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1. Preis: Perspektive Grapengießerstraße Diashow Perspektive Grapengießerstraße

  • DE-21335 Lüneburg
  • 04/2014
  • Ergebnis
  • (ID 3-153541)

Sanierung der IHK Lüneburg-Wolfsburg

Nichtoffener Ideenwettbewerb
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  • 1. Preis

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    • Perspektive Grapengießerstraße Architekten
      WESTPHAL ARCHITEKTEN BDA, Bremen (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Tragwerksplaner
      pb+ Ingenieurgruppe AG, Bremen (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden TGA-Fachplaner
      Hansa-Planung Ingenieurbüro für Gebäudetechnik GmbH, Bremen (DE)

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  • 2. Preis

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    • Perspektive Heiligengeiststraße Architekten
      akyol kamps : bbp architekten bda, Hamburg (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Brandschutzplaner, TGA-Fachplaner, Tragwerksplaner
      d/b/d Planungsgruppe Dröge Baade Drescher GmbH & Co. KG, Salzgitter (DE), Hamburg (DE) Büroprofil

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  • 3. Preis

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    • Perspektive Grapengießer Straße Architekten
      gropp + möller architekten, Lüneburg (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden TGA-Fachplaner
      Planungsbüro Ottfried Zopf, Brietlingen (DE)

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    • kein Bild vorhanden Tragwerksplaner
      Ingenieurbüro für Tragwerksplanung M. Böller & R. Zabiegay GmbH&Co.KG, Lüneburg (DE)

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    • kein Bild vorhanden Brandschutzplaner
      HHP Nord-Ost, Braunschweig (DE)

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    • kein Bild vorhanden Architekt
      Carl-Peter von Mansberg, Lüneburg (DE)

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  • Teilnahme

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    • Architekten
      SEHW Architektur Berlin, Berlin (DE), Stuttgart (DE), Wien (AT) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Architekt
      Mark Wachendorfer, Berlin (DE) Personenprofil

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    • kein Bild vorhanden Architektin
      sandra scheffl, berlin (DE) Personenprofil

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    • kein Bild vorhanden Architektin
      Thaothu Nguyen, Berlin (DE) Personenprofil

