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  • DE-55756 Birkenfeld
  • 09/2012
  • Ergebnis
  • (ID 3-107828)

Planungs- und Bauüberwachungsleistungen zur Realisierung einer Fernleitungsverlegung von der Primstal- zur Steinbachtalsperre zur Sicherstellung der Wasserversorgung

Verhandlungsverfahren
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    Entscheidung 09/2012 Entscheidung
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Berufsgruppen Bauingenieure, Wasserbauingenieure, TGA-Fachplaner
    Teilnehmer Tatsächliche Teilnehmer: 2
    Gebäudetyp Technische Infrastruktur
    Art der Leistung Objektplanung Ingenieurbauwerke / Objektplanung Ver-/ Entsorgung / Bauleitung, Objektüberwachung / Technische Ausrüstung
    Sprache Deutsch
    Auslober/Bauherr Wasserzweckverband im Landkreis Birkenfeld, Herrstein (DE)
    Betreuer IDB Dr. Geis, Freinsheim (DE)
    Aufgabe
    Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach HOAI, Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 3, § 42 (Leistungsbild Ingenieurbauwerke) - einschließlich der örtlichen Bauüberwachung nach Anlage 2, Nr. 2.8.8 HOAI - sowie Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 4, 5 und 7 des § 51 (2) HOAI zur Realisierung einer Fernleitungsverlegung von der Primstal- zur Steinbachtalsperre zur Sicherstellung der Wasserversorgung im Verbandsgebiet. Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.
    Leistungsumfang
    Die Wasserversorgung im Landkreis Birkenfeld, ca. 83 000 Einwohner, Wasserbedarf ca. 4 400 000 m3/Jahr, wird derzeit aus unterschiedlichen Quellfassungen, vereinzelten Tiefbrunnen sowie der Steinbachtalsperre (Wasserdargebot aus der Steinbachtalsperre ca. 3 500 000 m3/Jahr) sichergestellt. Die Steinbachtalsperre als zentrales Rohwasserreservoir ist seit ca. 45 Jahren in Betrieb und es stehen Sanierungsarbeiten an, die eine mehrjährige Außerbetriebnahme dieser Talsperre erfordern. Daher muss ein ausreichender Ersatz für die zentrale Rohwassergewinnungsfunktion der Steinbachtalsperre zur Sicherstellung der zukünftigen Trinkwasserversorgung geschaffen werden.
    Auf der Grundlage der Ergebnisse einer Machbarkeitsstudie ist beabsichtigt, in mehreren Bauabschnitten eine Fernleitungsverlegung von der Primstalsperre zum Wasserwerk an der Steinbachtalsperre nebst der zugehörigen Bauwerke zu realisieren. Das Konzept sieht vor, dass von der Primstalsperre aus (minimaler Entnahmewasserspiegel 430 m ü. NN) das Rohwasser in ein neues Pumpwerk eingespeist wird. Mittels drei FU-geregelter HD-Kreiselpumpen - mit abgestufter Förderleistung bis zu jeweils 300 m3/h - wird das Wasser von dort über eine neue Druckleitung DN 500, ca. 17 km Länge, zu dem Trassenhochpunkt Hattgenstein (642 m ü. NN) in ein zu errichtendes Wasserschloss, ca. 500 m3, gefördert. Von diesem aus leiten 2 parallel laufende neue Gefälledruckleitungen DN 400, ca. je 13 km Länge, das Rohwasser zum Übergabeschacht beim Wasserwerk Steinbachtal (430 m ü. NN). Die Fernleitungen sollen überwiegend in Waldwegen verlegt werden. Zur Regelung des von den Pumpen zu fördernden Rohwasserdargebotes wird in den Rohrleitungstrassen ein Steuerkabel verlegt und an das Prozessleitsystem des Wasserwerkes an der Steinbachtalsperre angebunden werden.
    Gegenstand des Auftrags sind die zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen nach HOAI, Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 3, § 42 (Leistungsbild Ingenieurbauwerke) und Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 4 (Starkstromanlagen), 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen) und 7 (nutzungsspezifische Anlagen, einschl. maschinen- und elektrotechnischen Anlagen in Ingenieurbauwerken) des § 51 (2) HOAI. Der Auftraggeber beabsichtigt zunächst die Leistungsphase 3 der jeweiligen Leistungsbilder zu vergeben. Die Leistungsphasen 4 ff der jeweiligen Leistungsbilder sollen optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben werden. Dabei behält sich der Auftraggeber die stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor. Die Herstellkosten ohne die Kostengruppe 700 nach DIN 276/2008 belaufen sich auf der Grundlage einer Kostenschätzung ohne Mehrwertsteuer auf ca. 18 760 000 EUR. Davon entfallen: auf das Pumpwerk an der Primstalsperre 450 000 EUR Bautechnik, 600 000 EUR Maschinentechnik (3 HD-Kreiselpumpen) sowie 650 000 EUR in den KG 440, 450 und 470, zusammen 1 700 000 EUR, auf die Rohwasserdruckleitung DN 500 und die Gefälledruckleitungen DN 400 8 510 000 EUR bzw. 8 250 000 EUR Bautechnik, zusammen 16 760 000 EUR und auf das Wasserschloss Hattgenstein 300 000 EUR Bautechnik.
    Projektadresse DE-55756 Birkenfeld
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  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • Auftragsbekanntmachung – Versorgungssektoren
      Dienstleistungen
      Richtlinie 2004/17/EG

