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  • DE-95444 Bayreuth
  • 11/2013
  • Ergebnis
  • (ID 3-145020)

Sanierung, Umbau und Erweiterung der Stadthalle Bayreuth in ein Kultur- und Tagungszentrum

Nichtoffener Realisierungswettbewerb
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    • Perspektive Architekten
      pussert kosch architekten, Dresden (DE) Büroprofil

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    • Übersichtsplan M 1_1000 Landschaftsarchitekten
      LOR Landschaftsarchitekten Otto + Richter, Dresden (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Architekten, TGA-Fachplaner
      Günther Ingenieure Gesellschaft beratender Ingenieure mbH, Dresden (DE), Freital (DE), Karlstadt (DE)

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  • 4. Preis

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    • h4a | Perspektive Architekten
      h4a Gessert + Randecker Architekten | h4a Gessert + Randecker + Legner Architekten, Stuttgart (DE), München (DE), Düsseldorf (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Bauingenieure
      Rehle Ingenieure GmbH, Stuttgart (DE)

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    • kein Bild vorhanden sonstige Fachplaner
      Profi-Tabel Resultants, Stuttgart (DE)

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    • Architekten
      H2M-Architekten + Stadtplaner GmbH, Kulmbach (DE), München (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Landschaftsarchitekten
      Koeber Landschaftsarchitektur, Stuttgart (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Bauphysiker
      Wolfgang Sorge Ingenieurbüro für Bauphysik GmbH & Co. KG, Nürnberg (DE)

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    • Architekten
      vielmo architekten, Stuttgart (DE), Berlin (DE) Büroprofil

