loading

  • DE-81669 München
  • 04/2013
  • Ergebnis
  • (ID 3-125089)

Lärmschutzbebauung am Innsbrucker Ring

Nichtoffener Wettbewerb
Anzeige


  • 1. Preis

    maximieren

    • 03 Arch. Architekten
      03 Architekten GmbH Architekten BDA, Stadtplaner DASL, München (DE) Büroprofil

      Beitrag ansehen



    • Landschaftsarchitekten
      ver.de Landschaftsarchitektur, Freising (DE) Büroprofil

      Beitrag ansehen



    • kein Bild vorhanden Verkehrsplaner
      Michael Angelsberger Planungsbüro für Verkehrsplanung und Städtebau, Rosenheim (DE)

      Beitrag ansehen



    • kein Bild vorhanden Bauphysiker
      Müller-BBM GmbH, Planegg/München (DE), Berlin (DE), Dresden (DE), Frankfurt (DE), Gelsenkirchen (DE), Hamburg (DE), Karlsruhe (DE), Köln (DE), Nürnberg (DE), Reutlingen (DE), Stuttgart (DE), Weimar (DE) Büroprofil

      Beitrag ansehen



  • 2. Preis

    maximieren

    • Perspektive Innsbrucker Ring © STEFAN FORSTER ARCHITEKTEN GmbH Architekten
      Stefan Forster Architekten, Frankfurt/Main (DE) Büroprofil

      Beitrag ansehen



    • Perspektive Innenhof © STEFAN FORSTER ARCHITEKTEN GmbH Landschaftsarchitekten
      HKK Landschaftsarchitektur GmbH, Frankfurt am Main (DE) Büroprofil

      Beitrag ansehen



  • 3. Preis

    maximieren

    • Architekten
      MAIER.NEUBERGER.ARCHITEKTEN GmbH, München (DE) Büroprofil

      Beitrag ansehen



    • Landschaftsarchitekten
      realgrün Landschaftsarchitekten, München (DE) Büroprofil

      Beitrag ansehen



    • kein Bild vorhanden Bauphysiker
      PMI Ingenieurgesellschaft für Technische Akustik, Schall- und Wärmeschutz mbH, Unterhaching (DE)

      Beitrag ansehen



    • kein Bild vorhanden TGA-Fachplaner
      Ing. Wolfgang Spiegl GmbH - Ingenieurbüro für Technische Gebäudeausrüstung, München (DE) Büroprofil

      Beitrag ansehen



    • kein Bild vorhanden Verkehrsplaner
      gevas humberg & partner, München (DE)

      Beitrag ansehen



  • 4. Preis

    maximieren

    • Perspektive Innsbrucker Ring Architekten
      Steidle Architekten, München (DE) Büroprofil

      Beitrag ansehen



    • Landschaftsarchitekten
      t17 Landschaftsarchitekten, München (DE) Büroprofil

      Beitrag ansehen



  • 5. Preis

    maximieren

    • Ecksituation Innsbrucker Ring/ Grafinger STraße Architekten
      florian krieger architektur und städtebau gmbh, Darmstadt (DE) Büroprofil

      Beitrag ansehen



    • Landschaftsarchitekten
      grabner huber lipp landschaftsarchitekten und stadtplaner partnerschaft mbb, Freising (DE), Freising (DE) Büroprofil

