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ein 1. Preis Zur Überarbeitung aufgefordert: Chemische Institute in Riedberg | Perspektive, © Gerber Architekten Diashow Chemische Institute in Riedberg | Perspektive, © Gerber Architekten

  • DE-60438 Frankfurt am Main, DE-61169 Friedberg
  • 04/2017
  • Ergebnis
  • (ID 3-229345)

Neubau der Chemischen Institute und einer Technikzentrale auf dem Campus Riedberg der Goethe-Universität Frankfurt am Main

Nichtoffener Realisierungswettbewerb
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    • Chemische Institute in Riedberg | Perspektive Architekten
      Gerber Architekten, Dortmund (DE), Hamburg (DE), Berlin (DE), Shanghai (CN), Riad (SA) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Bauphysiker, Energieplaner
      Graner + Partner Ingenieure GmbH, Bergisch Gladbach (DE), Lutherstadt-Wittenberg (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden TGA-Fachplaner
      Dr. Heinekamp Labor- und Institutsplanung, Karlsfeld (DE), Berlin (DE), Basel (CH) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Brandschutzplaner
      IfBW Ingenieurbüro für Brandschutz Wuppertal GmbH, Wuppertal (DE)

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  • ein 1. Preis Zur Überarbeitung aufgefordert

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    • Neubau Chemische Institute und Technikzentrale Goethe-Uni/ Ffm  PERSPEKTIVE Architekten
      mtp architekten gmbh Martin Rudolf, Nana Busch, Frankfurt am Main (DE) Büroprofil

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    • Ansicht von der Stadt Tragwerksplaner
      osd - office for structural design, Frankfurt am Main (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden TGA-Fachplaner
      Dr. Heinekamp Labor- und Institutsplanung, Karlsfeld (DE), Berlin (DE), Basel (CH) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden TGA-Fachplaner
      TCON Ingenieurgesellschaft mbH, Sindelfingen (DE)

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    • kein Bild vorhanden Energieplaner
      ee concept gmbh, Darmstadt (DE) Büroprofil

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      IfB Ingenieurgesellschaft für Brandschutz mbH, Bad Kreuznach (DE)

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    • Visualisierung Aussenraum Architekten
      doranth post architekten, München (DE) Büroprofil

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      Weber und Partner, Köln (DE), Berlin (DE) Büroprofil

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  • 4. Preis

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    • Geplanter Neubau der Chemischen Institute Architekten
      Nickl & Partner Architekten AG, München (DE), Berlin (DE), Zürich (CH) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden TGA-Fachplaner
      HKL Ingenieurgesellschaft mbH, Erfurt (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden TGA-Fachplaner
      Dr. Heinekamp Labor- und Institutsplanung, Karlsfeld (DE), Berlin (DE), Basel (CH) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Brandschutzplaner
      Kersken + Kirchner GmbH, München (DE)

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  • Anerkennung

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    • Campus Riedberg Architekten
      HWP Planungsgesellschaft mbH, Stuttgart (DE), Berlin (DE), München (DE), Greifswald (DE) Büroprofil

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      GTB – Berlin Gesellschaft für Technik am Bau mbH, Berlin (DE)

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    • kein Bild vorhanden Brandschutzplaner
      KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH, Darmstadt (DE), Berlin (DE), Freiburg im Breisgau (DE), Karlsruhe (DE), Dresden (DE), Mainz (DE), München (DE) Büroprofil