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 22.11.2013 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Realisierungswettbewerb nach RPW
    Berufsgruppen Architekten
    Kategorie junge und/oder kleine Büros: Ja
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: max. 30
    Gesetzte Teilnehmer: 7
    Tatsächliche Teilnehmer: 22
    Gebäudetyp Kultur-, Veranstaltungsgebäude
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude
    Zulassungsbereich EWR, Welthandelsorganisation WTO
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 119.000 EUR zzgl. USt.
    Auslober/Bauherr Stadt Bayreuth, Bayreuth (DE)
    Betreuer Büro für Städtebau und Architektur Dr. Holl, Würzburg (DE) Büroprofil
    Preisrichter Prof. Peter Cheret, Norbert Diezinger, Prof. Wolfgang Fischer, Marion Resch-Heckel, Hans-Dieter Striedl, Prof. Bernhard Winking [Vorsitz] , OB Brigitte Merk-Erbe, Bruno Hauck, Stephan Müller, Christa Müller-Feuerstein, Helmut Brückner, Iris Jahn
    Kammer Bayerische Architektenkammer
    Aufgabe
    Die Stadt Bayreuth plant seit vielen Jahren, sich im Tagungs- und Kongressbereich neu aufzustellen und sich mit neuen Angebotskapazitäten nachhaltiger in diesem wichtigen Marktsegment zu positionieren.
    Da potentielle Standorte für neue Angebotskapazitäten im Tagungs- und Kongressbereich aus verschiedenen Gründen nicht realisiert werden können, soll nun die Stadthalle saniert werden, wobei neben dem bestehenden Kulturbetrieb auch ein eigener Bereich für Tagungs- und Seminarräumlichkeiten vorgehalten werden soll.
    Die Stadt Bayreuth hat sich damit zum Ziel gesetzt, das 1965 eröffnete Kultur- und Kongresszentrum „Stadthalle“ grundlegend zu erneuern und durch behutsame Um- und Erweiterungsbauten den Erfordernissen an eine multifunktionale Nutzung als Kultur-, Tagungs- und Kongresszentrum anzupassen.
    Um einen dauerhaften Erfolg einer Veranstaltungshalle als überregionale Kultureinrichtung in der Größenordnung der Stadthalle Bayreuth sicherstellen zu können, ist ein hohes Maß an Flexibilität erforderlich. Dies umfasst einerseits die Möglichkeit durch parallele Veranstaltungen („Inter-Event-Flexibilität“) auch die Auslastung zu erhöhen und eine wirtschaftliche Betriebsführung zu sichern. Dies kann nur erreicht werden, wenn nahezu alle Facetten an Veranstaltungen in verschiedenen Größenordnungen abgedeckt werden können.
    Andererseits gilt es den unterschiedlichsten Raumnutzungswünschen der Veranstalter Rechnung zu tragen. Dies erhöht deren Zufriedenheit und findet Ausdruck in Wiederbuchungen und Kundenbindung.
    Die Stadthalle soll weiterhin den Rahmen für verschiedenste kulturelle Veranstaltungen (Theater, Konzerte, Festakte...), aber auch für Tagungen und Kongresse unterschiedlicher Größe bieten. Hierbei ist es insbesondere der Tagungs- und Kongressbereich, der durch die Umbau- und Erweiterungsmaßnahme an Fläche und Intensität gewinnen soll.
    Ziel des Wettbewerbs „Sanierung, Umbau und Erweiterung der Stadthalle Bayreuth“ ist es, ein bauliches und wirtschaftlich-funktionales Gesamtkonzept für die Stadthalle zu entwickeln, das vor allem den Tagungs- und Kongressbereich ausweitet und die Voraussetzungen für einen konkurrenzfähigen Theater- und Kulturbetrieb in wesentlichen Teilen verbessert.
    Das Gesamtbild des Hauses hinterlässt den Eindruck eines stark abgenutzten und sanierungsbedürftigen Gebäudes aus den 60er Jahren. Viele bauliche Veränderungen und vermeintliche „Nachbesserungsmaßnahmen“ über die Jahre hinweg haben zu unübersichtlichen und unwirtschaftlichen Raumzusammenhängen geführt, die dem heutigen Anspruch an eine multifunktional zu nutzende Stadthalle bei weitem nicht mehr genügen.
    Insbesondere dem wachsenden Bedarf an größeren Kongress- und Tagungsveranstaltungen kann das Gebäude allein aus Mangel an geeigneten Flächen nicht mehr gerecht werden. Die unbedingte Anforderung an den Betrieb der Stadthalle, diese sowohl mit Tagungs- und Kongress- als auch mit kulturellen Veranstaltungen parallel zu bespielen, kann unter den momentanen Gegebenheiten nicht erfüllt werden.
    Gesetzte Teilnehmer 1. pfp architekten, Hamburg
    2. Karl + Probst, München
    3. Dasch Zürn von Scholley, Stuttgart
    4. Raum3 Architekten/Stadtplaner, Nürnberg
    5. Meyer + Partner Architekten, Bayreuth
    6. Stiefler + Seiler Architekten, Bayreuth
    7. Horstmann und Partner, Architekten - Bayreuth
    Adresse des Bauherren DE-95444 Bayreuth
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    Nachweis finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit gem. § 5 (4) VOF Ja
    Berufshaftpflicht Personenschäden 3.500.000 Euro
    Berufshaftpflicht Sach- und Vermögensschäden 3.500.000 Euro
    Durchschnittlicher Mindestumsatz der letzten 3 Jahre Keine Mindestanforderung
    Angaben zur Mitarbeiteranzahl Nein
    Angaben zu Arbeitsgemeinschaften ARGE möglich
    Anzahl Referenzen insgesamt mind. 3 Referenzen
    Zeitraum für Referenzen Information im Anzeigentext nicht enthalten
    Eigenschaft der Referenzen: Referenz(en) vergleichbar, Referenz(en) frei wählbar, Wettbewerbserfolg(e) als Referenz(en)
    Leistungsphasen der Referenzen: Lph 1(2) - 8
    Angaben zur techn. Ausstattung gefordert? Nein
    Angaben zur Qualitätssicherung gefordert? Nein
    Angaben zum technischen Leiter gefordert? Nein
    Vergabe von Unteraufträgen eingeschränkt? Nein
    Bewerbungsunterlagen online verfügbar? Nein
    Zusätzliche Kategorie junge/kleine Büros? gemeinsame Gruppe junge und kleine Büros
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    • Wettbewerbsbekanntmachung
      Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Stadt Bayreuth
      Luitpoldplatz 13
      Zu Händen von: Herrn Holger Leverentz
      95444
      Bayreuth
      DEUTSCHLAND
      +49 921250
      MjIwVFtYU1FeGlhRYlFeUVpgZixfYE1QYBpOTWVeUWFgVBpQUQ==
      +49 921251305