      Beitrag ansehen



 
  • Projektdaten

    maximieren

    Entscheidung 12.04.2013 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Wettbewerb nach RPW
    Berufsgruppen Architekten, Landschaftsarchitekten
    Kategorie junge und/oder kleine Büros: Ja
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 10 - max. 15
    Tatsächliche Teilnehmer: 13
    Gebäudetyp Wohnungsbau
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude / Objektplanung Freianlagen
    Zulassungsbereich EWR, Welthandelsorganisation WTO
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 114.000 EUR zzgl. USt.
    Auslober/Bauherr GEWOFAG Grundstücksgesellschaft mbH, München (DE)
    Betreuer bgsm Architekten Stadtplaner, München (DE) Büroprofil
    Preisrichter Prof. Markus Allmann [Vorsitz], Jan Bohnert [Stellvertreter], Prof. Susanne Burger, Tobias de la Ossa, Prof. Florian Fischer, Prof. Dr. Elisabeth Merk, Peter Scheller, Gordona Sommer
    Kammer Bayerische Architektenkammer (Reg.-Nr.: 2012/10.25)
    Aufgabe
    Nichtoffener Realisierungswettbewerb mit mind. 10 geeigneten Teilnehmer, die in einem öffentlichen Bewerbungsverfahren ermittelt werden. Das Verfahren soll gemäß RPW 2008 durchgeführt werden.
    Eine neue Lärmschutzbebauung entlang des Innsbrucker Rings soll die zwischen Bad-Schachener-Straße und Grafinger Straße gelegenen Wohngebiete schützen. Ein erster Bauabschnitt im Süden wurde in den letzten Jahren realisiert. Nun beabsichtigt die Ausloberin mit einem zweiten Bauabschnitt im Norden den Lärmschutz zu komplettieren.
    Das Planungsgebiet umfasst ca. 0,6 ha. Unter Beachtung der Situation im Umfeld ist eine Bebauung mit etwa vier Geschossen überlegt, eine punktuelle Überhöhung ist konzeptabhängig möglich. Insgesamt sollen ca. 9 500 m² Geschossfläche untergebracht werden. Im Erdgeschoss sind Einzelhandelsnutzungen und eine Kinderbetreuungseinrichtung vorgesehen, in den Obergeschossen sollen in erster Linie Wohnungen entstehen. Die Stellplätze sollen in einer Tiefgarage untergebracht werden. Die notwendigen privaten Freiflächen für die Neubebauung und die Kinderbetreuungseinrichtung sind im Planungsgebiet nachzuweisen.
    Bei der Bearbeitung des Wettbewerbs ist die Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitekten gefordert.
    Projektadresse Innsbrucker Ring
    DE-81669 München
      Ausschreibung anzeigen

  • Auswahlkriterien

    maximieren

    Nachweis finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit gem. § 5 (4) VOF Ja
    Berufshaftpflicht Personenschäden Information im Anzeigentext nicht enthalten
    Berufshaftpflicht Sach- und Vermögensschäden Information im Anzeigentext nicht enthalten
    Durchschnittlicher Mindestumsatz der letzten 3 Jahre Information im Anzeigentext nicht enthalten
    Angaben zur Mitarbeiteranzahl Nein
    Angaben zu Arbeitsgemeinschaften ARGE verpflichtend: nur federführendes Büro darf Referenzen einreichen
    Anzahl Referenzen insgesamt Information im Anzeigentext nicht enthalten
    Zeitraum für Referenzen innerhalb der letzten 5 Jahre
    Eigenschaft der Referenzen: Referenz(en) vergleichbar
    Leistungsphasen der Referenzen: Information im Anzeigentext nicht enthalten
    Angaben zur techn. Ausstattung gefordert? Nein
    Angaben zur Qualitätssicherung gefordert? Nein
    Angaben zum technischen Leiter gefordert? Nein
    Vergabe von Unteraufträgen eingeschränkt? Nein
    Bewerbungsunterlagen online verfügbar? Nein
    Zusätzliche Kategorie junge/kleine Büros? gemeinsame Gruppe junge und kleine Büros
  • Anzeigentext Ausschreibung

    maximieren

    • Wettbewerbsbekanntmachung
      Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      GEWOFAG Grundstücksgesellschaft mbH
      Kirchseeoner Straße 3
      Zu Händen von: Frau Ellenbach
      81669 München
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: MjE0U2dlZVVaZFdbVGdgWTJZV2lhWFNZIFZX
      Fax: +49 894123-340
      Internet-Adresse(n):
      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers:
      www.gewofag.de
      Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für
      den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)
      verschicken: die oben genannten Kontaktstellen
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
      Kontaktstellen

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Sonstige: Städtisches Wohnungsbauunternehmen
      1.3) Haupttätigkeit(en)
      Wohnungswesen und kommunale Einrichtungen
      1.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber /
      anderer Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer
      öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Gegenstand des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen
      Auftraggeber / den Auftraggeber:
      Realisierungswettbewerb für eine Lärmschutzbebauung am Innsbrucker Ring in
      München.

