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  • DE-35390 Gießen
  • 01/2010
  • Ergebnis
  • (ID 3-22774)

Universitätsstadt Gießen, Landesgartenschau 2014

Nichtoffener Ideen- und Realisierungswettbewerb
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  • 1. Preis 1. Rang

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    • Landschaftsarchitekten
      geskes.hack Landschaftsarchitekten GmbH, Berlin (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      KOLB RIPKE Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin (DE) Büroprofil

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  • 1. Rang

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    • Lahnaue Landschaftsarchitekten
      A24 Landschaft, Berlin (DE) Büroprofil

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    • Städtebau "Zu den Mühlen" Architekten
      Swillus Architekten, Werder / Havel (DE) Büroprofil

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  • 2. Rang

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    • Ausstellungskonzept Landschaftsarchitekten
      A24 Landschaft, Berlin (DE) Büroprofil

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    • Perspektive der Uferpromanade Architekten
      Swillus Architekten, Werder / Havel (DE) Büroprofil

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  • 2. Rang

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    • Wieseckaue Landschaftsarchitekten
      hermanns landschaftsarchitektur umweltplanung, Schwalmtal (DE) Büroprofil

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  • 3. Rang

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    • Landschaftsarchitekten
      RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten, Bonn (DE), Hamburg (DE), Köln (DE), Mannheim (DE), Berlin (DE) Büroprofil

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  • 3. Rang

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  • 4. Rang

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    • Landschaftsarchitekten
      Hager Partner AG, Zürich (CH), Berlin (DE) Büroprofil

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  • 4. Rang

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    • Perspektive auf Seeterrasse Landschaftsarchitekten
      Ernst + Partner, Trier (DE) Büroprofil

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    • Teilbereich Lahnaue Landschaftsarchitekten
      FSWLA Landschaftsarchitektur GmbH, Düsseldorf (DE), Köln (DE) Büroprofil

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    • Landschaftsarchitekten
      RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten, Bonn (DE), Hamburg (DE), Köln (DE), Mannheim (DE), Berlin (DE) Büroprofil

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  • Ankauf

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    • Landschaftsarchitekten
      HL Heilbronner Lachkareff Landschaftsarchitekten, Berlin (DE)

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  • Ankauf

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    • Ausstellungskonzept Wieseckaue Landschaftsarchitekten
      Stefan Fromm Landschaftsarchitekten, Dettenhausen (DE) Büroprofil

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    • Wieseckaue Landschaftsarchitekten
      hermanns landschaftsarchitektur umweltplanung, Schwalmtal (DE) Büroprofil

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  • Teilnahme

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    • Ausstellungskonzept Landschaftsarchitekten
      Wette + Küneke, Göttingen (DE) Büroprofil

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    • Visualisierer
      draussen. IDEEN IN SICHT, Bodensee (DE)

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 01/2010 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Ideen- und Realisierungswettbewerb
    Berufsgruppen Landschaftsarchitekten, Architekten, Stadtplaner
    Kategorie junge und/oder kleine Büros: Ja
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: max. 35
    Gebäudetyp Landschaft und Freiraum
    Zulassungsbereich EWR, Welthandelsorganisation WTO
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 146.000 EUR inkl. USt.
    Auslober/Bauherr Stadt Gießen
    Betreuer herbstreit Landschaftsarchitekten GmbH & Co KG, Bochum (DE), Radeberg (DE), Hildesheim (DE)
    Preisrichter Hans Dettling, Prof. Dr. Gerlinde Krause, Axel Lohrer, Till Rehwaldt [Vorsitz], Prof. Christa Reicher, Heike Roos, Ludwig Wiemer, Detleff Wierzbitzki
    Aufgabe
    Die Universitätsstadt Gießen wird im Jahr 2014 die 5. Landesgartenschau in Hessen ausrichten. Die Planungen für die Landesgartenschau sind eingebettet in eine langfristige Entwicklungsinitiative zur Aktivierung und Aufwertung der wichtigsten innerstädtischen Freiraumzusammenhänge entlang der Flüsse Wieseck und Lahn. Insbesondere sollen hierdurch die noch ungenutzten Potenziale der Gewässer zur Schaffung attraktiver und markanter Stadträume entwickelt werden.