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 29.04.2014 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Ideenwettbewerb nach RPW
    Berufsgruppen Architekten
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: max. 8
    Tatsächliche Teilnehmer: 8
    Gebäudetyp Büro-, Verwaltungsbauten
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude
    Zulassungsbereich GPA/ GATT
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 52.000 EUR zzgl. USt.
    Auslober/Bauherr IHK Lüneburg-Wolfsburg, Lüneburg (DE)
    Betreuer D&K drost consult GmbH, Hamburg (DE) Büroprofil
    Preisrichter Prof. Donatella Fioretti, Tim Hupe, Prof. Bernhard Winking [Vorsitz] , Eberhard Manzke, Michael Zeinert, Heiko Dörbaum
    Kammer Architektenkammer Niedersachsen
    Aufgabe
    Gegenstand des vorliegenden Wettbewerbsverfahrens ist die Überprüfung einer baulichen Neuordnung sowie Sanierung des Gebäudekomplexes der IHK Lüneburg-Wolfsburg im Stadtzentrum von Lüneburg.
    Das Plangebiet übernimmt mit seiner Lage in der historischen Altstadt eine wichtige Funktion in der Entwicklung des Standorts und in der weiteren Qualifizierung der Lüneburger Innenstadt. Anlass des Ideenwettbewerbs ist die zum Teil stark sanierungsbedürftige Gebäudesubstanz des Gebäudekomplexes der IHK, die mit einem funktionalen Optimierungsbedarf sowie einem zusätzlich benötigten Raumbedarf einhergeht.
    Ziel des Wettbewerbs ist es, neue Ideen für eine verdichtete und zeitgemäße Bebauung an diesem historischen Ort zu finden, welche den Nutzungsvorgaben, Raumplänen und Funktionsdiagrammen der IHK sowie den heutigen Ansprüchen an eine moderne Bürogestaltung entspricht. Die Gebäude „Am Sande 1/2“ wurden von der Denkmalschutzbehörde Niedersachsen als denkmalwürdig eingestuft. Dieser erhaltenswerte Gebäudeteil umfasst eine BGF von etwa 1 500 m² und ist im Rahmen des Ideenwettbewerbs entsprechend den heutigen Ansprüchen an eine moderne Bürogestaltung zu sanieren. Die seitlichen Gebäudeteile – entlang der Heiligengeiststraße und der Grapengießerstraße – stehen nicht unter Denkmalschutz und weisen einen hohen Sanierungsbedarf (u. a. wegen energetischer Belange) auf. Für diesen Bereich (ca. 2 500 m² BGF) ist ein Abbruch der Gebäudesubstanz und eine bauliche Neuordnung, durch einen Neubau mit einer Ziel-BGF von 2 900 m², zu prüfen.
    Unter Berücksichtigung der denkmalpflegerischen Belange und des (historisch) bedeutenden Umfeldes des IHK-Gebäudes sind Gebäudetypologien zu entwickeln, die den Herausforderungen der städtebaulichen Rahmenbedingungen gerecht werden, die den Standort in seiner Attraktivität weiter steigern und die somit eine Aufwertung der Lüneburger Innenstadt (Altstadt) wirkungsvoll fördern. Im Rahmen einer städtebaulich, architektonisch, funktional, ökologisch-energetisch und wirtschaftlich ausgereiften Entwurfslösung werden kreative, überzeugende Konzepte gesucht, die das bislang untergenutzte Potenzial entfalten und den besonderen Ort in seiner Attraktivität und Nutzungsvielfalt steigern. Die besondere Herausforderung der Aufgabenstellung besteht im sensiblen Umgang mit der denkmalgeschützten Bausubstanz sowie dem historischen Umfeld.
    Informationen

    Voraussichtliche Termine des Wettbewerbs:
    Versendung der Auslobung an die ausgewählten Teilnehmer: 03. KW 2014; Rückfragenkolloquium: 31.1.2014; Abgabe der Wettbewerbsarbeiten: 14. KW 2014; Preisgerichtssitzung: 29.4.2014

    Projektadresse DE-21335 Lüneburg
      Ausschreibung anzeigen

  • Auswahlkriterien

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    Nachweis finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit gem. § 5 (4) VOF Ja
    Berufshaftpflicht Personenschäden 1.500.000 Euro
    Berufshaftpflicht Sach- und Vermögensschäden 200.000 Euro
    Durchschnittlicher Mindestumsatz der letzten 3 Jahre 400.000 Euro
    Angaben zur Mitarbeiteranzahl Ja
    Angaben zu Arbeitsgemeinschaften ARGE möglich
    Anzahl Referenzen insgesamt mind. 2 Referenzen
    Zeitraum für Referenzen Information im Anzeigentext nicht enthalten
    Eigenschaft der Referenzen: Referenz(en) vergleichbar
    Leistungsphasen der Referenzen: Lph 1(2) - 5
    Angaben zur techn. Ausstattung gefordert? Nein
    Angaben zur Qualitätssicherung gefordert? Nein
    Angaben zum technischen Leiter gefordert? Nein
    Vergabe von Unteraufträgen eingeschränkt? Nein
    Bewerbungsunterlagen online verfügbar? Ja
    Zusätzliche Kategorie junge/kleine Büros? Nein
  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • Wettbewerbsbekanntmachung
      Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      IHK Lüneburg-Wolfsburg
      Am Sande 1
      IHK Lüneburg-Wolfsburg
      Zu Händen von: Alexander Diez
      21335
      Lüneburg
      DEUTSCHLAND
      +49 4131742111
      MjEyWF1ZbjRgaVliWVZpZlsiXVxfIlhZ
      +49 4131742345

      Internet-Adresse(n):


