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  • DE-02625 Bautzen
  • 12/2012
  • Ergebnis
  • (ID 3-137085)

Empfangsgebäude Saurierpark

Einladungswettbewerb
  • 1. Preis

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    • Perspektive Eingang Architekten
      rimpf ARCHITEKTUR, Eckernförde (DE), Hamburg (DE), Greifswald (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      bof architekten bücking, ostrop & flemming partnerschaft mbb, Hamburg (DE) Büroprofil

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    • Eingang Architekten
      HENCHION REUTER ARCHITEKTEN, Berlin (DE), Dublin (IE) Büroprofil

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    • Architekten
      dan pearlman Marken- und Erlebnisarchitektur GmbH, Berlin (DE) Büroprofil

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    Entscheidung 12/2012 Entscheidung
    Verfahren Einladungswettbewerb
    Berufsgruppen Architekten
    Teilnehmer Gesetzte Teilnehmer: 5
    Tatsächliche Teilnehmer: 5
    Gebäudetyp Sport und Freizeit
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude
    Auslober/Bauherr BBB Beteiligungs- und Betriebsgesellschaft Bautzen mbH, Bautzen (DE)
    Betreuer Ingenieurbüro für Bauwesen Walter Morlock, Bautzen (DE)
    Aufgabe
    Die Beteiligungs- und Betriebsgesellschaft Bautzen mbH (BBB) ist ein Dienstleistungsunternehmen der Stadt Bautzen. Zur BBB gehört der Geschäftsbereich eines modern konzipierten Freizeitparks, der unter dem Namen 'Saurierpark' eine überregionale Bedeutung hat.

    Die Geschichte des Parks begründete 1978 der Bildhauer Franz Gruß mit der Modellierung von urzeitlichen Saurierplastiken nach wissenschaftlichen Rekonstruktionen in Originalgröße aus Stahlgeflecht und Beton auf einem waldähnlichen Grundstück der Gemeinde. Diese Arbeiten wurden durch den Paläontologen Gottfried Böhme vom Naturkundemuseum Berlin sehr intensiv begleitet und die Richtigkeit der Darstellungen mit einem wissenschaftlichen Gutachten bewertet.
    Der gut erhaltene Bestand an Saurierplastiken stellt heute das Herzstück im nördlichen Teil der Anlage dar und wird an diesem Standort als 'Altparkbestand' präsentiert und gepflegt.

    Der Bildhauer Thomas Stern führte seit 1994 die plastischen Arbeiten weiter, benutzte jedoch für die Rekonstruktion der Modelle bereits Glasfaserkunststoffe.

    Mit Übernahme der Gesamtanlage durch die BBB im Jahre 2001 wurde erstmals ein Leitbild für einen Themenpark entworfen, das den Schutz und Erhalt des Altbestandes sichert, aber auch Möglichkeiten für die Weiterentwicklung zu einem modernen Freizeitpark mit anspruchsvollen Angeboten eröffnet.
    Stufenweise werden seitdem neue Themenareale aus der Urzeit entwickelt, stets verbunden mit Spielangeboten und Installationen, die zum aktiven Handeln motivieren. Die Anlage wurde beispielsweise auch um ein Saurierkino, eine Ausgrabungsstätte und einen Planetenspielplatz mit großem Wasserspiel erweitert. Noch im Bau befindet sich der Themenbereich mit dem Arbeitstitel 'Man hört sie, aber man sieht sie nicht', einem Ort mit medialen Überraschungen, in dem urzeitliche Erfahrungen über die Sinne erlebbar sind.
    Die Besucherzahlen liegen derzeit im Mittel bei 210.000 pro Jahr. In Zukunft werden ca. 300.000 Besucher pro Jahr erwartet. In Spitzenzeiten sind täglich ca. 3.000 Besucher im Saurierpark. Die Obergrenze lag bei ca. 5.000 am Tag.

    Entsprechend dem Leitbild ist die Anlage thematisch nach Erdzeitaltern aufgebaut, wobei die Entwicklungsgeschichte der Erde und der prähistorischen Fauna Bestandteil des pädagogischen Kozeptes ist. Die Bereiche Trias, Jura und Kreide sind bereits entwickelt bzw. werden in weiteren Schritten baulich ergänzt.

    Die Themenbereiche Kambrium bis Ordovizium über Silur und Devon werden als Urmeer 'Ursuppe - Die Wiege des Lebens' im Leitbild geführt. Die Bereiche Karbon und Perm stellen den Übergang zum bestehenden Park dar und nehmen perspektivisch bereits vorhandene Plastiken aus dem Altbestand thematisch auf.

    Die Standorte für die neuen Themenbilder befinden sich auf dem Areal des heutigen Parkplatzes. Eine Neuanlage von Stellflächen für ca. 1.000 PKW, 18 Busse sowie Fahrräder und Motorräder ist bereits in Planung. Der Parkplatz wird sich zukünftig südlich des Saurierparks auf den derzeit noch landwirtschaftlich gennutzten Flächen befinden.
    Das bestehende Eingangs- und Kassengebäude wird abgebrochen und der Standort in südlicher Richtung baulich neu definiert.

    Im Rahmen der Objektstudie soll für den geplanten Neubau des Empfangsgebäudes eine optimale räumliche Einordnung der Funktionsbereiche sowie eine spannende architektonische Gestaltung gefunden werden. Gleichzeitig hat die Wirtschaftlichkeit der Gebäudeentwürfe eine besondere Bedeutung und ist Grundvoraussetzung für die geplante Realisierung. Als Zielsetzung des Verfahrens steht ein gelungenes Konzept für ein Empfangsgebäude.
    Gesetzte Teilnehmer dan pearlman GmbH, Berlin
    Heinle, Wischer und Partner, Dresden
    Rimpf Architektur, Eckernförde
    bof architekten, Hamburg
    Henchion+Reuter Architects, Berlin
    Projektadresse DE-02625 Bautzen
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