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ein 2. Preis: lageplan Diashow lageplan

  • DE-72108 Rottenburg am Neckar
  • 05/2015
  • Ergebnis
  • (ID 3-185652)

Bahnhofsareal

Nichtoffener Ideenwettbewerb
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    • lageplan Architekten
      dma deckert mester architekten, Erfurt (DE) Büroprofil

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    • Landschaftsarchitekten
      club L94, Köln (DE) Büroprofil

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    • Lageplan Architekten
      harris + kurrle architekten bda Partnerschaft mbB, Stuttgart (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Landschaftsarchitekten
      Koeber Landschaftsarchitektur, Stuttgart (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      Thomas Schüler Architekten und Stadtplaner, Düsseldorf (DE), Stuttgart (DE)

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    • Landschaftsarchitekten
      faktorgruen, Freiburg im Breisgau (DE), Rottweil (DE), Heidelberg (DE), Stuttgart (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      A-U-R-A - Architecture, Urbanism + Research Agency, Ulm (DE) Büroprofil

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    • Lageplan Landschaftsarchitekten
      silands | Gresz + Kaiser Landschaftsarchitekten PartG mbB, Ulm (DE) Büroprofil

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    • Modellfoto Architekten
      Hähnig + Gemmeke Freie Architekten BDA, Tübingen (DE) Büroprofil

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 08.05.2015 Entscheidung
    Achtung Änderung am Dec 2, 2014
    Verfahren Nichtoffener Ideenwettbewerb nach RPW
    Berufsgruppen Architekten, Stadtplaner
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: max. 25
    Tatsächliche Teilnehmer: 18
    Gebäudetyp Städtebauliche Projekte
    Art der Leistung Stadt-/ Gebietsplanung
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 50.000 EUR inkl. USt.
    Auslober/Bauherr Stadt Rottenburg am Neckar, Rottenburg am Neckar (DE)
    Betreuer kohler grohe architekten, Stuttgart (DE) Büroprofil
    Preisrichter Prof. Jörg Aldinger [Vorsitz], Dr. Fred Gresens, Volker Jescheck, Peter W. Schmidt, Thomas Weigel, Kurt Werner, Prof. Sophie Wolfrum , Stephan Neher, Hermann Sambeth, Rainer Mozer, Elmar Zebisch, Dr. Sabine Kracht, Dr. Christian Hörburger
    Aufgabe
    Im Sanierungsgebiet „Bahnhof mit Ergänzungsbereich östliche Königstraße“ soll ein städtebaulicher Ideenwettbewerb für die Teilfläche rund um den Bahnhof (Bahnhofsareal) durchgeführt werden.

    Aus dem Planungswettbewerb erwartet die Stadt Rottenburg am Neckar Ideen und Konzepte zur inhaltlichen, funktionalen und gestalterischen Neuordnung des ca. 6,4 ha großen Areals einschließlich seiner Anbindung an die historische Altstadt und weiterer angrenzender Bereiche.

    Die Wettbewerbsteilnehmer/innen sollen die Nutzungen anhand der vorgegebenen Strukturen ordnen und ein zukunftsfähiges Konzept erstellen. Gestaltungsschwerpunkte sind:

    • Die Verbindungen für Fußgänger vom Bahnhof in die Altstadt und in die südlich angrenzenden Wohngebiete,
    • die Aufwertung der vorhandenen Straßenzüge,
    • die Einbindung zusätzlicher Einzelhandelsflächen,
    • Vorschläge für die Nachnutzungen im Bereich des Schlachthofes und des südlichen Neckarufers,
    • Vorschläge zur Neustrukturierung des Omnibusbahnhofs.

    Das für das Bahnhofsgebäude vorliegende Nutzungskonzept ist in die Überlegungen mit einzubeziehen. Zudem sind im Bearbeitungsbereich Parkierungsmöglichkeiten zu schaffen. Die Lage und Unterbringung der Stellplätze wird den Bearbeiter/innen nicht vorgegeben.
    Informationen

