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1. Preis Zuschlag Diashow © Sacker Architekten Freiburg / BHM Planungsgesellschaft mbH Bruchsal

  • DE-79115 Freiburg, DE-79114 Freiburg
  • 06/2016
  • Ergebnis
  • (ID 3-213698)

Neubau Staudinger-Gesamtschule

Nichtoffener Wettbewerb
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  • 1. Preis Zuschlag

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    • Perspektive Eingangsbereich Architekten
      Sacker Architekten GmbH, Freiburg im Breisgau (DE) Büroprofil

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    • Perspektive Eingangsbereich Landschaftsarchitekten
      BHM Planungsgesellschaft mbH, Bruchsal (DE), Nürtingen (DE), Freiburg im Breisgau (DE), Backnang (DE) Büroprofil

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  • 2. Preis

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    • Architekten
      agn Niederberghaus & Partner GmbH, Ibbenbüren (DE), Düsseldorf (DE), Halle/Saale (DE), Bremen (DE) Büroprofil

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  • 3. Preis

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    • kein Bild vorhanden Architekten
      Broghammer Jana Wohlleber, Zimmern ob Rottweil (DE) Büroprofil

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    • Landschaftsarchitekten
      w+p Landschaften, Berlin (DE), Offenburg (DE), Schiltach (DE) Büroprofil

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    • 3. Preis Wettbewerb Neubau Staudinger Gesamtschule Freiburg; Visualisierung von LINK3D Freiburg Visualisierer
      LINK 3D - Wettbewerbsperspektiven und Architekturvisualisierung, Freiburg im Breisgau (DE) Büroprofil

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  • Anerkennung

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    • Blick vom Schulhof Architekten
      Bez+Kock Architekten Generalplaner GmbH, Stuttgart (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Landschaftsarchitekten
      Planstatt Senner, Überlingen (DE), Stuttgart (DE), München (DE) Büroprofil

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  • Anerkennung

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  • Engere Wahl

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    • Engere Wahl Architekten
      DREI ARCHITEKTEN, Stuttgart (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Landschaftsarchitekten
      Koeber Landschaftsarchitektur, Stuttgart (DE) Büroprofil

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 30.06.2016 Entscheidung
    Achtung Änderung am Nov 9, 2015
    Verfahren Nichtoffener Wettbewerb nach RPW
    Berufsgruppen Bewerbergemeinschaften aus Architekten und Landschaftsarchitekten
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: max. 25
    Gesetzte Teilnehmer: 5
    Tatsächliche Teilnehmer: 21
    Gebäudetyp Schulen
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude / Objektplanung Freianlagen / Objektplanung Innenräume
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 155.500 EUR
    Baukosten 84.700.000 EUR
    Auslober/Bauherr Stadt Freiburg im Breisgau, Freiburg im Breisgau (DE)
    Betreuer hpm Henkel Projektmanagement GmbH, Dresden (DE) Büroprofil
    Preisrichter Prof. Gerd Gassmann, Prof. Susanne Hofmann, Roland Jerusalem, Odile Laufner, Marianne Mommsen, Prof. Dr. Franz Pesch, Prof. Jórunn Ragnarsdóttir [Vorsitz], Prof. Zvonko Turkali, Elke Ukas , Andrea Katzer-Hug
    Aufgabe
    Die Auftraggeberin beabsichtigt einen Ersatzneubau der Staudinger-Gesamtschule und der weiteren am Schulstandort befindlichen Einrichtungen (Stadtteilbibliothek Haslach, Jugendtreff Haslach) am jetzigen Standort Staudingerstraße 10 in 79115 Freiburg auszuführen. Im Rahmen des Realisierungswettbewerbs sind Lösungsmöglichkeiten für die Neuordnung des bestehenden Schulstandortes (Gebäude- und Freianlagenkonzept) vorzuschlagen. Dabei soll im Realisierungsteil ein Baustufenkonzept für den abschnittsweisen Ersatzneubau der Gesamtschule (BGF ca. 19 449 m²), der Stadtteilbibliothek Haslach (BGF ca. 1 250 m²) und des Jugendtreffs Haslach (BGF ca. 1 600 m²) einschließlich Heizzentrale Fernwärme mit BHKW entwickelt werden. Der Betrieb der bestehenden Einrichtungen – Gesamtschule mit ca. 1 300 Schülern, Stadtteilbibliothek sowie Jugendtreff – soll möglichst zu keinem Zeitpunkt der Realisierungsphase eingeschränkt sein. Der Lösungsvorschlag muss deshalb ein Konzept für den abschnittsweisen Rückbau der vorhandenen Gebäudekomplexe beinhalten, mit dem nachgewiesen wird, dass die geforderten und bestehenden Funktionseinheiten in jeder Baustufe vollständig vorhanden sind und unterbrechungsfrei genutzt werden können. Der voraussichtliche Kostenaufwand für die Umsetzung des Realisierungsteils wird mit ca. 84 700 000 EUR eingeschätzt. In einem städtebaulichen Ideenteil sollen ergänzend dazu Vorschläge für die Einordnung einer 6-gruppigen Kindertagesstätte (BGF ca. 1 500 m²) und ggf. ein neuer Standort für das Werkspielhaus (BGF ca. 400 m²) und das Werkspielgelände gemacht werden.
    Es ist beabsichtigt, folgende Leistungen nach Abschluss des VOF-Verhandlungsverfahrens für den Realisierungsteil zu vergeben:
    — Gebäudeplanung und Innenräume (Leistungsphasen 2-9 gem. HOAI § 34 i. V. m. Anlage 10 Nr. 10.1);
    — Freianlagenplanung (Leistungsphasen 2-9 gem. HOAI § 39 i. V. m. Anlage 11 Nummer 11.1).
    Es werden die Leistungsphasen 2-5 für beide Planungsleistungen separat beauftragt. Die Leistungsphasen 6-8, 9 sollen optional und bauabschnittsweise beauftragt werden. Es ist weiterhin beabsichtigt, optional zu einem späteren Zeitpunkt die Gebäudeplanung für die Sanierung der beiden Bestandssporthallen ggf. mit der Möglichkeit eines Anbaus einer Geräteturnhalle für den Schul- und Vereinssport (Leistungsphasen 2-9 gemäß §33 HOAI i. V. m. Anlage 10 Nr. 10.1) zu vergeben. Dies gilt auch für Teile des städtebaulichen Ideenteils.
    Gesetzte Teilnehmer 1. Auer und Weber Architekten, Stuttgart (Gebäudeplanung) mit Latz + Partner Landschaftsarchitekten - Stadtplaner, Kranzberg (Freianlagen)
    2. Hotz + Architekten, Freiburg (Gebäudeplanung) mit becker + haindl architekten Stadtplaner Landschaftsarchitekten, Stadtplaner Landschaftsarchitekten (Freianlagen)
    3. Riehle + Assoziierte GmbH + Co. KG, Architekten und Stadtplaner, Reutlingen (Gebäudeplanung) mit Nachunternehmer HW Ingenieur Consult GmbH, Grafschaft-Ringen (Objektüberwachung LP 6-9) mit Freiraumplanung Sigmund, Grafenberg (Freianlagen)
    4. kister scheithauer gross, Architekten und Stadtplaner GmbH, Köln (Gebäudeplanung) mit A24 Landschaft Landschaftsarchitektur GmbH, Berlin (Freianlagen)
    5. Drei Architekten, Stuttgart (Gebäudeplanung) mit Nachunternehmer Architekturbüro Kromer-Piek (Objektüberwachung LP 8) mit Koeber Landschaftsarchitektur, Stuttgart (Freianlagen)
    Ausstellung Die Wettbewerbsarbeiten werden von Dienstag, 5., bis Freitag, 15. Juli, täglich (Mo bis Fr 8-17.30 Uhr, Sa und So 10-17 Uhr) in der kleinen Sporthalle der Staudinger-Schule ausgestellt.
    Projektadresse DE-79115 Freiburg
    Adresse des Bauherren DE-79114 Freiburg
      Ausschreibung anzeigen

