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  • DE-85551 Kirchheim
  • 09/2015
  • Ergebnis
  • (ID 3-180479)

Neubau „Haus für Kinder“

Nichtoffener Wettbewerb
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  • 1. Preis Zuschlag

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    • Architekten
      SPREEN ARCHITEKTEN, München (DE) Büroprofil

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    • Landschaftsarchitekten
      terra.nova Landschaftsarchitektur, München (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Bauingenieure, Tragwerksplaner
      merz kley partner, Dornbirn (AT), Altenrhein (CH) Büroprofil

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  • 2. Preis

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    • Architekten
      kunze seeholzer architektur&stadtplanung, München (DE)

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    • Landschaftsarchitekten
      fischer heumann landschaftsarchitekten, München (DE) Büroprofil

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  • Anerkennung

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    • Plan 01 Architekten
      H2M-Architekten + Stadtplaner GmbH, Kulmbach (DE), München (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Landschaftsarchitekten
      Koeber Landschaftsarchitektur, Stuttgart (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Bauingenieure, Tragwerksplaner
      Dr. Kreutz + Partner, Nürnberg (DE), Oberschleißheim (DE), Bamberg (DE), Münnerstadt (DE) Büroprofil

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  • Anerkennung

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    • Architekten
      Moosreiner Architekten und Stadtplaner, München (DE) Büroprofil

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    • Landschaftsarchitekten, Stadtplaner
      grabner huber lipp landschaftsarchitekten und stadtplaner partnerschaft mbb, Freising (DE), Freising (DE) Büroprofil

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    • Modellbauer
      modellwerk weimar | Architekturmodelle, Modellbau, Frässervice, Laserservice, Weimar (DE) Büroprofil

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  • Anerkennung

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 25.09.2015 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Wettbewerb nach RPW
    Berufsgruppen Architekten, Landschaftsarchitekten
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 3 - max. 25
    Gesetzte Teilnehmer: 10
    Tatsächliche Teilnehmer: 25
    Gebäudetyp Kindergärten, Vorschulen / Sport und Freizeit
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude / Objektplanung Freianlagen
    Zulassungsbereich GPA/ GATT
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 35.500 EUR zzgl. USt.
    Auslober/Bauherr Gemeinde Kirchheim, Kirchheim b. München (DE)
    Betreuer SCHOBER ARCHITEKTEN Architektur + Stadtplanung, München (DE) Büroprofil
    Preisrichter Johann Berger, Johannes Ernst [Vorsitz], Robert König, Markus Omasreiter, Anne Wernicke [Stellvertreterin], Wilhelm Zett , Maximilian Böltl, Angela Hilger, Dr. Johann Hausladen, Stefanie Jürgens, Ilse Pirzer
    Aufgabe
    Das Wettbewerbsgebiet befindet zwischen den Gemeindeteilen Kirchheim und Heimstetten.
    Auf dem Grundstück befindet sich auch das Jugendzentrum Kirchheim (JUZ), welches Mitte der 1990iger Jahre errichtet wurde. Die Gemeinde möchte durch die Situierung des Kinderhauses das Nutzungsband „Bildung + Betreuung“ mit den Schulen und dem Jugendzentrum ergänzen.
    Im Norden wird das Grundstück von einem Feldweg begrenzt. Die Hauptstraße führt auf der Ostseite am Wettbewerbsgebiet entlang. Den Südpunkt bildet eine Blumenwiese. Die Ludwigstraße verläuft auf der Westseite bis zum Feldweg.
    Im Wettbewerbsgebiet soll ein Kinderhaus für eine zweigruppige Kinderkrippe, einen zweigruppigen Kindergarten, einen eingruppigen Hort nebst Räumen für das Personal und einigen Wohnungen entstehen.
    Für die voraussichtlich 100 Kinder ist ein Außenraum mit ca. 1000 m² den Anforderungen entsprechend zu gestalten sowie die notwendigen Stellplätze in das Wettbewerbsgebiet zu integrieren. Zudem müssen die Freianlagen des Jugendzentrums (Volleyball- und Fußballplatz, Fläche für Open Air Veranstaltungen) unter Berücksichtigung möglicher Nutzungskonflikte in die Außenanlagengestaltung mit einbezogen werden.
    Erwartet wird eine funktionale und gestalterisch qualitätvolle Architektur, die das Grundstück optimal ausnutzt und die naheliegende Wohnbebauung sowie die repräsentative Lage berücksichtigt.
    Der Wettbewerb unterliegt den Regeln der RPW 2013.
    Folgende Wettbewerbsleistungen werden voraussichtlich gefordert:
    — Schwarzplan M 1:2.000,
    — Lageplan M 1: 500 (Städtebauliches und freiraumplanerisches Konzept),
    — Grundrisse, Ansichten, Schnitte und umgebende Freiflächen M 1:200,
    — Detailschnitt mit Grundriss, Ansicht, Fassade M 1:20,
    — Erläuterungen,
    — Modell M 1: 500,
    — Unterlagen für die Vorprüfung,
    — Berechnungen.
    Angaben zu Größen:
    Gebäude BGF voraussichtlich 1 700 m²,
    Freiflächen ca. 16 000 m².
    Der Kostenrahmen für das Gebäude liegt voraussichtlich bei ca. 3 000 000 EUR.
    Der Kostenrahmen für die Freianlagen liegt voraussichtlich bei ca. 1 100 000 EUR.
    Der Wettbewerb unterliegt den Regeln der RPW 2013.
    Geplante Termine:
    Ausgabe WB-Unterlagen: Anfang Dezember 2014.
    Abgabe WB-Unterlagen: Anfang März 2015.
    Der Auslober empfiehlt die Bildung von Bewerbergemeinschaften aus Architekten und Landschaftsarchitekten zur Erfüllung der Referenzen.
    Gesetzte Teilnehmer 1. seifert hugues architekten gmbh, München mit Anna Zeitz Landschaftsarchitektin, München
    2. hirner & riehl architekten und stadtplaner bda, München mit Logo verde Ralph Kulak Landschaftsarchitekten GmbH, Landshut
    3. kunze seeholzer architektur&stadtplanung, München mit fischer heumann landschaftsarchitekten, München
    4. dreier + lauterbach architekten und ingenieure, München
    5. Moosreiner Architekten u. Stadtplaner, Freising mit grabner + huber Landschaftsarchitekten, Freising
    6. Morpho-Logic Architektur, München + Stadtplanung mit Lex-Kerfers Landschaftsarchitektur, Bockhorn
    7. Gernot Vallentin Architekturwerkstatt, Dorfen
    8. Stieglmeier Architekten, München & Roos Landschaftsarchitektur, München
    9. Peter Schorr Architekt, Vachendorf
    10. Raum & Bau, München mit TOPgrün, Dachau
    Projektadresse DE-85551 Kirchheim
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  • Auswahlkriterien

