loading

  • DE-80809 München
  • 03/2015
  • Ergebnis
  • (ID 3-175932)

Neubau Sport Campus der TUM im Olympiapark

Nichtoffener Wettbewerb
Anzeige


  • 1. Preis

    maximieren

  • 2. Preis

    maximieren

    • Modellfoto Wettbewerb Architekten
      Gerber Architekten, Dortmund (DE), Hamburg (DE), Berlin (DE), Shanghai (CN), Riad (SA) Büroprofil

      Beitrag ansehen



    • kein Bild vorhanden Tragwerksplaner
      Bollinger + Grohmann Ingenieure, Frankfurt am Main (DE), Berlin (DE), München (DE), Wien (AT), Paris (FR), Oslo (NO), Melbourne (AU), Rom (IT) Büroprofil

      Beitrag ansehen



    • kein Bild vorhanden Bauingenieure
      Transsolar Energietechnik GmbH, Stuttgart (DE), München (DE), New York, NY (US), Paris (FR)

      Beitrag ansehen



    • kein Bild vorhanden Modellbauer
      wup Modellbau Wiens + Partner GmbH, Hamburg (DE)

      Beitrag ansehen



  • 3. Preis

    maximieren

  • 4. Preis

    maximieren

    • Lageplan Architekten
      Auer Weber, Stuttgart (DE), München (DE) Büroprofil

      Beitrag ansehen



    • Lageplan Landschaftsarchitekten
      Latz + Partner LandschaftsArchitekten Stadtplaner, Kranzberg (DE) Büroprofil

      Beitrag ansehen



    • kein Bild vorhanden Tragwerksplaner
      C-I-P GmbH Ingenieure, München (DE) Büroprofil

      Beitrag ansehen



    • kein Bild vorhanden TGA-Fachplaner
      Ingenieurbüro Hausladen GmbH, Kirchheim (DE), München (DE) Büroprofil

      Beitrag ansehen



    • kein Bild vorhanden Verkehrsplaner
      PSLV Planungsgesellschaft Stadt-Land-Verkehr GmbH, München (DE)

      Beitrag ansehen



    • kein Bild vorhanden Brandschutzplaner
      hhpberlin - Ingenieure für Brandschutz GmbH, Berlin (DE), Frankfurt am Main (DE), München (DE), Hamburg (DE), Bremen (DE), Braunschweig (DE) Büroprofil

      Beitrag ansehen



    • kein Bild vorhanden Modellbauer
      Grüne Modellbau, Wolfratshausen (DE)

      Beitrag ansehen



  • 5. Preis

    maximieren

  • Anerkennung

    maximieren

    • h4a | Modell Ingenieure / Fachplaner
      h4a Gessert + Randecker Architekten | h4a Gessert + Randecker + Legner Architekten, Stuttgart (DE), München (DE), Düsseldorf (DE) Büroprofil

      Beitrag ansehen



    • kein Bild vorhanden Landschaftsarchitekten
      Hackl Hofmann Landschaftsarchitekten, Eichstätt (DE) Büroprofil

      Beitrag ansehen



  • Anerkennung

    maximieren

    • Architekten
      SPREEN ARCHITEKTEN, München (DE) Büroprofil

      Beitrag ansehen



    • Architekten
      Waechter + Waechter Architekten BDA, Darmstadt (DE) Büroprofil

      Beitrag ansehen



    • Landschaftsarchitekten
      terra.nova Landschaftsarchitektur, München (DE) Büroprofil

      Beitrag ansehen



    • kein Bild vorhanden Tragwerksplaner
      merz kley partner, Dornbirn (AT), Altenrhein (CH) Büroprofil