      Abschnitt I: Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Wasserzweckverband im Landkreis Birkenfeld
      Brühlstraße 16
      Kontaktstelle(n): Werkleitung
      Zu Händen von: Herrn Horst Kürschner
      55756 Herrstein
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 678579452
      E-Mail: MjExXSNgalpnaFhdY1pnNWtcIl1aZ2doaVpeYyNZWg==
      Fax: +49 678579120
      Weitere Auskünfte erteilen: IDB Dr. Geis
      Am Langenstein 14
      Kontaktstelle(n): Herrn Dr. Geis
      67251 Freinsheim
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 6353989659
      E-Mail: MTRjYWVvPGVgXilgbmNhZW8qYGE=
      Fax: +49 6353989674
      Internet-Adresse: http://www.idb-drgeis.de
      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für
      ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: IDB Dr. Geis
      Am Langenstein 14
      Kontaktstelle(n): Herrn Dr. Geis
      67251 Freinsheim
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 6353989659
      E-Mail: MTdgXmJsOWJdWyZda2BeYmwnXV4=
      Fax: +49 6353989674
      Internet-Adresse: http://www.idb-drgeis.de
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: IDB Dr. Geis
      Am Langenstein 14
      Kontaktstelle(n): Herrn Dr. Geis
      67251 Freinsheim
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 6353989659
      E-Mail: MjIwU1FVXyxVUE4ZUF5TUVVfGlBR
      Fax: +49 6353989674
      Internet-Adresse: http://www.idb-drgeis.de

      I.2) Haupttätigkeit(en)
      Wasser

      I.3) Auftragsvergabe im Auftrag anderer Auftraggeber
      Der Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
      Planungs- und Bauüberwachungsleistungen zur Realisierung einer
      Fernleitungsverlegung von der Primstal- zur Steinbachtalsperre zur
      Sicherstellung der Wasserversorgung.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und
      Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,
      zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche
      und Analysen
      Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:
      Landkreis Birkenfeld.
      NUTS-Code DEB15