      II.1.2) Kurze Beschreibung:
      Nichtoffener Realisierungswettbewerb mit mind. 10 geeigneten Teilnehmer,
      die in einem öffentlichen Bewerbungsverfahren ermittelt werden. Das
      Verfahren soll gemäß RPW 2008 durchgeführt werden.
      Eine neue Lärmschutzbebauung entlang des Innsbrucker Rings soll die
      zwischen Bad-Schachener-Straße und Grafinger Straße gelegenen Wohngebiete
      schützen. Ein erster Bauabschnitt im Süden wurde in den letzten Jahren
      realisiert. Nun beabsichtigt die Ausloberin mit einem zweiten Bauabschnitt
      im Norden den Lärmschutz zu komplettieren.
      Das Planungsgebiet umfasst ca. 0,6 ha. Unter Beachtung der Situation im
      Umfeld ist eine Bebauung mit etwa vier Geschossen überlegt, eine
      punktuelle Überhöhung ist konzeptabhängig möglich. Insgesamt sollen ca. 9
      500 m² Geschossfläche untergebracht werden. Im Erdgeschoss sind
      Einzelhandelsnutzungen und eine Kinderbetreuungseinrichtung vorgesehen, in
      den Obergeschossen sollen in erster Linie Wohnungen entstehen. Die
      Stellplätze sollen in einer Tiefgarage untergebracht werden. Die
      notwendigen privaten Freiflächen für die Neubebauung und die
      Kinderbetreuungseinrichtung sind im Planungsgebiet nachzuweisen.
      Bei der Bearbeitung des Wettbewerbs ist die Zusammenarbeit mit
      Landschaftsarchitekten gefordert.

