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1. Preis: Skizze, © K9 Architekten Diashow Skizze, © K9 Architekten

  • DE-79541 Lörrach, DE-79539 Lörrach
  • 07/2015
  • Ergebnis
  • (ID 3-194026)

Neubau Gemeinschaftsunterkünfte mit Sozialstation

Nichtoffener Realisierungswettbewerb
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  • 1. Preis

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    • Skizze Architekten
      K9 ARCHITEKTEN Borgards.Lösch.Piribauer, Freiburg im Breisgau (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      Architekturbüro Herzog, Lörrach (DE) Büroprofil

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    • Landschaftsarchitekten
      faktorgruen, Freiburg im Breisgau (DE), Rottweil (DE), Heidelberg (DE), Stuttgart (DE) Büroprofil

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  • ein 3. Preis

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    • Lageplan Architekten
      h4a Gessert + Randecker Architekten | h4a Gessert + Randecker + Legner Architekten, Stuttgart (DE), München (DE), Düsseldorf (DE) Büroprofil

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    • Landschaftsarchitekten
      KRAFT.RAUM., Krefeld (DE) Büroprofil

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  • ein 3. Preis

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  • Anerkennung

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    • kein Bild vorhanden Architekten
      wilhelm architekten, Gempfing (DE)

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    • Architekten
      UTA Architekten und Stadtplaner, Stuttgart (DE)

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  • Anerkennung

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    • Architekten
      Steimle Architekten GmbH, Stuttgart (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Landschaftsarchitekten
      Neher Landschaftsarchitektur GmbH, Sindelfingen (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Modellbauer
      Béla Berec, Esslingen (DE)

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 16.07.2015 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Realisierungswettbewerb nach RPW
    Berufsgruppen Architekten
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: max. 20
    Gesetzte Teilnehmer: 5
    Tatsächliche Teilnehmer: 18
    Gebäudetyp Wohnungsbau
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude / Objektplanung Innenräume
    Sprache Deutsch
    Auslober/Bauherr Landkreis Lörrach – Landratsamt Lörrach, Lörrach (DE)
    Betreuer roller architekten gmbh, Kassel (DE), Breisach am Rhein (DE) Büroprofil
    Preisrichter Prof. Stefanie Eberding, Simon Hartmann, Dr. Eckart Rosenberger [Vorsitz], Walther Schwenzer, Jochen Weissenrieder [Stellvertreter] , Gerhard Blattmann, Dr. Thorsten Becker, Marion Dammann, Jörg Lutz, Gudrun Schemel
    Aufgabe
    Derzeit nimmt der Landkreis Lörrach monatlich etwa 80 bis 100 Personen unterschiedlichster Herkunft und Religion in seinen Gemeinschaftsunterkünften – Tendenz steigend – auf. Offensichtlich ist, dass weitere Gemeinschaftsunterkünfte im Landkreis geschaffen werden müssen, um die Flüchtlinge auch in Zukunft angemessen unterbringen zu können. Mittelfristig sollen daher insgesamt etwa 900 Plätze in Gemeinschaftsunterkünften geschaffen werden.
    Aus diesem Grund beabsichtigt der Landkreis Lörrach zur Unterbringung einen Neubau von Gemeinschaftsunterkünften in Lörrach. Hierfür steht eine Grundstücksfläche in Haagen, am Ortsrand in Richtung Hauingen gelegen, zur Verfügung. Aufgabe und Ziel des Landkreises Lörrach ist es, den Flüchtlingen geeignete Wohnungen zur Verfügung zu stellen. Den Bewohnern sollen zugleich eine bessere Integration mit Chancen, sich in die Gesellschaft einzubringen, ermöglicht werden und Weiterbildungsangebote gemacht werden. Die Gemeinschaftsunterkunft hat daher vor Ort eine Heimleitung, einen Hausmeister und mehrere Sozialbetreuer, die sich um die Belange der Flüchtlinge kümmern.
    Ergänzend zur Gemeinschaftsunterkunft ist in die Planungsaufgabe eine Sozialstation und die Verwaltung der Caritas Lörrach zu integrieren.
    Leistungsumfang
    Zur Vergabe der Planungsleistungen wurde vom Landkreis die Durchführung eines Vergabeverfahrens gemäß VOF 2009 mit integriertem, nichtoffenen Realisierungswettbewerb gem. RPW 2013 mit 20 Teilnehmern beschlossen.
    In einem vorgeschalteten Bewerbungs- und Auswahlverfahren (Teilnahmewettbewerb) sollen Architekten auf Basis bisher erbrachter Leistungen hinsichtlich ihrer Eignung zur Lösung der Planungsaufgabe bewertet werden.
    Die verbindlichen Bewerbungsformblätter können über den o. g. Wettbewerbsbetreuer bezogen werden. Auf dieser Basis werden 15 Bewerber zur Teilnahme am Wettbewerb ausgewählt, bei gleicher Eignung der Bewerber entscheidet das Los. 5 bereits ausgewählte Teilnehmer, die die Eignungskriterien uneingeschränkt erfüllen, werden vorab zur Teilnahme am Wettbewerb gesetzt.
    Erster Bestandteil der Verhandlungsphase ist ein Realisierungswettbewerb gem. RPW 2013, der eine Vorplanung der Gebäudeplanung zum Inhalt hat. Eine Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitekten wird dabei empfohlen, die Landschaftsarchitekten nehmen jedoch nicht am Teilnahmewettbewerb teil, sondern können später benannt werden.
    Ziel der Zuschlagserteilung ist die Vergabe der LP 1-9, mind. der LP 1-5 für die Objektplanung Gebäude und Innenräume (§§ 33-35 HOAI). Der Zuschlag für die Objektplanung Freianlagen (§§ 38-40) an den am Wettbewerb als Berater mitwirkenden Landschaftsarchitekten ist möglich, kann aber nicht zugesichert werden.
    Informationen

