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Gewinner: © Dmitry Boykov, db-arch studio Diashow © Dmitry Boykov, db-arch studio

  • DE-73760 Ostfildern
  • 03/2014
  • Ergebnis
  • (ID 3-131647)

Planung und schlüsselfertige Errichtung einer Grundschule

Verhandlungsverfahren
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  • Gewinner

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    • Architekten
      Glück+Partner GmbH Freie Architekten BDA, Stuttgart (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      Schädler & Zwerger Architekten GmbH, Leinfelden-Echterdingen (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Bauingenieure
      WOLFF & MÜLLER GmbH & Co. KG, Stuttgart (DE), Köln (DE), Karlsruhe (DE)

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    • Landschaftsarchitekten
      faktorgruen, Freiburg im Breisgau (DE), Rottweil (DE), Heidelberg (DE), Stuttgart (DE) Büroprofil

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    • Visualisierer
      Dmitry Boykov, db-arch studio, Ostfildern (DE)

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 03/2014 Entscheidung
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Berufsgruppen Bauunternehmer, Architekten
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 3 - max. 8
    Gebäudetyp Schulen
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude / Bauleistung
    Sprache Deutsch
    Auslober/Bauherr Stadt Ostfildern, Ostfildern (DE)
    Betreuer Menold Bezler Rechtsanwälte Partnerschaft, Stuttgart (DE)
    Aufgabe
    Die Stadt Ostfildern beabsichtigt, die Planung und schlüsselfertige Errichtung einer dreizügigen Grundschule in Ostfildern Ruit zu vergeben. Auf dem dafür vorgesehenen städtischen Grundstück befindet sich derzeit das inzwischen stillgelegte Hallenbad Ruit sowie eine Kleinsporthalle. Beide Gebäude werden von der Stadt Ostfildern in Eigenleistung 2013 abgebrochen. In direkter Nachbarschaft der künftigen Schule befindet sich ein privat betriebenes Reha-Gebäude im südwestlichen und eine Dreifeldsporthalle im südöstlichen Bereich. Die Schule soll in den städtebaulichen Kontext „Grüne Mitte Ruit“ eingebettet werden.
    Der Bieter hat dem Auftraggeber anzubieten, die neue Grundschule nach den Vorgaben des Raumprogramms und weiteren Erläuterungen einschließlich Teilen der Ausstattung zu planen und schlüsselfertig zu errichten. Das Raumprogramm für die Schule, auf deren städtebauliche, architektonische, funktionale Qualität sowie energetische Effizienz ein hoher Wert gelegt wird, beinhaltet eine Programmfläche von ca. 2 000 m².
    Das Gebäude soll als Ganztagesschule konzipiert werden, das den Anforderungen an einen zeitgemäßen Unterricht gerecht wird. Der Einbindung mittelständischer Unternehmen wird bei der Realisierung der Grundschule besondere Bedeutung zugemessen. Für die zu erbringenden planerischen und baulichen Leistungen (ohne lose Möblierung) sollen durch die Stadt Ostfildern Haushaltsmittel von höchstens 9,6 Mio EUR (brutto) bereitgestellt werden. Der Betrag sollte unterschritten werden und beinhaltet sämtliche Nebenkosten. Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren aufzuheben, sollte das Ausschreibungsergebnis dazu führen, dass die zur Bereitstellung beabsichtigten Haushaltsmittel überschritten werden.
    Planung und Neubau können von verschiedenen Unternehmen durchgeführt werden. Gegenüber dem Auftraggeber ist jedoch ein Gesamtangebot abzugeben.
    Die Baumaßnahmen sollen zu Beginn des Schuljahres 2015/2016 abgeschlossen sein.
    Nähere Informationen zum Auftragsgegenstand erhalten die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bewerber mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe.
    Projektadresse DE-73760 Ostfildern
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  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • Auftragsbekanntmachung