      II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
      dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
      Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
      Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach HOAI, Teil 3, Objektplanung,
      Abschnitt 3, § 42 (Leistungsbild Ingenieurbauwerke) - einschließlich der
      örtlichen Bauüberwachung nach Anlage 2, Nr. 2.8.8 HOAI - sowie Teil 4,
      Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung),
      Anlagengruppen 4, 5 und 7 des § 51 (2) HOAI zur Realisierung einer
      Fernleitungsverlegung von der Primstal- zur Steinbachtalsperre zur
      Sicherstellung der Wasserversorgung im Verbandsgebiet. Der Auftraggeber
      behält sich die stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit von der
      Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71300000

      II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein

      II.1.8) Angaben zu den Losen
      Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

      II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
      Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

      II.2) Menge oder Umfang des Auftrags

      II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
      Die Wasserversorgung im Landkreis Birkenfeld, ca. 83 000 Einwohner,
      Wasserbedarf ca. 4 400 000 m3/Jahr, wird derzeit aus unterschiedlichen
      Quellfassungen, vereinzelten Tiefbrunnen sowie der Steinbachtalsperre
      (Wasserdargebot aus der Steinbachtalsperre ca. 3 500 000 m3/Jahr)
      sichergestellt. Die Steinbachtalsperre als zentrales Rohwasserreservoir
      ist seit ca. 45 Jahren in Betrieb und es stehen Sanierungsarbeiten an, die
      eine mehrjährige Außerbetriebnahme dieser Talsperre erfordern. Daher muss
      ein ausreichender Ersatz für die zentrale Rohwassergewinnungsfunktion der
      Steinbachtalsperre zur Sicherstellung der zukünftigen
      Trinkwasserversorgung geschaffen werden.
      Auf der Grundlage der Ergebnisse einer Machbarkeitsstudie ist
      beabsichtigt, in mehreren Bauabschnitten eine Fernleitungsverlegung von
      der Primstalsperre zum Wasserwerk an der Steinbachtalsperre nebst der
      zugehörigen Bauwerke zu realisieren. Das Konzept sieht vor, dass von der
      Primstalsperre aus (minimaler Entnahmewasserspiegel 430 m ü. NN) das
      Rohwasser in ein neues Pumpwerk eingespeist wird. Mittels drei
      FU-geregelter HD-Kreiselpumpen - mit abgestufter Förderleistung bis zu
      jeweils 300 m3/h - wird das Wasser von dort über eine neue Druckleitung DN
      500, ca. 17 km Länge, zu dem Trassenhochpunkt Hattgenstein (642 m ü. NN)
      in ein zu errichtendes Wasserschloss, ca. 500 m3, gefördert. Von diesem
      aus leiten 2 parallel laufende neue Gefälledruckleitungen DN 400, ca. je
      13 km Länge, das Rohwasser zum Übergabeschacht beim Wasserwerk
      Steinbachtal (430 m ü. NN). Die Fernleitungen sollen überwiegend in
      Waldwegen verlegt werden. Zur Regelung des von den Pumpen zu fördernden
      Rohwasserdargebotes wird in den Rohrleitungstrassen ein Steuerkabel
      verlegt und an das Prozessleitsystem des Wasserwerkes an der
      Steinbachtalsperre angebunden werden.
      Gegenstand des Auftrags sind die zur Projektrealisierung notwendigen
      Leistungen nach HOAI, Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 3, § 42
      (Leistungsbild Ingenieurbauwerke) und Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 2, §
      53 (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 4
      (Starkstromanlagen), 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen) und
      7 (nutzungsspezifische Anlagen, einschl. maschinen- und elektrotechnischen
      Anlagen in Ingenieurbauwerken) des § 51 (2) HOAI. Der Auftraggeber
      beabsichtigt zunächst die Leistungsphase 3 der jeweiligen Leistungsbilder
      zu vergeben. Die Leistungsphasen 4 ff der jeweiligen Leistungsbilder
      sollen optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben
      werden. Dabei behält sich der Auftraggeber die stufenweise Beauftragung in
      Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor. Die
      Herstellkosten ohne die Kostengruppe 700 nach DIN 276/2008 belaufen sich
      auf der Grundlage einer Kostenschätzung ohne Mehrwertsteuer auf ca. 18 760
      000 EUR. Davon entfallen: auf das Pumpwerk an der Primstalsperre 450 000
      EUR Bautechnik, 600 000 EUR Maschinentechnik (3 HD-Kreiselpumpen) sowie
      650 000 EUR in den KG 440, 450 und 470, zusammen 1 700 000 EUR, auf die
      Rohwasserdruckleitung DN 500 und die Gefälledruckleitungen DN 400 8 510
      000 EUR bzw. 8 250 000 EUR Bautechnik, zusammen 16 760 000 EUR und auf das
      Wasserschloss Hattgenstein 300 000 EUR Bautechnik.