  • Anzeigentext Änderungen

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    • Stadt Freiburg im Breisgau – Vergabemanagement, Berliner Allee 1, Stadt Freiburg im Breisgau – Vergabemanagement, Zu Händen von: Stalter, Daniela, Freiburg im Breisgau 79114, DEUTSCHLAND. Telefon: +49 7612014083. Fax: +49 7612014089. E-Mail: MjIwYlFeU01OUVlNWk1TUVlRWmAsX2BNUGAaUl5RVU5hXlMaUFE=

      (Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 22.10.2015, 2015/S 205-372818)

      Betr.:
      CPV:7122100071222000

      Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden

      Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen

      Anstatt: 

      IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter:

      (...)

      6. Herr Prof. Wigbert Riehl, Freier Landschaftsarchitekt

      (...)

      muss es heißen: 

      IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter:

      (...)

      6. Frau Marieanne Mommsen, Freie Landschaftsarchitektin, Berlin/Stuttgart

      (...)

       

      Weitere zusätzliche Informationen

      Die Bewerbungsunterlagen sind ausschließlich auf dem Vergabeportal Region Freiburg (eVergabe) unter www.regionfreiburg.deutsche-evergabe.de herunterzuladen.

    © European Union, http://ted.europa.eu
  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • Wettbewerbsbekanntmachung

      Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber

      I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n)

      Stadt Freiburg im Breisgau – Vergabemanagement
      Berliner Allee 1
      Kontaktstelle(n): Stadt Freiburg im Breisgau – Vergabemanagement
      Zu Händen von: Stalter, Daniela
      79114 Freiburg im Breisgau
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 7612014083
      E-Mail: MjE3ZVRhVlBRVFxQXVBWVFxUXWMvYmNQU2MdVWFUWFFkYVYdU1Q=
      Fax: +49 7612014089

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: http://www.freiburg.de

      Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen

      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen

      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen

      I.2)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde
      1.3)Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
      1.4)Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Gegenstand des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts

      II.1)Beschreibung
      II.1.1)Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber:
      VOF-Verhandlungsverfahren mit integriertem nichtoffenem Realisierungswettbewerb und Ideenteil nach RPW 2013 „Neubau Staudinger-Gesamtschule“ zur Vergabe der Planungsleistungen für den Realisierungsteil der Lph 2-9 gemäß §34 HOAI i. V. m. Anlage 10 und gemäß § 39 HOAI i. V. m. Anlage 11.
      II.1.2)Kurze Beschreibung:
      Die Auftraggeberin beabsichtigt einen Ersatzneubau der Staudinger-Gesamtschule und der weiteren am Schulstandort befindlichen Einrichtungen (Stadtteilbibliothek Haslach, Jugendtreff Haslach) am jetzigen Standort Staudingerstraße 10 in 79115 Freiburg auszuführen. Im Rahmen des Realisierungswettbewerbs sind Lösungsmöglichkeiten für die Neuordnung des bestehenden Schulstandortes (Gebäude- und Freianlagenkonzept) vorzuschlagen. Dabei soll im Realisierungsteil ein Baustufenkonzept für den abschnittsweisen Ersatzneubau der Gesamtschule (BGF ca. 19 449 m²), der Stadtteilbibliothek Haslach (BGF ca. 1 250 m²) und des Jugendtreffs Haslach (BGF ca. 1 600 m²) einschließlich Heizzentrale Fernwärme mit BHKW entwickelt werden. Der Betrieb der bestehenden Einrichtungen – Gesamtschule mit ca. 1 300 Schülern, Stadtteilbibliothek sowie Jugendtreff – soll möglichst zu keinem Zeitpunkt der Realisierungsphase eingeschränkt sein. Der Lösungsvorschlag muss deshalb ein Konzept für den abschnittsweisen Rückbau der vorhandenen Gebäudekomplexe beinhalten, mit dem nachgewiesen wird, dass die geforderten und bestehenden Funktionseinheiten in jeder Baustufe vollständig vorhanden sind und unterbrechungsfrei genutzt werden können. Der voraussichtliche Kostenaufwand für die Umsetzung des Realisierungsteils wird mit ca. 84 700 000 EUR eingeschätzt. In einem städtebaulichen Ideenteil sollen ergänzend dazu Vorschläge für die Einordnung einer 6-gruppigen Kindertagesstätte (BGF ca. 1 500 m²) und ggf. ein neuer Standort für das Werkspielhaus (BGF ca. 400 m²) und das Werkspielgelände gemacht werden.
      Es ist beabsichtigt, folgende Leistungen nach Abschluss des VOF-Verhandlungsverfahrens für den Realisierungsteil zu vergeben:
      — Gebäudeplanung und Innenräume (Leistungsphasen 2-9 gem. HOAI § 34 i. V. m. Anlage 10 Nr. 10.1);
      — Freianlagenplanung (Leistungsphasen 2-9 gem. HOAI § 39 i. V. m. Anlage 11 Nummer 11.1).
      Es werden die Leistungsphasen 2-5 für beide Planungsleistungen separat beauftragt. Die Leistungsphasen 6-8, 9 sollen optional und bauabschnittsweise beauftragt werden. Es ist weiterhin beabsichtigt, optional zu einem späteren Zeitpunkt die Gebäudeplanung für die Sanierung der beiden Bestandssporthallen ggf. mit der Möglichkeit eines Anbaus einer Geräteturnhalle für den Schul- und Vereinssport (Leistungsphasen 2-9 gemäß §33 HOAI i. V. m. Anlage 10 Nr. 10.1) zu vergeben. Dies gilt auch für Teile des städtebaulichen Ideenteils.
      II.1.3)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

      7122100071222000

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1)Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:

      Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt zwingend über den vollständig auszufüllenden Bewerbungsbogen und den dort benannten Anlagen (= Teilnahmeantrag). Die Bewerbungsunterlagen sind ausschließlich auf dem Vergabeportal Region Freiburg (eVergabe) unter www.regionfreiburg.deutsche-evergabe.de herunterzuladen.