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  • Engere Wahl

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 05.04.2017 Entscheidung
    Achtung Änderung am Apr 30, 2016
    Verfahren Nichtoffener Realisierungswettbewerb nach RPW
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 20 - max. 25
    Tatsächliche Teilnehmer: 21
    Gebäudetyp Hochschulen, Wissenschaft und Forschung
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude
    Preisgelder/Honorare 210.000 EUR inkl. USt.
    Auslober/Bauherr Land Hessen, Wiesbaden (DE), Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen - Zentrale Vergabe, Friedberg (DE)
    Betreuer ANP Architektur- und Planungsgesellschaft mbH, Kassel (DE) Büroprofil
    Preisrichter Prof. Rainer Hascher, Ferdinand Heide, Prof. Linus Hofrichter, Inge Laste, Prof. Ulrike Lauber [Vorsitz], Prof. Kirsten Schemel , Ulrike Berendsen-Manderscheid
    Aufgabe
    Das Land Hessen beabsichtigt die Errichtung eines Gebäudes für die Chemischen Institute mit einer Fläche von ca. 5 050 m2 NF 1-7 und einer Technikzentrale mit einer Fläche von ca. 1 080 m2 NF 1-7, ergibt in Summe eine Fläche von ca. 6 130 m2 NF 1-7.

    Die Maßnahme stellt den vorläufigen Abschluss der Entwicklung des Campus Riedberg der Goethe-Universität Frankfurt dar und bildet einen Teil dessen südlicher Raumkante. Die Wettbewerbsaufgabe stellt den ersten Bauabschnitt einer Gesamtmaßnahme dar, deren zeitlicher Ablauf nicht feststeht. Im Zuge der Entwurfsbearbeitung ist daher konzeptionell darzustellen, wie sich das Gebäude modular um ein bis zwei weitere Bauabschnitte erweitern lässt, um gegebenenfalls weitere Flächen des Fachbereiches aufzunehmen. Der erste Bauabschnitt muss jedoch in jedem Fall für sich funktional und gestalterisch überzeugen. Das Auftragsversprechen umfasst nur den ersten Bauabschnitt.
    Für das Projekt ist ein nicht-offener Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 im Rahmen eines VOF-Verfahrens mit vorangestelltem Teilnahmewettbewerb vorgesehen.
    Projektadresse DE-60438 Frankfurt am Main
    Adresse des Bauherren DE-61169 Friedberg
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    • Deutschland-Friedberg (Hessen): Architekturentwurf

      2016/S 085-150012

      Berichtigung

      Bekanntmachung über Änderungen oder zusätzliche Angaben

      Dienstleistungen

      (Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 2016/S 077-137811)

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber

      I.1)Name und Adressen
      Land Hessen vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH), Niederlassung Mitte
      Schützenrain 5 – 7
      Friedberg (Hessen)
      61169
      Deutschland
      Telefon: +49 60311670
      E-Mail: MjEyamNaIVpWWyJdYlpjNGBWXVwiXFlnZ1liIlhZ
      Fax: +49 6031167126
      NUTS-Code: DE71E

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: www.lbih.hessen.de

      Abschnitt II: Gegenstand

      II.1)Umfang der Beschaffung
      II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

       

      A.0433.065284 – Neubau der Chemischen Institute und einer Technikzentrale auf dem Campus Riedberg der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

       

      Referenznummer der Bekanntmachung: A.0433.065284
      II.1.2)CPV-Code Hauptteil
      71220000
      II.1.3)Art des Auftrags
      Dienstleistungen
      II.1.4)Kurze Beschreibung:

       

      Das Land Hessen beabsichtigt die Errichtung eines Gebäudes für die Chemischen Institute und einer Technikzentrale mit insgesamt ca. 5.050 m2 NF 1-7.

      Die Maßnahme stellt den vorläufigen Abschluss der Entwicklung des Campus Riedberg der Goethe-Universität Frankfurt dar und bildet einen Teil dessen südlicher Raumkante. Die Wettbewerbsaufgabe stellt den ersten Bauabschnitt einer Gesamtmaßnahme dar, deren zeitlicher Ablauf nicht feststeht. Im Zuge der Entwurfsbearbeitung ist daher konzeptionell darzustellen, wie sich das Gebäude modular um ein bis zwei weitere Bauabschnitte erweitern lässt, um gegebenenfalls weitere Flächen des Fachbereiches aufzunehmen. Der erste Bauabschnitt muss jedoch in jedem Fall für sich funktional und gestalterisch überzeugen. Das Auftragsversprechen umfasst nur den ersten Bauabschnitt.

