loading

  • DE-69215 Dossenheim
  • 06/2013
  • Ergebnis
  • (ID 3-124995)

Neubau eines Büro- und Laborgebäudes für das Julius-Kühn-Institut

Nichtoffener Wettbewerb
Anzeige


  • 1. Preis 1. Rang

    maximieren

    • Architekten
      hotz + architekten, Freiburg (DE)

      Beitrag ansehen



    • kein Bild vorhanden TGA-Fachplaner
      Planungsbüro Sütterlin + Partner GbR, Freiburg im Breisgau (DE)

      Beitrag ansehen



    • Wettbewerb Julius Kühn Institut Dossenheim 1. Preis, Hotz Architekten Freiburg; Wettbewerbsperspektive / Visualisierung: L!NK 3D Visualisierer
      LINK 3D - Wettbewerbsperspektiven und Architekturvisualisierung, Freiburg im Breisgau (DE) Büroprofil

      Beitrag ansehen



  • 2. Preis 2. Rang

    maximieren

  • 3. Preis 3. Rang

    maximieren

    • Architekten
      Sacker Architekten GmbH, Freiburg im Breisgau (DE) Büroprofil

      Beitrag ansehen



    • kein Bild vorhanden TGA-Fachplaner
      Krebser u. Freyler Planungsbüro GmbH, Teningen (DE)

      Beitrag ansehen



    • kein Bild vorhanden Visualisierer
      ARCHITECTURE2BRAIN - architekturdarstellungen, Berlin (DE), Augsburg (DE) Büroprofil

      Beitrag ansehen



  • 4. Preis 4. Rang

    maximieren

    • Architekten
      Rohdecan Architekten GmbH, Dresden (DE) Büroprofil

      Beitrag ansehen



    • kein Bild vorhanden TGA-Fachplaner
      INNIUS GTD GmbH, Dresden (DE), Berlin (DE) Büroprofil

      Beitrag ansehen



  • Anerkennung 5. Rang

    maximieren

    • Eingangssituation Architekten
      JSWD Architekten, Köln (DE) Büroprofil

      Beitrag ansehen



    • kein Bild vorhanden TGA-Fachplaner
      Deerns Deutschland GmbH, Berlin (DE), Stuttgart (DE), Köln (DE)

      Beitrag ansehen



  • Anerkennung 6. Rang

    maximieren

    • Zugangssituation Architekten
      Bez+Kock Architekten Generalplaner GmbH, Stuttgart (DE) Büroprofil

      Beitrag ansehen



    • kein Bild vorhanden TGA-Fachplaner
      GBI Gackstatter Beratende Ingenieure GmbH, Stutttgart (DE), Erfurt (DE), Köln (DE) Büroprofil