      Beitrag ansehen



  • Anerkennung

    maximieren

  • Teilnahme

    maximieren

 
  • Projektdaten

    maximieren

    Entscheidung 27.03.2015 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Wettbewerb nach RPW
    Berufsgruppen Architekten, Landschaftsarchitekten
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 25 - max. 30
    Tatsächliche Teilnehmer: 27
    Gebäudetyp Hochschulen, Wissenschaft und Forschung / Landschaft und Freiraum / Sport und Freizeit
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude / Landschaftsplanung / Objektplanung Freianlagen
    Zulassungsbereich GPA/ GATT
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 347.000 EUR zzgl. USt.
    Auslober/Bauherr Freistaat Bayern, Augsburg (DE), Ingolstadt (DE), Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultur, Wissenschaft und Kunst, München (DE)
    Preisrichter Prof. Dr. Marc Angélil, Stefan Behnisch, Prof. Ingrid Burgstaller, Prof. Hannelore Deubzer [Vorsitz], Ursula Hochrein, Gero Hoffmann, Prof. Jörg Homeier, Prof. Dr. Elisabeth Merk, Prof. Peter Pfab, Prof. Christoph Valentien , Dr. Ulrike Kirste, Albert Berger, Prof. Ansgar Schwirtz, Michael Hahn, Walter Zöller, Simone Burger, Jutta Koller, Fredy Hummel-Haslauer, Thomas Ranft
    Aufgabe
    Die Fakultät der Sport- und Gesundheitswissenschaften der Technischen Universität München und der Zentrale Hochschulsport nutzen seit 1972 das Gelände des TUM Campus im Olympiapark (TUM CiO) sowie dessen Gebäude im nördlichen Bereich des Olympiaparks. Die Gebäude, die im Rahmen der Olympischen Spiele errichtet wurden, wiesen z. T. große Mängel im Bereich Brandschutz, Statik und Bausubstanz auf.
    Im Rahmen einer Großen Baumaßnahme – welche im Gesamtvorhaben den 1. Bauabschnitt bildet, wurden Sicherungsmaßnahmen am Bestand durchgeführt. Es wurden zusätzliche Rettungswege geschaffen, die Statik ertüchtigt sowie die Verwaltungsgebäude, die sogenannten Zentralbauten Nord und Süd, zurückgebaut. In zwei weiteren Bauabschnitten soll der gesamte Campus einschließlich der Außensportanlagen neu gebaut werden. Die Sportfakultät erhält im zweiten Bauabschnitt u. a. neue Sporthallen, eine Mensa, eine Bibliothek und Hörsäle und in dem weiteren Bauabschnitt Institutsgebäude für die Forschung und Lehre. Dieser Teil des Wettbewerbs, also der gesamte Baukörper inkl. Freianlagen wird als Realisierungsteil ausgelobt werden. Die Sportaußenflächen werden um das Gebäude geplant, wobei im Wettbewerb der ganze nördliche Olympiapark als Ideenteil bearbeitet werden soll.
    Die TUM möchte am Standort Olympiapark mit den geplanten Neubauten eine neue aussagekräftige Adresse schaffen. Das Motto der Fakultät „Integration von Forschung und Lehre in einer Einheit“ soll am Ende der Realisierung auch am baulichen Ensemble im Einklang mit dem geschützten Olympiapark ablesbar sein. Das im Jahr 2006 fertig gestellte Bayerische Forschungs- und Technologiezentrum für Sportwissenschaft (BFTS) muss sinnvoll in die neue Struktur integriert werden. Die Sportfakultät soll in Zukunft verstärkt auf die Gesundheitswissenschaften mit dem Schwerpunkt Prävention ausgerichtet werden. Dabei müssen alle Aufgaben der Fakultät mit ca. 2 000 Studierenden für Sport- und Gesundheitswissenschaften abgedeckt werden, wie Forschung, Lehre und Sportlehrerausbildung. Daneben müssen aber auch Technologie und Wissenstransfer sowie entsprechende Dienstleistungen berücksichtigt werden. Die inhaltliche Weiterentwicklung und Neuorientierung der Fakultät geht einher mit einer strukturellen und organisatorischen Neugliederung. Es ist geplant, bei etwa gleich bleibendem Bauvolumen und reduziertem Umfang der Außensportflächen, die Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaften zu einer der führenden ihrer Art in Europa zu entwickeln.
    Im Rahmen des Zentralen Hochschulsports betreten wöchentlich rund 9 000 Teilnehmer/innen aus allen Münchner Hochschuleinrichtungen den Campus im Olympiapark und nutzen die Sporthallen und Außenanlagen. Zudem hat die Fakultät zahlreiche externe Kooperationspartner mit Publikumsverkehr. Die einzelnen Einrichtungen sollen daher klar strukturiert sein und dennoch den Bedürfnissen der Nutzer nach einer hohen Aufenthaltsqualität bei großen Besucherströmen, kurzen Wegen zwischen Forschung und Lehre mit zentralen Treffpunkten und Kommunikationsräumen gerecht werden.
    Die Realisierung des Vorhabens ist in drei Bauabschnitte (BA) gegliedert. Als 1. BA wurden Sicherungsmaßnahmen am Gebäudebestand sowie der Teilabriss der Verwaltungsgebäude durchgeführt.
    Im 2. BA sollen die Gebäude und die angrenzenden Freiflächen des Hochschulsport (Sporthallen) sowie die Studentische Bereiche (Bibliotheken, Cafeteria/ Mensa, Hörsaalgebäude mit Seminargebäude und Foyer, Werkstätten und Lagerbereiche) mit einer HNF der Gebäude von ca. 11 000 m² realisiert werden (ca. 20 000 m² BGF). Die geschätzten Baukosten für die Kostengruppen 300 und 400 betragen ca. 33 000 000 EUR brutto. Für die Freianlagen betragen die geschätzten Erstellungskosten ca. 2 300 000 EUR brutto. Der 3. BA umfasst die Realisierung der Institutsgebäude der Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaften mit einer HNF von 7 500 m² (ca. 14 000 m² BGF) und geschätzten Baukosten für die Kostengruppen 300 und 400 von ca. 33 000 000 EUR brutto, sowie die Erstellung der Außensportanlagen der Fakultät mit 310 000 m² Fläche und Erstellungskosten von ca. 20 000 000 EUR brutto.
    Zielsetzung des Wettbewerbs ist Bewahrung und Fortschreibung der ursprünglichen Komposition von Landschaft und Architektur des nördlichen Bereichs des Olympiaparks durch qualitätsvolle zeitgenössische Neubauten und Freianlagen. Im Rahmen des Wettbewerbs soll für das Gesamtgebiet von 19,6 ha ein städtebauliches Konzept entwickelt werden, dass den funktionalen Anforderungen der Nutzungen entspricht und die Bauabschnitte zu einer inhaltlichen Einheit formt.
    Städtebauliche und landschaftsplanerische Aufgabe ist eine Klärung der Räume und Strukturen, die Konzeption der internen Erschließung, die Neuordnung der gesamten Bebauung und Außensportanlagen sowie die Schaffung von Bereichen mit freiräumlichen Qualitäten. Für die Objektplanung Gebäude und Freianlagen soll ein Entwurf für den 2. BA entwickelt werden. Konzeptionell soll der 3.BA städtebaulich dargestellt werden.

