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  • DE-85664 Hohenlinden
  • 07/2015
  • Ergebnis
  • (ID 3-176617)

Ortsdurchfahrt und Ortsmitte

Nichtoffener Ideen- und Realisierungswettbewerb
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  • 1. Preis

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    • Landschaftsarchitekten
      fischer heumann landschaftsarchitekten, München (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Architekten
      jir Jensen Ingrisch Recke Architekten, München (DE)

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  • 2. Preis

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    • Landschaftsarchitekten
      terra.nova Landschaftsarchitektur, München (DE) Büroprofil

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  • Anerkennung

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    • Stadtplaner
      planetz Architektenpartnerschaft, München (DE)

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    • Landschaftsarchitekten
      OK Landschaft I Andreas Kicherer, München (DE), Waiblingen (DE) Büroprofil

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  • Anerkennung

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    • Lageplan im zentralen Bereich Landschaftsarchitekten
      Logo verde Ralph Kulak Landschaftsarchitekten GmbH, Landshut (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Verkehrsplaner
      Dr. Brenner Ingenieurgesellschaft mbH, Aalen (DE), Dresden (DE)

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 20.07.2015 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Ideen- und Realisierungswettbewerb nach RPW
    Berufsgruppen Stadtplaner/in und Landschaftsarchitekt/in. Architekten in Bewerbergemeinschaft mit Stadtplanern und Landschaftsarchitekten, die Hinzuziehung eines beratenden Verkehrsplaners im Wettbewerb wird empfohlen
    Kategorie junge und/oder kleine Büros: Ja
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 5 - max. 10
    Gesetzte Teilnehmer: 1
    Tatsächliche Teilnehmer: 9
    Gebäudetyp Städtebauliche Projekte
    Art der Leistung Objektplanung Freianlagen / Stadt-/ Gebietsplanung
    Zulassungsbereich GPA/ GATT, Welthandelsorganisation WTO
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 45.000 EUR zzgl. USt.
    Auslober/Bauherr Gemeinde Hohenlinden, Hohenlinden (DE)
    Betreuer Planungsverband Äußerer Wirtschaftsraum München, München (DE)
    Preisrichter Jochen Baur, Bernhard Landbrecht [Vorsitz], Jochen Rümpelein, Martina Schneider, Stefanie Seeholzer , Ludwig Maurer, Barbara Meyer, Rudolf Woidich, Josef Neumeier
    Kammer Bayerische Architektenkammer (Reg.-Nr.: 2014/11.18)
    Aufgabe
    Der kombinierte Ideen- und Realisierungswettbewerb wird durchgeführt, um unterschiedliche Ideen und Entwürfe für die städtebauliche Aufwertung und Umgestaltung der Ortsdurchfahrt und angrenzender Flächen in der Ortsmitte von Hohenlinden zu erhalten.
    Das Wettbewerbsgebiet umfasst insgesamt 5,8 ha; der Realisierungsteil hat eine Größe von knapp 0,7 ha.
    Die Gemeinde Hohenlinden war lange Jahre durch das sehr hohe Verkehrsaufkommen auf den überregionalen Straßen B 12, St. 2086 und St. 2331, die direkt durch das Ortszentrum des Hauptorts führen, stark belastet. Nachdem die Gemeinde im Jahr 2000 eine kommunale Entlastungsstraße gebaut hat, konnte das Ortszentrum bereits deutlich vom Verkehr entlastet werden. Im März 2014 wurde die Entlastungsstraße zur Bundesstraße umgewidmet und im Gegenzug die Ortsdurchfahrt im zentralen Bereich zur Staatsstraße und in den Randbereichen zur Gemeindestraße herabgestuft. Aus der Verkehrsentlastung und der Rückstufung ergeben sich nun neue Gestaltungsmöglichkeiten, für die der Wettbewerb Ideen und Entwürfe erbringen soll.
    Für ihre Größe weist die Gemeinde Hohenlinden derzeit eine sehr gute Ausstattung mit zahlreichen Läden, Gastronomien und anderen Dienstleistern auf, die die Ortsmitte prägen. Die geplante Neugestaltung des öffentlichen Raums soll auch dazu dienen, diese Nutzungen künftig zu erhalten und das Arbeits- und Wohnumfeld zu stärken.
    Im städtebaulichen Ideenteil erwartet der Auslober ein funktionales und gestalterisches Gesamtkonzept mit folgenden übergeordneten Zielsetzungen:
    — Aufwertung der Ortsmitte und der Ortsdurchfahrt,
    — Verstärkung der verkehrlichen Entlastung, Verbesserung der Verkehrssicherheit, Verlangsamung des Verkehrs,
    — Belebung der Ortsmitte und Stärkung des Versorgungs- und Dienstleistungsangebots.
    Bearbeitungsschwerpunkte im Ideenteil sind:
    — Ortseingänge,
    — Straßenraum und Gebäudevorzonen,
    — Kreuzungsbereiche, Einmündungen und Querungen,
    — Parkplätze im Straßenraum und in den Vorzonen der Geschäftsbereiche,
    — Einbindung des vorhandenen Fuß- und Radwegenetzes,
    — Grünstrukturen im Straßenraum,
    — Bau- und Nutzungskonzept für Umstrukturierungsbereiche in der Ortsmitte (z. B. ehemalige Hofstelle und Umfeld des Gasthofs zur Post, Areal der derzeitigen Tankstelle).
    Im Realisierungsteil erwartet der Auslober ein detailliertes Konzept für die neue Gestaltung des zentralen Abschnitts der Ortsdurchfahrt und des angrenzenden, zentral in der Ortsmitte gelegenen Kirchplatzes.
    Die übergeordneten Zielsetzungen für den Ideenteil sind auch hier zu beachten.
    Bearbeitungsschwerpunkte im Realisierungsteil sind:
    — Gliederung und Ausgestaltung des Straßenraums,
    — Gestaltung des zentralen Kirchplatzes mit Vorschlag für eine sinnvolle Anordnung der Nutzungen auf dem Platz,
    — Gestaltung der privaten Gebäudevorzonen,
    — Anordnung der Parkplätze,
    — Aussagen zu Materialien, Bepflanzung, Beleuchtung etc.
    Informationen
    Gesetzte Teilnehmer 1. Werner Schmidt, Architekt & Stadtplaner, Brannenburg, mit Andrea Kaiser, Landschaftsarchitektin, Brannenburg
    Projektadresse DE-85664 Hohenlinden
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  • Auswahlkriterien

