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  • DE-01069 Dresden
  • 23.11.2010
  • Ausschreibung
  • (ID 2-54202)

Technische Universität Dresden/Fakultät Architektur - Umbau und Sanierung Fritz-Förster-Bau - Tragwerksplanung


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  • Projektdaten

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    Bewerbungsschluss 23.11.2010, 12:00 Bewerbungsschluss
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Berufsgruppen Tragwerksplaner, Bauingenieure
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 3 - max. 6
    Gebäudetyp Hochschulen, Wissenschaft und Forschung
    Art der Leistung Tragwerksplanung
    Sprache Deutsch
    Auslober/Bauherr Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB), Chemnitz (DE), Leipzig (DE), Dresden (DE), Dresden (DE), Zwickau (DE), Bautzen (DE)
    Aufgabe
    Der Fritz-Förster-Bau ist als Hauptgebäude der Neuen Chemischen Institute der Technischen Hochschule Dresden 1922-1926 als Bestandteil einer einheitlichen architektonischen Konzeption, die von Martin Dülfer entwickelt wurde, erbaut worden. Der neoklassizistische Ziegelbau besitzt einen klaren Grundaufbau mit dezent eingesetztem Detailreichtum: feine Profilierungen und schöne Ornamentik, die sich organisch aus dem Bau ableiten. Der Fritz-Förster-Bau zeichnet sich durch seine einfache Gliederung aus. Er bildet eine U-förmige Anlage, deren Kernstück das Hörsaalgebäude bildet. Die Fassade des Mittelbaus wird durch Lisenen gegliedert und durch hohe Dreiecksgiebel zum Hof und zur Straße betont, die zwei Flügel sind mit hohen Satteldächern ausgestattet. Die verwendeten Baumaterialien und Baukonstruktionen entsprechen dem von 1926 aktuellen Stand der Technik. Große Tragreserven gerade bei den Holz- und Stahlbetonkonstruktionen sind nicht zu erwarten. Alle Wände sowie viele Pfeiler und Stützen wurden in Ziegelmauerwerk ausgeführt, dünnere Stützen bestehen aus Stahlbeton. Die Geschossdecken sind alle in Stahlbeton ausgeführt. Das Satteldach ist ein Pfettentragwerk mit Schieferdeckung auf Holschalung. Aufgrund seiner architekturhistorischen und künstlerischen Bedeutung ist der Fritz-Förster-Bau als Kulturdenkmal in die Denkmalliste des Freistaates Sachsen eingetragen. Seit dem Jahre 2002 erfolgt ein sukzessiver Auszug der chemischen Institute aus dem Fritz-Förster-Bau.
    Derzeit wird das Gebäude im Ostflügel provisorisch durch die Fakultät Architektur genutzt. Ziel ist es, die bisher verstreut untergebrachte Fakultät Architektur dauerhaft in dem Fritz-Förster-Bau zentral zu integrieren. Das Grundstück ist medientechnisch vollständig erschlossen.
    Aufgrund der Komplexität der Maßnahme ist mit einer Realisierung in mehreren Bauabschnitten zu rechnen. Es ist geplant, den Fritz-Förster-Bau unter denkmalpflegerischen Gesichtspunkten zu sanieren und seinen Betrieb jedoch den modernen und gesetzlich geforderten Anforderungen anzupassen.
    Dies bezieht sich hauptsächlich auf die Technik und den heute gültigen bauordnungsrechtlichen Anforderungen. Die geplante Hauptnutzfläche nach der kompletten Gebäudesanierung beträgt 7 391 m2, davon sind 341 m2 für Laborflächen und CAD-Pools vorgesehen. In Vorbereitung der Baumaßnahme wurde eine Entscheidungsunterlage (ES) erstellt. Die darin ermittelten Gesamtbaukosten liegen bei 27 400 000,00 EUR brutto. Die voraussichtlichen anrechenbaren Kosten nach § 48 Abs. 1 HOAI betragen ca. 7 600 000,00 EUR netto (9 080 000,00 EUR brutto).
    Projektadresse DE-01069 Dresden
    TED Dokumenten-Nr. 330507-2010

  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • BEKANNTMACHUNG
      Dienstleistungsauftrag

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
      Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Niederlassung
      Dresden II
      Ostra-Allee 23
      z. H. Frau Würz-Lehmann
      01067 Dresden
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 3514735616
      E-Mail: MTJBbXBsY2pnXyxVc2NweCtKY2ZrX2xsPnFnYCtiMCxxa2QscV9hZnFjbCxiYw==
      Fax +49 3514735888
      Internet-Adresse(n)
      Hauptadresse des Auftraggebers www.sib.sachsen.de
      Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
      Kontaktstellen

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
      Regional- oder Lokalbehörde
      Wirtschaft und Finanzen
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber Nein

      ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
      Tragwerksplanung - Planungsleistungen nach Anlage 13 zu § 49 Abs. 1 HOAI
      für Technische Universität Dresden, Fakultät Architektur - Umbau und
      Sanierung Fritz-Förster-Bau.