      Internet-Adresse(n):


      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: http://www.bayreuth.de/
      Weitere Auskünfte erteilen:
      Büro für Städtebau und Architektur Dr. Hartmut Holl
      Ludwigstraße 22
      Zu Händen von: Herrn Thomas Wieden
      97070
      Würzburg
      DEUTSCHLAND
      +49 931419983
      MTZcb19saShebChiaWZmOltsXWlsKF5f
      +49 9314199845
      http://www.dr-holl.de

      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken:
      Büro für Städtebau und Architektur Dr. Hartmut Holl
      Ludwigstraße 22
      97070
      Würzburg
      DEUTSCHLAND

      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an
      : die oben genannten Kontaktstellen

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde

      1.3) Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      1.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Gegenstand des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber:
      Sanierung, Umbau und Erweiterung der Stadthalle Bayreuth in ein Kultur- und Tagungszentrum.

      II.1.2) Kurze Beschreibung:
      Die Stadt Bayreuth plant seit vielen Jahren, sich im Tagungs- und Kongressbereich neu aufzustellen und sich mit neuen Angebotskapazitäten nachhaltiger in diesem wichtigen Marktsegment zu positionieren.
      Da potentielle Standorte für neue Angebotskapazitäten im Tagungs- und Kongressbereich aus verschiedenen Gründen nicht realisiert werden können, soll nun die Stadthalle saniert werden, wobei neben dem bestehenden Kulturbetrieb auch ein eigener Bereich für Tagungs- und Seminarräumlichkeiten vorgehalten werden soll.
      Die Stadt Bayreuth hat sich damit zum Ziel gesetzt, das 1965 eröffnete Kultur- und Kongresszentrum „Stadthalle“ grundlegend zu erneuern und durch behutsame Um- und Erweiterungsbauten den Erfordernissen an eine multifunktionale Nutzung als Kultur-, Tagungs- und Kongresszentrum anzupassen.
      Um einen dauerhaften Erfolg einer Veranstaltungshalle als überregionale Kultureinrichtung in der Größenordnung der Stadthalle Bayreuth sicherstellen zu können, ist ein hohes Maß an Flexibilität erforderlich. Dies umfasst einerseits die Möglichkeit durch parallele Veranstaltungen („Inter-Event-Flexibilität“) auch die Auslastung zu erhöhen und eine wirtschaftliche Betriebsführung zu sichern. Dies kann nur erreicht werden, wenn nahezu alle Facetten an Veranstaltungen in verschiedenen Größenordnungen abgedeckt werden können.
      Andererseits gilt es den unterschiedlichsten Raumnutzungswünschen der Veranstalter Rechnung zu tragen. Dies erhöht deren Zufriedenheit und findet Ausdruck in Wiederbuchungen und Kundenbindung.
      Die Stadthalle soll weiterhin den Rahmen für verschiedenste kulturelle Veranstaltungen (Theater, Konzerte, Festakte...), aber auch für Tagungen und Kongresse unterschiedlicher Größe bieten. Hierbei ist es insbesondere der Tagungs- und Kongressbereich, der durch die Umbau- und Erweiterungsmaßnahme an Fläche und Intensität gewinnen soll.
      Ziel des Wettbewerbs „Sanierung, Umbau und Erweiterung der Stadthalle Bayreuth“ ist es, ein bauliches und wirtschaftlich-funktionales Gesamtkonzept für die Stadthalle zu entwickeln, das vor allem den Tagungs- und Kongressbereich ausweitet und die Voraussetzungen für einen konkurrenzfähigen Theater- und Kulturbetrieb in wesentlichen Teilen verbessert.
      Das Gesamtbild des Hauses hinterlässt den Eindruck eines stark abgenutzten und sanierungsbedürftigen Gebäudes aus den 60er Jahren. Viele bauliche Veränderungen und vermeintliche „Nachbesserungsmaßnahmen“ über die Jahre hinweg haben zu unübersichtlichen und unwirtschaftlichen Raumzusammenhängen geführt, die dem heutigen Anspruch an eine multifunktional zu nutzende Stadthalle bei weitem nicht mehr genügen.
      Insbesondere dem wachsenden Bedarf an größeren Kongress- und Tagungsveranstaltungen kann das Gebäude allein aus Mangel an geeigneten Flächen nicht mehr gerecht werden. Die unbedingte Anforderung an den Betrieb der Stadthalle, diese sowohl mit Tagungs- und Kongress- als auch mit kulturellen Veranstaltungen parallel zu bespielen, kann unter den momentanen Gegebenheiten nicht erfüllt werden.