      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: http://www.ihk-lueneburg.de/
      Weitere Auskünfte erteilen:
      D&K drost consult GmbH
      Kajen 10
      Zu Händen von: Imke Ißberner
      20459
      Hamburg
      DEUTSCHLAND
      +49 4036098422
      MThhJmFra1pdamZdajhcamdrbCVbZ2ZrbWRsJlxd
      +49 4036098411
      www.drost-consult.de

      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken:
      D&K drost consult GmbH
      Kajen 10
      Zu Händen von: Imke Ißberner
      20459
      Hamburg
      DEUTSCHLAND
      +49 4036098422
      MTNmK2ZwcF9ib2tibz1hb2xwcSpgbGtwcmlxK2Fi
      +49 4036098411
      www.drost-consult.de

      : Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an
      D&K drost consult GmbH
      Kajen 10
      Zu Händen von: Imke Ißberner
      20459
      Hamburg
      DEUTSCHLAND
      +49 4036098422
      MjEwXyRfaWlYW2hkW2g2WmhlaWojWWVkaWtiaiRaWw==
      +49 4036098411
      www.drost-consult.de

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Einrichtung des öffentlichen Rechts

      1.3) Haupttätigkeit(en)
      Wirtschaft und Finanzen

      1.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Gegenstand des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber:
      „Ideenwettbewerb IHK Lüneburg-Wolfsburg“ – nicht offener, einphasiger, hochbaulicher Ideenwettbewerb mit bis zu 8 teilnehmenden Büros.

      II.1.2) Kurze Beschreibung:
      Gegenstand des vorliegenden Wettbewerbsverfahrens ist die Überprüfung einer baulichen Neuordnung sowie Sanierung des Gebäudekomplexes der IHK Lüneburg-Wolfsburg im Stadtzentrum von Lüneburg.
      Das Plangebiet übernimmt mit seiner Lage in der historischen Altstadt eine wichtige Funktion in der Entwicklung des Standorts und in der weiteren Qualifizierung der Lüneburger Innenstadt. Anlass des Ideenwettbewerbs ist die zum Teil stark sanierungsbedürftige Gebäudesubstanz des Gebäudekomplexes der IHK, die mit einem funktionalen Optimierungsbedarf sowie einem zusätzlich benötigten Raumbedarf einhergeht.
      Ziel des Wettbewerbs ist es, neue Ideen für eine verdichtete und zeitgemäße Bebauung an diesem historischen Ort zu finden, welche den Nutzungsvorgaben, Raumplänen und Funktionsdiagrammen der IHK sowie den heutigen Ansprüchen an eine moderne Bürogestaltung entspricht. Die Gebäude „Am Sande 1/2“ wurden von der Denkmalschutzbehörde Niedersachsen als denkmalwürdig eingestuft. Dieser erhaltenswerte Gebäudeteil umfasst eine BGF von etwa 1 500 m² und ist im Rahmen des Ideenwettbewerbs entsprechend den heutigen Ansprüchen an eine moderne Bürogestaltung zu sanieren. Die seitlichen Gebäudeteile – entlang der Heiligengeiststraße und der Grapengießerstraße – stehen nicht unter Denkmalschutz und weisen einen hohen Sanierungsbedarf (u. a. wegen energetischer Belange) auf. Für diesen Bereich (ca. 2 500 m² BGF) ist ein Abbruch der Gebäudesubstanz und eine bauliche Neuordnung, durch einen Neubau mit einer Ziel-BGF von 2 900 m², zu prüfen.
      Unter Berücksichtigung der denkmalpflegerischen Belange und des (historisch) bedeutenden Umfeldes des IHK-Gebäudes sind Gebäudetypologien zu entwickeln, die den Herausforderungen der städtebaulichen Rahmenbedingungen gerecht werden, die den Standort in seiner Attraktivität weiter steigern und die somit eine Aufwertung der Lüneburger Innenstadt (Altstadt) wirkungsvoll fördern. Im Rahmen einer städtebaulich, architektonisch, funktional, ökologisch-energetisch und wirtschaftlich ausgereiften Entwurfslösung werden kreative, überzeugende Konzepte gesucht, die das bislang untergenutzte Potenzial entfalten und den besonderen Ort in seiner Attraktivität und Nutzungsvielfalt steigern. Die besondere Herausforderung der Aufgabenstellung besteht im sensiblen Umgang mit der denkmalgeschützten Bausubstanz sowie dem historischen Umfeld.

