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  • DE-88045 Friedrichshafen
  • 04/2014
  • Ergebnis
  • (ID 3-158550)

Fachplanerauswahlverfahren - "Neubau Hallenbad Sportpark Friedrichshafen" mit der Planungsleistung Tragwerksplanung gemäß § 49 HOAI + AHO, Heft 3. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Zunächst wird Stufe 1 (LPH 2 (50 %)-4) beauftragt. Zur Projektvorbereitung wird eine Gewerke übergreifende Systemplanung erarbeitet, die den Fachplanern als Leitfaden für die weitere Planung dient

Verhandlungsverfahren
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  • Projektdaten

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    Entscheidung 08.04.2014 Entscheidung
    Achtung Änderung am Jan 27, 2014
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: max. 3
    Gebäudetyp Sport und Freizeit
    Art der Leistung Tragwerksplanung
    Sprache Deutsch
    Auslober/Bauherr Stadt Friedrichshafen, Stadtplanungsamt, Friedrichshafen (DE)
    Betreuer Drees & Sommer AG, Stuttgart (DE), Munsbach (LU), Hamburg (DE), München (DE), Düsseldorf (DE), Leipzig (DE), Köln (DE), Nürnberg (DE), Frankfurt am Main (DE), Berlin (DE), Dresden (DE), Kiel (DE)
    Aufgabe
    VOF-Verfahren zur Vergabe von Fachplanungsleistungen für den Neubau des Hallenbades in Friedrichshafen mit einem 25-Meter-Sportbecken, Lehrschwimmbecken, Kleinkindbecken, Erlebnisrutsche sowie einem Saunabereich am Standort "Sportpark". Des Weiteren soll ein abgetrennter Bereich mit einer Schwimmhalle für Schulen und Vereine und einem Kursbecken realisiert werden. Bei der Planung soll auf Großzügigkeit geachtet werden. Abweichungen hiervon können sich im Verlauf der Planung ergeben, bedürfen aber der Zustimmung des Gemeinderates.
    Leistungsumfang
    Basis:
    Hallenbad:
    — 25-Meter-Schwimmbecken mit 6 Bahnen (25 x 15,40 m), Wassertiefe 1,80 m
    — Lehrschwimmbecken (16 2/3 x 10 m), Wassertiefe 0,60 bis 1,30 m
    — Kleinkindbecken, Wasseroberfläche 40 qm, Wassertiefe 0,0 bis 0,30 m
    — Erlebnisrutsche, 80 m mit separatem Landebecken
    Abtrennbarer Bereich mit Schwimmhalle für Schulen und Vereine:
    — Multifunktionales 25-Meter-Becken mit 5 Bahnen (12,50 x 25 m) mit Teilhubboden und Sprunganlage 1- und 3-m-Brett und einem 5 m-Turm
    Abtrennbarer Bereich mit Kursbecken mit Hubboden (10 x 12 m), 0,0 bis 1,80 m
    Solebecken außen, Wasseroberfläche ca. 100 qm, Wassertiefe 1,30 m
    Komfortsauna
    Die zu erbringende Leistung wird stufenweise beauftragt. Zunächst wird Stufe 1 (LPH 2 (50 %)-4) beauftragt. Zur Projektvorbereitung wird eine Gewerke übergreifende Systemplanung erarbeitet, die den Fachplanern als Leitfaden für die weitere Planung dient. Die Gewerke übergreifende Systemplanung beinhaltet die Grundlagenermittlung, die konzeptionellen Teile der Vorplanung, die mit ca. 50 % einer konventionellen Vorplanung verglichen werden können, Systemsimulationen und Wirtschaftlichkeitsberechnungen für Energiekonzeptvarianten sowie die Empfehlung für ein Energiekonzept mit ersten bauphysikalischen Qualitäten und ersten konzeptionelle Überlegungen zu den Tragstrukturen der Gebäude. Die Gewerke übergreifende Systemplanung wird den Fachplanern als Leitfaden für die weitere Planung zum Projektbeginn zur Verfügung gestellt. Die Fachplaner haben die Systemplanung zu prüfen, inhaltlich zu bestätigen und darauf aufbauend die weitere Planung eigenverantwortlich zu betreiben. Die weitere Beauftragung erfolgt mit positivem Gemeinderatsbeschluss.
    Adresse des Bauherren DE-88045 Friedrichshafen
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    • Deutschland-Friedrichshafen: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
      2014/S 018-027713

