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1. Preis: © ATELIER 30 Architekten GmbH Diashow © ATELIER 30 Architekten GmbH

  • DE-74076 Heilbronn, DE-74072 Heilbronn
  • 11/2015
  • Ergebnis
  • (ID 3-198396)

Erweiterungsbau des Polizeipräsidiums

Nichtoffener Ideen- und Realisierungswettbewerb
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      ATELIER 30 Architekten GmbH - Fischer, Creutzig, Kassel (DE) Büroprofil

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      h4a Gessert + Randecker Architekten | h4a Gessert + Randecker + Legner Architekten, Stuttgart (DE), München (DE), Düsseldorf (DE) Büroprofil

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 26.11.2015 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Ideen- und Realisierungswettbewerb nach RPW
    Berufsgruppen Architekten
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 25 - max. 25
    Tatsächliche Teilnehmer: 19
    Gebäudetyp Feuerwehr, Polizei, Vollzug / Städtebauliche Projekte
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude / Objektplanung Freianlagen / Stadt-/ Gebietsplanung
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 100.000 EUR zzgl. USt.
    Baukosten 22.000.000 EUR zzgl. USt.
    Auslober/Bauherr Land Baden-Württemberg, Stuttgart (DE), Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Heilbronn, Heilbronn (DE)
    Preisrichter Reiner Becker, Prof. Hans-Ulrich Kilian [Vorsitz], Franz-Josef Mattes , Wilfried Hajek, Rolf Sutter, Annette Ipach-Öhmann, Detlef Werner, Hartmut Grasmück, Thomas Mauch, Ingo-Michael Greiner, Hans-Jörg Engelmann
    Aufgabe
    Nichtoffener einphasiger Planungswettbewerb nach § 3 (3) RPW 2013 mit max. 25 Teilnehmern für einen Erweiterungsbau des Polizeipräsidiums Heilbronn mit städtebaulichem Ideenteil.
    Durch die Strukturreform der Polizei in Baden-Württemberg wurden die bisherigen Polizeidirektionen Heilbronn, Künzelsau, Mosbach und Tauberbischofsheim zum regionalen Polizeipräsidium Heilbronn zusammengefasst. In Heilbronn soll der ehemalige Standort der Polizeidirektion auf dem landeseignen Moltkeareal zum Hauptsitz des regionalen Polizeipräsidiums Heilbronn ausgebaut werden.
    Es ist geplant, die Leitung des Präsidiums, die Direktion Polizeireviere, den Führungs- und Einsatzstab, die Verwaltung und die Kriminalpolizeidirektion an diesem Standort zu konzentrieren. Für die Umsetzung des Erweiterungsbaus sind ca. 3.500 m2
    Nutzfläche vorgesehen. Es wird eine der Bauaufgabe angemessene, architektonisch ansprechende, energieeffiziente und nachhaltige Lösung erwartet. Die Gebäudehülle soll eine Qualität vergleichbar der eines Passivhauses aufweisen.
    Hierfür ist insgesamt ein Kostenrahmen in Höhe von ca. 22 Mio. EUR (brutto), Kostengruppe 200-700 nach DIN 276-1:2008-12, als Kostenobergrenze vorgesehen. Die Bauwerkskosten, Kostengruppe 300-400, belaufen sich auf ca. 14 Mio. EUR (brutto).
    Darüber hinaus soll das Areal auf seine weitere Ausnutzbarkeit städtebaulich untersucht werden. Der Entwurf soll als Grundlage für eine Bebauungsplanänderung herangezogen werden.
    Projektadresse DE-74076 Heilbronn
    Adresse des Bauherren DE-74072 Heilbronn
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  • Anzeigentext Ausschreibung

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    •  Deutschland-Heilbronn: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden

      2015/S 086-156305

      Wettbewerbsbekanntmachung

      Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber

      I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n)

      Land Baden-Württemberg, vertreten durch den Landesbetrieb Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Heilbronn
      Rollwagstraße 16
      Kontaktstelle(n): Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Heilbronn
      Zu Händen von: Frau Ulrich
      74072 Heilbronn
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 71316437424
      E-Mail: MjE5XVxgYWBhUllZUhtOWmFVWy1jT2MbT2RZG1FS
      Fax: +49 71316437499

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: http://www.vba-heilbronn.de

      Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen

      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen

      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen

      I.2)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde
      1.3)Haupttätigkeit(en)
      Wirtschaft und Finanzen
      1.4)Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Gegenstand des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts

      II.1)Beschreibung
      II.1.1)Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber:
      Planungswettbewerb für einen Erweiterungsbau des Polizeipräsidiums Heilbronn mit städtebaulichem Ideenteil.
      II.1.2)Kurze Beschreibung:
      Nichtoffener einphasiger Planungswettbewerb nach § 3 (3) RPW 2013 mit max. 25 Teilnehmern für einen Erweiterungsbau des Polizeipräsidiums Heilbronn mit städtebaulichem Ideenteil.
      Durch die Strukturreform der Polizei in Baden-Württemberg wurden die bisherigen Polizeidirektionen Heilbronn, Künzelsau, Mosbach und Tauberbischofsheim zum regionalen Polizeipräsidium Heilbronn zusammengefasst. In Heilbronn soll der ehemalige Standort der Polizeidirektion auf dem landeseignen Moltkeareal zum Hauptsitz des regionalen Polizeipräsidiums Heilbronn ausgebaut werden.

