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1. Preis: © Schulz und Schulz Diashow © Schulz und Schulz

  • DE-61169 Friedberg, DE-35390 Gießen
  • 07/2016
  • Ergebnis
  • (ID 3-222145)

Neubau der Institutsgebäude C15 und C16 für die Fachbereiche Maschinenbau und Energietechnik (ME) und Bauwesen der THM

Nichtoffener Wettbewerb
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    • Architekten
      Schulz und Schulz, Leipzig (DE) Büroprofil

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    • Visualisierung Architekten
      AWB ARCHITEKTEN, Dresden (DE) Büroprofil

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    • Visualisierung Architekten
      Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten, Berlin (DE), Stuttgart (DE), Köln (DE), Dresden (DE), Breslau (PL), Berlin (DE), Berlin (DE) Büroprofil

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      Wetzel & von Seht, Hamburg (DE), Berlin (DE) Büroprofil

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    • Perspektive Architekten
      Brechensbauer Weinhart + Partner Architekten mbB, München (DE) Büroprofil

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      Neubauer Modellbau, München (DE)

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    • Perspektive Architekten
      h4a Gessert + Randecker Architekten | h4a Gessert + Randecker + Legner Architekten, Stuttgart (DE), München (DE), Düsseldorf (DE) Büroprofil

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    • Landschaftsarchitekten
      KRAFT.RAUM., Krefeld (DE) Büroprofil

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      SCHREIBER Ingenieure Gebäudetechnik GmbH, Ulm (DE) Büroprofil

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      Rehle Ingenieure GmbH, Stuttgart (DE)

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 07.07.2016 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Wettbewerb nach RPW
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: max. 20
    Tatsächliche Teilnehmer: 17
    Gebäudetyp Hochschulen, Wissenschaft und Forschung
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 104.000 EUR
    Baukosten 12.980.000 EUR inkl. USt.
    Auslober/Bauherr Land Hessen, Wiesbaden (DE)
    Betreuer scheuvens + wachten plus planungsgesellschaft mbh, Dortmund (DE) Büroprofil
    Preisrichter Stefan Behnisch, Friedhelm Dorndorf, Inge Laste [Stellvertreterin], Prof. Ulrike Lauber [Vorsitz], Prof. Alexander Reichel, Monika Weber-Pahl
    Aufgabe
    Die Technische Hochschule Mittelhessen plant für Ihre Fachbereiche Maschinenbau + Energietechnik und Bauwesen die Errichtung zwei neuer Institutsgebäude. Somit kann einerseits den wachsenden Studierendenzahlen Rechnung getragen werden und andererseits ein weiterer Baustein des Masterplans zur Campusentwicklung realisiert werden.

    Die Umsetzung erfolgt im Rahmen des Hochschulpakts 2020, Investitionsphase 3 am Campus Wiesenstraße an der Eichgärtenallee. Unter Zugrundelegung des städtebaulichen Masterplans (hervorgegangen aus einem städtebaulichen Wettbewerb im Jahr 2010) sind 3.200m² NUF1-6 zu realisieren. Die besondere Herausforderung besteht darin die Vorgaben des Masterplan bzgl. Maßstäblichkeit und Körnigkeit mit der Nutzung zu verbinden.

    Es handelt sich um den Neubau der Gebäude C15 und C16 für die nachfolgenden Institute:
    Fachbereich Bauwesen: Fachgebiet Massivbau und Baustatik, Fachgebiet Stahlbeton- und Spannbetonbau, Geotechnik, Baustoffkunde und Grundlagen des konstruktiven Ingenieurbaus, Bauphysik und Baukonstruktion sowie zugeordnet die Werkstätten Schreiner und Metallbau, die hier Zulieferungen für den Laborbetrieb betreiben.

    Fachbereich ME: Institut für Gebäudesystemtechnik und erneuerbare Energie (IGE), Institut für Thermodynamik, Energieverfahrenstechnik und Systemanalyse (THESA)

    Insgesamt umfassen die zu planenden Gebäude eine Nutzungsfläche NUF 1-6 von 3.200m² gemäß DIN 277.