      Beitrag ansehen



  • Engere Wahl 7. Rang

    maximieren

 
  • Projektdaten

    maximieren

    Entscheidung 13.06.2013 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Wettbewerb
    Berufsgruppen Architekten, TGA-Fachplaner
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: max. 25
    Tatsächliche Teilnehmer: 21
    Gebäudetyp Hochschulen, Wissenschaft und Forschung
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude / Technische Ausrüstung
    Zulassungsbereich GPA/ GATT
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 111.000 EUR zzgl. USt.
    Auslober/Bauherr Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BlmA), Bonn (DE), Berlin (DE)
    Betreuer kohler grohe architekten, Stuttgart (DE) Büroprofil, ee concept gmbh, Darmstadt (DE) Büroprofil
    Preisrichter Prof. Raimund Blödt [Stellvertreter], Emil Einig [Stellvertreter], Prof. Ulrike Lauber, Prof. Anthusa Löffler [Stellvertreterin], Wolfgang Riehle [Vorsitz], Prof. Jürgen Schreiber, Rolf Sutter, Prof. Dr. Karsten Voss, Petra Wörner , Gisela Nobis-Fritzen, Gerit Fischer, Dr. Joachim Stemmle, Prof. Dr. Wilhelm Jelkmann, Dr. Johannes Jehle
    Aufgabe
    Das Julius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen (JKI) wurde auf der Grundlage des Gesetzes zur Neuordnung der Ressortforschung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) zum 1. Januar 2008 gegründet. Im Rahmen dieser Neuordnung und Reorganisation der Ressortforschung des BMELV werden verschiedene Institute an den Standorten neu strukturiert bzw. zusammengefasst. Am Standort des JKI in Dossenheim werden zukünftig das bestehende Institut für Pflanzenschutz in Obst- und Weinbau (OW) und das Institut für biologischen Pflanzenschutz (BI) (bisheriger Standort: Darmstadt) zusammengelegt.
    Aufgaben des Julius Kühn-Instituts Das JKI ist für das Schutzziel Kulturpflanze in seiner Gesamtheit zuständig. Diese Zuständigkeit umfasst die Bereiche Pflanzengenetik, Pflanzenbau, Pflanzenernährung und Bodenkunde sowie Pflanzenschutz und Pflanzengesundheit. Als Bundesoberbehörde sind die Aufgaben des JKI gesetzlich festgelegt. Das Julius Kühn- Institut berät die Bundesregierung zu allen Fragen mit Bezug zu Kulturpflanzen. Eine weitere Hauptaufgabe ist die Wahrnehmung der ihm per Gesetz zugewiesenen hoheitlichen Aufgaben. Siehe Internet Link: http://www.jki.bund.de/de/startseite/institute.html
    Institut für Pflanzenschutz in Obst- und Weinbau (OW)
    Das Institut für Pflanzenschutz in Obst- und Weinbau hat seinen Sitz in Dossenheim (Bereich Obstbau) und in Siebeldingen (Bereich Weinbau). Die Aufgaben des Instituts leiten sich aus dem Pflanzenschutzgesetz und hierzu erlassenen Rechtsverordnungen ab. Das Institut berät die Bundesregierung, insbesondere das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV), in Fragen des Pflanzenschutzes und der Pflanzengesundheit im Obst- und Weinbau und führt Forschungen im Rahmen des Zwecks des Pflanzenschutzgesetzes und der im Forschungsplan des BMELV festgeschriebenen Forschungsaufgaben durch. Das Institut wirkt an der wissenschaftlichen Bewertung von Pflanzenschutzmitteln und Pflanzenschutzmittel-Wirkstoffen im Rahmen des nationalen Zulassungsverfahrens und der EUWirkstoffprüfung mit.
    Institut für Biologischen Pflanzenschutz (BI)
    Das Institut für Biologischen Pflanzenschutz (derzeit noch mit Sitz in Darmstadt) ist das einzige Fachinstitut in Deutschland, in dem das gesamte Spektrum des biologischen und biotechnologischen Pflanzenschutzes bearbeitet wird. Damit nimmt es eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung und Bewertung von Pflanzenschutzverfahren ein, die auf der Nutzung natürlicher Antagonisten von Pflanzenkrankheiten und Schädlingen (insbesondere Schadinsekten und Milben) basieren. Als Gegenspieler kommen natürlich vorkommende Mikroorganismen, Viren, Insekten, Milben und Nematoden in Betracht. Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt des Instituts ist die Entwicklung und Evaluierung von Naturstoffen zur Bekämpfung von Schaderregern, sowie die Erforschung von Pflanzenstärkungsmitteln, welche die natürlichen Abwehrkräfte der Pflanzen stärken.
    Wesentlich für die Wahl des Standortes der beiden Institute ist die klimatisch günstige Lage des Institutes in Dossenheim, insbesondere für Obstanbaugebiete. Zur Umsetzung der Beschlusslage und Deckung des genehmigten Raumbedarfs ist der Neubau eines Büro- und Laborgebäudes für das JKI am Standort in Dossenheim erforderlich.
    Der vom Bundesministerium der Finanzen und dem Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz anerkannte Raumbedarf beträgt 3.339 m² NF (gemäß DIN 277). Die vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung baufachlich genehmigte sowie vom Bundesministerium der Finanzen haushaltsmäßig anerkannte Entscheidungsunterlage-Bau setzt die Bauwerkskosten (Kostengruppe 300 und 400 nach DIN 276) in Höhe von ca. 18,0 Mio. € (brutto, inkl. Mwst.) fest, die als Kosten- und Abrechnungsobergrenze für das Projekt zwingend einzuhalten und bereits im Wettbewerbsentwurf als wesentliche Vorgabe zu betrachten ist. Bei der Planung sind insbesondere auch Aspekte des nachhaltigen und energieeffizienten Bauens in Anlehnung an den Leitfaden Nachhaltiges Bauen 2011 des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung zu berücksichtigen. Es wird ein Gesamterfüllungsgrad größer 65% (Qualitätsniveau nach BNB Standard: Silber) angestrebt.
    Der Wettbewerb ist gemäß VOF 2009 und RPW 2008 als nicht offener, interdisziplinärer Realisierungswettbewerb für 25 Arbeitsgemeinschaften ausgeschrieben. Dem Wettbewerb wird ein Bewerbungs- und Auswahlverfahren vorgeschaltet. Der Wettbewerb wird anonym durchgeführt. Die Wettbewerbssprache ist deutsch. Die Arbeitsgemeinschaften müssen sich aus Architekten und Beratenden Ingenieuren der Fachrichtungen Technische Gebäudeausrüstung / Gebäudeenergetik zusammensetzen, wobei der Architekt federführend als verantwortlicher und bevollmächtigter Vertreter zu benennen ist. Gegenstand des Planungswettbewerbs ist die interdisziplinäre Vorentwurfskonzeption des Hochbaus einschließlich der gebäudetechnischen Konzeption für den Neubau des Büro- und Laborgebäudes. Gemäß Grundsatzerlass des BMVBS vom 03.03.2011 sind der Jahres-Primärenergiebedarf um -20% und der mittlere Wärmedurchgangskoeffizient der wärmeübertragenden Umfassungsfläche um -30% gegenüber den Anforderungen EnEV 2009 zu unterschreiten.
    Der Inhalt der Bekanntmachung wurde mit der Architektenkammer und der Ingenieurkammer Baden-Württemberg abgestimmt.
    Informationen

