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1. Preis: Blick von der Straße Diashow Blick von der Straße, © studioH2K Architekten / moka-studio

  • DE-21244 Buchholz in der Nordheide
  • 04/2017
  • Ergebnis
  • (ID 3-247343)

Erweiterung der Waldschule

Nichtoffener Realisierungswettbewerb
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  • 1. Preis

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    • Blick von der Straße Architekten
      studioH2K Architekten, Hamburg (DE) Büroprofil

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  • 2. Preis

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    • Architekten
      HARTIG / MEYER / WÖMPNER Architekten BDA, Münster (DE), Lüdinghausen (DE) Büroprofil

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    • 3. Preis Architekten
      kfs Architekten BDA Feyerabend Sippel Partnerschaft, Lübeck (DE) Büroprofil

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  • Anerkennung

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    • Strassenansicht eins:eins architekten / moka studio Architekten
      eins:eins architekten Hillenkamp & Roselius Partnerschaft mbB, Hamburg (DE) Büroprofil

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 24.04.2017 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Realisierungswettbewerb nach RPW
    Berufsgruppen Architekten
    Kategorie junge und/oder kleine Büros: Ja
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 12 - max. 12
    Gesetzte Teilnehmer: 2
    Tatsächliche Teilnehmer: 11
    Gebäudetyp Schulen
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude
    Zulassungsbereich EWR, Schweiz
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 60.000 EUR zzgl. USt.
    Baukosten 8.000.000 EUR inkl. USt.
    Auslober/Bauherr Stadt Buchholz in der Nordheide, Buchholz (DE)
    Betreuer claussen-seggelke stadtplaner, Hamburg (DE)
    Preisrichter Michael Biwer, Stefan Feldschnieders, Dirk Landwehr [Vorsitz], Patrick Ostrop, Finn Warncke , Doris Grondke, Jan-Hendrik Röhse
    Aufgabe
    Die Waldschule liegt innerhalb des im Stadtzentrum gelegenen Stadtwalds von Buchholz i. d. N. Die Waldschule ist durch eine heterogene Bebauungsstruktur charakterisiert, deren erste Gebäude 1952 errichtet wurden und die in den vergangenen 60 Jahren sukzessiv erweitert und den schulischen Belangen des Standorts immer wieder angepasst wurden.
    Für die Erweiterbarkeit der Waldschule Buchholz zu einer 3,5-zügigen Grundschule und zu einer 3-zügigen Oberschule wurde ein konkreter Flächenbedarf von etwa 3 000 m² BGF definiert, weiterhin besteht ein noch zu konkretisierender Umbaubedarf. Der Kostenrahmen beträgt rund 8 000 000 EUR brutto (KG 200-700), der für die Kommune von besonderer Bedeutung ist, da diese Mittel im Haushalt bereitgestellt sind. Nach Abschluss des Wettbewerbs soll sofort in den weiteren Bearbeitungsprozess eingestiegen werden, da der Erweiterungsbau zum Schuljahr 2019/20 in Betrieb gehen soll.
    Gesetzte Teilnehmer Eins:eins architekten, Hamburg
    Spengler · Wiescholek Architekten Stadtplaner, Hamburg
    Adresse des Bauherren DE-21244 Buchholz in der Nordheide
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  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • Deutschland-Buchholz in der Nordheide: Dienstleistungen von Architekturbüros

      2016/S 213-388325

      Wettbewerbsbekanntmachung

      Richtlinie 2014/24/EU

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber

      I.1)Name und Adressen
      Stadt Buchholz in der Nordheide, Der Bürgermeister
      Rathausplatz 1
      Buchholz in der Nordheide
      21244
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): Herr Henri Pawelke
      Telefon: +49 4181214650
      E-Mail: MjE0WldgZFsgYlNpV15dVzJUZ1VaWmFebCBWVw==
      NUTS-Code: DE933

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: http://www.buchholz.de

      I.2)Gemeinsame Beschaffung
      I.3)Kommunikation
      Der Zugang zu den Auftragsunterlagen ist eingeschränkt. Weitere Auskünfte sind erhältlich unter: http://www.claussen-seggelke.de/bewerberbereich/waldschule1.html
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
      claussen-seggelke stadtplaner
      Holzdamm 39
      Hamburg
      20099
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): Herr Ole von Nerée, Herr Torsten Wild
      Telefon: +49 4028403444
      E-Mail: MTZxW2ZebV1ib2ZfOl1mW29tbV9oJ21fYWFfZmVfKF5f
      Fax: +49 4028054343
      NUTS-Code: DE600

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: http://www.claussen-seggelke.de

      Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen
      I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Kommunalbehörde
      I.5)Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      Abschnitt II: Gegenstand

      II.1)Umfang der Beschaffung
      II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

       

      Hochbaulicher Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren für die Erweiterung der Waldschule Buchholz i. d. N.

