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  • DE-38442 Wolfsburg
  • 05/2014
  • Ergebnis
  • (ID 3-152142)

Neubau von zwei Sporthallen und Entwicklung der Schulfreiflächen am Standort Fallersleben

Beschränkter Wettbewerb
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  • 1. Preis Mit der Realisierung beauftragt

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    • Atelier LOIDL Landschaftsarchitekten in Kooperation mit ZILA Architekten Landschaftsarchitekten
      Atelier LOIDL, Berlin (DE) Büroprofil

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    • ZILA Leipzig mit Atelier LOIDL Landschaftsarchitekten Berlin Architekten
      ZILA, Leipzig (DE) Büroprofil

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  • 2. Preis

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    • Lageplan Landschaftsarchitekten
      nsp christoph schonhoff landschaftsarchitekten stadtplaner, Hannover (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      KSP Jürgen Engel Architekten, Frankfurt am Main (DE), München (DE), Berlin (DE), Braunschweig (DE), Beijing (CN) Büroprofil

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  • 3. Preis

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    • Lageplan und Geländeschnitt Landschaftsarchitekten
      freianlage.de, Potsdam (DE) Büroprofil

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    • Sporthalle Architekten
      a|sh architekten, Ludwigshafen (DE), Frankfurt (DE), Düsseldorf (DE), Nienburg (DE), Kulmbach (DE), München (DE), Aalen (DE), Berlin (DE) Büroprofil

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  • Anerkennung

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    • Übersichtsplan Landschaftsarchitekten
      brandenfels landscape + environment, Münster (DE) Büroprofil

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    • Modell Architekten
      HWR Architekten Gunnar Ramsfjell Dipl.-Ing. Architekt BDA, Dortmund (DE) Büroprofil

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  • Anerkennung

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    • Landschaftsarchitekten
      hochC Landschaftsarchitektur, Berlin (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      Anderhalten Architekten, Berlin (DE) Büroprofil

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  • 2. Rundgang

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    • Halleneingang Architekten
      raumwerk Gesellschaft für Architektur und Stadtplanung mbH, Frankfurt am Main (DE) Büroprofil

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    • Perspektive Sporthalle Landschaftsarchitekten
      realgrün Landschaftsarchitekten, München (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Tragwerksplaner
      imagine structure GmbH, Frankfurt am Main (DE), Köln (DE) Büroprofil

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    • Fassadenschnitt des Gebäudes Energieplaner
      ee concept gmbh, Darmstadt (DE) Büroprofil

