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  • DE-80333 München
  • 01/2014
  • Ergebnis
  • (ID 3-145515)

Neubau von Wohnungen in der Katharina-von-Bora-Straße 8a

Nichtoffener Realisierungswettbewerb
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  • 1. Preis

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    • Architekten
      léonwohlhage, Berlin (DE) Büroprofil

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    • Landschaftsarchitekten
      TDB Landschaftsarchitektur Thomanek Duquesnoy Boemans, Berlin (DE) Büroprofil

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  • 2. Preis Zuschlag

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    • Visualisierung Architekten
      03 Architekten GmbH Architekten BDA, Stadtplaner DASL, München (DE) Büroprofil

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    • Landschaftsarchitekten
      Keller Damm Kollegen GmbH Landschaftsarchitekten Stadtplaner, München (DE) Büroprofil

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  • 3. Preis

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    • Architekten
      Meili, Peter Architekten, München (DE), Zürich (CH) Büroprofil

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    • Lageplan Landschaftsarchitekten
      grabner huber lipp landschaftsarchitekten und stadtplaner partnerschaft mbb, Freising (DE), Freising (DE) Büroprofil

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  • Anerkennung

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    • Architekten
      blauraum, Hamburg (DE), Berlin (DE) Büroprofil

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    • Perspektive Landschaftsarchitekten
      realgrün Landschaftsarchitekten, München (DE) Büroprofil

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  • Anerkennung

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    • Borahof München Architekten
      COBE Berlin, Berlin (DE) Büroprofil

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    • Landschaftsarchitekten
      MAN MADE LAND, Berlin (DE) Büroprofil

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  • 2. Rundgang

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    • Lageplan Architekten
      de la Ossa Architekten, München (DE) Büroprofil

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 10.01.2014 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Realisierungswettbewerb nach RPW
    Berufsgruppen Architekten, Landschaftsarchitekten
    Kategorie junge und/oder kleine Büros: Ja
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 8 - max. 12
    Tatsächliche Teilnehmer: 11
    Gebäudetyp Wohnungsbau
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude / Objektplanung Freianlagen
    Zulassungsbereich EWR, Welthandelsorganisation WTO
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 89.000 EUR zzgl. USt.
    Auslober/Bauherr Stadtwerke München GmbH, München (DE)
    Betreuer a:dks, Berlin (DE)
    Preisrichter Prof. Hannelore Deubzer, Prof. Dietrich Fink [Vorsitz], Franz Hirschmann, Prof. Dr. Franz Pesch, Susanne Ritter, Peter Scheller , Andreas Herrscher
    Kammer Bayerische Architektenkammer (Reg.-Nr.: 2013/10.17)
    Aufgabe
    Die Stadtwerke München GmbH sind Eigentümer des Grundstücks Katharina-von-Bora-Straße 8a in der Maxvorstadt in München. Das Areal zeichnet sich durch seine Innenstadtlage südlich der Brienner Straße und des Königsplatzes aus. Der Hauptbahnhof ist nur 450 m entfernt; Marienplatz und Frauenkirche liegen in einer fußläufigen Entfernung unter 1.000 m. Bislang wurde das Grundstück durch ein Heizkraftwerk genutzt, das künftig jedoch betrieblich nicht mehr notwendig ist. Aus diesem Grund planen die Stadtwerke München, auf dem knapp 7.000 qm großen Grundstück attraktive innerstädtische Wohnungen zu entwickeln. Auf einer möglichen Geschossfläche von 9.500 qm sollen so ca. 100 Wohneinheiten entstehen. Vorgesehen ist eine Mischung von sozial geförderten Wohnungen und freien Mietwohnungen. Die geförderten Wohnungen werden, entsprechend den Vorgaben der sozialgerechten Bodennutzung in Verbindung mit dem wohnungspolitischen Handlungsprogramm »Wohnen in München V«, als Werkswohnungen für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter errichtet. Teile der vorhandenen unterirdischen Fernwärmeverteilung im Norden des Grundstücks bleiben erhalten und müssen bei der Neuplanung berücksichtigt werden. Hieraus resultieren schon im Wettbewerbsverfahren Fragestellungen zu Gründung und Tragwerk einer künftigen Bebauung. Ebenso müssen die verbleibenden unterirdischen Bauteile bei der Planung der erforderlichen Tiefgarage berücksichtigt werden. Ziel des Wettbewerbs ist ein exzellentes städtebauliches und architektonisches Bebauungskonzept für diesen zentralen Standort. Gesucht ist eine in Bezug auf Erschließungsstrukturen, Wohnformen und Freiräume schlüssige und nachhaltige Planung, die preiswerten Wohnraum bei gleichzeitig hohen Wohnqualitäten ermöglicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Gestaltung der Freiflächen im Wettbewerbsgebiet, die als attraktive und qualitätvolle Ergänzungen der neuen Wohnnutzungen gestaltet werden sollen.
    Ausstellung Alle Wettbewerbsarbeiten werden zwischen dem 4. Februar und dem 18. Februar im Foyer der Stadtwerke-Zentrale, Emmy-Noether-Straße 2, 80992 München, ausgestellt
    Projektadresse DE-80333 München
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  • Auswahlkriterien

