Beurteilung durch das Preisgericht
Die große Qualität der Arbeit liegt in der Schaffung eines großzügigen zusammenhängenden landschaftlich geprägten Grünraumes im Westen, der die Anbindung des Wohnquartiers an die Pegnitzaue ermöglicht.
Das Bad wird in kompakter Anordnung im Osten situiert und stellt mit seinen baulichen Anlagen gleichsam einen Schlußstein des Stadtquartiers dar.
Die zurückgebaute Fläche des bestehenden Parkplatzes wird als zusätzliche Freizeitfläche mit einer Minigolfanlage genutzt. (...)
Der mögliche Erhalt des Badebetriebs während der Bauzeit ist wirtschaftlich positiv. Es besteht die Möglichkeit, mit geringem Aufwand den großzügigen Liegebereich außerhalb der Badesaison zu öffnen. (...)
Das Leitmotiv des Sprungturm wirkt interessant (...). Die innere Erschließung des Bades ist gut gelöst. (...)
Die Lage des Jugendbereichs ist richtig. (...) Der Verfasser schlägt einfache wirtschaftliche Baukörper vor.
Auszüge aus dem Preigerichtsprotokoll vom 20.03.2009