    Terminänderung am 02.12.2014

    Gesetzte Teilnehmer 1. FREIE PLANUNGSGRUPPE 7, Stuttgart
    2. Hähnig Gemmeke Freie Architekten BDA,Tübingen
    3. Gfrörer Freitag Architekten GmbH, Überlingen
    4. FSP-Stadtplanung Fahle Stadtplaner Partnerschaft, Freiburg i. B.
    5. A-U-R-A Architecture, Urbanism + Research Agency, Ulm
    Downloads 141201 Wettbewerbsbekanntmachung.pdf
    141201 Bewerbungsformular.pdf
    Ausstellung Die Ausstellung der ausgezeichneten Wettbewerbsarbeiten findet an folgenden Tagen im Rathaus Rottenburg am Neckar, Marktplatz 18, 72108 Rottenburg statt:
    Ausstellung Öffnungszeiten:
    Montag, 11.05. – Mittwoch 13.05.2015 8:00 -17:00 Uhr
    Freitag, 15.05.2015 8:00 – 10:00 Uhr
    Projektadresse DE-72108 Rottenburg am Neckar
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  • Auswahlkriterien

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    Nachweis finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit gem. § 5 (4) VOF Ja
    Berufshaftpflicht Personenschäden Information im Anzeigentext nicht enthalten
    Berufshaftpflicht Sach- und Vermögensschäden Information im Anzeigentext nicht enthalten
    Durchschnittlicher Mindestumsatz der letzten 3 Jahre Keine Mindestanforderung
    Angaben zur Mitarbeiteranzahl Nein
    Angaben zu Arbeitsgemeinschaften ARGE möglich
    Anzahl Referenzen insgesamt mind. 3 Referenzen
    Zeitraum für Referenzen innerhalb der letzten 10 Jahre
    Eigenschaft der Referenzen: Referenz(en) vergleichbar, Wettbewerbserfolg(e) als Referenz(en)
    Leistungsphasen der Referenzen: Information im Anzeigentext nicht enthalten
    Angaben zur techn. Ausstattung gefordert? Nein
    Angaben zur Qualitätssicherung gefordert? Nein
    Angaben zum technischen Leiter gefordert? Nein
    Vergabe von Unteraufträgen eingeschränkt? Information im Anzeigentext nicht enthalten
    Bewerbungsunterlagen online verfügbar? Ja
    Zusätzliche Kategorie junge/kleine Büros? Information im Anzeigentext nicht enthalten
  • Anzeigentext Änderungen

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    • Liegt nicht vor.
  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • Wettbewerbsbekanntmachung
      Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Stadt Rottenburg am Neckar
      Marktplatz 18
      Stadt Rottenburg
      Zu Händen von: Angelika Garthe
      72108
      Rottenburg
      DEUTSCHLAND
      angelika.garthe@rottenburg.de

      Internet-Adresse(n):


      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: http://www.rottenburg.de
      Weitere Auskünfte erteilen:
      kohler grohe architekten
      Julius-Hölder-Straße 26
      kohler grohe architekten
      Zu Händen von: Marion Junginger
      70597
      Stuttgart
      DEUTSCHLAND
      +49 71176963930
      wettbewerb@kohlergrohe.de
      +49 71176963931
      http://www.kohlergrohe.de

      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken:
      www.competitionline.com
      Charlottenstr. 95
      10969
      Berlin
      DEUTSCHLAND
      http://www.competitionline.com

      : Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an
      kohler grohe architekten
      Julius-Hölder-Straße 26
      kohler grohe architekten
      Zu Händen von: Marion Junginger
      70597
      Stuttgart
      DEUTSCHLAND
      +49 71176963632
      wettbewerb@kohlergrohe.de
      +49 71176963931
      http://www.kohlergrohe.de

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde

      1.3) Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      1.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Gegenstand des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber:
      Ideenwettbewerb Bahnhofsareal Rottenburg am Neckar.

      II.1.2) Kurze Beschreibung:
      Im Sanierungsgebiet „Bahnhof mit Ergänzungsbereich östliche Königstraße“ soll ein städtebaulicher Ideenwettbewerb für die Teilfläche rund um den Bahnhof (Bahnhofsareal) durchgeführt werden.
      Aus dem Planungswettbewerb erwartet die Stadt Rottenburg am Neckar Ideen und Konzepte zur inhaltlichen, funktionalen und gestalterischen Neuordnung des ca. 6,4 ha großen Areals einschließlich seiner Anbindung an die historische Altstadt und weiterer angrenzender Bereiche.
      Die Wettbewerbsteilnehmer/innen sollen die Nutzungen anhand der vorgegebenen Strukturen ordnen und ein zukunftsfähiges Konzept erstellen. Gestaltungsschwerpunkte sind:
      — Die Verbindungen für Fußgänger vom Bahnhof in die Altstadt und in die südlich angrenzenden Wohngebiete,
      — die Aufwertung der vorhandenen Straßenzüge,
      — die Einbindung zusätzlicher Einzelhandelsflächen,
      — Vorschläge für die Nachnutzungen im Bereich des Schlachthofes und des südlichen Neckarufers,
      — Vorschläge zur Neustrukturierung des Omnibusbahnhofs.
      Das für das Bahnhofsgebäude vorliegende Nutzungskonzept ist in die Überlegungen mit einzubeziehen. Zudem sind im Bearbeitungsbereich Parkierungsmöglichkeiten zu schaffen. Die Lage und Unterbringung der Stellplätze wird den Bearbeiter/innen nicht vorgegeben.