    Auf eine wirtschaftliche Planung und Ausführung wird äußerster Wert gelegt. Für die Entwurfsaufgabe wird eine Kostenobergrenze (bezogen auf die KG 300 - 400 gem. DIN 276) wie nachfolgend festgelegt: 12.980.000 € brutto.

    Es ist von einer Zuordnung zu Gebäudeklasse 5 (HBO) auszugehen.
    Das Institutsgebäude dient in erster Linie der Lehre in technologischen Labors und Versuchshallen. Hier steht die experimentelle Tätigkeit in allen Bereichen des Bauwesens wie Baustoffe, Festigkeit, Bauphysik sowie im Fachbereich Maschinenbau und Energietechnik z. B. in den Bereichen Klimatechnik, Heiztechnik und Verfahrenstechnik im Vordergrund. Weiterhin sind Seminar- und Büroflächen den jeweiligen Fachgebieten/Instituten zugeordnet.

    Die Vergabe der Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI (2013) soll im Rahmen eines nichtoffenen Wettbewerbs gemäß RPW 2013 in der vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung am 31.01.2013 herausgegebenen Fassung mit der Bekanntmachung vom 22.02.2013 und den mit Einführungserlass vom 11.07.2013 des Hessischen Ministeriums der Finanzen bekannt gemachten Änderungen und Hinweisen erfolgen. Der Wettbewerb ist Bestandteil eines Verhandlungsverfahrens nach § 3 Abs. 1 VOF (2009).

    An der Vorbereitung und Auslobung des Wettbewerbs hat der Ausschuss Vergabe und Wettbewerbe der Architekten-und Stadtplanerkammer Hessen beratend mitgewirkt.
    Ausstellung Alle Wettbewerbsbeiträge werden vom 8. Juli. bis zum 22. Juli 2016 in der Technischen Hochschule Mittelhessen, Standort Gießen Gebäude B10 ausgestellt.
    Adresse des Bauherren DE-61169 Friedberg
    Projektadresse Wiesenstraße 14
    DE-35390 Gießen
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  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • Wettbewerbsbekanntmachung

      Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber

      I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n)

      Land Hessen vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH), Niederlassung Mitte
      Schützenrain 5 – 7
      61169 Friedberg (Hessen)
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 6031167-0
      E-Mail: MTltZl0kXVleJWBlXWY3Y1lgXyVfXGpqXGUlW1w=
      Fax: +49 6031167-126

      Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen

      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen

      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen

      I.2)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Einrichtung des öffentlichen Rechts
      1.3)Haupttätigkeit(en)
      Bildung
      1.4)Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Gegenstand des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts

      II.1)Beschreibung
      II.1.1)Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber:
      BM-Nr. A.0435.151604 Neubau der Institutsgebäude C15 und C16 für die Fachbereiche Maschinenbau und Energietechnik (ME) und Bauwesen der Technischen Hochschule Mittelhessen Gießen.
      II.1.2)Kurze Beschreibung:
      Die Technische Hochschule Mittelhessen plant für Ihre Fachbereiche Maschinenbau + Energietechnik und Bauwesen die Errichtung zwei neuer Institutsgebäude. Somit kann einerseits den wachsenden Studierendenzahlen Rechnung getragen werden und andererseits ein weiterer Baustein des Masterplans zur Campusentwicklung realisiert werden.

      Die Umsetzung erfolgt im Rahmen des Hochschulpakts 2020, Investitionsphase 3 am Campus Wiesenstraße an der Eichgärtenallee. Unter Zugrundelegung des städtebaulichen Masterplans (hervorgegangen aus einem städtebaulichen Wettbewerb im Jahr 2010) sind 3 200m2 NUF1-6 zu realisieren. Die besondere Herausforderung besteht darin die Vorgaben des Masterplan bzgl. Maßstäblichkeit und Körnigkeit mit der Nutzung zu verbinden.

