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Zuschlag: © Michel + Wolf Architekten GmbH, Stuttgart Diashow © Michel + Wolf Architekten GmbH, Stuttgart

  • DE-69190 Walldorf
  • 02/2016
  • Ergebnis
  • (ID 3-213229)

Planungsleistung „Tragwerksplanung“ nach § 49 HOAI 2013 für das Projekt „Neubau Mensa, Ganztagesbetreuung und Sporthalle Schulzentrum Walldorf“

Verhandlungsverfahren
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    Entscheidung 02.02.2016 Entscheidung
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 5 - max. 5
    Tatsächliche Teilnehmer: 21
    Gebäudetyp Schulen / Sport und Freizeit / Tourismus, Gastronomie
    Art der Leistung Tragwerksplanung
    Sprache Deutsch
    Auslober/Bauherr Stadt Walldorf, Walldorf (DE)
    Betreuer OBERMEYER Project Management GmbH, Leipzig (DE), Düsseldorf (DE), München (DE), Stuttgart (DE)
    Aufgabe
    Die Stadt Walldorf plant die Erweiterung des Schulzentrums Walldorf an der Schwetzinger Straße bestehend aus dem Gymnasium Walldorf und der Theodor-Heuss-Realschule Walldorf. Das Schulzentrum Walldorf soll um eine neue Mensa und flexibel nutzbare Räume für eine Ganztagesbetreuung erweitert werden, sowie zeitgemäße Räume für den Sport mit insgesamt 4 860 m2 erhalten. Zu diesem Zwecke erfolgt bis 10.12.2015 ein nicht offener architektonischer und landschaftsarchitektonischer Realisierungswettbewerb.
    Bei den ausgelobten Leistungen handelt es sich um Leistungen der Tragwerksplanung nach HOAI 2013.
    Terminvorschau:
    Baugenehmigung – bis Februar 2017;
    Ausschreibungen – bis Oktober 2017;
    Bauausführung – bis Juli 2018.
    Leistungsumfang
    Tragwerksplanung nach § 49 HOAI 2013, Leistungsphasen 1 bis 6.
    Adresse des Bauherren DE-69190 Walldorf
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    • Auftragsbekanntmachung

      Dienstleistungen

      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n)

      Stadt Walldorf
      Nußlocher Straße 45
      Kontaktstelle(n): Fachbereich 4 – Planen, Bauen, Immobilien
      Zu Händen von: Frau Sabrina Höhn
      69190 Walldorf
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 6227351410
      E-Mail: MjE2Y1FSYlleUR5YX1VYXjBnUVxcVF9iVh5UVQ==
      Fax: +49 6227351419

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.walldorf.de

      Weitere Auskünfte erteilen: Obermeyer Project Management GmbH
      Hasenbergstraße 31
      Kontaktstelle(n): Obermeyer Project Management GmbH
      Zu Händen von: Herrn Rolf Wenig
      70178 Stuttgart
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 7116690955
      E-Mail: MTlnYSQvJy0sLSRkXGVqWFZqZ2Zpa19YY2NcVm5YY2NbZmldN2ZnWSVbXA==
      Fax: +49 7116690999
      Internet-Adresse: www.obermeyer-pm.de

      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: Obermeyer Project Management GmbH
      Hasenbergstraße 31
      Kontaktstelle(n): Obermeyer Project Management GmbH
      Zu Händen von: Herrn Rolf Wenig
      70178 Stuttgart
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 7116690955
      E-Mail: MTFvaSw3LzU0NSxsZG1yYF5yb25xc2dga2tkXnZga2tjbnFlP25vYS1jZA==
      Fax: +49 7116690999
      Internet-Adresse: www.obermeyer-pm.de

      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen

      I.2)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde
      I.3)Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
      I.4)Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1)Beschreibung
      II.1.1)Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
      Planungsleistung „Tragwerksplanung“ nach § 49 HOAI 2013 für das Projekt „Neubau Mensa, Ganztagesbetreuung und Sporthalle Schulzentrum Walldorf“.
      II.1.2)Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und Analysen
      Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: 69190 Walldorf.