      Bauauftrag

      Richtlinie 2004/18/EG
      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1)
      Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Stadt Ostfildern
      Otto-Vatter-Straße 12
      Kontaktstelle(n): Stadt Ostfildern
      Zu Händen von: Herrn Michael Striebeck
      73760 Ostfildern
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 7113404469
      E-Mail: MTdmJ2xta2JeW15cZDlobG1fYmVdXmtnJ11e
      Fax: +49 71134049421
      Internet-Adresse(n):
      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.ostfildern.de
      Weitere Auskünfte erteilen: Menold Bezler Rechtsanwälte
      Rheinstahlstraße 3
      Kontaktstelle(n): Menold Bezler Rechtsanwälte
      Zu Händen von: Rechtsanwalt Dr. Frank Meininger
      70469 Stuttgart
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 711860400
      E-Mail: MjExW2dWY2AjYlpeY15jXFpnNWJaY2RhWVdab2FaZyNZWg==
      Fax: +49 7118604013
      Internet-Adresse: www.menoldbezler.de
      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
      I.2)
      Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde
      I.3)
      Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
      I.4)
      Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1)
      Beschreibung
      II.1.1)
      Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
      Planung und schlüsselfertige Errichtung einer Grundschule.
      II.1.2)
      Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
      Bauauftrag
      Planung und Ausführung
      Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Ostfildern.
      NUTS-Code
      II.1.3)
      Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
      Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
      II.1.4)
      Angaben zur Rahmenvereinbarung
      II.1.5)
      Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Die Stadt Ostfildern beabsichtigt, die Planung und schlüsselfertige Errichtung einer dreizügigen Grundschule in Ostfildern Ruit zu vergeben. Auf dem dafür vorgesehenen städtischen Grundstück befindet sich derzeit das inzwischen stillgelegte Hallenbad Ruit sowie eine Kleinsporthalle. Beide Gebäude werden von der Stadt Ostfildern in Eigenleistung 2013 abgebrochen. In direkter Nachbarschaft der künftigen Schule befindet sich ein privat betriebenes Reha-Gebäude im südwestlichen und eine Dreifeldsporthalle im südöstlichen Bereich. Die Schule soll in den städtebaulichen Kontext „Grüne Mitte Ruit“ eingebettet werden.
      Der Bieter hat dem Auftraggeber anzubieten, die neue Grundschule nach den Vorgaben des Raumprogramms und weiteren Erläuterungen einschließlich Teilen der Ausstattung zu planen und schlüsselfertig zu errichten. Das Raumprogramm für die Schule, auf deren städtebauliche, architektonische, funktionale Qualität sowie energetische Effizienz ein hoher Wert gelegt wird, beinhaltet eine Programmfläche von ca. 2 000 m².
      Das Gebäude soll als Ganztagesschule konzipiert werden, das den Anforderungen an einen zeitgemäßen Unterricht gerecht wird. Der Einbindung mittelständischer Unternehmen wird bei der Realisierung der Grundschule besondere Bedeutung zugemessen. Für die zu erbringenden planerischen und baulichen Leistungen (ohne lose Möblierung) sollen durch die Stadt Ostfildern Haushaltsmittel von höchstens 9,6 Mio EUR (brutto) bereitgestellt werden. Der Betrag sollte unterschritten werden und beinhaltet sämtliche Nebenkosten. Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren aufzuheben, sollte das Ausschreibungsergebnis dazu führen, dass die zur Bereitstellung beabsichtigten Haushaltsmittel überschritten werden.
      Planung und Neubau können von verschiedenen Unternehmen durchgeführt werden. Gegenüber dem Auftraggeber ist jedoch ein Gesamtangebot abzugeben.
      Die Baumaßnahmen sollen zu Beginn des Schuljahres 2015/2016 abgeschlossen sein.
      Nähere Informationen zum Auftragsgegenstand erhalten die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bewerber mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe.
      II.1.6)
      Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      45214220
      II.1.7)
      Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
      II.1.8)
      Lose
      Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
      II.1.9)
      Angaben über Varianten/Alternativangebote
      Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      II.2)
      Menge oder Umfang des Auftrags
      II.2.1)
      Gesamtmenge bzw. -umfang:
      II.2.2)
      Angaben zu Optionen
      Optionen: nein
      II.2.3)
      Angaben zur Vertragsverlängerung
      Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
      II.3)
      Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
      Beginn 20.11.2013. Abschluss 30.8.2015
      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1)
      Bedingungen für den Auftrag
      III.1.1)
      Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
      Der Auftragnehmer hat eine Vertragserfüllungsbürgschaft für die Bauphase in Höhe von 5% der Bauinvestitionskosten zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses zu stellen, die nach Übergabe der ordnungsgemäß und bezugsfertig erstellten Schulgebäude in eine Gewährleistungsbürgschaft umgewandelt wird.