    Die Bewerbungsformblätter sind zwingend zu verwenden. Diese können einschließlich der ergänzenden Unterlagen über das betreuende Büro roller architekten gmbh über die website www.rollerarchitekten.de oder per Fax unter *+49 7667911473 angefordert werden.

    Gesetzte Teilnehmer — Architekturbüro Herzog, Lörrach,
    — Architekturbüro Kromer Piek, Grenzach-Wyhlen,
    — Moser Architekten, Lörrach,
    — Wilhelm Hovenbitzer & Partner, Freie Architekten, Lörrach,
    — Zickenheiner Architekten GmbH, Lörrach.
    Projektadresse DE-79541 Lörrach
    Adresse des Bauherren DE-79539 Lörrach
      Ausschreibung anzeigen

  • Auswahlkriterien

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    Nachweis finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit gem. § 5 (4) VOF Ja
    Berufshaftpflicht Personenschäden 1.500.000 Euro
    Berufshaftpflicht Sach- und Vermögensschäden 1.000.000 Euro
    Durchschnittlicher Mindestumsatz der letzten 3 Jahre Information im Anzeigentext nicht enthalten
    Angaben zur Mitarbeiteranzahl Ja
    Angaben zu Arbeitsgemeinschaften ARGE möglich
    Anzahl Referenzen insgesamt mind. 1 Referenz
    Zeitraum für Referenzen Information im Anzeigentext nicht enthalten
    Eigenschaft der Referenzen: Referenz(en) vergleichbar
    Leistungsphasen der Referenzen: Information im Anzeigentext nicht enthalten
    Angaben zur techn. Ausstattung gefordert? Nein
    Angaben zur Qualitätssicherung gefordert? Nein
    Angaben zum technischen Leiter gefordert? Nein
    Vergabe von Unteraufträgen eingeschränkt? Nein
    Bewerbungsunterlagen online verfügbar? Nein
    Zusätzliche Kategorie junge/kleine Büros? Nein
  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • Auftragsbekanntmachung

      Dienstleistungen

      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n)

      Landkreis Lörrach – Landratsamt Lörrach
      Palmstraße 3
      Kontaktstelle(n): Fachbereich Planung & Bau
      Zu Händen von: Gerhard Blattmann
      79539 Lörrach
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 76214101300
      E-Mail: MjE1WFZjWVJjVR9TXVJlZV5SX18xXWBWY2NSVFkeXVJfVVxjVlpkH1VW
      Fax: +49 762141091300

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://loerrach-landkreis.de

      Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen

      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: roller architekten gmbh
      Kupfertorstraße 46
      Kontaktstelle(n): Verfahrens- und Wettbewerbsbetreuung
      Zu Händen von: Friedemann Roller
      79206 Breisach am Rhein
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 76679113987
      E-Mail: MTdraGVlXms5a2hlZV5rWmtcYWJtXmRtXmcnXV4=
      Fax: +49 7667911473
      Internet-Adresse: http://www.rollerarchitekten.de