      II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71200000
      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
      Der Zulassungsbereich umfasst die Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen (GPA) und ergänzender Abkommen.
      Teilnahmeberechtigt sind Architekten/Architektinnen. Es werden bis zu 8 teilnehmende Büros ausgewählt.
      Für die Teilnahme am Bewerbungsverfahren ist zwingend ein Bewerbungsbogen (Formblatt) zu verwenden, vollständig auszufüllen, zu unterschreiben und die darin geforderten Anlagen mit abzugeben. Die Bewerbungsunterlagen inklusive der Bewerbungsformblätter können ab dem 4.11.2013 auf der Homepage des wettbewerbsbetreuenden Büros D&K drost consult GmbH heruntergeladen werden (www.drost-consult.de, über die Projektsuche: IHK Lüneburg-Wolfsburg).
      Die Bewerbungsunterlagen müssen bis zum 5.12.2013 um 12.00 Uhr bei folgender Adresse eingereicht werden: D&K drost consult GmbH, Kajen 10, 20459 Hamburg. Es gilt nicht der Poststempel! Bewerbungen, die nach dem genannten Termin eingeliefert werden, können nicht berücksichtigt werden.
      Das Format der Unterlagen darf DIN A3 nicht überschreiten. Die einzureichenden Unterlagen sind bitte deutlich sichtbar mit Ziffern und Buchstaben in der im Bewerbungsbogen vorgegebenen Reihenfolge zu kennzeichnen. Die Seiten sind bitte durchgehend zu nummerieren.
      Arbeitsgemeinschaften (Bietergemeinschaften) von Architekten sind zugelassen und müssen als solche im Bewerbungsbogen kenntlich gemacht werden. Ein federführender Ansprechpartner ist dabei zu benennen. Im Falle einer Arbeitsgemeinschaft ist der Bewerbungsbogen gemeinsam auszufüllen. Zudem ist eine gemeinsame Erklärung der Bewerber zu unterzeichnen. Nichtvorliegen kann zum Ausschluss der Bewerbung der Arbeitsgemeinschaft führen. Jede Arbeitsgemeinschaft darf nur eine Bewerbung einreichen. Mehrfachbeteiligungen in personell identischer Form werden nicht zugelassen.
      Die Bewerbung und zugehörige Unterlagen werden nicht zurückgesandt. Bewerbungen per E-Mail oder Fax sind nicht zulässig. Die Einlieferung muss für den Empfänger porto- und zustellungsfrei erfolgen.
      Insbesondere sind folgende Angaben/Nachweise zu erbringen, endgültige Nichterfüllung führt zum Ausschluss:
      — ausgefüllter Bewerberbogen, anzufordern bei der genannten Kontaktstelle,
      — Nachweis der beruflichen Qualifikation des Bewerbers (Anlage 3A), insbesondere durch die Vorlage der Eintragung in einem zuständigen Berufsregister (z. B. Mitgliedschaft in einer Architektenkammer),
      — Nachweis der Unterschriftenberechtigung im Falle einer Kapitalgesellschaft (Anlage 1A), z. B. durch die Vorlage eines Handelsregisterauszuges (nicht älter als 6 Monate),
      — eidesstattliche Erklärung über das Nichtvorliegen von Verurteilungen/möglichen Ausschlussgründen und Teilnahmehindernissen gemäß RPW 2008 § 4 (2) (Anlage 1B),
      — Eigenerklärung, dass die Durchführung der freiberuflichen Leistung unabhängig von Ausführungs- oder Lieferinteressen erfolgt (Anlage 1C),
      — Anlage 1D: Bevollmächtigung des Vertreters bei Arbietsgemeinschaften (Vordruck),
      — Anlage 1E: Angaben zu Auftragsteilen in einer Arbeitsgemeinschaft (Vordruck).
      Folgende Mindestanforderungen an die Leistungsfähigkeit sind zu erbringen:
      — Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Form einer Kopie der Versicherungspolice nicht älter als 1 Jahr mit Deckungssummen von mind. 1,5 Millionen EUR für Personenschäden und von mind. 200 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden. Eine projektbezogene Bestätigung des Versicherers über eine Erhöhung der Police auf die geforderten Summen im Auftragsfall ist für den Nachweis zulässig (Anlage 2A),
      — Nachweis über die Berufszulassung oder Bescheinigung über die berufliche Befähigung desBewerbers (in Kopie) (Anlage 3A),
      — Erklärung über einen durchschnittlichen Jahresumsatz für Leistungen gem. § 34 HOAI Objektplanung der letzten 3 Jahre von mindestens 400 000 EUR netto,
      — Erklärung über eine durchschnittliche Anzahl von mindestens 4 für die Leistung qualifizierten Mitarbeitern (Ingenieure gemäß § 34 HOAI) der letzten 3 Jahre.
      Die aufgezählten Nachweise dürfen aktuell (bis auf Kammerurkunden und Diplom-Urkunden) nicht älter als 12 Monate und müssen noch gültig sein. Die geforderten Unterlagen sind bei Arbeitsgemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen.
      Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn die nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden.
      Da die Amtssprache für dieses Verfahren deutsch ist, sind alle fremdsprachige Urkunden oder Nachweise zu übersetzen. Eine eigenverantwortliche Übersetzung ist ausreichend. Etwaige Übersetzungskosten trägt der Bewerber selbst.
      Darüber hinaus ist die Leistungsfähigkeit und Qualifikation des Bewerbers insbesondere durch 2 vergleichbare Referenzprojekte nachzuweisen (Anlage H, DIN-A3-Vorlage). Es sind zwei bereits durchgeführte Projekte möglichst Büro/Verwaltung im denkmalgeschützten Kontext und Bauen im Bestand (mind. Bearbeitung der Leistungsphasen 2-4 und Teile von 5 gem. § 34 HOAI), das nicht älter als 8 Jahre ist unter Angabe der Projektbezeichnung, des Auftraggebers, des Projektleiters, der Art der Nutzung/Projektart, des Leistungsbilds des Bewerbers (Angabe der Leistungsphasen nach HOAI), der Leistungszeitraum und der Projektgröße (Gesamtfläche BGFa gem. DIN 277) zu benennen. Dabei sind die Referenzen gemäß den Vorgaben im Bewerbungsbogen detailliert auf je einer DIN-A3-Seite vorzustellen.
      Über den o. g. Umfang hinausgehende Unterlagen werden für die Auswahl nicht berücksichtigt.
      Die Ausloberin wählt anhand der im Bewerbungsbogen und der in den dazugehörigen Anlagen erteilten Auskünfte unter den Bewerbern, die nicht aufgrund der formalen Kriterien oder der möglichen Ausschlusskriterien/Teilnahmehindernisse oder der Nichterfüllung der Mindestanforderungen ausgeschlossen wurden, diejenigen Bewerber aus, die zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert werden.
      Für die Vergleichbarkeit der detailliert dargestellten Referenzprojekte erfolgt die Auswahl anhand folgender Kriterien:
      — vergleichbare Größe (0-1 Pkt.),
      — vergleichbare Bauaufgabe (0-3 Pkt.),
      — vergleichbares Leistungsbild (0-1 Pkt.),
      — vergleichbare angestrebte Qualität (0-2 Pkt.).
      Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl zu erhöhen oder gem. § 10 (3) VOF unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
      Bei Nichtvollständigkeit der geforderten Anlagen behält sich die Ausloberin vor, diese nachzufordern.