    Termine:
    Versendung der Auslobung an die ausgewählten Teilnehmer: 31.01.2013,
    Einreichung der Rückfragen bis 21.02.2013,
    Beantwortung der Rückfragen bis 01.03.2013,
    Abgabe der Wettbewerbsarbeiten 17.04.2013,
    Abgabe der Modelle 02.05.2013

    Downloads Bekanntmachung.pdf
    Bewerbungsformular.pdf
    Projektadresse DE-69215 Dossenheim
      Ausschreibung anzeigen

  • Anzeigentext Ausschreibung

    maximieren

    • Wettbewerbsbekanntmachung
      Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Bundesanstalt für Immobilienaufgaben vertreten durch die
      Oberfinanzdirektion Karlsruhe, Abteilung Bundesbau - Betriebsleitung diese
      vertreten durch das Staatliche Hochbauamt Heidelberg
      Bergheimer Straße 147, Postfach 11 02 55
      Kontaktstelle(n): Staatliches Hochbauamt Heidelberg
      Zu Händen von: Bernd Becherer
      69115 Heidelberg
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 62215303-0
      E-Mail: MTlnZmpramtcY2NcJV9ZWF9bN21ZbSVZbmMlW1w=
      Fax: +49 62215303-53
      Internet-Adresse(n): 
      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers:
      http://www.hba-heidelberg.de
      Weitere Auskünfte erteilen: Kohler Grohe Architekten
      Julius-Hölder-Straße 26
      Kontaktstelle(n): Kohler Grohe Architekten
      Zu Händen von: Dipl.-Ing. Gerd Grohe Freier Architekt BDA
      70597 Stuttgart
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 711769639-30
      E-Mail: MjE5VFJfURtUX1xVUi1YXFVZUl9UX1xVUhtRUg==
      Fax: +49 711769639-31
      Internet-Adresse: http://www.kohlergrohe.de
      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für
      den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)
      verschicken: Kohler Grohe Architekten
      Julius-Hölder-Straße 26
      Kontaktstelle(n): Kohler Grohe Architekten
      Zu Händen von: Dipl.-Ing. Gerd Grohe Freier Architekt BDA
      70597 Stuttgart
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 711769639-30
      E-Mail: MjE3VlRhUx1WYV5XVC9aXldbVGFWYV5XVB1TVA==
      Fax: +49 711769639-31
      Internet-Adresse: http://www.kohlergrohe.de
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Kohler Grohe
      Architekten
      Julius-Hölder-Straße 26
      Kontaktstelle(n): Kohler Grohe Architekten
      Zu Händen von: Dipl.-Ing. Gerd Grohe Freier Architekt BDA
      70597 Stuttgart
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 711769639-30
      E-Mail: MTleXGlbJV5pZl9cN2JmX2NcaV5pZl9cJVtc
      Fax: +49 711769639-31
      Internet-Adresse: http://www.kohlergrohe.de

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Einrichtung des öffentlichen Rechts
      1.3) Haupttätigkeit(en)
      Sonstige: Bauwesen
      1.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber /
      anderer Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer
      öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Gegenstand des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen
      Auftraggeber / den Auftraggeber:
      Neubau eines Büro- und Laborgebäudes für das Julius Kühn-Institut in
      Dossenheim.