       

      II.1.2)CPV-Code Hauptteil
      71200000
      II.2)Beschreibung
      II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
      II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

       

      Die Waldschule liegt innerhalb des im Stadtzentrum gelegenen Stadtwalds von Buchholz i. d. N. Die Waldschule ist durch eine heterogene Bebauungsstruktur charakterisiert, deren erste Gebäude 1952 errichtet wurden und die in den vergangenen 60 Jahren sukzessiv erweitert und den schulischen Belangen des Standorts immer wieder angepasst wurden.

      Für die Erweiterbarkeit der Waldschule Buchholz zu einer 3,5-zügigen Grundschule und zu einer 3-zügigen Oberschule wurde ein konkreter Flächenbedarf von etwa 3 000 m² BGF definiert, weiterhin besteht ein noch zu konkretisierender Umbaubedarf. Der Kostenrahmen beträgt rund 8 000 000 EUR brutto (KG 200-700), der für die Kommune von besonderer Bedeutung ist, da diese Mittel im Haushalt bereitgestellt sind. Nach Abschluss des Wettbewerbs soll sofort in den weiteren Bearbeitungsprozess eingestiegen werden, da der Erweiterungsbau zum Schuljahr 2019/20 in Betrieb gehen soll.

      Das Verfahren wird durch claussen-seggelke stadtplaner fachlich betreut.

       

      II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1)Teilnahmebedingungen
      III.1.10)Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:

       

      Dem Wettbewerb ist ein Bewerbungsverfahren vorgeschaltet, in dem Architekten gesucht werden, die über vergleichbare Erfahrungen bei der Planung und Errichtung der unter II.2.4 beschriebenen Aufgabe verfügen. Dabei sind auch Bewerbungen zulässig, die die geforderte Fachkunde als „Junge Büros“ bzw. „kleine Büroorganisationen“ durch aussagekräftige Unterlagen nachweisen können.

      Aus der Gruppe der „Büros mit aufgabenbezogener Bauerfahrung“ sollen 8-10 und aus der Gruppe der „Jungen Büros“ bis zu 2 Bewerber durch ein Auswahlgremium ausgewählt werden. Qualifizieren sich mehr Bewerber, entscheidet das Los.

      Die Bewerbungsunterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung „Waldschule“ bis spätestens zum 1.12.2016, 12:00 Uhr auf dem Postweg bei claussen-seggelke stadtplaner, Holzdamm 39, 20099 Hamburg einzureichen. Es gilt das Eingangsdatum als Submissionsdatum, nicht der Poststempel! Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht. Bewerbungsbogen und Layoutvorgabe für Referenzprojekte sind unter www.claussen-seggelke.de/bewerberbereich/waldschule1.html nach einer Registrierung herunterzuladen.

      Die Bewerbungen müssen folgende Nachweise und Erklärungen enthalten:

      — Kategorie „Junge Büros/Kleine Büroorganisationen“:

      — – Bewerbungsbogen vollständig ausgefüllt und eigenhändig unterzeichnet,

      — – „Junge Büros“: Kopie des Personalausweises, aus dem das Geburtsdatum ersichtlich ist (Stichtag 1.1.1980. Alle Inhaber und Partner dürfen frühestens an diesem Datum geboren sein),

      — – „Kleine Büroorganisationen“ beschäftigen nicht mehr als 6 qualifizierte Mitarbeiter einschl. Büroinhaber, Partner, fest angestellter und freiberuflicher Mitarbeiter. Der Nachweis ist in Form einer verbindlichen Eigenerklärung zu erbringen,