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    Nachweis finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit gem. § 5 (4) VOF Ja
    Berufshaftpflicht Personenschäden Information im Anzeigentext nicht enthalten
    Berufshaftpflicht Sach- und Vermögensschäden Information im Anzeigentext nicht enthalten
    Durchschnittlicher Mindestumsatz der letzten 3 Jahre Keine Mindestanforderung
    Angaben zur Mitarbeiteranzahl Information im Anzeigentext nicht enthalten
    Angaben zu Arbeitsgemeinschaften ARGE verpflichtend: alle Büros der ARGE müssen Referenzen einreichen
    Anzahl Referenzen insgesamt mind. 2 Referenzen
    Zeitraum für Referenzen Information im Anzeigentext nicht enthalten
    Eigenschaft der Referenzen: Referenz(en) vergleichbar
    Leistungsphasen der Referenzen: Lph 1(2) - 5
    Angaben zur techn. Ausstattung gefordert? Nein
    Angaben zur Qualitätssicherung gefordert? Nein
    Angaben zum technischen Leiter gefordert? Nein
    Vergabe von Unteraufträgen eingeschränkt? Nein
    Bewerbungsunterlagen online verfügbar? Ja
    Zusätzliche Kategorie junge/kleine Büros? junge Büros
  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • Wettbewerbsbekanntmachung
      Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Gemeinde Hohenlinden
      Rathausplatz 1
      Gemeinde Hohenlinden
      Zu Händen von: Barbara Schletter
      85664
      Hohenlinden
      DEUTSCHLAND
      +49 8124531215
      MTdsXGFlXm1tXms5YWhhXmdlYmddXmcnW1pyXmtnJ11e
      +49 8124531225