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    Nachweis finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit gem. § 5 (4) VOF Nachweis nicht gefordert
    Berufshaftpflicht Personenschäden Keine Mindestanforderung
    Berufshaftpflicht Sach- und Vermögensschäden Keine Mindestanforderung
    Durchschnittlicher Mindestumsatz der letzten 3 Jahre Keine Mindestanforderung
    Angaben zur Mitarbeiteranzahl Nein
    Angaben zu Arbeitsgemeinschaften ARGE verpflichtend: nur federführendes Büro darf Referenzen einreichen
    Anzahl Referenzen insgesamt mind. 2 Referenzen
    Zeitraum für Referenzen innerhalb der letzten 5 Jahre
    Eigenschaft der Referenzen: Referenz(en) vergleichbar
    Leistungsphasen der Referenzen: Information im Anzeigentext nicht enthalten
    Angaben zur techn. Ausstattung gefordert? Nein
    Angaben zur Qualitätssicherung gefordert? Nein
    Angaben zum technischen Leiter gefordert? Nein
    Vergabe von Unteraufträgen eingeschränkt? Nein
    Bewerbungsunterlagen online verfügbar? Ja
    Zusätzliche Kategorie junge/kleine Büros? gemeinsame Gruppe junge und kleine Büros
  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • Wettbewerbsbekanntmachung
      Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Stadtwerke München GmbH
      Emmy-Noether-Straße 2
      SWM Projektierung Bauten
      Zu Händen von: Angelika Riemensberger
      80992
      München
      DEUTSCHLAND
      +49 8923612095
      MjEwaF9bY1tkaVhbaF1baCRXZF1bYl9hVzZpbWMkWls=
      +49 8923612055

      Internet-Adresse(n):


      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: http://www.swm.de
      Adresse des Beschafferprofils: http://www.swm.de/privatkunden/unternehmen/logistik/einkauf/ausschreibungen.html
      Weitere Auskünfte erteilen:
      a:dks mainz berlin
      Helmholtzstraße 42
      a:dks mainz berlin
      Zu Händen von: Marc Steinmetz
      10587
      Berlin
      DEUTSCHLAND
      +49 3081492700
      MjE5WGNPLU4aUVhgG1FS
      +49 3081492702
      http://www.a-dks.de/kvb

      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken:
      a:dks mainz berlin
      Helmholtzstraße 42
      a:dks mainz berlin
      Zu Händen von: Marc Steinmetz
      10587
      Berlin
      DEUTSCHLAND
      +49 3081492700
      MjEwYWxYNlcjWmFpJFpb
      +49 3081492702
      http://www.a-dks.de/kvb

      : Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an
      a:dks mainz berlin
      Helmholtzstraße 42
      a:dks mainz berlin
      Zu Händen von: Marc Steinmetz
      10587
      Berlin
      DEUTSCHLAND
      +49 3081492700
      MTFqdWE/YCxjanItY2Q=
      +49 3081492702
      http://www.a-dks.de/kvb

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Sonstige: Kommunale Eigengesellschaft

      1.3) Haupttätigkeit(en)
      Freizeit, Kultur und Religion
      Sonstige: Versorgung

      1.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Gegenstand des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber:
      Realisierungswettbewerb Neubau von Wohnungen in der Katharina-von-Bora-Straße 8a, München.

      II.1.2) Kurze Beschreibung:
      Die Stadtwerke München GmbH sind Eigentümer des Grundstücks Katharina-von-Bora-Straße 8a in der Maxvorstadt in München. Das Areal zeichnet sich durch seine Innenstadtlage südlich der Brienner Straße und des Königsplatzes aus. Der Hauptbahnhof ist nur 450 m entfernt; Marienplatz und Frauenkirche liegen in einer fußläufigen Entfernung unter 1.000 m. Bislang wurde das Grundstück durch ein Heizkraftwerk genutzt, das künftig jedoch betrieblich nicht mehr notwendig ist. Aus diesem Grund planen die Stadtwerke München, auf dem knapp 7.000 qm großen Grundstück attraktive innerstädtische Wohnungen zu entwickeln. Auf einer möglichen Geschossfläche von 9.500 qm sollen so ca. 100 Wohneinheiten entstehen. Vorgesehen ist eine Mischung von sozial geförderten Wohnungen und freien Mietwohnungen. Die geförderten Wohnungen werden, entsprechend den Vorgaben der sozialgerechten Bodennutzung in Verbindung mit dem wohnungspolitischen Handlungsprogramm »Wohnen in München V«, als Werkswohnungen für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter errichtet. Teile der vorhandenen unterirdischen Fernwärmeverteilung im Norden des Grundstücks bleiben erhalten und müssen bei der Neuplanung berücksichtigt werden. Hieraus resultieren schon im Wettbewerbsverfahren Fragestellungen zu Gründung und Tragwerk einer künftigen Bebauung. Ebenso müssen die verbleibenden unterirdischen Bauteile bei der Planung der erforderlichen Tiefgarage berücksichtigt werden. Ziel des Wettbewerbs ist ein exzellentes städtebauliches und architektonisches Bebauungskonzept für diesen zentralen Standort. Gesucht ist eine in Bezug auf Erschließungsstrukturen, Wohnformen und Freiräume schlüssige und nachhaltige Planung, die preiswerten Wohnraum bei gleichzeitig hohen Wohnqualitäten ermöglicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Gestaltung der Freiflächen im Wettbewerbsgebiet, die als attraktive und qualitätvolle Ergänzungen der neuen Wohnnutzungen gestaltet werden sollen.

