-fach Turnhalle, Erweiterung mit Fachlehrsälen des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudekomplexes beider Schulen an der Karl-Theodor-Str. 9, München, sowie für die Errichtung von einem Interimsschulgebäude an der Domagkstrasse als vorgezogene Baumaßnahme zur Auslagerung des Oskar-von-Miller Gymnasiums für ca. 1 000 Schüler.

      Das Gesamtprojekt gliedert sich in folgende Teilprojekte:

      TP1.I – Bereich Generalinstandsetzung: Schulgebäude Bestand / Hausmeisterwohnung

      BGF ca. 25 500 m2; NUF1-7 ca. 10 900 m2; BRI 103 000 m3

      TP1.II – Erweiterung / Anbau Turnhalle / Erweiterungsbau mit Anbindung an Bestand

      BGF ca. 3 600 m2; NUF1-7 ca. 2 100 m2; BRI 20 1000 m3

      TP 2-Ausweichquartier: Interimsschulgebäude

      BGF ca. 9 800 m2; NUF1-7 ca. 5 900 m2; BRI 34 500 m3

      gesch. Gesamtwert KG300+400 ca. 94 000 000 EUR /netto.

       

      II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
      II.1.6)Angaben zu den Losen
      Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
      II.2)Beschreibung
      II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
      II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
      71321200
      71321300
      71321400
      II.2.3)Erfüllungsort
      NUTS-Code: DE212
      Hauptort der Ausführung:

       

      München, Karl-Theodor-Straße.

       

      II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

       

      Ein Büro hat bereits Leistungen zur Vorplanung (Lph 1-2) erbracht und gilt somit als vorbefasster Bewerber. Sollte der Fall eintreten, dass sich das vorbefasste Büro bewerben sollte, und zur Vergabeverhandlung eingeladen werden sollte, so werden die Unterlagen des Büros von der Kontaktstelle zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zu bringen. Die Vergabeverhandlung ist aller Voraussicht nach im März 2017, die Auftragsvergabe voraussichtlich Ende März / Anfang April 2017. Planungsbeginn ist direkt im Anschluss an die Auftragserteilung. Die Fertigstellung der Interimsschulgebäudes muss im Juli 2018 erfolgen. Die Bauausführung der Generalinstandsetzung soll im August 2018 beginnen, die Übergabe zum Schuljahresende 2021 / 2022 erfolgen. Ein entsprechender Nachlauf für die Außenanlagen und Restleistungen ist zu berücksichtigen. Nach derzeitigem Kenntnisstand wird die Maßnahme in „einem Zug“ durchgeführt.

      Nach Durchführung des Teilnahmewettbewerbs wird die Honorarzone gemäß §56 der HOAI 2013, für die entsprechenden Anlagengruppen und gemäß Anlage 15, Nummer 15.2 im Verhandlungsverfahren zur Erstellung des Angebots vom Auftraggeber mitgeteilt

      Gegenstand des Auftrages sind Ingenieurleistungen der technischen Ausrüstung nach dem Leistungsbild der HOAI § 53 ff (Heizung-, Lüftung-, Sanitärplanung) der Leistungphasen 3-9 für folgende Anlagegruppen:

      Anlagengruppe 1 (Abwasser-, Wasser- oder Gasanlagen);

      Anlagengruppe 2 (Wärmeversorungsanlagen);

      Anlagengruppe 3 (Lufttechnische Anlagen);

      Anlagengruppe 8 (Gebäudeautomation MSR).

       

      II.2.5)Zuschlagskriterien
      Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
      II.2.6)Geschätzter Wert
      II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
      Beginn: 01/03/2017
      Ende: 31/07/2022
      Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
      II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      Geplante Mindestzahl: 3
      Höchstzahl: 5
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

       

      — wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit;

      — technische und berufliche Leistungsfähigkeit.

      Die Wertung erfolgt nach der in den Beschaffungsunterlagen dargestellten Bewertungsmatrix.

      Hinweis Losverfahren: Die Höchstzahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber beträgt fünf. Falls die aufzufordernden Bewerber wegen Punktgleichstand nicht zweifelsfrei bestimmt werden können, wird die Rangfolge in diesem Bereich im Losverfahren bestimmt. Falls die Zahl der Bewerber, die die Bedingungen erfüllen und eine entsprechende Punktzahl erreichen, die aufzufordernde Höchstzahl überschreitet (durch Punktgleichstand), wird der Bewerber, der an 5. Stelle angenommen werden soll, durch Losverfahren (unter den Bewerbern mit Punktgleichstand) ausgewählt.

