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  • DE-27474 Cuxhaven
  • 01/2010
  • Ergebnis
  • (ID 3-24106)

Neubau des Maritimen Sicherheitszentrums (MSZ) in Cuxhaven

Beschränkter Wettbewerb
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    • Perspektive Architekten
      Bez+Kock Architekten Generalplaner GmbH, Stuttgart (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden TGA-Fachplaner
      SCHREIBER Ingenieure Gebäudetechnik GmbH, Ulm (DE) Büroprofil

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    • Visualisierer
      RENDERBAR 3D Visualisierung, Stuttgart (DE)

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  • 3. Preis

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    • Architekten
      pussert kosch architekten, Dresden (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Tragwerksplaner
      Mayer-Vorfelder und Dinkelacker, Sindelfingen (DE), Dresden (DE), Thessaloniki (GR) Büroprofil

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    • Architekten
      Architektencontor Agather Scheel, Kiel (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten, Berlin (DE), Stuttgart (DE), Köln (DE), Dresden (DE), Wrocław (PL), Berlin (DE), Berlin (DE) Büroprofil

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    • Perspektive Architekten
      Winking · Froh Architekten BDA, Berlin (DE), Hamburg (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      huber staudt architekten bda, Berlin (DE) Büroprofil

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 01/2010 Entscheidung
    Verfahren Beschränkter Wettbewerb
    Berufsgruppen Generalplaner sowie ARGEn bestehend aus Architekten, Fachingenieuren Elektrotechnik und Fachingenieuren GWA/WBR
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: 15
    Gebäudetyp Büro-, Verwaltungsbauten
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 130.000 EUR inkl. USt.
    Auslober/Bauherr Staatliches Baumanagement Elbe-Weser, Cuxhaven (DE)
    Preisrichter Prof. Hannelore Deubzer, Michael Müller, Prof. Rolf Schuster [Vorsitz], Gunnar Volkmann Personenprofil, Prof. Dieter Wolff
    Kammer Architektenkammer Niedersachsen
    Aufgabe
    Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) beabsichtigt im Hafengebiet der Stadt Cuxhaven das Maritime Sicherheitszentrum (MSZ) neu zu errichten. Das Vorhaben soll auf dem ca. 20 000 m² großen Grundstück des Wasser- und Schifffahrtsamtes Cuxhaven (WSA Cuxhaven) realisiert werden. Das Maritime Sicherheitszentrum nimmt staatliche Aufgaben der Seeraumüberwachung, der maritimen Sicherheit und Gefahrenabwehr sowie des Unfallmanagements auf Nord- und Ostsee wahr. Neben einem gemeinsamen Lagezentrum sind Büroflächen für das Havariekommando, die Bundespolizei, den Fischereischutz, den Zoll, die Bundesmarine und die Wasserschutzpolizei herzustellen. Das Lagezentrum ist hoch technisiert. Die zu planende HNF beträgt ca. 1 500 m².
    Informationen

    Das Preisgericht beschließt einstimmig, dass die beiden mit dem 2. Preis beurteilten Beiträge vom Auslober zu einer Überarbeitung aufgefordert werden sollen.

    Projektadresse DE-27474 Cuxhaven
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  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • WETTBEWERBSBEKANNTMACHUNG Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER/AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N): Staatliches Baumanagement Elbe-Weser, Elfenweg 17, Kontakt Vergabefragen: Herr Müller, z. Hd. von Fachfragen: Herr Matterne, D-27474 Cuxhaven. Tel. +49 4721506-0. E-Mail: MTdpaGxtbG1eZWVeOWxbJl5lcCdnYl5dersachsen. Fax +49 4721506-101. Internet-Adresse(n): www.ofd.niedersachsen.de, www.bund.de, http://vergabe.niedersachsen.de Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Weitere Unterlagen sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Projekte oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN): Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen. Sonstiges: Verkehr.