      NUTS-Code DE128

      II.1.3)Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
      Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
      II.1.4)Angaben zur Rahmenvereinbarung
      II.1.5)Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens

      Die Stadt Walldorf plant die Erweiterung des Schulzentrums Walldorf an der Schwetzinger Straße bestehend aus dem Gymnasium Walldorf und der Theodor-Heuss-Realschule Walldorf. Das Schulzentrum Walldorf soll um eine neue Mensa und flexibel nutzbare Räume für eine Ganztagesbetreuung erweitert werden, sowie zeitgemäße Räume für den Sport mit insgesamt 4 860 m2 erhalten. Zu diesem Zwecke erfolgt bis 10.12.2015 ein nicht offener architektonischer und landschaftsarchitektonischer Realisierungswettbewerb.

      Bei den ausgelobten Leistungen handelt es sich um Leistungen der Tragwerksplanung nach HOAI 2013.
      Terminvorschau:
      Baugenehmigung – bis Februar 2017;
      Ausschreibungen – bis Oktober 2017;
      Bauausführung – bis Juli 2018.
      II.1.6)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

      71327000

      II.1.7)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein
      II.1.8)Lose
      Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
      II.1.9)Angaben über Varianten/Alternativangebote
      Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      II.2)Menge oder Umfang des Auftrags
      II.2.1)Gesamtmenge bzw. -umfang:
      Tragwerksplanung nach § 49 HOAI 2013, Leistungsphasen 1 bis 6.
      II.2.2)Angaben zu Optionen
      Optionen: nein
      II.2.3)Angaben zur Vertragsverlängerung
      Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
      II.3)Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
      Beginn 1.3.2016. Abschluss 31.12.2017