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    Nachweis finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit gem. § 5 (4) VOF Ja
    Berufshaftpflicht Personenschäden 1.000.000 Euro
    Berufshaftpflicht Sach- und Vermögensschäden 500.000 Euro
    Durchschnittlicher Mindestumsatz der letzten 3 Jahre Keine Mindestanforderung
    Angaben zur Mitarbeiteranzahl Ja
    Angaben zu Arbeitsgemeinschaften ARGE empfohlen
    Anzahl Referenzen insgesamt mind. 3 Referenzen
    Zeitraum für Referenzen Information im Anzeigentext nicht enthalten
    Eigenschaft der Referenzen: Referenz(en) vergleichbar, Wettbewerbserfolg(e) als Referenz(en), Realisierte(s) Projekt(e) mit Auszeichnung als Referenz(en)
    Leistungsphasen der Referenzen: Information im Anzeigentext nicht enthalten
    Angaben zur techn. Ausstattung gefordert? Nein
    Angaben zur Qualitätssicherung gefordert? Nein
    Angaben zum technischen Leiter gefordert? Nein
    Vergabe von Unteraufträgen eingeschränkt? Nein
    Bewerbungsunterlagen online verfügbar? Ja
    Zusätzliche Kategorie junge/kleine Büros? Nein
  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • Wettbewerbsbekanntmachung
      Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Gemeinde Kirchheim
      Münchner Straße 6
      Bauamt
      Zu Händen von: Frau Antje Heiber
      85551
      Kirchheim
      DEUTSCHLAND
      +49 899090999
      MTVcaW9lYCljYGRdYG07ZmRtXmNjYGRoKGNgZGhub2Bvb2BpKV9g
      +49 899090980

      Internet-Adresse(n):


      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: http://www.kirchheim-heimstetten.de
      Weitere Auskünfte erteilen:
      Schober Architekten, Architektur + Stadtplanung
      Augustenstraße 73
      Zu Händen von: Herrn Stefan Kraus
      80333
      München
      DEUTSCHLAND
      +49 899544742414
      MTdsbV5fWmcnZGtabmw5bFxhaFteayZsbVpdbWllWmduZ2AnXV4=
      +49 899544742418
      http://www.schober-stadtplanung.de

      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken:
      Schober Architekten, Architektur + Stadtplanung
      Augustenstraße 73
      Zu Händen von: Herrn Stefan Kraus
      80333
      München
      DEUTSCHLAND
      +49 899544742414
      MTNwcWJjXmsraG9ecnA9cGBlbF9ibypwcV5hcW1pXmtya2QrYWI=
      +49 899544742418
      http://www.schober-stadtplanung.de

      : Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an
      Schober Architekten
      Augustenstraße 73
      Zu Händen von: Herrn Stefan Kraus
      80333
      München
      DEUTSCHLAND
      +49 899544742414
      MjEwaWpbXFdkJGFoV2tpNmlZXmVYW2gjaWpXWmpmYldka2RdJFpb
      +49 899544742418
      http://www.schober-stadtplanung.de

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde

      1.3) Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      1.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Gegenstand des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber:
      Neubau „Haus für Kinder“ Kirchheim.