    Das Wettbewerbsgebiet umfasst zwei Bereiche — die Wieseckaue und die Lahnaue. Der Bereich Wieseckaue wird dominiert von dem Stadtpark mit seiner ausgeprägten Teichlandschaft und in den Randbereichen angelagerten Räumen wie Hallen- und Freibad, Sport- und Kleingartenarealen sowie von naturnahen Auenpartien. Hier soll im Rahmen der Landesgartenschau auf einer Fläche von ca. 25 Hektar eine Parkanlage entwickelt werden, die dauerhaft ein zentrales Element des öffentlichen Grüns in Gießen darstellen wird. Ziel ist, die Nutzungen in der Wieseckaue z. T. neu zu strukturieren, die Qualitäten des Landschaftsraumes weiterzuentwickeln und die Verknüpfungen mit der Innenstadt und den umliegenden Stadtteilen zu verbessern. Dementsprechend soll in der Wieseckaue das eigentliche Gartenschaugelände entstehen. Gegenstand des Wettbewerbs in diesem Bereich ist die Freianlagenplanung für die Durchführung und Nachnutzung der Landesgartenschau. Hierfür sollen über den Wettbewerb ambitionierte, alternative Lösungsvorschläge ermittelt werden.

    Für das von den Stadtwerken Gießen betriebene Hallenbad Ringallee am Entree des künftigen Gartenschaugeländes bestehen Erweiterungs- und Sanierungspläne. Im Rahmen des Ideenteils dieses Wettbewerbs sollen Vorschläge für eine mit dem Gartenschauvorhaben korrespondierende Weiterentwicklung der Freianlagen des Hallenbades ausgearbeitet werden.

    Bei dem Bereich Lahnaue handelt es sich um einen innerstädtischen Flussabschnitt, der durch ein heterogenes Muster aus öffentlichen Grünflächen, Kleingartenkolonien, Wassersporteinrichtungen und städtebaulichen Intarsien gekennzeichnet ist. Zentrales Anliegen der Stadt ist hier, die durch Bahnanlagen und Bebauungen abgeriegelte Lahnaue als qualitätvollen innerstädtischen Freiraum nutzbarer zu machen und ihre Präsenz im Stadtbild zu verstärken. Die Lahn soll in ihrem identitätsstiftenden Potenzial als der Stadtfluss Gießens wahrnehmbar gemacht werden. Hierbei spielen die Entwicklung von überzeugenden Verknüpfungen mit der Innenstadt und einer durchgängigen öffentlichen Nutzbarkeit des durch verschiedene Nutzungen stark besetzten Raumes eine besondere Rolle.

    Die Lahnaue gehört zum langfristigen Entwicklungsszenario, das im Rahmen der Gartenschauinitiative der Stadt vorangetrieben werden soll. Jedoch weist dieser Bereich komplexe Planungsvoraussetzungen und eine Reihe von Restriktionen auf, so dass bis zum Durchführungsjahr 2014 allenfalls erste Teilprojekte umgesetzt werden können. So soll im Wettbewerb für den Bereich der Lahnaue zunächst ein grundsätzliches Entwicklungskonzept im Sinne einer Rahmenplanung erarbeitet werden. Dabei sollen bis 2014 festgesetzte Ankerprojekte berücksichtigt und Ansätze einer möglichen Einbeziehung in das Ausstellungsprogramm der Gartenschau abgeleitet werden.
    Gesetzte Teilnehmer 1. faktorgrün, Freiburg.
    2. FSW Landschaftsarchitektur, Düsseldorf.
    3. Stefan Fromm Landschaftsarchitekten, Dettenhausen.
    4. Lohaus.Carl Landschaftsarchitektur.
    5. LOMA, Kassel.
    6. RMP Lenzen, Bonn.
    7. Sommerlad-Haase-Kuhli, Gießen.
    8. Wette + Küneke, Göttingen.
    Downloads 3022774_WBW-Giessen-Protokoll-Preisgericht Endfassung.pdf
    Ausstellung Die Ausstellung aller Wettbewerbsarbeiten findet statt in der Kunsthalle des Rathauses, Berliner Platz 1 von Do 04.02.- Fr. 12.02.2010 (Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 10 bis 20 Uhr, Samstag und Sonntag 10 bis 18 Uhr)
    Projektadresse DE-35390 Gießen
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    • WETTBEWERBSBEKANNTMACHUNG Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER/AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N): Magistrat der Stadt Gießen - Büro Landesgartenschau -, Berliner Platz 1, z. Hd. von +49 6413062014 (Wi), D-35390 Gießen. E-Mail: MThkbVxvYV8mb2FdZV1qOF9hXWtrXWYmXF0=. Internet-Adresse(n): www.giessen.de

      Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen.