      II.1.2) Kurze Beschreibung:
      Das Julius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen
      (JKI) wurde auf der Grundlage des Gesetzes zur Neuordnung der
      Ressortforschung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung,
      Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) zum 1.1.2008 gegründet. Im
      Rahmen dieser Neuordnung und Reorganisation der Ressortforschung des BMELV
      werden verschiedene Institute an den Standorten neu strukturiert bzw.
      zusammengefasst. Am Standort des JKI in Dossenheim werden zukünftig das
      bestehende Institut für Pflanzenschutz in Obst- und Weinbau (OW) und das
      Institut für biologischen Pflanzenschutz (BI) (bisheriger Standort:
      Darmstadt) zusammengelegt.
      Aufgaben des Julius Kühn-Instituts.
      Das JKI ist für das Schutzziel Kulturpflanze in seiner Gesamtheit
      zuständig. Diese Zuständigkeit umfasst die Bereiche Pflanzengenetik,
      Pflanzenbau, Pflanzenernährung und Bodenkunde sowie Pflanzenschutz und
      Pflanzengesundheit. Als Bundesoberbehörde sind die Aufgaben des JKI
      gesetzlich festgelegt. Das Julius Kühn-Institut berät die Bundesregierung
      zu allen Fragen mit Bezug zu Kulturpflanzen. Eine weitere Hauptaufgabe ist
      die Wahrnehmung der ihm per Gesetz zugewiesenen hoheitlichen Aufgaben.
      Siehe Internet Link: http://www.jki.bund.de/de/startseite/institute.html.
      Institut für Pflanzenschutz in Obst- und Weinbau (OW).
      Das Institut für Pflanzenschutz in Obst- und Weinbau hat seinen Sitz in
      Dossenheim (Bereich Obstbau) und in Siebeldingen (Bereich Weinbau). Die
      Aufgaben des Instituts leiten sich aus dem Pflanzenschutzgesetz und hierzu
      erlassenen Rechtsverordnungen ab. Das Institut berät die Bundesregierung,
      insbesondere das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und
      Verbraucherschutz (BMELV), in Fragen des Pflanzenschutzes und der
      Pflanzengesundheit im Obst- und Weinbau und führt Forschungen im Rahmen
      des Zwecks des Pflanzenschutzgesetzes und der im Forschungsplan des BMELV
      festgeschriebenen Forschungsaufgaben durch. Das Institut wirkt an der
      wissenschaftlichen Bewertung von Pflanzenschutzmitteln und
      Pflanzenschutzmittel-Wirkstoffen im Rahmen des nationalen
      Zulassungsverfahrens und der EU-Wirkstoffprüfung mit.
      Institut für Biologischen Pflanzenschutz (BI).
      Das Institut für Biologischen Pflanzenschutz (derzeit noch mit Sitz in
      Darmstadt) ist das einzige Fachinstitut in Deutschland, in dem das gesamte
      Spektrum des biologischen und biotechnologischen Pflanzenschutzes
      bearbeitet wird. Damit nimmt es eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung
      und Bewertung von Pflanzenschutzverfahren ein, die auf der Nutzung
      natürlicher Antagonisten von Pflanzenkrankheiten und Schädlingen
      (insbesondere Schadinsekten und Milben) basieren. Als Gegenspieler kommen
      natürlich vorkommende Mikroorganismen, Viren, Insekten, Milben und
      Nematoden in Betracht. Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt des Instituts ist
      die Entwicklung und Evaluierung von Naturstoffen zur Bekämpfung von
      Schaderregern, sowie die Erforschung von Pflanzenstärkungsmitteln, welche
      die natürlichen Abwehrkräfte der Pflanzen stärken.
      Wesentlich für die Wahl des Standortes der beiden Institute ist die
      klimatisch günstige Lage des Institutes in Dossenheim, insbesondere für
      Obstanbaugebiete.
      Zur Umsetzung der Beschlusslage und Deckung des genehmigten Raumbedarfs
      ist der Neubau eines Büro- und Laborgebäudes für das JKI am Standort in
      Dossenheim erforderlich.
      Der vom Bundesministerium der Finanzen und dem Bundesministerium für
      Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz anerkannte Raumbedarf
      beträgt 3 339 m² NF (gemäß DIN 277). Die vom Bundesministerium für
      Verkehr, Bau und Stadtentwicklung baufachlich genehmigte sowie vom
      Bundesministerium der Finanzen haushaltsmäßig anerkannte
      Entscheidungsunterlage-Bau setzt die Bauwerkskosten (Kostengruppe 300 und
      400 nach DIN 276) in Höhe von ca. 18 000 000 EUR (brutto, inkl. Mwst.)
      fest, die als Kosten- und Abrechnungsobergrenze für das Projekt zwingend
      einzuhalten und bereits im Wettbewerbsentwurf als wesentliche Vorgabe zu
      betrachten ist.
      Bei der Planung sind insbesondere auch Aspekte des nachhaltigen und
      energieeffizienten Bauens in Anlehnung an den Leitfaden Nachhaltiges Bauen
      2011 des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung zu
      berücksichtigen. Es wird ein Gesamterfüllungsgrad größer 65 %
      (Qualitätsniveau nach BNB Standard: Silber) angestrebt.
      Der Wettbewerb ist gemäß VOF 2009 und RPW 2008 als nicht offener,
      interdisziplinärer Realisierungswettbewerb für 25 Arbeitsgemeinschaften
      ausgeschrieben. Dem Wettbewerb wird ein Bewerbungs- und Auswahlverfahren
      vorgeschaltet. Der Wettbewerb wird anonym durchgeführt. Die
      Wettbewerbssprache ist deutsch. Die Arbeitsgemeinschaften müssen sich aus
      Architekten und Beratenden Ingenieuren der Fachrichtungen Technische
      Gebäudeausrüstung / Gebäudeenergetik zusammensetzen, wobei der Architekt
      federführend als verantwortlicher und bevollmächtigter Vertreter zu
      benennen ist.
      Gegenstand des Planungswettbewerbs ist die interdisziplinäre
      Vorentwurfskonzeption des Hochbaus einschließlich der gebäudetechnischen
      Konzeption für den Neubau des Büro- und Laborgebäudes. Gemäß
      Grundsatzerlass des BMVBS vom 3.3.2011 sind der Jahres-Primärenergiebedarf
      um -20 % und der mittlere Wärmedurchgangskoeffizient der
      wärmeübertragenden Umfassungsfläche um -30 % gegenüber den Anforderungen
      EnEV 2009 zu unterschreiten.
      Der Inhalt der Bekanntmachung wurde mit der Architektenkammer und der
      Ingenieurkammer Baden-Württemberg abgestimmt.