      Für das Projekt ist ein nicht-offener Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 im Rahmen eines VOF-Verfahrens mit vorangestelltem Teilnahmewettbewerb vorgesehen.

       

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      27/04/2016
      VI.6)Referenz der ursprünglichen Bekanntmachung
      Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2016/S 077-137811

      Abschnitt VII: Änderungen

      VII.1)Zu ändernde oder zusätzliche Angaben
      VII.1.2)In der ursprünglichen Bekanntmachung zu berichtigender Text
      Abschnitt Nummer: II.1.2)
      Stelle des zu berichtigenden Textes: Kurze Beschreibung, erste Zeile
      Anstatt:

       

      Das Land Hessen beabsichtigt die Errichtung eines Gebäudes für die Chemischen Institute und einer Technikzentrale mit insgesamt ca. 5 050 m2 NF 1-7.

       

      muss es heißen:

       

      Das Land Hessen beabsichtigt die Errichtung eines Gebäudes für die Chemischen Institute mit einer Fläche von ca. 5 050 m2NF 1-7 und einer Technikzentrale mit einer Fläche von ca. 1 080 m2 NF 1-7, ergibt in Summe eine Fläche von ca. 6 130 m2 NF 1-7.

       

      VII.2)Weitere zusätzliche Informationen:
    © European Union, http://ted.europa.eu
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    • HAD-Referenz-Nr.: 39/6088
       
      Wettbewerbsbekanntmachung
       
      Diese Bekanntmachung fällt unter
      Richtlinie 2004/18/EG
       
      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber
      I.1)   Name, Adressen und Kontaktstelle(n):
          Land Hessen vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH), Niederlassung Mitte
          Schützenrain 5 - 7
          61169 Friedberg (Hessen)
          Deutschland (DE)
          Kontaktstelle(n): Zentrale Vergabe - Fachbereich VOF, IBK, HOAI
          Telefon: +49 6031167-0
          Fax: +49 6031167-126
          E-Mail: MjIwYltSGVJOUxpVWlJbLFhOVVQaVFFfX1FaGlBR
          Internet-Adresse(n)
          Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers (URL):
           
           
          Weitere Auskünfte erteilen :
          die oben genannten Kontaktstellen
           
          Weitere Unterlagen verschicken:
          die oben genannten Kontaktstellen
           
          Projekte oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:
          die oben genannten Kontaktstellen
           
