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1. Preis: Ansicht mit Eingangssituation, © ATELIER 30 Architekten Diashow Ansicht mit Eingangssituation, © ATELIER 30 Architekten

  • DE-36043 Fulda, DE-36037 Fulda
  • 06/2016
  • Ergebnis
  • (ID 3-217702)

Hochschule Fulda Campuserweiterung – Neubau, Umbau und Sanierung der ehem. Mühle Heyl

Nichtoffener Wettbewerb
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    • Ansicht mit Eingangssituation Architekten
      ATELIER 30 Architekten GmbH - Fischer, Creutzig, Kassel (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Landschaftsarchitekten
      GTL Michael Triebswetter, Landschaftsarchitekt, Kassel (DE) Büroprofil

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  • 2. Preis

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  • 3. Preis

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    • Architekten
      Hess / Talhof / Kusmierz Architekten und Stadtplaner, München (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      Andreas Ferstl Architekten, München (DE)

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  • 4. Preis

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    • Perspektive Moltkestraße Architekten
      kleyer.koblitz.letzel.freivogel, Berlin (DE), München (DE) Büroprofil

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  • 5. Preis

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    • Perspektive Architekten
      sturm und wartzeck architekten, Dipperz (DE) Büroprofil

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    • Landschaftsarchitekten
      [ f ] landschaftsarchitektur gmbh, Bonn (DE) Büroprofil

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    • Zugang zur Hochschule Architekten
      Bez+Kock Architekten Generalplaner GmbH, Stuttgart (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Modellbauer
      Architekturmodelle Degen - Modellbau, Frässervice, 3D-Druck, Lasergravur, Esslingen (DE), Stuttgart (DE) Büroprofil

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    • Perspektive Architekten
      wulf architekten, Stuttgart (DE) Büroprofil

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    • Perspektive Architekten
      Sinning Architekten, Darmstadt (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      herzig I architekten, Darmstadt (DE), Dresden (DE) Büroprofil

