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  • DE-12101 Berlin
  • 06/2010
  • Ergebnis
  • (ID 2-35662)

Parklandschaft Tempelhof / Tempelhof Parkland


 
  • Projektdaten

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    Entscheidung 06/2010 Entscheidung
    Verfahren Offener Wettbewerb
    Berufsgruppen Arbeitsgemeinschaften aus Landschaftsarchitekten und Architekten und/oder Stadtplanern. Das Team kann durch weitere Experten verstärkt werden.
    Teilnehmer Tatsächliche Teilnehmer: 78
    Gebäudetyp Landschaft und Freiraum
    Art der Leistung Objektplanung Freianlagen
    Zulassungsbereich weltweit
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 100.000 EUR inkl. USt.
    Auslober/Bauherr Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin, Berlin (DE), Berlin (DE), Berlin (DE) Büroprofil
    Betreuer ag.u Lange, Berlin (DE)
    Preisrichter Thomas Blesing, Prof. Christophe Girot, Prof. Undine Giseke [Vorsitz], Dr. Andreas Kipar [Vorsitz], Stephan Lenzen, Regula Lüscher, Reiner Nagel, Prof. Christa Reicher, Prof. Antje Stokman , Oliver Schworck
    Aufgabe
    Mit der Einstellung des Flugbetriebes auf dem Flughafen Tempelhof am 31. Oktober 2008 gewinnt Berlin ein großes innerstädtisches Areal zurück, das der Stadtentwicklung über Jahrzehnte entzogen war und nunmehr schrittweise entwickelt und wieder in den Stadtorganismus eingegliedert werden kann. Damit sind große Chancen verbunden. Die Wettbewerbsaufgabe ist zu bearbeiten im Rahmen des für die Entwicklung des Tempelhofer Feldes maßgeblichen Leitbildes einer ressourceneffizienten, partnerschaftlich-integrativen und unternehmerisch wirtschaftlich-zukunftsorientierten Stadtentwicklung, die auch auf Eigeninitiative der Bürgerschaft setzt. Wegen des langen Realisierungszeitraumes wird eine ausgeprägte prozessorientierte Herangehensweise erforderlich sein.

    Die Chance, innerhalb einer dichten innerstädtischen Bebauung eine Parklandschaft dieser Größenordnung entwickeln zu können, ist mindestens europaweit einmalig. Die Transformation des Geländes und die Integration in die bestehende Stadt wird eine anspruchsvolle Aufgabe sein. Die Integration bezieht sich sowohl auf die räumliche Verknüpfung mit dem Grundriss der angrenzenden Stadt- und Freiräume als auch auf die Verknüpfung mit den unterschiedlichen sozialen Milieus von Nord-Neukölln, Kreuzberg und Tempelhof-Schöneberg sowie den geplanten neuen Stadtquartieren mit ihren Adressen für die Kreativwirtschaft, für Zukunftstechnologien und für innovatives, städtisches Wohnen. Die neue Parklandschaft als gemeinschaftlicher öffentlicher Raum soll hier eine besondere Vermittlungsfunktion in räumlicher, sozialer und ästhetischer wie auch in ökologischer und wirtschaftlicher Sicht übernehmen.

    Ein neuer Typus einer städtischen Parklandschaft soll entstehen, welcher dem Bedürfnis nach Natur in der Stadt, dem Anspruch nach Raum für Bewegung und Begegnung aber auch neuen Ansprüchen an öffentlichen Raum gerecht werden. Die Parklandschaft ist Ort der Integration einer multikulturellen, sozial durchmischten und älter werdenden Stadtgesellschaft. Dabei können sich Teilgruppen Bereiche aneignen, dennoch muss der Park öffentlich und für alle benutzbar bleiben. Öffentliche Mittel für den Unterhalt werden immer weiter reduziert. Deshalb sind neue Konzepte der Bewirtschaftung erforderlich. Diese Ansprüche werden ganz neue Bilder einer urbanen Parklandschaft generieren.