      II.1.2) Kurze Beschreibung:
      Das Wettbewerbsgebiet befindet zwischen den Gemeindeteilen Kirchheim und Heimstetten.
      Auf dem Grundstück befindet sich auch das Jugendzentrum Kirchheim (JUZ), welches Mitte der 1990iger Jahre errichtet wurde. Die Gemeinde möchte durch die Situierung des Kinderhauses das Nutzungsband „Bildung + Betreuung“ mit den Schulen und dem Jugendzentrum ergänzen.
      Im Norden wird das Grundstück von einem Feldweg begrenzt. Die Hauptstraße führt auf der Ostseite am Wettbewerbsgebiet entlang. Den Südpunkt bildet eine Blumenwiese. Die Ludwigstraße verläuft auf der Westseite bis zum Feldweg.
      Im Wettbewerbsgebiet soll ein Kinderhaus für eine zweigruppige Kinderkrippe, einen zweigruppigen Kindergarten, einen eingruppigen Hort nebst Räumen für das Personal und einigen Wohnungen entstehen.
      Für die voraussichtlich 100 Kinder ist ein Außenraum mit ca. 1000 m² den Anforderungen entsprechend zu gestalten sowie die notwendigen Stellplätze in das Wettbewerbsgebiet zu integrieren. Zudem müssen die Freianlagen des Jugendzentrums (Volleyball- und Fußballplatz, Fläche für Open Air Veranstaltungen) unter Berücksichtigung möglicher Nutzungskonflikte in die Außenanlagengestaltung mit einbezogen werden.
      Erwartet wird eine funktionale und gestalterisch qualitätvolle Architektur, die das Grundstück optimal ausnutzt und die naheliegende Wohnbebauung sowie die repräsentative Lage berücksichtigt.
      Der Wettbewerb unterliegt den Regeln der RPW 2013.
      Folgende Wettbewerbsleistungen werden voraussichtlich gefordert:
      — Schwarzplan M 1:2.000,
      — Lageplan M 1: 500 (Städtebauliches und freiraumplanerisches Konzept),
      — Grundrisse, Ansichten, Schnitte und umgebende Freiflächen M 1:200,
      — Detailschnitt mit Grundriss, Ansicht, Fassade M 1:20,
      — Erläuterungen,
      — Modell M 1: 500,
      — Unterlagen für die Vorprüfung,
      — Berechnungen.
      Angaben zu Größen:
      Gebäude BGF voraussichtlich 1 700 m²,
      Freiflächen ca. 16 000 m².
      Der Kostenrahmen für das Gebäude liegt voraussichtlich bei ca. 3 000 000 EUR.
      Der Kostenrahmen für die Freianlagen liegt voraussichtlich bei ca. 1 100 000 EUR.
      Der Wettbewerb unterliegt den Regeln der RPW 2013.
      Geplante Termine:
      Ausgabe WB-Unterlagen: Anfang Dezember 2014.
      Abgabe WB-Unterlagen: Anfang März 2015.
      Der Auslober empfiehlt die Bildung von Bewerbergemeinschaften aus Architekten und Landschaftsarchitekten zur Erfüllung der Referenzen.