      III.2) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
      Als Berufsqualifikation wird der Beruf der Architektin/des Architekten gefordert.
      Teilnahmeberechtigt ist jeder, der nach den Architektengesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architektin/Architekt zu tragen. Liegt der Geschäftssitz außerhalb der Bundesrepublik Deutschland, muss die Führung der Berufsbezeichnung nach dem Recht des jeweiligen Heimatstaates zulässig sein. Ist die Berufsbezeichnung dort nicht gesetzlich geregelt, bestimmen sich die fachlichen Anforderungen nach der einschlägigen EU-Richtlinie.
      Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß vorangegangenem Satz benennen.

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      Geplante Teilnehmerzahl: 8

      IV.2) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer

      IV.3) Kriterien für die Bewertung der Projekte:
      Die Beurteilung erfolgt nach den Kriterien:
      Formalleistungen,
      Städtebauliche Qualität,
      Hochbauliches Konzept,
      Funktionale Qualität.
      Eine detaillierte Aufstellung der Unterkriterien wird im Verfahrensteil der Auslobung bekannt gegeben. Die dargestellte Reihenfolge der Aspekte ist nicht als Wertung oder Gewichtung zu betrachten.

      IV.4) Verwaltungsangaben

      IV.4.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber:


      IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden Unterlagen
      Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 4.12.2013 - 12:00
      Kostenpflichtige Unterlagen: nein

      IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 5.12.2013 - 12:00

      IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      Tag: 7.1.2014

      IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
      Deutsch.

      IV.5) Preise und Preisgericht

      IV.5.1) Angaben zu Preisen:
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Die Ausloberin stellt die Verfahrenssumme von 52 000 EUR (netto) bereit.
      Es sollen 3 Preise in der Summe von 52000 EUR (netto) für die erbrachten Leistungen vergeben werden:
      1. Preis: 26 000 EUR (netto),
      2. Preis: 15 600 EUR (netto),
      3. Preis: 10 400 EUR (netto).

      IV.5.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer
      Das Preisgericht ist berechtigt, durch einstimmigen Beschluss eine andere Verteilung der Preisgelder vorzunehmen.

      IV.5.3) Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja

      IV.5.4) Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber bindend: nein

      IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter
      1. Die Namen der Preisrichter sind noch nicht abschließend bekannt und werden spätestens mit den Auslobungsunterlagen bekannt gegeben.