      Es ist geplant, die Leitung des Präsidiums, die Direktion Polizeireviere, den Führungs- und Einsatzstab, die Verwaltung und die Kriminalpolizeidirektion an diesem Standort zu konzentrieren. Für die Umsetzung des Erweiterungsbaus sind ca. 3.500 m2 Nutzfläche vorgesehen. Es wird eine der Bauaufgabe angemessene, architektonisch ansprechende, energieeffiziente und nachhaltige Lösung erwartet. Die Gebäudehülle soll eine Qualität vergleichbar der eines Passivhauses aufweisen.

      Hierfür ist insgesamt ein Kostenrahmen in Höhe von ca. 22 Mio. EUR (brutto), Kostengruppe 200-700 nach DIN 276-1:2008-12, als Kostenobergrenze vorgesehen. Die Bauwerkskosten, Kostengruppe 300-400, belaufen sich auf ca. 14 Mio. EUR (brutto).
      Darüber hinaus soll das Areal auf seine weitere Ausnutzbarkeit städtebaulich untersucht werden. Der Entwurf soll als Grundlage für eine Bebauungsplanänderung herangezogen werden.
      II.1.3)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

      71221000

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1)Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
      Die Wettbewerbsaufgabe erfordert Erfahrung in der Planung und Ausführung von Projekten im Bereich Verwaltungsbauten mit Sicherheitsanforderungen.
      Die Teilnehmer werden anhand folgender vorzulegender Unterlagen ausgewählt:
      1 Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      1.1 Erklärung entsprechender Berufshaftpflichtversicherungsdeckung (Deckungssumme Personenschäden 3.000.000 EUR; sonstige Schäden 3.000.000 EUR)
      1.2 Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und, falls abweichend, seinen Umsatz für entsprechende Leistungen der letzten drei Geschäftsjahre.
      2 Technische Leistungsfähigkeit
      2.1 Angabe des Auftragsanteils, für den möglicherweise Unteraufträge erteilt werden.
      2.2 Angaben zur Gewährleistung des Datenaustauschs gemäß Bewerberformblatt.

      2.3 Angabe von zwei Referenzobjekten aus dem Bereich Verwaltungsgebäude, von denen eines Sicherungsanforderungen zu erfüllen hat. Beide Projekte sollen in den letzten 10 Jahren realisiert worden sein und je mindestens 1 000 m2 Nutzfläche aufweisen. Sie sollen dargestellt werden durch eine genaue Beschreibung, Fotos und Planverkleinerungen, Angabe von Auftraggebern, Leistungszeiten und bearbeiteten Leistungsphasen. (Die Beschreibung der Referenzprojektliste und die Angabe der Beispiele sollen das Format DIN A 3 nicht überschreiten und insgesamt maximal 6 Seiten umfassen.)

      2.4 Liste der wesentlichen, in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen, mit Angabe der Gesamtbaukosten, der Leistungszeit, des Auftraggebers und der bearbeiteten Leistungsphasen.
      2.5 Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten und der Führungskräfte in den letzten drei Geschäftsjahren.
      3 Persönliche Lage / Eintragung im Berufs- oder Handelsregister
      3.1 Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 und 9 VOF vorliegen. (Vorbehalten wird die Nachforderung der Nachweise gemäß § 4 Abs. 7 VOF).
      3.2 Angaben über die Namen und berufliche Qualifikation des Bewerbers und der Personen, welche die Leistung tatsächlich erbringen (Nachweis gem. § 19 (1) VOF, z.B. in Form von Studienabschlussnachweisen oder Kammermitgliedsbescheinigungen für den Bewerber und Projektleiter), d.h. Benennung des vorgesehenen Projektleiters mit Angabe der Dauer der Bürozugehörigkeit und der Berufserfahrung sowie Angabe von max. vier persönlichen Referenzen (unter Benennung der Baumaßnahme, Ausführungszeit, Gesamtbaukosten, erbrachte Leistungen). Benennung der sonstigen Mitarbeiter im vorgesehenen Projektteam mit Angabe der Dauer der Bürozugehörigkeit und der Berufserfahrung.
      3.3 Im Falle einer Bewerbergemeinschaft Erklärung, wer diese vertritt. Hinweis: Alle geforderten Erklärungen und Nachweise nach III.1) sind bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern der Gemeinschaft zu erbringen.
      3.4 Erklärung, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen.
      3.5 Bereitschaft zur Sicherheitsüberprüfung durch das Landeskriminalamt.
      III.2)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
      Rechts- oder Verwaltungsvorschrift
      § 43 Landesbauordnung
      Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zum Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung *)
      — Architekt(-in)
      berechtigt sind.
      Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt(-in), wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach
      — der Richtlinie 2005/36/EG (EU-Berufsqualifikationsrichtlinie)
      gewährleistet ist.
      Teilnahmeberechtigt sind ferner Arbeitsgemeinschaften natürlicher Personen sowie juristischer Personen, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck der Wettbewerbsaufgabe entsprechende Planungsleistungen gehören, sowie Arbeitsgemeinschaften solcher juristischer Personen.
      Juristische Personen haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen, der für die Wettbewerbsleistung verantwortlich ist. Der bevollmächtigte Vertreter sowie der/die Verfasser der Wettbewerbsarbeit müssen die Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen als Teilnehmer gestellt werden.
      Die Arbeitsgemeinschaft hat einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen, der für die Wettbewerbsleistung verantwortlich ist.
      Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft die fachlichen Anforderungen (III.1) ohne Ziff. 2.3) und die Arbeitsgemeinschaft insgesamt die sonstigen Zulassungsvoraussetzungen (III.1) Ziff. 2.3 erfüllt.
      Eine Mehrfachbewerbung bzw. -teilnahme führt zum Ausschluss.
      Mehrfachbewerbungen bzw. - teilnahmen von Mitgliedern einer Arbeitsgemeinschaft können das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge haben.