      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: roller architekten gmbh
      Kupfertorstraße 46
      Kontaktstelle(n): Verfahrens- und Wettbewerbsbetreuung
      Zu Händen von: Friedemann Roller
      79206 Breisach am Rhein
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 76679113987
      E-Mail: MjE5WVxSX19OUFUtX1xZWVJfTl9QVVZhUlhhUlsbUVI=
      Fax: +49 7667911473
      Internet-Adresse: http://www.rollerarchitekten.de

      I.2)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde
      I.3)Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
      I.4)Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1)Beschreibung
      II.1.1)Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
      Objektplanungsleistungen zum Neubau von Gemeinschaftsunterkünften und einer Sozialstation – Realisierungswettbewerb innerhalb der VOF.
      II.1.2)Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und Analysen
      Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Lörrach.

      NUTS-Code DE139

      II.1.3)Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
      Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
      II.1.4)Angaben zur Rahmenvereinbarung
      II.1.5)Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Derzeit nimmt der Landkreis Lörrach monatlich etwa 80 bis 100 Personen unterschiedlichster Herkunft und Religion in seinen Gemeinschaftsunterkünften – Tendenz steigend – auf. Offensichtlich ist, dass weitere Gemeinschaftsunterkünfte im Landkreis geschaffen werden müssen, um die Flüchtlinge auch in Zukunft angemessen unterbringen zu können. Mittelfristig sollen daher insgesamt etwa 900 Plätze in Gemeinschaftsunterkünften geschaffen werden.
      Aus diesem Grund beabsichtigt der Landkreis Lörrach zur Unterbringung einen Neubau von Gemeinschaftsunterkünften in Lörrach. Hierfür steht eine Grundstücksfläche in Haagen, am Ortsrand in Richtung Hauingen gelegen, zur Verfügung. Aufgabe und Ziel des Landkreises Lörrach ist es, den Flüchtlingen geeignete Wohnungen zur Verfügung zu stellen. Den Bewohnern sollen zugleich eine bessere Integration mit Chancen, sich in die Gesellschaft einzubringen, ermöglicht werden und Weiterbildungsangebote gemacht werden. Die Gemeinschaftsunterkunft hat daher vor Ort eine Heimleitung, einen Hausmeister und mehrere Sozialbetreuer, die sich um die Belange der Flüchtlinge kümmern.
      Ergänzend zur Gemeinschaftsunterkunft ist in die Planungsaufgabe eine Sozialstation und die Verwaltung der Caritas Lörrach zu integrieren.
      II.1.6)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