      II.2.2) Angaben zu Optionen
      Optionen: ja
      Beschreibung der Optionen: Die jeweiligen Leistungsphasen 4 ff der
      jeweiligen Leistungsbilder sowie die örtliche Bauüberwachung nach Anlage
      2, Nr. 2.8.8 HOAI werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen
      in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber die stufenweise
      Bauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens
      vor.

      II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
      Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

      II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
      Laufzeit in Monaten: 52 (ab Auftragsvergabe)

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
      Angaben

      III.1) Bedingungen für den Auftrag

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
      wird:
      Falls Bietergemeinschaft: Verpflichtungserklärung zur Bietergemeinschaft
      mit Benennung eines Federführers und Erklärung der gesamtschuldnerischen
      Haftung jedes Bietergemeinschaftsmitglieds (§ 22 Sektorenverordnung
      (SektVO) vom 23.9.2009 (BGBl. I S. 3110), zuletzt geändert durch Artikel 2
      des Gesetzes vom 7.12.2011 (BGBl. I S. 2570)).

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen:
      Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein

      III.2) Teilnahmebedingungen

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
      hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: Beabsichtigt ein Bewerber, die Dienstleistungen in
      Zusammenarbeit mit Dritten zu erbringen, müssen die nachfolgend genannten
      Nachweise [s. auch Ziff.
      VI.3), "Hinweisbogen"] auch für diese erbracht
      werden:
      a) Name, Rechtsform, Anschrift, Telefon, Telefax, verantwortliche
      Person(en),
      b) ob und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen
      verknüpft ist, die Ausführungs- oder Lieferinteressen verfolgen; als
      aktuelle Eigenerklärung,
      c) ob und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen
      verknüpft ist; als aktuelle Eigenerklärung,
      d) ob und auf welche Weise der Bewerber auf den Auftrag bezogen in
      relevanter Weise mit Dritten zusammenarbeitet (§ 20 (3) SektVO); als
      aktuelle Eigenerklärung (Verpflichtungserklärung),
      e) Nachweis als aktuelle Eigenerklärung nach § 21 (2) SektVO des
      Nichtzutreffens der Ausschlussgründe wegen Unzuverlässigkeit gemäß § 21
      (1) SektVO,
      f) Nachweis als aktuelle Eigenerklärung, dass folgende Ausschlusskriterien
      für den Bewerber nicht zutreffen:
      f1) dass über sein Vermögen ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares
      Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist oder die Eröffnung eines
      solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist (§ 21 (4) Ziffer 1
      SektVO),
      f2) dass er sich im Verfahren der Liquidation befindet (§ 21 (4) Ziffer 2
      SektVO),
      f3) dass er die Pflicht zur Zahlung von Steuern, Abgaben und der Beiträge
      zur Sozialversicherung verletzt oder verletzt hat (§ 21 (4) Ziffer 3
      SektVO),
      f4) dass er unzutreffende Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde,
      Leistungsfähigkeit oder Zuverlässigkeit (Eignung) abgibt oder diese
      Auskünfte unberechtigt nicht erteilt (§ 21 (4.4)),
      f5) dass eine schwere Verfehlung nachweislich vorliegt, durch die die
      Zuverlässigkeit des Unternehmens oder einer Person, die nach Absatz 2 § 21
      SektVO für das Unternehmen verantwortlich handelt, in Frage gestellt wird
      (§ 21 (4) Ziffer 5 SektVO).