      II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71221000, 71222000
      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
      Bewerbungsverfahren:
      A. Prüfung der Unterlagen auf Ausschlusskriterien und Vollständigkeit:
      - Nachweis der Unterschriftsberechtigung bei juristischen Personen durch Vorlage eines Handelsregisterauszuges;
      - Nachweis der Unterschriftsberechtigung im Falle einer Bewerbergemeinschaft durch die Vorlage der Vollmachtserklärung des bevollmächtigten Vertreters durch die übrigen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft;
      - Erklärung des Bewerbers, dass die Umsetzung der freiberuflichen Leistung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt gemäß §2 (3) VOF;
      - Angaben zu wirtschaftlichen Verknüpfungen und Zusammenarbeiten der Bewerber gemäß §4 (2) VOF;
      - Erklärung des Bewerbers zu Ausschlussgründen nach §4 (6,9) VOF;
      - Nachweis über die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt gem. §19 VOF oder nach der Richtlinie 2005/36 EG.
      Bei Bewerbergemeinschaften müssen die genannten Nachweise von allen Mitgliedern erbracht werden.
      Falsche Angaben können zum Ausschluss aus dem Bewerbungsverfahren führen.
      B. Nachweis der fachlichen Eignung
      Zur Bewerbung aufgefordert werden Bewerber, die in den letzten 5 Jahren Projekte vergleichbarer Komplexität (z. B. Wohnungsbauten, Wohnheime o. ä.) erfolgreich realisiert haben und dies anhand von 2 aussagekräftigen Projektreferenzen in Text, Bild und Plan nachweisen (siehe Bewerbungsbogen). In Bewerbergemeinschaften dürfen die Referenzen nur von Architekten erbracht werden, nicht von Landschaftsarchitekten. Maßgeblich für die zeitliche Einordnung ist das Datum der Rechnungsstellung für Leistungsphase 8: Die Rechnung für diese Leistungsphase darf nicht vor dem 01.07.2008 gestellt worden sein. Berufsanfänger und kleinere Büroorganisationen dürfen die Referenz auch als Projektleiter in einem anderen Büro erbracht haben, sofern dieses Büro die Tätigkeit als Projektleiter schriftlich bestätigt. Alternativ hierzu dürfen Berufsanfänger und kleinere Büroorganisationen anstelle eines realisierten Projektes auch einen Wettbewerbsbeitrag für vergleichbare Planungsaufgaben einreichen. Wettbewerbsbeiträge müssen die Preisgruppe erreicht haben. Die Preisgerichtssitzung darf nicht vor dem 01.07.2008 stattgefunden haben. Berufsanfänger sind Architekten/Architektinnen oder Landschaftsarchitekten/ Landschaftsarchitektinnen, deren Diplom am Tag der Bekanntmachung nicht weiter als 7 Jahre zurückliegt. Bewerber belegen dies mit der Kopie ihrer Diplomurkunde, die sie den Bewerbungsunterlagen beifügen. Kleinere Büroorganisationen beschäftigen nicht mehr als 4 qualifizierte Mitarbeiter. Darin eingeschlossen sind die Büroinhaber, die Partner oder Gesellschafter, die fest angestellten und die freiberuflichen Mitarbeiter. Bewerber belegen dies in Form einer Eigenerklärung.
      Beurteilungskriterien:
      - Städtebauliche Qualität / Einbindung in die umgebenden Baustrukturen (0-4 Punkte);
      - Qualität der Grundrisse (0-4 Punkte);
      - Qualität der inneren Erschließung (0-4 Punkte);
      - Qualität der äußeren Erschließung / Freiräume (0-4 Punkte).
      Die Beurteilungskriterien werden mit dem Faktor 5 gewichtet.
      Der Bewerbungsbogen mit den dazugehörigen Anlagen soll im Format PDF gesichert werden. Als Anlagen werden verlangt:
      A.1 Nachweis der Teilnahmeberechtigung (bei Bewerbergemeinschaften aller BG-Partner);
      A.2 ggfs. Diplomurkunde als Nachweis »Berufsanfänger«;
      A.3 ggfs. Eigenerklärung »kleinere Büroorganisation«;
      A.4 Projektblatt Referenz 1 (1 Seite DIN A3);
      A.5 Projektblatt Referenz 2 (1 Seite DIN A3);
      A.6 bei Berufsanfängern und kleineren Büroorganisationen ggfs. Erklärung der Tätigkeit als Projektleiter für das genannte Projekt;
      A.7 Unterzeichung von Erklärungen.