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1)Bedingungen für den Auftrag
      III.1.1)Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
      Die Erklärung eines in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraums zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, dass der Versicherer mit dem Bewerber im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 1 500 000 EUR bei Personenschäden und mindestens 500 000 EUR bei Sach- und Vergmögensschaden abzuschließen bereit ist oder eine solche Versicherung bereits ständig abgeschlossen ist, ist dem Teilnahmeantrag beizufügen. Die Erklärung darf nicht älter als 1 Jahr sein. Der Auftragnehmer muss eine Berufshaftpflichtversicherung während der gesamten Vertragszeit unterhalten und ist verpflichtet, dem Auftraggeber jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen. Der Auftragnehmer muss gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen.
      III.1.2)Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
      —.
      III.1.3)Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
      Bietergemeinschaften (BG) müssen einen bevollmächtigten Vertreter bestimmen und sich vertraglich zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichtet haben. BG, die sich erst nach der Einreichung des Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen.
      Mehrfachbewerbungen (für mehrere Bieter) werden ausgeschlossen. Im Falle einer unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des Wettbewerbprinzips beide betroffenen Bieter ausgeschlossen werden.
      Zur Teilnahme berechtigt sind BG aus Ingenieuren/Innen, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen und juristischen Personen als Teilnehmer gestellt werden.
      III.1.4)Sonstige besondere Bedingungen
      Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja
      Darlegung der besonderen Bedingungen: Landesgesetz zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (LTTG) vom 1.12.2010 (GVBl. 2010, 426), zuletzt geändert durch Art. 1 des Gesetzes vom 22.11.2013 (GVBl. 2013, 469). Zu beachten sind insbesondere die besonderen Bedingungen für Mindestentgelte (§ 3 LTTG) und für die Ausführung vertraglich übernommener Leistungen durch Nachunternehmen (§ 5 LTTG). Ausdrücklich hingewiesen wird gem. § 6 LTTG auf die Verpflichtung des Auftragnehmers und der Nachunternehmen, dem Auftraggeber die Einhaltung der Mindestbedingungen auf dessen Verlangen jederzeit nachzuweisen bzw. die Berechtigung des Auftraggebers, zu diesem Zweck in erforderlichem Umfang Einsicht in die Entgeltabrechnungen des Auftragnehmers und der Nachunternehmer, in die jeweils abgeschlossenen Werkverträge sowie in andere Geschäftsunterlagen zu nehmen, aus denen Umfang, Art, Dauer und tatsächliche Entlohnung von Beschäftigungsverhältnissen hervorgehen oder abgeleitet werden können.
      III.2)Teilnahmebedingungen
      III.2.1)Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen für Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung erfüllen.
      Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Herkunftsstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung im Zulassungsbereich ansässig sind und die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatstaats zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur der Fachrichtung Tragwerksplanung“ berechtigt sind. Ist in dem Herkunftsstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung gemäß der Richtlinie 2005/36/EG – „Berufsanerkennungsrichtlinie“ – gewährleistet ist.
      Teilnahmeberechtigt sind auch juristische Personen, zu deren satzungsmäßigem Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der Planungsaufgabe entsprechen. Juristische Personen haben einen bevollmächtigten Vertreter/in zu benennen, die für die Wettbewerbsleistung verantwortlich ist. Der bevollmächtigte Vertreter/in und die Verfasser/innen der Wettbewerbsarbeit müssen die Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt werden.
      Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Mehrfachbewerbungen natürlicher oder juristischer Personen oder von Mitgliedern von Arbeitsgemeinschaften führen zum Ausschluss der Beteiligten. Sachverständige, Fachplaner oder andere Berater müssen nicht teilnahmeberechtigt sein, wenn sie keine Planungsleistungen erbringen, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen und wenn sie überwiegend und ständig auf ihrem Fachgebiet tätig sind.
      Jede/r Teilnehmer/in hat seine/ihre Teilnahmeberechtigung eigenverantwortlich zu prüfen. In den EWR-Mitgliedsstaaten sowie in der Schweiz ansässige natürliche Personen sind teilnahmeberechtigt, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates am Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur der Fachrichtung Tragwerksplanung berechtigt sind. Sofern in dem jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt ist, so erfüllt die o. g. Anforderung, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist.
      III.2.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1.) fristgerechter Eingang der Bewerbung;
      2.) Bewerbererklärung mit eigenhändiger Unterschrift aller Teilnahmeberechtigten;
      3.) Erklärung mit Nennung des bevollmächtigten Vertreters bei Arbeitsgemeinschaften;
      4.) Nachweis der Berufszulassung bzw. der beruflichen Befähigung (soweit nicht durch die Berufszulassung bereits erbracht) des zuständigen Inhabers/Geschäftsführers des Bewerbers;
      5.) Ggf. aktueller Auszug Handelsregister (< 3 Monate) bei juristischen Personen;
      6.) Eigenerklärung des Bewerbers nach § 4 Abs. 2 VOF (im Original unterschrieben einzureichen) (bei Bietergemeinschaften: Bietergemeinschaftserklärung nach § 5 Abs. 6 VOF);
      7.) Eigenerklärung des Bewerbers, dass keiner der Ausschlussgründe des § 4 ABs. 6 und Abs. 9 VOF und keine Interessen gem. § 2 Abs. 3 VOF bestehen (im Original unterschrieben einzureichen). Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit der Eigenerklärung des Bewerbers durch Einholung einer Bescheinigung gem. § 4 Abs. 7 VOF zu überprüfen;
      8.) Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden mind. 1 500 000 EUR sowie Sach-und Vermögensschäden mind. 500 000 EUR (Kopie der Police oder vergleichbarer Nachweis);
      9.) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers der letzten 3 Geschäftsjahre.
      Möglicherweise geforderte Mindeststandards: 1.) Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden mindestens 1 500 000 EUR sowie Sach- und Vermögensschäden mindestens 500 000 EUR (Kopie der Police oder vergleichbarer Nachweis);
      2.) Es muss ein Mindestumsatz von 500 000 EUR netto als durchschnittlicher Jahresumsatz in den letzten 3 Jahren nachgewiesen werden.
      Für Angaben zum Umsatz können maximal 15 Punkte erreicht werden:
      15 P. = ab 1 000 000 EUR netto;
      10 P. = ab 500 000 EUR netto;
      Ausschluss wegen Nichterreichen der Mindesteignung = ab < 500 000 EUR netto.
      Zwischen 500 000-1 000 000 EUR netto wird linear interpoliert.
      III.2.3)Technische Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
      Qualifizieren sich mehr als 5 Bewerber, entscheidet das Los. Folgende 5 Referenznachweise müssen erbracht werden:
      Allgemeines:
      Nachweis der realisierten Referenzprojekte mit Leistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI 2013. Die erbrachte Leistung Tragwerksplanung muss ab dem 01.01.2010 abgeschlossen worden sein. Für die Referenzprojekte A1, A2 und A3 soll jeweils ein separates Projekt benannt werden. Der Nachweis des Referenzprojektes PL-1 darf über ein Projekt, welches auch als Referenz A1 oder A2 oder A3 benannt wurde, erfolgen.
      1.) Referenz A1 = 25 Punkte,
      Nachweis eines realisierten Projektes mit anrechenbaren Kosten der KG 300-400 für die Leistungen der Tragwerksplanung i. H. v. mindestens 4 000 000 EUR netto;
      2.) Referenz A2 = 20 Punkte,