    Voraussichtliche Termine des Wettbewerbsverfahrens: Versand der Auslobung KW46 2014, Kolloquium KW50 2014, Abgabe Pläne KW06 2015, Abgabe Modell KW07 2015.
    Der Wettbewerb wird als kombinierter Wettbewerb für die Bereiche Objektplanung Gebäude und Objektplanung Freianlagen nach den Richtlinien für Planungswettbewerbe (RPW 2013) als einstufiger nichtoffener Wettbewerb durchgeführt. Die Wettbewerbssprache ist Deutsch. Das Wettbewerbsverfahren ist anonym.
    Ausstellung Die Entwürfe sind vom 31. März bis 7. April in der Gymnastikhalle des TUM Campus im Olympiapark ausgestellt (Connollystr. 32, 80805 München). Die Ausstellung ist täglich - auch an den Osterfeiertagen - von 9 bis 19 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei.
    Projektadresse DE-80809 München
      Ausschreibung anzeigen

  • Anzeigentext Ausschreibung

    maximieren


    • Wettbewerbsbekanntmachung
      Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Freistaat Bayern, Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultur, Wissenschaft und Kunst
      Ludwigstr. 18
      Staatliches Bauamt München 2
      Zu Händen von: Frau Engelhardt
      80539
      München
      DEUTSCHLAND
      +49 89218113101
      MjE4ZFNgVU9QU2FiU1paUy5hYlBPWyAcUE9nU2BcHFJT
      +49 89218111999

      Internet-Adresse(n):


      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: http://www.stbam2.bayern.de
      Weitere Auskünfte erteilen:
      die oben genannten Kontaktstellen

      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken:
      die oben genannten Kontaktstellen

      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an
      : die oben genannten Kontaktstellen

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde

      1.3) Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      1.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Gegenstand des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber:
      Nichtoffener städtebaulicher und landschaftsplanerischer Wettbewerb mit Realisierungsteil für den Neubau Campus im Olympiapark.