      Stadtverwaltung Friedrichshafen, Stadtbauamt, Charlottenstraße 12, Zu Händen von: Herrn Thomas Weiler, Frau Birgit Sperlich, Friedrichshafen88045, DEUTSCHLAND

      (Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 9.1.2014, 2014/S 6-006649)

      Betr.:
      CPV:71000000, 71240000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
      Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen

      Anstatt:
      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:

      Fachplanerauswahlverfahren - „Neubau Hallenbad Sportpark Friedrichshafen“ mit der Planungsleistung Tragwerksplanung gemäß § 49 HOAI + AHO, Heft 3. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Zunächst wird Stufe 1 (LPH 2 (50 %)-4) beauftragt. Zur Projektvorbereitung wird eine Gewerke übergreifende Systemplanung erarbeitet, die den Fachplanern als Leitfaden für die weitere Planung dient.

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:

      9. Haben Sie den Auftraggeber vor Einleitung des Vergabeverfahrens beraten oder sonst in irgendeiner Form unterstützt? § 4 Abs. 5 VOF – Ausschlusskriterium,

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:

      1.) Erklärung über den Gesamtumsatz (2,5 Mio.-> 1 Pkt.; 2,75 Mio-> 2 Pkt.; 3,0 Mio-> 3 Pkt.; 3,25 Mio.- >4 Pkt.; 3,5 Mio.-> 5Pkt.) der einzelnen Bewerber und ihren Umsatz mit der jeweiligen Planungsleistung in den letzten 3 Geschäftsjahren gemäß §5 Abs. 4 (c) VOF - (Auswahlkriterium - Wichtung 10 %).

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit: (Mindeststandards)

      1.) Bäderreferenzen des Büros (Hallenbäder oder Gebäude mit vergleichbarer Komplexität) - (Auswahlkriterium - Wichtung 40 %)

      b.) Angabe der Leistung nach HOAI - § 49 HOAI+ Heft 3 AHO.

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit: (Mindeststandards)

      2.) Allgemeine Hochbaureferenzen des Projektleiters (Auswahlkriterium - Wichtung 30 %)

      c.) Angabe der Leistung nach HOAI - § 49 HOAI+AHO, Heft 3.

      muss es heißen:
      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:

      Fachplanerauswahlverfahren - „Neubau Hallenbad Sportpark Friedrichshafen“ mit der Planungsleistung Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI + AHO, Heft 3. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Zunächst wird Stufe 1 (LPH 2 (50 %)-4) beauftragt. Zur Projektvorbereitung wird eine Gewerke übergreifende Systemplanung erarbeitet, die den Fachplanern als Leitfaden für die weitere Planung dient.

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:

      9. Haben Sie den Auftraggeber vor Einleitung des Vergabeverfahrens beraten oder sonst in irgendeiner Form unterstützt? § 4 Abs. 5 VOF – Ausschlusskriterium, falls keine Angabe.

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:

      1.) Erklärung über den Gesamtumsatz (1,5 Mio.-> 1 Pkt.; 1,75 Mio-> 2 Pkt.; 2,0 Mio-> 3 Pkt.; 2,25 Mio.->4 Pkt.; 2,5 Mio.-> 5Pkt.) der einzelnen Bewerber und ihren Umsatz mit der jeweiligen Planungsleistung in den letzten 3 Geschäftsjahren gemäß §5 Abs. 4 (c) VOF - (Auswahlkriterium - Wichtung 10 %).