      71221000

      II.1.7)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein
      II.1.8)Lose
      Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
      II.1.9)Angaben über Varianten/Alternativangebote
      Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      II.2)Menge oder Umfang des Auftrags
      II.2.1)Gesamtmenge bzw. -umfang:
      Zur Vergabe der Planungsleistungen wurde vom Landkreis die Durchführung eines Vergabeverfahrens gemäß VOF 2009 mit integriertem, nichtoffenen Realisierungswettbewerb gem. RPW 2013 mit 20 Teilnehmern beschlossen.
      In einem vorgeschalteten Bewerbungs- und Auswahlverfahren (Teilnahmewettbewerb) sollen Architekten auf Basis bisher erbrachter Leistungen hinsichtlich ihrer Eignung zur Lösung der Planungsaufgabe bewertet werden.
      Die verbindlichen Bewerbungsformblätter können über den o. g. Wettbewerbsbetreuer bezogen werden. Auf dieser Basis werden 15 Bewerber zur Teilnahme am Wettbewerb ausgewählt, bei gleicher Eignung der Bewerber entscheidet das Los. 5 bereits ausgewählte Teilnehmer, die die Eignungskriterien uneingeschränkt erfüllen, werden vorab zur Teilnahme am Wettbewerb gesetzt.
      Erster Bestandteil der Verhandlungsphase ist ein Realisierungswettbewerb gem. RPW 2013, der eine Vorplanung der Gebäudeplanung zum Inhalt hat. Eine Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitekten wird dabei empfohlen, die Landschaftsarchitekten nehmen jedoch nicht am Teilnahmewettbewerb teil, sondern können später benannt werden.
      Ziel der Zuschlagserteilung ist die Vergabe der LP 1-9, mind. der LP 1-5 für die Objektplanung Gebäude und Innenräume (§§ 33-35 HOAI). Der Zuschlag für die Objektplanung Freianlagen (§§ 38-40) an den am Wettbewerb als Berater mitwirkenden Landschaftsarchitekten ist möglich, kann aber nicht zugesichert werden.
      II.2.2)Angaben zu Optionen
      Optionen: ja
      Beschreibung der Optionen: Eine stufenweise Beauftragung bleibt vorbehalten.
      II.2.3)Angaben zur Vertragsverlängerung
      Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
      II.3)Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1)Bedingungen für den Auftrag
      III.1.1)Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
      Absichtserklärung zum Abschluss oder Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über mind. 1 500 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 EUR für Sonstige Schäden.
      Eine entsprechende Eigenerklärung wird durch die Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen geleistet.
      III.1.2)Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
      Abschlagszahlungen erfolgen in angemessenen zeitlichen Abständen für nachgewiesene Leistungen.
      III.1.3)Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
      Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
      Eine Bewerbergemeinschaft besteht im Fall einer Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort und wird im Fall einer Zuschlagserteilung als Arbeitsgemeinschaft tätig. Deren Mitglieder haften gesamtschuldnerisch und benennen einen bevollmächtigten Vertreter.
      Sämtliche Mitglieder einer Bewerbergemeinschaften geben jeweils die Bewerbungsunterlagen zum Teilnahmeantrag ab und unterzeichnen mit Unterschrift unter die Bewerbungsformblätter auch eine Eigenerklärung mit dem HInweis auf die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder.
      III.1.4)Sonstige besondere Bedingungen
      Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
      III.2)Teilnahmebedingungen
      III.2.1)Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Nachweis der Berufszulassung des Bewerbers bzw. aller Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft als Architekt durch Kopien der Eintragungsurkunden bzw. Bescheinigung des Listeneintrags in eine Architekten- bzw. Ingenieurkammer oder durch Studiennachweise über die berufliche Befähigung der Führungskraft bzw. Führungskräfte des Unternehmens. (gem. § 5, Abs. 5, a VOF 2009) inkl. eventuell notwendiger, beglaubigter Übersetzungen.
      2. Vorlage des ausgefüllten, rechtsverbindlich unterschriebenen Teilnahmeantrags auf Basis des zur Verfügung gestellten Bewerbungsformulars. Bestandteil des Teilnahmeantrags sind:
      2.a) Angaben zum Geschäftssitz des Bewerbers
      2b) Angaben zu Inhabern/Partnern. Nachweis der Vertretungsbefugnis bei juristischen Personen, soweit diese Personen eintragungspflichtig sind. Im Falle einer GmbH durch Vorlage des Handelsregisterauszugs, im Falle einer Partnerschaft durch Vorlage des Auszugs aus dem Partnerschaftsregister.
      Für Bewerber, die den Nachweis durch einen Registerauszug nicht führen können (z. B. GbR), wird mit Unterschrift unter die Bewerbungsformblätter eine Eigenerklärung über Nicht vorliegen eines Registerauszugs abgegeben. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft durch Unterschrift im Bewerbungsbogen mit als Vollmachtserklärung des bevollmächtigten Vertreters. Der bevollmächtigte Vertreter einer Bewerbergemeinschaft muss die Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen als Bewerber gestellt werden.
      2c) Unabhängigkeitserklärung gem. VOF § 4 Abs. 2 mit Unterschrift unter die Bewerbungsformblätter.
      2d) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. VOF § 4 Abs. 6 mit Unterschrift unter die Bewerbungsformblätter.
      2e) Angabe, welche Leistungen im eigenen Büro oder durch einen Unterauftragnehmer erbracht werden. Ist beabsichtigt, Unteraufträge an einen Nachunternehmer zu vergeben, ist eine Nachunternehmer-/Verpflichtungserklärung eines jeden Nachunternehmers einzureichen.
      2f) Benennung des Ansprechpartners des Bewerbers/der Bewerbergeimeinschaft.
      2g) Eigenerklärung des Bewerbers/der Bewerbergeimeinschaft über die Richtigkeit der gemachten Angaben mit Unterschrift unter die Bewerbungsformblätter.
      2h) Verbindliche Erklärung des Bewerbers/der Bewerbergeimeinschaft zur Teilnahme am Wettbewerb mit Unterschrift unter die Bewerbungsformblätter.
      III.2.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Erklärung über den Netto-Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren in den Bewerbungsformblättern.
      Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Erklärung über die Zahl der qualifizierten Mitarbeiter in den Bewerbungsformblättern, Stand März 2015.
      Der Auftraggeber sichert ausdrücklich vertrauliche Behandlung zu.
      III.2.3)Technische Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
      Angabe eines vergleichbaren, realisierten Referenzprojektes für die Objektplanung Gebäude – Neubau von Unterkünften bzw. Wohnungen. Das Referenzprojekt soll der gestellte Planungsaufgabe möglichst vergleichbar sein. Zur Beurteilung der Vergleichbarkeit dient das Exposé, das den Bewerbungsunterlagen beigefügt wird.
      Gemäß Bewerbungsformblatt sind folgende Angaben für dieses Referenzprojekt zu machen:
      Projektbezeichnung, Leistungszeitraum (Fertigstellung frühestens 2010), Bruttogeschossfläche in qm, Gesamtkosten KG 300 + 400 EUR brutto, bearbeitete Leistungsphasen Objektplanung Gebäude, Honorarzone, Bauherr, Ansprechpartner, Verantwortlichkeit (Auftragnehmer falls abweichend vom Bewerber).
      Ergänzend dazu sind mind. 1, max. 3 Referenzblätter DIN A3 für dieses Referenzprojekt vorzulegen. Auf dem Referenzblatt sollen folgende Inhalte dargestellt werden: Lageplan, Grundrisse, Ansichten, Fotos, Erläuterungen.
      Insgesamt können 3 Referenzblätter vorgelegt werden. Auf dem ersten Referenzblatt DIN A3 ist zwingend das oben verlangte Referenzprojekt als Mindestanforderung darzustellen. Die weiteren beiden Referenzblätter DIN A3 können entweder der ergänzenden Darstellung des selben Referenzprojektes dienen, oder können wahlweise andere – aber möglichst vergleichbare – Referenzprojekte (auch Wettbewerbe) zum Inhalt haben.
      Auch im Falle von Bewerbergemeinschaften dürfen insgesamt max. 3 Referenzblätter DIN A3 vorgelegt werden. Dabei muss für das jeweils von den einzelnen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft benannte Referenzprojekt als Mindestanforderung jeweils 1 zugehöriges Referenzblatt DIN A3 vorgelegt werden.
      III.2.4)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
      III.3)Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
      III.3.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: ja
      Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Der Bewerber (und alle seine Inhaber, Partner, Gesellschafter) bzw. sämtliche Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft müssen die Berufsbezeichnung Architekt oder einen vergleichbaren Berufsnachweis vorlegen. der Bewerber muss die Bauvorlageberechtigung für die umzusetzende Maßnahme besitzen.
      Zur Bewerbung zugelassen sind alle in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes ansässigen freischaffenden Architekten bzw. vergleichbaren Berufsstände, die nach den Gesetzen der Länder und der EG-Richtlinien berechtigt sind, die geforderten Leistungen zu erbringen und in Deutschland entsprechend tätig zu werden.
      Juristische Personen sind als Bewerber zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß vorstehendem Absatz benennen.
      III.3.2)Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
      Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: ja