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 05/2014 Entscheidung
    Verfahren Beschränkter Wettbewerb nach RPW
    Berufsgruppen Architekten, Landschaftsarchitekten
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: max. 15
    Gesetzte Teilnehmer: 4
    Tatsächliche Teilnehmer: 14
    Gebäudetyp Schulen / Sport und Freizeit
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude / Objektplanung Freianlagen
    Zulassungsbereich EWR, GPA/ GATT
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 100.000 EUR zzgl. USt.
    Baukosten 16.900.000 EUR inkl. USt.
    Auslober/Bauherr Stadt Wolfsburg, Wolfsburg (DE)
    Betreuer Fiebig Schönwälder Zimmer, Berlin (DE), Düsseldorf (DE) Büroprofil
    Preisrichter Marianne Mommsen, Prof. Walter Nägeli, Per Pedersen, Monika Thomas, Prof. Jürgen Weidinger [Vorsitz] , Bärbel Weist, Hiltrud Jeworrek, Timo Kaupert, Karen Dohle
    Kammer Architektenkammer Niedersachsen (Reg.-Nr.: 215 - 32 - 13/24)
    Aufgabe
    Durch den 2010 ausgelobten Realisierungswettbewerb „Erweiterung und Umbau des Schulzentrums Fallersleben“ wurde eine Neustrukturierung des nördlich angrenzenden Schulgeländes initiiert, die mit diesem interdisziplinären Wettbewerb abgeschlossen werden soll.
    Die Stadt Wolfsburg beabsichtigt für das Schulzentrum Fallersleben, bestehend aus der Hauptschule Fallersleben, der Hoffmann-von-Fallersleben-Realschule und dem Gymnasium Fallersleben, eine Neugestaltung der Freiflächen sowie den Neubau von zwei Sporthallen mit jeweils drei Hallenteilen als Ersatz für zwei als nicht sanierungswürdig eingestufte 3-Feldsporthallen.
    Mit dem Neubau der Sporthallen sowie der Neustrukturierung und Sanierung der Freiflächen des Schulzentrums eröffnet sich die Chance, den gesamten umliegenden Stadtraum vom Ortsteil Fallersleben, der durch weitere sport- und freizeitliche Nutzungen (Schützenplatz, Freibad und Außen-Sportanlagen) geprägt ist neu zu strukturieren, stadträumlich zu ordnen und funktional aufzuwerten. Das Wettbewerbsgelände umfasst eine Gesamtfläche von ca. 92 000 qm (inklusive eines Ideenteiles von ca. 27 000 qm).
    Zweck des landschaftsarchitektonischen Teils im Rahmen des Wettbewerbsverfahrens ist es, hochwertige Lösungsvorschläge zur Neuordnung und Neugestaltung der gesamten Schulfreiflächen des Schulzentrums zu erhalten. Dabei werden Entwürfe erwartet die eine Interaktion zwischen den Innen- und Außenräumen des Schulkomplexes in beispielgebender Weise zulassen und auf den weiterentwickelten und z.Zt. in der Umsetzung befindlichen Entwurf des 1. Preises des hochbaulichen Wettbewerbsverfahrens aus dem Jahre 2010 aufbauen. Die Stadt Wolfsburg beabsichtigt das Schulzentrum Fallersleben zu einem Lern-, Lebens- und Bildungsraum zu entwickeln, der eine neue Lernkultur ermöglicht, der die notwendige Individualisierung und Differenzierung in flexibler Gliederbarkeit abbildet und vielfältige Arrangements zulässt. Weiterhin ist der Entwurf von Sporthallenneubauten Wettbewerbsaufgabe. Diese sollen nicht nur in optimaler Weise an das Schulzentrum anknüpfen, sondern das Gesamtareal städtebaulich neu ordnen.
    Die Sporthallen sollen weiterhin sowohl der gemeinsamen Nutzung durch das Schulzentrum Fallersleben als auch dem Vereins- und Breitensport zur Verfügung stehen. Die Neubauten der zwei Dreifach-Sporthallen umfassen eine Gesamtnutzfläche von ca. 5 050 qm BGF und sollen neben den klassischen Sporthallenfunktionen eine ausziehbare mobile Tribüne für mindestens 470 Personen und eine für 199 Personen aufweisen.
    Für das Bauvorhaben der beiden Sporthallen sind Gesamtbaukosten nach DIN 276 (KG 200-700) in Höhe von maximal 11 500 000 EUR (brutto) und für die Schulfreiflächen ist ein Kostenrahmen von insgesamt 5 400 000 EUR (brutto) vorgesehen. Kosten für den Abbruch der Bestandshallen, Kosten für die mobilen Teile der ausziehbaren Tribünen sowie Kosten für nicht festinstallierte Sportgeräte sind nicht innerhalb der Kostenobergrenze von 11.5 Mio. EUR abzubilden. Die genannten Kostenrahmen sind einzuhalten.
    Von den Wettbewerbsteilnehmern wird ein städtebaulich und architektonisch anspruchsvoller Entwurf unter dem Aspekt des energieoptimierten Bauens im Sinne eines innovativen energie- und kosteneffizienten Gebäudekonzeptes erwartet. Das Gebäude soll mindestens dem Standard eines Niedrigenergiehauses entsprechen.
    Informationen

    Weitere Termine: 
    Rückfragenkolloquium 1.2014
    Abgabe der Wettbewerbsarbeiten 4.2014
    Preisgerichtssitzung 5.2014

    Fragen im Zusammenhang mit dem Bewerberverfahren können nur schriftlich oder per Email gestellt werden. Sie können per E-Mail an MTZiX3NpKG1dYmlfaHFbX2ZeX2w6amZbaG9oYW1lb2Zub2woXl8= oder per Fax an die Nummer +49 3021751859 gesandt werden. Die Fragen sind nach knapper Problemdarstellung kurz und eindeutig so zu formulieren, dass eine klare Antwort möglich ist.
    Die anonymisierten Fragen werden mit den Antworten auf der Website http://planungskultur.de/Ausschreibungen/wettbewerbe.html veröffentlicht, so dass alle potentiellen Bewerber über den gleichen Informationsstand verfügen.
    Die Auslobungsunterlagen sind ausschließlich unter http://planungskultur.de/Ausschreibungen/wettbewerbe.html erhältlich.