      Weitere Unterlagen sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Projekte oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Magistrat der Universitätsstadt Gießen - Submissionsstelle -, Postfach 11 08 20, D-35353 Gießen. URL: Oder Abgabe gemäß den Angebotsunterlagen.

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN): Regional- oder Lokalbehörde. Freizeit, Kultur und Religion.

      ABSCHNITT II: GEGENSTAND DES WETTBEWERBS/BESCHREIBUNG DES PROJEKTS

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber: Universitätsstadt Gießen, Landesgartenschau 2014.

      II.1.2) Kurze Beschreibung: Begrenzt offener, einstufiger, anonymer Realisierungswettbewerb Landesgartenschau Gießen 2014 mit einem Ideenteil zu den Freianlagen des Hallenbades Ringallee. Die Durchführung dieses Wettbewerbs erfolgt auf Grundlage der Grundsätze und Richtlinien für Wettbewerbe GRW 1995 in der novellierten Fassung vom 22.12.2003 mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren nach VOF mit maximal 35 Teilnehmern, von denen 8 Teilnehmer vorab ausgewählt und zur Teilnahme eingeladen sind. Die Universitätsstadt Gießen wird im Jahr 2014 die 5. Landesgartenschau in Hessen ausrichten. Die Planungen für die Landesgartenschau sind eingebettet in eine langfristige Entwicklungsinitiative zur Aktivierung und Aufwertung der wichtigsten innerstädtischen Freiraumzusammenhänge entlang der Flüsse Wieseck und Lahn. Insbesondere sollen hierdurch die noch ungenutzten Potenziale der Gewässer zur Schaffung attraktiver und markanter Stadträume entwickelt werden. Das Wettbewerbsgebiet umfasst zwei Bereiche — die Wieseckaue und die Lahnaue. Der Bereich Wieseckaue wird dominiert von dem Stadtpark mit seiner ausgeprägten Teichlandschaft und in den Randbereichen angelagerten Räumen wie Hallen- und Freibad, Sport- und Kleingartenarealen sowie von naturnahen Auenpartien. Hier soll im Rahmen der Landesgartenschau auf einer Fläche von ca. 25 Hektar eine Parkanlage entwickelt werden, die dauerhaft ein zentrales Element des öffentlichen Grüns in Gießen darstellen wird. Ziel ist, die Nutzungen in der Wieseckaue z. T. neu zu strukturieren, die Qualitäten des Landschaftsraumes weiterzuentwickeln und die Verknüpfungen mit der Innenstadt und den umliegenden Stadtteilen zu verbessern. Dementsprechend soll in der Wieseckaue das eigentliche Gartenschaugelände entstehen. Gegenstand des Wettbewerbs in diesem Bereich ist die Freianlagenplanung für die Durchführung und Nachnutzung der Landesgartenschau. Hierfür sollen über den Wettbewerb ambitionierte, alternative Lösungsvorschläge ermittelt werden. Für das von den Stadtwerken Gießen betriebene Hallenbad Ringallee am Entree des künftigen Gartenschaugeländes bestehen Erweiterungs- und Sanierungspläne. Im Rahmen des Ideenteils dieses Wettbewerbs sollen Vorschläge für eine mit dem Gartenschauvorhaben korrespondierende Weiterentwicklung der Freianlagen des Hallenbades ausgearbeitet werden. Bei dem Bereich Lahnaue handelt es sich um einen innerstädtischen Flussabschnitt, der durch ein heterogenes Muster aus öffentlichen Grünflächen, Kleingartenkolonien, Wassersporteinrichtungen und städtebaulichen Intarsien gekennzeichnet ist. Zentrales Anliegen der Stadt ist hier, die durch Bahnanlagen und Bebauungen abgeriegelte Lahnaue als qualitätvollen innerstädtischen Freiraum nutzbarer zu machen und ihre Präsenz im Stadtbild zu verstärken. Die Lahn soll in ihrem identitätsstiftenden Potenzial als der Stadtfluss Gießens wahrnehmbar gemacht werden. Hierbei spielen die Entwicklung von überzeugenden Verknüpfungen mit der Innenstadt und einer durchgängigen öffentlichen Nutzbarkeit des durch verschiedene Nutzungen stark besetzten Raumes eine besondere Rolle. Die Lahnaue gehört zum langfristigen Entwicklungsszenario, das im Rahmen der Gartenschauinitiative der Stadt vorangetrieben werden soll. Jedoch weist dieser Bereich komplexe Planungsvoraussetzungen und eine Reihe von Restriktionen auf, so dass bis zum Durchführungsjahr 2014 allenfalls erste Teilprojekte umgesetzt werden können. So soll im Wettbewerb für den Bereich der Lahnaue zunächst ein grundsätzliches Entwicklungskonzept im Sinne einer Rahmenplanung erarbeitet werden. Dabei sollen bis 2014 festgesetzte Ankerprojekte berücksichtigt und Ansätze einer möglichen Einbeziehung in das Ausstellungsprogramm der Gartenschau abgeleitet werden.