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 06/2016 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Wettbewerb nach RPW
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: max. 40
    Tatsächliche Teilnehmer: 27
    Gebäudetyp Hochschulen, Wissenschaft und Forschung
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude / Denkmalschutz
    Zulassungsbereich EWR, GPA/ GATT, Welthandelsorganisation WTO
    Sprache Deutsch
    Baukosten 26.880.000 EUR inkl. USt.
    Auslober/Bauherr Hessisches Baumanagement - Regionalniederlassung Nord - Vergabebereich Fulda, Fulda (DE), Land Hessen, Wiesbaden (DE)
    Preisrichter Michael Koch, Prof. Thomas Meurer, Bernhard Peck, Prof. Dr. Franz Pesch [Vorsitz], Prof. Alexander Reichel, Dr. Eckart Rosenberger
    Aufgabe
    Die Hochschule Fulda plant die Erweiterung des Campus durch Neubau, Umbau und Sanierung der denkmalgeschützten Gebäude auf dem Gelände der ehemaligen Mühle Heyl für den Fachbereich Pflege und Gesundheit sowie für den Hochschulsport.
    Mit der Maßnahme werden die dringend notwendigen Flächen für den Fachbereich Pflege und Gesundheit geschaffen sowie die derzeit noch über den Campus verteilten Flächen des Fachbereichs räumlich zusammengeführt.
    Die bestehenden denkmalgeschützten Gebäude „ehem. Reithalle“ und „ehem. Reitstall“ sind als ausgewiesene Kulturdenkmäler zu erhalten, zu sanieren, umzubauen und in das Gesamtkonzept zu integrieren. Die Reithalle ist für den Hochschulsport als teilbare Sporthalle, der Reitstall für den Bedarf des Fachbereichs Pflege und Gesundheit herzurichten.
    Der Auslober erwartet von dem Wettbewerb einen Entwurf der die räumliche und gestalterische Qualität des Campus fortführt und der sich zugleich behutsam mit der historischen Situation auseinandersetzt. Städtebauliche-, architektonische-, nutzungsrelevante-, energetische-, wirtschaftliche- und denkmalschutzrechtliche Aspekte sind für den Wettbewerb von großer Bedeutung.
    Das Land Hessen hat sich das Ziel gesetzt bis zum Jahr 2030 eine CO2-neutrale Landesverwaltung zu erreichen. Dies bedeutet, dass Standards im Staatlichen Hochbau und in der Beschaffung gesetzt werden müssen, und dass die Neutralisation der verbleibenden Treibhausgas-Emissionen (CO2) durch Kompensation vorbereitet und schrittweise eingeleitet wird.
    Auf Grundlage dieser Standards wurde durch ein externes Ingenieurbüro ein liegenschaftsbezogenes Energieversorgungskonzept erstellt. Die gewählte Konzeptvariante ist bei der Gebäudeplanung zu berücksichtigen. Technische Gebäudeausrüstungen werden nach Wettbewerbsentscheid durch noch zu beauftragende Ingenieurbüros im weiteren Planungsablauf bearbeitet.
    Das Wettbewerbs-/Planungsgebiet mit einer Gesamtfläche von 3 880,00 m2 umfasst gemäß „Lageplan Abbruchgebäude“ die Flurstücke 50/6, 50/7 und 50/98 und schließt im östlichen Bereich direkt an bestehende Gebäude der Hochschule Fulda an.
    Das Areal ist mit Siloanlagen, Lager- und sonstigen Mühlengebäuden mit nutzungsspezifischen Betriebseinrichtungen bebaut. Aus denkmalpflegerischer Sicht sind das Gebäude Nr. 1 (ehemalige Reithalle) und das Gebäude Nr. 5 (Büro-, Wohn- und Lagergebäude der Firma Heyl, vorherige Nutzung als Reitstall) als noch verbliebene Zeugnisse aus der Zeit einer Kasernennutzung des ausgehenden 19. Jahrhunderts von besonderer Bedeutung. Es ist beabsichtigt diese Gebäude als Einzeldenkmal auszuweisen. Sie sind zu erhalten. Ihre Sanierung und konzeptionelle Einbindung in die neue Baumaßnahme „Mühle Heyl“ stellt eine anspruchsvolle Planungsaufgabe dar.
    Die vorhandenen Gebäude bzw. Betriebsanlagen (Darstellung im „Lageplan Abbruchgebäude“):
    Gebäude Nr. 02: Offener Holzschuppen;
    Gebäude Nr. 03: Getreidesilo;
    Gebäude Nr. 04: Holzschuppen;
    Gebäude Nr. 06: Mehlsilo;
    Gebäude Nr. 07: Neue Mühle;
    Gebäude Nr. 08: Mühlengebäude;
    Gebäude Nr. 09: Getreidemischgebäude;
    Gebäude Nr. 10: Altes Hauptsilo;
    Gebäude Nr. 11: Neues Hauptsilo;
    Gebäude Nr. 12: Vorreiniger;
    Gebäude Nr. 13: Aufgabebunker.
    Sowie 3 freistehende Siloanlagen sind abgängig und werden zurückgebaut.
    Der genehmigte Bedarf liegt bei 4 715 m² Nutzfläche a 1-6 und einer Kostenobergrenze von 24 680 000 EUR brutto für KG 300-400 (gemäß DIN 276). Die Baukosten der Kostengruppen 200-500 (gemäß DIN 276) sind mit 26 880 000 EUR brutto mit dem genehmigten Bedarf festgelegt.
    Die Fertigstellung des Projektes ist für Ende 2019 geplant.
    Die Vergabe der Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI (2013) soll im Rahmen eines nichtoffenen hochbaulichen Realisierungswettbewerbs gemäß RPW 2013 und soll nach Durchführung eines Verhandlungsverfahrens nach § 3 Abs. 1 VOF (2009) erfolgen.
    An der Vorbereitung und Auslobung des Wettbewerbs wirkt der Ausschuss Vergabe und Wettbewerbe der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen beratend mit.
    Gesetzte Teilnehmer 1. Atelier 30 Architekten GmbH, Kassel
    2. Ferdinand Heide Architekt BDA, Frankfurt
    3. Möller + Vey GbR Architekten VFA, Fulda
    4. Reith Wehner Storch Architekten und Ingenieure Partnerschaft, Fulda
    5. Schönherr + Juli Architekten BDA, Fulda
    6. Sichau & Walter Architekten GmbH, Fulda
    7. Sturm und Wartzeck GmbH, Dipperz
    Adresse des Bauherren DE-36043 Fulda
    Projektadresse DE-36037 Fulda
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    • Wettbewerbsbekanntmachung

      Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber

      I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n)

      Land Hessen vertreten durch Hessisches Baumanagement RNL Nord, Vergabebereich Fulda
      Schillerstraße 8
      36043 Fulda
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: MjEzXGFZYiFpWGVaVFVYIFlXM1tVYCFbWGZmWGEhV1g=
      Fax: +49 6616005306

      Weitere Auskünfte erteilen: Hessisches Baumanagement, Regionalniederlassung Nord – Vergabebereich Fulda
      Schillerstraße 8
      36043 Fulda
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: MjE5VltTXBtjUl9UTk9SGlNRLVVPWhtVUmBgUlsbUVI=
      Fax: +49 6616005306

      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: Kostenfreier Download der Unterlagen auf: http://www.had.de/langfassung (mit Angabe der HAD-Referenz-Nr. und Vergabe-Nr./Aktenzeichen)
      DEUTSCHLAND

      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Hessisches Baumanagement, Regionalniederlassung Nord – Vergabebereich Fulda
      Schillerstraße 8
      36043 Fulda
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: MjEwX2RcZSRsW2hdV1hbI1xaNl5YYyReW2lpW2QkWls=
      Fax: +49 6616005306

      I.2)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde
      1.3)Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
      1.4)Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Gegenstand des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts

      II.1)Beschreibung
      II.1.1)Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber:
      Hochschule Fulda Campuserweiterung – Neubau, Umbau und Sanierung der ehem. Mühle Heyl.
      II.1.2)Kurze Beschreibung:
      Die Hochschule Fulda plant die Erweiterung des Campus durch Neubau, Umbau und Sanierung der denkmalgeschützten Gebäude auf dem Gelände der ehemaligen Mühle Heyl für den Fachbereich Pflege und Gesundheit sowie für den Hochschulsport.
      Mit der Maßnahme werden die dringend notwendigen Flächen für den Fachbereich Pflege und Gesundheit geschaffen sowie die derzeit noch über den Campus verteilten Flächen des Fachbereichs räumlich zusammengeführt.
      Die bestehenden denkmalgeschützten Gebäude „ehem. Reithalle“ und „ehem. Reitstall“ sind als ausgewiesene Kulturdenkmäler zu erhalten, zu sanieren, umzubauen und in das Gesamtkonzept zu integrieren. Die Reithalle ist für den Hochschulsport als teilbare Sporthalle, der Reitstall für den Bedarf des Fachbereichs Pflege und Gesundheit herzurichten.
      Der Auslober erwartet von dem Wettbewerb einen Entwurf der die räumliche und gestalterische Qualität des Campus fortführt und der sich zugleich behutsam mit der historischen Situation auseinandersetzt. Städtebauliche-, architektonische-, nutzungsrelevante-, energetische-, wirtschaftliche- und denkmalschutzrechtliche Aspekte sind für den Wettbewerb von großer Bedeutung.
      Das Land Hessen hat sich das Ziel gesetzt bis zum Jahr 2030 eine CO2-neutrale Landesverwaltung zu erreichen. Dies bedeutet, dass Standards im Staatlichen Hochbau und in der Beschaffung gesetzt werden müssen, und dass die Neutralisation der verbleibenden Treibhausgas-Emissionen (CO2) durch Kompensation vorbereitet und schrittweise eingeleitet wird.
      Auf Grundlage dieser Standards wurde durch ein externes Ingenieurbüro ein liegenschaftsbezogenes Energieversorgungskonzept erstellt. Die gewählte Konzeptvariante ist bei der Gebäudeplanung zu berücksichtigen. Technische Gebäudeausrüstungen werden nach Wettbewerbsentscheid durch noch zu beauftragende Ingenieurbüros im weiteren Planungsablauf bearbeitet.

      Das Wettbewerbs-/Planungsgebiet mit einer Gesamtfläche von 3 880,00 m2 umfasst gemäß „Lageplan Abbruchgebäude“ die Flurstücke 50/6, 50/7 und 50/98 und schließt im östlichen Bereich direkt an bestehende Gebäude der Hochschule Fulda an.

