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  • DE-45127 Essen
  • 10/2012
  • Ergebnis
  • (ID 2-123239)

WAZ Media Office


  • 1. Rundgang

    Blick vom Berliner Platz

    Architekten
    Eike Becker_Architekten, Berlin (DE) Büroprofil

    Verfasser
    Eike Becker

    Mitarbeit
    Konrad Hofmann

    In Zusammenarbeit mit:
    TGA-Fachplaner: Ingenieurgesellschaft Ridder und Meyn mbH, Berlin (DE)

    Erläuterungstext
    Die Einfügung der großen Baukörper in ihre Nachbarschaft ist das städtebauliche Ziel dieses Entwurfes. Die großen städtischen Linien zur Segerothstraße und zum Park werden mit einer 4- bzw. 5-geschossigen Bebauung räumlich klar definiert.

    Ziel des Entwurfes ist zwischen den vier Gebäudeteilen – Winkel, Kubus, Hof und Rundling – vielfältige Beziehungen herzustellen, die abwechslungsreich, individuell, selbstständig und doch zusammengehörig erscheinen.

    Das große Fenster zum Park verbindet visuell alle drei Gebäude miteinander und öffnet den großen Hofraum nach außen. Dadurch wird das Medienhaus nicht als geschlossene Einheit sondern als nach Außen offener Campus wahrgenommen.

    Um den baumbegrünten und zum großen Teil nicht unterbauten Innenhof orientieren sich die zentralen Sonderflächen innerhalb des Medienhauses 1. Ein Wandelgang als kreisförmiges Foyer verbindet den Haupteingang mit allen teilöffentlichen Funktionen.

    Scheinbar aufeinander gestapelte Rahmen verleihen dem Gebäude eine Maßstäblichkeit, die jeweils individuell auf die Nachbarschaft reagieren kann und die Proportionen der Umgebung aufgreift.

    Stehende, liegende, auch 2-geschossige Rahmen gliedern die Gebäude und greifen die Proportionen der Baukörper der Nachbarn auf, sie überbrücken die Gegensätze von kleinteiliger Wohnbebauung zu großformatiger Segerothstraße.

    Vier (MK2) bzw. zwei (MK1) Aufzugskerne im Medienhaus 1 verbinden die darüberliegenden Bürobereiche mit dem Restaurant, dem Konferenz-/ Schulungsbereich und dem Haupteingang.

    Das Konzept bietet größte Flexibilität und beste Voraussetzungen für kommunikatives und konzentriertes Arbeiten. Durch die vertikale Erschließung der Bereiche kann im Wesentlichen auf Durchgangsverkehr innerhalb der Etagen verzichtet werden.

    Beurteilung durch das Preisgericht
    Liegt nicht vor.

INFO-BOX

Angelegt am 26.11.2012, 14:40
Zuletzt aktualisiert 21.02.2017, 12:44
Beitrags-ID 4-60833
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