      II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungsauftrag
      Dienstleistungskategorie: Nr. 12
      Hauptort der Dienstleistung 01069 Dresden, DEUTSCHLAND.

      II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
      Öffentlicher Auftrag

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Der Fritz-Förster-Bau ist als Hauptgebäude der Neuen Chemischen Institute
      der Technischen Hochschule Dresden 1922-1926 als Bestandteil einer
      einheitlichen architektonischen Konzeption, die von Martin Dülfer
      entwickelt wurde, erbaut worden. Der neoklassizistische Ziegelbau besitzt
      einen klaren Grundaufbau mit dezent eingesetztem Detailreichtum: feine
      Profilierungen und schöne Ornamentik, die sich organisch aus dem Bau
      ableiten. Der Fritz-Förster-Bau zeichnet sich durch seine einfache
      Gliederung aus. Er bildet eine U-förmige Anlage, deren Kernstück das
      Hörsaalgebäude bildet. Die Fassade des Mittelbaus wird durch Lisenen
      gegliedert und durch hohe Dreiecksgiebel zum Hof und zur Straße betont,
      die zwei Flügel sind mit hohen Satteldächern ausgestattet. Die verwendeten
      Baumaterialien und Baukonstruktionen entsprechen dem von 1926 aktuellen
      Stand der Technik. Große Tragreserven gerade bei den Holz- und
      Stahlbetonkonstruktionen sind nicht zu erwarten. Alle Wände sowie viele
      Pfeiler und Stützen wurden in Ziegelmauerwerk ausgeführt, dünnere Stützen
      bestehen aus Stahlbeton. Die Geschossdecken sind alle in Stahlbeton
      ausgeführt. Das Satteldach ist ein Pfettentragwerk mit Schieferdeckung auf
      Holschalung. Aufgrund seiner architekturhistorischen und künstlerischen
      Bedeutung ist der Fritz-Förster-Bau als Kulturdenkmal in die Denkmalliste
      des Freistaates Sachsen eingetragen. Seit dem Jahre 2002 erfolgt ein
      sukzessiver Auszug der chemischen Institute aus dem Fritz-Förster-Bau.
      Derzeit wird das Gebäude im Ostflügel provisorisch durch die Fakultät
      Architektur genutzt. Ziel ist es, die bisher verstreut untergebrachte
      Fakultät Architektur dauerhaft in dem Fritz-Förster-Bau zentral zu
      integrieren. Das Grundstück ist medientechnisch vollständig erschlossen.
      Aufgrund der Komplexität der Maßnahme ist mit einer Realisierung in
      mehreren Bauabschnitten zu rechnen. Es ist geplant, den Fritz-Förster-Bau
      unter denkmalpflegerischen Gesichtspunkten zu sanieren und seinen Betrieb
      jedoch den modernen und gesetzlich geforderten Anforderungen anzupassen.
      Dies bezieht sich hauptsächlich auf die Technik und den heute gültigen
      bauordnungsrechtlichen Anforderungen. Die geplante Hauptnutzfläche nach
      der kompletten Gebäudesanierung beträgt 7 391 m2, davon sind 341 m2 für
      Laborflächen und CAD-Pools vorgesehen. In Vorbereitung der Baumaßnahme
      wurde eine Entscheidungsunterlage (ES) erstellt. Die darin ermittelten
      Gesamtbaukosten liegen bei 27 400 000,00 EUR brutto. Die voraussichtlichen
      anrechenbaren Kosten nach § 48 Abs. 1 HOAI betragen ca. 7 600 000,00 EUR
      netto (9 080 000,00 EUR brutto).

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71327000, 71240000, 45214300, 45214400

      II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Nein

      II.1.8) Aufteilung in Lose
      Nein

      II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
      Nein

      II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS

      II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
      Siehe
      II.1.5) - Leistungen der Tragwerksplanung gemäß Anlage 13 zu § 49
      Abs. 1 HOAI; beginnend mit der Entwurfsunterlage-Bau gemäß RLBau; zum
      Leistungsumfang gehört die Erbringung der Leistungsphasen 3-6 gemäß Anlage
      13 zu § 49 Abs. 1 HOAI; es erfolgt eine stufenweise Beauftragung der
      Leistungsphasen 3 und 4 sowie 5 und 6 gemäß Anlage 13 zu § 49 Abs. 1 HOAI.
      Optional behält sich der Auftraggeber die Vergabe von Besonderen
      Leistungen im Rahmen der Objektüberwachung vor.