      Hinweis Nachnominierung: Im Falle einer Absage eines Teilnehmers der Vergabeverhandlung behält sich die Vergabestelle vor, der Rangfolge des Auswahlverfahrens entsprechend das nächst platzierte Büro zur Teilnahme an der Vergabeverhandlung einzuladen. Ein Rechtsanspruch auf diese sogenannte Nachnominierung besteht aber nicht. Eine Nachnominierung wird wenn, dann jedoch nur bis spätestens 10 Tage vor dem Verhandlungstermin ausgesprochen. Diese Regelung soll einem nachnominierten Teilnehmer eine Mindest-Vorbereitungszeit und somit die Gleichbehandlung aller Teilnehmer sicherstellen.

       

      II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
      Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      II.2.11)Angaben zu Optionen
      Optionen: ja
      Beschreibung der Optionen:

       

      Beabsichtigt ist eine stufenweise Beauftragung. Die Beauftragung erfolgt schriftlich und wird seperat für jede Leistungsphase und jedes Teilprojekt einzeln erfolgen. Weiter ist die optionale Beauftragung besonderer Leistungen gemäß Anlage 15 HOAI möglich. Die Beauftragung weiterer Leistungen bzw. Stufen besteht als Option ohne Anspruch darauf. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.

       

      II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
      II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      II.2.14)Zusätzliche Angaben

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1)Teilnahmebedingungen
      III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

       

      A) Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 und § 124 GWB.

      b) Erklärung des Bewerbers, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen.

      c) Ist der Bewerber eine juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Planungsleistungen gehören, ist diese nur teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers gem. § 43 Abs. 1 VgV i. V. m. §75 Abs. 3 VgV nachgewiesen wird, dass der tatsächliche Leistungserbringer (Projektleiter) und dessen Stellvertreter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllen.

      d) Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrags der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, hat er diese im Teilnahmeantrag zu benennen. Der Bewerber muss außerdem gem. § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV und § 36 Abs. 1 VgV angeben, welche Teile des Auftrags er beabsichtigt als Unterauftrag zu vergeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist abzugeben.

      e) Der Bewerber muss bereit sein, im Auftragsfall eine Erklärung gem. § 1 des Verpflichtungsgesetzes abzugeben.

      f) Erklärung des Bewerbers über die Bildung von Bewerbergemeinschaften. Bewerbergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch und haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter benannt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerberbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften.

       

      III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

       

      a) Erklärung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft über den Gesamtumsatz des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2013, 2014, 2015) gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV. Mindestanforderung ist ein Gesamtumsatz (Jahresmittel) von 500 000 EUR netto.

      b) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 bzw. 4 VgV. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über 2 000 000 EUR für Personenschäden und über 500 000 EUR für Sachschäden bei einem Versicherungsunternehmen, das in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassen ist. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Auf die Möglichkeit des Abschlusses einer objektbezogenen Versicherung oder einer exzedenten Versicherung wird hingewiesen.

      Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (d. h. ohne Unterscheidung nach Personen- und Sachschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.

      Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, in der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.

      Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 6 Monate sein gerechnet vom Tag der Bekanntmachung an und muss der Bewerbung beiliegen. Das Ausstellungsdatum muss aus dem Nachweis ersichtlich sein.

      Bei Bewerbergemeinschaften muss für jedes Mitglied ein entsprechender Versicherungsnachweis vorgelegt werden.

       

      Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

       

      Zu a) Mindestanforderung ist ein Gesamtumsatz (Jahresmittel) von 500 000 EUR netto.

      zu b) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über 2 000 000 EUR für Personenschäden und über 500 000 EUR für Sachschäden. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.

       

      III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
      Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

       

      a) Erklärung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft über die Anzahl der festangestellten Mitarbeiter und der Führungskräfte in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2013, 2014, 2015) gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV. Mindestanforderung ist ein jährliches Mittel von sieben Mitarbeitern inklusive Geschäftsführung.

      b) Angabe der Fachkräfte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, d.h. Benennung des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters. Erklärung des Bewerbers über die Berufsqualifikation des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters gem. § 75 VgV. Die Person des Projektleiters erfüllt die fachliche Anforderung, wenn Sie die Berufsbezeichnung „Ingenieur“ und die Person des stellvertretenden Projektleiters erfüllt die fachlichen Anforderung, wenn sie bereichtigt ist, die Berufsbeszeichnung „staatlich geprüfter Techniker“, oder „Ingenieur“ (im Sinne des § 75 Abs. 2 VgV) im jeweiligen Herkunftsstaat des Bewerbers (Sitz des Bewerbers) zu führen. Falls im jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung „Ingenieur“ nicht gesetzlich geregelt sein sollte, sind vergleichbare fachliche Qualifikationen nachzuweisen, also Befähigungsnachweise vorzulegen, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist.

      c) Die Berufserfahrung des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters im Leistungsbild HLS- Planung, Ausschreibung und Bauüberwachung ist jeweils durch Vorlage eines aussagekräftigen Lebenslaufes nachzuweisen. Mindestanforderung sind fünf Jahre Berufserfahrung für den Projektleiter und drei Jahre für den stellvertretenden Projektleiter im Leistungsbild HLS Planung-Ausschreibung und Bauüberwachung.

      d) Angabe von mindestens drei Referenzen gem. § 75 Abs. 5 VgV. Im Falle einer ARGE ist von jedem ARGE-Partner eine Referenz einzureichen.

