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1. Preis: Perspektive Hofseite, © Meili, Peter Architekten; Visualisierung: Lux und Nadir Diashow Perspektive Hofseite, © Meili, Peter Architekten; Visualisierung: Lux und Nadir

  • DE-80637 München
  • 07/2014
  • Ergebnis
  • (ID 3-155775)

Lärmschutzbebauung an der Dachauer Straße

Nichtoffener Wettbewerb
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  • 1. Preis

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    • Perspektive Hofseite Architekten
      Meili, Peter Architekten, München (DE), Zürich (CH) Büroprofil

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    • Grundriss Erdgeschoss Landschaftsarchitekten
      grabner huber lipp landschaftsarchitekten und stadtplaner partnerschaft mbb, Freising (DE), Freising (DE) Büroprofil

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  • 2. Preis

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    • Perspektive Dachauer Straße Architekten
      WWA Wöhr Heugenhauser Architekten, München (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Landschaftsarchitekten
      Otto A. Bertram Landschaftsarchitekt BDLA, München-Schwabing (DE)

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  • 3. Preis

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    • Architekten
      LAUX ARCHITEKTEN GMBH, München (DE)

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    • Lageplan Landschaftsarchitekten
      A D L E R & O L E S C H Landschaftsarchitekten GmbH und Stadtplaner, Nürnberg (DE), München (DE) Büroprofil

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 11.07.2014 Entscheidung
    Achtung Änderung am Jan 9, 2014
    Verfahren Nichtoffener Wettbewerb nach RPW
    Berufsgruppen Architekten
    Kategorie junge und/oder kleine Büros: Ja
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 13
    Tatsächliche Teilnehmer: 13
    Gebäudetyp Verkehr
    Art der Leistung Objektplanung Verkehrsanlagen
    Zulassungsbereich GPA/ GATT
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 89.000 EUR zzgl. USt.
    Auslober/Bauherr GEWOFAG Wohnen GmbH, München (DE)
    Betreuer bgsm Architekten Stadtplaner, München (DE) Büroprofil
    Preisrichter Tobias de la Ossa, Prof. Dr. Elisabeth Merk, Gordona Sommer , Günther Schabenberger
    Kammer Bayerische Architektenkammer
    Aufgabe
    Nichtoffener Realisierungswettbewerb gemäß RPW 2013 mit ca. 13 geeigneten Teilnehmern, die in einem öffentlichen Bewerbungsverfahren ermittelt werden. Die städtische Wohnungsbaugesellschaft GEWOFAG Wohnen GmbH beabsichtigt eine Verbesserung des Lärmschutzes für ihre Siedlung Max II an der Dachauer Straße im Münchner Stadtteil Neuhausen-Nymphenburg. In diesem Zuge soll auch eine Nachverdichtung der Siedlung erfolgen und neuer Wohnraum geschaffen werden. Der Gebäudebestand stammt aus den 1950er und 1960er Jahren. Die vorhandene Baustruktur besteht aus mehreren Gebäudezeilen, die vorwiegend quer zur Dachauer Straße stehen. Um die Qualität im Areal zu erhöhen, soll eine neue Lärmschutzbebauung entlang der Dachauer Straße das bestehende Wohngebiet im Westen vor den Lärmimmissionen der stark befahrenen Dachauer Straße schützen. Im rückwärtigen Bereich soll ein Gebäude ergänzt werden. Anstelle der bestehenden oberirdischen Parkierungsanlagen soll der ruhende Verkehr zukünftig in Tiefgaragen untergebracht werden. Das Planungsgebiet umfasst 1,5 ha. Durch die Maßnahmen sollen ca. 5.000 m2 Wohnfläche für Auszubildendenwohnen und geförderten Mietwohnungsbau neu geschaffen werden. Neben einer innovativen und baulich wie wirtschaftlich guten Lösung für den Wohnungsbau wünscht sich die GEWOFAG eine attraktive Fassadengestaltung, insbesondere zur Dachauer Straße. In dem Wettbewerb vorgeschalteten Bewerbungsverfahren sind noch keine Landschaftsarchitekturbüros zu benennen. Bei der Bearbeitung des Wettbewerbs wird dann die Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitekten/-innen zwingend gefordert.
    Informationen

    Voraussichtliche Termine
    Ausgabe der Wettbewerbsunterlagen: Anfang März 2014
    Kolloquium: 31.3.2014
    Abgabe der Pläne: 4.6.2014
    Abgabe der Modelle: 11.6.2014
    Preisgerichtssitzung: 11.6.2014