    Es werden hohe Erwartungen an die einzureichenden Entwürfe gerichtet, sowohl in gestalterischer wie inhaltlich/funktionaler Hinsicht. Die neue Parklandschaft Tempelhof soll ein attraktiver Ort nicht nur für die angrenzenden Quartiere sondern auch für ganz Berlin und seine Besucher/innen sein und auch zur „Markenbildung“ für die Gesamtentwicklung beitragen. Darüber hinaus wird ein Beitrag zur Entwicklung eines neuen Typus von städtischer Parklandschaft erwartet, sowohl was die Ästhetik wie was die Angebote betrifft. Weiterhin soll die Parklandschaft einen Beitrag zur Ressourceneffizienz leisten wie auch durch Nutzungen zum eigenen Unterhalt beitragen.

    Der Charakter des Ortes, der zur Zeit durch seine Weite fasziniert, soll erhalten bleiben. Gleichzeitig ist die Aufenthaltsqualität zu verbessern. In diesem Spannungsfeld ist im Entwurf Position zu beziehen, unter Beachtung vielfältiger Aspekte. Die Landebahnen sollen erhalten bleiben; auch andere historische Spuren sind einzubeziehen.

    Die neue Parklandschaft ist als Raum mehrfach codiert: sie ist grüner Raum zur aktiven Erholung und des Rückzugs, zugleich naturnah und künstlich gebauter Ausdruck des zeitgenössischen Naturverständnisses, Ort der Repräsentation und Bühne der interkulturellen Stadtgesellschaft sowie veränderbarer Interaktions- und Kreativraum. Darüber hinaus ist er auch Naturraum mit wertvollen Vorkommen seltener Pflanzen- und Tierarten der Offenlandschaft sowie ein Ort mit einer bedeutenden Historie.

    Diese Ansprüche in einem Entwurfskonzept räumlich und funktional zu arrangieren und ihnen eine Form zu geben, die ästhetisch überzeugt, unter Berücksichtigung der Geschichte, des Charakters und der im Wandel befindlichen Identität des Ortes, dem ein zeitgemäßer Ausdruck zu verleihen ist, stellt hohe Anforderungen an die Wettbewerbsteilnehmer und -teilnehmerinnen.
    Informationen

    Bürgerbeteiligung mit der Präsentation der prämierten Entwürfe durch die teilnehmenden Büros: Samstag, 28.08.2010 von 10.00 bis 18.00 Uhr und Sonntag, 29.08.2010 von 11.00 bis 18.00 Uhr.
    Ort: Flughafengebäude Tempelhof Bauteil A2 (Columbiadamm, 10965 Berlin).

    Ausstellung Ausstellungsort:
    Flughafengebäude Tempelhof, alte Zollgarage (Lageplan s. PDF-Download).

    Die Ausstellung wird eröffnet am 27.08.2010, 19:00 Uhr durch die Senatsbaudirektorin Regula Lüscher.

    Öffnungszeiten: 28.08.2010 bis 12.09.2010, täglich 12:00 Uhr bis 18:00 Uhr.

    In der Ausstellung sind alle zum Wettbewerb zugelassenen Arbeiten zu besichtigen.
    Downloads EU-ANZEIGENTEXT_3035662.pdf
    3035662_Presseerklaerung Wettbewerb Parklandschaft Tempelhof_Juni 2010.pdf
    Projektadresse DE-12101 Berlin
    TED Dokumenten-Nr. 68048-2010
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  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • WETTBEWERBSBEKANNTMACHUNG Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER/AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N): GrünBerlin Park und Garten GmbH, Sangerhauser Weg 1, Kontakt Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Abteilung Städtebau und Projekte, Referat II D, z. Hd. von Almut Jirku, 12349 Berlin, DEUTSCHLAND. Tel. +49 309025-2018. E-Mail: MjEwX2RcZTZZZWNmW2pfal9lZGJfZFskWls=. Fax +49 302290846-51. URL: http://www.competitionline.de. Projekte oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN): Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene. Allgemeine öffentliche Verwaltung.

      ABSCHNITT II: GEGENSTAND DES WETTBEWERBS/BESCHREIBUNG DES PROJEKTS

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber: Offener landschaftsplanerischer Wettbewerb Parklandschaft Tempelhof mit anschließendem Verhandlungsverfahren.

