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1. Preis: © löhle neubauer architekten Diashow © löhle neubauer architekten

  • DE-71126 Gäufelden
  • 06/2015
  • Ergebnis
  • (ID 3-187470)

Umbau und Erweiterung Gemeinschaftsschule Bondorf/Gäufelden

Nichtoffener Realisierungswettbewerb
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  • 1. Preis

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    • Architekten
      löhle neubauer architekten BDA partnerschaft mbb, Augsburg (DE) Büroprofil

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    • Landschaftsarchitekten
      lohrer.hochrein landschaftsarchitekten und stadtplaner gmbh, München (DE) Büroprofil

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  • 2. Preis

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    • Architekten
      Murr Architekten Part GmbB, Dießen am Ammersee (DE)

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  • 3. Preis Zuschlag

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    • Lageplan Architekten
      Lieb+Lieb Architekten BDA, Freudenstadt (DE) Büroprofil

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    • Landschaftsarchitekten
      w+p Landschaften, Berlin (DE), Offenburg (DE), Schiltach (DE) Büroprofil

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  • 4. Preis

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    • Architekten
      bss Architekten Bär, Stadelmann, Stöcker, Nürnberg (DE) Büroprofil

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  • Anerkennung

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    • Modell Architekten
      HERBERT HUSSMANN ARCHITEKTEN, Berlin (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Brandschutzplaner
      hhpberlin - Ingenieure für Brandschutz GmbH, Berlin (DE), Frankfurt am Main (DE), München (DE), Hamburg (DE), Bremen (DE), Braunschweig (DE) Büroprofil

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  • Anerkennung

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    • Lageplan Architekten
      harris + kurrle architekten bda Partnerschaft mbB, Stuttgart (DE) Büroprofil

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 18.06.2015 Entscheidung
    Achtung Änderung am Jan 12, 2015
    Verfahren Nichtoffener Realisierungswettbewerb nach RPW
    Berufsgruppen Architekten
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: max. 30
    Tatsächliche Teilnehmer: 25
    Gebäudetyp Schulen
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 60.000 EUR inkl. USt.
    Auslober/Bauherr Gemeinde Gäufelden, Gäufelden-Öschelbronn (DE)
    Betreuer kohler grohe architekten, Stuttgart (DE) Büroprofil
    Preisrichter Gabriele D´Inka, Prof. Stefanie Eberding, Charlotte Eller, Prof. Jean Heemskerk, Marcus Kaestle, Prof. Hans Klumpp, Peter W. Schmidt , Volker Jeschek, Architekt, Ulm; Dr. Thorsten Erl, Architekt und Stadtplaner, Städtebau-Institut Universität Stuttgart und Sachpreisrichter
    Aufgabe
    Die Gemeinde Gäufelden beabsichtigt den Umbau und die Erweiterung der Gemeinschaftsschule Bondorf/Gäufelden sowie den Neubau einer Mensa mit Jugendtreff auf dem bestehenden Schulgrundstück Schollerstr. 10, Gäufelden-Nebringen.
    .
    Die Gemeinschaftsschule Bondorf/Gäufelden, hervorgegangen aus der Grund- und Werkrealschule Gäufelden sowie der Werkrealschule Bondorf, ist im Ortsteil Nebringen in zwei Schulhäusern und im Schulgebäude Bondorf angesiedelt. Die zweizügige Sekundarstufe I der GMS Bondorf/Gäufelden ist für die Jahrgangsstufen 5 bis 7 im Schulgebäude der Grund- und Werkrealschule Bondorf untergebracht. Die Jahrgangsstufen 8 bis 10 sollen nach dem Schulumbau im Schulgebäude im Ortsteil Nebringen ihr zu Hause finden.