      Internet-Adresse(n):


      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: www.hohenlinden.de
      Weitere Auskünfte erteilen:
      Planungsverband Äußerer Wirtschaftsraum München
      Arnulfstraße 60
      Zu Händen von: Judith Praxenthaler
      80335
      München
      DEUTSCHLAND
      +49 8953980270
      MjIwVhpcXk1kUVpgVE1YUV4sXGIZWWFRWk9UUVoaUFE=
      +49 895328389
      www.pv-muenchen.de

      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken:
      Planungsverband Äußerer Wirtschaftsraum München
      Arnulfstraße 60
      Zu Händen von: Judith Praxenthaler
      80335
      München
      DEUTSCHLAND
      +49 8953980270
      MTFpLW9xYHdkbXNnYGtkcT9vdSxsdGRtYmdkbS1jZA==
      +49 895328389
      www.pv-muenchen.de

      : Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an
      Planungsverband Äußerer Wirtschaftsraum München
      Arnulfstraße 60
      Zu Händen von: Judith Praxenthaler
      80335
      München
      DEUTSCHLAND
      +49 8953980270
      MThiJmhqWXBdZmxgWWRdajhobiVlbV1mW2BdZiZcXQ==
      +49 895328389
      www.pv-muenchen.de

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde

      1.3) Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      1.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Gegenstand des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber:
      Nichtoffener Ideen- und Realisierungswettbewerb „Ortsdurchfahrt und Ortsmitte Hohenlinden“ nach RPW 2013.

      II.1.2) Kurze Beschreibung:
      Der kombinierte Ideen- und Realisierungswettbewerb wird durchgeführt, um unterschiedliche Ideen und Entwürfe für die städtebauliche Aufwertung und Umgestaltung der Ortsdurchfahrt und angrenzender Flächen in der Ortsmitte von Hohenlinden zu erhalten.
      Das Wettbewerbsgebiet umfasst insgesamt 5,8 ha; der Realisierungsteil hat eine Größe von knapp 0,7 ha.
      Die Gemeinde Hohenlinden war lange Jahre durch das sehr hohe Verkehrsaufkommen auf den überregionalen Straßen B 12, St. 2086 und St. 2331, die direkt durch das Ortszentrum des Hauptorts führen, stark belastet. Nachdem die Gemeinde im Jahr 2000 eine kommunale Entlastungsstraße gebaut hat, konnte das Ortszentrum bereits deutlich vom Verkehr entlastet werden. Im März 2014 wurde die Entlastungsstraße zur Bundesstraße umgewidmet und im Gegenzug die Ortsdurchfahrt im zentralen Bereich zur Staatsstraße und in den Randbereichen zur Gemeindestraße herabgestuft. Aus der Verkehrsentlastung und der Rückstufung ergeben sich nun neue Gestaltungsmöglichkeiten, für die der Wettbewerb Ideen und Entwürfe erbringen soll.
      Für ihre Größe weist die Gemeinde Hohenlinden derzeit eine sehr gute Ausstattung mit zahlreichen Läden, Gastronomien und anderen Dienstleistern auf, die die Ortsmitte prägen. Die geplante Neugestaltung des öffentlichen Raums soll auch dazu dienen, diese Nutzungen künftig zu erhalten und das Arbeits- und Wohnumfeld zu stärken.
      Im städtebaulichen Ideenteil erwartet der Auslober ein funktionales und gestalterisches Gesamtkonzept mit folgenden übergeordneten Zielsetzungen:
      — Aufwertung der Ortsmitte und der Ortsdurchfahrt,
      — Verstärkung der verkehrlichen Entlastung, Verbesserung der Verkehrssicherheit, Verlangsamung des Verkehrs,
      — Belebung der Ortsmitte und Stärkung des Versorgungs- und Dienstleistungsangebots.
      Bearbeitungsschwerpunkte im Ideenteil sind:
      — Ortseingänge,
      — Straßenraum und Gebäudevorzonen,
      — Kreuzungsbereiche, Einmündungen und Querungen,
      — Parkplätze im Straßenraum und in den Vorzonen der Geschäftsbereiche,
      — Einbindung des vorhandenen Fuß- und Radwegenetzes,
      — Grünstrukturen im Straßenraum,
      — Bau- und Nutzungskonzept für Umstrukturierungsbereiche in der Ortsmitte (z. B. ehemalige Hofstelle und Umfeld des Gasthofs zur Post, Areal der derzeitigen Tankstelle).
      Im Realisierungsteil erwartet der Auslober ein detailliertes Konzept für die neue Gestaltung des zentralen Abschnitts der Ortsdurchfahrt und des angrenzenden, zentral in der Ortsmitte gelegenen Kirchplatzes.
      Die übergeordneten Zielsetzungen für den Ideenteil sind auch hier zu beachten.
      Bearbeitungsschwerpunkte im Realisierungsteil sind:
      — Gliederung und Ausgestaltung des Straßenraums,
      — Gestaltung des zentralen Kirchplatzes mit Vorschlag für eine sinnvolle Anordnung der Nutzungen auf dem Platz,
      — Gestaltung der privaten Gebäudevorzonen,
      — Anordnung der Parkplätze,
      — Aussagen zu Materialien, Bepflanzung, Beleuchtung etc.