      I.2)   Art des öffentlichen Auftraggebers
      Einrichtung des öffentlichen Rechts
      I.3)   Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
      I.4)   Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber : ( ) Ja    (X) Nein
      Abschnitt II: Gegenstand des Wettbewerbs/Beschreibung des Projekts
      II.1)   Beschreibung
      II.1.1)   Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber :
      A.0433.065284 - Neubau der Chemischen Institute und einer Technikzentrale auf dem Campus Riedberg der Goethe-Universität Frankfurt am Main
      II.1.2)   Kurze Beschreibung
      Das Land Hessen beabsichtigt die Errichtung eines Gebäudes für die Chemischen Institute und einer Technikzentrale mit insgesamt ca. 5.050 m² NF 1-7. 
      Die Maßnahme stellt den vorläufigen Abschluss der Entwicklung des Campus Riedberg der Goethe-Universität Frankfurt dar und bildet einen Teil dessen südlicher Raumkante. Die Wettbewerbsaufgabe stellt den ersten Bauabschnitt einer Gesamtmaßnahme dar, deren zeitlicher Ablauf nicht feststeht. Im Zuge der Entwurfsbearbeitung ist daher konzeptionell darzustellen, wie sich das Gebäude modular um ein bis zwei weitere Bauabschnitte erweitern lässt, um gegebenenfalls weitere Flächen des Fachbereiches aufzunehmen. Der erste Bauabschnitt muss jedoch in jedem Fall für sich funktional und gestalterisch überzeugen. Das Auftragsversprechen umfasst nur den ersten Bauabschnitt. 
      Für das Projekt ist ein nicht-offener Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 im Rahmen eines VOF-Verfahrens mit vorangestelltem Teilnahmewettbewerb vorgesehen.
      II.1.3)   Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
          Hauptgegenstand:
      71220000 Architekturentwurf
      Ergänzende Gegenstände:
      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
      III.1)   Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer
      Zur Bewerbung um die Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert sind Architekten (siehe III.2). 
      Mit Erfüllung der formalen und fachlichen Mindestkriterien belegt der Bewerber seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. 
      Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt bei Erfüllung der Mindestkriterien, sofern die Zahl der Bewerber die Mindestzahl der zum Wettbewerb aufzufordernden Teilnehmer überschreitet, ausschließlich auf Basis qualitativer Kriterien (Auswahlkriterien). 
      Der Auslober behält sich das Recht vor, für den Fall gleichwertiger Bewerbungen per Los zu entscheiden. 
      Für das Bewerbungsverfahren bezieht sich der Auslober auf Eigenerklärungen. Sollte sich im Verlauf des Verfahrens herausstellen, dass die Erklärungen nicht der Wahrheit entsprechen, wird der Bewerber aus dem Verfahren - unabhängig vom Verfahrensstand - ausgeschlossen. Der Auslober behält sich das Recht vor Nachweise zu verlangen oder nähere Informationen einzuholen. 
      Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Bewerber auszufüllen, geforderte Anlagen und Nachweise sind beizulegen; die geforderten Referenzen (III.1.2.b) können kumuliert werden. 
      Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt bei Erfüllung der Ausschlusskriterien ausschließlich auf der Basis der Auswahlkriterien. Für das Bewerbungsverfahren bezieht sich der Auslober weitgehend auf Eigenerklärungen in den Bewerbungsunterlagen. Sollte sich im Verlaufe des Verfahrens herausstellen, dass die Erklärungen nicht der Wahrheit entsprechen, wird der Bewerber aus dem Verfahren unabhängig vom Verfahrensstand ausgeschlossen. Der Auslober behält sich gemäß § 5 Abs. 3 VOF vor, Nachweise zu fordern. 

      III.1.1 Formale Mindestkriterien:
      a) Die Bewerbungsfrist ist beachtet;
      b) Die Bewerbungsunterlagen sind vollständig;
      c) Die Richtigkeit der geforderten Eigenerklärungen ist durch eigenhändige Unterschrift bestätigt;
      d) Die Bewerbung erfolgt in deutscher Sprache;
      e) Teilnahmehindernisse gemäß § 4 Abs. 6 und 9 VOF liegen nicht vor;
      f) Teilnahmehindernisse gemäß § 4 (2) RPW 2013 liegen nicht vor;
      g) Eine Berufshaftpflichtversicherung gemäß VOF § 5 Abs. 4 a liegt vor (mind. 3,0 Mio € für Personen- sowie 5,0 Mio € für sonst. Schäden mit 2-facher Maximierung pro Versicherungsjahr. Im Falle einer bestehenden Versicherung mit geringerer Versicherungssumme sichert der Bewerber zu, dass die Summen im Auftragsfall mindestens bis zu den geforderten Summen angehoben werden);
      h) Angaben zu den Umsätzen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2013, 2014, 2015);
      i) Im Falle von Bewerbergemeinschaften: Verbindliche Erklärung der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung des bevollmächtigten Vertreters;
      j) Nachweis der Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG).

      III.1.2 Fachliche Mindestkriterien
      a) Der Bewerber ist wirtschaftlich und finanziell leistungsfähig;
      b) Der Bewerber erfüllt die Anforderungen an die fachliche Qualifikation (s.u. III.2);
      c) Der Bewerber ist verantwortlich für die Planung und Realisierung von zwei Neubauten als Referenzprojekte (A und B), bei denen die folgenden Anforderungen erfüllt sein müssen:
      - Beide Referenzprojekte entsprechen mindestens der Honorarzone IV (§ 34 HOAI);
      - Bei beiden Referenzprojekten ist der Bewerber verantwortlich mind. für die LPH 2 bis 8 § 15 (alt) bzw. § 33 (2009) bzw. § 34 (2013) HOAI;
      - Die Referenzprojekte müssen fertig gestellt sein (LPH 8 nicht vor dem 31.12.2008 abgeschlossen), sie sind im fertig gestellten Zustand auf den beizufügenden Referenzblättern darzustellen (Fotografien); 
      - Weitere Referenzprojekte führen nicht zu Vorteilen. Lediglich für ‚Junge Büros‘ (s.u.) ist ggf. ein weiteres Referenzprojekt C erforderlich. 