    Ziel des Wettbewerbs ist, für diesen Standort ein qualitätsvolles, wirtschaftliches und nachhaltiges Gebäude zu erhalten, das auf die städtebaulichen und funktionalen Anforderungen sensibel und angemessen antwortet. Dabei sind die in der Auslobung genannten Rahmenbedingungen zu berücksichtigen.
    Gesetzte Teilnehmer 1. Beyer Weitbrecht Stotz + Partner, Stuttgart
    2. Augustin und Frank Architekten, Berlin
    3. Herbert Hussmann Architekten, Berlin
    4. Berger Röcker Architekten, Stuttgart
    5. Ecker Architekten, Heidelberg
    Downloads 603_Bewerbungsformular.pdf
    Projektadresse Schollerstraße 10
    DE-71126 Gäufelden
      Ausschreibung anzeigen

  • Auswahlkriterien

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    Nachweis finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit gem. § 5 (4) VOF Ja
    Berufshaftpflicht Personenschäden 1.500.000 Euro
    Berufshaftpflicht Sach- und Vermögensschäden 500.000 Euro
    Durchschnittlicher Mindestumsatz der letzten 3 Jahre Information im Anzeigentext nicht enthalten
    Angaben zur Mitarbeiteranzahl Nein
    Angaben zu Arbeitsgemeinschaften ARGE möglich
    Anzahl Referenzen insgesamt mind. 3 Referenzen
    Zeitraum für Referenzen Information im Anzeigentext nicht enthalten
    Eigenschaft der Referenzen: Referenz(en) frei wählbar, Wettbewerbserfolg(e) als Referenz(en)
    Leistungsphasen der Referenzen: Information im Anzeigentext nicht enthalten
    Angaben zur techn. Ausstattung gefordert? Nein
    Angaben zur Qualitätssicherung gefordert? Nein
    Angaben zum technischen Leiter gefordert? Nein
    Vergabe von Unteraufträgen eingeschränkt? Information im Anzeigentext nicht enthalten
    Bewerbungsunterlagen online verfügbar? Ja
    Zusätzliche Kategorie junge/kleine Büros? junge Büros
  • Anzeigentext Änderungen

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    • Deutschland-Gäufelden-Öschelbronn: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
      2015/S 007-007893

      Gemeinde Gäufelden, Rathausplatz 1, Gemeinde Gäufelden, Zu Händen von: Friedhelm Ohngemach, Gäufelden-Öschelbronn71126, DEUTSCHLAND. E-Mail: MjEwZV5kXVtjV1leNl1XW2tcW2JaW2QkWls=

      (Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 27.12.2014, 2014/S 249-443285)

      Betr.:
      CPV:71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen

      Anstatt:
      .

      Deutschland-Gäufelden-Öschelbronn: Stadtplanung und Landschaftsgestaltung

      II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):

      71400000

      muss es heißen:
      .

      Deutschland-Gäufelden-Öschelbronn: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen

      II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):

      71000000

    © European Union, http://ted.europa.eu
  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • Wettbewerbsbekanntmachung
      Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Gemeinde Gäufelden
      Rathausplatz 1
      Gemeinde Gäufelden
      Zu Händen von: Friedhelm Ohngemach
      71126
      Gäufelden-Öschelbronn
      DEUTSCHLAND
      ohngemach@gaeufelden.de

      Internet-Adresse(n):


      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: http://www.gaeufelden.de
      Weitere Auskünfte erteilen:
      kohler grohe architekten
      Julius-Hölder-Straße 26
      kohler grohe architekten
      Zu Händen von: Marion Junginger
      70597
      Stuttgart
      DEUTSCHLAND
      +49 71176963930
      wettbewerb@kohlergrohe.de
      +49 71176963931
      http://www.kohlergrohe.de

      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken:
      www.competitionline.com
      Charlottenstr. 95
      10969
      Berlin
      DEUTSCHLAND
      http://www.competitionline.com

      : Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an
      kohler grohe architekten
      Julius-Hölder-Straße 26
      kohler grohe architekten
      Zu Händen von: Marion Junginger
      70597
      Stuttgart
      DEUTSCHLAND
      +49 71176963632
      wettbewerb@kohlergrohe.de
      +49 71176963931
      http://www.kohlergrohe.de

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde

      1.3) Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      1.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Gegenstand des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber:
      Realisierungswettbewerb Umbau und Erweiterung Gemeinschaftsschule Bondorf/Gäufelden.