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.2) Zusätzliche Angaben:
      Die im Auswahlverfahren ermittelten Bewerber, die zu dem weiteren Verfahren zugelassen sind, erhalten die Wettbewerbsunterlagen nach ihrer Teilnahmebestätigung unaufgefordert zugesandt. Der Wettbewerb wird gemäß RPW 2008 durchgeführt.
      Das Preisgericht gibt eine schriftliche Empfehlung zur weiteren Entwicklung und Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe gemäß § 6 (2) RPW 2008.
      Die Ausloberin kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine Beauftragung mit weiteren Planungsleistungen in Aussicht stellen. Das Wettbewerbsergebnis soll dazu dienen, die grundsätzliche Machbarkeit der Maßnahme zu überprüfen. Nur im Fall der Weiterverfolgung eines der im Wettbewerb mit Preisen ausgezeichneten Konzepte behält sich die Ausloberin vor, eine weitere Beauftragung auf Grundlage der vorliegenden Ausschreibung vorzunehmen.
      Alle mit Preisen ausgezeichneten Arbeiten werden gem. § 8 (3) RPW 2008 Eigentum der Ausloberin. Das Urheberrecht einschließlich des Schutzes gegen Nachbauen und das Recht auf Veröffentlichung der Entwürfe bleibt jeder Teilnehmerin und jedem Teilnehmer erhalten. Die Ausloberin erwirbt gem. § 8 (3) RPW 2008 das uneingeschränkte Nutzungsrecht an der gesamten Arbeit (oder in Auszügen) sofern ein Preisträger mit der weiteren Bearbeitung beauftragt wird. Die Ausloberin ist dann berechtigt, das Nutzungsrecht zu übertragen. Die Nutzung einer Arbeit ohne weitere Beauftragung regelt sich nach § 8 Abs. 3 RPW 2008.
      Voraussichtlich geforderte Leistungen (nicht abschließend):
      1. Lageplan M 1 : 500,
      2. Untergeschoss M 1 : 200,
      3. Erdgeschoss M 1 : 200,
      4. Obergeschosse M 1 : 200,
      5. Schnitte/Ansichten M 1 : 200,
      6. Liberoblatt,
      7. Fassadenkonzept (exemplarisch) M 1:50,
      8. Haustechnisches und statisches Konzept (kurz im Erläuterungsbericht),
      9. Flächenberechnungen,
      10. Erläuterungsbericht,
      11. Prüfpläne,
      12. Einsatzmodell M 1 : 500,
      13. Verfassererklärung,
      14. Verpflichtungserklärung zur Nutzung digitaler Daten,
      15. Liste der eingereichten Unterlagen,
      16. Digitale Unterlagen.
      Voraussichtliche Termine des Wettbewerbs.
      Versendung der Auslobung an die ausgewählten Teilnehmer: 03. KW 2014; Rückfragenkolloquium: 31.1.2014; Abgabe der Wettbewerbsarbeiten: 14. KW 2014; Preisgerichtssitzung: 29.4.2014.

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Regierungsvertretung Lüneburg
      Auf der Hude 2
      21339
      Lüneburg
      DEUTSCHLAND
      +49 4131151334
      http://www.mw.niedersachsen.de
      +49 4131152943

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungs-verfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabe-vorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat.
      Des Weiteren ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

      VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Regierungsvertretung Lüneburg
      Auf der Hude 2
      21339
      Lüneburg
      DEUTSCHLAND
      +49 4131151334
      http://www.mw.niedersachsen.de
      +49 4131152943

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      4.11.2013

    © European Union, http://ted.europa.eu
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    • Bekanntmachung der Wettbewerbsergebnisse
      Richtlinie 2004/18/EG

      Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      IHK Lüneburg-Wolfsburg
      Am Sande 1
      IHK Lüneburg-Wolfsburg
      Zu Händen von: Alexander Diez
      21335
      Lüneburg
      DEUTSCHLAND
      MjEyWF1ZbjRgaVliWVZpZlsiXVxfIlhZ

      Internet-Adresse(n):


      http://www.ihk-lueneburg.de/

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Einrichtung des öffentlichen Rechts

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Wirtschaft und Finanzen

      1.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Gegenstand des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber:
      „Ideenwettbewerb IHK Lüneburg-Wolfsburg“ – nicht offener, einphasiger, hochbaulicher Ideenwettbewerb mit bis zu 8 teilnehmenden Büros.