      II.1.2) Kurze Beschreibung:
      Die Fakultät der Sport- und Gesundheitswissenschaften der Technischen Universität München und der Zentrale Hochschulsport nutzen seit 1972 das Gelände des TUM Campus im Olympiapark (TUM CiO) sowie dessen Gebäude im nördlichen Bereich des Olympiaparks. Die Gebäude, die im Rahmen der Olympischen Spiele errichtet wurden, wiesen z. T. große Mängel im Bereich Brandschutz, Statik und Bausubstanz auf.
      Im Rahmen einer Großen Baumaßnahme – welche im Gesamtvorhaben den 1. Bauabschnitt bildet, wurden Sicherungsmaßnahmen am Bestand durchgeführt. Es wurden zusätzliche Rettungswege geschaffen, die Statik ertüchtigt sowie die Verwaltungsgebäude, die sogenannten Zentralbauten Nord und Süd, zurückgebaut. In zwei weiteren Bauabschnitten soll der gesamte Campus einschließlich der Außensportanlagen neu gebaut werden. Die Sportfakultät erhält im zweiten Bauabschnitt u. a. neue Sporthallen, eine Mensa, eine Bibliothek und Hörsäle und in dem weiteren Bauabschnitt Institutsgebäude für die Forschung und Lehre. Dieser Teil des Wettbewerbs, also der gesamte Baukörper inkl. Freianlagen wird als Realisierungsteil ausgelobt werden. Die Sportaußenflächen werden um das Gebäude geplant, wobei im Wettbewerb der ganze nördliche Olympiapark als Ideenteil bearbeitet werden soll.
      Die TUM möchte am Standort Olympiapark mit den geplanten Neubauten eine neue aussagekräftige Adresse schaffen. Das Motto der Fakultät „Integration von Forschung und Lehre in einer Einheit“ soll am Ende der Realisierung auch am baulichen Ensemble im Einklang mit dem geschützten Olympiapark ablesbar sein. Das im Jahr 2006 fertig gestellte Bayerische Forschungs- und Technologiezentrum für Sportwissenschaft (BFTS) muss sinnvoll in die neue Struktur integriert werden. Die Sportfakultät soll in Zukunft verstärkt auf die Gesundheitswissenschaften mit dem Schwerpunkt Prävention ausgerichtet werden. Dabei müssen alle Aufgaben der Fakultät mit ca. 2 000 Studierenden für Sport- und Gesundheitswissenschaften abgedeckt werden, wie Forschung, Lehre und Sportlehrerausbildung. Daneben müssen aber auch Technologie und Wissenstransfer sowie entsprechende Dienstleistungen berücksichtigt werden. Die inhaltliche Weiterentwicklung und Neuorientierung der Fakultät geht einher mit einer strukturellen und organisatorischen Neugliederung. Es ist geplant, bei etwa gleich bleibendem Bauvolumen und reduziertem Umfang der Außensportflächen, die Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaften zu einer der führenden ihrer Art in Europa zu entwickeln.
      Im Rahmen des Zentralen Hochschulsports betreten wöchentlich rund 9 000 Teilnehmer/innen aus allen Münchner Hochschuleinrichtungen den Campus im Olympiapark und nutzen die Sporthallen und Außenanlagen. Zudem hat die Fakultät zahlreiche externe Kooperationspartner mit Publikumsverkehr. Die einzelnen Einrichtungen sollen daher klar strukturiert sein und dennoch den Bedürfnissen der Nutzer nach einer hohen Aufenthaltsqualität bei großen Besucherströmen, kurzen Wegen zwischen Forschung und Lehre mit zentralen Treffpunkten und Kommunikationsräumen gerecht werden.
      Die Realisierung des Vorhabens ist in drei Bauabschnitte (BA) gegliedert. Als 1. BA wurden Sicherungsmaßnahmen am Gebäudebestand sowie der Teilabriss der Verwaltungsgebäude durchgeführt.