      ABSCHNITT II: GEGENSTAND DES WETTBEWERBS/BESCHREIBUNG DES PROJEKTS

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber: Nichtoffener, interdisziplinärer, anonymer Realisierungswettbewerb nach RPW 2008 zur Beauftragung der Generalplanungsleistung für den Neubau des Maritimen Sicherheitszentrums(MSZ)in Cuxhaven.

      II.1.2) Kurze Beschreibung: Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) beabsichtigt im Hafengebiet der Stadt Cuxhaven das Maritime Sicherheitszentrum (MSZ) neu zu errichten. Das Vorhaben soll auf dem ca. 20 000 m² großen Grundstück des Wasser- und Schifffahrtsamtes Cuxhaven (WSA Cuxhaven) realisiert werden. Das Maritime Sicherheitszentrum nimmt staatliche Aufgaben der Seeraumüberwachung, der maritimen Sicherheit und Gefahrenabwehr sowie des Unfallmanagements auf Nord- und Ostsee wahr. Neben einem gemeinsamen Lagezentrum sind Büroflächen für das Havariekommando, die Bundespolizei, den Fischereischutz, den Zoll, die Bundesmarine und die Wasserschutzpolizei herzustellen. Das Lagezentrum ist hoch technisiert. Die zu planende HNF beträgt ca. 1 500 m².

      II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV): 71240000.
      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN

      III.1) KRITERIEN FÜR DIE AUSWAHL DER TEILNEHMER: A7. Wettbewerbsteilnehmer. A7.1. Gesucht wird ein Generalplaner. Das Leistungsbild des Generalplaners umfasst über die Objektplanung gemäß HOAI § 15 LP 2 bis 8 hinaus folgende Fachplanerleistungen:
      a) Tragwerksplanung gemäß HOAI § 64; LP 2 bis 6.
      b) Technische Ausrüstung gemäß HOAI §§ 68-73, LP 2 bis 8 für die Anlagen-gruppen Gas-, Wasser-, Abwassertechnik (GWA), Wärmeversorgungs-, Brauchwassererwärmungs- und Raumlufttechnik (WBR), Elektrotechnik (Elt), Aufzugtechnik, Gebäudeautomation (GA).
      c) Thermische Bauphysik gemäß HOAI § 78, LP 2 bis 4 unter Beachtung der ENEV 2009.
      d) Schallschutz (Bauakustik gemäß HOAI § 81, Raumakustik gemäß HOAI § 85-86, LP 2 bis 5.
      e) Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen gemäß HOAI § 55, LP 2 bis 8.
      f) Bodenmechanik, Erd- und Grundbau gemäß HOAI § 92, LP 1 bis 3.
      g) Brandschutzkonzept gemäß Brandschutzleitfaden des Bundes. Zur Teilnahme am Bewerberverfahren berechtigt sind gemäß der EU-Anzeige:
      1. Im Zulassungsbereich ansässige natürliche Personen, die gemäß den Regelungen ihres Heimatstaates am Tage der Auslobung berechtigt sind, die Be-rufsbezeichnung Architekt zu führen und freiberuflich tätig sind. Ist in dem Heimatstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 85/384/EWG und der Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Der Auftragnehmer hat die Auftragsleistung für die Objektplanung selbständig mit seinem Büro zu erbringen. Dem Auftragnehmer wird gestattet, Auftrags-leistungen im Wege von Unteraufträgen an Dritte mit entsprechender Qualifikation zu vergeben. Welche Leistungen an Unterauftragnehmer im Auftragsfall weitergegeben werden sollen, ist in Anlage 3 zum Bewerbungsbogen aufzulis-ten. Im Rahmen der Bewerbung sind - mit Ausnahme der Fachingenieure für Technische Gebäudeausrüstung (siehe Bewerbungsbogen) - Unterauftrag-nehmer noch nicht namentlich zu benennen. Der Auslober behält sich vor, die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer und deren Verpflichtungserklä-rungen im Rahmen der zweiten Phase dieses Wettbewerbsverfahrens abzufragen.
      2. Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigem Geschäftszweck die der Wettbewerbsaufgabe entsprechenden Planungsleistungen gehören, sofern mindestens ein Gesellschafter oder bevollmächtigter Vertreter und der ver-antwortliche Verfasser der Wettbewerbsarbeit die an natürliche Personen ge-stellten Anforderungen erfüllen. Hinsichtlich der Weitervergabe von Auftragsleistungen an Unterauftragnehmer gelten die unter Nr. 1 genannten Bedingungen.
      3. Bietergemeinschaften aus natürlichen Personen und / oder juristischen Personen. Die Bietergemeinschaften benennen einen bevollmächtigten Vertreter, der für die Wettbewerbsarbeit verantwortlich ist. Der bevollmächtigte Vertreter der Bietergemeinschaft muss als Mitglied der Bietergemeinschaft die Anforderun-gen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt werden. Zur Rechtsform von Bietergemeinschaften ist vorgegeben: "Gesamtschuldnerisch haftend mit be-vollmächtigtem Vertreter". Im Fall einer aus dem Wettbewerbsverfahren resul-tierenden Beauftragung, verpflichten sich die Partner einer Bietergemeinschaft zu deren Aufrechterhaltung der Arbeitsgemeinschaft bis zur Abwicklung des Auftrags. Hinsichtlich der Weitervergabe von Auftragsleistungen an Unterauftragnehmer gelten die unter Nr. 1 genannten Bedingungen. Im Bewerbungsbogen sind die vorgesehenen Fachplaner für die Technische Gebäudeausrüstung namentlich zu benennen und deren unter Abs. A7.2 und A7.3 genannten Unterlagen mit einzureichen. Zu den Fachplanerleistungen Tragwerksplanung, thermische Bauphysik, Bau- und Raumakustik, Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen, Bodenmechanik, Erd- und Grundbau sowie Brandschutzkonzept erfolgt im Bewerber-bogen keine Abfrage, diese Leistungen gehören zum Auftragsumfang und sind im Falle einer Beauftragung mit zu erbringen. Mehrfachteilnahmen von natürlichen Personen, juristischen Personen oder Mitgliedern von Bietergemeinschaften als Objektplaner oder als Fachplanern für Technische Gebäudeausrüstung sind nicht zulässig und führen zum Ausschluss der gesamten Bewerbungen bei denen entsprechende Mehrfachteilnahmen vorliegen. A7.2. Ausschlusskriterien und Mindestanforderungen. Fristgerechtes Vorliegen der folgenden, zusammen mit der Bewerbung einzureichenden Unterlagen:
      1. Vollständig ausgefüllter und von dem Büroinhaber, einem Geschäftsführer und/oder dem bevollmächtigten Vertreter rechtsverbindlich unterschriebener Be-werbungsbogen.
      2. Nachweis der Vertretungsbefugnis. Im Fall einer juristischen Person, z.B. einer GmbH, durch die Vorlage eines Handelsregisterauszuges. Im Fall einer Bieterge-meinschaft, für die ein bevollmächtigter Vertreter unterschreibt, ist seine Bevoll-mächtigung durch Vorlage der Anlage 2 nachzuweisen.
      3. Nachweis über die Eintragung in die Architektenkammer (z. B. durch Vorlage der Kopie der Eintragungsurkunde), bei ausländischen Bewerbern Nachweise gemäß Richtlinie 85/384 EWG.
      4. Rechtsverbindlich unterschriebene Eigenerklärung nach § 11 VOF Absatz 1 lit. a-g und Absatz 4 lit. a-e (über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe), Anlage 1 zum Bewerbungsbogen. Im Fall von Bietergemeinschaften ist die Anlage 1 von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen.