    Projektadresse DE-80637 München
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  • Auswahlkriterien

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    Nachweis finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit gem. § 5 (4) VOF Nachweis nicht gefordert
    Berufshaftpflicht Personenschäden Keine Mindestanforderung
    Berufshaftpflicht Sach- und Vermögensschäden Keine Mindestanforderung
    Durchschnittlicher Mindestumsatz der letzten 3 Jahre Keine Mindestanforderung
    Angaben zur Mitarbeiteranzahl Nein
    Angaben zu Arbeitsgemeinschaften ARGE möglich
    Anzahl Referenzen insgesamt mind. 1 Referenz
    Zeitraum für Referenzen innerhalb der letzten 7 Jahre
    Eigenschaft der Referenzen: Referenz(en) vergleichbar
    Leistungsphasen der Referenzen: Information im Anzeigentext nicht enthalten
    Angaben zur techn. Ausstattung gefordert? Nein
    Angaben zur Qualitätssicherung gefordert? Nein
    Angaben zum technischen Leiter gefordert? Nein
    Vergabe von Unteraufträgen eingeschränkt? Nein
    Bewerbungsunterlagen online verfügbar? Nein
    Zusätzliche Kategorie junge/kleine Büros? gemeinsame Gruppe junge und kleine Büros
  • Anzeigentext Änderungen

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    • Deutschland-München: Dienstleistungen von Architekturbüros
      2014/S 006-006436

      GEWOFAG Wohnen GmbH, Kirchseeoner Straße 3, Zu Händen von: Frau Ellenbach, München81669, DEUTSCHLAND. Fax: +49 894123340. E-Mail: MjE0U2dlZVVaZFdbVGdgWTJZV2lhWFNZIFZX

      (Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 5.12.2013, 2013/S 236-410872)

      Betr.:
      CPV:71200000Dienstleistungen von Architekturbüros

      Anstatt:
      VI.2) Zusätzliche Angaben:

      Preisgerichtssitzung: 11.6.2014.

      muss es heißen:
      VI.2) Zusätzliche Angaben:

      Preisgerichtssitzung: 11.7.2014.

    © European Union, http://ted.europa.eu
  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • Wettbewerbsbekanntmachung
      Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      GEWOFAG Wohnen GmbH
      Kirchseeoner Straße 3
      Zu Händen von: Frau Ellenbach
      81669
      München
      DEUTSCHLAND
      MTJfc3FxYWZwY2dgc2xlPmVjdW1kX2UsYmM=
      +49 894123340

      Internet-Adresse(n):


      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: www.gewofag.de
      Weitere Auskünfte erteilen:
      die oben genannten Kontaktstellen

      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken:
      die oben genannten Kontaktstellen

      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an
      : die oben genannten Kontaktstellen

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Sonstige: Wohnungsbaugesellschaft der Stadt München

      1.3) Haupttätigkeit(en)
      Wohnungswesen und kommunale Einrichtungen

      1.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Gegenstand des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber:
      Realisierungswettbewerb Lärmschutzbebauung an der Dachauer Straße in München.

      II.1.2) Kurze Beschreibung:
      Nichtoffener Realisierungswettbewerb gemäß RPW 2013 mit ca. 13 geeigneten Teilnehmern, die in einem öffentlichen Bewerbungsverfahren ermittelt werden. Die städtische Wohnungsbaugesellschaft GEWOFAG Wohnen GmbH beabsichtigt eine Verbesserung des Lärmschutzes für ihre Siedlung Max II an der Dachauer Straße im Münchner Stadtteil Neuhausen-Nymphenburg. In diesem Zuge soll auch eine Nachverdichtung der Siedlung erfolgen und neuer Wohnraum geschaffen werden. Der Gebäudebestand stammt aus den 1950er und 1960er Jahren. Die vorhandene Baustruktur besteht aus mehreren Gebäudezeilen, die vorwiegend quer zur Dachauer Straße stehen. Um die Qualität im Areal zu erhöhen, soll eine neue Lärmschutzbebauung entlang der Dachauer Straße das bestehende Wohngebiet im Westen vor den Lärmimmissionen der stark befahrenen Dachauer Straße schützen. Im rückwärtigen Bereich soll ein Gebäude ergänzt werden. Anstelle der bestehenden oberirdischen Parkierungsanlagen soll der ruhende Verkehr zukünftig in Tiefgaragen untergebracht werden. Das Planungsgebiet umfasst 1,5 ha. Durch die Maßnahmen sollen ca. 5.000 m2 Wohnfläche für Auszubildendenwohnen und geförderten Mietwohnungsbau neu geschaffen werden. Neben einer innovativen und baulich wie wirtschaftlich guten Lösung für den Wohnungsbau wünscht sich die GEWOFAG eine attraktive Fassadengestaltung, insbesondere zur Dachauer Straße. In dem Wettbewerb vorgeschalteten Bewerbungsverfahren sind noch keine Landschaftsarchitekturbüros zu benennen. Bei der Bearbeitung des Wettbewerbs wird dann die Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitekten/-innen zwingend gefordert.