      Der Teilnahmeantrag ist dann im Original (DIN A4, Anlagen mit Registern getrennt) bei unter I.1 angegebener Adresse fristgerecht einzureichen oder er kann über das Vergabeportal Region Freiburg elektronisch abgegeben werden. Teilnahmeanträge, die formlos, per Mail oder per Fax eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt.
      Folgende formale Kriterien/Mindestbedingungen gelten. Die Nichteinhaltung führt zum Ausschluss vom Verfahren:
      — vollständig ausgefüllter und rechtsverbindlich unterschriebener Bewerbungsbogen mit folgenden Angaben: Firmenbezeichnung; Anschrift; verantwortliche, vertragsschließende Niederlassung; Ansprechpartner mit Kontaktdaten; Vertretungsberechtigter; Gesellschaftsform, Eintrag in Handelsregister (ja/nein); Haupteigentümer; weitere Niederlassungen und Zweigstellen mit Adresse; Tochtergesellschaften mit Adresse Geschäftsorte (Hauptsitz, Niederlassungen),
      — Nachweis der geforderten Höhe der Berufshaftpflichtversicherung bzw. eine Erklärung des Versicherers über die mögliche Anpassung der Versicherungssummen im Auftragsfall zu erbringen:
      Teil Objektplanung Gebäude und Innenräume: Haftpflicht Deckungssumme Personenschäden: 3 000 000 EUR; Haftpflicht Deckungssumme sonstige Schäden: 3 000 000 EUR; Teil Objektplanung Freianlagenplanung: Haftpflicht Deckungssumme Personenschäden: 3 000 000 EUR; Haftpflicht Deckungssumme sonstige Schäden: 2 000 000 EUR. Es ist für beide Teile der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als ein Jahr gerechnet vom Tag der Absendung der Vergabebekanntmachung sein. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu erbringen.
      — Rechtsverbindliche unterschriebene Erklärung zum Nichtvorliegen der Ausschlusskriterien der VOF (§ 4 (6 a,g),§ 4 (9 a-e) VOF). Der Auftraggeber behält sich die Anforderung von Dokumenten gemäß § 4 (7) VOF vor;
      — Rechtsverbindliche unterschriebene Bestätigung, dass keine Abhängigkeiten von Ausführungs- und Lieferinteressen bestehen (§ 2 (3) VOF);
      — Erklärung bei Bewerbergemeinschaften;
      — Nachweis zum besonderen Berufsstand z. B. durch Eintrag in ein Berufs- oder Handelsregister für den Architekten und den Landschaftsarchitekten;
      — Erklärung durchschnittlicher Mindesthonorarumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren in den Bereichen -Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI – mind. 960 000 EUR netto; Objektplanung Freianlagen gemäß § 39 HOAI – mind. 300 000 EUR netto;
      — Nachweis der beruflichen Qualifikation des Projektleiters Objektplanung Gebäude und Innenräume (mind. Studiennachnachweis Fachbereich Architektur);
      — Nachweis der beruflichen Qualifikation der Objektüberwachung LP 8 Objektplanung Gebäude (mind. Studiennachnachweis Fachbereich Architektur, Bauingenieurwesen oder Abschlusszeugnis Bautechniker);
      — Nachweis der beruflichen Qualifikation des Projektleiters Objektplanung Freianlagenplanung (mind. Studiennachnachweis Fachbereich Landschaftsarchitektur oder vergleichbar);
      — Eigenerklärung zur Einhaltung des vergaberechtlichen Mindestlohnes gemäß Verpflichtungserklärung zur Erfüllung der Tariftreue- und Mindestentgeltverpflichtungen nach dem Landestariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG);
      — Nicht deutschsprachige Nachweise müssen in Form einer beglaubigten Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden;
      — Für das Büro und die Projektleiter Objektplanung ist zu bestätigen, dass die Projektsprache Deutsch (Dokumente und Kommunikation mit dem Auftraggeber und Projektbeteiligten auf Deutsch) ist.
      Des Weiteren sind folgende Angaben zu machen:
      — Angaben gemäß § 4 (2) VOF über die wirtschaftliche Verknüpfung zu anderen Unternehmen und zur auftragsbezogenen Zusammenarbeit mit anderen Bewerber sowie Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haben jeweils einzeln die vorstehend aufgeführten Nachweise und Erklärungen mit ihrer Bewerbung vorzulegen, d. h. der Bewerbungsbogen ist mit Ausnahme der Formularpunkte für die Referenzen und für die Angaben zur Projektleitung für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft auszufüllen. Etwaige Nachunternehmer müssen im Teilnahmeantrag zunächst namentlich benannt und der Fremdleistungsanteil angegeben werden. Die Erbringung der Leistung für den Teil Objektplanung Freianlagen als Nachunternehmerleistung des Architekten ist nicht gewünscht. Die vorstehenden Nachweise für die Nachunternehmer müssen zunächst nicht eingereicht werden, sofern sie nicht der Eignungsleihe dienen. Bewerber, die von der Eignungsleihe Gebrauch machen möchten (nicht möglich für die Zuverlässigkeit), müssen die Nachunternehmer, deren Eignung sie leihen, benennen und haben die betreffenden Nachweise der Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Die Vergabestelle behält sich allerdings vor, die sonstigen Bewerber, die in die engere Wahl zur Teilnahme am weiteren nichtoffenen Verfahren kommen und den Einsatz von Nachunternehmern vorsehen, vor Abschluss des Teilnahmewettbewerbs aufzufordern, für deren Leistungsanteil die vorstehenden Nachweise vorzulegen.
      Bei Bewerbergemeinschaften, die beabsichtigen mit Vertragsschluss eine Arbeitsgemeinschaft zu bilden, ist zusätzlich eine Erklärung abzugeben, dass die Mitglieder der ARGE gesamtschuldnerisch haftend auch über die Auflösung der ARGE hinaus auftreten. Der oder die bevollmächtigte Vertreter/in ist in der Erklärung zu benennen.
      Die Stadt Freiburg weist darauf hin, dass durch die Wettbewerbsteilnehmer der Geheimwettbewerb zu gewährleisten ist. Unlautere und wettbewerbsbeschränkende Verhaltensweisen sind unzulässig.
      Die Bewerbung muss im Original durch den oder die Vertretungsberechtigte/n unterzeichnet sein und ist zusammen mit allen geforderten Unterlagen in verschlossenem Umschlag bis zum Abgabetermin einzureichen. Der Umschlag ist mit Kennzettel zu versehen. Elektronische Bewerbungen sind über das Vergabeportal Region Freiburg mit fortgeschrittener bzw. qualifizierter Signatur oder mittels Mantelbogenverfahren zugelassen (eVergabe). Bescheinigungen, Erklärungen und sonstige Unterlagen können dabei hochgeladen oder alternativ gesondert in Papierform bis zum Einreichungstermin eingereicht werden.
      Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden den Bewerbern keine Kosten erstattet (§ 13 (2) VOF). Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen. An den Teilnahme-/Wettbewerbsunterlagen können Urheberrechte des Erstellers bestehen. Eine anderweitige Verwendung der Unterlagen als für die Erstellung der Bewerbung ist unzulässig. Wissentlich falsche Erklärungen sowie Manipulations- und Korruptionsversuche aller Art können den Ausschluss des Bewerbers/Auftragnehmers – auch von weiteren Vergabeverfahren – bzw. eine fristlose Kündigung zur Folge haben.
      Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Wer am Tage der Auslobung bei einem Bewerber/Teilnehmer angestellt ist oder in anderer Form als Mitarbeiter an dessen Wettbewerbsarbeit teilnimmt, ist von der eigenen Bewerbung/Teilnahme ausgeschlossen. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros und von Nachauftragnehmern haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie aller Bewerber mit gleichen Nachauftragnehmern zur Folge. Der Auftraggeber fordert aufgrund gesetzlicher Bestimmungen einen Gewerbezentralregisterauszug bzw. ein Führungszeugnis der Bewerber von der zuständigen Stelle oder ggf. einen vergleichbaren Nachweis direkt vom Bewerber an.
      Darstellung von fünf Referenzen gemäß § 5 (5b) VOF. Aus vergaberechtlichen Gründen wird die Anzahl der anzugebenden Referenzen nicht begrenzt. In die Bewertung geht der Mittelwert der jeweils angegebenen Referenzen für die Referenzen 1-5 ein. Bei Eignung ist eine Mehrfachnennung der Referenzen möglich:
      1. Referenz 1 (Gebäudeplanung): realisiertes Bauvorhaben für einen öffentlichen Auftraggeber im Sinn von § 98 GWB mit mindestens 3 000 000 EUR Bruttobauwerkskosten (KG 300+400) in den letzten 5 Jahren, Fertigstellung (Übergabe Nutzer) zwischen dem 31.7.2010 und dem Tag der Absendung dieser Bekanntmachung.
      2. Referenz 2 (Gebäudeplanung):Planung eines Schulgebäudes (mindestens Leistungsphase 2 oder 3) in den letzten 5 Jahren, Fertigstellung der letzten erbrachten Leistungsphase zwischen dem 31.7.2010 und dem Tag der Absendung dieser Bekanntmachung.
      3. Referenz 3 (Gebäudeplanung): realisiertes Bauvorhaben als Gebäude mit Passivhaus-, Effizienzhaus-Plus-Standard oder gleichwertig mit mindestens 1 000 000EUR Bruttobauwerkskosten (KG 300+400) in den letzten 5 Jahren, Fertigstellung (Übergabe Nutzer) zwischen dem 31.7.2010 und dem Tag der Absendung dieser Bekanntmachung.
      4. Referenz 4 (Freianlagenplanung): realisierte Freianlage in den letzten 5 Jahren (Fertigstellung (Übergabe Nutzer) zwischen dem 31.7.2010 und dem Tag der Absendung dieser Bekanntmachung.
      5. Referenz 5 (Freianlagenplanung): realisierter Schul- und/oder Pausenhof mit Spiel- und Bewegungsangebot in den letzten 5 Jahren mit mindestens 100 000 EUR brutto Herstellungskosten (KG 500); Fertigstellung (Übergabe Nutzer) zwischen dem 31.7.2010 und dem Zeitpunkt der Absendung der Bekanntmachung.
      Zu diesen Referenzen werden folgende Angaben gefordert:
      Referenz 1: Bezeichnung der Baumaßnahme, Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer, Angabe zur Art des Auftraggebers (öffentlich/ nichtöffentlich), Leistungsbeginn und Fertigstellung des Vorhabens (Übergabe an den Nutzer), erbrachte Leistungsphasen gemäß § 34 HOAI und die Bauwerkskosten KG 300 + 400 brutto nach DIN 276 bzw. entsprechende landesspezifische Angaben.
      Referenz 2: Bezeichnung der Baumaßnahme, Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer, Leistungsbeginn und Fertigstellung des Vorhabens (Übergabe an den Nutzer), Leistungszeitraum/ erbrachte Leistungsphasen gemäß § 34 HOAI mit Fertigstellungszeitpunkt der einzelnen Leistungsphasen.
      Referenz 3: Bezeichnung der Baumaßnahme, Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer, Leistungsbeginn und Fertigstellung des Vorhabens (Übergabe an den Nutzer), Angaben zum erreichten energetischen Gebäudestandard (Passivhausstandard, Effizienzhaus-Plus-Standard, oder gleichwertig), erbrachte Leistungsphasen gemäß § 34 HOAI und die Bauwerkskosten KG 300 + 400 brutto nach DIN 276 bzw. entsprechende landesspezifische Angaben.
      Referenz 4: Bezeichnung der Baumaßnahme, Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer, Leistungsbeginn und Fertigstellung des Vorhabens (Übergabe an den Nutzer), erbrachte Leistungsphasen gemäß § 39 HOAI und die Bauwerkskosten KG 500 brutto nach DIN 276 bzw. entsprechende landesspezifische Angaben.
      Referenz 5: Bezeichnung der Baumaßnahme, Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer, Leistungsbeginn und Fertigstellung des Vorhabens (Übergabe an den Nutzer), erbrachte Leistungsphasen gemäß § 39 HOAI und die Bauwerkskosten KG 500 brutto nach DIN 276 bzw. entsprechende landesspezifische Angaben.
      Die fünf Referenzen sollen auf je max. 3 Blatt DIN A4 einseitig dargestellt werden. Die Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch für die Gebäudeplanung einen Grundriss, eine Ansicht, eine Perspektive und ein Detail enthalten. Die Darstellung für die Referenzen der Freianlagenplanung sollte einen Lageplan und ein Detail enthalten. Fotos sind jeweils ebenfalls zugelassen. Das vorgegebene Formblatt kann auch als zusätzliches Deckblatt genutzt werden. Das Deckblatt dient gleichzeitig als Eigenerklärung für die Referenzangaben.
      Zusätzlich können vom Bewerber zwei zusätzliche Referenzen für die Gebäudeplanung aus dem Bereich Verwaltung, Schulbau, Lehr- oder Forschungsbauten zum Nachweis der Erfahrung im Bauen in Bauabschnitten und zum Nachweis der Erfahrung mit Bauen unter laufendem Betrieb vorgelegt werden. Bei Eignung ist eine Mehrfachnennung der Referenzobjekte erlaubt. Es muss sich hierbei um realisierte Bauvorhaben mit Fertigstellung (Übergabe an den Nutzer) zwischen dem 31.7.2010 und dem Zeitpunkt der Absendung der Bekanntmachung handeln. Mind. die Leistungsphasen 5-8 müssen durch den Bewerber erbracht worden sein.
      Zu diesen Referenzen werden folgende Angaben gefordert:
      Bezeichnung der Baumaßnahme; Angabe, ob Referenz ein Verwaltungs- Schul-, Lehr- oder Forschungsbau ist, Fertigstellung des Vorhabens (Übergabe an den Nutzer), erbrachte Leistungsphasen gemäß § 34 HOAI; Kurze Beschreibung zur Umsetzung in Bauabschnitten bzw. unter laufendem Betrieb, Referenzdarstellung (max.1 Seite DIN A4).
      Zudem werden Angaben zur Projektleitung gefordert: Name, berufliche Qualifikation sowie die Berufserfahrung des vorgesehenen Projektleiters Objektplanung Gebäude und Innenräume, des vorgesehenen Objektüberwachers LP 8 Objektplanung Gebäude und Innenräume und des vorgesehenen Projektleiters Objektplanung Freianlagenplanung gem. §4(3) VOF. Zusätzlich ist nach eigener Wahl eine vergleichbare persönliche Referenz mit Leistungserbringung innerhalb der letzten 10 Jahre für den Projektleiter Objektplanung Gebäude und Innenräume (mind. LP 2-5 erbracht, Bauwerkskosten ≥ 7 500 000 EUR brutto KG 300 + 400) und für den Objektüberwacher Gebäude und Innenräume (mind. LP 8 erbracht, Bauwerkskosten ≥ 7 500 000EUR brutto KG 300 + 400) in gleicher Funktion mit folgenden Angaben vorzulegen: Bezeichnung der Baumaßnahme, Auftraggeber, Ansprechpartner, Telefonnummer, erbrachte Leistungsphasen sowie Bauwerkskosten KG 300 + 400 in Mio. EUR brutto. Für den Objektplaner Freianlagen ist ebenfalls eine persönliche Referenz mit Leistungserbringung innerhalb der letzten 10 Jahre, mind. LP 2-5 erbracht, Baukosten ≥ 1 000 000 Mio. EUR KG 500) in gleicher Funktion mit folgenden Angaben vorzulegen: Bezeichnung der Baumaßnahme, Auftraggeber, Ansprechpartner, Telefonnummer, erbrachte Leistungsphasen sowie Bauwerkskosten KG 500 in Mio. EUR brutto.
      Fehlende Nachweise und Erklärungen sind auf Aufforderung des Auftraggebers innerhalb einer gesetzten Frist nachzureichen, werden sie auch bis zum Ablauf der Nachfrist nicht eingereicht, wird der Teilnahmeantrag wegen Unvollständigkeit ausgeschlossen.
      III.2)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
      Teilnahmeberechtigt sind interdisziplinäre Bewerber oder interdisziplinäre Bewerbergemeinschaften, die die fachlichen Voraussetzungen erfüllen. Fachliche Voraussetzung sind die Berechtigungen zur Führung der folgenden Berufsbezeichnungen gemäß Rechtsvorschrift des Herkunftsstaates: Architekt und Landschaftsarchitekt. Erfüllt ein Bewerber die fachliche Voraussetzung alleine oder zusammen mit fest angestellten Mitarbeitern ist er alleine teilnahmeberechtigt. (Der bzw. die Mitarbeiter(in) ist bzw. sind dann in der Verfassererklärung explizit zu nennen.)
      Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn der satzungsgemäße Geschäftszweck Planungsleistungen sind, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen. Außerdem müssen der zu benennende bevollmächtigte Vertreter und der oder die Verfasser der Wettbewerbsarbeit insgesamt die oben genannte fachliche Anforderung erfüllen.
      Ist in dem Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die entsprechende fachliche Anforderung, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung gemäß der Richtlinie 2005/36/EG – „Berufsanerkennungsrichtlinie“ – gewährleistet ist.
      Mehrfachbeteiligungen natürlicher oder juristischer Personen oder von Mitgliedern von Bewerbergemeinschaften führen zum Ausschluss der Beteiligten.
      Teilnahmehindernisse sind in § 4 (2) RPW beschrieben. Sachverständige, Fachplaner, Berater müssen die Teilnahmebedingungen nicht erfüllen.