      II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71000000

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
      Angaben

      III.1) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
      III 1.1 Auswahl.
      Mind. 10 geeignete Teilnehmer werden aus den eingegangenen Bewerbungen
      unter Hinzuziehung eines Beratungsgremiums, bestehend aus unabhängigen
      Fachleuten und Vertreterinnen und Vertretern der Ausloberin, ausgewählt.
      Es werden Teilnehmer/-innen gesucht, die Fachkunde und Erfahrung bei
      Projekten entsprechend der Aufgabenstellung gem. II.1.2. haben.
      Kriterien für die Auswahl sind dabei:
      a) Architektonische und städtebauliche Qualität der Referenzprojekte
      [Gewichtung: 50 % der gesamt erreichbaren Punkte]
      b) Erfahrung im geförderten Geschosswohnungsbau (nach WoFG oder
      vergleichbaren Richtlinien) [Gewichtung: 20 % der gesamt erreichbaren
      Punkte]
      c) Erfahrung mit Lärmschutzbebauungen im Wohnungsbau [Gewichtung: 10 % der
      gesamt erreichbaren Punkte]
      d) Erfahrung im Bau von im Wohnungsbau integrierten Sondernutzungen
      (Kindertagesstätten/Einzelhandel) [Gewichtung: 20 % der gesamt
      erreichbaren Punkte]
      Soweit nach diesen Kriterien keine nachvollziehbare Auswahl getroffen
      werden kann, wird unter den in gleicher Weise geeigneten Bewerbern/-innen
      eine Auswahl durch Los getroffen. Zusätzlich werden Nachrücker in
      angemessener Zahl anhand der ermittelten Reihenfolge bestimmt.
      Die Erfüllung der Kriterien wird auf Basis von Referenzobjekten bewertet.
      Die Referenzen sollen dazu in ihrer Gesamtschau eine Beurteilung der
      fachlichen Eignung für das Erbringen der ausgeschriebenen Leistung
      ermöglichen. Die einzelnen Referenzobjekte können sich auf Teilaspekte
      beschränken, in der Referenzliste zum Bewerbungsbogen soll für jede
      Referenz angegeben werden, für welche Kriterien sie in besonderer Weise
      als Nachweis dienen soll. Es sind insgesamt maximal 4 Referenzobjekte
      anzugeben, die mit der Planungsaufgabe vergleichbar sind. Folgende
      Vorraussetzungen sind von jedem Referenzobjekt zu erfüllen:
      — vergleichbare Leistung gemäß Art und Umfang des Auftrages (Vergleichbar
      hinsichtlich der Beschreibung unter II.1.2, Kriterium:
      Geschosswohnungsbau),
      — mind. ca. 30 Wohneinheiten, max. ca. 120 Wohneinheiten,
      — Baubeginn in den Jahren 2008 bis heute.
      Bei Referenzobjekten, deren Urheberschaft bei Anderen liegt (z.B.
      Bearbeitung als Mitarbeiter im Büro eines Anderen), sind die Urheber und
      der Anteil der eigenen Leistung des Bewerbers nachvollziehbar anzugeben.
      Bewerbergemeinschaften geben an, welches Mitglied die Leistungen erbracht
      hat; bitte für jedes Mitglied mindestens ein Referenzobjekt.
      Berufsanfänger/-innen (Diplom nach 1.1.2007) und kleine Bürostrukturen
      (max. 4 technische Mitarbeiter einschließlich Inhaber) sollen in
      angemessenem Umfang berücksichtigt werden. Referenzobjekte für Bewerber
      dieser Kategorien müssen die Voraussetzungen erfüllen, jedoch nicht
      realisiert sein. Aus den Bewerbern/-innen, die diesen Gruppen angehören,
      wird mindestens 1 Teilnehmer/-in gewählt. Die Zuordnung zu den jeweiligen
      Bewerbergruppen erfolgt von den Bewerbern/-innen eigenverantwortlich.
      Zusätzlich werden Nachrücker in angemessener Zahl anhand der ermittelten
      Reihenfolge bestimmt.
      III 1.2 Zulassung zum Bewerbungsverfahren.
      Bewerbungen sind nur in schriftlicher Form möglich, die Verwendung des
      Bewerbungsformulars wird dringend empfohlen. Geforderte Nachweise sind in
      Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in Übersetzung beizufügen. Die
      Bewerbung muss folgende Angaben/Unterlagen beinhalten:
      — Vollständig ausgefüllter und rechtskräftig unterschriebener
      Teilnahmeantrag (Formblatt erhältlich bei der angegebenen Kontaktstelle),
      — Bei einer Bewerbung als Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied ein
      eigener Teilnahmeantrag auszufüllen. Darüber hinaus ist eine gemeinsame
      Erklärung gemäß Vordruck A (siehe Bewerbungsformular) abzugeben,
      — Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung (siehe auch