      II.1.2) Kurze Beschreibung:
      Die Gemeinde Gäufelden beabsichtigt den Umbau und die Erweiterung der
      Gemeinschaftsschule Bondorf/Gäufelden sowie den Neubau einer Mensa mit Jugendtreff auf
      dem bestehenden Schulgrundstück Schollerstr. 10, Gäufelden-Nebringen.
      .
      Die Gemeinschaftsschule Bondorf/Gäufelden, hervorgegangen aus der Grund- und
      Werkrealschule Gäufelden sowie der Werkrealschule Bondorf, ist im Ortsteil Nebringen in zwei
      Schulhäusern und im Schulgebäude Bondorf angesiedelt. Die zweizügige Sekundarstufe I der
      GMS Bondorf/Gäufelden ist für die Jahrgangsstufen 5 bis 7 im Schulgebäude der Grund- und
      Werkrealschule Bondorf untergebracht. Die Jahrgangsstufen 8 bis 10 sollen nach dem
      Schulumbau im Schulgebäude im Ortsteil Nebringen ihr zu Hause finden.
      .
      Ziel des Wettbewerbs ist, für diesen Standort ein qualitätsvolles, wirtschaftliches und nachhaltiges
      Gebäude zu erhalten, das auf die städtebaulichen und funktionalen Anforderungen sensibel
      und angemessen antwortet. Dabei sind die in der Auslobung genannten Rahmenbedingungen
      zu berücksichtigen.