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      Geplante Teilnehmerzahl: 25
      IV.2)Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer
      1. Auer und Weber Architekten, Haußmannstraße 103A, 70188 Stuttgart (Gebäudeplanung) mit Latz + Partner Landschaftsarchitekten - Stadtplaner, Ampertshausen 6, 85402 Kranzberg (Freianlagen)
      2. Hotz + Architekten, Halle 8/Basler Str. 55, 79100 Freiburg (Gebäudeplanung) mit becker + haindl architekten Stadtplaner Landschaftsarchitekten, Stadtplaner Landschaftsarchitekten (Freianlagen)
      3. Riehle + Assoziierte GmbH + Co. KG, Architekten und Stadtplaner, Am Echazufer 24, 72764 Reutlingen (Gebäudeplanung) mit Nachunternehmer HW Ingenieur Consult GmbH, Grafschaft-Ringen (Objektüberwachung LP 6-9) mit Freiraumplanung Sigmund, Mörikestraße 3572661 Grafenberg (Freianlagen)
      4. kister scheithauer gross, Architekten und Stadtplaner GmbH, Agrippinawerft 18, Rheinauhafen 50678 Köln (Gebäudeplanung) mit A24 Landschaft Landschaftsarchitektur GmbH, Köpenicker Straße 154a, 10405 Berlin (Freianlagen)
      5. Drei Architekten, Rote Bühlstraße 87, 70178 Stuttgart (Gebäudeplanung) mit Nachunternehmer Architekturbüro Kromer-Piek (Objektüberwachung LP 8) mit Koeber Landschaftsarchitektur, Azenbergstraße 3170174 Stuttgart (Freianlagen)
      IV.3)Kriterien für die Bewertung der Projekte:
      Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen formal und inhaltlich prüfen und bewerten.
      Pro Auswahlkriterium werden 0, 1, 2 oder 3 Punkte vergeben, die Punktzahl pro Kriterium wird von 100 % gewichtet.
      Wertung zu III.1):
      — Durchschnitt der Umsätze der letzten 3 Geschäftsjahre im Bereich Gebäudeplanung § 34 HOAI (netto) 6 %;
      — Durchschnitt der Umsätze der letzten 3 Geschäftsjahre im Bereich Freianlagenplanung § 39 HOAI (netto) 4 %;
      — Berufserfahrung des vorgesehenen Projektleiters Gebäudeplanung: 3 %;
      — Mitwirkung des vorgesehen Projektleiters Gebäudeplanung in gleicher Funktion an Referenz mit Bauwerkskosten ≥ 7 500 000 EUR brutto (KG 300+400) 4 %;
      — Berufserfahrung des vorgesehenen Projektleiters Objektüberwachung: 3 %;
      — Mitwirkung des vorgesehen Objektüberwachers in gleicher Funktion an Referenz mit Bauwerkskosten ≥ 7 500 000 EUR brutto (KG 300+400) 4 %;
      — Berufserfahrung des vorgesehenen Projektleiters Freianlagenplanung: 3 %;
      — Mitwirkung des vorgesehen Projektleiters Freianlagenplanung in gleicher Funktion an Referenz mit Bauwerkskosten ≥ 1 000 000 EUR brutto (KG 500) 4 %;
      — Mittelwert aller Referenzen für Referenzprojekt 1: erbrachte Leistungsphasen 3 %, Bauwerkskosten KG 300 + 400 (brutto) 5 %;
      — Mittelwert aller Referenzen für Referenzprojekt 2: erbrachte Leistungsphasen 7 %, Bauwerkskosten KG 300 + 400 (brutto) 8 %;
      — Mittelwert aller Referenzen Referenzprojekt 3: erbrachte Leistungsphasen 7 %, Baukosten KG 300 + 400 (brutto) 8 %;
      — Mittelwert aller Referenzen Referenzprojekt 4: erbrachte Leistungsphasen 6 %, Baukosten KG 500 (brutto) 6 %;
      — Mittelwert aller Referenzen Referenzprojekt 5: erbrachte Leistungsphasen 4 %,
      — Zusätzliche Referenzen aus gesonderter Referenzliste: Referenz zum Nachweis Erfahrung mit Bauen in Bauabschnitten 7 %, Referenz zum Nachweis Erfahrung mit Bauen unter laufendem Betrieb 8 %.
      IV.4)Verwaltungsangaben
      IV.4.1)Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber:
      2015002405
      IV.4.2)Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden Unterlagen
      Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 19.11.2015 - 14:00
      Kostenpflichtige Unterlagen: nein
      IV.4.3)Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 19.11.2015 - 14:00
      IV.4.4)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      IV.4.5)Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
      Deutsch.
      IV.5)Preise und Preisgericht
      IV.5.1)Angaben zu Preisen:
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: 1. Preis: 63 000 EUR netto;
      2. Preis: 46 000 EUR netto;
      3. Preis: 31 500 EUR netto;
      Anerkennungen: 15 000 EUR netto.
      IV.5.2)Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer
      6 000 EUR netto für jede vollständige und zugelassene Wettbewerbsarbeit.
      IV.5.3)Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
      IV.5.4)Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber bindend: nein
      IV.5.5)Namen der ausgewählten Preisrichter
      1. Frau Prof. Jórunn Ragnarsdóttir, Freie Architektin, Stuttgart
      2. Herr Prof. Gerd Gassmann, Freier Architekt, Karlsruhe
      3. Frau Prof. Dr. Susanne Hofmann, Freie Architektin, Berlin
      4. Herr Prof. Zvonko Turkali, Freier Architekt, Frankfurt am Main
      5. Frau Odile Laufner, Freie Architektin/Freie Stadtplanerin, Stuttgart
      6. Herr Prof. Wigbert Riehl, Freier Landschaftsarchitekt 
      7. Herr Johannes Klauser, Architekt, Leiter Gebäudemanagement Freiburg
      8. Herr Roland Jerusalem, Stadtplaner, Leiter Stadtplanungsamt Freiburg
      9. Frau Cornelia Lutz, Landschaftsarchitektin, stellv. Amtsleiterin Garten-und Tiefbauamt
      10. Herr Prof. Dr. Franz Pesch, Freier Architekt, Stuttgart

