Architekten
Erläuterungstext
Städtebauliche Einbindung
Mit der neuen Stadthalle als additivem Solitär entsteht eine unverkennbare neue Adresse im engen Einklang mit der historischen Struktur des Stadionschen Schlosses. Die steinerne Materialität und Farbgebung leitet sich aus der analogen Umgebung und der Tradition Bönnigheims ab.
Die Gliederung des Baukörpers in einen 1-geschossigen Vorbereich, 2-geschos-sigen Vereinsquader und Saal bildet einmal eine lebendige Dachlandschaft und zum anderen eine Körnigkeit entsprechend der mittelalterlichen Altstadt.
Die Eingansfassade korrespondiert in Höhe, Material und Ausdruck mit der gegenüber liegenden Stadtmauer.
Nach Süden öffnet sich das Gebäude sowohl im Saal mit einem "Schaufenster" zum Mühlbach hin als auch über ein transparentes Foyer zur Terrasse und mit Ausblick zum Schloss.
Von der Burgstraße aus kommend, erfährt der Besucher die neue Stadthalle als skulpturalen, nachts leuchtenden Baustein.
Die Vereinsräume präsentieren sich in einem eigenen, ablesbaren Bauteil.
Beurteilung durch das Preisgericht
Liegt nicht vor.