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: Beabsichtigt ein Bewerber, die Dienstleistungen in
      Zusammenarbeit mit Dritten zu erbringen, müssen die nachfolgend genannten
      Nachweise [s. auch Ziff.
      VI.3), "Hinweisbogen"] auch für diese erbracht
      werden:
      a) Haftpflichtversicherungsnachweis in Kopie, nicht älter als 1 Jahr:
      Deckungssumme für Personenschäden mind. 1 500 000 EUR/Schadensfall,
      Deckungssumme für Sach- und Vermögensschäden mind. 3 000 000,00
      EUR/Schadensfall bzw. Erklärung, diese im Auftragsfall abzuschließen,
      b) Angabe der Gesamtumsätze des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren
      als Mittelwert pro Jahr, exkl. Umsatzsteuer, als Eigenerklärung,
      c) Angabe der Umsätze des Bewerbers für Dienstleistungen, die mit den zu
      vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind, in den letzten 3
      Geschäftsjahren als Mittelwert pro Jahr, exkl. Umsatzsteuer, als
      Eigenerklärung.

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: Beabsichtigt ein Bewerber, die Dienstleistungen in
      Zusammenarbeit mit Dritten zu erbringen, müssen die nachfolgend genannten
      Nachweise [s. auch Ziff.
      VI.3), "Hinweisbogen"] auch für diese erbracht
      werden:
      a1) Nennung der tatsächlichen Leistungserbringer mit Angabe ihrer Funktion
      im Auftragsfall (tabellarisch bzw. Projektorganigramm).
      a2) Fachlich-beruflich orientierter Lebenslauf des Projektleiters, aus dem
      seine abgeschlossenen vergleichbaren Referenzprojekte
      (Verbindungsleitungen [Ingenieurbauwerke nach HOAI, Teil 3, Abschnitt 3, §
      42]) für die zu vergebende Dienstleistung und seine hierfür erbrachten
      Leistungen (z. B. Projektleitung oder Bearbeitung von HOAI-Teil und
      -Leistungsphasen) hervorgehen, mit Angabe.
      — was Projektinhalt war,
      — der Nennweite und der Druckstufe der Leitung [Hinweis: Nennweite größer
      250 mm sowie Druckstufe größer 16 bar],
      — der jeweils erbrachten Leistungen (Teil sowie Leistungsphasen nach HOAI
      sowie, ob die örtliche Bauüberwachung nach Anl. 2, Nr. 2.8.8 HOAI erbracht
      oder verantwortet wurde),
      — des jeweiligen Honorars exkl. Umsatzsteuer,
      — der Leistungszeit.
      a3) Fachlich-beruflich orientierte Lebensläufe der Projektteammitglieder,
      aus denen ihre abgeschlossenen vergleichbaren Referenzprojekte für die zu
      vergebende Dienstleistung und ihre hierfür erbrachten Leistungen
      (Bearbeitung von Teil und Leistungsphasen nach HOAI) hervorgehen, getrennt
      nach,
      — Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 3 (Ingenieurbauwerke:
      Verbindungsleitungen),
      — Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2 (Technische Ausrüstung: Anlagengruppen
      4 [Starkstromanlagen], 5 [Fernmelde- und informationstechn. Anlagen] und 7
      [nutzungsspezif. Anlagen, einschl. maschinen- und elektrotechnischen
      Anlagen in Ingenieurbauwerken]: Planung der Technischen Ausrüstung für
      FU-geregelte Pumpen und deren Einbindung in eine übergeordnete
      Fernwirkanlage) mit Angabe,
      — was Projektinhalt war,
      — bei Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 3 (Ingenieurbauwerke:
      Verbindungsleitungen): der Nennweite und der Druckstufe der Leitung
      [Hinweis: Nennweite größer 250 mm sowie Druckstufe größer 16 bar],
      — bei Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2 (Technische Ausrüstung:
      Anlagengruppen 4, 5, 7): ob Technische Ausrüstung für FU-geregelte Pumpen
      und deren Einbindung in eine übergeordnete Fernwirkanlage geplant wurde,
      — der jeweils erbrachten Leistungen (Teil sowie Leistungsphasen nach HOAI
      sowie bei Ingenieurbauwerken zusätzlich örtliche Bauüberwachung nach
      Anlage 2, Nr. 2.8.8 HOAI; im Falle des Teils 4, Fachplanung, Abschnitt 2