      III.2),
      — Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 Absatz 6 VOF
      (siehe Bewerbungsformular Vordruck B),
      — Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung (siehe
      Bewerbungsformular),
      — Referenzangaben (siehe Bewerbungsformular) mit Erläuterung gemäß
      Vordruck C,
      — Bilddarstellungen zu den aufgeführten Referenzprojekten auf insgesamt
      maximal 2 Seiten DIN A 3 (Querformat), jeweils ausgedruckt und als
      pdf-Datei auf CD-ROM.
      Darüber hinausgehende Bewerbungsunterlagen werden in der Wertung nicht
      berücksichtigt. Die Bewerber /-innen sind selbst für die Vollständigkeit
      verantwortlich. Unvollständige Bewerbungen können zum Ausschluss der
      Bewerbung führen. Eingereichte Unterlagen werden nicht zurückgeschickt.
      Bewerbungen per Fax oder E-Mail sind nicht zulässig.
      Die Anforderungen des Bewerbungsformulars ist mit dem Vermerk „Wettbewerb
      Innsbrucker Ring 2. BA“ an die Vergabestelle der GEWOFAG Holding GmbH,
      Kirchseeoner Straße 3, 81669 München (siehe I.1 Kontaktstelle) zu richten.
      Für registrierte Benutzer/-innen des Internetportals des Bayerischen
      Staatsanzeigers stehen die Bewerbungsunterlagen zum Download unter
      www.baysol.de bereit.
      Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag mit dem
      bereitgestellten Rücksendeaufkleber einzureichen.
      Die Ausloberin behält sich vor, die Angaben der ausgewählten bzw.
      ausgelosten Bewerber/-innen zu überprüfen. Bei falschen Angaben bleibt ein
      Ausschluss von der Wettbewerbsteilnahme vorbehalten. Weitere
      Auswahlkriterien bestehen nicht.
      Je Bewerber/-in ist nur eine Bewerbung zulässig. Auch Mehrfachbewerbungen
      einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft in verschiedenen
      Bewerbergemeinschaften sind unzulässig und führen zum Ausschluss
      sämtlicher betroffener Bewerbungen vom Verfahren. Wer am Tag der
      Bekanntmachung bei einem teilnehmenden Büro angestellt ist oder in einer
      anderen Form als Mitarbeiter/-in an dessen Wettbewerbsarbeit teilnimmt,
      ist von der eigenen Teilnahme ausgeschlossen.
      Als Schlusstermin für die Einreichung der Bewerbungen gilt der Eingang bei
      der Vergabestelle (Adresse siehe Punkt I.1 Kontaktstelle / Termin siehe
      Punkt IV.4.3 Schlusstermin für den Eingang der Projekte bzw. Anträge auf
      Teilnahme). Der Termin für die Abgabe der Wettbewerbsarbeiten wird den
      ausgewählten Teilnehmern/-innen in der Wettbewerbsauslobung mitgeteilt.

      III.2) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
      — Der Zulassungsbereich umfasst die Staaten des Europäischen
      Wirtschaftsraumes (EWR) sowie Mitgliedsstaaten des WTO
      Beschaffungsübereinkommens (GPA). Teilnahmeberechtigt sind im
      Zulassungsbereich ansässige,
      — natürliche Personen, die am Tag der Bekanntmachung zur Führung der
      Berufsbezeichnung Architekt /-in nach dem Recht ihres jeweiligen
      Heimatstaates berechtigt sind. Ist die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht
      geregelt, bestimmen sich die fachlichen Anforderungen nach der
      einschlägigen EG-Richtlinie. Die beim Wettbewerb hinzuzuziehenden
      Landschaftsarchitekten (siehe unten) sind erst nach Abschluss des
      Bewerbungsverfahrens zu benennen,
      — juristische Personen, die am Tag der Bekanntmachung folgende
      Zulassungsvoraussetzungen erfüllen: Geschäftssitz im Zulassungsbereich;
      zum Geschäftszweck gehört die Erbringung von Planungsleistungen, die der
      Wettbewerbsaufgabe entsprechen. Der /die bevollmächtigte Vertreter/-in
      oder Verfasser/-in der Gesellschaft erfüllt die fachlichen
      Voraussetzungen, die an natürliche Personen (s.o.) gestellt sind,
      — Bewerbergemeinschaften haben in der Verfassererklärung des Wettbewerbs
      eine(n) bevollmächtigte(n) Vertreter/-in zu benennen. Der/die
      bevollmächtigte Vertreter/-in muss Architekt/-in sein,
      — Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied teilnahmeberechtigt sein,
      — Bei einer Bewerbung als Bewerbergemeinschaft Erklärung für
      Bewerbergemeinschaften Gesamtschuldnerische Haftung. (siehe auch
      VI.2.3).
      Für den Wettbewerb wird eine Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitekten
      zwingend gefordert. Sofern der zur Teilnahme am Wettbewerb ausgewählte
      Bewerber nicht selbst die Qualifikation als Landschaftsarchitekt besitzt,
      benennt er den Landschaftsarchitekten bis spätestens zum Kolloquium.