    Gesetzte Teilnehmer 1. Mosaik Architekten, Hannover + Irene Lohaus, Peter Carl, Landschaftsarchitektur, Hannover
    2. KSP Jürgen Engel Architekten, Braunschweig + nsp Landschaftsarchitekten Christoph Schonhoff, Hannover
    3. hochC Landschaftsarchitekten, Claus Herrmann, Berlin + Anderhalten Architekten, Berlin
    4. Atelier Loidl, Berlin + ZILA Architekten, Leipzig
    Ausstellung Verleihung am 27.05.2014 im Foyer der Realschule in Fallersleben
    Ausstellung bis 13.Juni 2014
    Projektadresse DE-38442 Wolfsburg
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  • Auswahlkriterien

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    Nachweis finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit gem. § 5 (4) VOF Nachweis nicht gefordert
    Berufshaftpflicht Personenschäden Keine Mindestanforderung
    Berufshaftpflicht Sach- und Vermögensschäden Keine Mindestanforderung
    Durchschnittlicher Mindestumsatz der letzten 3 Jahre Keine Mindestanforderung
    Angaben zur Mitarbeiteranzahl Nein
    Angaben zu Arbeitsgemeinschaften ARGE verpflichtend: alle Büros der ARGE müssen Referenzen einreichen
    Anzahl Referenzen insgesamt mind. 2 Referenzen
    Zeitraum für Referenzen innerhalb der letzten 10 Jahre
    Eigenschaft der Referenzen: Referenz(en) vergleichbar
    Leistungsphasen der Referenzen: Lph 1(2) - 5
    Angaben zur techn. Ausstattung gefordert? Nein
    Angaben zur Qualitätssicherung gefordert? Nein
    Angaben zum technischen Leiter gefordert? Nein
    Vergabe von Unteraufträgen eingeschränkt? Nein
    Bewerbungsunterlagen online verfügbar? Ja
    Zusätzliche Kategorie junge/kleine Büros? Nein
  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • Wettbewerbsbekanntmachung
      Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Stadt Wolfsburg
      Porschestr. 49
      Ausschreibungsstelle
      38440
      Wolfsburg
      DEUTSCHLAND
      +49 5361281766
      MjE4T2NhYVFWYFNXUGNcVWFhYlNaWlMuYWJPUmIcZV1aVGFQY2BVHFJT
      +49 5361282057

      Internet-Adresse(n):


      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: http://www.wolfsburg.de
      Weitere Auskünfte erteilen:
      Fiebig Schönwalder Zimmer Architektur + Stadtplanung
      Bülowstraße 66
      Fiebig Schönwalder Zimmer Architektur + Stadtplanung
      Zu Händen von: Heyo Schönwalder
      10783
      Berlin
      DEUTSCHLAND
      +49 3021751920
      MTVjYHRqKW5eY2pgaXJcZ19gbTtrZ1xpcGlibmZwZ29wbSlfYA==
      +49 3021751859
      http://www.planungskultur.de

      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken:
      Fiebig Schönwalder Zimmer Architektur + Stadtplanung
      Bülowstr. 66
      Fiebig Schönwalder Zimmer Architektur + Stadtplanung
      Zu Händen von: Heyo Schönwalder
      10783
      Berlin
      DEUTSCHLAND
      +49 3021751920
      MTlfXHBmJWpaX2ZcZW5YY1tcaTdnY1hlbGVeamJsY2tsaSVbXA==
      +49 3021751859
      http://www.planungskultur.de

      : Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an
      Stadt Wolfsburg
      Porschestraße 49
      Ausschreibungsstelle
      38440
      Wolfsburg
      DEUTSCHLAND
      +49 5361281766
      MTNecnBwYGVvYmZfcmtkcHBxYmlpYj1wcV5hcSt0bGljcF9yb2QrYWI=
      +49 5361282057
      http://www.wolfsburg.de

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde

      1.3) Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      1.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Gegenstand des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber:
      Nichtoffener, einstufiger, interdisziplinärer Wettbewerb für Architekten und Landschaftsarchitekten zu „Neubau von zwei Sporthallen und Entwicklung der Schulfreiflächen am Standort Fallersleben, Wolfsburg“. Wettbewerb auf der Grundlage der Richtlinien für Planungswettbewerbe (RPW 2013 – ohne Anlagen) mit vorgeschaltetem, qualifiziertem Losverfahren.