      Im 2. BA sollen die Gebäude und die angrenzenden Freiflächen des Hochschulsport (Sporthallen) sowie die Studentische Bereiche (Bibliotheken, Cafeteria/ Mensa, Hörsaalgebäude mit Seminargebäude und Foyer, Werkstätten und Lagerbereiche) mit einer HNF der Gebäude von ca. 11 000 m² realisiert werden (ca. 20 000 m² BGF). Die geschätzten Baukosten für die Kostengruppen 300 und 400 betragen ca. 33 000 000 EUR brutto. Für die Freianlagen betragen die geschätzten Erstellungskosten ca. 2 300 000 EUR brutto. Der 3. BA umfasst die Realisierung der Institutsgebäude der Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaften mit einer HNF von 7 500 m² (ca. 14 000 m² BGF) und geschätzten Baukosten für die Kostengruppen 300 und 400 von ca. 33 000 000 EUR brutto, sowie die Erstellung der Außensportanlagen der Fakultät mit 310 000 m² Fläche und Erstellungskosten von ca. 20 000 000 EUR brutto.
      Zielsetzung des Wettbewerbs ist Bewahrung und Fortschreibung der ursprünglichen Komposition von Landschaft und Architektur des nördlichen Bereichs des Olympiaparks durch qualitätsvolle zeitgenössische Neubauten und Freianlagen. Im Rahmen des Wettbewerbs soll für das Gesamtgebiet von 19,6 ha ein städtebauliches Konzept entwickelt werden, dass den funktionalen Anforderungen der Nutzungen entspricht und die Bauabschnitte zu einer inhaltlichen Einheit formt.
      Städtebauliche und landschaftsplanerische Aufgabe ist eine Klärung der Räume und Strukturen, die Konzeption der internen Erschließung, die Neuordnung der gesamten Bebauung und Außensportanlagen sowie die Schaffung von Bereichen mit freiräumlichen Qualitäten. Für die Objektplanung Gebäude und Freianlagen soll ein Entwurf für den 2. BA entwickelt werden. Konzeptionell soll der 3.BA städtebaulich dargestellt werden.
      Der Auftraggeber wird, wenn die Aufgabe realisiert wird, unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts einem der Preisträger die für die Umsetzung des Wettbewerbsentwurfs notwendigen weiteren Planungsleistungen gemäß den Vorgaben der VOF übertragen; dies sind die Planungsleistungen Objektplanung Gebäude und Innenräume nach HOAI 2013 Teil 3, Abschnitt 1, nach §§ 33-35 HOAI 2013, Leistungsphasen 2 bis 4 § 34 HOAI 2013 mit Option auf die Leistungsphase 5 gem. § 34 HOAI 2013 und die Planungsleistungen Objektplanung Freianlagen nach HOAI 2013 Teil 3, Abschnitt 2, nach §§ 38-40 HOAI 2013, Leistungsphasen 2 bis 4 § 39 HOAI 2013 mit Option auf die Leistungsphase 5 gem. § 39 HOAI 2013. Ein Rechtsanspruch für die Beauftragung der Leistungsphase 5 besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche abgeleitet werden. Der Auslober beabsichtigt optional Planungsleistungen für den 3. Bauabschnitte an einen der Preisträger vergeben. Ein Anspruch auf die Beauftragung dieser Leistungen kann nicht abgeleitet werden. Honorare und Vergütungen ermitteln sich nach den jeweils geltenden gesetzlichen Bestimmungen. Vertragsgrundlage werden die Vertragsmuster sowie die Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) und Anlagen des Auftraggebers (siehe VHF Bayern). Das VHF-Bayern ist unter folgender Adresse einseh- und abrufbar: http://www.innenministerium.bayern.de/assets/stmi/buw/bauthemen/iiz5_vergabe_freiberuflich_vhf_bayern.pdfVoraussichtliche Termine des Wettbewerbsverfahrens: Versand der Auslobung KW46 2014, Kolloquium KW50 2014, Abgabe Pläne KW06 2015, Abgabe Modell KW07 2015.
      Der Wettbewerb wird als kombinierter Wettbewerb für die Bereiche Objektplanung Gebäude und Objektplanung Freianlagen nach den Richtlinien für Planungswettbewerbe (RPW 2013) als einstufiger nichtoffener Wettbewerb durchgeführt. Die Wettbewerbssprache ist Deutsch. Das Wettbewerbsverfahren ist anonym.