      II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71240000

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
      Angaben

      III.1) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
      Zur Überprüfung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Erfahrung und
      Zuverlässigkeit der Bewerber, insbesondere ihrer Eignung und Kompetenz für
      die Wettbewerbsaufgabe, werden eindeutige und nicht diskriminierende
      Kriterien festgelegt. Dabei wird differenziert zwischen formalen Kriterien
      für die Zulassung zum Auswahlverfahren und inhaltlichen Kriterien zur
      Beurteilung der Eignung im Auswahlverfahren. Zur Gewährleistung von
      Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Nachprüfbarkeit wird das
      Auswahlverfahren dokumentiert.
      Zum Teilnahmewettbewerb wird nur zugelassen, wer das Formular der
      Bewerbererklärung fristgerecht eingereicht hat. Bewerbungsunterlagen, die
      über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht berücksichtigt. Die
      Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben, ein Anspruch auf
      Kostenerstattung besteht nicht.
      Der Bewerbungsbogen (inkl. Anlagen) kann auf folgenden Homepages
      heruntergeladen werden:
      http://www.hba-heidelberg.de und http://www. competitionline.de.
      Die Unterlagen müssen bis zum 19.12.2012 um 16.00 Uhr bei der folgenden
      Adresse in einem verschlossenen Umschlag eingereicht werden:
      Kohler Grohe Architekten, Julius-Hölder-Straße 26, 70597 Stuttgart.
      Der Umschlag ist deutlich mit der Aufschrift „Wettbewerb Neubau JKI
      Dossenheim“ zu kennzeichnen. Ein entsprechender Vordruck wird als Anlage
      zum Bewerbungsbogen zur Verfügung gestellt. Bewerbungen per Fax oder
      E-Mail sind nicht zugelassen.
      Zulassung.
      Bewerber, die zur Auswahl zugelassen werden wollen, müssen den formalen
      Kriterien – Ausschlusskriterien – ausnahmslos genügen. Sie belegen dies
      auf der vom Auslober vorgegebenen Bewerbererklärung und mit weiteren
      Nachweisen, die für die Zulassung zur Auswahl gefordert sind.
      Zwingende Zulassungskriterien:
      Formalien.
      — fristgerechter Eingang der Bewerbung,
      — Bewerber-/Teilnahmeerklärung mit eigenhändiger rechtsverbindlicher
      Unterschrift aller Teilnahmeberechtigten Nachweise,
      — Berufliche Qualifikation nach § 4 (3) VOF und § 19 (1) (2) VOF
      Qualifikation (z.B. durch Kopie der Eintragungsurkunde),
      — Berufshaftpflichtversicherung nach § 5 (4) a) VOF 500.000 Euro
      Personenschäden und 1.000.000 Euro sonstige Schäden.
      Erklärungen.
      — Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien nach § 4 VOF vorliegen,
      — Eigenerklärung zur Verknüpfung mit anderen Unternehmen (§ 4 (2) VOF),
      — Verpflichtungserklärung nach §§ 5 (6) VOF Beteiligung von
      Subunternehmern.
      Bewerber qualifizieren sich durch die Erfüllung der formalen Kriterien –
      Zulassungskriterien – für die qualitative Auswahl. Den Nachweis der
      fachlichen Eignung und Kompetenz erbringen die Bewerber anhand von
      Nachweisen, Erklärungen und Referenzen in Form von Projektblättern, in
      denen sie darlegen, inwieweit sie den Auswahlkriterien genügen. Die
      Vorprüfung ermittelt anhand der eingereichten Referenzen die erreichte
      Punktzahl. In den Bereichen C und D muss jeweils eine Referenz eingereicht
      werden. Alle Arbeiten ab einer Mindestpunktzahl von 18 Punkten werden zur
      weiteren Bewertung durch das Auswahlgremium zugelassen. Das Auswahlgremium
      bewertet anhand der Projektblätter die fachliche Qualität hinsichtlich der
