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Diashow Erdgeschoßplan & Freiraum

  • AT-6020 Innsbruck, AT-5020 Salzburg
  • 05/2015
  • Ergebnis
  • (ID 3-207223)

Areal Rauchmühle

Gutachterverfahren
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  • Gewinner / Leitprojekt

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      Lukas Schumacher, Wien (AT)

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    • Erdgeschoßplan & Freiraum Landschaftsarchitekten
      Kräftner Landschaftsarchitektur, Wien (AT) Büroprofil

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    Entscheidung 07.05.2015 Entscheidung
    Verfahren Gutachterverfahren
    Berufsgruppen Architekten
    Teilnehmer Gesetzte Teilnehmer: 12
    Tatsächliche Teilnehmer: 12
    Gebäudetyp Landschaft und Freiraum / Städtebauliche Projekte
    Art der Leistung Landschaftsplanung / Stadt-/ Gebietsplanung
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 90.000 EUR
    Auslober/Bauherr Anton Rauch GesmbH & Co KG
    Betreuer PRISMA Zentrum für Standort- und Regionalentwicklung GmbH, Dornbirn (AT)
    Preisrichter Anna Detzlhofer, Thomas Forsthuber, Marie-Therese Harnoncourt-Fuchs [Vorsitz], Prof. Florian Riegler , Johann Padutsch, Roland Wernik, Bernhard Rauch, Bernhard Ölz
    Aufgabe
    Das ca. 2,1 ha große Areal Rauchmühle ist historisch gewachsen und nimmt im Bezirk Lehen - wie auch im Gedächtnis der Bevölkerung - eine wichtige Stellung ein. Das bisher abgeschlossene Areal mit seiner unverwechselbaren Silhouette der über die letzten Jahrhunderte gewachsenen Industriebauwerke, der denkmalgeschützten Ceconi Villa, dem unterirdischen Werkbach und dem umgebenden Grünraum wird nun umgewidmet und als erlebbarer Stadtraum geöffnet.

    Im vorgeschalteten kooperativen Planungsprozess des nun vorliegenden städtebaulichen Grundkonzeptes wurde der Umgang mit der Erinnerung des Ortes und seiner Historie thematisiert, um identitätsstiftend für die Konzeption der Neustrukturierung des Areals wirksam zu werden. Die einzelnen Baukörper des historisch gewachsenen Ensembles wurden auf ihre Tauglichkeit betreffend Umnutzung untersucht und das Ensemble entsprechend durch Wegnehmen und Hinzufügen von Baukörpern weiterentwickelt. Hierbei wurden wesentliche Parameter wie Lärm, Belichtung, Aufschließung, etc. wie auch im Besonderen die Qualität der Zwischenräume und Grünräume, die für die neue Widmung relevant sind, berücksichtigt.

    Das vorliegende Verfahren hat nun die Aufgabe, dem städtebaulichen Grundkonzept Gestalt zu geben und den Gedanken des weiterwachsenden Ensembles und der historischen Wurzeln weiterzuspinnen und mit Leben zu erfüllen. Die Qualitäten von Innen- und Außenraum mit unterschiedlichen Öffentlichkeitsgraden und Nutzungsszenarien werden hierbei gleichermaßen wesentlich für die Entwicklung des Areals erachtet.

    Um ein Ensemble der „kommunizierenden Vielfalt“ mit architektonischer Qualität im Innen- und Außenraum bis hin zur Umsetzung zu gewährleisten, wurde dieses Sonderverfahren gewählt. Die ausgewählten Planer sollen in weiterer Folge ihre Bauteile im Sinne des
    Gesamtensembles (= Bebauung und Außenraum) entwickeln. Im nachgeschalteten Workshop-Verfahren werden u.a. die wesentlichen Parameter des Gesamtensembles festgelegt um eine verbindliche Basis für Planer und Investoren für den nachfolgenden Planungsprozess zu schaffen.

    Ziel ist es, Lehen mit einem identen, lebendigen „Stück Stadt“ zu bereichern, das auch für die Umgebung wirksam ist.
    Gesetzte Teilnehmer 1. Flöckner-Schnöll/ Salzburg
    2. HARO Architekten / Salzburg
    3. Udo Heinrich/ Salzburg
    4. LC4-Lankmayer/ Salzburg
    5. Peter Haimerl/ München
    6. Baumschlager Eberle/ Lustenau
    7. Michael Wallraff/ Wien
    8. Lukas Schumacher/ Wien
    9. Helen& Hard/ Stavanger, Norwegen
    10. Transparadiso/ Wien
    11. Splitterwerk/ Graz
    12. Pool architekten/ Zürich
    Nachrücker: Arge architekturhandwerk mikula, sterneder, getzner, el ghoubashy / Innsbruck
    Adresse des Bauherren Hallerstraße 65
    AT-6020 Innsbruck
    Projektadresse AT-5020 Salzburg
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