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit: (Mindeststandards)

      1.) Bäderreferenzen des Büros (Hallenbäder oder Gebäude mit vergleichbarer Komplexität) - (Auswahlkriterium - Wichtung 40 %)

      b.) Angabe der Leistung nach HOAI - § 51 HOAI+ Heft 3 AHO.

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit: (Mindeststandards)

      2.) Allgemeine Hochbaureferenzen des Projektleiters (Auswahlkriterium - Wichtung 30 %)

      c.) Angabe der Leistung nach HOAI - § 51 HOAI+AHO, Heft 3.

    © European Union, http://ted.europa.eu
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    • Auftragsbekanntmachung

      Dienstleistungen
      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Stadtverwaltung Friedrichshafen, Stadtbauamt
      Charlottenstraße 12
      Stadtverwaltung Friedrichshafen, Stadtbauamt
      Zu Händen von: Herrn Thomas Weiler, Frau Birgit Sperlich
      88045
      Friedrichshafen
      DEUTSCHLAND

      Internet-Adresse(n):


      Elektronischer Zugang zu Informationen: https://www.pkmserver.de/friedrichshafen-tragwerksplanung
      Weitere Auskünfte erteilen:
      die oben genannten Kontaktstellen

      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken:
      Drees & Sommer
      Obere Waldplätze 13
      Zu Händen von: Frau Nell Wengert, Frau Stefanie Hillebrand
      70569
      Stuttgart
      DEUTSCHLAND
      http://www.dreso.com/

      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:
      Drees & Sommer GmbH
      Obere Waldplätze 13
      Zu Händen von: Frau Nell Wengert
      70569
      Stuttgart
      DEUTSCHLAND
      +49 71113172120
      MTdnXmVlJ3BeZ2Bea205XWtebGgnXGhm
      +49 7111317402120
      http://www.dreso.com

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
      Fachplanerauswahlverfahren - "Neubau Hallenbad Sportpark Friedrichshafen" mit der Planungsleistung Tragwerksplanung gemäß § 49 HOAI + AHO, Heft 3. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Zunächst wird Stufe 1 (LPH 2 (50 %)-4) beauftragt. Zur Projektvorbereitung wird eine Gewerke übergreifende Systemplanung erarbeitet, die den Fachplanern als Leitfaden für die weitere Planung dient.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und Analysen
      Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: 88045 Friedrichshafen.
      NUTS-Code

      II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
      Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag

      II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      VOF-Verfahren zur Vergabe von Fachplanungsleistungen für den Neubau des Hallenbades in Friedrichshafen mit einem 25-Meter-Sportbecken, Lehrschwimmbecken, Kleinkindbecken, Erlebnisrutsche sowie einem Saunabereich am Standort "Sportpark". Des Weiteren soll ein abgetrennter Bereich mit einer Schwimmhalle für Schulen und Vereine und einem Kursbecken realisiert werden. Bei der Planung soll auf Großzügigkeit geachtet werden. Abweichungen hiervon können sich im Verlauf der Planung ergeben, bedürfen aber der Zustimmung des Gemeinderates.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71000000, 71240000

      II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja

      II.1.8) Lose
      Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

      II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
      Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