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      Geplante Teilnehmerzahl Mindestzahl 10. /Höchstzahl 15

      IV.3) Kriterien für die Bewertung der Projekte:
      Die Beurteilungskriterien werden den ausgewählten Teilnehmern in der
      Wettbewerbsauslobung mitgeteilt.

      IV.4) Verwaltungsangaben

      IV.4.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber:
      833/2012

      IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden
      Unterlagen

      IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 13.12.2012 - 10:00

      IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder
      Teilnahmeanträge verfasst werden können
      Deutsch.

      IV.5) Preise und Preisgericht

      IV.5.1) Angaben zu Preisen:
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Die Umsatzsteuer wird
      zusätzlich vegütet.
      Die Gesamtsumme der Preise beträgt mindestens 114 000 EUR.

      IV.5.3) Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. an
      einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja

      IV.5.4) Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber /
      den Auftraggeber bindend: nein

      IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter
      1. Prof. Dr. (l) Elisabeth Merk, Stadtbaurätin der Landeshauptstadt
      München
      2. Gordona Sommer, Geschäftsführerin der GEWOFAG Holding GmbH

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
      Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.2) Zusätzliche Angaben:
      Die Ausloberin wird soweit und sobald die dem Wettbewerb zugrunde liegende
      Aufgabe realisiert wird, sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung
      entgegensteht, unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts, einen
      oder mehrere Preisträger (Architekt + Landschaftsarchitekt) mit den
      Planungsleistungen nach § 33 HOAI(Architekt) und nach § 38 HOAI
      (Landschaftsarchitekt), mindestens jeweils Leistungsphase 2 bis 5
      beauftragen. Darüber hinaus behält sich die Ausloberin vor, weitere
      Leistungsphasen und soweit notwendig Besondere Leistungen zu beauftragen.
      Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb bereits
      erbrachte Leistungen des Preisträgers bis zur Höhe des zuerkannten Preises
      nicht erneut vergütet, wenn und soweit der Wettbewerbsentwurf in seinen
      wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt
      wird. Honorare und Vergütungen ermitteln sich nach den jeweils geltenden
      gesetzlichen Bestimmungen.
      Die Ausloberin und die Landeshauptstadt München werden die Ergebnisse des
      Wettbewerbes voraussichtlich auch als Grundlage für die Bauleitplanung
      verwenden. Eine Beauftragung eines oder mehrerer Preisträger mit
      Bauleitplanungsleistungen gem. §§ 17 ff und §§ 22 ff HOAI ist nicht
      vorgesehen. Die Ausloberin kann eine Wettbewerbsarbeit oder Teile davon
      für die Bauleitplanung nutzen und auch ändern, wenn sie dem
      Wettbewerbsteilnehmer eine der Leistung entsprechende Vergütung gewährt
      oder ihn mit entsprechenden Leistungen gem. §§ 33 bzw. 38 HOAI beauftragt.
      Voraussichtliche Termine:
      Ausgabe der Wettbewerbsunterlagen: Anfang Januar 2013.
      Rückfragenkolloquium: Ende Januar 2013.
      Abgabe der Pläne: Mitte März 2013.
      Preisgerichtssitzung: Mitte April 2013.
      Im Falle einer Bewerbergemeinschaft muss im Auftragsfall die
      Berufshaftpflicht auf die Bewerbergemeinschaft abgeschlossen werden (siehe
      Bewerbungsbogen).