      II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71221000
      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
      Der Zulassungsbereich umfasst die Staaten des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) sowie die Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen.
      Auswahlverfahren:
      Jeder Teilnehmer muss in seiner Bewerbung anhand der geforderten Nachweise seine Qualifikation und Kompetenz für die gestellte Bauaufgabe belegen. Ein Auswahlgremium wird aus allen Bewerbern, die den Auswahlkriterien genügen, insgesamt 23 Teilnehmer auswählen. Genügen mehr als 23 Bewerber den Auswahlkriterien, dann werden die Teilnehmer durch Los bestimmt.
      Im Auswahlverfahren werden 2 Gruppen gebildet:
      Gruppe A: Berufsanfänger (das/die Diplomzeugnisse sind nach dem 1.1.2003 ausgestellt) und/oder Kleinere Büroorganisationen (bis zu 4 Technische Mitarbeiter (Dipl.-Ing.) inkl. Büroinhaber)
      Aus Gruppe A) werden 3 Teilnehmer ausgewählt/ausgelost
      Gruppe B: Sonstige
      Aus Gruppe B) werden 20 Teilnehmer ausgewählt/ausgelost
      Der Bewerber ordnet sich eigenverantwortlich einer Gruppe zu.
      Zur Bewerbung ist der Bewerbungsbogen mit den darin geforderten Leistungsnachweisen einzureichen.
      Das Auswahlgremium beurteilt die eingereichten Referenzen (Projektplätter 1 bis 3) über ein Punktesystem, bei dem max. 5 Punkte je Projektblatt erreichbar sind. Die Bewerber, die mindestens 7 Punkte erreichen qualifizieren sich für die Auswahl bzw. für das Losverfahren. Die Auslosung erfolgt unter der Aufsicht eines Notars oder einer vom Auslober unabhängigen Dienststelle.
      Zum Auswahlverfahren wird nur zugelassen, wer die formalisierten Bewerbungsunterlagen beim Wettbewerbsbetreuer fristgerecht eingereicht hat.
      Diese können abgerufen werden unter Email: MTlZbFxpZiVbaSVfZmNjN1hpWmZpJVtcW2Bc Mitglieder des Auswahlgremiums sind:
      Dipl.-Ing. (FH) Architekt Jürgen Diroll - Hochbauamt Stadt Bayreuth, Dipl.-Ing. (FH) Architekt Reinhard Schattke, Bayreuth, Dipl.-Ing. (FH) Architekt Beck - BOA Stadt Bayreuth.
      Kriterien zur Teilnahme am Auswahlverfahren: Zulassungs-, bzw. Auslassungskriterien:
      1. Nachweis der beruflichen Qualifikation als Architekt (Kriterium: ja/nein);
      2. Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme bei
      Personenschäden 3 500 000 EUR, sonstige Schäden 3 500 000 EUR. Der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit entsprechenden Angaben zur Deckungssumme ist als Anlage beizufügen (ggf. Bestätigung, dass die Deckungssumme im Auftragsfall auf die geforderten Summen erhöht werden kann). (Kriterium: ja/nein)
      3. Projektblatt 1 (Kriterium: max. 5 Punkte möglich): Abbildung eines Wettbewerbserfolges (Preis oder Ankauf) in einem regulären Wettbewerbsverfahren (nicht Verhandlungsverfahren, Mehrfachbeauftragung) oder eines ausgezeichneten realisierten Projektes (z.B. Bonatzpreis, BDA-Auszeichnung guter Bauten, Kammerauszeichnung Beispielhaftes Bauen).
      Bei Berufsanfängern (Gruppe A) kann dies auch ein Erfolg in einem studentischen Wettbewerb sein.
      Darstellung auf max. zwei DIN A 4-Seiten;
      4. Projektblatt 2 (Kriterium: max. 5 Punkte möglich):
      Abbildung eines realisierten Projektes, das der Planungsaufgabe des Wettbewerbs in ihrer Komplexität entspricht, oder damit vergleichbar ist.
      Bewerber der Gruppe A) müssen hierbei mind. die LPH 2 bis 5 HOAI erbracht haben, Bewerber der Gruppe B) müssen hierbei mind. die LPH 2 bis 8 HOAI erbracht haben.
      Bei Bewerbern der Gruppe A) kann dies auch ein Projekt sein, das der Bewerber als verantwortlicher Projektleiter in einem anderen Büro über mind. 4 aufeinanderfolgende
      Leistungsphasen eigenständig abgewickelt hat, wenn dies der Büroinhaber bestätigt.
      Darstellung auf max. zwei DIN A 4-Seiten;
      5. Projektblatt 3 (Kriterium: max. 5 Punkte möglich): Nachweis eines realisierten Projektes beliebiger Aufgabenstellung zum Thema "Bauen im Bestand/ Denkmalpflege" nach Wahl des Bewerbers. Darstellung auf max. zwei DIN A4-Seiten mit Angaben zu: Bezeichnung, Auftraggeber, Urheber (=Name des Bewerbers), Jahr der Fertigstellung, bearbeitete Leistungsphasen nach § 33 HOAI, Erstellungskosten, Zeichnungen, Abbildungen des fertiggestellten Projekts, Erläuterungen.
      Bewerber der Gruppe A) müssen hierbei mind. die LPH 2 bis 5 HOAI erbracht haben, Bewerber der Gruppe B) müssen hierbei mind. die LPH 2 bis 8 HOAI erbracht haben.
      Bei Bewerbern der Gruppe A) kann dies auch ein Projekt sein, das der Bewerber als verantwortlicher Projektleiter in einem anderen Büro über mind. 4 aufeinanderfolgende Leistungsphasen eigenständig abgewickelt hat, wenn dies der Büroinhaber bestätigt.
      Darstellung auf max. zwei DIN A 4-Seiten;
      Die Bewerbungsformulare sind unter Email: MTJgc2NwbSxicCxmbWpqPl9wYW1wLGJj abrufbar. Die Bewerbung ist mit dem Kennwort "Stadthalle Bayreuth" ausschließlich über den Postweg oder direkt beim
      Verfahrensbetreuer einzureichen.
      Die Adresse lautet:
      Büro für Städtebau und Architektur Dr. H. Holl, Ludwigstraße 22, 97070 Würzburg, z.Hd. Herrn Thomas Wieden, DEUTSCHLAND.
      Bewerbungen per E-Mail / Fax werden nicht berücksichtigt.
      Mehrfachbewerbungen, auch die von Teilnehmern in Arbeitsgemeinschaften führen zum Ausschluss aller an diesen Bewerbungen Beteiligten.