      Das Areal ist mit Siloanlagen, Lager- und sonstigen Mühlengebäuden mit nutzungsspezifischen Betriebseinrichtungen bebaut. Aus denkmalpflegerischer Sicht sind das Gebäude Nr. 1 (ehemalige Reithalle) und das Gebäude Nr. 5 (Büro-, Wohn- und Lagergebäude der Firma Heyl, vorherige Nutzung als Reitstall) als noch verbliebene Zeugnisse aus der Zeit einer Kasernennutzung des ausgehenden 19. Jahrhunderts von besonderer Bedeutung. Es ist beabsichtigt diese Gebäude als Einzeldenkmal auszuweisen. Sie sind zu erhalten. Ihre Sanierung und konzeptionelle Einbindung in die neue Baumaßnahme „Mühle Heyl“ stellt eine anspruchsvolle Planungsaufgabe dar.
      Die vorhandenen Gebäude bzw. Betriebsanlagen (Darstellung im „Lageplan Abbruchgebäude“):
      Gebäude Nr. 02: Offener Holzschuppen;
      Gebäude Nr. 03: Getreidesilo;
      Gebäude Nr. 04: Holzschuppen;
      Gebäude Nr. 06: Mehlsilo;
      Gebäude Nr. 07: Neue Mühle;
      Gebäude Nr. 08: Mühlengebäude;
      Gebäude Nr. 09: Getreidemischgebäude;
      Gebäude Nr. 10: Altes Hauptsilo;
      Gebäude Nr. 11: Neues Hauptsilo;
      Gebäude Nr. 12: Vorreiniger;
      Gebäude Nr. 13: Aufgabebunker.
      Sowie 3 freistehende Siloanlagen sind abgängig und werden zurückgebaut.
      Der genehmigte Bedarf liegt bei 4 715 m² Nutzfläche a 1-6 und einer Kostenobergrenze von 24 680 000 EUR brutto für KG 300-400 (gemäß DIN 276). Die Baukosten der Kostengruppen 200-500 (gemäß DIN 276) sind mit 26 880 000 EUR brutto mit dem genehmigten Bedarf festgelegt.
      Die Fertigstellung des Projektes ist für Ende 2019 geplant.
      Die Vergabe der Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI (2013) soll im Rahmen eines nichtoffenen hochbaulichen Realisierungswettbewerbs gemäß RPW 2013 und soll nach Durchführung eines Verhandlungsverfahrens nach § 3 Abs. 1 VOF (2009) erfolgen.
      An der Vorbereitung und Auslobung des Wettbewerbs wirkt der Ausschuss Vergabe und Wettbewerbe der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen beratend mit.
      II.1.3)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