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Südbayern (§104 GWB)
      Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern Maximilianstraße 39
      80538 München
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 8921762411

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
      Eventuelle vergaberechtliche Einwendungen gegenüber den der
      Bekanntmachung, dem Bewerbungsbogen oder den weiteren Vertrags- und
      Verdingungsunterlagen bzw. Auslobungsunterlagen zu entnehmenden
      Festlegungen und Bedingungen des Vergabeverfahrens müssen zu ihrer
      zulässigen Geltendmachung unverzüglich, spätestens zum Ablauf von 15
      Kalendertagen nach Erhalt der sie enthaltenen Unterlagen der Vergabestelle
      gegenüber gerügt werden, um nicht von der Berücksichtigung ausgeschlossen
      zu werden.
      Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig,
      soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der
      Ausloberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      13.11.2012



    © European Union, http://ted.europa.eu
  • Anzeigentext Ergebnis

    maximieren


    • Bekanntmachung der Wettbewerbsergebnisse
      Richtlinie 2004/18/EG

      Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Kontaktstelle(n): Zu Händen von: E-Mail: Fax: GEWOFAG Grundstücksgesellschaft mbH
      Kirchseeoner Straße 3
      GEWOFAG Holding GmbH, Vergabestelle
      Frau Ellenbach
      81669
      München
      DEUTSCHLAND
      MTFgdHJyYmdxZGhhdG1mP2Zkdm5lYGYtY2Q=
      +49 894123340

      Internet-Adresse(n):

      www.gewofag.de

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Sonstige: Städtisches Wohnungsbauunternehmen

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Wohnungswesen und kommunale Einrichtungen

      1.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein
      Abschnitt II: Gegenstand des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber:
      Realisierungswettbewerb für eine Lärmschutzbebauung am Innsbrucker Ring in München

      II.1.2) Kurze Beschreibung:
      Eine neue Lärmschutzbebauung entlang des Innsbrucker Rings soll die zwischen Bad-Schachener-Straße und Grafinger Straße gelegenen Wohngebiete schützen. Ein erster Bauabschnitt im Süden wurde in den letzten Jahren realisiert. Nun beabsichtigt die Ausloberin mit einem zweiten Bauabschnitt im Norden den Lärmschutz zu komplettieren.Das Planungsgebiet umfasst ca. 0,6 ha. Unter Beachtung der Situation im Umfeld ist eine Bebauung mit etwa vier Geschossen überlegt, eine punktuelle Überhöhung ist konzeptabhängig möglich. Insgesamt sollen ca. 9 500 m² Geschossfläche untergebracht werden. Im Erdgeschoss sind Einzelhandelsnutzungen und eine Kinderbetreuungseinrichtung vorgesehen, in den Obergeschossen sollen in erster Linie Wohnungen entstehen. Die Stellplätze sollen in einer Tiefgarage untergebracht werden. Die notwendigen privaten Freiflächen für die Neubebauung und die Kinderbetreuungseinrichtung sind im Planungsgebiet nachzuweisen.In einem nichtoffenen Realisierungswettbewerb wurden von einem Auswahlgremium aus 40 termingerecht eingereichten Bewerbungen insgesamt 11 Teilnehmer sowie 2 Nachrücker aus der Kategorie "allgemeine Büros" und 2 Teilnehmer sowie 1 Nachrücker aus der Kategorie "junge Büros" ausgewählt.

      II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71000000
      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verwaltungsangaben

      IV.1.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
      833/2012

      IV.1.2) Angaben zu früheren Bekanntmachungen
      Frühere Bekanntmachung(en) desselben Wettbewerbs: jaBekanntmachungsnummer im ABl: 2012/S 220-362585 vom 15.11.2012
      Abschnitt V: Wettbewerbsergebnisse

      Bezeichnung: 1. Preis

      V.1) Zuschlag und Preise

      V.1.1) Anzahl der Teilnehmer:
      13

      V.1.2) Anzahl der ausländischen Teilnehmer:
      3

      V.1.3) Namen und Adressen der Gewinner des Wettbewerbs
      03 Architekten GmbH
      Hermann-Lingg-Straße 10
      80336
      München
      DEUTSCHLAND