      II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71200000
      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
      Zirka 13 geeignete Teilnehmer werden aus den eingegangenen Bewerbungen unter Hinzuziehung eines Beratungsgremiums, bestehend aus unabhängigen Fachleuten und Vertreterinnen und Vertretern der Ausloberin, ausgewählt. Es werden Teilnehmer/-innen gesucht, die Fachkunde und Erfahrung bei Projekten entsprechend der Aufgabenstellung gem. II.1.2. haben.
      Kriterien für die Auswahl sind dabei:
      a) Architektonische Qualität der Referenzprojekte [Gewichtung: 60 % der gesamt erreichbaren Punkte]
      b) Erfahrung mit Lärmschutzbebauungen im Wohnungsbau [Gewichtung: 20 % der gesamt erreichbaren Punkte]
      c) Erfahrung im geförderten Geschosswohnungsbau (nach WoFG oder vergleichbaren Richtlinien) [Gewichtung: 20 % der gesamt erreichbaren Punkte]
      Soweit nach diesen Kriterien keine nachvollziehbare Auswahl getroffen werden kann, wird unter den in gleicher Weise geeigneten Bewerbern/-innen eine Auswahl durch Los getroffen. Zusätzlich werden Nachrücker in angemessener Zahl anhand der ermittelten Reihenfolge bestimmt.
      Die Erfüllung der Kriterien wird auf Basis von Referenzobjekten bewertet. Die Referenzen sollen dazu in ihrer Gesamtschau eine Beurteilung der fachlichen Eignung für das Erbringen der ausgeschriebenen Leistung ermöglichen. Die einzelnen Referenzobjekte können sich auf Teilaspekte beschränken, in der Referenzliste zum Bewerbungsbogen soll für jede Referenz angegeben werden, für welche Kriterien sie in besonderer Weise als Nachweis dienen soll. Es sind insgesamt maximal 4 Referenzobjekte anzugeben, die mit der Planungsaufgabe vergleichbar sind. Folgende Vorraussetzungen sind von jedem Referenzobjekt zu erfüllen:
      — vergleichbare Leistung gemäß Art und Umfang des Auftrages (Vergleichbar hinsichtlich der Beschreibung unter II.1.2, Kriterium: Geschosswohnungsbau)
      — mind. ca. 20 Wohneinheiten, max. ca. 100 Wohneinheiten
      — Baubeginn in den Jahren 2006 bis heute.
      Bei Referenzobjekten, deren Urheberschaft bei Anderen liegt (z.B. Bearbeitung als Mitarbeiter/-in im Büro eines Anderen), sind die Urheber und der Anteil der eigenen Leistung des Bewerbers nachvollziehbar anzugeben. Bewerbergemeinschaften geben an, welches Mitglied die Leistungen erbracht hat; bitte für jedes Mitglied mindestens ein Referenzobjekt.
      Berufsanfänger/-innen (Studienabschluss nach 1.1.2007) und kleine Bürostrukturen (max. 4 technische Mitarbeiter einschließlich Inhaber) sollen in angemessenem Umfang berücksichtigt werden. Referenzobjekte für Bewerber dieser Kategorien müssen die Voraussetzungen erfüllen, brauchen jedoch nicht realisiert oder im Bau sein. Aus den Bewerbern/-innen, die diesen Gruppen angehören, wird mindestens 1 Teilnehmer/-in gewählt. Die Zuordnung zu den jeweiligen Bewerbergruppen erfolgt von den Bewerbern/-innen eigenverantwortlich. Zusätzlich werden Nachrücker in angemessener Zahl anhand der ermittelten Reihenfolge bestimmt.
      Bewerbungen sind nur in schriftlicher Form möglich, die Verwendung des Bewerbungsformulars wird dringend empfohlen. Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in Übersetzung beizufügen. Die Bewerbung muss folgende Angaben/Unterlagen beinhalten:
      — Vollständig ausgefüllter und rechtskräftig unterschriebener Teilnahmeantrag (Formblatt erhältlich bei der im Anhang angegebenen Kontaktstelle).
      — Bei einer Bewerbung als Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied ein eigener Teilnahmeantrag auszufüllen. Darüber hinaus ist eine gemeinsame Erklärung gemäß Vordruck A (siehe Bewerbungsformular) abzugeben.
      — Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung (siehe auch III.2)
      — Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 Absatz 6 VOF (siehe Bewerbungsformular Vordruck B)
      — Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung (siehe Bewerbungsformular)
      — Referenzangaben (siehe Bewerbungsformular) mit Erläuterung gemäß Vordruck C
      — Bilddarstellungen zu den aufgeführten Referenzprojekten auf insgesamt maximal 2 Seiten DIN A 3 Querformat, jeweils ausgedruckt und als pdf-Datei auf CD-ROM.
      Darüber hinausgehende Bewerbungsunterlagen werden in der Wertung nicht berücksichtigt. Die Bewerber /-innen sind selbst für die Vollständigkeit verantwortlich. Unvollständige Bewerbungen können zum Ausschluss der Bewerbung führen. Eingereichte Unterlagen werden nicht zurückgeschickt. Bewerbungen per Fax oder E-Mail sind nicht zulässig.
      Die Anforderung des Bewerbungsformulars ist mit dem Vermerk „Wettbewerb Dachauer Straße“ an die Vergabestelle der GEWOFAG Holding GmbH, Kirchseeoner Straße 3, 81669 München (siehe I.1 Kontaktstelle) zu richten.
      Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag mit dem bereitgestellten Rücksendeaufkleber einzureichen.
      Die Ausloberin behält sich vor, die Angaben der ausgewählten bzw. ausgelosten Bewerber/-innen zu überprüfen. Bei falschen Angaben bleibt ein Ausschluss von der Wettbewerbsteilnahme vorbehalten. Weitere Auswahlkriterien bestehen nicht.
      Je Bewerber/-in ist nur eine Bewerbung zulässig. Auch Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft in verschiedenen Bewerbergemeinschaften sind unzulässig und führen zum Ausschluss sämtlicher betroffener Bewerbungen vom Verfahren. Wer am Tag der Bekanntmachung bei einem teilnehmenden Büro angestellt ist oder in einer anderen Form als Mitarbeiter/-in an dessen Wettbewerbsarbeit teilnimmt, ist von der eigenen Teilnahme ausgeschlossen.
      Als Schlusstermin für die Einreichung der Bewerbungen gilt der Eingang bei der Vergabestelle (Adresse siehe Punkt I.1 Kontaktstelle / Termin siehe Punkt IV.4.3 Schlusstermin für den Eingang der Projekte bzw. Anträge auf Teilnahme). Der Termin für die Abgabe der Wettbewerbsarbeiten wird den ausgewählten Teilnehmern/-innen in der Wettbewerbsauslobung mitgeteilt.