      Es handelt sich um den Neubau der Gebäude C15 und C16 für die nachfolgenden Institute:
      Fachbereich Bauwesen: Fachgebiet Massivbau und Baustatik, Fachgebiet Stahlbeton- und Spannbetonbau, Geotechnik, Baustoffkunde und Grundlagen des konstruktiven Ingenieurbaus, Bauphysik und Baukonstruktion sowie zugeordnet die Werkstätten Schreiner und Metallbau, die hier Zulieferungen für den Laborbetrieb betreiben.
      Fachbereich ME: Institut für Gebäudesystemtechnik und erneuerbare Energie (IGE), Institut für Thermodynamik, Energieverfahrenstechnik und Systemanalyse (THESA)

      Insgesamt umfassen die zu planenden Gebäude eine Nutzungsfläche NUF 1-6 von 3 200m2 gemäß DIN 277.

      Auf eine wirtschaftliche Planung und Ausführung wird äußerster Wert gelegt. Für die Entwurfsaufgabe wird eine Kostenobergrenze (bezogen auf die KG 300 – 400 gem. DIN 276) wie nachfolgend festgelegt: 12 980 000 EUR brutto.
      Es ist von einer Zuordnung zu Gebäudeklasse 5 (HBO) auszugehen.
      Das Institutsgebäude dient in erster Linie der Lehre in technologischen Labors und Versuchshallen. Hier steht die experimentelle Tätigkeit in allen Bereichen des Bauwesens wie Baustoffe, Festigkeit, Bauphysik sowie im Fachbereich Maschinenbau und Energietechnik z. B. in den Bereichen Klimatechnik, Heiztechnik und Verfahrenstechnik im Vordergrund. Weiterhin sind Seminar- und Büroflächen den jeweiligen Fachgebieten/Instituten zugeordnet.
      Die Vergabe der Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI (2013) soll im Rahmen eines nichtoffenen Wettbewerbs gemäß RPW 2013 in der vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung am 31.1.2013 herausgegebenen Fassung mit der Bekanntmachung vom 22.2.2013 und den mit Einführungserlass vom 11.7.2013 des Hessischen Ministeriums der Finanzen bekannt gemachten Änderungen und Hinweisen erfolgen. Der Wettbewerb ist Bestandteil eines Verhandlungsverfahrens nach § 3 Abs. 1 VOF (2009).
      An der Vorbereitung und Auslobung des Wettbewerbs hat der Ausschuss Vergabe und Wettbewerbe der Architekten-und Stadtplanerkammer Hessen beratend mitgewirkt.
      II.1.3)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