      II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71400000
      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
      Die Gesamtzahl der Teilnehmer am Wettbewerb ist auf 10 Teilnehmer beschränkt.
      Folgendes Planungsteam wird zur Teilnahme direkt geladen:
      Werner Schmidt, Architekt & Stadtplaner, Brannenburg, mit Andrea Kaiser, Landschaftsarchitektin, Brannenburg.
      9 weitere Teilnehmer am Wettbewerb werden anhand eindeutiger und nicht diskriminierender Kriterien ausgewählt. Dabei wird zwischen formalen und inhaltlichen Kriterien differenziert. Die vollständige Erfüllung der formalen Kriterien ist Voraussetzung dafür, zur Auswahl als Teilnehmer für den Wettbewerb zugelassen zu werden.
      Bei der Auswahl werden die geforderten Referenzen in den beiden Bereichen „Städtebau“ und „Landschaftsarchitektur“ jeweils anhand der beiden inhaltlichen Kriterien „Fachkunde“ und „Gestaltqualität/Funktionalität“ in einem gewichteten Punktesystem (Punkte 1 bis 5 = nicht vorhanden bis sehr hoch) bewertet. Beide Bereiche und beide Kriterien werden gleich hoch gewichtet (Gewichtung jeweils 25 %).
      Die Auswahl wird von einem vom Auslober bestellten Auswahlgremium durchgeführt. Das Auswahlgremium besteht aus einem Vertreter des Auslobers und zwei vom Preisgericht und dem Auslober unabhängigen Fachleuten.
      Der Auslober behält sich vor, eine Objektivitäts-/Qualitätsgrenze festzulegen, ab der keine weitere Auswahl mehr getroffen werden kann. Erreichen mehr als neun Bewerber diese Grenze, entscheidet das Los. Bei der Auslosung werden 2 Lostöpfe gebildet (Lostopf 1: Berufsanfänger jenseits der Grenze, Lostopf 2: alle anderen Bewerber jenseits der Grenze). Durch Los ermittelt werden 9 Bewerber plus 5 Nachrücker (in geloster Reihenfolge). Die Auslosung erfolgt unter Aufsicht einer unabhängigen Person.
      Für Berufsanfänger gilt:
      Als Berufsanfänger gelten Personen, deren Abschluss nach dem 1.1.2007 liegt. Alle Mitglieder einer Arbeitsgemeinschaft müssen das Kriterium Berufsanfänger erfüllen. Sollten Berufsanfänger die geforderten Referenzen nicht selbst vorweisen können, dürfen sie ersatzweise ihre Mitarbeit als verantwortlicher Projektleiter an einer Referenz in einem anderen Büro vorlegen, wenn der dortige Büroinhaber dies schriftlich bestätigt, bzw. auch einen Erfolg in einem studentischen Wettbewerb anführen. Die Referenzen von Berufsanfängern werden nach den gleichen Kriterien mit der gleichen Gewichtung beurteilt wie die der anderen Bewerber. Bei der eventuell erforderlichen Auslosung werden Berufsanfänger anteilig zur Anzahl ihrer Bewerbungen an der Anzahl aller Bewerbungen jenseits der Objektivitätsgrenze berücksichtigt.
      Formale Kriterien (Zulassungskriterien):
      1. Fristgerechter und vollständiger Eingang der Bewerbungen.
      2. Vollständig ausgefüllter Bewerbungsbogen (vorgegeben) mit allen erforderlichen Erklärungen, Nachweisen und Unterschriften.
      3. Nachweis der Berufsqualifikation (im Bewerbungsbogen).
      4. Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung (im Bewerbungsbogen).
      5. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 (6) und (9) VOF vorliegen (im Bewerbungsbogen).
      6. Eigenerklärung, dass die geforderten Referenzen jeweils eigenverantwortlich durch den Bewerber bearbeitet wurden. Bei Bewerbergemeinschaften Nennung des für die Referenz verantwortlichen Bewerbers (im Bewerbungsbogen).
      Nachweis der fachlichen Eignung (Referenzen):
      1. Nachweis von mindestens einem, maximal 2 realisierten Projekten, die mit dem Realisierungsteil der Wettbewerbsaufgabe vergleichbar sind. Mindestens die Leistungsphasen 2 bis 5 gemäß HOAI 2013 § 39 bzw. § 47 müssen vom Bewerber verantwortlich bearbeitet worden sein.
      Als Anlage zum Bewerbungsbogen: Darstellung auf zwei DIN A3-Seiten (Querformat) je Projekt mit Angaben zu: Projekttitel, Auftraggeber, Jahr der Fertigstellung, Flächengröße, vom Bewerber erbrachte Leistungsphasen nach HOAI, Herstellungskosten, Zeichnungen, Abbildungen des fertiggestellten Projekts, Erläuterungen.
      2. Nachweis von mindestens einem, maximal zwei Referenzen, die mit dem im Ideenteil der Wettbewerbsaufgabe geforderten städtebaulichen Entwurf vergleichbar sind. Zulässige Referenzen sind städtebauliche Rahmenplanungen, Ortsentwicklungskonzepte etc. sowie Erfolge (Preis, Anerkennung) in Wettbewerben (wie z. B. nach RPW, GRW, RAW, Nachweis z. B. durch Dokumentation in Wettbewerbe-Aktuell).
      Als Anlage zum Bewerbungsbogen: Darstellung auf zwei DIN A3-Seiten (Querformat) je Referenz mit Angaben zu: Projekttitel, Auftraggeber, Planungsaufgabe, Plandatum, Flächengröße, Zeichnungen, Erläuterungen bzw. bei Wettbewerben entsprechende Angaben.
      Es wird empfohlen, die Referenzen so auszuwählen, dass die fachliche Qualifikation der Bewerber in den Bereichen Städtebau und Landschaftsarchitektur gleichermaßen deutlich wird. Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Referenzen nicht von jedem einzelnen Bewerber, sondern von der Bewerbergemeinschaft insgesamt zu erbringen.
      Die Referenzen sind der Bewerbung ausgedruckt als Anlage zum Bewerbungsbogen und als pdf-Dateien (eine Datei je Referenz) auf CD-ROM (Auflösung max. 144 dpi) beizufügen.