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
      VI.2)Zusätzliche Angaben:
      Die Vergabe der Planungsleistungen erfolgt in 3 Schritten:
      — Schritt 1: Teilnahmewettbewerb nach § 3 (1) VOF – Bewerberauswahl, Abschluss voraussichtlich 02/2015;
      — Schritt 2: Durchführung nichtoffener einphasiger Wettbewerb mit 5 vorab ausgewählten Teilnehmern und den in Schritt 1 ermittelten 20 weiteren Wettbewerbsteilnehmern, Bearbeitungszeitraum voraussichtlich 02/16-05/16;
      — Schritt 3: VOF – Verhandlungsverfahren gemäß § 11 VOF mit allen Preisträgern des Wettbewerbs voraussichtlich 07/16.
      Anfragen zu den Bewerbungsunterlagen sind per Fax oder per E-Mail an das Vergabemanagement der Stadt Freiburg zu senden (siehe I.1)). Schlusstermin für den Eingang von Rückfragen zu den Bewerbungsunterlagen ist der 12.11.2015, 12:00 Uhr. Es folgt eine schriftliche Beantwortung an alle Bewerber. Enthalten die Teilnahme-/Wettbewerbsunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er den Auftraggeber (siehe I.1)) vor Abgabe der Bewerbung unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen, entweder über das Vergabeportal Region Freiburg („Fragen- und Antwortenforum“), per Brief, Fax oder E-Mail.
      VI.3)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.3.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