      II.1.2) Kurze Beschreibung:
      Gegenstand des vorliegenden Wettbewerbsverfahrens ist die Überprüfung einer baulichen Neuordnung sowie Sanierung des Gebäudekomplexes der IHK Lüneburg-Wolfsburg im Stadtzentrum von Lüneburg.
      Das Plangebiet übernimmt mit seiner Lage in der historischen Altstadt eine wichtige Funktion in der Entwicklung des Standorts und in der weiteren Qualifizierung der Lüneburger Innenstadt. Anlass des Ideenwettbewerbs ist die zum Teil stark sanierungsbedürftige Gebäudesubstanz des Gebäudekomplexes der IHK, die mit einem funktionalen Optimierungsbedarf sowie einem zusätzlich benötigten Raumbedarf einhergeht.
      Ziel des Wettbewerbs ist es, neue Ideen für eine verdichtete und zeitgemäße Bebauung an diesem historischen Ort zu finden, welche den Nutzungsvorgaben, Raumplänen und Funktionsdiagrammen der IHK sowie den heutigen Ansprüchen an eine moderne Bürogestaltung entspricht. Die Gebäude „Am Sande 1/2“ wurden von der Denkmalschutzbehörde Niedersachsen als denkmalwürdig eingestuft. Dieser erhaltenswerte Gebäudeteil umfasst eine BGF von etwa 1 500 m² und ist im Rahmen des Ideenwettbewerbs entsprechend den heutigen Ansprüchen an eine moderne Bürogestaltung zu sanieren. Die seitlichen Gebäudeteile – entlang der Heiligengeiststraße und der Grapengießerstraße – stehen nicht unter Denkmalschutz und weisen einen hohen Sanierungsbedarf (u. a. wegen energetischer Belange) auf. Für diesen Bereich (ca. 2 500 m² BGF) ist ein Abbruch der Gebäudesubstanz und eine bauliche Neuordnung, durch einen Neubau mit einer Ziel-BGF von 2 900 m², zu prüfen.
      Unter Berücksichtigung der denkmalpflegerischen Belange und des (historisch) bedeutenden Umfeldes des IHK-Gebäudes sind Gebäudetypologien zu entwickeln, die den Herausforderungen der städtebaulichen Rahmenbedingungen gerecht werden, die den Standort in seiner Attraktivität weiter steigern und die somit eine Aufwertung der Lüneburger Innenstadt (Altstadt) wirkungsvoll fördern. Im Rahmen einer städtebaulich, architektonisch, funktional, ökologisch-energetisch und wirtschaftlich ausgereiften Entwurfslösung werden kreative, überzeugende Konzepte gesucht, die das bislang untergenutzte Potenzial entfalten und den besonderen Ort in seiner Attraktivität und Nutzungsvielfalt steigern. Die besondere Herausforderung der Aufgabenstellung besteht im sensiblen Umgang mit der denkmalgeschützten Bausubstanz sowie dem historischen Umfeld.

      II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71200000
      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verwaltungsangaben

      IV.1.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:

      IV.1.2) Angaben zu früheren Bekanntmachungen
      Frühere Bekanntmachung(en) desselben Wettbewerbs: ja
      Bekanntmachungsnummer im ABl: 2013/S 215-374701 vom 6.11.2013

      Abschnitt V: Wettbewerbsergebnisse

      Bezeichnung: 1. Preis

      V.1) Zuschlag und Preise

      V.1.1) Anzahl der Teilnehmer:
      8

      V.1.2) Anzahl der ausländischen Teilnehmer:

      V.1.3) Namen und Adressen der Gewinner des Wettbewerbs
      Westphal Architekten BDA
      28215
      Bremen
      DEUTSCHLAND

      V.1.4) Höhe der Preise
      Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 26 000 EUR

      Bezeichnung: 2. Preis

      V.1) Zuschlag und Preise

      V.1.1) Anzahl der Teilnehmer:
      8

      V.1.2) Anzahl der ausländischen Teilnehmer:

      V.1.3) Namen und Adressen der Gewinner des Wettbewerbs
      akyol kamps: pbp architekten GmbH
      Hamburg
      DEUTSCHLAND

      V.1.4) Höhe der Preise
      Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 15 600 EUR

      Bezeichnung: 3. Preis

      V.1) Zuschlag und Preise

      V.1.1) Anzahl der Teilnehmer:

      V.1.2) Anzahl der ausländischen Teilnehmer:

      V.1.3) Namen und Adressen der Gewinner des Wettbewerbs
      Bürogemeinschaft Möller + Gropp Architekten + von Mansberg Architekten
      Lüneburg
      DEUTSCHLAND

      V.1.4) Höhe der Preise
      Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 10 400 EUR

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Der Wettbewerb steht in Verbindung mit einem Vorhaben oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.2) Zusätzliche Angaben:

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Regierungsvertretung Lüneburg
      Lüneburg
      DEUTSCHLAND

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen

      VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      18.6.2014


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