      II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71400000
      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
      Grundsätze
      Zur Überprüfung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Erfahrung und Zuverlässigkeit der Bewerber, insbesondere ihrer Eignung und Kompetenz für die Wettbewerbsaufgabe werden eindeutige und nicht diskriminierende Kriterien festgelegt. Zur Gewährleistung von Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Nachprüfbarkeit wird das Auswahlverfahren dokumentiert.
      .
      Berufsanfänger werden angemessen beteiligt.
      Als Berufsanfänger gelten Personen, deren Diplom nicht weiter als 7 Jahre zurückliegt – Stichtag: Tag der Bekanntmachung 19.12.2014
      .
      Zum Teilnahmewettbewerb wird nur zugelassen, wer das Formular der Bewerbererklärung fristgerecht beim Wettbewerbsbetreuer eingereicht hat. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht berücksichtigt. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben, ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.
      .
      Zulassung
      Bewerber, die zur Auswahl zugelassen werden wollen, müssen den formalen Kriterien – Ausschlusskriterien – ausnahmslos genügen. Sie belegen dies auf der vom Auslober vorgegebenen Bewerbererklärung und mit weiteren Nachweisen, die für die Zulassung zur Auswahl gefordert sind.
      .
      Zwingende Zulassungskriterien
      .
      Formalien
      - fristgerechter Eingang der Bewerbung
      - Bewerber-/Teilnahmeerklärung mit eigenhändiger rechtsverbindlicher
      Unterschrift aller Teilnahmeberechtigten
      .
      Nachweise
      - Berufliche Qualifikation nach § 4 (3) VOF und § 19 (1) (2) VOF
      Qualifikation (z.B. durch Kopie der Eintragungsurkunde)
      - Berufshaftpflichtversicherung nach § 5 (4) a) VOF
      1.500.000 Euro Personenschäden und 500.000 Euro sonstige Schäden
      auch als Eigenerklärung
      .
      Erklärungen
      - Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien nach § 4 VOF vorliegen
      .
      Bewerber qualifizieren sich durch die Erfüllung der formalen Kriterien – Zulassungskriterien – für die qualitative Auswahl.
      .
      Auswahl
      Den Nachweis der fachlichen Eignung und Kompetenz erbringen die Bewerber anhand von Nachweisen, Erklärungen und Referenzen in Form von Projektblättern, in denen sie darlegen, inwieweit sie den Auswahlkriterien genügen. Die Vorprüfung überprüft anhand der Projektblätter die dort dargestellten Referenzen – mit maximal 7 möglichen Punkten. Bewerber, die 4 oder mehr Punkte erreichen, sind als Teilnehmer des Planungswettbewerbs qualifiziert. Dabei ist aus allen Bereichen A-C jeweils mindestens ein Punkt nachzuweisen. Qualifizieren sich mehr als 25 Bewerber, entscheidet das Los; dabei werden Berufsanfänger anteilig zur Anzahl ihrer qualifizierten Bewerbungen, maximal jedoch 3, berücksichtigt. Bei der Auslosung werden 2 Töpfe gebildet:
      .
      Gruppe I Berufsanfänger
      Gruppe II alle anderen Bewerber
      .
      .
      Auswahlkriterien
      .
      A Nachweis eines oder mehrerer Erfolge (Preis, Ankauf, Anerkennung) in einem regelrechten Wettbewerb, z.B. durch eine „Wettbewerbe Aktuell“-Dokumentation. Bei
      Berufsanfängern wird das abgeschlossene Studium als ein Punkt gewertet, zusätzlich können auch Erfolge in studentischen Wettbewerben angerechnet werden.
      .
      - Formblatt DIN A4 mit Daten der Referenz (Art des Erfolgs, Jahr der Auszeichnung, Wettbewerbsart, Auslober mit Adresse, Verfasser (= Name des Bewerbers),
      - Darstellung je Referenz auf max. 1 DIN A3 Seite: Zeichnungen, Abbildungen, Erläuterungen.
      Bewertung mit max. 3 Punkten (bewertet wird die Anzahl der Preise, Ankäufe, Anerkennungen).
      1 Preis, Ankauf, Anerkennung = 1 Punkt
      2 Preise, Ankäufe, Anerkennungen = 2 Punkte
      3 und mehr Preise, Ankäufe, Anerkennungen = 3 Punkte
      .
      B Nachweis eines oder mehrerer ausgezeichneten realisierten Projekte, z.B. durch Auszeichnung beispielhaftes Bauen, Hugo-Häring-Preis, etc.
      Bei Berufsanfängern können es auch ausgezeichnete Studienarbeiten sein.
      .
      - Formblatt DIN A4 mit Daten der Referenz: Bezeichnung, Art der Auszeichnung, Bauherr, Verfasser (= Name des Bewerbers), Jahr der Fertigstellung, bearbeitete Leistungsphasen nach § 15 HOAI 1996 oder § 3 HOAI 2009, Erstellungskosten.
      - Darstellung je Referenz auf max. 1 DIN A3 Seite: Zeichnungen, Abbildungen, Erläuterungen.
      Bewertung mit max. 3 Punkten (bewertet wird die Anzahl der Auszeichnungen).
      1 Auszeichnung = 1 Punkt
      2 Auszeichnungen = 2 Punkte
      3 oder mehr Auszeichnungen = 3 Punkte
      .
      C Nachweis eines realisierten Projektes
      (KG 300-700: 3 Mio EUR, brutto).
      Bei Berufsanfängern kann es auch ein Projekt mit geringerer Bausumme sein oder ein Projekt, das als verantwortlicher Projektleiter in einem anderen Büro selbständig abgewickelt wurde, wenn dies die Büroinhaber bestätigen.
      .
      - Formblatt DIN A4 mit Daten der Referenz: Bezeichnung, Bauherr, Verfasser
      (= Name des Bewerbers), Jahr der Fertigstellung, bearbeitete Leistungsphasen nach § 15 HOAI 1996 oder § 3 HOAI 2009, Erstellungskosten.
      - Darstellung auf max. 1 DIN A3 Seite: Zeichnungen, Abbildungen, Erläuterungen.
      Bewertung mit max. 3 Punkten
      (mehrere Referenzen können bis zu 3 Punkten addiert werden).
      1 realisiertes Projekt = 1 Punkt
      1 vergleichbares realisiertes Projekt = 3 Punkte.

      III.2) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
      Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen
      Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen
      erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Herkunftsstaates berechtigt sind, am Tage
      der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt zu führen. Ist in dem Herkunftsstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung gemäß der Richtlinie 2005/36/EG – „Berufsanerkennungs-richtlinie“ – gewährleistet ist. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Mehrfachbewerbungen natürlicher oder juristischer Personen oder von Mitgliedern von Arbeitsgemeinschaften führen zum Ausschluss der Beteiligten. Teilnahmehindernisse sind in § 4 (2) RPW beschrieben.
      Sachverständige, Fachplaner oder andere Berater unterliegen nicht den Teilnahmebedingungen. Die Beratung durch einen Landschaftsarchitekten wird empfohlen.