      II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71400000
      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
      Grundsätze:
      Zur Überprüfung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Erfahrung und Zuverlässigkeit der Bewerber, insbesondere ihrer Eignung und Kompetenz für die Wettbewerbsaufgabe werden eindeutige und nicht diskriminierende Kriterien festgelegt. Zur Gewährleistung von Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Nachprüfbarkeit wird das Auswahlverfahren dokumentiert.
      Zum Teilnahmewettbewerb wird nur zugelassen, wer das Formular der Bewerbererklärung fristgerecht beim Wettbewerbsbetreuer eingereicht hat. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht berücksichtigt. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben, ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.
      Zulassung:
      Bewerber, die zur Auswahl zugelassen werden wollen, müssen den formalen Kriterien – Ausschlusskriterien – ausnahmslos genügen. Sie belegen dies auf der vom Auslober vorgegebenen Bewerbererklärung und mit weiteren Nachweisen, die für die Zulassung zur Auswahl gefordert sind.
      Zwingende Zulassungskriterien:
      Formalien:
      — fristgerechter Eingang der Bewerbung,
      — Bewerber-/Teilnahmeerklärung mit eigenhändiger rechtsverbindlicher Unterschrift aller Teilnahmeberechtigten.
      Nachweise:
      — Berufliche Qualifikation nach § 4 (3) VOF und § 19 (1) (2) VOF Qualifikation (z. B. durch Kopie der Eintragungsurkunde).
      — Berufshaftpflichtversicherung nach § 5 (4) a) VOF, auch als Eigenerklärung.
      Erklärungen:
      — Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien nach § 4 VOF vorliegen.
      Bewerber qualifizieren sich durch die Erfüllung der formalen Kriterien – Zulassungskriterien – für die qualitative Auswahl.
      Auswahl:
      Den Nachweis der fachlichen Eignung und Kompetenz erbringen die Bewerber anhand von Nachweisen, Erklärungen und Referenzen in Form von 3 Projektblättern, in denen sie darlegen, inwieweit sie den Auswahlkriterien genügen. Kann ein Bewerber den Nachweis in einem Kriterium nicht erbringen, legt er ein leeres Projektblatt vor.
      — Nachweise wie Fertigstellung, Übergabe oder Auszeichnung dürfen nicht älter als Stichtag 1.1.2004 sein.
      — Für den Nachweis der qualitativen Kriterien darf max. 1 Projekt mit den weiteren identisch sein.
      — Berufsanfänger müssen für Projekte, die federführend im Angestelltenverhältnis bearbeitet wurden, eine Projektleiterbestätigung des Verfassers bzw. des Auftragnehmers beilegen.
      Die Vorprüfung bewertet anhand der Projektblätter die dort dargestellten Referenzen – mit maximal 9 möglichen Punkten. Bewerber, die mindestens 5 Punkte erreichen, sind als Teilnehmer des Planungswettbewerbs qualifiziert. Dabei ist aus allen Bereichen A-C jeweils mindestens ein Punkt nachzuweisen. Qualifizieren sich mehr als 20 Bewerber, entscheidet das Los.
      Auswahlkriterien:
      A Nachweis eines oder mehrerer Erfolge (Preis, Ankauf, Anerkennung) in einem regelgerechten Städtebau-Wettbewerb, z. B. durch eine „Wettbewerbe Aktuell“-Dokumentation.
      — Formblatt DIN A4 mit Daten der Referenz: Art des Erfolgs, Jahr der Auszeichnung, Wettbewerbsart, Auslober mit Adresse, Verfasser (= Name des Bewerbers).
      — Darstellung je Referenz auf 1 DIN A4 Seite: Zeichnungen, Abbildungen, Erläuterungen.
      Bewertung mit max. 3 Punkten (bewertet wird die Anzahl der Preise, Ankäufe, Anerkennungen).
      1. Preis = 3 Punkte.
      2.-5. Preis = 2 Punkte.
      Anerkennung = 1 Punkt.
      B Nachweis eines oder mehrerer ausgezeichneten realisierten Projekte, z. B. durch Auszeichnung beispielhaftes Bauen, etc.
      — Formblatt DIN A4 mit Daten der Referenz: Bezeichnung, Art der Auszeichnung, Bauherr, Verfasser (= Name des Bewerbers), Jahr der Fertigstellung, bearbeitete Leistungsphasen nach § 15 HOAI 1996 oder § 3 HOAI 2009, Erstellungskosten.
      — Darstellung je Referenz auf 1 DIN A4 Seite: Zeichnungen, Abbildungen, Erläuterungen.
      Bewertung mit max. 3 Punkten (bewertet wird die Anzahl der Auszeichnungen).
      1 Auszeichnung = 1 Punkt.
      2 Auszeichnungen = 2 Punkte.
      3 oder mehr Auszeichnungen = 3 Punkte.
      C Nachweis eines realisierten Projekts, das mit der anstehenden Planungsaufgabe vergleichbar ist.
      — Formblatt DIN A4 mit Daten der Referenz: Bezeichnung, Bauherr, Verfasser
      (= Name des Bewerbers), Jahr der Fertigstellung, bearbeitete Leistungen nach HOAI 1996 oder HOAI 2009, Erstellungskosten.
      — Darstellung auf 1 DIN A4 Seite: Zeichnungen, Abbildungen, Erläuterungen.
      Bewertung mit max. 3 Punkten.
      1 vergleichbares realisiertes Projekt (Städtebauliches Projekt, Innerstädtisches Mischgebiet, Nutzung: Dienstleistung, Einzelhandel, Wohnen) = 3 Punkte.
      1 realisiertes Projekt (Innerstädtisches, städtebauliches Projekt) = 1 Punkt.
      E-Mail-Bewerbungen sind vom Verfahren ausgeschlossen.
      Bewerber, die bis zum 7.1.2015 keine Nachricht erhalten haben, nehmen am weiteren Verfahren nicht teil.

