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Zuschlag: © K9 Architekten Borgards.Lösch.Piribauer Diashow © K9 Architekten Borgards.Lösch.Piribauer

  • DE-72119 Ammerbuch
  • 07/2014
  • Ergebnis
  • (ID 3-165715)

Gemeinschaftsschule mit Mehrzweckhalle, Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI, LPH 1-6

Verhandlungsverfahren
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    Entscheidung 15.07.2014 Entscheidung
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 3 - max. 5
    Gebäudetyp Kultur-, Veranstaltungsgebäude / Schulen
    Art der Leistung Tragwerksplanung
    Sprache Deutsch
    Auslober/Bauherr Gemeindeverwaltung Ammerbuch, Ammerbuch (DE)
    Betreuer kohler grohe architekten, Stuttgart (DE) Büroprofil
    Aufgabe
    Die Gemeinde Ammerbuch beabsichtigt den Neubau einer Gemeinschaftsschule und einer Mehrzweckhalle in der Teilgemeinde Altingen. Auf dem bestehenden Schulgrundstück der Gemeinschaftsschule soll eine neue Schule für ca. 450 Schüler geplant werden. Das Raumprogramm der Gemeinschaftsschule wird neben gemeinschaftlichen Nutzungen, wie einer Gemeindebücherei und einem Jugendbereich, ergänzt durch eine Mehrzweckhalle, die neben der Schulnutzung auch für die Vereine von Ammerbuch zur Verfügung stehen soll. Der vorhandene Gebäudebestand wird vollständig abgebrochen.
    Das folgende Raumprogramm soll realisiert werden: Neubau Gemeinschaftsschule Klassen 1-4 (einzügig) , Klassen 5-10 (zweizügig), Ganztagesbereich, Jugendbereich, mit einer Nutzfläche von ca. 3 889 m², Neubau Mehrzweckhalle (Dreifeld-Normhalle, Sporthallenfläche 27 x 45 m, lichte Höhe 7 m, mobile Tribüne für ca. 200 Zuschauer, Multifunktionsraum ca. 15 x 15 m, lichte Höhe ca. 4,5 m) mit einer Gesamtfläche von ca. 2 245 m².
    Außenanlagen: Pausenflächen ca. 1 705 m², 180 Fahrradstellplätze, 62 PKW-Stellplätze.
    Bei der Planung sind insbesondere auch Aspekte des nachhaltigen und energieeffizienten Bauens zu berücksichtigen. Die Gemeinschaftsschule und die Mehrzweckhalle sollen mit einem hohen energetischen Standard geplant werden. Um für die Planungsaufgabe die beste Lösung zu erhalten findet derzeit ein nicht offener Realisierungswettbewerb statt. Vorbehaltlich der Entscheidung in diesem Verfahren ist geplant, dass der ausgewählte Architekt an den Verhandlungsgesprächen in der Funktion eines Sachverständigen teilnimmt.
    Das Preisgericht des Realisierungswettbewerbs findet am 23.5.2014 statt.
    Die Planung soll unmittelbar nach der Vergabe beginnen.
    Leistungsumfang
    Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI, LPH 1-6.
    Es ist eine stufenweise Beauftragung der Leistungen vorgesehen.
    Geschätzter Wert ohne MwSt: 300 000 EUR
    Adresse des Bauherren DE-72119 Ammerbuch
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    • Auftragsbekanntmachung

      Dienstleistungen
      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Gemeinde Ammerbuch
      Kirchstraße 6
      Gemeindeverwaltung
      Zu Händen von: Herrn Tom Michael
      72119
      Ammerbuch
      DEUTSCHLAND
      MjE1Wl9XYDFSXl5WY1NmVFkfVVY=

      Internet-Adresse(n):


      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.ammerbuch.de
      Weitere Auskünfte erteilen:
      kohler grohe architekten
      Julius-Hölder-Straße 26
      Zu Händen von: Frau Marion Junginger
      70597
      Stuttgart
      DEUTSCHLAND
      +49 71176963930
      MTJ1Y3JyYGN1Y3BgPmltZmpjcGVwbWZjLGJj
      http://www.kohlergrohe.de

      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken:
      kohler grohe architekten
      Julius-Hölder-Straße 26
      Zu Händen von: Frau Marion Junginger
      70597
      Stuttgart
      DEUTSCHLAND
      +49 71176963930
      MTN0YnFxX2J0Ym9fPWhsZWlib2RvbGViK2Fi
      http://www.kohlergrohe.de

      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:
      kohler grohe architekten
      Julius-Hölder-Straße 26
      Zu Händen von: Frau Marion Junginger
      70597
      Stuttgart
      DEUTSCHLAND
      +49 71176963930
      MjEzalhnZ1VYalhlVTNeYltfWGVaZWJbWCFXWA==
      http://www.kohlergrohe.de

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
      Gemeinschaftsschule mit Mehrzweckhalle, Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI, LPH 1-6.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und Analysen
      Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Schulstraße 12, 72119 Ammerbuch.
      NUTS-Code DE142

      II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
      Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag

      II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Die Gemeinde Ammerbuch beabsichtigt den Neubau einer Gemeinschaftsschule und einer Mehrzweckhalle in der Teilgemeinde Altingen. Auf dem bestehenden Schulgrundstück der Gemeinschaftsschule soll eine neue Schule für ca. 450 Schüler geplant werden. Das Raumprogramm der Gemeinschaftsschule wird neben gemeinschaftlichen Nutzungen, wie einer Gemeindebücherei und einem Jugendbereich, ergänzt durch eine Mehrzweckhalle, die neben der Schulnutzung auch für die Vereine von Ammerbuch zur Verfügung stehen soll. Der vorhandene Gebäudebestand wird vollständig abgebrochen.
      Das folgende Raumprogramm soll realisiert werden: Neubau Gemeinschaftsschule Klassen 1-4 (einzügig) , Klassen 5-10 (zweizügig), Ganztagesbereich, Jugendbereich, mit einer Nutzfläche von ca. 3 889 m², Neubau Mehrzweckhalle (Dreifeld-Normhalle, Sporthallenfläche 27 x 45 m, lichte Höhe 7 m, mobile Tribüne für ca. 200 Zuschauer, Multifunktionsraum ca. 15 x 15 m, lichte Höhe ca. 4,5 m) mit einer Gesamtfläche von ca. 2 245 m².
      Außenanlagen: Pausenflächen ca. 1 705 m², 180 Fahrradstellplätze, 62 PKW-Stellplätze.
      Bei der Planung sind insbesondere auch Aspekte des nachhaltigen und energieeffizienten Bauens zu berücksichtigen. Die Gemeinschaftsschule und die Mehrzweckhalle sollen mit einem hohen energetischen Standard geplant werden. Um für die Planungsaufgabe die beste Lösung zu erhalten findet derzeit ein nicht offener Realisierungswettbewerb statt. Vorbehaltlich der Entscheidung in diesem Verfahren ist geplant, dass der ausgewählte Architekt an den Verhandlungsgesprächen in der Funktion eines Sachverständigen teilnimmt.
      Das Preisgericht des Realisierungswettbewerbs findet am 23.5.2014 statt.
      Die Planung soll unmittelbar nach der Vergabe beginnen.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71327000

      II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja

      II.1.8) Lose
      Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

      II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
      Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

      II.2) Menge oder Umfang des Auftrags

      II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
      Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI, LPH 1-6.
      Es ist eine stufenweise Beauftragung der Leistungen vorgesehen.
      Geschätzter Wert ohne MwSt: 300 000 EUR

      II.2.2) Angaben zu Optionen
      Optionen: nein

      II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
      Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

      II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1) Bedingungen für den Auftrag

      III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
      Berufshaftpflichtversicherung: 2 000 000 EUR Personenschäden, 2 000 000 EUR Sonstige Schäden. Nachweis des Versicherungsschutzes in genannter Höhe oder schriftliche Bestätigung des Versicherers über den Vertragsabschluß im Auftragsfall. Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei ARGE Nachweis für Bewerbungsgemeinschaft oder Einzelnachweise aller Mitglieder.

      III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
      Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja
      Darlegung der besonderen Bedingungen: Die Bewerbungen sowie alle Beschreibungen werden in deutscher Sprache gefordert.
      Die Erläuterungen der Auftragskriterien und weitere projektbezogene Unterlagen werden den ausgewählten Teilnehmern mit der Einladung zu den Verhandlungsgesprächen übersandt.
      Die deutschen DIN-Normen und Bauordnungen sind den Planungen zugrunde zu legen.

      III.2) Teilnahmebedingungen

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der formalisierte Bewerberbogen kann ausschließlich beim betreuenden Büro kohler grohe architekten unter der Adresse: MTluXGtrWVxuXGlZN2JmX2NcaV5pZl9cJVtc angefordert werden. Der von dem/den bevollmächtigten Vertreter unterzeichnete und vollständig ausgefüllte Bewerberbogen mit Anlagen ist in Papierform fristgerecht einzureichen bei:
      kohler grohe architekten bda
      Betr. GS Ammerbuch TWP
      Julius-Hölder-Straße 26
      70597 Stuttgart
      Einsendungen per Fax oder E-Mail können nicht berücksichtigt werden!
      Angaben auf dem Bewerberformblatt u. a.:
      — Daten des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft,
      — Eigenerklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung,
      — Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 4 VOF,
      — Nachweis der Berufshaftversicherung,
      — Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur,
      — wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit,
      — technische Leistungsfähigkeit.

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Erklärung über den Gesamtjahresumsatz (netto) des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft für entsprechende Dienstleistungen Tragwerksplanung in den letzten 3 Geschäftsjahren.
      Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Min. 2 Mitarbeiter inkl. technischer Führungskräfte.