      HOAI: die Leistungsphasen der bearbeiteten Anlagengruppen nach § 51 HOAI
      mit Benennung der jeweiligen Anlagengruppe),
      — des jeweiligen Honorars exkl. Umsatzsteuer,
      — der Leistungszeit.
      b) Liste der in den letzten 5 Jahren erbrachten Dienstleistungen
      (abgeschlossene Referenzprojekte, die mit den zu vergebenden
      Dienstleistungen vergleichbar sind), getrennt nach
      — Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 3 (Ingenieurbauwerke:
      Verbindungsleitungen),
      — Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2 (Technische Ausrüstung: Anlagengruppen
      4, 5, 7: Planung der Technischen Ausrüstung für FU-geregelte Pumpen und
      deren Einbindung in eine übergeordnete Fernwirkanlage), mit Angabe,
      — was Projektinhalt war,
      — bei Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 3 (Ingenieurbauwerke:
      Verbindungsleitungen): der Nennweite und der Druckstufe der Leitung
      [Hinweis: Nennweite größer 250 mm sowie Druckstufe größer 16 bar],
      — bei Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2 (Technische Ausrüstung:
      Anlagengruppen 4, 5, 7): ob Technische Ausrüstung für FU-geregelte Pumpen
      und deren Einbindung in eine übergeordnete Fernwirkanlage geplant wurde,
      — der jeweils erbrachten Leistungen (Teil sowie Leistungsphasen nach HOAI
      sowie bei Ingenieurbauwerken zusätzlich örtliche Bauüberwachung nach
      Anlage 2, Nr. 2.8.8 HOAI; im Falle des Teils 4, Fachplanung, Abschnitt 2

      HOAI: die Leistungsphasen der bearbeiteten Anlagengruppen nach § 51 HOAI
      mit Benennung der jeweiligen Anlagengruppe),
      — des jeweiligen Honorars exkl. Umsatzsteuer,
      — der Leistungszeit,
      — und der Auftraggeber (Ansprechpartner, Adresse, Telefon).
      c) Erklärung über das Mittel der von dem Bewerber in den letzten 3 Jahren
      Beschäftigten, mindestens gegliedert in die Berufsgruppen Führungskräfte,
      Ingenieure und Hilfskräfte,
      d) Nachweis, ob der Bewerber fachkundige Person im Sinne von § 110 (2)
      Wassergesetz für das Land Rheinland-Pfalz (Landeswassergesetz - LWG in der
      Fassung vom 22. Januar 2004 (GVBl. S. 53), zuletzt geändert durch Gesetz
      vom 30. November 2011, GVBl. S. 402, BS 75-50) ist oder gleichwertig
      (einmal je Bewerbung ausreichend).

      III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge

      III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
      vorbehalten: nein

      III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
      Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen
      der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung
      verantwortlich sind: ja

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten
      Verhandlungsverfahren): ja

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in
      den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur
      Verhandlung aufgeführt sind

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      nein

      IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden
      Unterlagen (außer DBS)
      Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
      29.5.2012 - 16:00
      Kostenpflichtige Unterlagen: nein

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
      31.5.2012 - 10:00

      IV.3.5) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
      verfasst werden können
      Deutsch.