      d) Ausnahmeregelung: 'Junge Büros' (Bürogründung im Jahre 2012 und später) können sich mit bis zu zwei entsprechenden Referenzprojekten ('Fremdprojekt/e') bewerben, die sie in verantwortlicher Position in einem vormaligen Beschäftigungsverhältnis bearbeitet haben. Die verantwortliche Position ist nachzuweisen. Das/die 'Fremdprojekte' müssen die o.g. Anforderungen an das bzw. die Referenzprojekte erfüllen. Werden die o.g. Anforderungen lediglich durch das/die Fremdprojekte erfüllt, so muss zusätzlich ein eigenes Projekt (Referenzprojekt C) eingereicht werden, das zur Beurteilung der eigenen 'Handschrift' des Bewerbers dient. Für dieses Projekt gibt es keine Mindestkriterien. Bezüglich des Geschäftsumsatzes (III 1.1 h) sind lediglich die bis dato gebrachten Umsätze nachzuweisen.

      III. 1.3 Auswahlkriterien
      Der Auslober entscheidet anhand der Referenzprojekte auf Grundlage der beigefügten Referenzblätter, mithilfe eines Punktesystems (bis zu 100 Punkte) über die Zulassung zur Teilnahme. Die Referenzblätter müssen aussagekräftige Fotos der fertig gestellten Gebäude aufweisen und Aussagen zu gestalterischer Qualität, städtebaulicher Qualität, Funktionalität, Vergleichbarkeit zum geplanten Projekt (Gebäude mit überdurchschnittlicher technischer Ausstattung wie z. B. Institute, Labore, Kliniken etc.) und technischer Komplexität in Relation zur Größe treffen. Die Bewertung erfolgt als Gesamtbewertung der aufgeführten Aspekte. Ist auch nach dieser Differenzierung keine Auswahl aufgrund gleichrangiger Bewerbungen möglich, so behält sich der Auslober das Recht vor, per Los zu entscheiden.

      Die Beurteilung erfolgt in einer Gesamtschau der eingereichten Referenzprojekte ausschließlich auf Grundlage der eingereichten Unterlagen dahingehend, ob die anhand der Referenzen/auf den Referenzblättern erkennbare Qualität einen Beitrag zur gestellten Wettbewerbsaufgabe erwarten lässt.

      Die Bewertung erfolgt durch Zuordnung zu einer der nachfolgenden 5 Kategorien in folgender Abstufung (max. 100 Punkte):
      - zu erwarten ist kein Beitrag = 0 Punkte,
      - ein ausreichender Beitrag = 25 Punkte,
      - ein befriedigender Beitrag = 50 Punkte,
      - ein guter Beitrag = 75 Punkte
      - ein sehr guter Beitrag = 100 Punkte,

      Die Bewertung/Zuordnung zu einer der Kategorien erfolgt durch ein Auswahlgremium, deren Vertreter die Qualifikation der Wettbewerbsteilnehmer haben. Jedes Mitglied des Auswahlgremiums erhält eine Stimme und vergibt Punkte in einer der 5 Kategorien je Bewerbung. Jede Stimme zählt gleichwertig. Ergebnis der Bewertung ist der Mittelwert der Bewertungen (Punkte gemäß einer der 5 Kategorien), der sich aus den zugewiesenen Punkten je Stimme der Mitglieder des Auswahlgremiums je Bewerbung ergibt.