      III.2) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
      — Der Zulassungsbereich umfasst die Staaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) sowie Mitgliedsstaaten des WTO Beschaffungsübereinkommens (GPA). Teilnahmeberechtigt sind im Zulassungsbereich ansässige
      — natürliche Personen, die am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt /-in nach dem Recht ihres jeweiligen Heimatstaates berechtigt sind. Ist die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, bestimmen sich die fachlichen Anforderungen nach der einschlägigen EG-Richtlinie. (Achtung: Die beim Wettbewerb hinzuzuziehenden Landschaftsarchitekten/-innen -siehe unten- sind erst nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens zu benennen).
      — juristische Personen, die am Tag der Bekanntmachung folgende Zulassungsvoraussetzungen erfüllen: Geschäftssitz im Zulassungsbereich; zum Geschäftszweck gehört die Erbringung von Planungsleistungen, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen. Der /die bevollmächtigte Vertreter/-in oder Verfasser/-in der Gesellschaft erfüllt die fachlichen Voraussetzungen, die an natürliche Personen (s.o.) gestellt sind.
      — Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied teilnahmeberechtigt sein. Bewerbergemeinschaften haben eine/-n bevollmächtigte/-n Vertreter/-in zu benennen.
      Bei einer Bewerbung als Bewerbergemeinschaft Erklärung für Bewerbergemeinschaften Gesamtschuldnerische Haftung. (siehe auch VI.2.3)
      Von den ausgewählten Bewerbern/-innen wird anschließend, für die Bearbeitung des Wettbewerbs, zwingend eine Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitekten/-innen gefordert. Sofern der/die zur Teilnahme am Wettbewerb ausgewählte Bewerber/-in nicht selbst die Qualifikation als Landschaftsarchitekt besitzt, benennt er/sie den/die Landschaftsarchitekten/-in bis spätestens zum Kolloquium.
      Für das Bewerbungsverfahren sind keine Bewerbergemeinschaften mit Landschaftsarchitekturbüros zu bilden, da nur Architekten/-innen teilnahmeberechtigt sind. Bewerbergemeinschaften mit Landschaftsarchitekten/-innen führen zum Ausschluss der gesamten Bewerbung.