      Regierungspräsidium Karlsruhe
      Karl-Friedrich-Str. 17
      76133 Karlsruhe
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: MjEzaVhlWlRVWF5UYGBYZTNlY14hVWpfIVdY
      Telefon: +49 7219260
      Internet-Adresse: http://www.rp.baden-wuerttemberg.de
      Fax: +49 7219263985

      Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

      keine Angaben

      VI.3.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Antrag ist nach § 107 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (Nachprüfungsverfahren) -GWB- unzulässig, soweit
      1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
      2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
      3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
      4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
      Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
      Ein erkannter Verstoß gegen Vergabevorschriften i. S. d. § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB wird nicht mehr unverzüglich gerügt, wenn zwischen Kenntnis des Verstoßes und dem Zugang der Rüge bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle mehr als 14 Kalendertage vergangen sind.
      Darüber hinaus kann ein Antrag unzulässig bzw. unbegründet sein, wenn ein wirksamer Vertragsabschluss erfolgt ist, nachdem die Informations- und Wartefrist gemäß § 101 a GWB (10 Tage nach Absendung der Information gem. § 101 a GWB per Fax oder auf elektronischem Weg, ansonsten 15 Tage ab Absendung) abgelaufen ist und der Termin, ab dem frühestens der Vertrag abgeschlossen werden kann, den Bietern in Textform mitgeteilt worden ist.
      VI.3.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

      Siehe VI.3.1)

      VI.4)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      19.10.2015
    © European Union, http://ted.europa.eu
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    • Deutschland-Freiburg im Breisgau: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden

      2016/S 175-314401

      Bekanntmachung der Wettbewerbsergebnisse

      Richtlinie 2014/24/EU

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber

      I.1)Name und Adressen
      Stadt Freiburg im Breisgau
      Berliner Allee 1
      Freiburg im Breisgau
      79114
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): Vergabemanagement Freiburg
      Telefon: +49 761201-4083
      E-Mail: MTJ0Y3BlX2Bja19sX2Vja2Nscj5xcl9icixkcGNnYHNwZSxiYw==
      Fax: +49 761201-4089
      NUTS-Code: DE131

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: http://www.freiburg.de

      Adresse des Beschafferprofils: http://www.regionfreiburg.deutsche-evergabe.de

      I.2)Gemeinsame Beschaffung
      I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Kommunalbehörde
      I.5)Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      Abschnitt II: Gegenstand

      II.1)Umfang der Beschaffung
      II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

       

      Neubau Staudinger Gesamtschule, Freiburg i. Br.

       

      Referenznummer der Bekanntmachung: 2015002405
      II.1.2)CPV-Code Hauptteil
      71221000
      II.2)Beschreibung
      II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
      71222000
      II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

       

      VOF-Verhandlungsverfahren mit integriertem nichtoffenen Realisierungswettbewerb und Ideenteil nach RPW 2008 zur Vergabe der Planungsleistungen für Gebäude und Freianlagen.

       

      II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Beschreibung
      IV.1.2)Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      IV.1.9)Kriterien für die Bewertung der Projekte:

       

      Architektonisches Konzept und Städtebau, Freianlagenkonzept, Flächen- und Funktionsprogramm, Realisierbarkeit, Wirtschaftlichkeit, Ressourcen und Energie..

       

      IV.2)Verwaltungsangaben
      IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
      Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2015/S 205-372818

      Abschnitt V: Wettbewerbsergebnisse

      Der Wettbewerb endete ohne Vergabe: nein
      V.3)Zuschlag und Preise
      V.3.1)Datum der Entscheidung des Preisgerichts:
      30/06/2016
      V.3.2)Angaben zu den Teilnehmern
      Anzahl der in Erwägung gezogenen Teilnehmer: 21
      Anzahl der ausländischen Teilnehmer: 1
      V.3.3)Namen und Adressen der Gewinner des Wettbewerbs
      Sacker Architekten
      Oltmannstraße 3
      Freiburg
      79100
      Deutschland
      NUTS-Code: DE131
      Der Gewinner ist ein KMU: ja
      V.3.3)Namen und Adressen der Gewinner des Wettbewerbs
      bhm Planungsgesellschaft mbH
      Heinrich-Hertz-Straße 9
      Bruchsal
      76646
      Deutschland
      NUTS-Code: DE123
      Der Gewinner ist ein KMU: ja
      V.3.4)Höhe der Preise
      Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt.: 194 000.00 EUR

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.3)Zusätzliche Angaben:
      VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Regierungspräsidium Karlsruhe
      Karl-Friedrich-Straße 17
      Karlsruhe
      76133
      Deutschland
      Telefon: +49 7219260
      E-Mail: MjE3ZVRhVlBRVFpQXFxUYS9hX1odUWZbHVNU
      Fax: +49 7219263985

      Internet-Adresse:www.rp.baden-wuerttemberg.de

      VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
      siehe oben
      siehe oben
      Deutschland
      VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

       

      Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen -GWB- unzulässig, soweit:

      1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,

      2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

      3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

      4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

      Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.

      Auf die grundsätzlichen Regelungen zu Nachprüfungsverfahren in den §§ 155 – 184 GWB wird verwiesen.

       

      VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
      Karl-Friedrich-Straße 17
      Karlsruhe
      79247
      Deutschland
      Telefon: +49 7219260
      E-Mail: MTNzYm9kXl9iaF5qamJvPW9taCtfdGkrYWI=
      Fax: +49 7219263985

      Internet-Adresse:http://www.rp.baden-wuerttemberg.de

      VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      07/09/2016

    © European Union, http://ted.europa.eu
  • Gewährleistung

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