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
      Qualitative Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit erfolgt auf Grundlage der vorgelegten Referenzblätter und den Angaben in den Formblättern.
      Es sind mind. 2, max. 3 Referenzen einzureichen.
      Referenz 1: Ein realisiertes Projekt vergleichbarer Komplexität (Neubau einer Schule und Mehrzweckhalle), vom Bewerber erbracht. Gesamtprojektkosten (KG 200-700) mind. 9 000 000 EUR brutto, die Leistungen müssen im Zeitraum 2004 bis 2014 erbracht worden sein.
      Darstellung auf einem Projektblatt DIN A3:
      Aussagekräftige grafische und textliche Erläuterungen, projektspezifischen Besonderheiten.
      Abbildung mind. 1 Foto (keine Renderings) des Gebäudes zum Nachweis der Realisierung und ein Schemaplan des Tragwerks.
      Referenz 2: Ein realisiertes Projekt zum Thema Innovation, vom Bewerber erbracht. Die Leistungen müssen im Zeitraum 2004 bis 2014 erbracht worden sein.
      Darstellung auf einem Projektblatt DIN A3:
      Aussagekräftige grafische und textliche Erläuterungen, projektspezifischen Besonderheiten.
      Abbildung mind. 1 Foto (keine Renderings) des Gebäudes zum Nachweis der Realisierung und ein Schemaplan des Tragwerks.
      Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
      Die Leistungsphasen entsprechend HOAI müssen im Wesentlichen im Unternehmen des Bewerbers erbracht worden sein. Bei Bewerbergemeinschaften aus mehreren Unternehmen gelten die Angaben und Referenzen in Summe für die ARGE.
      Bei Berufsanfängern gelten die Kriterien in Bezug auf die Referenzen als erfüllt, wenn sie die jeweilige Referenz als Projektleiter in einem anderen Büro erbracht haben und sich das andere Büro nicht selbst mit den Referenzen bewirbt. Über die verantwortliche Projektleitung ist eine schriftliche Bestätigung des anderen Büros mit einzureichen.
      Die Präsentation erfolgt in Form einer Ausstellung. Die Bewertung erfolgt durch ein Auswahlgremium.

      III.2.4) Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen

      III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge

      III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: ja
      Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Teilnahmeberechtigt sind natürlichen, bzw. juristischen Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zum Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung – Ingenieure/Ingenieurin berechtigt sind. Teilnahmeberechtigt sind weiterhin Arbeitsgemeinschaften von Ingenieuren und Juristische Personen, zu deren satzungsgemäßen Geschäftszweck entsprechende Planungsleistungen gehören. Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Ingenieur wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG (EU-Berufsqualifikationsrichtlinie) gewährleistet ist. Juristische Personen und Arbeitsgemeinschaften haben im Bewerbungsformblatt einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen. Der bevollmächtigte Vertreter muss die Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen als Bewerber gestellt werden. Bei teilnehmenden Arbeitsgemeinschaften muss jedes Mitglied teilnahmeberechtigt sein.

      III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
      Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: ja

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren) nein

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      Geplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 5
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: A. Zulassungskriterien:
      Die Zulassungskriterien müssen die Bewerber ausnahmslos erfüllen.
      B. Auswahlkriterien:
      1. Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit 20 % (Umsätze in den letzten 3 Jahren,Personalstruktur).
      2. Technische Leistungsfähigkeit 70 % (Qualitative Bewertung der Referenzprojekte, Qualitätssicherung).
      3. Gesamteindruck Unterlagen 10 % Die Bewertung erfolgt auf Grundlage einer vorabfestgelegten Bewertungsmatrix.

      IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote nein

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien1. Projektorganisation, Vorstellung Projektleiter, Angaben zum Projektteam, Organigramm. Gewichtung 25
      2. Projekteinschätzung und Darstellung der Vorgehensweise, Erfahrung mit der Aufgabenstellung, bzw. Aufgaben vergleichbarer Komplexität. Gewichtung 30
      3. Projektmanagement, Darstellung eines Rahmenterminplans, Kommunikationsmanagement, Terminmanagement, Kostenmanagement, örtliche Präsenz. Gewichtung 20
      4. Honorarangebot, Honorarermittlung auf Grundlage der HOAI, Grundleistungen, Zeithonorare, Fahrtkosten, Nebenkosten. Gewichtung 10
      5. Gesamteindruck der Präsentation. Gewichtung 15

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      nein

      IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung
      Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 29.4.2014 - 16:00
      Kostenpflichtige Unterlagen: nein

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
      30.4.2014 - 16:00

      IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
      Deutsch.

      IV.3.7) Bindefrist des Angebots

      IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

      VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.3) Zusätzliche Angaben

      VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
      76133
      Karlsruhe
      DEUTSCHLAND
      MjIwYlFeU01OUVdNWVlRXixeXBpOTVBRWhljYVFeYGBRWU5RXlMaUFE=
      +49 7219264049

      VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist nur zulässig, wenn:
      — der Antragsteller von ihm erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gerügt hat,
      — der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Fristen zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat,
      — der Antragsteller Verstöße, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt hat,
      — nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

      VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

      VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      28.3.2014

    © European Union, http://ted.europa.eu
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    • Liegt nicht vor.
  • Gewährleistung

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