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      Geplante Teilnehmerzahl: 13

      IV.2) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer

      IV.3) Kriterien für die Bewertung der Projekte:
      Die Beurteilungskriterien werden den ausgewählten Teilnehmern in der Wettbewerbsauslobung mitgeteilt.

      IV.4) Verwaltungsangaben

      IV.4.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber:
      1107/2013

      IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden Unterlagen

      IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 22.1.2014 - 11:00

      IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber

      IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
      Deutsch.

      IV.5) Preise und Preisgericht

      IV.5.1) Angaben zu Preisen:
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Die Gesamtsumme der Preise beträgt mindestens 89.000,00 EUR. Die Umsatzsteuer wird zusätzlich vergütet.

      IV.5.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer

      IV.5.3) Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja

      IV.5.4) Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber bindend: nein

      IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter
      1. Prof. Dr. (I) Elisabeth Merk, Stadtbaurätin der LHM (Fachpreisrichterin)
      2. Gordona Sommer, Geschäftsführerin der GEWOFAG Holding GmbH (Fachpreisrichterin)
      3. Günther Schabenberger, GEWOFAG Grundstücksgesellschaft GmbH (Fachpreisrichter)

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.2) Zusätzliche Angaben:
      VI 2.1) Weitere Bearbeitung.
      Die Ausloberin wird soweit und sobald die dem Wettbewerb zugrunde liegende Aufgabe realisiert wird, sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht, unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts, einen oder mehrere Preisträger (Architekt/-in + Landschaftsarchitekt/-in) mit den Planungsleistungen nach § 34 HOAI (Architekt/-in) und nach § 39 HOAI (Landschaftsarchitekt/-in), mindestens jeweils Leistungsphase 2 bis 5 beauftragen. Darüber hinaus behält sich die Ausloberin vor, weitere Leistungsphasen und soweit notwendig Besondere Leistungen zu beauftragen.
      Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Preisträgers bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und soweit der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. Honorare und Vergütungen ermitteln sich nach den jeweils geltenden gesetzlichen Bestimmungen.
      VI 2.2 Voraussichtliche Termine
      Ausgabe der Wettbewerbsunterlagen: Anfang März 2014
      Kolloquium: 31.3.2014
      Abgabe der Pläne: 4.6.2014
      Abgabe der Modelle: 11.6.2014
      Preisgerichtssitzung: 11.6.2014
      VI 2.3 Haftung von Arbeitsgemeinschaften
      Im Falle einer Bewerbergemeinschaft muss im Auftragsfall die Berufshaftpflicht auf die Bewerbergemeinschaft abgeschlossen werden (siehe Bewerbungsbogen).

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Südbayern (§104 GWB)
      Maximilianstraße 39
      80538
      München
      DEUTSCHLAND
      +49 8921762411
      +49 8921762847

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Eventuelle vergaberechtliche Einwendungen gegenüber den der Bekanntmachung, dem Bewerbungsbogen oder den weiteren Vertrags- und Verdingungsunterlagen bzw. Auslobungsunterlagen zu entnehmenden Festlegungen und Bedingungen des Vergabeverfahrens müssen zu ihrer zulässigen Geltendmachung unverzüglich, spätestens zum Ablauf von 15 Kalendertagen nach Erhalt der sie enthaltenen Unterlagen der Vergabestelle gegenüber gerügt werden, um nicht von der Berücksichtigung ausgeschlossen zu werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Ausloberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

      VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      4.12.2013

    © European Union, http://ted.europa.eu
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    • Bekanntmachung der Wettbewerbsergebnisse
      Richtlinie 2004/18/EG

      Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      GEWOFAG Wohnen GmbH
      Kirchseeoner Straße 3
      Zu Händen von: Frau Moos
      81669
      München
      DEUTSCHLAND
      MjE4T2NhYVFWYFNXUGNcVS5VU2VdVE9VHFJT
      +49 894123340

      Internet-Adresse(n):


      www.gewofag.de

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Sonstige: Wohnungsbaugesellschaft der Stadt München

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Wohnungswesen und kommunale Einrichtungen

      1.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Gegenstand des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber:
      Realisierungswettbewerb Lärmschutzbebauung an der Dachauer Straße.