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      Geplante Teilnehmerzahl: 30

      IV.2) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer
      1. Beyer Weitbrecht Stotz + Partner, Stuttgart
      2. Augustin und Frank Architekten, Berlin
      3. Herbert Hussmann Architekten, Berlin
      4. Berger Röcker Architekten, Stuttgart
      5. Ecker Architekten, Heidelberg

      IV.3) Kriterien für die Bewertung der Projekte:
      Das Preisgericht wird bei der Bewertung und Beurteilung der Wettbewerbsarbeiten die folgenden Kriterien (ohne Gewichtung) anwenden:
      .
      - Qualität des städtebaulichen und freiräumlichen Konzeptes
      .
      - Qualität des architektonischen und gestalterischen Konzeptes
      .
      - Erfüllung der funktionalen Anforderungen und des Raumprogramms
      .
      - Umgang mit dem Gebäudebestand
      .
      - Nachhaltigkeit (Funktionalität, Wirtschaftlichkeit, Umwelteigenschaften).

      IV.4) Verwaltungsangaben

      IV.4.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber:

      IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden Unterlagen
      Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 21.1.2015
      Kostenpflichtige Unterlagen: nein

      IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 22.1.2015

      IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      Tag: 29.1.2015

      IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
      Deutsch.

      IV.5) Preise und Preisgericht

      IV.5.1) Angaben zu Preisen:
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Der Auslober stellt für Preise und Anerkennungen einen Betrag von 60.000 EUR (inkl. MwSt.) zur Verfügung. Diese Wettbewerbssumme Ist auf der Basis der aktuellen HOAI ermittelt.
      .
      Es werden folgende Preise ausgelobt:
      .
      1. Preis 24.000 EUR
      2. Preis 15.000 EUR
      3. Preis 9.000 EUR
      Anerkennungen 12.000 EUR
      .
      Preise inkl. gesetzlicher Mehrwertsteuer.
      .
      Das Preisgericht kann durch einstimmigen Beschluss die Verteilung der Preissumme und die
      Anzahl der Preise verändern.

      IV.5.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer

      IV.5.3) Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja

      IV.5.4) Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber bindend: ja

      IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter
      1. Prof. Hans Klumpp, Freier Architekt BDA, Stuttgart 
      2. Prof. Jean Heemskerk, Freier Architekt BDA, Mannheim
      3. Prof. Stefanie Eberding, Freie Architektin BDA, Stuttgart
      4. Peter W. Schmidt, Freier Architekt BDA, Pforzheim
      5. Gabriele D'Inka, Freie Architektin BDA, Fellbach
      6. Volker Jeschek, Architekt, Ulm
      7. Marcus Kaestle, Freier Architekt BDA, Stuttgart
      8. Dr. Thorsten Erl, Architekt und Stadtplaner, Städtebau-Institut Universität Stuttgart
      9. Charlotte Eller, Architektin und Stadtplanerin, Städtebau-Institut Universität Stuttgart
      10. und Sachpreisrichter

