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  • DE-85053 Ingolstadt
  • 11/2014
  • Ergebnis
  • (ID 3-186322)

Neubau Stadtteiltreff Augustinviertel mit städtebaulichem Ideenteil Neuordnung und Zonierung Schulareal

Nichtoffener Realisierungswettbewerb
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  • 1. Preis

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    • Architekten
      Leuschner von Gaudecker Architekten, Gauting (DE)

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    • Landschaftsarchitekten
      toponauten LaGmbH, Freising (DE)

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  • 2. Preis

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    • lageplan Architekten
      dv architekten deffner voitländer, Dachau (DE) Büroprofil

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  • 3. Preis

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    • Lageplan Architekten
      nbundm* neuburger, bohnert und müller, Architekten BDA und Stadtplaner, Part mbB, München (DE), Ingolstadt (DE) Büroprofil

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 12.11.2014 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Realisierungswettbewerb nach RPW
    Berufsgruppen Architekten
    Teilnehmer Gesetzte Teilnehmer: 6
    Tatsächliche Teilnehmer: 17
    Gebäudetyp Staatliche und kommunale Bauten / Schulen / Kultur-, Veranstaltungsgebäude
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude
    Zulassungsbereich EWR, GPA/ GATT, Welthandelsorganisation WTO
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 25.000 EUR zzgl. USt.
    Auslober/Bauherr Stadt Ingolstadt, Ingolstadt (DE)
    Preisrichter Prof. Fritz Auer [Vorsitz], Ulrike Brand, Prof. Florian Fischer, Prof. Thomas Knerer, Renate Preßlein-Lehle, Prof. Karin Schmid , Dr. Christian Lösel, Hans Achhammer, Johann Stachel, Dr. Manfred Schuhmann, Petra Kleine
    Aufgabe
    Die Stadt Ingolstadt beabsichtigt, auf dem Areal der Wilhelm-Ernst-Grundschule im Augustinviertel einen Stadtteiltreff zu errichten. Die Einrichtung eines Stadtteiltreffs als zentrale Anlaufstelle für die Bürger/innen ist eines der wichtigsten Maßnahmen des Förderprogramms Soziale Stadt.

    Die Stadtteilarbeit wurde seit der Aufnahme des Augustinviertels in das Förderprogramm Soziale Stadt im Jahr 2006 in einem ehemaligen Laden in unmittelbarer Nachbarschaft geleistet. Die Räumlichkeiten entsprechen hinsichtlich Größe und Ausstattung nicht den aktuellen Anforderungen. Der geplante Neubau auf dem Schulgelände soll langfristig und zukunftsweisend eine produktive Stadtteilarbeit gewährleisten.

    Im Sinne des Förderprogramms Soziale Stadt ist der Standort für den Neubau Stadtteiltreff auf dem Schulgelände ideal, da er eine sehr zentrale Lage im Viertel hat und es vielfältige Synergien mit der Schule gibt. Die bereits bestehende enge Kooperation zwischen Schule und Stadtteiltreff wird damit nachhaltig gestärkt. Im geplanten Neubau des Stadtteiltreffs sollen auch ergänzende schulische Nutzungen wie Räume für Lernförderung, Therapie und Schulpsychologie sowie ein Bewegungsraum untergebracht werden, da diese Räume in den bestehenden Schulgebäuden nicht mehr Platz finden.

    Auf dem Schulgelände befinden sich neben den Unterrichtsgebäuden eine 1-fach-Turnhalle und der sog. Feselenbau (siehe Anlage 6). Eine Sanierung, der sowohl funktional als auch hinsichtlich der Gebäudesubstanz in die Jahre gekommenen Gebäude, ist wirtschaftlich nicht tragbar. Die Stadt beabsichtigt daher beide Gebäude abzubrechen und auf dem Schulareal eine neue Ballspielhalle und den neuen Stadtteiltreff zu bauen. Die neue Ballspielhalle (2 ½-fach Turnhalle 45,80 m x 29,52 m) wird auf der großen Grünfläche an der Feselenstraße errichtet. Für den Neubau der Ballspielhalle sind die Vorplanungen im Hochbauamt bereits angelaufen (siehe Anlage 7). Die Projektgenehmigung der Ballspielhalle ist im Herbst diesen Jahres und der Baubeginn Mitte 2015 vorgesehen. Damit der Schul- und Breitensportbetrieb ohne Unterbrechungen auf dem Schulgelände aufrechterhalten bleiben kann, erfolgt der Abbruch der alten Einfachturnhalle nach Fertigstellung der neuen Ballspielhalle. Der Neubau des Stadtteiltreffs ist am Standort des Feselenbaus geplant. Die aktuelle Zwischennutzung des Feselenbaus durch die FOS/BOS wird voraussichtlich im Juli 2015 beendet sein. Danach soll mit dem Abbruch des Feselenbaus begonnen werden.

    Der Wettbewerb besteht aus einem Realisierungsteil für den Neubau des Stadtteiltreffs und einem städtebaulichem Ideenteil, in dem das Schulareal der Wilhelm-Ernst-Grundschule nach dem Neubau der Ballspielhalle, des Stadtteiltreffs sowie dem Abbruch der bestehenden Turnhalle hinsichtlich den Anforderungen an eine Ganztagesschule neu geordnet und zoniert werden soll.
    Gesetzte Teilnehmer 1. Architekturbüro Stich, Ingolstadt
    2. Architekturbüro Mühlbauer, Ingolstadt
    3. Raumunion Architektur Weigl Koch, Ingolstadt
    4. Markus Reichl, Architekt, Ingolstadt
    5. Ebe + Ausfelder Architekten, München
    6. Deffner Voitländer, Dachau
    Projektadresse DE-85053 Ingolstadt
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