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

      VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
      Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.3) Zusätzliche Angaben:
      Angaben zu dem bereits für die Teilnahme an den Vergabeverhandlungen
      gesetzten Bieter:
      IGB Ingenieurgesellschaft im Kreis Birkenfeld mbH,
      Magister-Laukhard-Straße 2, D-55758 Veitsrodt.
      Es werden einschließlich des gesetzten Bieters mindestens 4, maximal 5
      Wirtschaftsteilnehmer zur Teilnahme an den Vergabeverhandlungen eingeladen
      und zur Angebotsabgabe aufgefordert.
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
      Bewerber haben ihren Teilnahmeantrag zusammen mit einem Hinweisbogen, der
      u. a. Wertungsgewichte der Nachweis- und Zuschlagskriterien enthält,
      einzureichen. Der Hinweisbogen ist per E-Mail unter "MjEzWlhcZjNcV1UgV2VaWFxmIVdY"
      anzufordern. Teilnahmeanträge ohne Hinweisbogen werden nicht gewertet. Der
      Versandumschlag des einzureichenden Teilnahmeantrags ist mit folgender
      Aufschrift zu versehen: "Nicht öffnen! Bewerbung zum
      SektVO-Vergabeverfahren „Planungs- und Bauüberwachungsleistungen zur
      Herstellung der Verbindungsleitung zwischen der Primstal- und der
      Steinbachtalsperre“, Abgabetermin: 31.5.2012, 10:00 Uhr, Eröffnungstermin:
      31.5.2012, 10:00 Uhr".

      VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr,
      Landwirtschaft und Weinbau
      Stiftsstraße 9
      55116 Mainz
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: MjE3ZVRhVlBRVFpQXFxUYR1hW18vXGZlW2YdYVtfHVNU
      Telefon: +49 613116-2234
      Internet-Adresse: http://www.mwvlw.rlp.de
      Fax: +49 613116-2113

      VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es
      gilt das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen in der Fassung der
      Bekanntmachung vom 15.7.2005 (BGBl. I S. 2114; 2009 I S.3850), das zuletzt
      durch Artikel 3 des Gesetzes vom 26.7.2011 (BGBl. I S. 1554) geändert
      wurde.
      Falls der Bewerber / Bieter der Ansicht ist, es läge ein Verstoß gegen
      Vergabevorschriften durch die Vergabestelle (Auftraggeber) vor, wird
      insbesondere auf § 101 a GWB und § 107 GWB und folgende Konkretisierung
      hingewiesen:
      — § 101a: Informations- und Wartepflicht.
      Demnach darf ein Vertrag erst 15 Kalendertage nach Absendung der
      Information an die nicht berücksichtigten Bieter geschlossen werden. Wird
      die Information per Fax oder auf el. Wege versendet, verkürzt sich die
      Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der
      Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim
      betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
      — § 107 Einleitung, Antrag,
      — Verstöße, die sich aus der Bekanntmachung ergeben, sind spätestens bis
      zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zu rügen. Dies ist
      der 31.5.2012, 10:00 Uhr,
      — sonstige erkannte Verstöße sind spätestens innerhalb von 14
      Kalendertagen ab Erkennen des Vergabefehlers zu rügen,
      — Widerspricht die Vergabestelle der Rüge, hat der Bewerber / Bieter
      spätestens innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der
      Vergabestelle Rechtsmittel einzulegen.

      VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
      erteilt
      Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr,
      Landwirtschaft und Weinbau
      Stiftsstraße 9
      55116 Mainz
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: MTltXGleWFlcYlhkZFxpJWljZzdkbm1jbiVpY2clW1w=
      Telefon: +49 613116-2234
      Internet-Adresse: http://www.mwvlw.rlp.de
      Fax: +49 613116-2113

      VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      11.5.2012
    © European Union, http://ted.europa.eu
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    • Bekanntmachung vergebener Aufträge – Versorgungssektoren
      Richtlinie 2004/17/EG

      Abschnitt I: Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Wasserzweckverband im Landkreis Birkenfeld
      Brühlstraße 16
      Zu Händen von: Herrn Horst Kürschner
      55756 Herrstein
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 678579452
      E-Mail: MThgJmNtXWprW2BmXWo4bl8lYF1qamtsXWFmJlxd
      Fax: +49 678579120

      I.2) Haupttätigkeit(en)
      Wasser

      I.3) Auftragsvergabe im Auftrag anderer Auftraggeber
      Der Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags
      Planungs- und Bauüberwachungsleistungen zur Realisierung einer
      Fernleitungsverlegung von der Primstal- zur Steinbachtalsperre zur
      Sicherstellung der Wasserversorgung.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und
      Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,
      zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche
      und Analysen
      Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:
      Landkreis Birkenfeld.
      NUTS-Code DEB15

      II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
      Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach HOAI, Teil 3, Objektplanung,
      Abschnitt 3, § 42 (LeistungsbildIngenieurbauwerke) - einschließlich der
      örtlichen Bauüberwachung nach Anlage 2, Nr. 2.8.8 HOAI - sowie Teil 4,
      Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung),
      Anlagengruppen 4, 5 und 7 des § 51 (2) HOAI zur Realisierung einer
      Fernleitungsverlegung von der Primstal- zur Steinbachtalsperre zur
      Sicherstellung der Wasserversorgung im Verbandsgebiet. Der Auftraggeber
      behält sich die stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit von der
      Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.

      II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71300000

      II.1.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja

      II.2) Endgültiger Gesamtauftragswert

      II.2.1) Endgültiger Gesamtauftragswert
      Wert: 1 423 378,43 EUR
      mit MwSt. MwSt.-Satz (%) 19,00

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum Wettbewerb

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      Auftragsbekanntmachung
      Bekanntmachungsnummer im ABl: 2012/S 93-154226 vom 16.5.2012

      Abschnitt V: Auftragsvergabe

      V.1) Auftragsvergabe und Auftragswert
      Auftrags-Nr: 1
      Los-Nr: 1 - Bezeichnung: Planungs- und Bauüberwachungsleistungen zur
      Realisierung einer Fernleitungsverlegung von der Primstal- zur
      Steinbachtalsperre zur Sicherstellung der Wasserversorgung.

      V.1.1) Tag der Zuschlagsentscheidung:
      12.9.2012

      V.1.2) Angaben zu den Angeboten
      Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

      V.1.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten
      der Zuschlag erteilt wurde
      IGB Inge-nieurgesellschaft im Kreis Birkenfeld mbH
      Magister-Laukhard-Straße 2
      55758 Veitsrodt
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 678145880

      V.1.4) Angaben zum Auftragswert
      Endgültiger Gesamtauftragswert
      Wert: 1 423 378,43 EUR
      mit MwSt. MwSt.-Satz (%) 19,00

      V.1.5) Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
      Es können Unteraufträge vergeben werden: nein

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
      Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr,
      Landwirtschaft und Weinbau
      Stiftsstraße 9
      55116 Mainz
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: MjE2ZlViV1FSVVtRXV1VYh5iXGAwXWdmXGceYlxgHlRV
      Telefon: +49 613116-2234
      Internet-Adresse: http://www.mwvlw.rlp.de
      Fax: +49 613116-2113

      VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
      erteilt
      Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr,
      Landwirtschaft und Weinbau
      Stiftsstraße 9
      55116 Mainz
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: MTJ0Y3BlX2BjaV9ra2NwLHBqbj5rdXRqdSxwam4sYmM=
      Telefon: +49 613116-2234
      Internet-Adresse: http://www.mwvlw.rlp.de
      Fax: +49 613116-2113

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      12.9.2012
    © European Union, http://ted.europa.eu
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