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.2) Zusätzliche Angaben:
      Voraussichtlich geforderte Wettbewerbsleistungen:
      .
      1. Lageplan M 1:500 als Dachaufsicht. Mit Darstellung der opaken und transparenten Dachflächen bzw. Oberlichtern und Gründächern.
      .
      2. Erdgeschossgrundriss M 1:200 mit Darstellung der Gebäude-Ein- und Ausgänge sowie der schematischen Darstellung der Grün- und Freiflächen, der Zu- und Abfahrten, der Parkierung und Fußwege und den angrenzenden Straßen.
      .
      3. Alle Grundrisse M 1:200
      - Die Grundrisse entsprechend dem Lageplan genordet.
      - Die Führung der Schnitte ist einzuzeichnen.
      - In allen Schnitten und Grundrissen müssen die Geschossfußbodenhöhen auf Normal-
      Null bezogen, und in den Schnitten der ursprüngliche und geplante Geländeverlauf
      eingetragen sein.
      - Die Raumbezeichnungen aus dem Raumprogramm sind in die Grundrisse einzutragen.
      .
      4. Schnitte M 1:200 soweit zur Klarlegung des Entwurfes notwendig.
      .
      5. Ansichten M 1:200
      Sämtliche Ansichten mit Eintragung des bestehenden und geplanten Geländes und der Nachbarbebauung. Eindeutige Kennzeichnung der Opaken und transparenten Fassadenflächen.
      .
      6. Fassadenschnitte/Ansichten M 1:20
      Ein Ausschnitt einer Hauptfassade Schule in Ansicht, Grundriss, Schnitt
      und ein Ausschnitt einer Hauptfassade Mehrzweckhalle in Ansicht, Grundriss, Schnitt mit folgenden Aussagen:
      - Konstruktion und Materialien
      - Opake und transparente Flächen
      - Belichtungskonzept (Tages- und Kunstlicht) und Belüftungskonzept (maschinell/natürlich)
      - zu öffnende und feststehende Fassadenelemente
      - Sonnenschutz
      - ggf. Maßnahmen zur Optimierung der Raumakustik
      - ggf. zur Gebäudetechnik (z.B. Wärmeübertragungssysteme)
      .
      7. Energiekonzept / Nachhaltigkeit
      Mittels des zur Verfügung gestellten Datenblattes (Anlage 8) ist das Energiekonzept und Nachhaltigkeitskonzept darzustellen. Darüber hinaus sind anhand geeigneter Plandarstellungen (vorzugsweise Schnitte, ggf. Dachaufsicht) die wesentlichen Elemente und Prinzipien des Energiekonzeptes während der Heiz- und Kühlperiode zu veranschaulichen (Winter- und Sommerkonzept).
      .
      Perspektivische Darstellungen in Form von fotorealistischen Bildern werden nicht zugelassen.
      .
      Es ist das Planformat DIN A0, stehend zu verwenden. Die Anzahl der Pläne ist auf 3
      begrenzt.
      .
      8. Berechnungen
      Zu berechnen sind die Planungswerte nach DIN 277 (BRIa, BGFa, NF, VF) einschließlich den Nachweisen auf einem vollständigen und mit den Hauptmaßen versehenen Satz Berechnungsplänen und dem Formblatt Hochbau (Anlage 7).
      Zudem sind die Grundrisse, Ansichten, Schnitte im Format dwg/dxf einzureichen.
      .
      9. Raumprogramm
      Mittels der zur Verfügung gestellten Liste (Anlage 1) ist die Erfüllung des Raumprogramms nachzuweisen.
      .
      10. Ein Satz Verkleinerungen, bzw. Ausdrucke der eingereichten Pläne auf DIN A3.
      .
      11. Alle Unterlagen im Format PDF mit einer Auflösung von 300 dpi (bezogen auf die Originalgröße).
      .
      12. Modell im Maßstab 1:500, als Massenmodell auf vorgegebenem Umgebungsmodell.
      .
      13. Erläuterungen
      Aussagen zum städtebaulichen/ architektonischen Konzept, zur Erschließung, zu Konstruktion und Materialien. Die Erläuterungen in Form von Texten und Skizzen auf den Plänen. Separate Erläuterungsberichte max. 2 Seiten DIN A4.
      .
      14. Verfassererklärung gemäß Anlage in einem mit der Kennzahl versehenen undurchsichtigen und verschlossenen Umschlag, bezeichnet als „Verfassererklärung“.
      Bei Einreichung der Arbeit haben die Teilnehmer in der Verfassererklärung ihre Anschrift, Mitarbeiter, Sachverständigen und Fachplaner anzugeben, Partnerschaften und Arbeitsgemeinschaften außerdem den bevollmächtigten Vertreter.
      Jeder Verfasser hat seine Teilnahmeberechtigung eigenverantwortlich zu prüfen und durch eine Kopie seines Befähigungsnachweises zu belegen.
      .
      15. Kennzeichnung der eingereichten Unterlagen
      Die einzureichende Arbeit ist in allen Teilen an der rechten oberen Ecke durch eine Kennzahl aus sechs verschiedenen arabischen Ziffern (1 cm hoch, 6 cm breit) zu kennzeichnen.
      .
      Zusätzliche Leistungen, die über die beschriebenen, geforderten Wettbewerbsleistungen
      hinausgehen, werden nicht gewertet.
      .
      .
      Voraussichtliche Termine:
      Besichtigung 13.02.2015
      Abgabe Pläne 30.04.2014
      Abgabe Modell 08.05.2015
      Preisgericht 18.06.2015.

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
      Karl-Friedrich-Straße 17
      76133
      Karlsruhe
      DEUTSCHLAND
      vergabekammer@rpk.bwl.de
      +49 721926-4049/4065/3112
      http://www.rp-karlsruhe.de
      +49 7219263985

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen

      VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      22.12.2014

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