      7124000071220000

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1)Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
      Dem hochbaulichen Wettbewerb ist ein Teilnahmewettbewerb gemäß § 3 Abs. 1 VOF vorgeschaltet. Zur Bewerbung um die Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert sind Architekten (siehe III.2)). Insgesamt sollen 20 Teilnehmer ausgewählt werden. Der Auslober behält sich das Recht vor, für den Fall gleichwertiger Bewerbungen per Los zu entscheiden.
      Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt bei Erfüllung der Ausschlusskriterien ausschließlich auf der Basis der Auswahlkriterien. Für das Bewerbungsverfahren bezieht sich der Auslober weitgehend auf Eigenerklärungen in den Bewerbungsunterlagen. Sollte sich im Verlaufe des Verfahrens herausstellen, dass die Erklärungen nicht der Wahrheit entsprechen, wird der Bewerber aus dem Verfahren unabhängig vom Verfahrensstand ausgeschlossen. Der Auslober behält sich gemäß § 5 Abs. 3 VOF vor, Nachweise zu fordern.
      Die Kriterien sind:
      Ausschlusskriterien – die Nichteinhaltung der nachfolgend dargestellten Anforderungen führt zum direkten Ausschluss der Bewerbung:
      1 Formalien:
      1.1 fristgerechter Eingang der Bewerbungsunterlagen,
      1.2 Vollständigkeit der Bewerbungsunterlagen (Vorlage des vollständig ausgefüllten und rechtsverbindlich im Original unterschriebenen Bewerbungsbogens und der zugehörigen Referenzbögen sowie der notwendigen Anlagen),
      1.3 Im Falle von Bewerbergemeinschaften: Verbindliche Erklärung der Bewerbergemeinschaft mit eigenhändiger rechtsverbindlicher Unterschrift der Teilnahmeberechtigten im Original, Erklärung zur gesamtschuldnerischen Haftung sowie Benennung des bevollmächtigten Vertreters,
      2 Ausschlusskriterien – Nachweise:
      N1
      Nachweis nach VOF §5 Abs. 5a Berufliche Befähigung der Führungskräfte (Architekt)
      — bei natürlichen Personen,
      — bei juristischen Personen (bevollmächtigter Vertreter erfüllt die Anforderungen an natürliche Personen),
      — bei Bewerbergemeinschaften Nachweis von jedem Mitglied,
      N2 Nachweis der Unterschriftenberechtigung bei juristischen Personen (Handelsregisterauszug; ist von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft einzeln zu erbringen),
      N3 Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften haben gem. VOF §5 Abs. 4a zu bestätigen, dass eine Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von mind. 3 000 000EUR für Personen- und 3 000 000EUR für sonstige Schäden mit 2-facher Maximierung pro Versicherungsjahr besteht oder im Auftragsfalle die Berufshaftpflichtversicherung entsprechend abgeschlossen bzw. erhöht wird (gültige Bestätigung der Versicherung; ist von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft einzeln zu erbringen; Im Falle einer bestehenden Versicherung mit geringerer Versicherungssumme zusätzlich: Eigenerklärung, dass die Summen im Auftragsfall mindestens bis zu den geforderten Summen angehoben werden.)
      N4 Nachweis der Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) über Formblatt
      3 Ausschlusskriterien – Erklärungen:
      E1 VOF §4 Abs. 6 a-g und 9 a-d: Verbindliche Erklärung, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen (ist von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und bei Unternehmen nach VOF § 5 Abs. 6/Unternehmen nach VOF § 5 Abs. 5h einzeln zu erbringen)
      E2 VOF §16 Abs. 2: Verbindliche Erklärung, dass keine Teilnahmehindernisse vorliegen (ist von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und bei Unternehmen nach VOF § 5 Abs. 6/Unternehmen nach VOF § 5 Abs. 5h einzeln zu erbringen)