      III.1.4 Bewerbungsunterlagen
      Die Bewerbungsunterlagen umfassen
      a) Den ausgefüllten Bewerbungsbogen mit den Eigenerklärungen; hier sind alle Angaben einzutragen. Der Bewerbungsbogen ist kostenlos herunter zu laden von der Website des Wettbewerbs der HAD. Es erfolgt kein Versand per Email.
      b) Je Referenzprojekt max. zwei DIN A4-Blätter (Querformat) zur Darstellung. Die Referenzblätter müssen Aussagen zu gestalterischer Qualität, städtebaulicher Qualität, Funktionalität, Vergleichbarkeit zum geplanten Projekt (Gebäude mit überdurchschnittlicher technischer Ausstattung wie z. B. Institute, Labore, Kliniken etc.) und technischer Komplexität in Relation zur Größe treffen. Die Abbildungen auf den Referenzblättern umfassen Fotos und ggf. zusätzliche Plandarstellung zur ergänzenden Erläuterung.
      c) Die Bewerbungsunterlagen sind zweifach, jedoch zeitgleich in einem verschlossenen Umschlag einzureichen - einmal als Ausdruck bzw. in Papierform im Original unterschrieben und einmal als pdf-Datei auf Datenträger,
      d) Andere als die verlangten Erklärungen und Informationen werden nicht zur Kenntnis genommen. Für den Fall, dass über das geforderte Maximum hinausgehende Referenzprojekte und/oder Referenzblätter eingereicht werden, wird die Auswahl der zu wertenden Unterlagen vom Auftraggeber getroffen. Hierbei hat der Bewerber keinen Anspruch auf die Wertung einer bestimmten Unterlage.


      ZUSATZINFORMATION bezüglich der Referenzen: 
      Sofern Bewerber bereits für das Land Hessen tätig waren, haben sie dies bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre - unter Angabe laufender und abgeschlossener Baumaßnahmen, des konkreten Leistungsumfangs sowie eines Ansprechpartners - vollständig mitzuteilen.
      III.2)   Die Teilnahme ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten : (X) Ja    ( ) Nein
          Wenn ja, welchem :
      Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architektin/Architekt zu führen. Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architektin/Architekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG - Berufsanerkennungsrichtlinie - gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI. EU Nr. L 255 S.22) entspricht. 
      Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn ein bevollmächtigter Vertreter der juristischen Person und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Bewerbergemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Jeder Teilnehmer hat seine Teilnahmeberechtigung eigenverantwortlich zu prüfen. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Verantwortung. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Bewerber auszufüllen 
      Den Teilnehmern ist freigestellt, Fachberater bei der Entwurfserstellung hinzuzuziehen. Die Beratung durch Laborplaner wird ausdrücklich empfohlen. Für diese gelten die Teilnahmebedingungen nicht. Bei der Abgabe der Wettbewerbsarbeiten sind in der Verfassererklärung sämtliche am Wettbewerb beteiligten Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen mit Vor- und Zuname zu benennen. Die Beauftragung der weiteren Fachplanerdienstleistungen (einschließlich Laborplaner) erfolgt durch separate Vergabeverfahren.
      Abschnitt IV: Verfahren
      IV.1)   Art des Wettbewerbs
      Nichtoffener Wettbewerb
          Mindestens 20 Teilnehmer / Höchstens 25 Teilnehmer
      IV.2)   Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer
      IV.3)   Kriterien für die Bewertung der Projekte
      Die Beurteilungskriterien sind:
      - Architektonische und städtebauliche Qualität
      - Programm- und Funktionserfüllung
      - Technische Realisierungsfähigkeit
      - Nachhaltigkeit/Ökologie/Energieeffizienz
      - Wirtschaftlichkeit
      IV.4)   Verwaltungsinformationen
      IV.4.1)   Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber
      A.0433.065284
      IV.4.2)   Bedingungen für Erhalt von Vergabe-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen
          Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen
          Tag : 17.05.2016 Uhrzeit 12:00
      IV.4.3)   Schlusstermin für den Eingang der Projekte bzw. Anträge auf Teilnahme
      18.05.2016 Uhrzeit 10:00
      IV.4.4)   Tag der Absendung der Aufforderung zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber
      Voraussichtlich
      IV.4.5)   Sprache(n), in der (denen) Projekte oder Anträge auf Teilnahme verfasst werden können
      Deutsch (DE)
      IV.5)   Preise und Preisgericht
      IV.5.1)   Es werden Preise vergeben : (X) Ja    ( ) Nein
          Zahl und Wert der zu vergebenden Preise
      1. Preis Euro 68.000,--
      2. Preis Euro 58.000,--
      3. Preis Euro 39.000,--
      4. Preis Euro 24.000,--
      5. Preis Euro 12.000,--
      Anerkennungen Euro 9.000,--
      Summe Euro 210.000,--
      (jeweils brutto inkl. Gesetzlicher MWSt.)
       