      II.1.2) Kurze Beschreibung:
      Durch den 2010 ausgelobten Realisierungswettbewerb „Erweiterung und Umbau des Schulzentrums Fallersleben“ wurde eine Neustrukturierung des nördlich angrenzenden Schulgeländes initiiert, die mit diesem interdisziplinären Wettbewerb abgeschlossen werden soll.
      Die Stadt Wolfsburg beabsichtigt für das Schulzentrum Fallersleben, bestehend aus der Hauptschule Fallersleben, der Hoffmann-von-Fallersleben-Realschule und dem Gymnasium Fallersleben, eine Neugestaltung der Freiflächen sowie den Neubau von zwei Sporthallen mit jeweils drei Hallenteilen als Ersatz für zwei als nicht sanierungswürdig eingestufte 3-Feldsporthallen.
      Mit dem Neubau der Sporthallen sowie der Neustrukturierung und Sanierung der Freiflächen des Schulzentrums eröffnet sich die Chance, den gesamten umliegenden Stadtraum vom Ortsteil Fallersleben, der durch weitere sport- und freizeitliche Nutzungen (Schützenplatz, Freibad und Außen-Sportanlagen) geprägt ist neu zu strukturieren, stadträumlich zu ordnen und funktional aufzuwerten. Das Wettbewerbsgelände umfasst eine Gesamtfläche von ca. 92 000 qm (inklusive eines Ideenteiles von ca. 27 000 qm).
      Zweck des landschaftsarchitektonischen Teils im Rahmen des Wettbewerbsverfahrens ist es, hochwertige Lösungsvorschläge zur Neuordnung und Neugestaltung der gesamten Schulfreiflächen des Schulzentrums zu erhalten. Dabei werden Entwürfe erwartet die eine Interaktion zwischen den Innen- und Außenräumen des Schulkomplexes in beispielgebender Weise zulassen und auf den weiterentwickelten und z.Zt. in der Umsetzung befindlichen Entwurf des 1. Preises des hochbaulichen Wettbewerbsverfahrens aus dem Jahre 2010 aufbauen. Die Stadt Wolfsburg beabsichtigt das Schulzentrum Fallersleben zu einem Lern-, Lebens- und Bildungsraum zu entwickeln, der eine neue Lernkultur ermöglicht, der die notwendige Individualisierung und Differenzierung in flexibler Gliederbarkeit abbildet und vielfältige Arrangements zulässt. Weiterhin ist der Entwurf von Sporthallenneubauten Wettbewerbsaufgabe. Diese sollen nicht nur in optimaler Weise an das Schulzentrum anknüpfen, sondern das Gesamtareal städtebaulich neu ordnen.
      Die Sporthallen sollen weiterhin sowohl der gemeinsamen Nutzung durch das Schulzentrum Fallersleben als auch dem Vereins- und Breitensport zur Verfügung stehen. Die Neubauten der zwei Dreifach-Sporthallen umfassen eine Gesamtnutzfläche von ca. 5 050 qm BGF und sollen neben den klassischen Sporthallenfunktionen eine ausziehbare mobile Tribüne für mindestens 470 Personen und eine für 199 Personen aufweisen.
      Für das Bauvorhaben der beiden Sporthallen sind Gesamtbaukosten nach DIN 276 (KG 200-700) in Höhe von maximal 11 500 000 EUR (brutto) und für die Schulfreiflächen ist ein Kostenrahmen von insgesamt 5 400 000 EUR (brutto) vorgesehen. Kosten für den Abbruch der Bestandshallen, Kosten für die mobilen Teile der ausziehbaren Tribünen sowie Kosten für nicht festinstallierte Sportgeräte sind nicht innerhalb der Kostenobergrenze von 11.5 Mio. EUR abzubilden. Die genannten Kostenrahmen sind einzuhalten.
      Von den Wettbewerbsteilnehmern wird ein städtebaulich und architektonisch anspruchsvoller Entwurf unter dem Aspekt des energieoptimierten Bauens im Sinne eines innovativen energie- und kosteneffizienten Gebäudekonzeptes erwartet. Das Gebäude soll mindestens dem Standard eines Niedrigenergiehauses entsprechen.