      III.2) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
      Der Zulassungsbereich umfasst die EWR-Mitgliedstaaten und die Staaten des WTO - Beschaffungsübereinkommens (GPA). Die Wettbewerbssprache ist deutsch.
      Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen.
      Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Herkunftsstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Stadtplaner, Landschaftsarchitekt oder Architekt zu führen. Ist in den jeweiligen Herkunftsstaaten die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG (Berufsanerkennungsrichtlinie) gewährleistet ist.
      Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsmäßigem Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der bzw. die Verfasser der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt werden.
      Die Voraussetzungen für die Teilnahmeberechtigung müssen am Tag der Bekanntmachung erfüllt sein.
      Für die Bewerbung ist es erforderlich, dass der bzw. die Verfasser der Wettbewerbsarbeit mindestens die folgenden beiden Fachrichtungen vertreten: Stadtplaner/in und Landschaftsarchitekt/in. Architekten in Bewerbergemeinschaft mit Stadtplanern und Landschaftsarchitekten sind ebenfalls teilnahmeberechtigt. Die Hinzuziehung eines beratenden Verkehrsplaners im Wettbewerb wird empfohlen.
      Die Bildung von Bewerbergemeinschaften ist zwingend, sofern ein Bewerber die Voraussetzung Stadtplaner und Landschaftsarchitekt nicht selbst erfüllt. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden. Bewerbergemeinschaften haben im Bewerbungsbogen und in der Verfassererklärung einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen. Verfasser der Wettbewerbsarbeit dürfen nur die in der Bewerbung genannten Personen sein. Bewerbergemeinschaften haften im Auftragsfall gesamtschuldnerisch.
      Alle Bewerber haben ihre Teilnahmeberechtigung eigenverantwortlich zu prüfen und im Bewerbungsbogen darzulegen. Jeder Bewerber bzw. jede Bewerbergemeinschaft darf nur eine Wettbewerbsarbeit einreichen. Mehrfachbewerbungen oder Mehrfachteilnahmen auch einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haben den Ausschluss zur Folge. Teilnahmehindernisse sind in § 4 (2) RPW 2013 beschrieben.
      Für die Bewerbung ist der Bewerbungsbogen (abrufbar unter: http://www.pv-muenchen.de/aktuelles/wettbewerbe_vof/wettbewerbhohenlinden) zu verwenden. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      Geplante Teilnehmerzahl Mindestzahl 5. /Höchstzahl 10