      folgenden Aspekte: städtebauliche und architektonische Qualität,
      Wirtschaftlichkeit der Planung, Baukonstruktion und Gebäudetechnik,
      Energieeffizienz und Nachhaltigkeit und wählt insgesamt 25 Arbeitsgruppen
      plus Nachrücker als Teilnehmer für das Verfahren aus. Der Auslober behält
      sich vor, die Mindestpunktzahl von 18 Punkten nach unten anzupassen.
      Auswahlkriterien.
      A-Nachweis eines oder mehrerer Erfolge (Preis, Ankauf, Anerkennung) in
      einem Wettbewerb, z.B. durch eine „Wettbewerbe Aktuell“ Dokumentation,
      oder Nachweis einer Beauftragung aus anderen konkurrierenden
      Vegabeverfahren mit Erarbeitung einer Entwurfslösung (z.B.
      Mehrfachbeauftragung).
      — Formblatt DIN A4 mit Daten der Referenz (Bezeichnung, Auslober, Art der
      Auszeichnung, Jahr der Entscheidung),
      — Darstellung auf max. 1 DIN A3 Seite mit Zeichnungen, Abbildungen,
      Erläuterungen.
      Bewertung mit max. 4,5 Punkten (bewertet wird die Anzahl der Preise, bzw.
      Anerkennungen):
      1 Preis, Ankauf, Anerkennung = 1,5 Punkte / 2 Preise, Ankäufe,
      Anerkennungen = 3,0 Punkte / 3 Preise, Ankäufe, Anerkennungen = 4,5 Punkte
      B-Nachweis eines oder mehrerer ausgezeichneter realisierter Projekte (z.B.
      durch Auszeichnung beispielhaftes Bauen, Hugo-Häring-Preis,
      Architekturpreis NRW, etc).
      — Formblatt DIN A4 mit Daten der Referenz (Bezeichnung, Auftraggeber, Jahr
      der Fertigstellung, bearbeitete Leistungsphasen nach § 15 HOAI 1996 oder §
      3 HOAI 2009 (mindestens wesentliche Teile der Leistungsphasen 3-8),
      Baukosten, u.a.),
      — Darstellung auf max. 1 DIN A3 Seite mit Zeichnungen, Abbildungen,
      Erläuterungen.
      Bewertung mit max. 4,5 Punkten (bewertet wird die Anzahl der
      Auszeichnungen):
      1 Auszeichnung = 1,5 Punkte / 2 Auszeichnungen = 3,0 Punkte / 3
      Auszeichnungen = 4,5 Punkte
      C-Nachweis eines oder mehrerer der Wettbewerbsaufgabe vergleichbarer
      realisierter Projekte (Nutzungstypen: Laborgebäude und Institutsgebäude
      mit Laboranteil oder Krankenhaus mit Laboranteil).
      — Formblatt DIN A4 mit Daten der Referenz: Bezeichnung, Auftraggeber, Jahr
      der Fertigstellung, bearbeitete Leistungsphasen nach § 15 HOAI 1996 oder §
      3 HOAI 2009 (mindestens wesentliche Teile der Leistungsphasen 3-8),
      Baukosten, Adresse u.a,
      — Darstellung auf max. 1 DIN A3 Seite mit Zeichnungen, Abbildungen,
      Erläuterungen.
      Bewertung mit max. 12 Punkten (bewertet wird die Anzahl der realisierten
      Projekte):
      1 vergleichbares realisiertes Projekt = 4 Punkte / 2 vergleichbare
      realisierte Projekte = 8 Punkte / 3 vergleichbare realisierte Projekte =
      12 Punkte
      D-Nachweis (durch Beratenden Ingenieur der Fachrichtungen Technische
      Gebäudeausrüstung / Gebäudeenergetik) eines oder mehrerer der
      Wettbewerbsaufgabe vergleichbarer realisierter Projekte (Nutzungstypen:
      Laborgebäude und Institutsgebäude mit Laboranteil oder Krankenhaus mit
      Laboranteil).
      — Formblatt DIN A4 mit Daten der Referenz: Bezeichnung, Auftraggeber, Jahr
      der Fertigstellung, bearbeitete Leistungsphasen (mindestens wesentliche
      Teile der Leistungsphasen 3-8), Baukosten, Adresse u.a,
      — Darstellung auf max. 1 DIN A3 Seite mit Zeichnungen, Abbildungen,
      Erläuterungen.
      Bewertung mit max. 9 Punkten (bewertet wird die Anzahl der realisierten
      Projekte):
      1 vergleichbares realisiertes Projekt = 3 Punkte / 2 vergleichbare
      realisierte Projekte = 6 Punkte / 3 vergleichbare realisierte Projekte = 9
      Punkte
      Alle Unterlagen müssen auch als PDF-Dateien eingereicht werden!