      III.2) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
      Teilnahmeberechtigung:
      Teilnahmeberechtigt sind Architekten und Landschaftsarchitekten. Die Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe erfolgt zwingend in Arbeitsgemeinschaften aus Architekten und Landschaftsarchitekten. Landschaftsarchitekten müssen noch nicht im Rahmen des Bewerbungsverfahrens, sondern spätestens bis zum Kolloquium benannt werden. Sofern beide Qualifikationen innerhalb der festangestellten Mitarbeiter oder Inhaber/Gesellschafter eines Büros nachgewiesen werden können, entfällt die verpflichtende Bildung einer Arbeitsgemeinschaft. Die Teilnahmeberechtigung ist von den Bewerbern eigenverantwortlich zu prüfen.
      Fachberater für Gründung und Tragwerksplanung sind hinzuzuziehen. Diese unterliegen nicht den Teilnahmebestimmungen, dürfen aber nur für eine der beteiligten Arbeitsgemeinschaften tätig werden.
      In Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied teilnahmeberechtigt sein. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt/Architektin bzw. Landschaftsarchitekt/Landschaftsarchitektin zu führen. Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt/in bzw. Landschaftsarchitekt/in, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI. EU Nr. L 255 S.22) entspricht. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt werden. Bewerbergemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Bewerbergemeinschaften benennen einen vertretungsberechtigten Ansprechpartner. Die Teilnahmeberechtigung ist von den Bewerbern eigenverantwortlich zu prüfen. Der Auslober behält sich eine vertiefte Prüfung vor. Teilnahmehindernisse gelten wie unter § 4 Abs. 2 der RPW 2013 beschrieben.

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      Geplante Teilnehmerzahl Mindestzahl 8. /Höchstzahl 12

      IV.2) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer

      IV.3) Kriterien für die Bewertung der Projekte:
      Die Bewertungskriterien werden den ausgewählten Teilnehmern in der Auslobung mitgeteilt.

      IV.4) Verwaltungsangaben

      IV.4.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber:
      P7987/2013

      IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden Unterlagen
      Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 16.8.2013
      Kostenpflichtige Unterlagen: nein

      IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 23.8.2013

      IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      Tag: 16.9.2013

      IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
      Deutsch.

      IV.5) Preise und Preisgericht

      IV.5.1) Angaben zu Preisen:
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Die Wettbewerbssumme für den o. g. Wettbewerb beträgt 89.000 EUR netto.
      Die Verteilung der Wettbewerbssumme ist wie folgt geplant:
      1. Preis 36.000 EUR;
      2. Preis 23.000 EUR;
      3. Preis 14.000 EUR.
      Für Anerkennungen stehen 16.000 EUR zur Verfügung.

      IV.5.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer

      IV.5.3) Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja

      IV.5.4) Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber bindend: ja

      IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter
      1. Prof. Dr. (I) Elisabeth Merk, Stadtbaurätin, München
      2. Peter Kadereit, Leiter Immobilien, Stadtwerke München GmbH
      3. Prof. Dietrich Fink, Architekt, München
      4. Prof. Hannelore Deubzer, Architektin, München
      5. Prof. Dr. Franz Pesch, Architekt, Stuttgart
      6. Franz Hirschmann, Landschaftsarchitekt, Nürnberg
      7. Peter Scheller, Architekt, München