      7124000071221000

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1)Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
      Dem hochbaulichen Realisierungswettbewerb ist ein Teilnahmewettbewerb gemäß
      § 3 Abs. 1 VOF vorgeschaltet. Zur Bewerbung um die Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert sind Architekten (siehe III.2). Der Wettbewerb soll mit 40 Teilnehmern durchgeführt werden. Der Auslober behält sich das Recht vor, für den Fall gleichwertiger Bewerbungen per Los zu entscheiden.
      Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt bei Erfüllung der Ausschluss-/Mindestkriterien ausschließlich auf der Basis des Auswahlkriteriums P. Für das Bewerbungsverfahren bezieht sich der Auslober weitgehend auf Eigenerklärungen in den Bewerbungsunterlagen. Sollte sich im Verlaufe des Verfahrens herausstellen, dass die Erklärungen nicht der Wahrheit entsprechen, wird der Bewerber aus dem Verfahren – unabhängig vom Verfahrensstand – ausgeschlossen. Der Auslober behält sich gemäß § 5 Abs. 3 VOF vor, Nachweise zu fordern.
      Als „Junge Büros“ werden Büros gewertet, deren Bürogründung zum Tag der Bekanntmachung nicht länger als 7 Jahre zurückliegt. (Eigennachweis).
      Die Kriterien sind:
      Ausschluss-/Mindestkriterien – die Nichteinhaltung der nachfolgend dargestellten Anforderungen führt zum direkten Ausschluss der Bewerbung:
      A Ausschlusskriterium
      Die Bewerber erfüllen die Anforderungen an die berufliche Qualifikation (s.u. III.2)) (Eigenerklärung),
      B Ausschlusskriterium:
      Fristgerechter Eingang der Bewerbungsunterlagen,
      C Ausschlusskriterium:
      Vollständigkeit der Bewerbungsunterlagen (Vorlage des vollständig ausgefüllten und rechtskräftig unterschriebenen Bewerbungsbogens und der zugehörigen Referenzblätter sowie der notwendigen Anlagen),
      D Ausschlusskriterium:
      Verbindliche Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF bestehen (Eigenerklärung),
      E Ausschlusskriterium:
      Verbindliche Erklärung, dass keine Teilnahmehindernisse gemäß § 16 Abs. 2 VOF vorliegen (Eigenerklärung),
      F Mindestkriterium:
      Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 5 Abs. 4 a VOF bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. (Versicherungssumme für Personenschäden mind. 3 000 000,00 EUR und für sonstige Schäden mind. 3 000 000,00 EUR und jeweils zweifach maximiert; vgl. RBBau – K12 Pkt. 11). Bei gesamtschuldnerisch haftenden Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften ist der Nachweis der Versicherungssummen von jedem einzelnen Mitglied zu erbringen. Die Bescheinigung muss gültig sein und darf zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Bekanntmachung nicht älter als 3 Monate sein.
      Im Falle einer bestehenden Versicherung mit geringerer Versicherungssumme zusätzlich: Eigenerklärung, dass die Summen im Auftragsfall mindestens bis zu den geforderten Summen angehoben werden.
      G Mindestkriterium:
      Erklärung nach § 5 Abs. 5 d VOF, aus der hervorgeht, dass im jährlichen Mittel der letzten drei Jahre (2012, 2013, 2014) mindestens fünf Dipl.-Ing./Bachelorabsolventen/Masterabsolventen mit der Fachrichtung Architektur dem Bewerber als Beschäftigte oder mitarbeitende Büroeigentümer zuzuordnen sind, die mit vergleichbaren Leistungen (Objektplanung Gebäude) betraut waren, wovon mindestens drei festangestellt oder Büroeigentümer waren. (Eigenerklärung),
      H Mindestkriterium:
      Verbindliche Erklärung gemäß § 5 Abs. 4 c VOF, dass bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre (2012, 2013, 2014) im jährlichen Mittel 550.000 EUR Umsatz (netto) für Leistungen gemäß § 34 HOAI erzielt wurden (Eigenerklärung),
      I Ausschlusskriterium:
      Rechtsverbindliche Unterschrift der Bewerbungsformulare,
      J Ausschlusskriterium:
      ausgefüllte Referenzbögen der maximal 4 Referenzprojekte aus den vergangenen zehn Jahren (Stichtag 1.1.2005) für Leistungen gemäß § 34 HOAI 2013 Objektplanung Gebäude gemäß VOF § 5 (5) b unter Angabe:
      — der Kurzbezeichnung der Referenz und des Ortes,
      — der Kurzbeschreibung der Referenz (Nutzung, Art der Maßnahme, ggf. Besonderheiten),
      — der Angabe von ggf. Unterauftragnehmern oder ggf. Bietergemeinschaftspartnern,
      — der Projektgröße (BRI, Bauwerkskosten KG 300-400 brutto),
      — der Projektzeit und Projektstand (baulich fertiggestellt und an den Nutzer übergeben, Rohbau abgeschlossen),
      — des Leistungsumfangs mit den erbrachten abgeschlossenen Leistungsphasen (die letzte abgeschlossene Leistungsphase des Projektes muss innerhalb der letzten zehn Jahre (1.1.2005 oder später) erbracht sein),
      — des Auftraggebers (inkl. Nennung des Ansprechpartners, Kontaktdaten/Telefonnummer und Bescheinigung des AG bzw. alternativ Eigenerklärung).
      K Mindestkriterium:
      Die eingereichten Referenzen müssen folgende Mindestanforderungen erfüllen:
      a) Der Referenzbogen ist für alle Referenzen vollständig auszufüllen und geforderte Anlagen sind beizulegen.
      b) Referenzen für Leistungen gemäß § 34 HOAI 2013 Objektplanung Gebäude.
      c) Für alle Referenzen sollen Bescheinigungen des AGs vorliegen. In den Fällen, in denen für Referenzprojekte keine Bescheinigung erhältlich ist, ist eine Eigenerklärung abzugeben.
      L Mindestkriterium:
      Eine Referenz Hochschulbau oder Bildungsbau anderer Art (z. B. Schulen, jedoch keine Kindergärten) oder Pflege- und Gesundheitsbauten (z. B. Pflegeheim, Hospiz, Krankenhaus) oder Sporthalle der letzten 10 Jahre für LP 2-8 beauftragt, mit Baukosten KG 300/400 von mind. 3 000 000 EUR brutto.
      Für Junge Büros: Baukosten KG 300/400 von mind. 500 000 EUR brutto.
      M Mindestkriterium:
      Eine Referenz Verwaltungsgebäude (oder vergleichbare Nutzung) oder Hochschulbau oder Bildungsbau anderer Art (z. B. Schulen, jedoch keine Kindergärten) oder Pflege- und Gesundheitsbauten (z. B. Pflegeheim, Hospiz, Krankenhaus) oder Sporthalle der letzten 10 Jahre für LP 2-8 beauftragt, mit Baukosten KG 300/400 von mind. 5 Mio. EUR brutto.
      Für Junge Büros: Baukosten KG 300/400 von mind. 2 Mio. EUR brutto.
      N Mindestkriterium:
      Mindestens eines der zu den Mindestanforderungen L und M eingereichten Referenzobjekte ist bereits baulich fertiggestellt und an den Nutzer übergeben worden und mindestens ein weiteres der zu den Mindestanforderungen L und M eingereichten Referenzobjekte ist mindestens im Rohbau fertiggestellt.
      O Mindestkriterium:

      Eine Referenz Sanierung oder Umbau eines denkmalgeschützten Objektes der letzten 10 Jahre für LP 2-8 erbracht, mit Bruttorauminhalt von 2 800 m3 BRI.

      Für Junge Büros: keine Einschränkung der BRI.
      Liegt kein Verstoß gegen die vorgenannten Ausschluss- und Mindestkriterien vor, werden aus den verbleibenden Bewerbern in der anschließenden Auswahlsitzung durch das Auswahlgremium nach dem Auswahlkriterium P diejenigen Bewerber ausgewählt, die am Wettbewerb teilnehmen.
      P Auswahlkriterium:
      Qualität der architektonischen Gestaltung konkretisiert durch Qualität der Fassadengestaltung, Qualität der Einbindung in das Umfeld, Funktionalität der Grundrisse
      Gewichtung der Konkretisierung des Auswahlkriteriums:
      1.) Qualität der Fassadengestaltung: Gewichtung 40 %, 0-5 Punkte, maximal 200 Punkte
      2.) Qualität der Einbindung in das Umfeld: Gewichtung 30 %, 0-5 Punkte, maximal 150 Punkte
      3.) Funktionalität der Grundrisse: Gewichtung 30 %, 0-5 Punkte, maximal 150 Punkte
      Summe: Gewichtung 100 %, maximale Punkte 500 (je Referenz), ergibt bei 2 wertbaren Referenzen (Mindestkriterium L bis N) maximal 1000 Punkte.
      Wobei die 0-5 Punkte wie folgt vergeben werden:
      5 Punkte = sehr gut;
      4 Punkte = gut;
      3 Punkte = befriedigend;
      2 Punkte = ausreichend;
      1 Punkte = mangelhaft;
      0 Punkte = ungenügend bzw. nicht geleistet/geplant.
      Die Bewerbung ist nur mit den vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten formalisierten Bewerbungsunterlagen möglich.
      Die Bewerbungsunterlagen umfassen die ausgefüllten Bewerbungsformulare (Dokument „Bewerbungsbogen“ sowie je Referenz ein Dokument „Referenzbogen“), sowie die darin geforderten Anlagen. Andere als die in den Bewerbungsformularen verlangten Erklärungen, Informationen und Anlagen werden nicht berücksichtigt.
      Abgabeform:
      a) Die Bewerbungsunterlagen sind dreifach einzureichen – einmal als Ausdruck per Post im Original und rechtsverbindlich unterschrieben, in gleicher Sendung auf 2 CD-ROM/DVD und parallel per E-Mail (Adressen siehe I.1)). Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben, ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.
      b) Bei Bewerbergemeinschaften sind die Formblätter von allen Teilnehmern auszufüllen und rechtsverbindlich im Original zu unterschreiben (bitte beachten!).
      c) Referenzen, die als verantwortliche/r Projektleiterin/Projektleiter in einem früheren Arbeitsverhältnis erbracht wurden, werden gewertet, falls eine entsprechende schriftliche Bestätigung des ehemaligen Arbeitgebers vorliegt. Zwei Bewerbungen, die sich entsprechend dem vorstehend formulierten Sachverhalt mit demselben Referenzprojekt bewerben, sind zulässig.
      d) Die Mindestanforderungen L bis O können sowohl mit mindestens zwei Projekten, als auch mit maximal 4 Projekten erfüllt werden. Mindestens einzureichen sind jedoch jeweils ein Projekt für Mindestkriterium L als auch ein Projekt für Mindestkriterium M. Diese beiden Projekte müssen mindestens auch das Kriterium N abdecken.
      e) Für diese Referenzen, die damit die Mindestkriterien L bis N abdecken, sind je Referenz zwei ergänzende A3-Blätter einzureichen, die aussagekräftige Darstellungen des Referenzprojektes mit Darstellung der Fassade, Darstellung von zwei aussagekräftigen Grundrissen, Darstellung der Einbindung in das Umfeld, aussagekräftige(s) Bild(er) und eine aussagekräftige Beschreibung enthalten. Anhand dieser A3-Blätter wird im Auswahlgremium nach dem Auswahlkriterium P die Auswahl der Teilnehmer für den Wettbewerb getroffen. Decken mehr als zwei Referenzprojekte die Mindestkriterien L und M ab, ist anzugeben, welche zwei von diesen Referenzprojekten im Auswahlgremium beurteilt werden sollen. Gibt der Bewerber dies nicht an, wird der Auslober zwei dieser Referenzobjekte frei auswählen