      III.2) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
      Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja Teilnahmeberechtigt sind in EWR-, WTO-, oder GPA- Staaten ansässige
      — natürliche Personen, die nach den für ihren Wohnsitz/Niederlassung geltenden Rechtsvorschriften zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/in befugt sind. Ist die Berufsbezeichnung am Wohnsitz/Niederlassung des/der Teilnehmers/in gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt/in, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist,
      — juristische Personen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen. Der/ die bevollmächtigte
      Vertreter/in der juristischen Person oder der/die verantwortliche Verfasser/in der Wettbewerbsarbeiten müssen die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllen.
      Juristische Personen legen einen Nachweis, wie z.B. einen Auszug aus dem Handelsregister vor, in dem die Geschäftsführer oder Prokuristen benannt sind.
      — Bewerbergemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden. Bewerbergemeinschaften haben in ihrer Verfassererklärung eine/n bevollmächtigte/n Vertreter/in zu benennen. Alle Mitglieder von Arbeitsgemeinschaften müssen im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften. Zu den Bewerbergemeinschaften zählen auch ständige Arbeitsgemeinschaften von Architekten/innen und Gesellschaften des Bürgerlichen Rechts (GbR), die nicht in ein Register eingetragen sind.
      Die Voraussetzungen für die Teilnahmeberechtigung müssen zum Tag der Bekanntmachung erfüllt sein.