      IV.5.2)   Angaben zu den Zahlungen an alle Teilnehmer
      IV.5.3)   Folgeaufträge: Jeder Dienstleistungsauftrag im Anschluss an den Wettbewerb wird an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben : (X) Ja    ( ) Nein
      IV.5.4)   Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend : (X) Ja    ( ) Nein
      IV.5.5)   Namen der ausgewählten Preisrichter
      1. Das Preisgericht wird gemäß RPW 2013 besetzt.
      Abschnitt VI: Zusätzliche Informationen
      VI.1)   Wettbewerb in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Gemeinschaftsmitteln finanziert wird : ( ) Ja    (X) Nein
      VI.2)   Zusätzliche Angaben
      Der Auslober wird gemäß Ziff. 8.2 RPW bei der Umsetzung des Projekts (= 1. Bauabschnitt, s. Ziff. II.1.2) einen der Preisträger unter Berücksichtigung der Empfehlung des Preisgerichts mit den weiteren Planungsleistungen gemäß § 34 HOAI 2013 mit den Leistungsphasen 2-8 beauftragen, sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht. Die Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen erfolgt gemäß RBBau stufenweise. 
      Es wird darauf hingewiesen, dass im Anschluss an den Wettbewerb ein Verhandlungsverfahren gemäß VOF 2009 durchgeführt wird, in das alle Preisträger einbezogen werden. Die den Verhandlungen zugrunde gelegten Zuschlagskriterien werden den Preisträgern rechtzeitig mitgeteilt. Das Wettbewerbsergebnis bzw. die Empfehlung des Preisgerichts wird dabei angemessen berücksichtigt werden. 
      Der Auslober behält sich in Abhängigkeit vom Ergebnis des Wettbewerbes vor, die Preisträgerentwürfe zur Konkretisierung des Auftragsgegenstandes weiterentwickeln/optimieren zu lassen. Diese Weiterentwicklungs-/Optimierungsphase wird - ggfs. abweichend von der RPW 2013 nicht anonym - im Rahmen des Verhandlungsverfahrens durchgeführt werden. 

      Termine:
      - Eventuell auftretende Fragen sind spätestens bis zum 10.05.2015, 12:00 Uhr schriftlich per E-Mail an die in I.1) (Verdingungs- / Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen) genannte Kontaktadresse zu richten.
      - Ein kostenfreier Download der Bewerbungsunterlagen besteht auf: http://www.had.de/langfassung (mit Angabe der HAD-Referenz-Nr. und Vergabe-Nr. / Aktenzeichen),
      - Es werden nur Bewerbungen berücksichtigt, die bis zum Abgabetermin eingegangen sind. Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe! 

      Auswahl der Teilnehmer voraussichtlich 22. KW 2016 
      Versand der Auslobung voraussichtlich 23. KW 2016
      Abgabe Wettbewerbsarbeit Plansätze voraussichtlich 31. KW 2016, Abgabe Modell voraussichtlich32. KW 2016 
      Preisgerichtssitzung, voraussichtlich 37. KW 2016

      Auf die Rügepflichten gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
         

      nachr. HAD-Ref. : 39/6088
      nachr. V-Nr/AKZ : A.0433.065284
      VI.4)   Datum der Versendung der Bekanntmachung:
      15.04.2016
    © European Union, http://ted.europa.eu
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