      IV.2) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer
      1. Werner Schmidt, Architekt & Stadtplaner, Brannenburg, mit Andrea Kaiser, Landschaftsarchitektin, Brannenburg

      IV.3) Kriterien für die Bewertung der Projekte:
      Die Kriterien werden den ausgewählten Teilnehmern in der Wettbewerbsauslobung mitgeteilt.

      IV.4) Verwaltungsangaben

      IV.4.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber:

      IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden Unterlagen

      IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 8.9.2014 - 15:00

      IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      Tag: 30.9.2014

      IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
      Deutsch.

      IV.5) Preise und Preisgericht

      IV.5.1) Angaben zu Preisen:
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Die Preissumme beträgt insgesamt 45 000 EUR netto. Berechtigten Teilnehmern wird die Mehrwertsteuer extra vergütet.
      Es ist beabsichtigt vier Preise zu vergeben:
      1. Preis 14 000 EUR.
      2. Preis 10 000 EUR.
      3. Preis 7 000 EUR.
      4. Preis 4 000 EUR.
      Das Preisgericht kann die Preise bei einstimmiger Entscheidung anders verteilen.

      IV.5.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer
      Jedem Wettbewerbsteilnehmer wird ein Bearbeitungshonorar in Höhe von 1 000 EUR gezahlt.

      IV.5.3) Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja

      IV.5.4) Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber bindend: nein

      IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter
      1. Bernhard Landbrecht, Architekt/Stadtplaner, München
      2. Jochen Baur, Architekt/Stadtplaner, München
      3. Stefanie Seeholzer, Architektin, München
      4. Martina Schneider, Landschaftsarchitektin/Stadtplanerin, München
      5. Jochen Rümpelein, Landschaftsarchitekt, Freising