      II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71200000
      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
      Der Zulassungsbereich umfasst die Staaten des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) sowie die Staaten der Vertragsparteien des WTO Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen (GPA).
      Allgemeine Kriterien:
      Berufshaftpflichtversicherung über 1 000 000 EUR für Personenschäden sowie über 500 000 EUR für Sachschäden bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Deckung für das Objekt muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
      Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
      Vertragsgrundlage werden das Vertragsmuster sowie die Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) des Auftraggebers (siehe VI.3)). Honorare und Vergütungen ermitteln sich nach den jeweils geltenden gesetzlichen Bestimmungen.
      Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 11 Abs. 1 Buchst. a-g sowie Abs. 4 Buchst. a-d VOF.
      Angabe von rechtlichen und/oder wirtschaftlichen Verknüpfungen zu anderen Unternehmen.
      Ist der inländische Bewerber eine Juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.3.2) nachgewiesen wird, dass einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der verantwortliche Projektbearbeiter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung ihrer oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist und im Auftragsfalle die Vorgaben des Artikels 2 BauKaG erfüllt sind.
      Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung: Architekt oder Landschaftsarchitekt.
      Wirtschaftliche und finanzielle Kriterien:
      Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 Geschäftsjahren (2013, 2012 und 2011) gemäß § 5 (4c) VOF, Gewichtung 10 %.
      Beträgt der Gesamtumsatz eines Jahres
      weniger als 250 000 EUR (brutto) erhält der Bewerber je Jahr keinen Unterpunkt,
      mehr als 250 000 EUR (brutto) und weniger als 300 000 EUR (brutto) erhält der Bewerber je Jahr einen Unterpunkt,
      mehr als 300 000 EUR (brutto) und weniger als 350 000 EUR (brutto) erhält der Bewerber je Jahr 2 Unterpunkte,
      mehr als 350 000 EUR (brutto) erhält der Bewerber je Jahr drei Unterpunkte.
      Mit 9 Unterpunkten können maximal 30 Punkte von 300 Punkten erreicht werden.
      Erklärung über das jährliche Mittel der in den letzten drei Jahren Beschäftigten und Führungskräfte des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft gemäß § 5 Abs. 5 lit. d VOF, Gewichtung 15 %.
      Anzugeben ist das jährliche Mittel der gesamten ständig Beschäftigten (nur Architekten, Dipl. Ing. Architektur und technische Mitarbeiter) und der Führungskräfte der Jahre 2011, 2012, 2013.
      Beträgt die durchschnittliche Anzahl der ständig Beschäftigten
      weniger als 2 Beschäftigte werden je Jahr 0 Unterpunkte,
      2 Beschäftigte bis ausschließlich 3 Beschäftigte wird je Jahr 1 Unterpunkt,
      3 Beschäftigte bis ausschließlich 4 Beschäftigte werden je Jahr 2 Unterpunkte,
      4 Beschäftigte und mehr werden je Jahr 3 Unterpunkte,
      vergeben.
      Mit 9 Unterpunkten können maximal 30 Punkte von 300 Punkten erreicht werden.
      Referenzen gemäß § 5 Abs. 5 b).
      Die Referenzleistungen sind durch die Angaben im Formular des Teilnahmeantrags und mit einer selbst erstellten Beschreibung (Bild- und Textmaterial) übersichtlich und prüfbar darzustellen. Aus den Referenzangaben müssen folgende Informationen hervorgehen:
      1. Projektbezeichnung.
      2. Name und Anschrift des Auftraggebers.
      3. Ansprechpartner mit aktueller Telefonnummer.
      4. Umfang der selbst erbrachten Leistungen.
      5. Art des Auftraggebers (öffentlich oder privat).
      6. Referenzschreiben des Auftraggebers.
      7. Datum der Fertigstellung.
      8. BGF (Bruttogrundfläche).
      7. Kosten.
      8. Vom Bewerber/der Bewerbergemeinschaft erbrachte Leistungsphasen.
      9. Komplexität der Aufgabenstellung.
      Den Referenzen sind Anlagen mit aussagekräftigen Informationen (z. B. Grafiken, Grundrisse, Ansichten, Fotos, wesentliche Gebäudekenndaten) in Papierform auf jeweils maximal 2 DIN A4 Seiten oder einer DIN A3 Seite, jeweils einseitig bedruckt, beizufügen. Der selbst erbrachte fachliche Leistungsumfang ist analog den Leistungsphasen nach HOAI zu beschreiben. Durch die selbst erstellten Informationen soll auch die Fertigstellung (Inbetriebnahme) des Projektes nachgewiesen werden. Die Zuordnung der selbst erstellten Präsentationsunterlagen zu den genannten Projekten muss eindeutig sein, bitte beschriften Sie deshalb all Ihre Blätter eindeutig.
      Für alle Referenzen sollten Bescheinigungen des Auftraggebers vorliegen (VOF § 5 Abs. 5 lit. b).
      Die Bescheinigungen sollten den Namen und die Anschrift des jeweiligen Auftraggebers der Referenzleistung, eine Beschreibung der erbrachten Leistung nach Art, Umfang und Wert sowie den Leistungszeitraum enthalten.
      Sofern vom Bewerber im Rahmen der Bewerbung mehr als 3 Referenzen im Bewerbungsformular angegeben werden, werden zugunsten des Bewerbers die Referenzen gewertet, die den Anforderungen an die ausgeschriebenen Leistungen am besten entsprechen.
      Bewertung und Gewichtung der Kriterien.
      Es werden vom Bewerber oder der Bewerbergemeinschaft 3 Referenzen bewertet. Zwei Referenzen zum Leistungsbild „Gebäude und Innenräume“ und eine Referenz zum Leistungsbild „Freianlagen“. Jede Referenz wird mit 25 % gewichtet und kann maximal 42 Unterpunkte erhalten.
      Anteil der selbst erbrachten Leistung:
      Falls die Leistung nicht vollständig durch den Bewerber erbracht wurde, ist dies in der Anlage zur Referenz zu beschreiben. Referenzen die zu weniger als 20% vom Bewerber selbst erbracht wurden, werden nicht gewertet.
      Wurde die Referenz nicht zu 100 % vom Bewerber erbracht, erhält der Bewerber von den maximal erreichbaren 20 Unterpunkten nur den von ihm erbrachten prozentualen Anteil. Beispiel: Hat der Bewerber die Referenz nur zu 50 % selbst erbracht, erhält er maximal 21 Unterpunkte.
      Referenzleistungen die im Rahmen eines Angestelltenverhältnisses für ein anderes Büro erbracht wurden, werden nicht als Büroreferenz gewertet.
      Öffentlicher Auftraggeber:
      Referenzen, die für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht wurden erhalten 3 Unterpunkte,
      Referenzen, die für einen privaten Auftraggeber erbracht wurden 0 Unterpunkte.
      Referenzschreiben:
      Liegt ein Referenzschreiben des Auftraggebers bei erhält der Bewerber 3 Unterpunkte, bei fehlendem Referenzschreiben 0 Unterpunkte.
      Enthält das Referenzschreiben positive Aussagen zur Termineinhaltung erhält der Bewerber 2 Unterpunkte, Kosteneinhaltung erhält der Bewerber 2 Unterpunkte, Qualität der erbrachten Leistung erhält der Bewerber 2 Unterpunkte.
      War das Referenzprojekt ein Wettbewerbserfolg (nur Preisträger, keine Anerkennungen) oder hat einen Architekturpreis bekommen, erhält der Bewerber 6 Unterpunkte.
      Fertigstellung:
      Die Angaben zur Fertigstellung des Referenzobjekts werden bei einem Fertigstellungszeitpunkt,
      vor dem 1.1.2008 mit 0 Unterpunkten,
      zwischen dem 1.1.2008 und dem 31.12.2010 mit 1 Unterpunkt
      zwischen dem 1.1.2011 und dem 31.12.2012 mit 2 Unterpunkten und
      nach dem 1.1.2013 mit 3 Unterpunkten,
      bewertet.
      Bei Referenzen zum Leistungsbild „Gebäude und Innenräume“ werden die Angaben zur Bruttogrundfläche (BGF) bei‚
      unter und bis einschließlich 1 500 m³ mit 0 Punkten,
      bei mehr als 1 500 m³ bis ausschließlich 2.000 m³ mit 1 Punkt,
      bei mehr als 2 000 m³ bis ausschließlich 2.500 m³ mit 2 Punkten und
      bei mehr als 2 500 m³ mit 3 Punkten,
      bewertet.
      Bei Referenzen zum Leistungsbild „Freianlagen“ werden die Angaben zur Freifläche bei Kosten.
      Die Angaben zu den anrechenbaren Kosten des Referenzobjekts (KG 300 und 400) zum Leistungsbild „Gebäude und Innenräume“ werden bei Brutto-Kosten von
      unter und bis einschließlich 2 000 000 EUR mit 0 Punkten,
      bei mehr als 2 000 000 EUR bis ausschließlich 2 500 000 EUR mit 1 Punkt,
      bei 2 500 000 EUR bis ausschließlich 3 000 000 EUR mit 2 Punkten und
      bei mehr als 3 000 000 EUR mit 3 Punkten,
      bewertet.
      Die Angaben zu den anrechenbaren Kosten des Referenzobjekts (KG 500) zum Leistungsbild „Freianlagen“ werden bei Brutto-Kosten von
      unter und bis einschließlich 80 000 EUR mit 0 Punkten,
      bei mehr als 80 000 EUR bis ausschließlich 100 000 EUR mit 1 Punkt,
      bei 100 000 EUR bis ausschließlich 120 000 EUR mit 2 Punkten und
      bei mehr als 120 000 EUR mit 3 Punkten,
      bewertet.
      Leistungsphasen (bei Gebäuden und Freianlagen).
      Für durch den Bewerber selbst erbrachte Leistungsphasen (Bereich Leistungsphasen 1-9) erhält der Bewerber je erbrachter Leistungsphase folgende Punkte:
      Leistungsphase 1 Grundlagenermittlung 1 Punkt.
      Leistungsphase 3 Vorplanung 1 Punkt.
      Leistungsphase 3 Entwurfsplanung 1 Punkt.
      Leistungsphase 4 Genehmigungsplanung 1 Punkt.
      Leistungsphase 5 Ausführungsplanung 1 Punkt.
      Leistungsphase 6 Vorbereitung der Vergabe 1 Punkt.
      Leistungsphase 7 Mitwirkung bei der Vergabe 1 Punkt.
      Leistungsphase 8 Objektüberwachung 1 Punkt.
      Leistungsphase 9 Objektbetreuung 1 Punkt.
      Komplexität:
      Die Komplexität der Aufgabenstellung wird wie folgt bewertet:
      Beinhaltet die Aufgabenstellung des Referenzobjekts beim Gebäude,
      ein Kinderhaus, eine Kinderkrippe oder einen Kindergarten,
      so erhält der Bewerber 6 Punkte,
      Beinhaltet die Aufgabenstellung des Referenzobjekts bei den Freianlagen,
      Freianlagen für ein Kinderhaus, eine Kinderkrippe oder einen Kindergarten,
      so erhält der Bewerber 6 Punkte,
      Mit der einer Referenz des Büros können maximal 42 Unterpunkte erreicht werden. 42 Unterpunkte entsprechen 3 Punkten je Referenz.
      Diese Leistungsinhalte sind keine Mindestanforderungen, sondern Vergleichbarkeitskriterien, deren Maß der Erfüllung bei der Auswahlentscheidung berücksichtigt wird. Als Referenzleistungen gelten die bisher vom Bewerber selbst erbrachten Leistungen. Anerkannt werden auch die Referenzleistungen von Rechtsvorgängern oder persönliche Referenzen des Büroinhabers, sowie die Leistungen von Drittunternehmen wenn der Bewerber mit dem Teilnahmeantrag nachweist, dass ihm die maßgeblichen Mittel (z. B. Personal und technische Ausstattung) und das wesentliche Wissen und die Erfahrung aus diesen Referenzen tatsächlich zur Verfügung stehen. Für diesen Nachweis ist darzustellen, wie der Bewerber diese Kompetenzen bei der Auftragsausführung einsetzen kann und einzusetzen plant.