      V.1.4) Höhe der Preise
      Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 40 000 EUR
      Bezeichnung: 2. Preis

      V.1) Zuschlag und Preise

      V.1.1) Anzahl der Teilnehmer:
      13

      V.1.2) Anzahl der ausländischen Teilnehmer:
      3

      V.1.3) Namen und Adressen der Gewinner des Wettbewerbs
      Stefan Forster Architekten GmbH
      Hedderichstraße 108-110
      60596
      Frankfurt am Main
      DEUTSCHLAND

      V.1.4) Höhe der Preise
      Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 29 000 EUR
      Bezeichnung: 3. Preis

      V.1) Zuschlag und Preise

      V.1.1) Anzahl der Teilnehmer:
      13

      V.1.2) Anzahl der ausländischen Teilnehmer:
      3

      V.1.3) Namen und Adressen der Gewinner des Wettbewerbs
      Maier Neuberger Architekten
      Bavariaring 14
      80336
      München
      DEUTSCHLAND

      V.1.4) Höhe der Preise
      Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 22 000 EUR
      Bezeichnung: 4. Preis

      V.1) Zuschlag und Preise

      V.1.1) Anzahl der Teilnehmer:
      13

      V.1.2) Anzahl der ausländischen Teilnehmer:
      3

      V.1.3) Namen und Adressen der Gewinner des Wettbewerbs
      Steidle Architekten, Gesellschaft von Architekten und Stadtplanern mbH
      Genter Straße 13
      80805
      München
      DEUTSCHLAND

      V.1.4) Höhe der Preise
      Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 15 000 EUR
      Bezeichnung: 5. Preis

      V.1) Zuschlag und Preise

      V.1.1) Anzahl der Teilnehmer:
      13

      V.1.2) Anzahl der ausländischen Teilnehmer:
      3

      V.1.3) Namen und Adressen der Gewinner des Wettbewerbs
      Florian Krieger, Architektur und Städtebau
      Landwehrstraße
      64293
      Darmstadt
      DEUTSCHLAND

      V.1.4) Höhe der Preise
      Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 9 000 EUR
      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Der Wettbewerb steht in Verbindung mit einem Vorhaben oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.2) Zusätzliche Angaben:

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Telefon: Vergabekammer Südbayern (§104 GWB)
      Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern Maximilianstraße 39
      80538
      München
      DEUTSCHLAND
      +49 8921762411

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Eventuelle vergaberechtliche Einwendungen gegenüber den der Bekanntmachung, dem Bewerbungsbogen oder den weiteren Vertrags- und Verdingungsunterlagen bzw. Auslobungsunterlagen zu entnehmenden Festlegungen und Bedingungen des Vergabeverfahrens müssen zu ihrer zulässigen Geltendmachung unverzüglich, spätestens zum Ablauf von 15 Kalendertagen nach Erhalt der sie enthaltenen Unterlagen der Vergabestelle gegenüber gerügt werden, um nicht von der Berücksichtigung ausgeschlossen zu werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Ausloberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

      VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      23.4.2013

    © European Union, http://ted.europa.eu
  • Gewährleistung

    competitionline übernimmt keine Verantwortung für Fehler, Auslassungen, Unterbrechungen, Löschungen, Mängel oder Verzögerungen im Betrieb oder bei Übertragung von Inhalten. competitionline übernimmt keine Verantwortung für Einbußen oder Schäden, die aus der Verwendung der Internetseiten, aus der Verwendung von Nutzerinhalten oder von Inhalten Dritter, die aus den Internetseiten oder über den Service gepostet oder an Nutzer übertragen werden, oder aus Interaktionen zwischen Nutzer und Internetseiten (online oder offline) resultieren. Bitte lesen Sie hierzu unsere Nutzungsbedingungen.


Anzeige