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.2) Zusätzliche Angaben:
      Abgabe bzw. Eingang von Bewerbungsunterlagen im Teilnahmewettbewerb (VOF Stufe 1):
      Zum Teilnahmewettbewerb wird nur zugelassen, wer den formalisierten Bewerbungsbogen bei der Wettbewerbsbetreuung abgefragt und ihn vollständig ausgefüllt und fristgerecht eingereicht hat. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht berücksichtigt. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben, ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht. Die Bewerbung ist mit dem Kennwort „Wettbewerb Ortsdurchfahrt und Ortsmitte Hohenlinden“ ausschließlich über den Postweg oder direkt bei der Wettbewerbsbetreuung einzureichen. Bewerbungen per E-Mail oder Fax werden nicht berücksichtigt.Bewerbungsunterlagen, die nach dem Ende der Bewerbungsfrist bei der Wettbewerbsbetreuung eintreffen, können nicht mehr berücksichtigt werden (Submissionstermin). Die Bewerbungsunterlagen können ab dem Tag der EU-Bekanntmachung im Internet unter http://www.pv-muenchen.de/aktuelles/wettbewerbe_vof/wettbewerbhohenlinden angefordert werden.
      Voraussichtliche Termine für den Wettbewerb:
      Ausgabe der Unterlagen/des Auslobungstextes: 7.10.2014,
      Kolloquium: 22.10.2014,
      Abgabe der Wettbewerbsarbeit: 19.12.2014,
      Sitzung Preisgericht: 23.1.2015.
      Weitere Bearbeitung:
      Der Auslober wird bei Weiterführung der Planungen, unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts, nach der Durchführung der Auftragsverhandlungen gemäß den Vorschriften der VOF einem der Preisträger die für die Umsetzung des Wettbewerbsentwurfs notwendigen Planungsleistungen gemäß HOAI 2013 § 39 Leistungsbild Freianlagen bzw. § 47 Leistungsbild Verkehrsanlagen, jeweils mindestens für die Leistungsphasen 2 bis 5 übertragen.
      Im Falle einer weiteren Beauftragung werden die durch den Wettbewerb im Bereich des Realisierungsteils bereits erbrachten Leistungen der Wettbewerbsteilnehmer bis zur Höhe des zuerkannten Preises und des Bearbeitungshonorars für den Realisierungsteil nicht erneut vergütet, wenn und soweit der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird.

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
      Regierung von Oberbayern Sachgebiet – Vergabekammer Südbayern
      80534
      München
      DEUTSCHLAND
      MTZwX2xhW1xfZVtnZ19sKG1vX15cW3NfbGg6bF9haVwoXFtzX2xoKF5f
      +49 8921762411
      http://www.regierung.oberbayern.bayern.de
      +49 8921762847

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen

      VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      4.8.2014

    © European Union, http://ted.europa.eu
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      • Bekanntmachung der Wettbewerbsergebnisse
        Richtlinie 2004/18/EG

        Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG

        Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber

        I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
        Gemeinde Hohenlinden
        Rathausplatz 1
        Zu Händen von: Barbara Hartl
        85664
        Hohenlinden
        DEUTSCHLAND
        +49 8124531215
        hartl@hohenlinden.bayern.de
        +49 8124531225

        Internet-Adresse(n):


        www.hohenlinden.de

        I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
        Regional- oder Lokalbehörde

        I.3) Haupttätigkeit(en)
        Allgemeine öffentliche Verwaltung

        1.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber
        Der öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein

        Abschnitt II: Gegenstand des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts

        II.1) Beschreibung

        II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber:
        Nichtoffener Ideen- und Realisierungswettbewerb „Ortsdurchfahrt und Ortsmitte Hohenlinden“ nach RPW 2013.