      II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71200000
      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
      Der Zulassungsbereich umfasst die Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen (GPA).
      Es werden Planungsteams aus Architekten und Landschaftsarchitekten gesucht, die hohe gestalterische Qualität in architektonischer und landschaftsarchitektonischer Entwurfsplanung sowie Umsetzung von Projekten im Charakter der Aufgabenstellung nachweisen können.
      Neben 4 geladenen Teilnehmern/Teams erfolgt in einem offenen Bewerbungsverfahren die Auswahl weiterer 11 Teilnehmer/Teams. Die Entscheidung über die Teilnahme wird per Los gefällt.
      Die eingegangenen Bewerbungen werden anhand der nachfolgend beschriebenen Kriterien und dem frist- und formgerechten Vorliegen der dazugehörigen Unterlagen ausgewählt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht zugelassen und werden zur Zulassung der Bewerbung nicht herangezogen. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auslober. Ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.
      Die Bewerber haben die unter Punkt III.2 beschriebenen Teilnahmevoraussetzungen zu erfüllen. Weiterhin haben die Bewerber nachzuweisen, dass sie eine vergleichbare Bauaufgabe mit vergleichbarer Größe und Art als Architekt/Landschaftsarchitekt verantwortlich geplant haben (mindestens die Leistungsphasen 2-5 im Sinne der HOAI 2013 § 34 bzw. § 39).
      A1. Ausschlusskriterien und Mindestanforderungen:
      Frist- und formgerechtes Vorliegen des vollständig ausgefüllten und von dem Büroinhaber, einem Geschäftsführer und/oder dem bevollmächtigten Vertreter rechtsverbindlich unterschriebenen Bewerbungsformulars (Pdf-File „Teilnahmeantrag Sporthallen und Freiflächen Fallersleben, Wolfsburg“, das unter http://planungskultur.de/Ausschreibungen/wettbewerbe.html zur Verfügung steht) mit folgenden Angaben:
      A1.1. Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe gem. § 4 (6) VOF vorliegen (s. Anlage U - Bewerbungsformular);
      A1.2. Eigenerklärung (s. Anlage U - Bewerbungsformular) des Bewerbers zu wirtschaftlichen Verknüpfungen und zur Unabhängigkeit nach § 4 (2) VOF;
      A1.3. Nennung der Teilnehmer (bei Arbeitsgemeinschaften sind alle Mitglieder zu benennen) mit Angabe zu Büroname; Ansprechpartner; Adresse; Telefon; Fax; E-Mail; ggf. Internetadresse; Namen der Büroinhaber und -partner; Kammernummer/Eintragungsort bzw. Name der Kammer/Datum der Eintragung;
      A1.4. Mindestens ein unter eigenem Namen geplantes (mindestens LPH 2-5 im Sinne der HOAI 2013 § 34) Referenzprojekt im Bereich Architektur, das in den letzten 10 Jahren (10/2003 – 9/2013) hinsichtlich der Kosten, der Termine und der Qualitäten erfolgreich genehmigt wurde (Fertigstellung Leistungsphase 5 im Sinne der HOAI 2013 § 34) mit den Angaben: Projektbezeichnung; Verfasser; Ort und Anschrift; Art der Baumaßnahme; Auftraggeber; Kurzbeschreibung von Besonderheiten mit Angaben zu den relevanten Aspekten in Bezug auf die vorliegende Aufgabenstellung; Planungszeitraum (Monat/Jahr); Datum des Abschlusses LPH 5 im Sinne der HOAI 2013 § 34 (Monat/Jahr); bearbeitete Leistungsphasen im Sinne der HOAI 2013 § 34; Honorarzone im Sinne der HOAI 2013 § 35; bearbeitete BGF in qm; anrechenbare Kosten in EUR netto im Sinne der HOAI 2013 § 35.
      Mindestanforderungen:
      1. Ein Referenzprojekt mit Honorarzone größer/gleich III im Sinne der HOAI 2013 § 35;
      2. Ein Referenzprojekt mit anrechenbaren Kosten größer/gleich 2,8 Mio. EUR netto (KG 300-400) im Sinne der HOAI § 35;
      3. Ein Referenzprojekt mit einer bearbeiteten BGF von größer/gleich 1 800 qm;
      4. Ein Referenzprojekt im Bereich Sporthalle oder ein Gebäude mit vergleichbarer Tragstruktur, welches unter die Versammlungsstättenverordnung fällt;
      5. Ein Referenzprojekt mit öffentlichem Auftraggeber (im Sinne GWB §98).
      A1.5. Mindestens ein unter eigenem Namen geplantes (mindestens LPH 2–5 im Sinne der HOAI 2013 § 39) Referenzprojekt im Bereich Landschaftsarchitektur, das in den letzten 10 Jahren (10/2003 – 9/2013) hinsichtlich der Kosten, der Termine und der Qualitäten erfolgreich genehmigt wurde (Fertigstellung Leistungsphase 5 im Sinne der HOAI 2013 § 39) mit den Angaben: Projektbezeichnung; Verfasser; Ort und Anschrift; Art der Baumaßnahme; Auftraggeber; Kurzbeschreibung von Besonderheiten mit Angaben zu den relevanten Aspekten in Bezug auf die vorliegende Aufgabenstellung; Planungszeitraum (Monat/Jahr); Datum des Abschlusses LPH 5 im Sinne der HOAI 2013 § 39 (Monat/Jahr); bearbeitete Leistungsphasen im Sinne der HOAI 2013 § 39; Honorarzone im Sinne der HOAI 2013 § 40; bearbeitete Fläche in qm; anrechenbare Kosten in EUR netto im Sinne der HOAI § 40.
      Mindestanforderungen:
      1. Ein Referenzprojekt mit Honorarzone größer/gleich III im Sinne der HOAI 2013 § 40;
      2. Ein Referenzprojekt mit anrechenbaren Kosten größer/gleich 1,5 Mio. EUR netto (KG 500) im Sinne der HOAI 2013 § 40;
      3. Ein Referenzprojekt mit einer bearbeiteten Fläche von größer/gleich 20 000 qm;
      4. Ein Referenzprojekt im Bereich Schulfreiflächen oder Freiflächen für Gebäude mit vergleichbarer Nutzungsstruktur (Bildungsbauten);
      5. Ein Referenzprojekt mit öffentlichem Auftraggeber (im Sinne GWB § 98).
      Die Referenzprojekte müssen nicht von jedem Mitglied der Arbeitsgemeinschaft vorgewiesen werden, vielmehr sind die Angaben zu den Referenzprojekten von der Arbeitsgemeinschaft insgesamt zu machen. Mitarbeiterreferenzen sind nicht zugelassen.
      Jedes Referenzprojekt muss mindestens eine der zuvor genannten Mindestanforderungen erfüllen und umgekehrt muss jede der Mindestanforderungen durch mindestens ein Referenzprojekt abgedeckt sein. Teilnahmeanträge, die diese Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
      Weiterhin sind folgende aktuelle Nachweise/Erklärungen – bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern – zwingend gefordert; bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe mit der Bewerbung wird der Bewerber zwingend ausgeschlossen:
      A1.6. Nachweis der Vertretungsbefugnis. Im Fall einer juristischen Person, z. B. einer GmbH, durch die Vorlage eines Handelsregisterauszuges. Im Fall einer Arbeitsgemeinschaft sowie in allen übrigen Fällen, in denen ein bevollmächtigter Vertreter unterschreibt, ist seine Bevollmächtigung durch Vorlage einer Vollmachtserklärung nachzuweisen (Anlage A Bewerbungsformular).
      A1.7. Nachweis über die Eintragung in die Architektenkammer (z. B durch Vorlage der Kopie der Eintragungsurkunde), bei ausländischen Bewerbern Nachweise gemäß Richtlinie 85/384 EWG. Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung Architekt bzw. Landschaftsarchitekt nicht gesetzlich geregelt, ist ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstiger Befähigungsnachweis vorzulegen, dessen Anerkennung nach den EG-Richtlinien 85/384/EWG (Architektenrichtlinie) oder 89/48/EWG (Hochschuldiplomrichtlinie) gewährleistet ist. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen in Form einer beglaubigten Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden.
      Bei einer zu hohen Bewerberzahl entscheidet das Los unter Aufsicht eines Notars. Zusätzlich werden Nachrücker in angemessener Zahl ebenso durch das Los bestimmt.
      Um die Zulassung zur Teilnahme zu erlangen, ist es zwingend erforderlich, dass die vom Auslober vorgegebenen Bewerbungsformulare in Papierform vollständig ausgefüllt und rechtsverbindlich unterschrieben in einem verschlossenen Umschlag eingereicht werden (Pdf: „Teilnahmeantrag Schulzentrum Fallersleben, Wolfsburg“ unter http://planungskultur.de/Ausschreibungen/wettbewerbe.html).
      Die für den Wettbewerb ausgewählten Bewerber werden unmittelbar nach der Sitzung des Auswahlgremiums per E-Mail benachrichtigt. Sie haben ihre Teilnahme innerhalb einer Woche nach Erhalt des Auslobungstextes schriftlich zu bestätigen.