      II.2) Menge oder Umfang des Auftrags

      II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
      Basis:
      Hallenbad:
      — 25-Meter-Schwimmbecken mit 6 Bahnen (25 x 15,40 m), Wassertiefe 1,80 m
      — Lehrschwimmbecken (16 2/3 x 10 m), Wassertiefe 0,60 bis 1,30 m
      — Kleinkindbecken, Wasseroberfläche 40 qm, Wassertiefe 0,0 bis 0,30 m
      — Erlebnisrutsche, 80 m mit separatem Landebecken
      Abtrennbarer Bereich mit Schwimmhalle für Schulen und Vereine:
      — Multifunktionales 25-Meter-Becken mit 5 Bahnen (12,50 x 25 m) mit Teilhubboden und Sprunganlage 1- und 3-m-Brett und einem 5 m-Turm
      Abtrennbarer Bereich mit Kursbecken mit Hubboden (10 x 12 m), 0,0 bis 1,80 m
      Solebecken außen, Wasseroberfläche ca. 100 qm, Wassertiefe 1,30 m
      Komfortsauna
      Die zu erbringende Leistung wird stufenweise beauftragt. Zunächst wird Stufe 1 (LPH 2 (50 %)-4) beauftragt. Zur Projektvorbereitung wird eine Gewerke übergreifende Systemplanung erarbeitet, die den Fachplanern als Leitfaden für die weitere Planung dient. Die Gewerke übergreifende Systemplanung beinhaltet die Grundlagenermittlung, die konzeptionellen Teile der Vorplanung, die mit ca. 50 % einer konventionellen Vorplanung verglichen werden können, Systemsimulationen und Wirtschaftlichkeitsberechnungen für Energiekonzeptvarianten sowie die Empfehlung für ein Energiekonzept mit ersten bauphysikalischen Qualitäten und ersten konzeptionelle Überlegungen zu den Tragstrukturen der Gebäude. Die Gewerke übergreifende Systemplanung wird den Fachplanern als Leitfaden für die weitere Planung zum Projektbeginn zur Verfügung gestellt. Die Fachplaner haben die Systemplanung zu prüfen, inhaltlich zu bestätigen und darauf aufbauend die weitere Planung eigenverantwortlich zu betreiben.Die weitere Beauftragung erfolgt mit positivem Gemeinderatsbeschluss.

      II.2.2) Angaben zu Optionen
      Optionen: nein

      II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
      Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

      II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
      Laufzeit in Monaten: 11 (ab Auftragsvergabe)

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1) Bedingungen für den Auftrag

      III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
      Berufshaftpflichtversicherung des jeweiligen Fachplaners mit folgenden Anforderungen: Personenschäden mindestens 1,0 Mio. EUR , sonstige Schäden mindestens 1,0 Mio. EUR Bei Auftragserteilung Erhöhung der Haftpflicht auf 3,0 Mio. - Ausschlusskriterium.

      III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
      Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter und die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder ist spätestens zum Zeitpunkt der Stufe 2 des Verfahrens vorzulegen.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
      Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein

      III.2) Teilnahmebedingungen

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Teilnahmeantrag für das Auswahlverfahren (§ 10 VOF) ist zwingend auf dem von der Vergabestelle vorgegebenen Bewerbungsformular abzugeben (schriftlich an Kontaktadresse Drees & Sommer - Ausschlusskriterium). Dieser ist auf dem Bieterserver unter nachstehendem Link (https://www.pkmserver.de/friedrichshafen-tragwerksplanung) herunterzuladen. Bieterfragen sind nur schriftlich via Server einzureichen. Diese werden gesammelt beantwortet und an alle Registrierten verteilt. Aktualisierungen werden ebenfalls via Server an alle Teilnehmer versandt. Bitte geben Sie auf der Internetadresse des Bieterservers den angezeigten Freischaltcode ein, um den Registrierungsprozess zu beginnen und folgen den Anweisungen auf dem Bildschrim. Nach Abschluss der Registrierung erhalten Sie eine E-Mail mit den Anmeldedaten zur Bieterplattform. Mit den übermittelten Zugangsdaten und nach erfolgtem Login gelangen Sie auf die "INFO"-Seite. Im Verzeichnis Ausschreibungsunterlagen befinden sich alle bereitgestellten Dateien. Ihr Angebot reichen Sie in Papierform bei der Vergabestelle ein. Für den Einsatz von PKM benötigen Sie einen aktuellen Browser (z.B. IE Versiion 5.5 oder jünger) mit aktiverten Cookies und Java-Skript. Weiterhin muss das Downloaden von Dateien über das https-Protokoll von der jeweiligen Firewall gestattet sein.
      Für jeden Bewerber, für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sowie für jeden Nachunternehmer, an den Unteraufträge von mindestens 50 % der Fachplanungsleistung (Tragwerksplanung) vergeben werden sollen, sind für die Eignungsprüfung jeweils nachfolgend
      genannte Unterlagen und Nachweise vorzulegen.
      Ausschlusskriterien:
      1. Fristgerechter Eingang der Bewerbung - Ausschlusskriterium;
      2. Der Teilnahmeantrag für das Auswahlverfahren (§ 10 VOF) entspricht dem vorgegebenen Bewerbungsformular. Änderungen und/oder Ergänzungen (bis auf Vervielfältigung der Eigenerklärung) des Bewerbungsformulars führen zum Ausschluss - Ausschlusskriterium;
      3. Unterschriebene Erklärung zur Teilnahme am Wettbewerb durch Vertretungsberechtigten - Ausschlusskriterium;
      4. Erklärung, dass keine Abhängigkeit von Ausführungs-, Lieferinteressen vorliegt § 2 Abs. 3 VOF - Ausschlusskriterium;
      5. Erklärung, dass es sich um eine natürliche oder juristische Person handelt, die freiberufliche Leistungen anbieten - § 4 Abs. 1 VOF – Ausschlusskriterium;
      6. Erklärung, ob und auf welche Art eine wirtschaftliche Verknüpfung mit einem anderen Unternehmen besteht § 4 Abs. 2 VOF – Ausschlusskriterium;
      7. Erklärung, ob und auf welche Art eine in relevanter Weise auf den Auftrag bezogene Zusammenarbeit mit Anderen besteht § 4 Abs. 2 VOF – Ausschlusskriterium;
      8. Angabe der geforderten Rechtsform - § 4 Abs. 4 VOF (Erklärung der Rechtsform spätestens in Stufe 2 vorzulegen) – Ausschlusskriterium;
      9. Haben Sie den Auftraggeber vor Einleitung des Vergabeverfahrens beraten oder sonst in irgendeiner Form unterstützt? § 4 Abs. 5 VOF – Ausschlusskriterium,
      10. Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien bzgl. Unzuverlässigkeit nach § 4 Abs. 6 a-g VOF vorliegen – Ausschlusskriterium;
      11. Bestätigung, dass kein Insolvenz- oder Liquidationsverfahren vorliegt § 4 Abs. 9(a) VOF – Ausschlusskriterium;
      12. Bestätigung, dass kein rechtskräftiges Urteil bezüglich der Zuverlässigkeit vorliegt § 4 Abs. 9 (b) – Ausschlusskriterium;
      13. Bestätigung, dass keine nachweislich schweren Verfehlungen im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeiten begangen wurden § 4 Abs. 9 (c) VOF – Ausschlusskriterium;
      14. Bestätigung, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben erfüllt wurde § 4 Abs. 9 (d) VOF – Ausschlusskriterium;
      15. Falsche oder unvollständige Auskünfte in erheblichem Maß und schuldhaft § 4 Abs. 9 (e) VOF – Ausschlusskriterium;
      16. Berufshaftpflichtversicherung der jeweiligen Planer mit folgenden Anforderungen: Personenschäden mindestens 1,0 Mio. EUR, sonstige Schäden mindestens EUR 1,0 Mio. Bei Auftragserteilung Erhöhung der Haftpflicht auf 3,0 Mio. EUR – Ausschlusskriterium;

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1.) Erklärung über den Gesamtumsatz (2,5 Mio.-> 1 Pkt.; 2,75 Mio-> 2 Pkt.; 3,0 Mio-> 3 Pkt.; 3,25 Mio.->4 Pkt.; 3,5 Mio.-> 5Pkt.) der einzelnen Bewerber und ihren Umsatz mit der jeweiligen Planungsleistung in den letzten drei Geschäftsjahren gemäß §5 Abs. 4 (c) VOF - (Auswahlkriterium - Wichtung 10 %)
      Möglicherweise geforderte Mindeststandards: 2.) Berufshaftpflichtversicherung des Fachplaners mit folgenden Anforderungen: Personenschäden mindestens 1,0 Mio. EUR, sonstige Schäden mindestens 1,0 Mio. EUR. Bei Auftragserteilung Erhöhung der Haftpflicht auf 3,0 Mio. EUR - Ausschlusskriterium.