        II.1.2) Kurze Beschreibung:
        Der kombinierte Ideen- und Realisierungswettbewerb wird durchgeführt, um unterschiedliche Ideen und Entwürfe für die städtebauliche Aufwertung und Umgestaltung der Ortsdurchfahrt und angrenzender Flächen in der Ortsmitte von Hohenlinden zu erhalten.
        Das Wettbewerbsgebiet umfasst insgesamt 5,8 ha; der Realisierungsteil hat eine Größe von knapp 0,7 ha.
        Die Gemeinde Hohenlinden war lange Jahre durch das sehr hohe Verkehrsaufkommen auf den überregionalen Straßen B 12, St. 2086 und St. 2331, die direkt durch das Ortszentrum des Hauptorts führen, stark belastet.
        Nachdem die Gemeinde im Jahr 2000 eine kommunale Entlastungsstraße gebaut hat, konnte das Ortszentrum bereits deutlich vom Verkehr entlastet werden. Im März 2014 wurde die Entlastungsstraße zur Bundesstraße umgewidmet und im Gegenzug die Ortsdurchfahrt im zentralen Bereich zur Staatsstraße und in den Randbereichen zur Gemeindestraße herabgestuft. Aus der Verkehrsentlastung und der Rückstufung ergeben sich nun neue Gestaltungsmöglichkeiten, für die der Wettbewerb Ideen und Entwürfe erbringen soll.
        Für ihre Größe weist die Gemeinde Hohenlinden derzeit eine sehr gute Ausstattung mit zahlreichen Läden, Gastronomien und anderen Dienstleistern auf, die die Ortsmitte prägen. Die geplante Neugestaltung des öffentlichen Raums soll auch dazu dienen, diese Nutzungen künftig zu erhalten und das Arbeits- und Wohnumfeld zu stärken.
        Im städtebaulichen Ideenteil erwartet der Auslober ein funktionales und gestalterisches Gesamtkonzept mit folgenden übergeordneten Zielsetzungen:
        — Aufwertung der Ortsmitte und der Ortsdurchfahrt;
        — Verstärkung der verkehrlichen Entlastung, Verbesserung der Verkehrssicherheit, Verlangsamung des Verkehrs;
        — Belebung der Ortsmitte und Stärkung des Versorgungs- und Dienstleistungsangebots.
        Bearbeitungsschwerpunkte im Ideenteil sind:
        — Ortseingänge;
        — Straßenraum und Gebäudevorzonen;
        — Kreuzungsbereiche, Einmündungen und Querungen;
        — Parkplätze im Straßenraum und in den Vorzonen der Geschäftsbereiche;
        — Einbindung des vorhandenen Fuß- und Radwegenetzes;
        — Grünstrukturen im Straßenraum;
        — Bau- und Nutzungskonzept für Umstrukturierungsbereiche in der Ortsmitte (z. B. ehemalige Hofstelle und Umfeld des Gasthofs zur Post, Areal der derzeitigen Tankstelle).
        Im Realisierungsteil erwartet der Auslober ein detailliertes Konzept für die neue Gestaltung des zentralen Abschnitts der Ortsdurchfahrt und des angrenzenden, zentral in der Ortsmitte gelegenen Kirchplatzes.
        Die übergeordneten Zielsetzungen für den Ideenteil sind auch hier zu beachten.
        Bearbeitungsschwerpunkte im Realisierungsteil sind:
        — Gliederung und Ausgestaltung des Straßenraums;
        — Gestaltung des zentralen Kirchplatzes mit Vorschlag für eine sinnvolle Anordnung der Nutzungen auf dem Platz;
        — Gestaltung der privaten Gebäudevorzonen;
        — Anordnung der Parkplätze;
        — Aussagen zu Materialien, Bepflanzung, Beleuchtung etc.

        II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
        71400000
        Abschnitt IV: Verfahren

        IV.1) Verwaltungsangaben

        IV.1.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:

        IV.1.2) Angaben zu früheren Bekanntmachungen
        Frühere Bekanntmachung(en) desselben Wettbewerbs: nein

        Abschnitt V: Wettbewerbsergebnisse

        V.1) Zuschlag und Preise

        V.1.1) Anzahl der Teilnehmer:
        9

        V.1.2) Anzahl der ausländischen Teilnehmer:

        V.1.3) Namen und Adressen der Gewinner des Wettbewerbs
        fischer heumann landschaftsarchitekten, jir architekten
        81539
        München
        DEUTSCHLAND
        info@fischerheumann.de
        +49 8972630165
        +49 8972630169

        V.1.4) Höhe der Preise
        Abschnitt VI: Weitere Angaben

        VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
        Der Wettbewerb steht in Verbindung mit einem Vorhaben oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

        VI.2) Zusätzliche Angaben:

        VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

        VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
        Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
        80534
        München
        DEUTSCHLAND
        vergabekammer.suedbayern@regob.bayern.de
        +49 8921762411
        http://regierung.oberbayern.bayern.de
        +49 8921762847

        VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen

        VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

        VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
        4.2.2015
         

      © European Union, http://ted.europa.eu


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