      III.2) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
      Zur Teilnahme am Verfahren berechtigt sind:
      — Natürliche Personen: Im Zulassungsbereich ansässige Personen, die gemäß den Regelungen ihres Heimatstaates am Tage der Auslobung berechtigt sind, die Bezeichnung Architekt bzw. Landschaftsarchitekt zu führen und freiberuflich tätig sind. Ist in dem Heimatstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstige Betätigungsnachweise als Architekt bzw. Landschaftsarchitekt verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 85/384 EWG entspricht.
      — Juristische Personen, zu deren satzungsgemäßen Geschäftszweck der Aufgabe entsprechende Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der verantwortliche Projektbearbeiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen.
      — Arbeitsgemeinschaften aus natürlichen Personen und/oder juristischen Personen. Bei Arbeitsgemeinschaften muss jedes Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt werden.
      Mehrfachbewerbungen sind nur zulässig, wenn der Nachweis erbracht wird, dass die Bewerbungen bzw. Angebote völlig unabhägig voneinander formuliert bzw. erarbeitet worden sind und eine Gefahr der Beeinflussung des Wettbewerbs und einer Beeinträchtigung der Geheimhaltung nicht gegeben ist. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen bzw. Filialen des selben Unternehmens oder einer Tochtergesellschaft sowie von mehreren Mitgliedern ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften (Partner, freie Mitarbeiter oder Angestellte) oder von Arbeitsgemeinschaften und ihren Mitgliedern.
      Bei Arbeitsgemeinschaften muss jedes Mitglied teilnahmeberechtigt sein. Teilnahmehindernisse sind nach § 4 (2) RPW 2013 geregelt. Im Falle der erfolgreichen Bewerbung dürfen nur die in der Bewerbung genannten Personen bzw. Arbeitsgemeinschaften an dem Wettbewerb teilnehmen.