      Für die Referenzprojekte gelten folgende Mindestanforderungen:

      — Der Referenzzeitraum muss zwischen 2006-2017 liegen;

      — Bei der ersten Referenz müssen die Lph. 3-8 in dem Referenzzeitraum begonnen und vollständig abgeschlossen sein;

      — Bei den zwei weiteren Referenzen müssen mindestens 4 der Lph. 3-8 im Referenzzeitraum begonnen und vollständig abgeschlossen sein und die Lph. 7 und 8 müssen vertraglich vereinbart sein.

      Folgende Angaben sind bei den Referenzprojekten erforderlich (siehe Bewertungsmatrix):

      — Bezeichnung des beauftragten Büros bzw. ggf. der ARGE;

      — ggf. Benennung der Unterauftragnehmer;

      — Projektbezeichnung;

      — Name des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters;

      — Projektlaufzeit;

      — Beauftragte Leistungen;

      — Beauftragte Anlagengruppen;

      — Bauvolumen brutto ( KG 200-700);

      — Bauvolumen brutto (KG 410 / 420 / 430 / 480 / 540);

      — Honorarzone;

      — Auftraggeber, Vergaberichtlinien;

      — Nutzungseinheiten;

      — Instandsetzungsmaßnahmen;

      — Neubau / Erweiterungsbau;

      — Denkmalschutz;

      — Interimsgebäude;

      — Lüftungsanlage;

      — Sporthalle;

      — Projektdarstellung des Referenzprojekts auf höchstens 4 DIN A4-Seiten oder zwei DIN A3-Seiten, graphische Darstellung z. B. mit Plänen, Fotos etc. und Beschreibung in Textform.

      e) Der Auftraggeber behält sich vor, Bescheinigungen von öffentlichen und privaten Auftraggebern über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte anzufordern. Bewerber, bei denen im Zuge der Referenzprüfung festgestellt wird, dass die gemachten Angaben nicht korrekt sind, werden von der weiteren Wertung ausgeschlossen.

       

      Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

       

      Zu a) Mindestanforderung ist ein jährliches Mittel von sieben Mitarbeitern inklusive Geschäftsführung.

      zu b) Die Person des Projektleiters erfüllt die fachliche Anforderung wenn Sie berechtigt ist die Berufsbezeichnung „Ingenieur“ und die Person des stellvertretenden Projektleiters erfüllt die fachliche Anforderung, wenn sie bereichtigt sind, die Berufsbeszeichnung „staatlich geprüfter Techniker“, oder „Ingenieur“, (im Sinne des § 75 Abs. 2 VgV) im jeweiligen Herkunftsstaat des Bewerbers (Sitz des Bewerbers) zu führen. Falls im jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung „Ingenieur“ nicht gesetzlich geregelt sein sollte, sind vergleichbare fachliche Qualifikationen nachzuweisen, also Befähigungsnachweise vorzulegen, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist.

      zu c) Mindestanforderung sind fünf Jahre Berufserfahrung für den Projektleiter und drei Jahre für den stellvertretenden Projektleiter im Leistungsbild HLS-Planungen.

      zu d) Für die Referenzprojekte gelten folgende Mindestanforderungen:

      — Der Referenzzeitraum muss zwischen 2006-2017 liegen;

      — Bei der ersten Referenz müssen die Lph. 3-8 in dem Referenzzeitraum begonnen und vollständig abgeschlossen sein;

      — Bei den zwei weiteren Referenzen müssen mindestens 4 der Lph. 3-8 im Referenzzeitraum begonnen und vollständig abgeschlossen sein und die Lph. 7 und 8 muss vertraglich vereinbart sein.

       

      III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
      III.2)Bedingungen für den Auftrag
      III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
      Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

       

      Es sind Nachweise nach Ziffer III.1.3) b) dieser Bekanntmachung vorzulegen.