      III.1.2)
      Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
      Die vom Auftragnehmer zu erbringenden Bauleistungen werden nach Baufortschritt vergütet.
      III.1.3)
      Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
      Keine Vorgabe bezüglich der Rechtsform. Erforderlich sind eine plausible Aufgabenteilung sowie die Angabe eines bevollmächtigten Vertreters.
      III.1.4)
      Sonstige besondere Bedingungen
      Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
      III.2)
      Teilnahmebedingungen
      III.2.1)
      Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Bewerber sowie Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haben jeweils einzeln die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen mit ihrer Bewerbung vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbereich nachweisen muss, den es übernehmen soll.
      Kann einer der geforderten Nachweise aus einem berechtigten Grund nicht erbracht werden, so kann der Nachweis durch Vorlage anderer geeigneter Unterlagen erbracht werden. Die Vergabestelle wird bei Abgabe des Teilnahmeantrags nicht beigefügte Erklärungen und Nachweise entsprechend den gesetzlichen Vorgaben nachfordern. Werden nachgeforderte Unterlagen jedoch nicht fristgemäß vorgelegt, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen.
      Sofern die Planungsleistungen nicht durch den Bewerber bzw. Mitglieder der Bewerbergemeinschaft selbst ebracht werden soll, kann eine Berufung auf einen geeigneten Nachunternehmer ("Planer") erfolgen. Hierbei ist durch Vorlage einer entsprechenden Verpflichtungserklärung des angegebenen Nachunternehmers "Planung" nachzuweisen, dass der angegebene Nachunternehmer "Planung" dem Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft im Fall der Auftragserteilung auch tatsächlich zur Verfügung steht. Dies gilt insbesondere für den Fall, dass im Teilnahmeantrag auf dessen planerischen Referenzen verwiesen wird.
      Bewerbergemeinschaften, deren Mitglieder sich mehrfach – sei es als einzelnes Unternehmen, Bewerbergemeinschaft oder Nachunternehmer – an diesem Vergabeverfahren beteiligen, können wegen Verstoßes gegen das Wettbewerbsprinzip ausgeschlossen werden bzw. aus diesem Grund bereits bei der Aufforderung zur Angebotsabgabe unberücksichtigt bleiben.
      Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die von der Vergabestelle vorgegebenen Teilnahmeformulare zu verwenden und ausgefüllt abzugeben. Die Teilnahmeformulare sind bei der in Ziff. I.1) genannten Stelle bis zum Ablauf der unter Ziff. IV.3.3) genannten Frist erhältlich. Mit dem Teilnahmeformular erhalten die Bewerber ein Bewerbermemorandum, welches weitere Informationen über dieses Verfahren enthält. Vorstehende Vorgaben finden auch bei der Vorlage von Eignungsnachweisen gemäß Zif. III.2.2) (Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit) und III. 2.3) (Technische Leistungsfähigkeit) Anwendung.
      2.1.1 Aktueller Auszug der Eintragung des Unternehmens in das Berufsregister (Handelsregister, Handwerkskammer, Architektenkammer, etc.) seines Sitzes oder Wohnorts.
      III.2.2)
      Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 2.2.1 Vorlage von Referenzen über die Ausführung von realisierten Leistungen in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren einschließlich der Angabe eines Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge. Die vorzulegenden Referenzen müssen erkennen lassen, dass das Unternehmen für die Erbringung der vorliegend zu vergebenden Leistungen im Hinblick auf Objektart, Größe, Ausführungsfristen, technischen Wert und Auftragsvolumen geeignet ist. Für eine Präsentation vor dem Auswahlgremium sind die Referenzen in Wort und Bild digital (Power-Point) der Bewerbung beizulegen. Im Fall von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft genügt für jeden von ihnen der Nachweis für die von ihm zu erbringende Teilleistung.
      2.2.2 Unverbindliche Mitteilung eines in der EU niedergelassenen Kreditinstituts, dass dieses Kreditinstitut für den Fall einer entsprechenden Anfrage die in Ziff. III 1.1 genannte Vertragserfüllungs- bzw. Gewährleistungsbürgschaft stellen wird.
      2.2.3 Vorlage einer aktuellen allgemeinen Bankauskunft über die wirtschaftliche Situation und/oder das Zahlungsverhalten.
      2.2.4 Erklärung, dass das Unternehmen seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Beiträgen zur Sozialversicherung ordnungsgemäß nachgekommen ist.
      2.2.5 Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. Anzugeben sind der Gesamtumsatz und der Umsatz mit der Errichtung von Schulbauten/Kindergärten/Gebäuden für Forschung und Lehre sowie der Umsatz mit der Planung von Schulgebäuden.
      Der Umsatz muss erkennen lassen, dass das Unternehmen für die Erbringung der vorliegend zu vergebenden Leistungen geeignet ist.
      2.2.6 Angabe über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen.
      2.2.7 Eigenerklärung gem. § 6 EG Abs. 3 Nr. 2 lit. e)- g), i) VOB/A.
      Möglicherweise geforderte Mindeststandards: 2.2.1.1 Folgende Mindestreferenzen sind in Bezug auf Zif. 2.2.1 nachzuweisen:
      a) Referenzen bezogen auf die Bauleistung