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
      Eine übersichtliche Darstellung der Kriterien wird mit den Bewerbungsunterlagen zur Verfügung gestellt.
      A.) Büroorganisation/Anzahl der Mitarbeiter (Auswahlkriterium - Wichtung 20 %):
      a.) Das Mittel (letzte 3 Jahre) der Beschäftigten (Ingenieure /Architekten und Führungskräfte getrennt
      angeben) sind von allen Bewerbern und ggf. vom Nachunternehmer gemäß § 5 Abs. 5 (d) VOF
      anzugeben (Wertungsstufe= 5-9 Mitarbeiter) - (Auswahlkriterium - Wichtung 50 %)
      b.) Berufserfahrung des für die Dienstleistung verantwortlichen Projektteams (5 Jahre-> 1 Pkt.; 6 Jahre-> 2 Pkt.; 7 Jahre-> 3 Pkt.; 8 Jahre-> 4 Pkt.; 9 Jahre-> 5 Pkt.) - (Auswahlkriterium - Wichtung 50 %)
      B.) Einzureichende Referenzen der Tragwerksplanung:
      1.) Bäderreferenzen des Büros (Hallenbäder oder Gebäude mit vergleichbarer Komplexität) - (Auswahlkriterium - Wichtung 40 %)
      Allgemein:
      a.) Anzahl der Projekte – 2
      b.) Mindesthonorarzone nach HOAI – III nach HOAI 2013 oder vergleichbare Honorarzone nach jeweilig geltender HOAI - (Auswahlkriterium - Wichtung 10 %)
      c.) Bildnachweis der Referenz vorhanden (Auswahlkriterium - Wichtung 10 %)
      d.) Projektbeschreibung in Wort (Auswahlkriterium - Wichtung 15 %)
      e.) Positive Beurteilung im Referenzschreiben (Kostentreue) (Auswahlkriterium - Wichtung 15 %)
      f.) Positive Beurteilung im Referenzschreiben (Termintreue) (Auswahlkriterium - Wichtung 15 %)
      g.) Referenzschreiben vorhanden (Auswahlkriterium - Wichtung 5 %)
      h.) Angabe BGF mindestens 2.000 qm (Auswahlkriterium - Wichtung 10 %)
      i.) Angabe BRI (Auswahlkriterium - Wichtung 10 %)
      j.) Nachweis weitgespannter Tragwerke >15m (Auswahlkriterium 10 %)
      2.) Allgemeine Hochbaureferenzen des Projektleiters (Auswahlkriterium - Wichtung 30 %)
      Allgemein:
      a.) Anzahl der Projekte – 1
      b.) Mindesthonorarzone nach HOAI – III nach HOAI 2013 oder vergleichbare Honorarzone nach jeweilig geltender HOAI - (Auswahlkriterium - Wichtung 10 %)
      c.) Bildnachweis der Referenz (Auswahlkriterium - Wichtung 10 %)
      d.) Projektbeschreibung in Wort (Auswahlkriterium -Wichtung 10 %)
      e.) Positive Beurteilung im Referenzschreiben (Kostentreue) (Auswahlkriterium - Wichtung 15 %)
      f.) Positive Beurteilung im Referenzschreiben (Termintreue) (Auswahlkriterium - Wichtung 15 %)
      g.) Referenzschreiben vorhanden (Auswahlkriterium - Wichtung 10 %)
      h.) Angabe BGF mindestens 2.000 qm (Auswahlkriterium - Wichtung 10 %)
      i.) Angabe BRI (Auswahlkriterium - Wichtung 10 %)
      j.) Nachweis weitgespannter Tragwerke >30m (Auswahlkriterium 10 %)
      Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
      B.) Einzureichende Referenzen der Tragwerksplanung:
      1.) Bäderreferenzen des Büros (Hallenbäder oder Gebäude mit vergleichbarer Komplexität) - (Auswahlkriterium - Wichtung 40 %)
      Zwingend:
      a.) Art des Projektes – Neubau
      b.) Angabe der Leistung nach HOAI - § 49 HOAI+ Heft 3 AHO
      c.) Mindestens selbsterbrachte Leistung der LPH – 2-5
      d.) Fertigstellung der LPH 5 nach/bis – 1.1.2008 – 1.12.2013
      e.) Anrechenbare Kosten nach HOAI (netto) / (anteilig nach Nutzfläche bei gemischt genutzten Objekten) >6,0 Mio. EUR nach § 52 HOAI
      f.) Nennung Bauherr / Auftraggeber (Anschrift, Telefonnummer)
      2.) Allgemeine Hochbaureferenzen des Projektleiters (Auswahlkriterium - Wichtung 30 %)
      Zwingend:
      a.) Art des Projektes – Neubau/Umbau/Sanierung
      b.) Mindestanzahl – 1
      c.) Angabe der Leistung nach HOAI - § 49 HOAI+AHO, Heft 3
      d.) Mindestens selbsterbrachte Leistung der LPH – 1-6
      e.) Fertigstellung der LPH 6 nach/bis - 1.1.2008 – 1.12.2013
      f.) Anrechenbare Kosten nach HOAI (netto) (anteilig nach Nutzfläche bei gemischt genutzten Objekten) - >6,0 Mio. EUR nach § 52 HOAI
      g.) Nennung Bauherr / Auftraggeber (Anschrift, Telefonnummer).