      II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71220000
      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
      4-fach: Qualität der Gestaltung von Referenzprojekten;
      1-fach: Wettbewerbserfolge, Auszeichnungen bei Architektur- bzw. Landschaftsarchitekturpreisen;
      3-fach: Erfahrung in Planung von vergleichbaren Bauvorhaben – Qualität und Vergleichbarkeit der Projekte, erbrachte Leistungen, Aussagekraft der Präsentation;
      2-fach: Planung von Bauvorhaben vergleichbarer Größe;
      1-fach: Erfahrungen Projektteam
      1-fach: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Siehe hierzu auch VI.2 dieser Bekanntmachung, Sonstige Informationen im Teilnahmeantrag.

      III.2) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
      Teilnahmeberechtigt sind in den EWR-/WTO-/GPA-Staaten ansässige Bewerbergemeinschaften denen Architekten und Landschaftsarchitekten angehören müssen. Teilnahmeberechtigt sind:
      a) natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt bzw. Landschaftsarchitekt befugt sind. Ist die Berufsbezeichnung am jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt oder Landschaftsarchitekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungs-Nachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2005/36/EG und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl. EU Nr. L255 S. 22) entspricht,
      b) Juristische Personen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen und für die Wettbewerbsteilnahme ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt ist, der in seiner Person die Teilnahmevoraussetzungen erfüllt, die an die natürlichen Personen gestellt werden,
      c) Bewerbergemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden.
      Bewerbergemeinschaften haben in der Verfassererklärung einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen.
      Die Voraussetzungen für die Teilnahmeberechtigung müssen am Tag der Bekanntmachung/Auslobung erfüllt sein.

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      Geplante Teilnehmerzahl Mindestzahl 25. /Höchstzahl 30

      IV.2) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer

      IV.3) Kriterien für die Bewertung der Projekte:
      Für den Ideenteil:
      Einhaltung der Auslobungsbedingungen;
      Qualität der städtebaulichen und landschaftsplanerisches Struktur und Gestalt;
      Funktionalität der Nutzungsverteilung;
      Qualität und Funktionalität der Erschließung und Vernetzung;
      Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit;
      Für den Realisierungsteil:
      Einhaltung der Auslobungsbedingungen;
      Qualität der Gestalt und Funktionalität der Bebauung;
      Qualität der Gestalt und Funktionalität der Grün- und Freiraumplanung;
      Funktionalität der inneren und äußeren Erschließung;
      Wirtschaftlichkeit und Realisierbarkeit;
      Die o. g. Formulierung der Kriterien für die Bewertung der Wettbewerbsarbeiten ist nicht endgültig. Die Formulierung ist veränderbar und erweiterbar und wird abschließend vom Preisgericht in der Wettbewerbsauslobung festgelegt.

      IV.4) Verwaltungsangaben

      IV.4.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber:

      IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden Unterlagen
      Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 8.9.2014

      IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 8.9.2014 - 12:00

      IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      Tag: 8.10.2014

      IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
      Deutsch.

      IV.5) Preise und Preisgericht

      IV.5.1) Angaben zu Preisen:
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Es werden Preise und Anerkennungen vergeben. Die voraussichtliche Gesamtsumme der Preise und Anerkennungen beträgt 374 000 EUR zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Das Preisgericht kann einstimmig eine andere Verteilung der Preise und Anerkennungen beschließen.