      Fachberater unterliegen nicht den Teilnahmebedingungen. Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach §§ 5 LTMG, einsehbar unter www.rp-stuttgart.de/servlet/PB/menu/1359260/index.html, abzugeben.

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      Geplante Teilnehmerzahl: 25
      IV.2)Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer
      IV.3)Kriterien für die Bewertung der Projekte:
      Die Kriterien für die Bewertung der Arbeiten werden den ausgewählten Teilnehmern mit der Auslobung mitgeteilt.
      IV.4)Verwaltungsangaben
      IV.4.1)Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber:
      14-00020
      IV.4.2)Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden Unterlagen
      IV.4.3)Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 3.6.2015 - 10:00
      IV.4.4)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      Tag: 29.6.2015
      IV.4.5)Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
      Deutsch.
      IV.5)Preise und Preisgericht
      IV.5.1)Angaben zu Preisen:
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Die Wettbewerbssumme ist nach § 7 (2) RPW ermittelt und beträgt für den Realisierungswettbewerb für einen Erweiterungsbau des Polizeipräsidiums Heilbronn mit städtebaulichem Ideenteil 100 000 EUR.
      Die Aufteilung der Preise ist wie folgt vorgesehen:
      1. Preis: 28 000 EUR.
      2. Preis: 21 000 EUR.
      3. Preis: 14 000 EUR.
      4. Preis: 10 000 EUR.
      Anerkennungen insgesamt: 27 000 EUR.
      Die Umsatzsteuer ist in den genannten Beträgen nicht enthalten. Dem Preisgericht bleibt bei einstimmigem Beschluss eine andere Aufteilung der Wettbewerbssumme vorbehalten.
      IV.5.2)Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer
      IV.5.3)Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
      IV.5.4)Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber bindend: ja
      IV.5.5)Namen der ausgewählten Preisrichter
      1. Herr Becker, Reiner Becker Architekten BDA, Berlin
      2. Herr Prof. Kilian, K+H Architekten, Stuttgart
      3. Herr Hajek, Bürgermeister Stadt Heilbronn
      4. Herr Dr. Böhmer, Leiter des Planungs- und Baurechtsamt Heilbronn
      5. Herr MR Sutter, Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg
      6. Frau Direktorin Ipach-Öhmann, Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Betriebsleitung
      7. Herr BD Engelmann, Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Heilbronn

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
      VI.2)Zusätzliche Angaben:

      Das vom Auftraggeber vorgegebene Bewerbungsformblatt ist der Bewerbung zwingend ausgefüllt beizufügen. Das Formblatt kann von der Internetseite http://www.vba-heilbronn.de unter „Wettbewerbe/VOF-Verfahren“ heruntergeladen werden.

      Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist schriftlich in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I.1) genannten Anschrift einzureichen. Der Umschlag ist wie folgt zu kennzeichnen:
      Teilnahmeantrag „Planungswettbewerb Heilbronn, Erweiterung Polizeipräsidium“.
      Anträge per Telefon, Fax und E-Mail sind nicht zulässig.
      VI.3)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.3.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

      Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
      Karl-Friedrich-Straße 17
      76133 Karlsruhe
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: MjE0aFdkWVNUV11TX19XZDJkYl0gVGleIFZX
      Telefon: +49 7219264049
      Internet-Adresse: http://www.rp.baden-wuerttemberg.de/servlet/PB/menu/1159131/index.html
      Fax: +49 7219263985

      VI.3.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 107 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
      1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
      2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
      3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
      4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
      Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Absatz 1 Nummer 2. § 101a Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
      VI.3.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

      Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Heilbronn
      Rollwagstraße 16
      74072 Heilbronn
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: MTVram5vbm9gZ2dgKVxob2NpO3FdcSldcmcpX2A=
      Telefon: +49 71316437424
      Internet-Adresse: http://www.vba-heilbronn.de
      Fax: +49 71316437499

      VI.4)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      30.4.2015
    © European Union, http://ted.europa.eu
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