      II.1.2) Kurze Beschreibung: Mit der Einstellung des Flugbetriebes auf dem Flughafen Tempelhof am 31.10.2008 gewinnt Berlin ein großes innerstädtisches Areal zurück, das der Stadtentwicklung über Jahrzehnte entzogen war und nunmehr schrittweise entwickelt und wieder in den Stadtorganismus eingegliedert werden kann. Damit sind große Chancen verbunden. Die Wettbewerbsaufgabe ist zu bearbeiten im Rahmen des für die Entwicklung des Tempelhofer Feldes maßgeblichen Leitbildes einer ressourceneffizienten, partnerschaftlich-integrativen und unternehmerisch-wirtschaftlich-zukunftsorientierten Stadtentwicklung, die auch auf Eigeninitiative der Bürgerschaft setzt. Wegen des langen Realisierungszeitraumes wird eine ausgeprägte prozessorientierte Herangehensweise erforderlich sein. Die Chance, innerhalb einer dichten innerstädtischen Bebauung eine Parklandschaft dieser Größenordnung entwickeln zu können, ist mindestens europaweit einmalig. Die Transformation des Geländes und die Integration in die bestehende Stadt wird eine anspruchsvolle Aufgabe sein. Die Integration bezieht sich sowohl auf die räumliche Verknüpfung mit dem Grundriss der angrenzenden Stadt- und Freiräume als auch auf die Verknüpfung mit den unterschiedlichen sozialen Milieus von Nord-Neukölln, Kreuzberg und Tempelhof-Schöneberg sowie den geplanten neuen Stadtquartieren mit ihren Adressen für die Kreativwirtschaft, für Zukunftstechnologien und für innovatives, städtisches Wohnen. Die neue Parklandschaft als gemeinschaftlicher öffentlicher Raum soll hier eine besondere Vermittlungsfunktion in räumlicher, sozialer und ästhetischer wie auch in ökologischer und wirtschaftlicher Sicht übernehmen. Ein neuer Typus einer städtischen Parklandschaft soll entstehen, welcher dem Bedürfnis nach Natur in der Stadt, dem Anspruch nach Raum für Bewegung und Begegnung aber auch neuen Ansprüchen an öffentlichen Raum gerecht werden. Die Parklandschaft ist Ort der Integration einer multikulturellen, sozial durchmischten und älter werdenden Stadtgesellschaft. Dabei können sich Teilgruppen Bereiche aneignen, dennoch muss der Park öffentlich und für alle benutzbar bleiben. Öffentliche Mittel für den Unterhalt werden immer weiter reduziert. Deshalb sind neue Konzepte der Bewirtschaftung erforderlich. Diese Ansprüche werden ganz neue Bilder einer urbanen Parklandschaft generieren. Es werden hohe Erwartungen an die einzureichenden Entwürfe gerichtet, sowohl in gestalterischer wie inhaltlich/funktionaler Hinsicht. Die neue Parklandschaft Tempelhof soll ein attraktiver Ort nicht nur für die angrenzenden Quartiere sondern auch für ganz Berlin und seine Besucher/innen sein und auch zur „Markenbildung“ für die Gesamtentwicklung beitragen. Darüber hinaus wird ein Beitrag zur Entwicklung eines neuen Typus von städtischer Parklandschaft erwartet, sowohl was die Ästhetik wie was die Angebote betrifft. Weiterhin soll die Parklandschaft einen Beitrag zur Ressourceneffizienz leisten wie auch durch Nutzungen zum eigenen Unterhalt beitragen. Der Charakter des Ortes, der zur Zeit durch seine Weite fasziniert, soll erhalten bleiben. Gleichzeitig ist die Aufenthaltsqualität zu verbessern. In diesem Spannungsfeld ist im Entwurf Position zu beziehen, unter Beachtung vielfältiger Aspekte. Die Landebahnen sollen erhalten bleiben; auch andere historische Spuren sind einzubeziehen. Die neue Parklandschaft ist als Raum mehrfach codiert: sie ist grüner Raum zur aktiven Erholung und des Rückzugs, zugleich naturnah und künstlich gebauter Ausdruck des zeitgenössischen Naturverständnisses, Ort der Repräsentation und Bühne der interkulturellen Stadtgesellschaft sowie veränderbarer Interaktions- und Kreativraum. Darüber hinaus ist er auch Naturraum mit wertvollen Vorkommen seltener Pflanzen- und Tierarten der Offenlandschaft sowie ein Ort mit einer bedeutenden Historie. Diese Ansprüche in einem Entwurfskonzept räumlich und funktional zu arrangieren und ihnen eine Form zu geben, die ästhetisch überzeugt, unter Berücksichtigung der Geschichte, des Charakters und der im Wandel befindlichen Identität des Ortes, dem ein zeitgemäßer Ausdruck zu verleihen ist, stellt hohe Anforderungen an die Wettbewerbsteilnehmer und –teilnehmerinnen.