      III.2) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
      Teilnahmeberechtigt sind im Zulassungsbereich ansässige:
      Natürliche Personen, die nach den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung.
      Architekt oder Landschaftsarchitekt berechtigt sind.
      Juristische Personen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen und für die Wettbewerbsteilnahme ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt ist, der in seiner Person die Teilnahmevoraussetzungen erfüllt, die an die natürlichen Personen gestellt werden.
      Ist die Berufsbezeichnung am jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt, Landschafts- oder Innenarchitekt, Stadtplaner, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungs-Nachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2005/36/EG und den Vorgaben des Rates vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl. EU Nr. L255 S. 22) entspricht.
      Bewerbergemeinschaften können aus natürlichen und juristischen Personen bestehen. Sie sind teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft für sich teilnahmeberechtigt ist. Die Voraussetzungen für die Teilnahmeberechtigung müssen am Tag der Bekanntmachung erfüllt sein. Mitarbeiter, Fachberater etc. unterliegen nicht den Teilnahmeberechtigungen. Mehrfachbeteiligungen von Nachunternehmern sind zulässig, sofern diese keinen maßgeblichen Einfluss auf die Angebotsgestaltung haben.
      Bewerber-/Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn sich alle Mitglieder zu einer gesamtschuldnerischen Haftung für die vertragsgemäße Ausführung der Leistung verpflichten und ein federführendes Mitglied benennen, welches die Gemeinschaft als bevollmächtigter Vertreter während des Vergabeverfahrens und während der Auftragsausführung rechtsverbindlich vertritt und Erklärungen für und gegen die Gemeinschaft abgeben und entgegen nehmen sowie Zahlungen annehmen kann.
      Mit dem Teilnahmeantrag haben Bewerber-/Bietergemeinschaften eine entsprechende Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung dieses Inhalts abzugeben. Die Erklärung muss von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnet sein und im Original (kein Fax, keine Kopie) vorgelegt werden. Der Teilnahmeantrag einer Bewerber-/Bietergemeinschaft gilt als nicht abgegeben, wenn die Erklärung keine ordnungsmäßige und eindeutige Bezeichnung aller Mitglieder enthält oder nicht von allen Mitgliedern im Original unterzeichnet wurde; eine Nachforderung ist für diesen Fall ausgeschlossen.
      Im Falle eines ordnungsgemäßen Teilnahmeantrags einer Bewerber-/Bietergemeinschaft werden die Eignungsmerkmale der Gemeinschaft bei der Beurteilung der Eignung und bei der Auswahlentscheidung kumulativ berücksichtigt.