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      Geplante Teilnehmerzahl: 30

      IV.2) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer
      1. pfp architekten, Hamburg
      2. Karl + Probst, München
      3. Dasch Zürn von Scholley, Stuttgart
      4. Raum3 Architekten/Stadtplaner, Nürnberg
      5. Meyer + Partner Architekten, Bayreuth
      6. Stiefler + Seiler Architekten, Bayreuth
      7. Horstmann und Partner, Architekten - Bayreuth

      IV.3) Kriterien für die Bewertung der Projekte:
      Die Kriterien zur Bewertung der Wettbewerbsarbeiten werden vom Preisgericht festgesetzt; sie werden den ausgewählten bzw. ausgelosten Teilnehmern mit der Auslobung mitgeteilt.

      IV.4) Verwaltungsangaben

      IV.4.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber:

      IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden Unterlagen

      IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 13.8.2013 - 15:00

      IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      Tag: 30.8.2013

      IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
      Deutsch.

      IV.5) Preise und Preisgericht

      IV.5.1) Angaben zu Preisen:
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: 1. Preis 36.000,00 EUR
      2. Preis 26.000,00 EUR
      3. Preis 18.000,00 EUR
      4. Preis 12.000,00 EUR
      3 Anerkennungen à 9.000 EUR 27.000,00 EUR
      Gesamt netto 119.000,00 EUR

      IV.5.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer

      IV.5.3) Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja

      IV.5.4) Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber bindend: nein

      IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter
      1. ADin Marion Resch-Heckel, Dipl.-Ing. Architektin, Bayreuth
      2. LtBD Hans-Dieter Striedl, Stadtbaureferent Stadt Bayreuth
      3. Prof. Bernhard Winking, Architekt, Hamburg
      4. Prof. Andreas Emminger, Architekt, Nürnberg
      5. Norbert Diezinger, Architekt, Eichstätt
      6. Prof. Peter Cheret, Architekt, Stuttgart
      7. Prof. Wolfgang Fischer, Architekt, Würzburg