      III.2.4) Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen

      III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge

      III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: nein

      III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
      Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: ja

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren) nein

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer: 3

      IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote ja

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
      250 Neubau Hallenbad Sportpark

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      nein

      IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung
      Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 14.2.2014 - 15:00
      Kostenpflichtige Unterlagen: nein

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
      14.2.2014 - 15:00

      IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      7.3.2014

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
      Deutsch.

      IV.3.7) Bindefrist des Angebots

      IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

      VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.3) Zusätzliche Angaben
      Aus Stufe 1 (Präqulifikation) qualifizieren sich maximal 3 Bewerber (Rang 1-3) für die Stufe 2 (Planerauswahlverfahren/Verhandlung). Die qualifizierten Bewreber der Stufe 1 haben dann die Möglichkeit vom Projektserver die Unterlagen für die Stufe 2 (Verhandlung/Bieterpräsentation) herunterzuladen. Weitere Angaben zur stufenweisen Beauftragung können auch dem Vertragsmuster (Bestandteil der Unterlagen in Stufe 2) entnommen werden. Die Bewerbungsunterlagen werden den Bewerbern nicht zurückgesandt.

      VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
      Karl-Friedrich-Straße 17
      76133
      Karlsruhe
      DEUTSCHLAND
      +49 7219260
      http://www.rp.baden-wuerttemberg.de
      +49 7219263985

      VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es gilt die am 24.04.2009 in Kraft getretene Neufassung des GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen). Auf folgende Punkte wird hingewiesen:
      — § 101a: Informations- und Wartepflicht.
      Demnach darf ein Vertrag erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information an die nicht berücksichtigten Bieter geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischen Wegen versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
      — § 107 Einleitung, Antrag.
      (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
      1. Der Antragssteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat;
      2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
      Auftraggeber gerügt werden;
      3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
      4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

      VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
      DEUTSCHLAND

      VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      7.1.2014

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