      III.2) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
      Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, welche die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Herkunftsstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt/in bzw. Stadtplaner/in zu führen.
      Aufgrund der Komplexität der Aufgabenstellung wird die beratende Hinzuziehung von Verkehrsplaner/innen und Landschaftsarchitekt/innen dringend empfohlen.
      Zum Wettbewerb zugelassene Bewerbergemeinschaften, im Sinne der Auslobungsunterlagen, sind sowohl Gesellschaften bürgerlichen Rechts, als auch Wettbewerbsteilnehmer, die ihrerseits Nachunternehmer für einzelne Leistungen einbinden.
      Ist in dem Herkunftsstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung gemäß der Richtlinie 2005/36/EG – „Berufsanerkennungsrichtlinie“ – gewährleistet ist.
      Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden.
      Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Mehrfachbewerbungen natürlicher oder juristischer Personen oder von Mitgliedern von Arbeitsgemeinschaften führen zum Ausschluss der Beteiligten.
      Teilnahmehindernisse sind in § 4 (2) RPW beschrieben.
      Sachverständige, Fachplaner oder andere Berater müssen nicht teilnahmeberechtigt sein, wenn sie keine Planungsleistungen erbringen, die der Wettbewerbsaufgabe entspricht, und wenn sie überwiegend und ständig auf ihrem Fachgebiet tätig sind.

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      Geplante Teilnehmerzahl: 25

      IV.2) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer
      1. Freie Planungsgruppe 7, Stuttgart
      2. Hähnig Gemmeke Freie Architekten BDA, Tübingen
      3. Gfrörer Freitag Architekten GmbH, Überlingen
      4. FSP-Stadtplanung Fahle Stadtplaner Partnerschaft, Freiburg i. B.
      5. A-U-R-A Architecture, Urbanism + Research Agency, Ulm

      IV.3) Kriterien für die Bewertung der Projekte:
      Das Preisgericht wird bei der Bewertung und Beurteilung der Wettbewerbsarbeiten die folgenden Kriterien (ohne Gewichtung) anwenden:
      — Gesamtkonzept,
      — Städtebauliche und freiräumliche Qualität,
      — Einbindung in die bestehende Stadt- und Freiflächenstruktur,
      — Nutzungskonzept,
      — Umgang mit dem Bestand,
      — Erfüllung der funktionalen Anforderungen,
      — Funktionalität des ZOB,
      — Umsetzbarkeit des Bebauungskonzeptes.