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.2) Zusätzliche Angaben:
      Art des Wettbewerbs:
      Der Wettbewerb wird als nicht offener Realisierungswettbewerb mit 8 bis 12 Teilnehmern gemäß RPW 2013 und VOF ausgelobt. Das Verfahren ist anonym. Die Verfahrenssprache ist deutsch. Dem Wettbewerb vorgeschaltet ist ein qualifiziertes Auswahlverfahren.
      Zulassungsbereich, Sprache des Wettbewerbs:
      Der Zulassungsbereich umfasst die Staaten des europäischen Wirtschaftsraumes EWR sowie die Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen.
      Weitere Bearbeitung:
      Mit den ersten drei Preisträgerinnen bzw. Preisträgern wird nach Abschluss des Realisierungswettbewerbs ein Verhandlungsverfahren gemäß § 11 VOF durchgeführt. Der Auslober kann im Rahmen des Verhandlungsverfahrens den Nachweis von mindestens 3 festangestellten Mitarbeitern und einen durchschnitten jährlichen Umsatz von mindestens 300.000 EUR in den letzten 3 Jahren verlangen. Dieser Nachweis kann gegebenenfalls durch Nachunternehmer geführt werden. Das Wettbewerbsergebnis fließt in das Verhandlungsverfahren ein und wird dort mit 50% gewichtet. Der Auslober beabsichtigt, nach Abschluss des Verhandlungsverfahrens den erfolgreichen Bieter mit den für die Umsetzung des Realisierungsteils notwendigen weiteren Planungsleistungen nach § 33 sowie § 38 zu beauftragen, sofern einer Beauftragung kein wichtiger Grund entgegensteht. Die Beauftragung erfolgt stufenweise nach den Leistungsphasen der HOAI 2013. Im Falle einer weiteren Beauftragung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Wettbewerbsteilnehmers bis zur Höhe der Preissumme nicht erneut vergütet, wenn der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zu Grunde gelegt wird.

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Südbayern
      Maximilianstraße 39
      80539
      München
      DEUTSCHLAND
      MjEzaVhlWlRVWF5UYGBYZSFmaFhXVVRsWGVhM2VYWiBiVSFVVGxYZWEhV1g=
      +49 8921762914
      www.regierung.oberbayern.bayern.de/behoerde/mittelinstanz/vergabekammer/ansprech/
      +49 8921760

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronisch) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 - 3 GWB).

      VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      Siehe Ziffer VI.3.1

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      15.7.2013

    © European Union, http://ted.europa.eu
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    • Bekanntmachung vergebener Aufträge

      Dienstleistungen
      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Stadtwerke München GmbH
      Emmy-Noether-Straße 2
      Zu Händen von: Hrn. Schächtl
      80287
      München
      DEUTSCHLAND
      +49 8923614830
      +49 8923614853

      Internet-Adresse(n):


      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.swm.de
      Elektronischer Zugang zu Informationen:www.swm.de/privatkunden/unternehmen/logistik/einkauf/ausschreibungen.html
      Elektronische Einreichung von Angeboten und Teilnahmeanträgen:www.swm.de/privatkunden/unternehmen/logistik/einkauf/ausschreibungen.html

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Sonstige: Kommunale Eigengesellschaft

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Freizeit, Kultur und Religion

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags
      Neubau Wohnungen Katharina-von-Bora-Straße.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und Analysen
      NUTS-Code 

      II.1.3) Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)

      II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Objektplanung.

      II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71221000, 71222000

      II.1.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein

      II.2) Endgültiger Gesamtauftragswert

      II.2.1) Endgültiger Gesamtauftragswert
      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum Wettbewerb

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wurde durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
      Systemnummer im Lieferantenportal: SV-SSP-131203-001

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      Sonstige frühere BekanntmachungenBekanntmachungsnummer im ABl: 2013/S 139-242448 vom 19.7.2013

      Abschnitt V: Auftragsvergabe

      Auftrags-Nr: 4500159794/0901/B02 

      Bezeichnung: Neubau von Wohnungen Katharina-von-Bora-Straße Objektplanung

      V.1) Tag der Zuschlagsentscheidung:
      5.6.2014

      V.2) Angaben zu den Angeboten
      Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

      V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der Zuschlag erteilt wurde
      03 Architekten GmbH
      Hermann-Lingg-Straße 10
      80336
      München
      DEUTSCHLAND

      V.4) Angaben zum Auftragswert

      V.5) Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.2) Zusätzliche Angaben:

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Regierung von Oberbayern
      Vergabekammer Südbayern
      80534
      München
      DEUTSCHLAND
      +49 8921762411
      +49 8921762847

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Frist zu Geltendmachung der Unwirksamkeit des Vertrages in einem Nachprüfungsverfahren endet 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der europäischen Union (§ 101b Abs. 1 Nr. 2, Abs. 2 Satz 2 GWB).

      VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      26.6.2014

      -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

       

      Bekanntmachung der Wettbewerbsergebnisse
      Richtlinie 2004/18/EG

      Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Stadtwerke München GmbH
      Emmy-Noether-Straße 2
      Zu Händen von: Angelika Riemensberger
      80992
      München
      DEUTSCHLAND
      +49 8923612095
      riemensberger.angelika@swm.de
      +49 8923612055

      Internet-Adresse(n):


      http://www.swm.de

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Sonstige: Kommunale Eigengesellschaft

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Freizeit, Kultur und Religion
      Sonstige: Versorgung

      1.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Gegenstand des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber:
      Realisierungswettbewerb Neubau von Wohnungen in der Katharina-von-Bora-Straße 8a, München.

      II.1.2) Kurze Beschreibung:
      Die Stadtwerke München GmbH sind Eigentümer des Grundstücks Katharina-von-Bora-Straße 8a in der Maxvorstadt in München. Das Areal zeichnet sich durch seine Innenstadtlage südlich der Brienner Straße und des Königsplatzes aus. Der Hauptbahnhof ist nur 450 m entfernt; Marienplatz und Frauenkirche liegen in einer fußläufigen Entfernung unter 1 000 m. Bislang wurde das Grundstück durch ein Heizkraftwerk genutzt, das künftig jedoch betrieblich nicht mehr notwendig ist. Aus diesem Grund planen die Stadtwerke München, auf dem knapp 7 000 qm großen Grundstück attraktive innerstädtische Wohnungen zu entwickeln. Auf einer möglichen Geschossfläche von 9 500 qm sollen so ca. 100 Wohneinheiten entstehen. Vorgesehen ist eine Mischung von sozial geförderten Wohnungen und freien Mietwohnungen. Die geförderten Wohnungen werden, entsprechend den Vorgaben der sozialgerechten Bodennutzung in Verbindung mit dem wohnungspolitischen Handlungsprogramm »Wohnen in München V«, als Werkswohnungen für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter errichtet. Teile der vorhandenen unterirdischen Fernwärmeverteilung im Norden des Grundstücks bleiben erhalten und müssen bei der Neuplanung berücksichtigt werden. Hieraus resultieren schon im Wettbewerbsverfahren Fragestellungen zu Gründung und Tragwerk einer künftigen Bebauung. Ebenso müssen die verbleibenden unterirdischen Bauteile bei der Planung der erforderlichen Tiefgarage berücksichtigt werden. Ziel des Wettbewerbs ist ein exzellentes städtebauliches und architektonisches Bebauungskonzept für diesen zentralen Standort. Gesucht ist eine in Bezug auf Erschließungsstrukturen, Wohnformen und Freiräume schlüssige und nachhaltige Planung, die preiswerten Wohnraum bei gleichzeitig hohen Wohnqualitäten ermöglicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Gestaltung der Freiflächen im Wettbewerbsgebiet, die als attraktive und qualitätvolle Ergänzungen der neuen Wohnnutzungen gestaltet werden sollen.

      II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71221000, 71222000
      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verwaltungsangaben

      IV.1.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
      P7987/2013

      IV.1.2) Angaben zu früheren Bekanntmachungen
      Frühere Bekanntmachung(en) desselben Wettbewerbs: nein

      Abschnitt V: Wettbewerbsergebnisse

      Nr: 1

      Bezeichnung: Preis

      V.1) Zuschlag und Preise

      V.1.1) Anzahl der Teilnehmer:
      11

      V.1.2) Anzahl der ausländischen Teilnehmer:

      V.1.3) Namen und Adressen der Gewinner des Wettbewerbs
      Léon Wohlhage Wernik, Berlin mit Thomanek Duquesnoy Landschaftsarchitekten
      Leibnizstraße 65
      10629
      Berlin
      DEUTSCHLAND
      post@leonwohlhagewernik.de
      +49 303276000
      http://www.leonwohlhagewernik.de
      +49 3032760060