      E3 VOF §4 Abs. 2: Verbindliche Erklärung bzgl. Verknüpfung o. Zusammenarbeit mit Anderen (ist von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und bei Unternehmen nach VOF § 5 Abs. 6/Unternehmen nach VOF § 5 Abs. 5h einzeln zu erbringen)
      E4 VOF §5 Abs. 4c: Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit verbindliche Erklärung aus der hervorgeht, dass bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre (2012, 2013, 2014) im jährlichen Mittel ein Umsatz von min. 350.000EUR (netto) für Leistungen gem. §34 HOAI erzielt wurde (Die Umsätze werden bei einer Bewerbergemeinschaft in Summe gewertet).
      E5 VOF §5 Abs. 5d: technische Leistungsfähigkeit
      Verbindliche Erklärung aus der hervorgeht, dass bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre (2012, 2013, 2014) im jährlichen Mittel mindestens 5 festangestellte Ingenieure (inkl. Führungskräfte und Büroinhaber) beschäftigt sind (Der geforderte Nachweis über die Zahl der Beschäftigten wird bei einer Bewerbergemeinschaft in Summe gewertet!).
      4 Auswahlkriterien:
      Liegt kein Verstoß gegen die vorgenannten Ausschlusskriterien vor, werden die Bewerbungen nach den folgenden Kriterien bewertet, wobei ein Punktesystem für die Bewertung angewendet wird. Die Auswahl erfolgt anhand der Angaben des Bewerbers zur finanziellen und technischen Leistungsfähigkeit sowie der eingereichten Projekte aus den Referenzprojekten (siehe Bewerbungsbogen, Reiter „Referenzprojekte“) in den Kriterien:
      4.1 Finanzielle, Wirtschaftliche und Technische Leistungsfähigkeit:
      A1 VOF §5 Abs. 4c: Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit
      Erklärung aus der hervorgeht, dass bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre (2012, 2013, 2014) im jährlichen Mittel ein Umsatz von min. 350.000EUR (netto) für Leistungen gem. §34 HOAI erzielt wurde. (vgl. auch E4)
      Punkteverteilung: größer gleich 350 000 EUR = 1 Punkt; größer gleich 700 000 EUR = 2 Punkte
      A2 VOF §5 Abs. 5d: Technische Leistungsfähigkeit
      Erklärung aus der hervorgeht, dass mindestens 5 festangestellte Ingenieure (inkl. Führungskräfte und Büroinhaber) beschäftigt sind. (vgl. auch E5)
      Punkteverteilung: 5 -9 Ingenieure = 1 Punkt; größer gleich 10 Ingenieure = 2 Punkte
      4.2 Fachliche Eignung / Leistungsübersicht:
      Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften haben zum Nachweis ihrer fachlichen Eignung Referenzprojekte einzureichen. Es ist möglich, die Mindestanforderungen bereits mit nur einem Referenzprojekt zu erreichen. Es werden bis zu 3 Referenzprojekte gewertet, die darüber hinausgehende Zahl wird nicht gewertet. Es muss mind. 1 Referenzprojekt eingereicht werden.
      Es werden folgende Mindestanforderungen an jedes einzelne Referenzprojekt gestellt, damit dieses zur Wertung zugelassen ist:
      M1 Der Referenzbogen ist für alle Referenzen vollständig auszufüllen und geforderte Anlagen sind beizulegen.
      M2 Die Referenzen müssen in Form von aussagekräftigen Bildern und Beschreibungen belegt werden. Hierbei ist die Darstellung je Referenzprojekt auf max. 1 DIN A4 Blatt zu beschränken. Unterlagen, die unaufgefordert eingereicht werden, gehen nicht in die Wertung ein (z. B. Projektbroschüren).
      M3 Für alle Referenzen öffentlicher Auftraggeber müssen Auftraggeberbescheinigungen vorliegen, im Falle nicht öffentlicher Auftraggeber können, wenn keine Bescheinigung zu erhalten ist, Eigenerklärungen vorgelegt werden.
      M4 Für alle Referenzen muss mindestens Leistungsphase 3 innerhalb der letzten 5 Jahre abgeschlossen sein (nach dem 31.1.2011)
      oder
      es handelt sich um einen Wettbewerbserfolg in einem Realisierungswettbewerb nach RPW/RAW (Preis, Ankauf, Anerkennung) innerhalb der letzten 5 Jahre (Preisgerichtssitzung muss nach dem 31.1.2011 stattgefunden haben).