       

      III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
      III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
      Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Beschreibung
      IV.1.1)Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
      IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
      IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
      IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
      IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
      IV.2)Verwaltungsangaben
      IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
      IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
      Tag: 17/02/2017
      Ortszeit: 10:30
      IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      Tag: 27/02/2017
      IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      Deutsch
      IV.2.6)Bindefrist des Angebots
      Laufzeit in Monaten: 3 (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
      IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
      VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
      VI.3)Zusätzliche Angaben:

       

      a) Die ausgefüllten Teilnahmeanträge sind rechtsgültig zu unterschreiben und mit den geforderten Nachweisen, Erklärungen und Anlagen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in einem verschlossenen Umschlag im Original bei der unter I.1) genannten Anschrift (siehe Rücksendeaufkleber) auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Der Poststempel gilt nicht. Bei Abgabe durch einen Zustelldienst tragen die Bewerber Sorge dafür, dass sie den Nachweis über die rechtzeitige Einlieferung führen können. Nicht unterschriebene bzw. formlose Bewerbungen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Angebote, die nicht form- oder fristgerecht eingegangen sind, werden ausgeschlossen, es sei denn, der Bieter hat dies nicht zu vertreten.

      b) Während der Bewerbungsphase sind Rückfragen ausschließlich in schriftlicher Form an die Kontaktstelle unter MjE3ZVZlL1xUWGddVGEcX1BhY11UYR1TVA== zu richten.

      c) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgesandt.

      d) Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung der Bewerbung beizulegen.

      e) Die Leistungsphasen 1-2 sind bereits beauftragt und daher nicht Bestandteil des Verfahrens.

      Das Büro gilt als vorbefasster Bewerber. Tritt der Fall ein, dass sich das vorbefasste Büro bewerben und zur Vergabeverhandlung eingeladen werden sollte, so werden die Unterlagen dieses Büros vom AG allen Bietern zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zu bringen.

      f) Informationspflicht des Bewerbers:

      Die Teilnehmer / die Bewerber verpflichten sich, sich eigenverantwortlich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnehmefrist auf der zu vor genannten Internetseite zu informieren, ob Änderungen oder Aktualisierungen in den Vergabeunterlagen vorgenommen wurden. Weiter werden die Bewerber ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich in besonderen Fällen die Notwendigkeit ergeben kann, die Teilnahmefrist auch noch innerhalb der zu vor genannten 6 Kalendertage abzuändern, oder zu verschieben. Entsprechende Aktualisierungen bzw. Änderungen werden unverzüglich auf zu vor genannter Internetseite veröffentlicht. Es wird darauf hingewiesen, dass alle veröffentlichten Aktualisierungen und Änderungen Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Sollten sich die veröffentlichten Aktualisierungen bzw. Änderungen auf den Teilnahmeantrag auswirken, gelten folgende Regelungen:

      Ist der Teilnahmeantrag bereits versandt worden, so ist dem Auftraggeber bis zum Ende der Teilnahmefrist per E-Mail, an die zu vor genannte E-Mailadresse, mitzuteilen, sofern

      — Der alte Teilnahmeantrag für ungültig erklärt und kein neuer Teilnahmeantrag abgegeben wird,

      — Der alte Teilnahmeantrag für ungültig erklärt und ein neuer Teilnahmeantrag abgegeben wird. Der neue Teilnehmeantrag muss vor Ende der Teilnahmefrist vorliegen,

      — Der alte Teilnahmeantrag –ergänzt um das Aktualisierungs- bzw. Änderungschreiben aufrechterhalten werden soll. Auf die Möglichkeit, diese, vom speziellen Einzelfall abhängige Variante wählen zu können, wird in dem betreffenden Aktualisierungs- bzw. Änderungsschreiben ausdrücklich hingewiesen. Es wird darauf hingewiesen, dass das unterzeichnete Aktualisierungs- bzw. Änderungschreiben vor Ablauf der Teilnahmefrist dem Auftraggeber vorliegen muss,

      — Der alte Teilnahmeantrag unverändert aufrechterhalten werden soll. In dem Fall wird darauf hingewiesen, dass ein bereits eingereichter Teilnahmeantrag, wenn erforderlich, an die Aktualisierung bzw. Änderung angepasst werden muss.

      Sofern keine gesonderte Mitteilung eingeht, wird davon ausgegangen, dass der alte Teilnahmeantrag unverändert aufrechtgehalten wird.

       

      VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
      Maximilianstraße 39
      München
      80534
      Deutschland
      Telefon: +49 892176-2411
      E-Mail: MThuXWpfWVpdY1llZV1qJmttXVxaWXFdamY4al1fJWdaJlpZcV1qZiZcXQ==
      Fax: +49 892176-2847

      Internet-Adresse:http://www.regierung.oberbayern.bayern.de

      VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
      VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

       

      Verstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU (§ 135 Abs. 2 GWB). Ein Nachprüfungsverfahren ist nur bei Einhaltung nachfolgender Voraussetzungen zulässig: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Bewerber im Vergabeverfahren erkannt hat, sind gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis zu rügen. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist binnen 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einzureichen (§ 160 Abs. 3 GWB).

       

      VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      Siehe VI.4.1)
      München
      Deutschland
      VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      17/01/2017
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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 20.01.2017
Ergebnis veröffentlicht 17.10.2017
Zuletzt aktualisiert 09.05.2019
Wettbewerbs-ID 2-253932 Status Kostenpflichtig
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