      II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV): 71421000.
      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN

      III.1) KRITERIEN FÜR DIE AUSWAHL DER TEILNEHMER: In der Bewerbungsphase werden drei Kategorien erfasst: Kategorie 1: „Erfahrene Bewerber“. Kategorie 2: „Junge Bewerber“. Hierunter fallen Landschaftsarchitekten, deren Diplomurkunde am Tag der Bekanntmachung des Wettbewerbs nicht älter als 7 Jahre ist. Diese Bedingungen gelten für alle Büroinhaber, Teilhaber und Entwurfsverfasser und alle Mitglieder von Arbeitsgemeinschaften. Die Bewerber belegen dies mit der Kopie ihrer Diplomurkunde, die sie den Bewerbungsunterlagen beifügen. Kategorie 3: „Kleine Büroorganisationen“. Kleine Büroorganisationen beschäftigen nicht mehr als 4 qualifizierte Mitarbeiter. Darin eingeschlossen sind die Büroinhaber, die Partner oder Gesellschafter, die fest angestellten und die freiberuflichen Mitarbeiter. Bewerber belegen dies in Form einer Eigenerklärung. Bewerber der Kategorien 2 und 3 werden anteilig zur Gesamtzahl der Bewerbungen berücksichtigt, jedoch auf insgesamt maximal 6 Teilnehmer begrenzt. Die Bewerber haben im Bewerberbogen anzugeben, ob sie sich in der Kategorie 1 „Erfahrene Bewerber“, 2 „Junge Bewerber“ oder 3 „Kleine Büroorganisation“ bewerben. Auswahlkriterien und Bewerbungsunterlagen: (1) Versicherung des Bewerbers, dass keine Ausschlusskriterien gemäß § 11 VOF vorliegen; (2) Erklärung des Bewerbers zur Teilnahme am Wettbewerb mit eigenhändigen Unterschriften aller teilnahmeberechtigten Bewerber und des federführenden bevollmächtigten Verfassers; (3) Nachweis der geforderten beruflichen Qualifikation durch Kopie der Eintragungsurkunde oder Befähigungsnachweise nach der Richtlinie 2005/36/EG und den Vorgaben des Rates vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl. EU Nr. L255 S. 22). Die Bewerber haben ihre Teilnahmeberechtigung eigenverantwortlich zu prüfen und nachzuweisen. Zusätzlich bei Bewerbern für die Kategorie 2 „Junge Bewerber“: Nachweis, dass das Diplom ab dem Tag der Bekanntmachung des Wettbewerbes nicht weiter als 7 Jahre zurückliegt. Zusätzlich bei Bewerbern für die Kategorie 3 „Kleine Büroorganisationen“: Eigenerklärung, dass das Büro aus nicht mehr als 4 qualifizierten Mitarbeitern besteht. (4) Versicherung des Bewerbers, dass sich kein weiteres Mitglied einer eventuell bestehenden Arbeits-/Bürogemeinschaft bewirbt; (5) Nachweis von mindestens einem Wettbewerbserfolg (Preis oder Ankauf) im Bereich Gartenschauen oder öffentliche Parkanlagen ab dem Jahr 1998. Darstellung des Wettbewerbserfolgs auf max. 1 DIN A3-Seite mit Angaben zu: Bezeichnung, Auslober, Wettbewerbsart, Verfasser (=Name des Bewerbers), Jahr, Art der Auszeichnung, Zeichnungen, Abbildungen, Erläuterungen oder; Nachweis eines Planungsauftrages ab dem Jahr 1998 (mindestens Leistungsphasen 2 - 5) für ein realisiertes Projekt (Objektplanung Freianlage) über 1 000 000 EUR Netto-Bausumme. Darstellung des Projekts auf max. 1 DIN A3-Seite mit Angaben zu: Bezeichnung, Auftraggeber, Urheber (=Name des Bewerbers), Jahr der Fertigstellung, bearbeitete Leistungsphasen nach § 15 HOAI, Erstellungskosten, Zeichnungen, Abbildungen des fertig gestellten Projekts, Erläuterungen; (6) Nur für Bewerber der Kategorie 2 „Junge Bewerber“ und der Kategorie 3: „Kleine Büroorganisationen“, wenn die unter 5. genannten Nachweise nicht voll erbracht werden können: Um auch Berufsanfänger und kleine Büroorganisationen angemessen zu beteiligen, behält sich die Ausloberin vor, auch solche Bewerbungen zum Auswahlverfahren zuzulassen, welche die unter 5. genannten Nachweise nicht voll erbringen können, sofern sie durch Vorlage von mindestens einem Wettbewerbserfolg zu anderen Planungsaufgaben (Preis oder Ankauf), von sonstigen Auszeichnungen oder anerkennenden Fachveröffentlichungen erwarten lassen, dass sie für die anstehende Planungsaufgabe geeignet sind. Darstellung auf max. 1 DIN A3-Seite; (7) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung. Bei Arbeitsgemeinschaften oder Partnerschaften muss der federführende Landschaftsarchitekt benannt werden. Die o. g. Nachweise müssen nur durch die federführenden Landschaftsarchitekten erbracht werden. Architekten und Stadtplaner sind nur in einer Arbeitsgemeinschaft mit einem federführenden Landschaftsarchitekten teilnahmeberechtigt. Eine Bewerbung zum Auswahlverfahren ist nur mit den von der Ausloberin ausgegebenen formalisierten Bewerbungsunterlagen möglich. Zum Auswahlverfahren wird nur zugelassen, wer diese Bewerbungsunterlagen beim Auslober abgefragt sowie fristgerecht und vollständig eingereicht hat. Bewerbungsunterlagen, die über das geforderte Maß hinaus gehen, werden nicht berücksichtigt. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben, ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht. Die Angaben sind auf einem Formblatt einzutragen, das im Internetauftritt der Universitätsstadt Gießen unter http://www.giessen.de/media/custom/ 684_5098_1.PDF erhältlich ist. Die Bewerbungsunterlagen sind ausschließlich auf dem Postweg einzureichen. Es gilt der Eingang der schriftlichen Bewerbungen. Der fristgerechte Eingang ist vom Bewerber zu gewährleisten, verspätete Einsendungen können nicht berücksichtigt werden. Genügen mehr als 27 Bewerber den Auswahlkriterien, dann wird aus allen qualifizierten Bewerbungen die angestrebte Zahl an Teilnehmern durch Los bestimmt. Die Auslosung erfolgt unter unabhängiger Aufsicht.