      III.2) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
      Teilnahmeberechtigt sind ausschließlich interdisziplinäre
      Arbeitsgemeinschaften aus natürlichen, bzw. juristischen Personen, die
      gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zum Tage der Bekanntmachung zur
      Führung der Berufsbezeichnung.
      — Architekt,
      — Beratender Ingenieur der Fachrichtungen Technische Gebäudeausrüstung /
      Gebäudeenergetik berechtigt sind.
      Der Nachweis der interdisziplinären Arbeitsgemeinschaft gilt auch als
      erfüllt, wenn die geforderten Fachrichtungen gleichzeitig durch eine
      juristische oder durch eine natürliche Person nachgewiesen werden.
      Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht
      geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt,
      Beratender Ingenieur der Fachrichtungen Technische Gebäudeausrüstung /
      Gebäudeenergetik, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen
      sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der
      Richtlinie 2005/36/EG (EU-Berufsqualifikationsrichtlinie) gewährleistet
      ist, bzw. bei Beratenden Ingenieuren der Fachrichtungen Technische
      Gebäudeausrüstung / Gebäudeenergetik, wenn die Anerkennung einer deutschen
      Ingenieurkammer nachgewiesen werden kann.
      Juristische Personen haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen,
      der für die Wettbewerbsleistung verantwortlich ist. Der bevollmächtigte
      Vertreter sowie der (die) Verfasser der Wettbewerbsarbeit müssen die
      Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen als Teilnehmer gestellt
      werden. Die Arbeitsgemeinschaft hat einen bevollmächtigten Vertreter zu
      benennen, der für die Wettbewerbsleistung verantwortlich ist. Jedes
      Mitglied der Arbeitsgemeinschaft muss teilnahmeberechtigt sein. Eine
      Mehrfachbewerbung bzw. –teilnahme führt zum Ausschluss.
      Mehrfachbewerbungen bzw. –teilnahmen von Mitgliedern einer
      Arbeitsgemeinschaft haben das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge.
      Fachberater unterliegen nicht den Teilnahmebedingungen.
      Zur Teilnahme am Wettbewerb sind vorab keine Planungsteams ausgewählt.

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      Geplante Teilnehmerzahl: 25

      IV.3) Kriterien für die Bewertung der Projekte:
      — Städtebauliches und architektonisches Konzept,
      — Raumprogramm und Funktionale Zusammenhänge,
      — Wirtschaftlichkeit,
      — Baukonstruktion und Gebäudetechnik,
      — Energieeffizienz und Nachhaltigkeit.
      Die dargestellte Reihenfolge ist nicht als Wertung oder Gewichtung zu
      betrachten.

      IV.4) Verwaltungsangaben

      IV.4.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber:
      H2-33DO.SS212B/003

      IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden
      Unterlagen
      Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
      19.12.2012
      Kostenpflichtige Unterlagen: nein

      IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 19.12.2012 - 16:00

      IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte
      Bewerber
      Tag: 18.1.2013

      IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder
      Teilnahmeanträge verfasst werden können
      Deutsch.