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      Geplante Teilnehmerzahl Mindestzahl 3. /Höchstzahl 25

      IV.2) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer
      1. seifert hugues architekten gmbh, München mit Anna Zeitz Landschaftsarchitektin, München
      2. hirner & riehl architekten und stadtplaner bda, München mit Logo verde Ralph Kulak Landschaftsarchitekten GmbH, Landshut
      3. kunze seeholzer architektur&stadtplanung, München mit fischer heumann landschaftsarchitekten, München
      4. dreier + lauterbach architekten und ingenieure, München
      5. Moosreiner Architekten u. Stadtplaner, Freising mit grabner + huber Landschaftsarchitekten, Freising
      6. Morpho-Logic Architektur, München + Stadtplanung mit Lex-Kerfers Landschaftsarchitektur, Bockhorn
      7. Gernot Vallentin Architekturwerkstatt, Dorfen
      8. Stieglmeier Architekten, München & Roos Landschaftsarchitektur, München
      9. Peter Schorr Architekt, Vachendorf
      10. Raum & Bau, München mit TOPgrün, Dachau

      IV.3) Kriterien für die Bewertung der Projekte:

      IV.4) Verwaltungsangaben

      IV.4.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber:

      IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden Unterlagen

      IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 27.10.2014 - 16:00

      IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber

      IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
      Deutsch.

      IV.5) Preise und Preisgericht

      IV.5.1) Angaben zu Preisen:
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Preise und Anerkennungen:
      1. Preis 14 200,
      2. Preis 8 875,
      3. Preis 5 325,
      Anerkennungen 7 100.
      Preissumme gesamt netto 35 500 EUR.

      IV.5.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer
      Im Auftragsfall wird das Preisgeld mit den Honoraren verrechnet.

      IV.5.3) Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja

      IV.5.4) Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber bindend: ja

      IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter
      1. Johann Berger, Landschaftsarchitekt, Freising
      2. Johannes Ernst, Architekt
      3. Robert G. König, Bauamtsleiter Gemeinde Kirchheim
      4. Markus Omasreiter, Architekt, München
      5. Wilhelm Zett, Architekt, Landshut

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.2) Zusätzliche Angaben:
      Mit den Bewerbungsunterlagen ist der „Antrag auf Teilnahme am Vergabeverfahren“ ausgefüllt einzureichen.
      Diesen Antrag erhalten Sie unter http://schober-stadtplanung.de/wettbewerb/downloads-zu-aktuellen-verfahren/wb_2014_kh_kinderhaus/
      In dem Bewerbungsbogen sind u.a. folgende Angaben bzw. Erklärungen zu machen:
      1) Angaben zum Unternehmen (Name, Rechtsform, Anschrift);
      2) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 4 Abs. 6 und 9 VOF vorliegen;
      3) Angaben zur beruflichen Befähigung der Büroinhaber/Geschäftsführer (§ 5 Abs. 5 a VOF);
      4) Erklärung über rechtliche und wirtschaftliche Verknüpfungen zu anderen Unternehmen (§ 4 Abs. 2 VOF) und zu Abhängigkeiten von Ausführungs- oder Lieferinteressen (§ 2 Abs. 3 VOF);
      5) Erklärung über die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen (§ 4 Abs. 2 VOF) und/oder die Berufung auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (§ 5 Abs. 6 VOF).
      Ein Teilnahmeantrag, der keine ordnungsmäßige und eindeutige Bezeichnung des Bewerbers enthält (s. Bewerbungsbogen) und/oder nicht im Original unterzeichnet und eingereicht wurde (z. B. per E-Mail, per Fax oder als Kopie), gilt als nicht abgegeben; eine Nachforderung ist für diesen Fall ausgeschlossen.
      Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die vorgenannten Eignungsnachweise jeweils von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
      Die Bewerbungsunterlagen sind mit entsprechender Kennzeichnung auf dem Postweg oder persönlich, in einem verschlossenen Umschlag bei Schober Architekten, Architektur + Stadtplanung, Augustenstraße 73, 80333 München, Rückgebäude 1. Stock einzureichen. Für den rechtzeitigen Eingang sind die Bewerber verantwortlich.
      Bewerber, die nicht alle geforderten Angaben und Nachweise zur Verfügung stellen, werden ausgeschlossen.
      Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben.
      Weitere Angaben zu Terminen werden am Tag der Auslobung bekannt gemacht.
      Übersteigt die Zahl der geeigneten Bewerber die der geplanten höchsten Teilnehmerzahl, dann entscheidet unter den Bewerbern, die gleichermaßen geeignet sind, das Los.
      Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden besonders auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerber/Arbeitsgemeinschaften hingewiesen.
      Für Bewerber im Anwendungsbereich der HOAI 2013 legt der Auftraggeber für die Objektplanung (Leistungsbild: Gebäude und Innenräume) die Honorarzone III fest.
      Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 1-9.
      Die Aufteilung ist wie folgt: LPh 1-3, LPh 4-5, optional LPh 6-7 und LPh 8-9.
      Für Bewerber im Anwendungsbereich der HOAI 2013 legt der Auftraggeber für die Objektplanung (Leistungsbild: Gebäude und Innenräume) die Honorarzone IV fest.
      Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 1-9.
      Die Aufteilung ist wie folgt: LPh 1-3, LPh 4-5, optional LPh 6-7 und LPh 8-9.
      Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung, Beauftragung mit weiteren Leistungsphasen besteht nicht.
      Die Vergütung erfolgt entsprechend der HOAI (gültige Fassung).
      Fehlende Nachweise, Angaben oder Erklärungen können – soweit nicht ausdrücklich anders vermerkt – von der Vergabestelle nachgefordert werden, wenn deren Fehlen zum Ausschluss des Teilnahmeantrages führen würde oder sie zur Beurteilung der Eignung des Bewerbers erforderlich sind. Dies gilt auch für solche Nachweise, Angaben oder Erklärungen, die nicht schon mit dem Teilnahmeantrag, sondern erst mit dem Angebot oder auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen sind. Eine Nachforderung kann insbesondere unterbleiben, wenn sich bereits aus den vorliegenden Nachweisen, Angaben oder Erklärungen die Unzuverlässigkeit oder eine unzureichende Eignung des Bewerbers/Bieters ergibt. Eine Nachforderung kann weiterhin auch unterbleiben, wenn der Bewerber/Bieter nach den mitgeteilten Auswahlkriterien offensichtlich keine Chance auf den Erhalt des Zuschlags hat. Nachgeforderte Nachweise, Angaben oder Erklärungen sind binnen der in der Nachforderung bestimmten Frist (i. d. R. 6 Kalendertage) vollständig nachzureichen, andernfalls wird der Teilnahmeantrag oder das Angebot ausgeschlossen.
      Aus Gründen der Gleichbehandlung kann die Bewertung der Eignungskriterien durch nachgereichte Unterlagen nicht verbessert werden.
      Nachgereichte Unterlagen können nur dazu dienen den mit dem Teilnahmeantrag bereits eingereichten Unterlagen und Eignungskriterien zur Wertbarkeit zu verhelfen.
      Die Vergabestelle behält sich vor, ohne hierzu verpflichtet zu sein,
      — Unterlagen, Erklärungen und Angaben der Bewerber/Bieter eigenständig zu überprüfen und hierzu Informationen, Erkundigungen sowie Bescheinigungen einzuholen;
      — von den Bietern während des Vergabeverfahrens weitere Unterlagen oder Nachweise (z. B. Bestätigungen, Bescheinigungen, Registerauszüge) zur Überprüfung der geforderten Erklärungen und Angaben anzufordern.
      Bieter aus anderen EU-Mitgliedsstaaten können, wenn sie über einen geforderten Nachweis nicht verfügen, gleichwertige Nachweise aus ihrem Heimatstaat vorlegen. Amtliche Nachweise (Bescheinigungen, Beglaubigungen, Zeugnisse) gelten nur dann als gleichwertig, wenn sie von der in diesem Staat zuständigen Stelle unter Einhaltung der dafür einschlägigen Vorschriften ausgestellt wurden und den Anforderungen gegebenenfalls bestehender und einschlägiger zwischen- oder überstaatlicher Regelungen, Vereinbarungen und Richtlinien zur gegenseitigen Anerkennung entsprechen.
      Das Angebot ist in allen Bestandteilen in deutscher Sprache abzugeben. Anderssprachigen Erklärungen und Nachweisen ist eine beglaubigte deutsche Übersetzung von einem vereidigten oder öffentlich bestellten Übersetzer beizufügen.