      IV.4) Verwaltungsangaben

      IV.4.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber:

      IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden Unterlagen
      Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 4.1.2015
      Kostenpflichtige Unterlagen: nein

      IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 5.1.2015

      IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      Tag: 7.1.2015

      IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
      Deutsch.

      IV.5) Preise und Preisgericht

      IV.5.1) Angaben zu Preisen:
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Der Auslober stellt für Preise und Anerkennungen einen Betrag in Höhe von 50 000 EUR (inkl. MwSt.) zur Verfügung.
      Es werden folgende Preise ausgelobt:
      1. Preis 24 000 EUR,
      2. Preis 15 000 EUR,
      3. Preis 9 000 EUR,
      Anerkennungen 12 000 EUR.
      Preise inkl. gesetzlicher Mehrwertsteuer.
      Das Preisgericht kann durch einstimmigen Beschluss die Verteilung der Preissumme und die Anzahl der Preise verändern.

      IV.5.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer

      IV.5.3) Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja

      IV.5.4) Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber bindend: ja

      IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter
      1. Prof. Jörg Aldinger, Freier Architekt, Stuttgart
      2. Volker Jescheck, Leiter Stadtplanungsamt, Ulm
      3. Kurt Werner, Regierungsbaumeister, Regensburg
      4. Peter W. Schmidt, Freier Architekt BDA, Pforzheim
      5. Prof. Sophie Wolfrum, Professorin für Städtebau und Regionalplanung, TU München
      6. Dr. Fred Gresens, Architekt, Hohberg
      7. Thomas Weigel, Bürgermeister, Rottenburg a. N.
      8. Angelika Garthe, Amtsleiterin Stadtplanungsamt Rottenburg a. N.
      9. Gabriele Klein, Stadtplanungsamt Rottenburg a. N.
      10. und Sachpreisrichter

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.2) Zusätzliche Angaben:
      Voraussichtlich geforderte Wettbewerbsleistungen:
      1. Strukturkonzept über den Planungsbereich im Maßstab 1: 1 000
      2. Gestaltungsplan im Maßstab 1: 500
      a. Geschosszahl und Dachform.
      b. Darstellung mit farblicher Kennzeichnung der vorgeschlagenen Nutzungen nach Handel, Dienstleistung, Gewerbe, Wohnen usw. mit Benennung der vorgesehenen Handelsart.
      c. Differenzierte Darstellung Bestandsgebäude und Neuplanung.
      d. Erschließungsflächen, Eingänge und Andienung.
      e. Gestaltung der Freiräume, Parkplätze und Verkehrsflächen.
      f. Neustrukturierung des Busbahnhofs.
      g. Lage und Organisation der gewünschten P+R-Stellplätze.
      h. Darstellung des motorisierten Verkehrs sowie der wichtigsten Verbindungen für Fußgänger und Radfahrer.
      3. Mindestens zwei Schnitte M 1: 500 wichtiger Straßen- und Raumprofile, darunter der Bereich Bahnhof-Poststraße-Bahnhofstraße sowie der Busbahnhof.
      4. Eine skizzenhafte Visualisierungen mit Darstellung der wesentlichen Entwurfsaspekte zum Bahnhofsbereich.
      5. Erläuterungen zum Entwurfskonzept.
      Die Erläuterungen sollen über Ableitung und Ziele des Lösungsvorschlags informieren und sollen daher – in Form von Texten, Skizzen, Perspektiven, Graphiken, Fotomontagen und sonstigen Darstellungen auf den Plänen dargestellt werden.
      6. Modell M 1: 1000.
      Max. 3 Präsentationspläne im Format DIN A 0, stehend.
      Geplante Termine:
      Versand der Auslobungsunterlagen: 12.1.2015.
      Rückfragen (Posteingang): 26.1.2015.
      Abgabe Pläne: 2.4.2015, 16:00 Uhr.
      Abgabe Modell: 9.4.2015, 16:00 Uhr.
      Preisgerichtssitzung: 8.5.2015.

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
      Karl-Friedrich-Straße 17
      76133
      Karlsruhe
      DEUTSCHLAND
      vergabekammer@rpk.bwl.de
      +49 721926-4049/4065/3112
      http://www.rp-karlsruhe.de
      +49 7219263985

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen

      VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      1.12.2014

    © European Union, http://ted.europa.eu
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  • Gewährleistung

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