      Vorlage mindestens einer Referenz über eigenerbrachte Bauleistungen im Bereich "Hochbau allgemein" mit einem realisierten Auftragsvolumen von mindestens EUR 8 Mio brutto in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
      Darüber hinaus ist die Vorlage von mindestens einer Referenz über eigen erbrachte Bauleistungen im Bereich "Schulbauten/Kindergärten/Gebäude für Forschung und Lehre" mit einem realisierten Auftragsvolumen von mindestens EUR 6 Mio brutto in den letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahren gefordert.
      b) Referenzen bezogen auf die Planungsleistung
      Vorlage mindestens einer Referenz über eigenerbrachte Planungsleistungen von mindestens Leistungsphase 2 bis 5 HOAI im Bereich "Schulbauten" mit anrechenbaren Herstellkosten von mindestens 6 Mio EUR brutto in den letzten 5abgeschlossenen Geschäftsjahren.
      c) Über die maximale Anzahl von 3 Referenzen je Teilleistung "Planung" und "Bau" hinausgehende Referenzen sind nicht erwünscht.
      III.2.3)
      Technische Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
      Angabe des für die Leitung und Aufsicht vorgesehenen Personals einschließlich dessen Qualifikation für die Teilleistungen Planung und Neubau.
      III.2.4)
      Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
      III.3)
      Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
      III.3.1)
      Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      III.3.2)
      Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)
      Verfahrensart
      IV.1.1)
      Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren) nein
      IV.1.2)
      Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      Geplante Mindestzahl 5: und Höchstzahl 8
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Bewerberauswahl erfolgt in einem dreistufigen Verfahren. Zunächst wird (1.) geprüft, ob die Bewerbungen den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Bewerbungen, die trotz ggf. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden. Anschließend wird beurteilt (2.), ob die Bewerber/ Bewerbergemeinschaften nach den vorgelegten Angaben und Nachweisen grundsätzlich geeignet erscheinen, die in Rede stehenden Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen. Schließlich wird (3.) ausschließlich anhand der Referenzen gemäß Ziffer III.2.2.1.1 beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll.
      IV.1.3)
      Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote ja
      IV.2)
      Zuschlagskriterien
      IV.2.1)
      Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
      IV.2.2)
      Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
      IV.3)
      Verwaltungsangaben
      IV.3.1)
      Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
      IV.3.2)
      Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      nein
      IV.3.3)
      Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung
      Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 1.3.2013 - 12:00
      Kostenpflichtige Unterlagen: nein
      IV.3.4)
      Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
      5.3.2013 - 12:00
      IV.3.5)
      Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      IV.3.6)
      Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
      Deutsch.
      IV.3.7)
      Bindefrist des Angebots
      IV.3.8)
      Bedingungen für die Öffnung der Angebote
      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1)
      Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
      VI.2)
      Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
      VI.3)
      Zusätzliche Angaben
      VI.4)
      Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.4.1)
      Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
      Karl-Friedrich-Straße 17
      76133 Karlsruhe
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 7219264049
      Internet-Adresse: www.wm.baden-wuerttemberg.de
      Fax: +49 7219263985
      VI.4.2)
      Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es gilt die am 24.4.2009 in Kraft getretene Neufassung des GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen). Auf folgende Punkte wird hingewiesen:
      — § 101a GWB: Informations- und Wartepflicht:
      Demnach darf ein Vertrag erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information an die nicht berücksichtigten Bieter geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Tage.
      — § 107 GWB: Einleitung, Antrag:
      (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
      1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat.
      2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
      3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
      4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
      VI.4.3)
      Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
      Karl-Friedrich-Straße 17
      76133 Karlsruhe
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 7219264049
      Fax: +49 7219263985
      VI.5)
      Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      24.1.2013 

    © European Union, http://ted.europa.eu
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    • Liegt nicht vor.
  • Gewährleistung

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