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      Geplante Teilnehmerzahl: 15

      IV.2) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer
      1. Mosaik Architekten, Hannover + Irene Lohaus, Peter Carl, Landschaftsarchitektur, Hannover
      2. KSP Jürgen Engel Architekten, Braunschweig + nsp Landschaftsarchitekten Christoph Schonhoff, Hannover
      3. hochC Landschaftsarchitekten, Claus Herrmann, Berlin + Anderhalten Architekten, Berlin
      4. Atelier Loidl, Berlin + ZILA Architekten, Leipzig

      IV.3) Kriterien für die Bewertung der Projekte:
      Die vollständige Bekanntgabe der zur Beurteilung angewandten Gesichtspunkte erfolgt im Auslobungstext. Die Listung der Kriterien stellt keine Rangfolge dar.

      IV.4) Verwaltungsangaben

      IV.4.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber:
      13-0430

      IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden Unterlagen
      Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 20.11.2013 - 11:00
      Kostenpflichtige Unterlagen: nein

      IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 20.11.2013 - 11:00

      IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      Tag: 17.12.2013

      IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
      Deutsch.

      IV.5) Preise und Preisgericht

      IV.5.1) Angaben zu Preisen:
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Die Wettbewerbssumme (RPW 2013 § 7 Absatz 2) ist auf der Basis des § 34 und § 39 HOAI 2013 ermittelt. Für Preise und Anerkennungen stehen insgesamt 100 000 EUR (netto) zur Verfügung.
      Es ist folgende Aufteilung vorgesehen:
      1. Preis 40 000,00 EUR,
      2. Preis 30 000,00 EUR,
      3. Preis 20 000,00 EUR.
      2 Anerkennung á 5 000,00 EUR.
      Eine Änderung von Anzahl und Höhe der Preise unter Ausschöpfung der gesamten Summe ist bei einstimmigem Beschluss des Preisgerichtes gem. § 7 (2) RPW 2013 möglich.

      IV.5.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer
      Für die Bewerber besteht kein Anspruch auf Rücksendung ihrer Bewerbungsunterlagen und auch kein Anspruch auf Kostenerstattung und Aufwandsentschädigung jeglicher Art.
      Die Preissummen werden im Anschluss an die Entscheidung des Preisgerichts unter Ausschluss des Rechtsweges gegen Ausstellung einer Rechnung zugeteilt. Die mit Preisen ausgezeichneten Arbeiten gehen in das Eigentum des Auslobers über. Das Recht der Veröffentlichung der Entwürfe verbleibt bei den Verfassern. Der Auslober hat jedoch das Recht der Erstveröffentlichung und ist darüber hinaus berechtigt, die eingereichten Wettbewerbsarbeiten ohne weitere Vergütung zu dokumentieren, auszustellen und (auch über Dritte) zu veröffentlichen.
      Für Beschädigungen oder Verlust der eingegangenen Arbeiten haftet der Auslober nur im Falle eines nachweisbar grob fahrlässigen oder vorsätzlichen Verhaltens.

      IV.5.3) Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja

      IV.5.4) Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber bindend: ja

      IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter
      1. Siehe Punkt VI.2 - Sonstige Informationen