      V.1.4) Höhe der Preise
      Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 36 000 EUR

      Nr: 2

      Bezeichnung: Preis

      V.1) Zuschlag und Preise

      V.1.1) Anzahl der Teilnehmer:
      11

      V.1.2) Anzahl der ausländischen Teilnehmer:

      V.1.3) Namen und Adressen der Gewinner des Wettbewerbs
      03 Architekten GmbH, München / LeitWerk GmbH, München mit Keller Dam Roser
      Hermann Lingg Straße 10
      80336
      München
      DEUTSCHLAND
      kontakt@03arch.de
      +49 8954034840
      http://www.03arch.de
      +49 89540348410

      V.1.4) Höhe der Preise
      Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 23 000 EUR

      Nr: 3

      Bezeichnung: Preis

      V.1) Zuschlag und Preise

      V.1.1) Anzahl der Teilnehmer:
      11

      V.1.2) Anzahl der ausländischen Teilnehmer:

      V.1.3) Namen und Adressen der Gewinner des Wettbewerbs
      Meili, Peter GmbH, München mit Doris Grabner Landschaftsarchitekten
      Mittererstrasse 3
      80336
      München
      DEUTSCHLAND
      arch@meilipeter.de
      +49 8959988790
      http://www.meilipeter.de

      V.1.4) Höhe der Preise
      Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 14 000 EUR

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Der Wettbewerb steht in Verbindung mit einem Vorhaben oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.2) Zusätzliche Angaben:
      Art des Wettbewerbs:
      Der Wettbewerb war als nicht offener Realisierungswettbewerb mit 8 bis 12 Teilnehmern gemäß RPW 2013 und VOF ausgelobt. Das Verfahren war anonym. Die Verfahrenssprache war deutsch. Dem Wettbewerb vorgeschaltet war ein qualifiziertes Auswahlverfahren.
      Zulassungsbereich, Sprache des Wettbewerbs:
      Der Zulassungsbereich umfasste die Staaten des europäischen Wirtschaftsraumes EWR sowie die Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen.
      Weitere Bearbeitung:
      Mit den ersten drei Preisträgerinnen bzw. Preisträgern wird nach Abschluss des Realisierungswettbewerbs ein Verhandlungsverfahren gemäß § 11 VOF durchgeführt. Der Auslober kann im Rahmen des Verhandlungsverfahrens den Nachweis von mindestens 3 festangestellten Mitarbeitern und einen durchschnitten jährlichen Umsatz von mindestens 300 000 EUR in den letzten 3 Jahren verlangen. Dieser Nachweis kann gegebenenfalls durch Nachunternehmer geführt werden. Das Wettbewerbsergebnis fließt in das Verhandlungsverfahren ein und wird dort mit 50 % gewichtet. Der Auslober beabsichtigt, nach Abschluss des Verhandlungsverfahrens den erfolgreichen Bieter mit den für die Umsetzung des Realisierungsteils notwendigen weiteren Planungsleistungen nach § 33 sowie § 38 zu beauftragen, sofern einer Beauftragung kein wichtiger Grund entgegensteht. Die Beauftragung erfolgt stufenweise nach den Leistungsphasen der HOAI 2013. Im Falle einer weiteren Beauftragung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Wettbewerbsteilnehmers bis zur Höhe der Preissumme nicht erneut vergütet, wenn der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zu Grunde gelegt wird.

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Südbayern
      Maximilianstraße 39
      80539
      München
      DEUTSCHLAND
      vergabekammer.suedbayern@regob. bayern.de
      +49 8921762914
      http://www.regierung.oberbayern.bayern.de/behoerde/mittelinstanz/vergabekammer/
      +49 8921760

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronisch) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 - 3 GWB).

      VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      Siehe Ziffer VI.3.1

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      18.2.2014


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  • Gewährleistung

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