      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE
      INFORMATIONEN

      III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG

      III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
      Die Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung müssen in folgender
      Höhe bestehen: Für Personenschäden 500 000 EUR, für sonstige Schäden 300
      000 EUR. Der Nachweis der bestehenden Deckungssummen muss mit dem
      Teilnahmeantrag erfolgen. Andernfalls muss vom Versicherer eine
      Bescheinigung vorgelegt werden, dass dieser im Auftragsfall die
      Deckungssummen erhöht.

      III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
      auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend)
      Es gelten die Regelungen der RBBau und RLBau Sachsen.

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
      wird
      Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Falls die
      Bewerbung als Bietergemeinschaft erfolgt, ist eine Erklärung (Original)
      vorzulegen, in der die Bildung einer gesamtschuldnerisch haftenden
      Arbeitsgemeinschaft festgelegt wird, in der alle Mitglieder aufgefüht
      sind, ein bevollmächtigter Vertreter benannt ist und die von allen
      Mitgliedern unterzeichnet ist.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
      Nein

      III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
      hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: Der Teilnahmeantrag ist im Original
      rechtverbindlich vom Geschäftsinhaber oder einem Bevollmächtigten
      unterschrieben einzureichen. Die Vollmacht ist beizufügen. Bei
      Bietergemeinschaften sind die Nachweise zu
      III.2.1) von jedem Mitglied der
      BG vorzulegen. Gemäß VOF sind folgende Unterlagen mit dem Teilnahmeantrag
      vorzulegen: 1. Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4
      Abs. 6 Buchst. a-g und Abs. 9 Buchst. a-e VOF 2009; 2. Erklärung über
      rechtliche und/oder wirtschaftliche Verknüpfungen zu anderen Büros oder
      Unternehmen; 3. Nennung der für die Dienstleistung vorgesehenen Personen
      (Vorstellung Projektteam); 4. Nachweis über die berufliche Befähigung des
      Bewerbers und/oder der Führungskräfte des Unternehmens, insbesondere der
      für die Dienstleistung vorgesehenen verantwortlichen Person oder Personen,
      durch Nachweis der Berufszulassung oder Studiennachweise oder
      Bescheinigungen über die berufliche Befähigung.

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: Folgende Angaben sind mit dem Teilnahmeantrag
      vorzulegen: 1. Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung gemäß Ziff.

      III.1.1). Bei Bietergemeinschaften ist die Deckungszusage von einem
      Mitglied der BG ausreichend; 2. Angabe der Anzahl der Beschäftigten im
      Büro der Geschäftsjahre 2008, 2009 und 2010 (jahresweise aufgeschlüsselt
      und gegliedert nach Berufsgruppen); 3. Sitz des Dienstleistungserbringers
      (Wenn dies eine Niederlassung ist, dann ist der Hauptsitz anzugeben.); 4.
      Konkrete Angabe der Leistungsteile, die ggf. an einen Nachunternehmer
      vergeben werden und Nennung des Nachunternehmers; 5. Angabe des
      Gesamtumsatzes des Bewerbers und des Umsatzes für den Bereich der
      Tragwerksplanung in den Geschäftsjahren 2008, 2009 und 2010 (jahresweise
      aufgeschlüsselt); Hinweis: Bei Bietergemeinschaften sind die Auskünfte zu
      III.2.2 Nr. 2 bis 5 von jedem Mitglied der BG darzulegen.