      II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV): 71000000.
      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN

      III.2) TEILNAHME IST EINEM BESTIMMTEN BERUFSSTAND VORBEHALTEN: Ja. Berechtigt zur Teilnahme am Wettbewerb sind Landschaftsarchitekten als Leitung eines interdisziplinären Teams, bestehend aus Architekten und/oder Stadtplanern mit städtebaulicher Ausrichtung sowie Fachleuten auf dem Gebiet der Ressourceneffizienz, der Verkehrsplanung und der Wasserwirtschaft sowie weiteren Experten. Das Team kann in dem nachfolgenden Verhandlungsverfahren durch Sonderfachleute und/oder Berater verstärkt werden. Die Federführung liegt bei dem/den Landschaftsarchitekten/innen. In der Arbeitsgemeinschaft müssen mindestens folgenden Fachrichtungen vertreten sein: — Landschaftsarchitektur, — Architektur oder Stadtplanung. Teilnahmeberechtigt sind: Natürlichen Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der o. g. Berufsbezeichnung berechtigt sind und gemäß der EG-Richtlinien in der Bundesrepublik Deutschland tätig werden können und. Juristische Personen, sofern deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und der Wettbewerbsaufgabe entspricht und einer der Gesellschafter oder einer der bevollmächtigten Vertreter und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt. Teilnahmehindernisse sind nach RPW 2008 § 4 Absatz 2 geregelt. Eine Beteiligung auch einzelner Mitglieder von Arbeitsgemeinschaften an mehr als einer Arbeitsgemeinschaft ist unzulässig und führt zum Ausschluss aller davon betroffenen Arbeitsgemeinschaften. Fachberater unterliegen nicht den genannten Teilnahmebedingungen.

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) ART DES WETTBEWERBS: Offen.

      IV.3) KRITERIEN FÜR DIE BEWERTUNG DER PROJEKTE: — Leitidee, — Räumliche und gestalterische Qualität, — Städtebauliche und freiraumplanerische Einbindung, — Innovation als Beitrag für eine urbane Parklandschaft des 21. Jahrhunderts (Klima- und ressourceneffiziente, partnerschaftlich-integrative und unternehmerisch-wirtschaftlich-zukunftsor ientierte Stadtentwicklung ), — Tauglichkeit des Strukturplans als Grundgerüst und Basiselement für eine prozessuale Entwicklung, — Raumbildung und –verknüpfung, — Erschließung und innere Ordnung, — Nutzbarkeit, Auseinandersetzung mit Bürgerwünschen, — Tragfähigkeit und Nachhaltigkeit, — Berücksichtigung Naturschutzanforderungen, — Eignung des Entwurfs als Referenzprojekt der IBA, — Eignung des Entwurfs zur Durchführung einer IGA, — Einhaltung Kostenrahmen, Wirtschaftlichkeit, Pflege. Die Liste der Kriterien stellt keine Rangfolge dar.

      IV.4) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.4.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber: 669: Wettbewerb Parklandschaft Tempelhof.

      IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen: 14.5.2010. Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein.

      IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte bzw. Anträge auf Teilnahme: 14.5.2010.

      IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte oder Anträge auf Teilnahme verfasst werden können: Deutsch.