      Nachweis eines realisierten Projektes – Neubau einer Sporthalle mit einer Größe von mindestens 2 000 m2 BGF;

      3.) Referenz A3 = 20 Punkte,
      Nachweis eines realisierten Projektes für den öffentlichen Auftraggeber;
      4.) Referenz PL-1 = 10 Punkte,
      Nachweis eines realisierten Projektes des Projektleiters mit anrechenbaren Kosten der KG 300-400 für die Leistungen der Tragwerksplanung i. H. v. mindestens 4 000 000 EUR netto;
      5.) Nachweis PL-2 = maximal 10 Punkte,
      Nachweis der Berufserfahrung des Projektleiters – Lebenslauf des Projektleiters mit Daten und Nachweisen über Qualifikation und abgeschlossenen Projekten. Der Projektleiter muss eine Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren (in der entsprechenden Dienstleistung) nachweisen.
      Berufserfahrung ab 5 Jahre = 5 Punkte;
      Berufserfahrung ab 10 Jahre = 10 Punkte;
      Zwischen 5 und 10 Jahre wird linear interpoliert.
      Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
      Siehe Beschreibung Referenzen.
      III.2.4)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
      III.3)Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
      III.3.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: ja
      Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 19 Abs. 1 und Abs. 2 VOF.
      III.3.2)Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
      Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: ja

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Verfahrensart
      IV.1.1)Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren) nein
      IV.1.2)Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer: 5
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Auswahl der Teilnehmer durch Bewertung der vorgelegten Unterlagen gemäß III.2.1) bis III.2.3). Bei Punktgleichheit von mehr als 5 Bewerbern entscheidet das Los über die Teilnahme am weiteren Verhandlungsverfahren.
      IV.1.3)Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote nein
      IV.2)Zuschlagskriterien
      IV.2.1)Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
      IV.2.2)Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
      IV.3)Verwaltungsangaben
      IV.3.1)Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
      564.11.25
      IV.3.2)Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      nein
      IV.3.3)Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung
      Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 13.11.2015 - 13:00
      Kostenpflichtige Unterlagen: nein
      IV.3.4)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
      16.11.2015
      IV.3.5)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      18.12.2015
      IV.3.6)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
      Deutsch.
      IV.3.7)Bindefrist des Angebots
      IV.3.8)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
      VI.2)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
      VI.3)Zusätzliche Angaben
      VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

      Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
      Karl-Friedrich-Straße 17
      76133 Karlsruhe
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: MTNtbHBxcHFiaWliPW9taCtfdGkrYWI=
      Telefon: +49 7219260
      Internet-Adresse: https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Seiten/default.aspx
      Fax: +49 7219263985

      VI.4.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Antrag auf Nachprüfung von der Vergabekammer ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
      VI.4.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

      Siehe Punkt VI.4.1)

      VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      12.10.2015
    © European Union, http://ted.europa.eu
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    • 2016/S 064-111327

      Bekanntmachung vergebener Aufträge

      Dienstleistungen

      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n)

      Stadt Walldorf
      Nußlocher Straße 45
      Kontaktstelle(n): Fachbereich 4
      Zu Händen von: Frau Sabrina Höhn
      69190 Walldorf
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 6227/35-1410
      E-Mail: MjE1ZFJTY1pfUh9ZYFZZXzFoUl1dVWBjVx9VVg==
      Fax: +49 6227/35-1419

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.walldorf.de

      I.2)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde
      I.3)Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
      I.4)Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1)Beschreibung
      II.1.1)Bezeichnung des Auftrags
      Planungsleistung „Tragwerksplanung“ nach § 49 HOAI 2013 für das Projekt „Neubau Mensa, Ganztagesbetreuung und Sporthalle Schulzentrum Walldorf“.
      II.1.2)Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und Analysen
      Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: 69190 Walldorf.