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Verfahrensart
      IV.1.1)Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren) ja
      IV.1.2)Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer: 20
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Bewerbung muss muss anhand der zur Verfügung gestellten Bewerbungsformblätter erfolgen. Grundlage für die Bewertung der dem Wettbewerb vorgeschalteten Teilnahmeanträge sind neben der Erfüllung der Mindestanforderungen (fristgerechter Eingang, Unterschriften und vollständige Angaben gem. Bewerbungsformblatt inkl. Anlagen) folgende Eignungskriterien: Bei der Wertung der Teilnahmeanträge wird auf den Inhalt der geforderten Nachweise, Erklärungen und Belege mit einem Schwerpunkt auf die Referenzprojekte abgestellt. Die in der Bewerbung dargestellte Leistungsfähigkeit wird wie folgt bewertet: Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit (Umsatz und Anzahl der Mitarbeiter): bis zu 5 Punkte. Technische Leistungsfähigkeit hinsichtlich der Büroausstattung: bis zu 4 Punkte. Technische Leistungsfähigkeit hinsichtlich der angegebenen Referenzen: bis zu 91 Punkte. Die Vergleichbarkeit der Angaben des einen geforderten Referenzprojekts mit der Aufgabenstellung wird bezogen auf die Komplexität der Planungsaufgabe, die Größenordnung des Projektes, die erbrachten Leistungen und die Aktualität des Projektes mit bis zu 16 Punkten (je 4 pro Kriterium) innerhalb der o. g. 91 Punkte bewertet. Die technisch-gestalterische Leistungsfähigkeit wird auf Basis der 3 Referenzblätter DIN A3 durch ein Auswahlgremium bewertet und fließt mit bis zu 75 Punkten innerhalb der o. g. 91 Punkte in die Bewertung ein. Weil alle Referenzen bewertet werden, ist es ratsam, alle 3 möglichen Referenzblätter DIN A3 gemäß der Angaben im Bewerbungsformular abzugeben. Ziel ist es, diejenigen zum Verhandlungsverfahren auszuwählen, die am ehesten die Gewähr für eine sachgerechte und qualitätvolle Leistungserbringung bieten. Übersteigt die Zahl der gleichermaßen geeigneten Bewerber die Teilnehmeranzahl von 15, entscheidet das Los. Für die ausgewählten Bewerber wird als erster Bestandteil des Verhandlungsverfahrens ein Realisierungswettbewerb gem. RPW 2013 durchgeführt. Die im Wettbewerb erarbeitete Vorplanung wird in maßgeblicher Hinsicht Bestandteil der Zuschlagskriterien sein.
      IV.1.3)Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote ja
      IV.2)Zuschlagskriterien
      IV.2.1)Zuschlagskriterien