      5. Unabhängigkeitserklärung nach § 7 VOF Absatz 2 (wirtschaftliche Zusammen-arbeit/Unabhängigkeit), Anlage 1 zum Bewerbungsbogen. Im Fall von Bieterge-meinschaften ist die Anlage 1 von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzule-gen. 6.1. Umsatz mit Architektur-Planungsleistungen (§ 15 HOAI, LP 1-9) Objektplaner (Architekt) – Generalplaner - oder entsprechendes Mitglied einer Bietergemein-schaft (bevollmächtigter Vertreter): mindestens 50 000 EUR/Jahr netto im Durch-schnitt der Jahre 2006 – 2008 sowie Angabe der Anzahl der Mitarbeiter ein-schließlich Büroinhaber/Geschäftsführer 6.2. Umsatz mit Planungsleistungen für Technische Ausrüstung (§§ 68-73 HOAI): mind. 50 000 EUR/Jahr netto im Durchschnitt der Jahre 2006 – 2008 sowie Angabe der Anzahl der Mitarbeiter einschließlich Büroinhaber/Geschäftsführer jeweils für die einzelnen Fachsparten GWA/WBR und Elektrotechnik 7.1. Nachweis mindestens eines realisierten (d. h. Bauausführung – HOAI § 15 LP 8 oder vergleichbar abgeschlossen) Projekts möglichst für ein Lagezentrum mit Gesamtbaukosten nach DIN 276 oder vergleichbar von mind. 600 000 EUR netto und Leistungsumfang mindestens Vorplanung bis Ausführungsplanung (§ 15 HOAI, LP 2 – 5 oder vergleichbar. 7.2. Nachweis mindestens eines realisierten (d. h. Bauausführung – HOAI § 68-73 LP 8 oder vergleichbar abgeschlossen) Projekts möglichst für ein Lagezentrum mit Kosten KG 400 nach DIN 276 oder vergleichbar von mindestens 200 000 EURnetto und Leistungsumfang mindestens Vorplanung bis Ausführungsplanung (§ 68-73 HOAI, LP 2 – 5 oder vergleichbar jeweils für die Fachsparten GWA/WBR und Elektrotechnik. Die Nachweise werden über ein entsprechendes Referenzschreiben erbracht. Das realisierte Projekt kann gleichzeitig auch als Referenzprojekt (s. Auswahlkriterien) vorgelegt werden. Das Fehlen dieser Angaben oder der Unterschriften auf dem Bewerbungsbogen führen zum Ausschluss. Es ist davon abzusehen, weitere Unterlagen der Bewer-bung beizufügen; diese werden nicht berücksichtigt. A7.3 Auswahlkriterien. A7.3.A. Vom Objektplaner (Architekt) – Generalplaner - oder entsprechendem Mitglied einer Bietergemeinschaft (bevollmächtigter Vertreter): genau 2 Referenzprojekte, die in den letzten 3 Jahren realisiert und an den Nutzer übergeben sein müssen. Bewertet wird die Vergleichbarkeit von Referenzprojekt P1 und/oder P2 mit der Bauaufgabe (V1 Generalplanertätigkeit und V2 Planungsleistung), die für ein Gebäude mit besonderen funktionalen und technischen Anforderungen erbracht wurde (Bsp. Lagezentrum von Organisationen mit Sicherheitsaufgaben) (mit jeweils 5 Punkten) und die gestalterische Qualität der Referenzprojekte P1 und P2 (Qualität des Gestaltungskonzepts / stadt-, frei-, innenräumliche Durcharbeitung / Konstruktion, Material, Detail, Farbkonzept) (mit max. 20 Punkten pro Projekt). Darüber hinaus wird die Vorlage von Referenzschreiben zu den eingereichten Projekten bewertet (positive Referenz hinsichtlich Kosten- und Termintreue / Qualitätsmana-gement / Zusammenarbeit) (mit max. 5 Punkten pro Projekt); Referenzschreiben nicht älter als 3 Jahre; Nennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer. A7.3.B. Von den Fachplanern für Technische Ausrüstung: genau 2 Referenzprojekte jeweils eines für die Fachsparte GWA/WBR und Elektrotechnik über Planungsleistungen, die jeweils für die technische Infrastruktur (nicht: Leitstellentische und Einrichtungen) für ein Lagezentrum von Organisationen mit Sicherheitsaufgaben oder ein vergleichbares Gebäude mit besonderen technischen Anforderungen, erbracht wurden. Bewertet wird die Qualität des Gesamtkonzeptes:
      a) WBR: Gebäudeenergiekonzept, gestalterisches Zusammenspiel mit der Architektur und Wirtschaftlichkeit (max. 15 Punkte),
      b) GWA: funktionale Anordnung innerhalb des Gebäudekonzeptes (max. 5 Punkte) und
      c) Elt: Gebäudeenergiekonzept, sichere Stromversorgung (max. 10 Punkte). Darüber hinaus wird die Vorlage eines Referenzschreibens zu den eingereichten Projekten bewertet (positive Referenz hinsichtlich Kosten- und Termintreue, Qualitätsmanagement, Zusammenarbeit (mit max. 5 Punkten), Referenzschreiben nicht älter als 3 Jahre; Nennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer. A7.4 Sollten nach dem Auswahlverfahren punktgleiche Bewerbungen vorliegen, bleibt es dem Auslober unbenommen, durch Losverfahren auszuwählen. A7.5 Ein Generalplaner, der die geforderten Fachplanerleistungen in seinem Büro erbringen kann, hat vorstehende Nachweise analog vorzulegen. Die Darstellung der Referenzprojekte, die eine Beurteilung gemäß vorstehend ge-nannter Kriterien ermöglicht, ist auf jeweils ein DIN A 3 großes Blatt pro Projekt, einseitig bedruckt, zu beschränken. Darüber hinausgehende Unterlagen werden zur Beurteilung der Bewerbung nicht herangezogen. Um die Zulassung zur Teilnahme am Wettbewerb zu erlangen, ist es erforderlich, dass die vom Auslober vorgegebenen Bewerbungsformulare vollständig ausgefüllt und rechtsverbindlich unterschrieben eingereicht werden. Die auszufüllenden Bewerbungsformulare sind unter der Internet-Adresse MTRsa29wKW9wYWhoYTxvXilhaHMqamVhYGFub11fZG9haipgYQ== erhältlich. Für die Bewerber besteht kein Anspruch auf Rücksendung ihrer Bewerbungsun-terlagen und auch kein Anspruch auf Kostenerstattung und Aufwandsentschädigung jeglicher Art.