      IV.5.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer

      IV.5.3) Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja

      IV.5.4) Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber bindend: nein

      IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter
      1. Siehe VI.2) der Bekanntmachung

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.2) Zusätzliche Angaben:
      a) Sämtliche Bewerbungsunterlagen sind online unter http://www.stbam2.bayern.de/hochschulbau/aktuelles.php abrufbar. Als Bewerbungsunterlage ist der „Teilnahmeantrag“ mit allen erforderlichen Anlagen ausgefüllt einzureichen. Mit dem Einreichen erklärt der Bewerber die Angaben für vollständig und verbindlich. Vom Staatlichen Bauamt München 2 werden keine weiteren Bewerbungsunterlagen versandt. Der ständig fortgeschriebene „Fragen und Antworten Katalog“, der für Bewerberrückfragen gedacht ist, kann auch hier abgerufen werden,
      b) Die Bewerbung ist schriftlich unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung bei der Kontaktstelle nach I.1) auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Bewerbungen ohne Verwendung des Teilnahmeantrages oder ohne Verwendung der vom Staatlichen Bauamt München 2 mit dem Teilnahmeantrag übergebenen Vordrucke werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Geforderte Nachweise sind in der im Teilnahmeantrag genannten Reihenfolge zusammenzustellen. Die Bewerbung ist auf die bezeichnete Leistung abzustimmen und in übersichtlicher Form einzureichen. Die dem Teilnahmeantrag beizulegenden Unterlagen sind auf einseitig beschriebene Seiten zu beschränken, die das Format DIN A4 nicht überschreiten. Die Anzahl dieser Unterlagen ist auf ein Mindestmaß zu reduzieren. Adresse der Einreichungsstelle: Staatliches Bauamt München 2, Ludwigstraße 18, 80539 München,
      c) Bei direkter Einreichung ist der Bewerber verpflichtet, sich vom Personal der Poststelle (Staatliches Bauamt München 2, Ludwigstraße 18, 80539 München – Geschäftszeiten: Mo.-Do. 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr, Freitag 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr) die Übergabe der Unterlagen schriftlich mit Namenszeichen, Datum und genauer Uhrzeit bestätigen zu lassen. Sollte die Poststelle nicht besetzt sein, so kann die Bestätigung auch vom Personal der Zimmer E12 oder E14 erteilt werden,
      d) Als Fristende (Schlusstermin) für die Einreichung der Bewerbung gilt der Zeitpunkt des Eingangs bei der Einreichungsstelle. Als fristgerecht zugegangen gelten nur Angebote, die fristgerecht unter nachstehender Adresse eingegangen sind. Angebote, die nicht unter nachstehender Adresse eingehen, werden ausgeschlossen. Der Bewerber ist für den termingerechten Eingang der Unterlagen allein verantwortlich. Er soll einen Versanddienst suchen, der eine termingerechte Zustellung garantiert.
      Die Postsendung müssen deutlich mit dem Hinweis (Aufkleber) auf das betreffende VOF-Verfahren gekennzeichnet werden.
      e) Der Auftrag kann an Einzelbüros oder an Bewerbergemeinschaften vergeben werden. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und diese erklären dass jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Mehrfachbewerbungen, sowohl in der Form der Einzelbewerbung, als auch durch Beteiligung an einer Bewerbergemeinschaft, führen zum Ausschluss aller betroffenen Bewerbungen,
      f) Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung der Bewerbung beizulegen,
      g) Bewerbergemeinschaften müssen die geforderten Erklärungen jeweils für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft abgeben und geforderte Nachweise jeweils für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorlegen,
      h) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt,
      i) Bewerbungen sind in Papierform als gelochte Blätter im Ordner gebunden (scanfähig) und nicht spiralgeheftet einzureichen. Bewerbungen, die auf elektronischem Weg übermittelt werden, werden nicht berücksichtigt,
      j) Die Kontaktdaten zu den Referenzbögen der vorgestellten Projekte sind - für Nachfragen - mit Abgabe der Unterlagen anzugeben – auch für die noch nicht abgeschlossene Projekte,
      k) Der Auftraggeber behält sich vor, bei den in den Referenzbögen angegebenen Kontakten Erkundigungen über die Qualität der Planung und Durchführung der Referenzprojekte einzuholen,
      l) Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben,
      m) Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden besonders auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen,
      n) Arbeitsgemeinschaften müssen sich bereits als solche bewerben. Die nachträgliche Bildung einer Arbeitsgemeinschaft ist – falls im Einzelfall erforderlich – nur mit Zustimmung des Auftraggebers möglich,
      o) Eine Nachforderung von fehlenden Erklärungen und Nachweisen findet grundsätzlich nicht statt. Alle geforderten Erklärungen und Nachweise müssen mit der Bewerbung vorgelegt werden. In Einzelfällen behält sich die Vergabestelle vor, solche ausnahmsweise nachzufordern,
      p) Für die Auswahl der geeigneten Bewerber wird der Auslober ein gewichtetes Punktesystem anwenden. Dabei sind in jedem der Kriterien maximal 10 Punkte erreichbar. Die Bewertung errechnet sich aus der Multiplikation der erreichten Punkte mit der jeweiligen Gewichtung. Die Bewertung der Bewerbung der Architekten geht mit einer 2-fachen Gewichtung und die Bewertung der Bewerbung der Landschaftsarchitekten mit einer 1-fachen Gewichtung in die Gesamtbewertung ein. Bei Bewerbern gleicher Qualifikation entscheidet das Los,
      q) Namen der ausgewählten Preisrichter: MR Prof. Peter Pfab, Architekt; Ltd. BD Gero Hoffmann, Architekt; Prof. Dr. (I) Elisabeth Merk, Architektin; Stefan Behnisch, Architekt; Prof. Hannelore Deubzer, Architektin und Stadtplanerin; Prof. Florian Nagler, Architekt; Prof. Jörg Homeier, Architekt; Prof. Marc M. Angelil, Architekt; Prof. Ingrid Burgstaller, Architektin und Stadtplanerin; Ursula Hochrein, Stadtplanerin und Landschaftsarchitektin; Christoph Valentin, Stadtplaner und Landschaftsarchitekt; Dr. Kirste, StMBW; Herr Clermont, StMF; Prof. Wolfgang Hermann, Präsident der TUM; Prof. Oskar Schwirtz, Dekan Fakultät für Sportwissenschaft; Walter Zöller, CSU-Fraktion Stadtrat München; Simone Burger, SPD-Fraktion Stadtrat München; Jutta Koller, Fraktion Grüne/Rosa Liste Stadtrat München; Thomas Ranft, Fraktion Freiheitsrechte, Transparenz und Bürgerbeteiligung Stadtrat München; Fredy Hummel-Haslauer, Vorsitzender Bezirksausschuss 11; Die Zusammensetzung des Preisgerichts ist nicht endgültig. Der Auslober kann die Zusammensetzung ändern und einzelne Personen hinzufügen.