      M5 Die Referenzen müssen jeweils mindestens eine Nutzungsfläche NUF 1-7 (gem. DIN 277) von 500m2 aufweisen.

      Insgesamt müssen die eingereichten Referenzen folgende Ausschlusskriterien in Summe erfüllen:
      M6 Bei mind. 1 Referenz müssen die Leistungsphasen 2-8 für einen öffentlichen Auftraggeber i. S. v. § 98 GWB erbracht worden sein. Die Übergabe an den Nutzer muss innerhalb der letzten 5 Jahre erfolgt sein (nach dem 31.1.2011). Es ist auch die Darstellung der Leistungsphasen in mehreren Referenzprojekten möglich.
      M7 mit mind. 1 Referenz muss Erfahrung im Hochschulbau oder Institutsbau für Lehre und Forschung (keine Schulbauten) nachgewiesen werden.
      Gewertet werden ausschließlich Referenzen, die die genannten Mindestanforderungen erfüllen.
      Nachfolgenden Wertungskriterien können in einem oder in mehreren Referenzprojekten erfüllt werden. Insgesamt sind in Summe aller Anforderungen maximal 9 Punkte zu erzielen.
      W1 Kriterium „vergleichbare Bauaufgabe“: Erfahrungen mit Hochschulbau oder Institutsgebäude für Lehre und Forschung (keine Schulbauten),
      Punkteverteilung: keine Referenz = Ausschluss (vgl M7); 1 Referenz = 1 Punkt; 2 Referenzen = 1,5 Punkte; 3 oder mehr Referenzen = 2 Punkte,
      W2 Kriterium „vergleichbare Bauaufgabe“: Erfahrungen mit Bau von technologischen Laboren (keine chemischen oder biologischen Labore) Lehr- und Ausbildungswerkstätten und Versuchshallen,
      Punkteverteilung: keine Referenz = 0 Punkte jedoch kein Ausschluss; 1 Referenz = 1 Punkt; 2 Referenzen = 1,5 Punkte; 3 oder mehr Referenzen = 2 Punkte,
      W3 Kriterium „vergleichbare Größe“: mindestens 1.600qm NUF 1-6 (entspr. 50 % NUF Wettbewerb), zusätzlich ist die BGF mit anzugeben,
      Punkteverteilung: keine Referenz = 0 Punkte jedoch kein Ausschluss; 1 oder mehr Referenzen = 1 Punkt.
      Um die insgesamt maximal 9 Punkte zu erzielen und zum optimalen Nachweis der Leistungsfähigkeit wird empfohlen, ggf. eine Bewerbergemeinschaft zu bilden.
      Für jedes Referenzprojekt ist zwingend eine Auftraggeber-Bescheinigung über die erbrachten Dienstleistungen vorzulegen (in Kopie) oder, wenn eine Bescheinigung von dem privaten Auftraggeber für eines der Referenzprojekte nicht erhältlich ist, eine formlose Eigenerklärung (Original mit rechtsverbindlicher Unterschrift). Sofern es sich um einen öffentlichen Auftraggeber handelt, ist zwingend eine Bescheinigung des Auftraggebers erforderlich (siehe Bewerberbogen, Reiter „ Referenzbogen “). Zur Plausibilisierung der Angaben zu den Referenzen in dem Referenzbogen sind zusätzlich zur Auftraggeber-Bescheinigung pro Referenz max. 1 Seite DIN A 4 mit grafischen Darstellungen und Fotografien einzureichen.
      Referenzen, die als verantwortliche/r Projektleiterin/Projektleiter in einem früheren Arbeitsverhältnis erbracht wurden, werden gewertet, falls eine entsprechende schriftliche Bestätigung des ehemaligen Arbeitgebers vorliegt.
      Zusatzinformation bezüglich der Referenzen:
      Sofern Bewerber bereits für das Land Hessen tätig waren, haben sie dies bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre – unter Angabe laufender und abgeschlossener Baumaßnahmen, des konkreten Leistungsumfangs sowie eines Ansprechpartners – vollständig mitzuteilen.
      Die Bewerbung ist nur mit den vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten formalisierten Bewerbungsunterlagen möglich. Die Bewerbungsunterlagen umfassen den ausgefüllten Bewerbungsbogen (Reiter „Bewerbungsbogen“ sowie jeweils ein Reiter „Referenzbogen“ pro anzugebende Referenz) sowie die darin geforderten Anlagen. Andere als die in den Bewerbungsformularen verlangten Erklärungen, Informationen und Anlagen werden nicht berücksichtigt.
      Die Bewerbungsunterlagen sind zweifach einzureichen -einmal als Ausdruck per Post im Original und rechtsverbindlich unterschrieben und in gleicher Sendung auf 1 CD-ROM/DVD (Adressen siehe I.1)). Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben, ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.
      Bei Bewerbergemeinschaften sind die Formblätter von allen Teilnehmern auszufüllen und rechtsverbindlich im Original zu unterschreiben (bitte beachten).
      III.2)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
      Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten, die Schweiz sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architektin/Architekt zu führen. Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architektin/Architekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG -Berufsanerkennungsrichtlinie -gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 07. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI. EU Nr. L 255 S.22) entspricht.
      Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn ein bevollmächtigter Vertreter der juristischen Person und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Bewerbergemeinschaften (z. B. Arbeitsgemeinschaften) natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.
      Sachverständige, Fachplaner und andere Berater müssen nicht teilnahmeberechtigt sein, wenn sie keine Planungsleistungen erbringen, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen, und wenn sie überwiegend und ständig auf ihrem Fachgebiet tätig sind.
      Jeder Teilnehmer hat seine Teilnahmeberechtigung eigenverantwortlich zu prüfen. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Verantwortung. Bei der Abgabe der Wettbewerbsarbeiten sind in der Verfassererklärung sämtliche am Wettbewerb beteiligten Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen mit Vor-und Zuname zu benennen. Jedes Büro / jeder Bewerber / jede Bewerbergemeinschaft darf sich nur mit einem Entwurf am Wettbewerb beteiligen.