      f) Für weitere Referenzen, die das Mindestkriterien O abdecken, ist je Referenz ein ergänzendes A4-Blatt einzureichen mit aussagekräftigen Bildern und Beschreibungen.
      Die fünf Preisträger des Wettbewerbs werden zum Verhandlungsverfahren nach § 3 Abs. 1 VOF (2009) eingeladen.
      III.2)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
      Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA.
      Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architektin/Architekt zu führen. Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architektin/Architekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 07. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI. EU Nr. L 255 S.22) entspricht.
      Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn ein bevollmächtigter Vertreter der juristischen Person und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Bewerbergemeinschaften (z. B. Arbeitsgemeinschaften) natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.
      Sachverständige, Fachplaner und andere Berater müssen nicht teilnahmeberechtigt sein, wenn sie keine Planungsleistung erbringen, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen, und wenn sie überwiegend und ständig auf ihrem Fachgebiet tätig sind.
      Jeder Teilnehmer hat seine Teilnahmeberechtigung eigenverantwortlich zu prüfen. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Verantwortung. Bei der Abgabe der Wettbewerbsarbeiten sind in der Verfassererklärung sämtliche am Wettbewerb beteiligten Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen mit Vor- und Zuname zu benennen. Jedes Büro / jeder Bewerber / jede Bewerbergemeinschaft darf sich nur mit einem Entwurf am Wettbewerb beteiligen.

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      Geplante Teilnehmerzahl . /Höchstzahl 40
      IV.2)Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer
      1. Atelier 30 Architekten GmbH, Kassel
      2. Ferdinand Heide Architekt BDA, Frankfurt
      3. Möller + Vey GbR Architekten VFA, Fulda
      4. Reith Wehner Storch Architekten und Ingenieure Partnerschaft, Fulda
      5. Schönherr + Juli Architekten BDA, Fulda
      6. Sichau & Walter Architekten GmbH, Fulda
      7. Sturm und Wartzeck GmbH, Dipperz
      IV.3)Kriterien für die Bewertung der Projekte:
      Die Beurteilungskriterien zur Wertung der Wettbewerbsbeiträge werden den Wettbewerbsteilnehmern mit der Auslobung bekannt gegeben. Die Zuschlagskriterien des Verhandlungsverfahrens werden den zur Verhandlung eingeladenen Teilnehmern gemäß § 11 Abs. 2 VOF mit der Einladung zur Verhandlung genannt.
      IV.4)Verwaltungsangaben
      IV.4.1)Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber:
      A.0423.15 6635
      IV.4.2)Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden Unterlagen
      IV.4.3)Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 7.1.2016 - 10:00
      IV.4.4)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      IV.4.5)Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
      Deutsch.
      IV.5)Preise und Preisgericht
      IV.5.1)Angaben zu Preisen:
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Es werden 5 Preise vergeben. Die Höhe und Verteilung der Preisgelder erfolgt in Abstimmung mit dem Ausschuss Vergabe und Wettbewerbe der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen.
      IV.5.2)Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer
      Im Auftragsfall wird das Preisgeld mit den Honoraren verrechnet.
      IV.5.3)Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben: nein
      IV.5.4)Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber bindend: ja
      IV.5.5)Namen der ausgewählten Preisrichter
      1. Prof. Dr. Michael Koch
      2. Prof. Dr. Franz Pesch
      3. Prof. Alexander Reichel
      4. Dr. Eckhart Rosenberger
      5. Bernhard Peck
      6. Prof. Thomas Meurer