      III.2) TEILNAHME IST EINEM BESTIMMTEN BERUFSSTAND VORBEHALTEN: Ja. Generalplaner sowie ARGEn bestehend aus Architekten, Fachingenieuren Elektrotechnik und Fachingenieuren GWA/WBR.

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) ART DES WETTBEWERBS: Nichtoffen. Gewünschte Teilnehmerzahl: 15.

      IV.3) KRITERIEN FÜR DIE BEWERTUNG DER PROJEKTE: Das Preisgericht wird sein Urteil aus der Qualität aller Wettbewerbsarbeiten und der Gesamtqualität der zur engeren Wahl anstehenden Entwürfe bilden. Der Entscheidungsfindung dient folgender Bewertungsrahmen. Die Beurteilungskriterien können unterschiedlich gewichtet werden (genaue Bekanntgabe folgt noch im weiteren Verfahren). A Formalleistungen. — Vollständigkeit der eingereichten Unterlagen, — Erfüllung der Vorgaben resp. Anforderungen, — Übereinstimmung der Planunterlagen mit dem Modell. B Konzept. — gestalterische und technische Qualität des architektonischen und städtebaulichen Konzepts, — Angemessenheit der geplanten Maßnahme, — sensibler Umgang mit der umgebenden und vorhandenen Bausubstanz. C Gebäudeplanung. — räumliche und funktionale Anforderungen, — Qualitative Bedarfsanforderungen (insbesondere Beleuchtung / Belichtung, Raumlufttechnik, techn. Medien, Akustik), — Innenraumqualität, — Funktionalität und Qualität der Arbeitsplätze, — Erschließung/Barrierefreiheit. D Wirtschaftlichkeit. — Wirtschaftlichkeit in Bau und Betrieb, — Einhaltung der Kostenobergrenze der ES-Bau, — Flächeneffizienz, — Nachhaltigkeit und Energieeffizienz, — Gebäudeenergiekonzept und energiewirtschaftliche Gebäudekenndaten gem. Anlage 2 zu Muster 7 RBBau einschl. Wirtschaftlichkeitsnachweis für das Gebäudeenergiekonzept nach der Barwertmethode. — Nutzungskosten im Hochbau gem. Anlage 1 zu Muster 7 RBBau.