      III.2) TEILNAHME IST EINEM BESTIMMTEN BERUFSSTAND VORBEHALTEN: Ja. Teilnahmeberechtigt sind im Zulassungsbereich (EWR-Mitgliedsstaaten, Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA) ansässige. — natürliche Personen, die nach den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung „Landschaftsarchitekt/in“ berechtigt sind, — juristische Personen, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen. Bei juristischen Personen muss mindestens einer der Gesellschafter und der verantwortliche Verfasser der Wettbewerbsarbeit die Anforderungen erfüllen, die an die oben genannten natürlichen Personen gestellt sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, deren Anerkennung der Richtlinie 2005/36/EG und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl. EU Nr. L255 S. 22) entspricht. Bei Arbeitsgemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein. Dies gilt auch für freie Mitarbeiter. Alle Mitglieder einer Arbeitsgemeinschaft müssen zur Führung der jeweiligen Berufsbezeichnung berechtigt sein. Architekten und Stadtplaner sind in Arbeitsgemeinschaft mit Landschaftsarchitekten teilnahmeberechtigt. Die Federführung muss in diesen Fällen grundsätzlich beim Landschaftsarchitekten liegen. Im Hinblick auf die Aufgabenstellung wird die Beteiligung von Stadtplanern empfohlen. Mehrfachbewerbungen oder Mehrfachteilnahmen natürlicher oder juristischer Personen oder von Mitgliedern einer Arbeitsgemeinschaft führen zum Ausschluss aller Beteiligten.