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      Geplante Teilnehmerzahl: 20
      IV.2)Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer
      IV.3)Kriterien für die Bewertung der Projekte:
      Die Beurteilungskriterien zur Wertung der Wettbewerbsbeiträge werden den Wettbewerbsteilnehmern mit der Auslobung bekannt gegeben. Die Zuschlagskriterien des Verhandlungsverfahrens werden den zur Verhandlung eingeladenen Teilnehmern gemäß § 11 Abs. 2 VOF mit der Einladung zur Verhandlung genannt. Die prozentuale Wertung des Wettbewerbsergebnisses wird mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe im Rahmen der Verhandlungsverfahrens bekanntgegeben.
      IV.4)Verwaltungsangaben
      IV.4.1)Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber:
      A.0435.151604
      IV.4.2)Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden Unterlagen
      Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 7.3.2016 - 12:00
      IV.4.3)Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 8.3.2016 - 10:00
      IV.4.4)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      IV.4.5)Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
      Deutsch.
      IV.5)Preise und Preisgericht
      IV.5.1)Angaben zu Preisen:
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise:
      Preissumme gesamt: 104 000 EUR:
      1. Preis 42 000 EUR,
      2. Preis 25 000 EUR,
      3. Preis 17 000 EUR.
      Anerkennungen 20 000 EUR
      IV.5.2)Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer
      IV.5.3)Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
      IV.5.4)Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber bindend: ja
      IV.5.5)Namen der ausgewählten Preisrichter
      1. Die Besetzung des Preisgerichts wird mit dem Versenden der Auslobung bekannt gegeben.

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
      VI.2)Zusätzliche Angaben:
      Beurteilungskriterien im Planungswettbewerb:
      Die eingehenden Arbeiten werden nach den folgenden Kriterien bewertet:
      — Städtebau und Qualität der Gesamtkonzeption,
      — Architektur- und Gestaltungsqualität,
      — Gebrauchs- und Nutzungsqualitäten,
      — Leistungs- und Programmerfüllung mit Einhaltung der gewünschten Flächenvorgaben und der Anordnung bzw. der konzeptionellen Integration der in der Aufgabe benannten Bausteine,
      — Realisierungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit der Maßnahme, insbesondere die Einhaltung des festgelegten Kostenrahmens,
      — Nachhaltigkeit,
      — Energieeffizienz,
      — Barrierefreiheit,
      — ...
      Die Liste ist nicht abschließend, die genannte Reihenfolge der Kriterien stellt keine Gewichtung dar. Das Preisgericht behält sich vor, die einzelnen Kriterien zu gewichten
      Termine:
      Auswahl der Teilnehmer voraussichtlich Ende März/ Anfang April,
      Versand der Auslobung Anfang April, voraussichtlich. KW 14,
      Preisrichter- und Rückfragenkolloquium Mitte April, voraussichtlich KW 15,
      Abgabe Plansatz Ende Mai, voraussichtlich KW 21/22,
      Preisgericht Anfang Juli, voraussichtlich KW 27.
      Auf die Rügepflichten gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.

      Kostenfreier Download der Unterlagen auf: https://www.had.de/onlinesuche_langfassung.html?showpub=OIZ7U7AM91HP0X2C

      Nachr. HAD-Ref.: 39/5979.
      Nachr. V-Nr/AKZ: A.0435.151604.
      VI.3)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.3.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      VI.3.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
      VI.3.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      VI.4)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      5.2.2016
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