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.2) Zusätzliche Angaben:
      Zu IV.4.4) Folgende Termine hinsichtlich des weiteren Verfahrens des Wettbewerbs sind beabsichtigt:
      Auslobung des Wettbewerbs 17.12.2013
      Rückfragenkolloquium 1.2014
      Abgabe der Wettbewerbsarbeiten 4.2014
      Preisgerichtssitzung 5.2014
      Zu IV.5.3) Das Preisgericht gibt eine schriftliche Empfehlung für die weitere Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe.
      Bei der Umsetzung des Projekts beabsichtigt der Auslober unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts einen der Preisträger weitere Planungsleistungen, mindestens die Leistungsphasen 2 bis 5 gemäß HOAI 2013 § 34 und § 39 zu übertragen,
      — sofern kein wichtiger Grund einer Beauftragung entgegensteht, insbesondere,
      — soweit und sobald die dem Wettbewerb zugrunde liegende Aufgabe realisiert werden soll,
      — soweit mindestens einer der teilnahmeberechtigten Wettbewerbsteilnehmer, dessen Wettbewerbsarbeit mit einem Preis ausgezeichnet wurde, eine einwandfreie Ausführung der zu übertragenden Leistungen gewährleistet.
      Es ist vorgesehen, 2 gesonderte Verträge für Architekten und Landschaftsarchitekten abzuschließen.
      Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Zum Zeitpunkt der Auslobung dieses Wettbewerbs liegen Beschlüsse zur Beauftragung bis einschließlich der Leistungsphase 3 gemäß HOAI 2013 § 34 und § 39 vor. Die Beauftragung der jeweils nächsten Stufe kann nur beim Vorliegen der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen gem. der Richtlinien der Stadt Wolfsburg erfolgen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung dieser Leistungen besteht nicht. Voraussetzung ist, dass die Ausführung der ausgewählten Arbeit innerhalb der Kostenobergrenze möglich ist.
      Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Wettbewerbsteilnehmers bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird (RPW 2013 § 8 Absatz 2).
      Ein Verhandlungsverfahren gemäß § 3 (4) c VOF im Anschluss an den Wettbewerb mit allen Preisträgern wird nur durchgeführt, wenn der Auftraggeber vom Votum des Preisgerichts abweicht. Grundlage dieses Gesprächs sind neben der Wettbewerbsarbeit auch die im Bewerbungsverfahren abgefragten Referenzen. Der Zuschlag erfolgt dann an das wirtschaftlich günstigste Angebot anhand der in der Einladung zur Verhandlung genannten Kriterien.
      Im Regelfall wird der Auftraggeber nur mit dem ersten Preisträger über die Auftragsvergabe verhandeln.
      Zu IV.5.5) Die Zusammensetzung des Preisgerichtes erfolgt nach den Regeln der RPW 2013 (ohne die Anlagen). Die Mitglieder des Preisgerichtes werden in den Ausschreibungsunterlagen zur Wettbewerbsaufgabe namentlich aufgeführt.
      Die Bewerbungen sind – versehen mit der Beschriftung „Wettbewerb Sporthallen und Freiflächen Fallersleben, Wolfsburg“ – Aktenzeichen: 13-0430“ bei der Stadt Wolfsburg - Ausschreibungsstelle, Rathaus B, Zimmer 371/372, Porschestraße 49, 38440 Wolfsburg in einem verschlossenen Umschlag einzureichen.
      Fragen im Zusammenhang mit dem Bewerberverfahren können nur schriftlich oder per Email gestellt werden. Sie können per E-Mail an MTlfXHBmJWpaX2ZcZW5YXGNbXGk3Z2NYZWxlXmpibGNrbGklW1w= oder per Fax an die Nummer +49 3021751859 gesandt werden. Die Fragen sind nach knapper Problemdarstellung kurz und eindeutig so zu formulieren, dass eine klare Antwort möglich ist.
      Die anonymisierten Fragen werden mit den Antworten auf der Website http://planungskultur.de/Ausschreibungen/wettbewerbe.html veröffentlicht, so dass alle potentiellen Bewerber über den gleichen Informationsstand verfügen.
      Die Auslobungsunterlagen sind ausschließlich unter http://planungskultur.de/Ausschreibungen/wettbewerbe.html erhältlich.

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
      Auf der Hude 2
      21339
      Lüneburg
      DEUTSCHLAND
      +49 4131152943

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Niedersachsen aufgrund eines erkannten Verstoßes gegen Vergabevorschriften ist gemäß § 107 Abs. 3 GWB nur zulässig, wenn der Antragsteller diesen zuvor unverzüglich, spätestens aber innerhalb von 6 Kalendertagen bei der Stadt Wolfsburg – Ausschreibungsstelle, Rathaus B, Zimmer 370-372, Porschestraße 49, 38440 Wolfsburg gerügt hat. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sich aus diesem Bekanntmachungstext ergeben, müssen innerhalb der in diesem Bekanntmachungstext genannten Frist für die Abgabe der Teilnahmeanträge gegenüber dem Auslober. Stadt Wolfsburg, Ausschreibungsstelle, Rathaus B, Zimmer 370-372, Porschestraße 49, 38440 Wolfsburg gerügt werden. Hilft der Auslober der Rüge nicht ab, hat der Antragsteller innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auslobers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, seinen Antrag bei der Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Regierungsvertretung Lüneburg einzureichen.

      VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      Stadt Wolfsburg – Ausschreibungsstelle
      Porschestraße 49
      38440
      Wolfsburg
      DEUTSCHLAND
      MjE2UWVjY1NYYlVZUmVeV2NjZFVcXFUwY2RRVGQeZ19cVmNSZWJXHlRV
      +49 5361282475
      http://www.wolfsburg.de
      +49 5361282057

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      16.10.2013

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