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.2) Zusätzliche Angaben:
      a) Bewerbungen sind nur mit Bewerbungsformular möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.
      Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in beglaubigter Übersetzung beizufügen.
      b) Die Bewerbung muss folgende Angaben/Unterlagen beinhalten:
      1. Vollständig ausgefülltes und rechtskräftig unterschriebenes Bewerbungsformular.
      2. Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung.
      3. Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung für Personen- und sonstige Schäden i.H.v. jeweils 3,5 Mio EUR. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung
      mindestens das zweifache der o.g. Deckungssumme pro Jahr betragen. Falls derzeit keine Berufshaftpflichtversicherung besteht, ist die Erklärung eines Versicherers beizufügen, wonach dieser bereit ist, im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung zu den o.g. Bedingungen mit dem Bewerber abzuschließen. Die Versicherung muss mindestens für die Dauer der Ausführungsfrist (Ende 2018) z.B. unbefristet, sich automatisch verlängernd o.ä. abgeschlossen sein oder in Aussicht gestellt sein. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen, bzw. eine entsprechende Absichtserklärung des Versicherers beizubringen. Im Falle einer Bewerbung als Bewerbergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertragsbedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o.g. Bedingungen eintritt.
      4. maximal 3 Referenzprojekte aus den Jahren 2002 bis 2012, deren Daten vollständig in die Liste des Bewerbungsformulars einzutragen sind,
      5. Bildnachweise für die maximal 3 Referenzprojekte auf insgesamt maximal 3 losen, einseitig bedruckten DIN A4 Seiten - bitte keine gebundenen oder spiralisierten Broschüren.
      Darüber hinausgehende Bewerbungsunterlagen werden in der Wertung nicht berücksichtigt.
      c) Die Bewerbungen sind ausschließlich in Papierform per Post zu versenden,
      Bewerbungen per Fax oder Mail werden nicht akzeptiert.
      Alle Bewerber erhalten bis zum 16.8.2013 eine schriftliche Eingangsbestätigung ihrer Bewerbung per Email.
      Sollte ein Bewerber keine Schriftliche Eingangsbestätigung per Email erhalten haben, ist dies unverzüglich dem Büro Dr. Holl, spätestens bis zum 19.8.2013 schriftlich per Fax unter +49 9314199845 anzuzeigen.
      Rückfragen zur Bewerbung bitte ausschließlich per Mail an MjEwWGtbaGUkWmgkXmViYjZXaFllaCRaW1o=) Die Ausloberin behält sich vor, die Angaben der ausgewählten bzw. ausgelosten Bewerber/innen zu überprüfen.
      Bei falschen Angaben bleibt ein Ausschluss von der Wettbewerbsteilnahme vorbehalten. In diesem Fall werden Nachrücker/innen zur Teilnahme zugelassen.
      e) Je Bewerber/in ist nur eine Bewerbung zulässig. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss der Beteiligten vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbung gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bewerber- und Arbeitsgemeinschaften. Arbeitsgemeinschaften müssen sich bereits als solche bewerben.
      f) Mit der Einreichung der Bewerbung verpflichten sich die Bewerber/innen im Falle ihrer Auswahl am Wettbewerb teilzunehmen.
      g) Die eingereichten Unterlagen werden nicht zurückgesandt.
      h) Der Wettbewerb ist ausgelobt als nichtoffener, einstufiger Wettbewerb nach RPW 2008 im Sinne eines Realisierungswettbewerbs im Rahmen eines VOF-Vergabeverfahrens mit Planung während des Verfahrens.
      Das Wettbewerbsergebnis geht mit einer Gewichtung von 60 % in die Beurteilung des Verhandlungsverfahrens mit ein.
      Der Auslober wird, wenn die Aufgabe realisiert wird, unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts einem der Preisträger die für die Umsetzung des Wettbewerbsentwurfs notwendigen weiteren Planungsleistungen übertragen.
      Dies sind gemäß § 3 Abs. 4 und 33 HOAI (Gebäude) die Leistungsphasen 1 bis 9.
      Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Wettbewerbsteilnehmers bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und soweit der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird.
      Da die Finanzierung der Maßnahme „Sanierung, Umbau und Erweiterung der Stadthalle Bayreuth in ein Kultur- und Tagungszentrum“ noch nicht abschließend gewährleistet ist, wird die Realisierung des Projektes und damit einhergehend die Beauftragung der Planungsleistungen unter den Vorbehalt gestellt, dass die Durchführung der Maßnahme „Sanierung, Umbau und Erweiterung der Stadthalle Bayreuth in ein Kultur- und Tagungszentrum“ in den Jahren 2014 bis 2018 finanziert werden kann.
      Der Auslober behält sich zudem eine abschnittsweise Beauftragung gem. der Finanzierbarkeit der Maßnahme vor.
      j) Es sind folgende Termine für den Wettbewerb vorgesehen:
      - Ausgabe der Unterlagen: 30.8.2013,
      - Rückfragenkolloquium: 25.9.2013,
      - Abgabe Planunterlagen: 4.11.2013,
      - Preisgericht: 21.11. und 22.11.2013.

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Nordbayern, Regierung von Mittelfranken
      Promenade 27
      91522
      Ansbach
      DEUTSCHLAND
      MjEzY2JmZ2ZnWF9fWDNlWFogYFllIVdY
      +49 981530
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      +49 981531206

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen

      VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      9.7.2013

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