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Südbayern bei Regierung von Oberbayern
      Maximilianstraße 39
      80538
      München
      DEUTSCHLAND
      MjE5Y1JfVE5PUlhOWlpSXxtgYlJRT05mUl9bLV9SVBpcTxtPTmZSX1sbUVI=
      +49 8921762411
      http://regierung.oberbayern.bayern.de
      +49 8921762847

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Eine Rüge ist unverzüglich nach Kenntnis des Umstands, der gerügt werden soll, einzureichen. Nach Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Tage (§ 107, Abs. 3 Nr. 4 GWB).

      VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      Staatliches Bauamt München 2
      Ludwigstr. 18
      80539
      München
      DEUTSCHLAND
      MjE3ZVRhVlBRVGJjVFtbVC9iY1FQXB1RUGhUYV0dU1Q=
      +49 89218113101
      http://stbam.bayern.de
      +49 89218111999

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      30.7.2014

    © European Union, http://ted.europa.eu
  • Anzeigentext Ergebnis

    maximieren

    • Liegt nicht vor.
  • Gewährleistung

    competitionline übernimmt keine Verantwortung für Fehler, Auslassungen, Unterbrechungen, Löschungen, Mängel oder Verzögerungen im Betrieb oder bei Übertragung von Inhalten. competitionline übernimmt keine Verantwortung für Einbußen oder Schäden, die aus der Verwendung der Internetseiten, aus der Verwendung von Nutzerinhalten oder von Inhalten Dritter, die aus den Internetseiten oder über den Service gepostet oder an Nutzer übertragen werden, oder aus Interaktionen zwischen Nutzer und Internetseiten (online oder offline) resultieren. Bitte lesen Sie hierzu unsere Nutzungsbedingungen.


Anzeige