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) ART DES WETTBEWERBS: Nichtoffen. Gewünschte Teilnehmerzahl: 35.

      IV.2) NAMEN DER BEREITS AUSGEWÄHLTEN TEILNEHMER: 1. faktorgrün, Freiburg.
      2. FSW Landschaftsarchitektur, Düsseldorf.
      3. Stefan Fromm Landschaftsarchitekten, Dettenhausen.
      4. Lohaus.Carl Landschaftsarchitektur.
      5. LOMA, Kassel.
      6. RMP Lenzen, Bonn.
      7. Sommerlad-Haase-Kuhli, Gießen.
      8. Wette + Küneke, Göttingen.

      IV.3) KRITERIEN FÜR DIE BEWERTUNG DER PROJEKTE: — Leitidee, — Stadträumliche und freiraumplanerische Qualität, — Dauernutzungs-, und Ausstellungskonzept, — Realisierbarkeit und Wirtschaftlichkeit. Die Reihenfolge der Kriterien stellt keine Rangfolge dar.

      IV.4) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.4.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber: 67.09.063.

      IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte bzw. Anträge auf Teilnahme: 4.9.2009 - 12:00.

      IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber: 24.9.2009.

      IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte oder Anträge auf Teilnahme verfasst werden können: Deutsch.

      IV.5) PREISE UND PREISGERICHT

      IV.5.1) Es werden Preise vergeben: Ja. Zahl und Wert der zu vergebenden Preise: Die Ausloberin stellt für Preise und Ankäufe einen Gesamtbetrag in Höhe von 146 000,00 EUR (inkl. MwSt.) zur Verfügung. Es ist beabsichtigt, separate Preisgelder für die Bereiche Wieseckaue und Lahnaue zu vergeben: Wettbewerbssumme Bereich Wieseckaue (einschließlich Ideenteil Freianlagen des Hallenbades Ringallee): 117 000,00 EUR (inkl. MwSt.). Voraussichtliche Aufteilung: 1. Preis: 39 000,00 EUR, 2. Preis: 26 000,00 EUR, 3. Preis: 17 000,00 EUR, 4. Preis: 11 000,00 EUR , Ankäufe: insg. 24 000,00 EUR. Wettbewerbssumme Bereich Lahnaue: 29 000,00 EUR (inkl. MwSt.). Voraussichtliche Aufteilung: 1. Preis: 10 000,00 EUR; 2. Preis: 6 000,00 EUR; 3. Preis: 4 000,00 EUR; 4. Preis: 3 000,00 EUR; Ankäufe: insg. 6 000,00 EUR. Eine Änderung von Anzahl und Höhe der Preise innerhalb der genannten Wettbewerbssumme ist bei einstimmigem Beschluss des Preisgerichts möglich.

      IV.5.3) Folgeaufträge: Ja. Jeder Dienstleistungsauftrag im Anschluss an den Wettbewerb wird an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben.

      IV.5.4) Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: Ja.

      IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter: 1. Hans Dettling, Stadtplaner.
      2. Prof. Gerlinde Krause Landschaftsarchitektin, Stadtplanerin.
      3. Till Rehwaldt Landschaftsarchitekt.
      4. Prof. Christa Reicher Architektin, Stadtplanerin.
      5. Heike Roos Landschaftsarchitektin, Stadtplanerin.
      6. Ludwig Wiemer Landschaftsarchitekt.
      7. Detleff Wierzbitzki Landschaftsarchitekt.
      8. Prof. Gerlinde Krause Landschaftsarchitektin, Stadtplanerin.
      9. Axel Lohrer Landschaftsarchitekt, Stadtplaner.

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) WETTBEWERB IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD: Nein.

      VI.2) SONSTIGE INFORMATIONEN: Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt. Als Termin für die fristgerechte Einlieferung der Bewerbungen gilt der Posteingang der ausschreibenden Stelle zu dem unter

      IV.4.3) genannten Termin. Nachr. HAD-Ref.: 235/591. Nachr. V-Nr/AKZ: 67.09.063.

      VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG: 3.8.2009.

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    • Liegt nicht vor.
  • Gewährleistung

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