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen:
      Zur Prüfung der fachlichen Eignung sind mit dem Teilnahmeantrag folgende
      Angaben vorzulegen: 1. Nachweis von Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit
      öffentlichen Auftraggebern (Bund oder Land) anhand einer Liste, die die
      geplanten Bauvorhaben sowie die öffentlichen Auftraggeber ausweist. Diese
      Liste darf mehr als 3 Referenzen ausweisen; 2. ausführliche Vorstellung
      von maximal 3 Referenzen mit erbrachten Leistungen für die
      Tragwerksplanung im Massivbau und Stahlbetonbau mit Eingriffen in
      vorhandenen Tragsystemen. Die 3 Referenzen sollten insbesondere dem
      Bereich Hochschul- und Verwaltungsbau zuordenbar sein, Gesamtbaukosten
      i.H.v. mindestens 14 000 000 EUR brutto ausweisen und in den letzten 5
      Jahren fertiggestellt worden sein; 3. Von den 3 Referenzen sollte bei
      mindestens einem Referenzobjekt die Berücksichtigung von
      Denkmalschutzanforderungen bei der Planung nachgewiesen werden; 4. Des
      Weiteren sollte bei mindestens einem Referenzobjekt nachgewiesen werden,
      dass Planung und Bau bei laufendem Betrieb/laufender Nutzung erfolgten; 5.
      Folgende Angaben sind zu den drei Referenzen erforderlich:
      Objektbezeichnung; Bauherr (Name und Anschrift); Gesamtbaukosten brutto;
      anrechenbare Kosten brutto; ausgeführte Leistungen/Leistungsphasen; Angabe
      der Planungs- und Bauzeit; kurze Beschreibung des statischen Systems;
      Angaben zu Planung/Bau bei laufendem Betrieb; Bestätigung des öffentlichen
      Auftraggebers. Diese Angaben und die bildlichen Darstellungen dürfen
      maximal 3 DIN A4-Seiten pro Referenz zzgl. Bestätigungen von öffentlichen
      Auftraggebern umfassen. Hinweis: Bewerbungen mit mehr als 3 ausführlich
      vorgestellten Referenzen werden aus formalen Gründen von der weiteren
      Bewertung ausgeschlossen. Dies gilt auch für Bietergemeinschaften, die
      insgesamt maximal 3 Referenzen vorstellen dürfen.

      III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
      Nein

      III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE

      III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
      Berufsstand vorbehalten
      Ja
      Gemäß § 19 Abs. 2 VOF sind nur Bewerber zugelassen, die nach den Gesetzen
      der Bundesländer berechtigt sind, die Berufsbezeichnung "Ingenieur" zu
      tragen oder die nach den EG-Richtlinien berechtigt sind, in der
      Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Juristische
      Personen und GbR sind gemäß § 19 Abs. 3 VOF zugelassen, wenn sie für die
      Durchführung der Aufgabe einen Verantwortlichen benennen, der die
      angegebenen beruflichen Zulassungsvoraussetzungen erfüllt.

      III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
      Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der
      betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen
      Ja

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) VERFAHRENSART

      IV.1.1) Verfahrensart
      Beschleunigtes Verhandlungsverfahren
      Gemäß Erlass des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
      vom 27.1.2009 kann die Frist mit Verweis auf besondere Dringlichkeit auf
      15 Tage gemäß § 7 Abs. 2 VOF verkürzt werden. Die Rechtfertigung hierfür
      ergeben sich durch den außergewöhnlichen Charakter der Wirtschaftslage.

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
      Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      geplante Mindestzahl 3 Höchstzahl 6
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
      Vollständigkeit der Unterlagen, finanzielle und wirtschaftliche
      Leistungsfähigkeit, personelle Leistungsfähigkeit, fachliche Eignung,
      allgemeine - spezielle Fachkunde (Referenzen); Hinweis: Falls die geplante
      Höchstzahl der Wirtschaftsteilnehmer durch Bewerber mit gleicher Punktzahl
      überschritten ist, wird unter diesen das Losverfahren angewendet.

      IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den
      Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe
      oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog
      aufgeführt sind

      IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
      Nein

      IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
      Nein

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
      23.11.2010 - 12:00

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
      verfasst werden können
      Deutsch.

      IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
      Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen Nein

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) DAUERAUFTRAG
      Nein

      VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
      GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD
      Nein

      VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
      1. Die Bewerbungsunterlagen sind im geschlossenen Umschlag an den
      Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Niederlassung
      Dresden II, Gruppe AVV, Ostra-Allee 23 in 01067 Dresden einzureichen. Der
      Umschlag ist mit dem Absender und folgender Kennzeichnung zu versehen:
      VOF-Verhandlungsverfahren TU Dresden, Fritz-Förster-Bau, Tragwerksplanung;
      2. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass alle geforderten
      Unterlagen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen sind. § 5 Abs. 3 VOF 2009
      findet keine Anwendung.

      II.3) Beginn: 2/2011, Ende: 10/2014.

      VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
      1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen
      Braustr. 2
      04107 Leipzig
      DEUTSCHLAND
      Fax +49 3419771049

      VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
      erhältlich sind
      Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Niederlassung
      Dresden II
      Ostra-Allee 23
      01067 Dresden
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: MjIwXFtfYF9gUVhYUSxfVU4ZUB4aX1lSGl9NT1RfUVoaUFE=
      Tel. +49 351473590
      Fax +49 3514735777

      VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
      1.11.2010
    © European Union, http://ted.europa.eu
  • Gewährleistung

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