      IV.5) PREISE UND PREISGERICHT

      IV.5.1) Es werden Preise vergeben: Ja. Zahl und Wert der zu vergebenden Preise: 1.) Die Wettbewerbssumme (RPW 2008, § 7 Absatz 2) wurde gemäß HOAI ermittelt. Für Preise stehen insgesamt 100 000 EUR netto zur Verfügung. Die Summe wird zu gleichen Teilen auf die etwa 6 prämierten Arbeiten verteilt. Die Preise werden nach Entscheidung des Preisgerichts unter Ausschluss des Rechtsweges zugeteilt. 2.) Anschließendes Verhandlungsverfahren: Die Verfasser der prämierten Arbeiten werden zum Verhandlungsverfahren zugelassen. Jeder ausgewählteTeilnehmer erhält 66 400 EUR netto bei Abgabe einer prüffähigen Arbeit.

      IV.5.4) Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: Nein.

      IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter: 1. Christophe Girot, Landschaftsarchitekt Zürich, Paris.
      2. Undine Giseke, Landschaftsarchitektin, Berlin.
      3. Dr. Andreas Kipar, Landschaftsarchitekt, Mailand, Duisburg.
      4. Stephan Lenzen, Landschaftsarchitekt, Bonn.
      5. Christa Reicher, Architektin, Aachen, Dortmund.
      6. Regula Lüscher, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Senatsbaudirektorin.
      7. Reiner Nagel, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Abteilungsleiter Stadt- und Freiraumplanung.
      8. Oliver Schworck, Stadtrat für Bürgerdienste, Ordnungsaufgaben, Natur und Umwelt, Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg.
      9. Thomas Blesing, Bezirksstadtrat für Bauwesen, Bezirksamt Neukölln.

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) WETTBEWERB IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD: Nein.

      VI.2) SONSTIGE INFORMATIONEN: Competitionline richtet für die Teilnehmer des Wettbewerbs einen Teilnehmerbereich ein. Die Teilnehmer können sich mit Ihrem competitionline-Login (E-Mail Adresse und Passwort) in den Teilnehmerbereich. Einloggen. Teilnehmer, die noch kein Login besitzen, registrieren sich zunächst auf www.competitionline.de, um ein Passwort zu erhalten (kostenlos). Das Passwort kann im eigenen Profil geändert bzw. durch ein leicht zu merkendes Passwort ersetzt werden. Der Wettbewerb befindet sich im rechten unteren Bereich auf der competitionline-Startseite oder per Eingabe dieser URL: http://www.competitionline.de/3035662. Der Link zum "Teilnehmerbereich" befindet sich rechts oben auf der Internet-Seite des Wettbewerbs. Die Ausgabe der Unterlagen wie auch die weitere Kommunikation mit den Teilnehmern wird über den Teilnehmerbereich auf www.competitionline.de geführt. Die Teilnehmer sind aufgefordert, sich während über den aktuellen Stand des Verfahrens eigenständig zu informieren. Im Teilnehmerbereich werden die Informationen zur Auslobung fortlaufend bereitgestellt und aktualisiert. Terminübersicht: 1.) Wettbewerb: Ausgabe der Wettbewerbsunterlagen ab 2.3.2010. Informationsveranstaltung 26.3.2010. Rückfragen über Internet bis 26.3.2010. Rückfragenbeantwortung über Internet bis 1.4.2010. Abgabe der Arbeiten 14.5.2010. Preisgericht 11./12.06.2010. Präsentation der Wettbewerbsergebnisse im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen Anfang Juli oder Ende August 2010. 2.) Verhandlungsverfahren: Ausgabe der Aufgabenstellung: Anfang September 2010.
      1. Zwischenkolloquium: 38./39. Kalenderwoche (September) 2010
      2. Zwischenkolloquium: 42./43. Kalenderwoche (Oktober) 2010 Abgabe der Arbeiten: Anfang November 2010. Auswahlentscheidung: Anfang Dezember 2010. Die genauen Termine des Verhandlungsverfahrens werden nach Abschluss des Wettbewerbs festgelegt.

      VI.3) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren: Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin, DEUTSCHLAND. Tel. +49 3090138316. Fax +49 3090137613.

      VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG: 2.3.2010.

    © European Union, http://ted.europa.eu
  • Gewährleistung

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