      IV.4) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.4.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber: 26224-1.5.

      IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen: 25.9.2009 - 12:00. Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein.

      IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte bzw. Anträge auf Teilnahme: 28.9.2009 - 12:00.

      IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber: 12.10.2009.

      IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte oder Anträge auf Teilnahme verfasst werden können: Estnisch.

      IV.5) PREISE UND PREISGERICHT

      IV.5.1) Es werden Preise vergeben: Ja. Zahl und Wert der zu vergebenden Preise: 1. Preis: 43 000 EUR, 2. Preis: 28 000 EUR, 3. Preis: 19 000 EUR, 4. Preis: 13 000 EUR; 3 Anerkennungen a 9 000 EUR; Preissumme: 130 000 EUR brutto.

      IV.5.3) Folgeaufträge: Nein.

      IV.5.4) Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: Nein.

      IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter: 1. Prof. Rolf Schuster, Architekt, Braunschweig.
      2. Prof. Hannelore Deubzer, Architektin, Berlin.
      3. Prof. Dieter Wolff, Fachingenieur TGA, Wolfenbüttel.
      4. Gunnar Volkmann, Architekt, Leipzig.
      5. Michael Müller, Stadtbaurat, Stadt Cuxhaven.
      6. Gisela Nobis-Fritzen, Architektin, BMVBS.
      7. Bernd Törkel, BMVBS.
      8. Bernhard Meyer, Leiter Wasser- und Schifffahrtsamt Cuxhaven.
      9. Lothar Bergmann, Behörde für Inneres, Hamburg.

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) WETTBEWERB IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD: Nein.

      VI.2) SONSTIGE INFORMATIONEN: 1. Abgabe des Wettbewerbsbeitrages voraussichtlich am 22.12.2009;
      2. An der Vorbereitung dieses Wettbewerbes hat der Landeswettbewerbsausschuss der Architektenkammer Niedersachsen und die Ingenieurkammer Niedersachsen beratend mitgewirkt;
      3. Das Preisgericht gibt eine schriftliche Empfehlung für die Umsetzung des Wettbewerbsentwurfs ab. Der Auslober wird unter Würdigung der Empfehlung des Preisgerichts für die weitere Beauftragung nach § 15 und § 68-73 HOAI bis einschließlich Genehmigungsplanung sowie Teile der LP 5, die zur Sicherstellung der Entwurfsqualität erforderlich sind, mit den Preisträgern Verhandlungen nach § 5 (2) c) VOF unter Einbeziehung folgender Kriterien durchführen:
      1. Projektorganisation des Generalplaners;
      2. bestandener CAD-Test;
      3. bestandener Arriba-Test;
      4. verhandelbare Honorarbestandteile des Leistungsbildes des Generalplaners gem. A.7.1. Eine abschnittsweise Beauftragung bleibt vorbehalten. Der Auslober beabsichtigt, einen Preisträger (ARGE) des Wettbewerbes mit der weiteren Bearbeitung als Generalplanervertrag, als Stufenvertrag, mit den Leistungen gem. A 7.1 zu beauftragen, sofern kein wichtiger Grund einer Beauftragung entgegensteht, soweit und sobald die dem Wettbewerb zugrundeliegende Aufgabe realisiert werden soll und soweit eine einwandfreie Ausführung der zu übertragenen Leistungen gewährleistet ist.

      VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG: 26.8.2009.
    © European Union, http://ted.europa.eu
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