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
      VI.2)Zusätzliche Angaben:
      1. Informationen zum Teilnahmewettbewerb:
      Das Auswahlgremium tagt voraussichtlich in KW 06/2016. Die ausgewählten Wettbewerbsteilnehmer werden voraussichtlich bis KW 07/2016 benachrichtigt und müssen bis zu einer in der Benachrichtigung benannten Frist ihre Teilnahme verbindlich erklären. Alle nicht ausgewählten Bewerber erhalten nach Abschluss des Auswahlverfahrens voraussichtlich bis KW 10/2016 Nachricht über das ausgewählte Teilnehmerfeld. Auskünfte zum Auswahlergebnis können vor diesem Termin nicht erteilt werden.
      2. Weitere Beauftragung:
      Der Auslober wird unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts einen oder mehrere der Preisträger oder Preisträgergemeinschaften mit der Bearbeitung der für die Umsetzung und weitere Bearbeitung des Wettbewerbsentwurfes notwendigen Objektplanungsleistungen gemäß § 34 HOAI (2013) (Lph. 2-8) stufenweise beauftragen, sofern kein wichtiger Grund einer Beauftragung entgegensteht,
      Die Auswahl erfolgt im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens nach VOF. Die Zuschlagskriterien und deren Gewichtung werden mit Aufforderung zur Angebotsabgabe bekannt gegeben. Die Beauftragung erfolgt vorbehaltlich der haushaltsrechtlichen Zustimmung des Landes Hessen.
      Die Auftragnehmer, die Planungs- bzw. Überwachungsaufträge für die Durchführung des Projektes erhalten, verpflichten sich, die Gesamtheit der übertragenen Planungsleistungen persönlich und durch eigene Mitarbeiter zu übernehmen. Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Wettbewerbsteilnehmers bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird.
      Für das Projekt liegt das Investitionsvolumens gemäß genehmigtem Bedarf bei 24 680 000 EUR (brutto) gem. DIN 276 Kostengruppen 300-400. Die Kostenobergrenze ist im Rahmen der Vorentwurfsplanung des Wettbewerbs bereits sorgfältig zu beachten.
      3. Termine (voraussichtlich):
      — Bewerbungszeitraum bis 7.1.2016.
      — Eventuell auftretende Fragen sind spätestens bis zum 30.12.2015, 14:00 Uhr schriftlich per E-Mail an die in I.1) (Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen) genannte Kontaktadresse zu richten.

      — Ein kostenfreier Download der Bewerbungsunterlagen besteht auf: http://www.had.de/langfassung (mit Angabe der HAD-Referenz-Nr. und Vergabe-Nr./Aktenzeichen),

      — Auswahlsitzung Ende KW 06/2016,
      — Versand der Auslobung voraussichtlich KW 07/2016,
      — Preisrichtervorbesprechung/Teilnehmer-/Rückfragenkolloquium voraussichtlich KW 09/2016,
      — Abgabe Wettbewerbsbeiträge vorausichtlich KW 17/2016 (Pläne),
      — Preisgericht KW 25/2016,
      — Ausstellung ab KW 25/2016,
      — Erstellung ES-/EW-Bau bis 01/2017,
      — Übergabe Ende 2019.
      Auf die Rügepflichten gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.

      Kostenfreier Download der Unterlagen auf: https://www.had.de/onlinesuche_langfassung.html?showpub=EM5ERU51ALOXLQ5H

      Nachr. HAD-Ref.: 55/2749.
      Nachr. V-Nr/AKZ: A.0423.15 6635.
      VI.3)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.3.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      VI.3.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
      VI.3.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      VI.4)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      4.12.2015
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