      NUTS-Code DE128

      II.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
      II.1.4)Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens

      Die Stadt Walldorf plant die Erweiterung des Schulzentrums Walldorf an der Schwetzinger Straße bestehend aus dem Gymnasium Walldorf und der Theodor-Heuss-Realschule Walldorf. Das Schulzentrum Walldorf soll um eine neue Mensa und flexibel nutzbaren Räumen für eine Ganztagesbetreuung erweitert werden, sowie zeitgemäße Räume für den Sport mit insgesamt 4 860 m2 erhalten. Zu diesem Zwecke erfolgt bis zum 10.12.2015 ein nicht offener architektonischer und landschaftsarchitektonischer Realisierungswettbewerb. Bei den ausgelobten Leistungen handelt es sich um Leistungen der Tragwerksplanung nach HOAI 2013.

      Terminvorschau:
      Baugenehemigung – bis Februar 2017,
      Ausschreibungen – bis Oktober 2017,
      Bauausführung – bis Juli 2018.
      II.1.5)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

      71327000

      II.1.6)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein
      II.2)Endgültiger Gesamtauftragswert
      II.2.1)Endgültiger Gesamtauftragswert
      Wert: 290 000 EUR
      ohne MwSt

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Verfahrensart
      IV.1.1)Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum Wettbewerb
      IV.2)Zuschlagskriterien
      IV.2.1)Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf
      1. Persönliche Qualifikation und Erfahrung des vorgesehenen Projektleiters und seines Stellvertreters. Gewichtung 30
      2. Erfahrung und Referenzen des Bieters auf dem Gebiet Technische Ausrüstung für Objekte vergleichbarer Größe und Komplexität. Gewichtung 20
      3. Angebotspreis. Gewichtung 20
      4. Verfügbarkeit und örtliche Präsenz der veranwortlichen Personen. Gewichtung 10
      5. Maßnahmen zur Gewährleistung der Planungs- und Ausführungsqualität. Gewichtung 10
      6. Qualität und Strukturierung der Projektabwicklung. Gewichtung 10
      IV.2.2)Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wurde durchgeführt: nein
      IV.3)Verwaltungsangaben
      IV.3.1)Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
      564.11.25
      IV.3.2)Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags

      Auftragsbekanntmachung

      Bekanntmachungsnummer im ABl: 2015/S 202-366671 vom 17.10.2015

      Abschnitt V: Auftragsvergabe

      V.1)Tag der Zuschlagsentscheidung:
      2.2.2016
      V.2)Angaben zu den Angeboten
      Anzahl der eingegangenen Angebote: 21
      Anzahl der elektronisch eingegangenen Angebote: 0
      V.3)Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der Zuschlag erteilt wurde

      Schneck Schaal Braun Ingenieures Bauen mbH
      Wahlhau 47
      72070 Tübingen
      E-Mail: MjE5VltTXC1gUFVbUlBYGmBQVU5OWRpPX05iWxtRUg==
      Telefon: +49 7071-60940
      Internet-Adresse: http://www.schneck-schaal-braun.de/
      Fax: +49 7071-609450

      V.4)Angaben zum Auftragswert
      Endgültiger Gesamtauftragswert:
      Wert: 290 000 EUR
      ohne MwSt
      V.5)Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
      Es können Unteraufträge vergeben werden: nein

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
      VI.2)Zusätzliche Angaben:
      VI.3)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.3.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

      Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
      Karl-Friedrich-Straße 17
      76133 Karlsruhe
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: MTJ0Y3BlX2BjaV9ra2NwPnBuaSxgdWosYmM=
      Telefon: +49 721-9264049
      Internet-Adresse: http://www.rp.karlsruhe.de
      Fax: +49 721-9263985

      VI.3.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-3 GWB).
      VI.3.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

      VI.4)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:30.3.2016


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