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
      Maximilianstraße 39
      80534
      München
      DEUTSCHLAND
      MTF1ZHFmYGFkamBsbGRxLXJ0ZGNhYHhkcW0/cWRmbmEtYWB4ZHFtLWNk
      +49 8921762411
      http://www.regierung.oberbayern.bayern.de/behoerde/mittelinstanz/vergabekammer/
      +49 8921762847

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 7 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
      Der Antrag ist unzulässig, soweit:
      a. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Als unverzüglich gelten Rügen, die der Vergabestelle nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des Antragstellers von dem Vergaberechtsverstoß zugehen;
      b. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die in der Bekanntmachung und/oder im Bewerbungsbogen erkennbar sind und nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Bewerbungsfrist gerügt werden;
      c. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind und nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen benannten Frist zur Angebotsabgabe gerügt werden;
      d. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

      VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
      Maximilianstraße 39
      80534
      München
      DEUTSCHLAND
      MjExa1pnXFZXWmBWYmJaZyNoalpZV1ZuWmdjNWdaXGRXI1dWblpnYyNZWg==
      +49 8921762411
      http://www.regierung.oberbayern.bayern.de/behoerde/mittelinstanz/vergabekammer/
      +49 8921762847

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      24.9.2014
       

    © European Union, http://ted.europa.eu
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    • Deutschland-Kirchheim: Dienstleistungen von Architekturbüros

      2015/S 117-212080

      Bekanntmachung der Wettbewerbsergebnisse

      Richtlinie 2004/18/EG
      Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber

      I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n)

      Gemeinde Kirchheim
      Münchner Straße 6
      Kontaktstelle(n): Bauamt
      Zu Händen von: Frau Antje Heiber
      85551 Kirchheim
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 899090999
      E-Mail: MTZbaG5kXyhiX2NcX2w6ZWNsXWJiX2NnJ2JfY2dtbl9ubl9oKF5f
      Fax: +49 899090980

      Internet-Adresse(n):

      http://www.kirchheim-heimstetten.de

      I.2)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde
      I.3)Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
      1.4)Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Gegenstand des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts

      II.1)Beschreibung
      II.1.1)Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber:
      Neubau „Haus für Kinder“ Kirchheim.
      II.1.2)Kurze Beschreibung:
      Das Wettbewerbsgebiet befindet zwischen den Gemeindeteilen Kirchheim und Heimstetten.
      Auf dem Grundstück befindet sich auch das Jugendzentrum Kirchheim (JUZ), welches Mitte der 1990iger Jahreerrichtet wurde. Die Gemeinde möchte durch die Situierung des Kinderhauses das Nutzungsband „Bildung +Betreuung“ mit den Schulen und dem Jugendzentrum ergänzen.
      Im Norden wird das Grundstück von einem Feldweg begrenzt. Die Hauptstraße führt auf der Ostseite am Wettbewerbsgebiet entlang. Den Südpunkt bildet eine Blumenwiese. Die Ludwigstraße verläuft auf der Westseite bis zum Feldweg.
      Im Wettbewerbsgebiet soll ein Kinderhaus für eine zweigruppige Kinderkrippe, einen zweigruppigen Kindergarten, einen eingruppigen Hort nebst Räumen für das Personal und einigen Wohnungen entstehen.