      II.1.2) Kurze Beschreibung:
      Die städtische Wohnungsbaugesellschaft GEWOFAG beabsichtigt eine Verbesserung des Lärmschutzes für ihre Siedlung Max II an der Dachauer Straße im Münchner Stadtteil Neuhausen-Nymphenburg. In diesem Zuge soll auch eine Nachverdichtung der Siedlung erfolgen und neuer Wohnraum geschaffen werden.
      Der Gebäudebestand stammt aus den 1950er und 1960er Jahren. Die vorhandene Baustruktur besteht aus mehreren Gebäudezeilen, die vorwiegend quer zur Dachauer Straße stehen. Um die Qualität im Areal zu erhöhen, soll eine neue Lärmschutzbebauung entlang der Dachauer Straße das bestehende Wohngebiet im Westen vor den Lärmimmissionen der stark befahrenen Dachauer Straße schützen. Im rückwärtigen Bereich soll ein Gebäude ergänzt werden. Anstelle der bestehenden oberirdischen Parkierungsanlagen soll der ruhende Verkehr zukünftig in Tiefgaragen untergebracht werden.
      Das Planungsgebiet umfasst 1,5 ha. Durch die Maßnahmen sollen ca. 5 000 m² Wohnfläche für Auszubildendenwohnen und geförderten Mietwohnungsbau neu geschaffen werden.

      II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71200000
      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verwaltungsangaben

      IV.1.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
      1107/2013

      IV.1.2) Angaben zu früheren Bekanntmachungen
      Frühere Bekanntmachung(en) desselben Wettbewerbs: ja
      Bekanntmachungsnummer im ABl: 2013/S 236-410872 vom 5.12.2013

      Abschnitt V: Wettbewerbsergebnisse

      Nr: 1

      Bezeichnung: 1. Preis

      V.1) Zuschlag und Preise

      V.1.1) Anzahl der Teilnehmer:
      13

      V.1.2) Anzahl der ausländischen Teilnehmer:
      2

      V.1.3) Namen und Adressen der Gewinner des Wettbewerbs
      Meili, Peter GmbH mit Jürgen Huber, Landschaftsarchitekt, Freising
      Mittererstraße 3
      80336
      München
      DEUTSCHLAND

      V.1.4) Höhe der Preise
      Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 20 000 EUR

      Nr: 2

      Bezeichnung: 2. Preis

      V.1) Zuschlag und Preise

      V.1.1) Anzahl der Teilnehmer:
      13

      V.1.2) Anzahl der ausländischen Teilnehmer:
      2

      V.1.3) Namen und Adressen der Gewinner des Wettbewerbs
      wwa wöhr heugenhauser architekten mit Otto A. Bertram, Landschaftsarchitekt, München
      Agnesstraße 20
      80798
      München
      DEUTSCHLAND

      V.1.4) Höhe der Preise
      Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 15 000 EUR

      Nr: 3

      Bezeichnung: 3. Preis

      V.1) Zuschlag und Preise

      V.1.1) Anzahl der Teilnehmer:
      13

      V.1.2) Anzahl der ausländischen Teilnehmer:
      2

      V.1.3) Namen und Adressen der Gewinner des Wettbewerbs
      Fink+Jocher Architekten und Stadtplaner mit terra.nova Landschaftsarchitektur, München
      Barerstraße 44
      80799
      München
      DEUTSCHLAND

      V.1.4) Höhe der Preise
      Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 10 000 EUR

      Nr: 4

      Bezeichnung: 4. Preis

      V.1) Zuschlag und Preise

      V.1.1) Anzahl der Teilnehmer:
      13

      V.1.2) Anzahl der ausländischen Teilnehmer:
      2

      V.1.3) Namen und Adressen der Gewinner des Wettbewerbs
      Laux Architekten GmbH mit Adler & Olesch Landschaftsarchitekten BDLA München
      Blutenburgstraße 55
      80636
      München
      DEUTSCHLAND

      V.1.4) Höhe der Preise
      Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 5 000 EUR

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Der Wettbewerb steht in Verbindung mit einem Vorhaben oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.2) Zusätzliche Angaben:

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen

      VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      11.9.2014


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