      IV.5) Preise und Preisgericht

      IV.5.1) Angaben zu Preisen:
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Die Wettbewerbssumme für Preise
      und Anerkennungen ist auf der Basis der RPW ermittelt und beträgt 111 000
      EUR (netto). Die Aufteilung ist wie folgt vorgesehen:
      1. Preis 39 000 EUR
      2. Preis 28 000 EUR
      3. Preis 20 000 EUR
      4. Preis 13 000 EUR
      Anerkennungen (2) insgesamt à 11 000 EUR.
      Die Umsatzsteuer ist in den genannten Beträgen nicht enthalten.
      Dem Preisgericht bleibt bei einstimmigem Beschluss eine andere Aufteilung
      der Wettbewerbssumme vorbehalten. Die Wettbewerbssumme ist mit der
      Architektenkammer Baden-Württemberg abgestimmt.

      IV.5.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer
      Siehe oben, Punkt IV 5.1.

      IV.5.3) Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. an
      einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja

      IV.5.4) Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber /
      den Auftraggeber bindend: nein

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
      Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.2) Zusätzliche Angaben:
      Die Auswahl der 25 Arbeitsgemeinschaften erfolgt durch ein vom Auslober
      berufenes Auswahlgremium, in dem mindestens die Hälfte der Vertreter die
      von den Arbeitsgemeinschaften abverlangte Berufsqualifikation erfüllen.
      Die Preisrichter sind noch nicht abschließend benannt und werden
      spätestens mit den Auslobungsunterlagen bekannt gegeben.
      Voraussichtlich geforderte Leistungen:
      Gestaltungslageplan M 1 : 500.
      Grundrisspläne M 1: 200.
      Ansichten und Schnitte M 1: 200.
      Planausschnitte M 1:50, M 1:20.
      Berechnungen der Planungswerte zur Gebäudegeometrie.
      Nachhaltigkeitskonzept / Energiekonzept.
      Gebäudetechnisches Konzept.
      Statisch-konstruktives Konzept.
      Flächen- und Funktionsnachweise.
      Massenmodell M 1: 500.
      Erläuterungen.
      Prüfpläne.
      Digitale Unterlagen.
      Verfassererklärung.
      Verpflichtungserklärung zur Nutzung digitaler Daten.
      Liste der eingereichten Unterlagen.
      Termine:
      Versendung der Auslobung an die ausgewählten Teilnehmer: 31.1.2013,
      Einreichung der Rückfragen bis 21.2.2013,
      Beantwortung der Rückfragen bis 1.3.2013,
      Abgabe der Wettbewerbsarbeiten 17.4.2013,
      Abgabe der Modelle 2.5.2013.
      Alle mit Preisen ausgezeichneten Arbeiten werden gemäß RPW Eigentum des
      Auslobers. Die Nutzung der Wettbewerbsarbeit ist durch die RPW geregelt.
      Der Auslober ist zur Erstveröffentlichung der Wettbewerbsarbeiten unter
      Namensangabe der Wettbewerbsteilnehmer, bei juristischen Personen auch der
      Verfasser und ihrer Mitarbeiter innerhalb einer angemessenen Frist
      berechtigt.
      Weitere Bearbeitung und Nutzung.
      Der Auslober beabsichtigt, mit den Preisträgern Verhandlungen aufzunehmen
      und einen der Preisträger mit den Leistungen nach Leistungsphase 2-5 unter
      der Empfehlung des Preisgerichtes zu beauftragen, sofern kein wichtiger
      Grund der Beauftragung entgegensteht. Das Wettbewerbsergebnis und das
      Entwicklungspotential des Wettbewerbsentwurfes fliessen zu 70 % in die
      Wertung des Verhandlungsverfahrens ein.
      Im Falle der weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb bereits
      erbrachte Leistungen der Wettbewerbsteilnehmer bis zur Höhe der Preissumme
      nicht erneut vergütet, wenn der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen
      Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird.

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt Bonn
      Villemombler Straße 76
      53123 Bonn
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 2289499-0
      Fax: +49 2289499-163

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      13.11.2012

    © European Union, http://ted.europa.eu
  • Anzeigentext Ergebnis

    maximieren

    • Liegt nicht vor.
  • Gewährleistung

    competitionline übernimmt keine Verantwortung für Fehler, Auslassungen, Unterbrechungen, Löschungen, Mängel oder Verzögerungen im Betrieb oder bei Übertragung von Inhalten. competitionline übernimmt keine Verantwortung für Einbußen oder Schäden, die aus der Verwendung der Internetseiten, aus der Verwendung von Nutzerinhalten oder von Inhalten Dritter, die aus den Internetseiten oder über den Service gepostet oder an Nutzer übertragen werden, oder aus Interaktionen zwischen Nutzer und Internetseiten (online oder offline) resultieren. Bitte lesen Sie hierzu unsere Nutzungsbedingungen.


Anzeige