      Für die voraussichtlich 100 Kinder ist ein Außenraum mit ca. 1 000 m2 den Anforderungen entsprechend zugestalten sowie die notwendigen Stellplätze in das Wettbewerbsgebiet zu integrieren. Zudem müssen die Freianlagen des Jugendzentrums (Volleyball- und Fußballplatz, Fläche für Open Air Veranstaltungen) unter Berücksichtigung möglicher Nutzungskonflikte in die Außenanlagengestaltung mit einbezogen werden.

      Erwartet wird eine funktionale und gestalterisch qualitätvolle Architektur, die das Grundstück optimal ausnutztund die naheliegende Wohnbebauung sowie die repräsentative Lage berücksichtigt.
      Der Wettbewerb unterliegt den Regeln der RPW 2013.
      Folgende Wettbewerbsleistungen werden voraussichtlich gefordert:
      — Schwarzplan M 1:2.000,
      — Lageplan M 1: 500 (Städtebauliches und freiraumplanerisches Konzept),
      — Grundrisse, Ansichten, Schnitte und umgebende Freiflächen M 1:200,
      — Detailschnitt mit Grundriss, Ansicht, Fassade M 1:20,
      — Erläuterungen,
      — Modell M 1: 500,
      — Unterlagen für die Vorprüfung,
      — Berechnungen.
      Angaben zu Größen:

      Gebäude BGF voraussichtlich 1 700 m2,

      Freiflächen ca. 16 000 m2.

      Der Kostenrahmen für das Gebäude liegt voraussichtlich bei ca. 3 000 000 EUR.
      Der Kostenrahmen für die Freianlagen liegt voraussichtlich bei ca. 1 100 000 EUR.
      Der Wettbewerb unterliegt den Regeln der RPW 2013.
      Geplante Termine:
      Ausgabe WB-Unterlagen: Anfang Dezember 2014.
      Abgabe WB-Unterlagen: Anfang März 2015.
      Der Auslober empfiehlt die Bildung von Bewerbergemeinschaften aus Architekten und Landschaftsarchitekten zur Erfüllung der Referenzen.
      II.1.3)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

      71200000

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Verwaltungsangaben
      IV.1.1)Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
      IV.1.2)Angaben zu früheren Bekanntmachungen
      Frühere Bekanntmachung(en) desselben Wettbewerbs: ja

      Bekanntmachungsnummer im ABl: 2014/S 186-328886 vom 27.9.2014

      Abschnitt V: Wettbewerbsergebnisse

      Nr: 1

      Bezeichnung: 1. Preis

      V.1)Zuschlag und Preise
      V.1.1)Anzahl der Teilnehmer:
      15
      V.1.2)Anzahl der ausländischen Teilnehmer:
      1
      V.1.3)Namen und Adressen der Gewinner des Wettbewerbs

      Spreen Architekten mit terra.nova Landschaftsarchitektur, München
      Sommerstraße 36
      81543 München
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: MTJnbGRtPnFucGNjbCtfcGFmZ3JjaXJjbCxiYw==
      Telefon: +49 8962421295
      Internet-Adresse: http://www.spreen-architekten.de
      Fax: +49 8962423628

      V.1.4)Höhe der Preise
      Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 16 000 EUR
      Nr: 2

      Bezeichnung: 2. Preis

      V.1)Zuschlag und Preise
      V.1.1)Anzahl der Teilnehmer:
      15
      V.1.2)Anzahl der ausländischen Teilnehmer:
      1
      V.1.3)Namen und Adressen der Gewinner des Wettbewerbs

      Kunze Seeholzer architektur & stadtplanung mit fischer heumann landschaftsarchitekten, München
      Fleischerstr. 16
      80337 München
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: MjE2WV5WXzBbZV5qVR1jVVVYX1xqVWIeVFU=
      Telefon: +49 8922844810
      Internet-Adresse: http://www.kunze-seeholzer.de/
      Fax: +49 8922844811

      V.1.4)Höhe der Preise
      Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 10 000 EUR

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Der Wettbewerb steht in Verbindung mit einem Vorhaben oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
      VI.2)Zusätzliche Angaben:
      VI.3)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.3.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

      Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
      Maximilianstraße 39
      80534 München
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: MjE0aFdkWVNUV11TX19XZCBlZ1dWVFNrV2RgMmRXWWFUIFRTa1dkYCBWVw==
      Telefon: +49 8921762411
      Internet-Adresse: http://www.regierung.oberbayern.bayern.de/behoerde/mittelinstanz/vergabekammer/
      Fax: +49 8921762847

      VI.3.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 7 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist unzulässig, soweit:
      a. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Als unverzüglich gelten Rügen,die der Vergabestelle nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des Antragstellers von dem Vergaberechtsverstoß zugehen;
      b. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die in der Bekanntmachung und/oder im Bewerbungsbogen erkennbar sind und nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Bewerbungsfrist gerügt werden;
      c. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind und nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen benannten Frist zur Angebotsabgabe gerügt werden;
      d. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
      VI.3.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

      Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
      Maximilianstraße 39
      80534 München
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: MTVxYG1iXF1gZlxoaGBtKW5wYF9dXHRgbWk7bWBial0pXVx0YG1pKV9g
      Telefon: +49 8921762411
      Internet-Adresse: http://www.regierung.oberbayern.bayern.de/behoerde/mittelinstanz/vergabekammer/
      Fax: +49 8921762847

      VI.4)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:16.6.2015


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