      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien

      1. Planungsinhalte Vorplanung Wettbewerb. Gewichtung 60

      2. Kompetenz und Erfahrung des Projektleiters und seines Stellvertreters. Gewichtung 10

      3. Kompetenz und Erfahrung des Bauleiters. Gewichtung 10

      4. Methoden der Projektorganisation, unter besonderer Berücksichtigung der örtlichen Präsenz, der Termin- und der Kosteneinhaltung.. Gewichtung 10

      5. Wirtschaftlichkeit des Honorarangebots. Gewichtung 10

       

      IV.2.2)Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
      IV.3)Verwaltungsangaben
      IV.3.1)Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
      IV.3.2)Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      nein
      IV.3.3)Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung
      Kostenpflichtige Unterlagen: nein
      IV.3.4)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
      13.4.2015 - 16:00
      IV.3.5)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      IV.3.6)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
      Deutsch.
      IV.3.7)Bindefrist des Angebots
      IV.3.8)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
      VI.2)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      VI.3)Zusätzliche Angaben

      Die Bewerbungsformblätter sind zwingend zu verwenden. Diese können einschließlich der ergänzenden Unterlagen über das betreuende Büro roller architekten gmbh über die website www.rollerarchitekten.de oder per Fax unter *+49 7667911473 angefordert werden.

      Als bereits am Wettbewerb gesetzte Büros werden benannt:
      — Architekturbüro Herzog, Lörrach,
      — Architekturbüro Kromer Piek, Grenzach-Wyhlen,
      — Moser Architekten, Lörrach,
      — Wilhelm Hovenbitzer & Partner, Freie Architekten, Lörrach,
      — Zickenheiner Architekten GmbH, Lörrach.
      VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

      Vergabekammer des Landes Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium
      Karl-Friedrich-Straße 17
      76133 Karlsruhe
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: MjE0aFdkWVNUV11TX19XZDJkYl0gVGleIFZX
      Telefon: +49 7219264049
      Fax: +49 7219263985

      VI.4.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die genannte zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 7GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Die Zulässigkeit des Antrags richtet sich nach den einschlägigen Rechtsvorschriften des Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), Vierter Teil, insbesondere den §§ 107 ff GWB. Will der Antragsteller Antrag auf Nachprüfung stellen, hat er die in § 107 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 3 GWB genannten Rügefristen (i. d. R. „unverzüglich“) einzuhalten. Kommt der Antragsteller seinen Rügeobliegenheiten nicht nach, ist sein Nachprüfungsantrag unzulässig.
      Sind in diesem Vergabeverfahren nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers der Rüge des Antragstellers nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen, ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig (vgl. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
      Soll in diesem Vergabeverfahren die Unwirksamkeit eines Vertrages wegen Vorliegens der Voraussetzungen gem. § 101b Absatz 1 GWB in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt werden, gelten nach § 101b Absatz 2 GWB folgende Fristen: „Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsabschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der europäischen Union“.
      VI.4.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      13.3.2015
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