      — – Unterlagen zu qualitativ besonders herausragenden Leistungen in vergleichbaren Aufgabenstellungen (z. B. Auszeichnungen, Stipendien, Wettbewerbserfolge)

      — Kategorie „Büros mit aufgabenbezogener Bauerfahrung“:

      — – Bewerbungsbogen vollständig ausgefüllt und eigenhändig unterzeichnet,

      — – Nachweis der Erfahrungen in Planung und Bau vergleichbarer Objekte wie unter II.2.4 beschrieben,

      — – Nachweis der Erfahrungen in Planung und Bau von Schulgebäuden für weiterführende Schulen. Aufgrund der besonderen Rahmenbedingungen im Schulbau sollen die Nachweise die Berücksichtigung geltender deutscher Regelwerke und Vorschriften deutlich machen.

      Die Erfahrungen sind anhand von realisierten Projekten (bevorzugt bewertet) oder Wettbewerbserfolgen in den letzten 5 Jahren nachzuweisen. Die Nachweisführung soll anhand von drei beispielhaften, vergleichbaren Projekten auf den vorgegebenen Formblättern -gem. Layoutvorgabe, einseitig DIN A4- erfolgen.

      Zum Auswahlverfahren werden nur jene Bewerber zugelassen, die sämtliche formalen Vorgaben erfüllen und die Bewerbungsunterlagen vollständig fristgerecht eingereicht haben.

      Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt anhand folgender Kriterien:

      — – Erfahrungen in der Planung und Realisierung von vergleichbaren Bauaufgaben (0-5 Pkt.),

      — – Erfahrungen in der Planung und Realisierung von weiterführenden Schulen unter Berücksichtigung geltender deutscher Regelwerke und Vorschriften (0-5 Pkt.),

      — – Erfahrungen mit energetisch optimierten Schulbauten und Schulgebäuden mit besonderen Eigenschaften (0-5 Pkt.).

      Mehrfachteilnahmen sind unzulässig und führen zum Ausschluss. Wer am Tage der Auslobung bei einem Bewerber angestellt ist oder in anderer Form als Mitarbeiter/in an dessen Wettbewerbsarbeit teilnimmt, ist von der eigenen Teilnahme ausgeschlossen.

       

      III.2)Bedingungen für den Auftrag
      III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
      Beruf angeben: Architekt/-in (EWR-Mitgliedstaaten und Schweiz).

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Beschreibung
      IV.1.2)Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      Anzahl der in Erwägung gezogenen Teilnehmer: 12
      IV.1.7)Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:
      Eins:eins architekten, Hamburg
      Spengler · Wiescholek Architekten Stadtplaner, Hamburg
      IV.1.9)Kriterien für die Bewertung der Projekte:

       

      Von den Teilnehmern werden Lösungsvorschläge zur architektonischen Qualität des Neubaus, zum Konzept für die baukonstruktive Umsetzung unter Berücksichtigung des vorgegebenen Raumprogramms und des pädagogischen Konzepts sowie für die Grundrissorganisation erwartet. Generell werden Lösungsvorschläge erwartet, die ein möglichst optimales Verhältnis aus langlebigen Baukonstruktionen, hoher Energieeffizienz, niedrigen Betriebskosten und wirtschaftlicher Erstellung vorweisen.

      Die Beurteilung der Wettbewerbsarbeiten erfolgt anhand der folgenden Kriterien:

      — Erfüllung der formalen Leistungen,

      — städtebauliche Qualität,

      — architektonische Qualität,

      — Umsetzung der räumlich-pädagogischen Konzeption der Schule, Einhaltung der Vorgaben zur Nutzungskonzeption und zu den Nutzflächen,

      — Technische Realisierbarkeit,

      — Wirtschaftlichkeit, Investitions- und Betriebskosten,

      — Nachhaltigkeit und Energieeffizienz:

      Eine detaillierte Aufstellung der Unterkriterien wird im Verfahrensteil der Auslobung bekannt gegeben. Die dargestellte Reihenfolge der Aspekte ist nicht als Wertung oder Gewichtung zu betrachten.

       

      IV.2)Verwaltungsangaben
      IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 01/12/2016
      Ortszeit: 12:00
      IV.2.3)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      Tag: 15/12/2016
      IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
      Deutsch
      IV.3)Preise und Preisgericht
      IV.3.1)Angaben zu Preisen
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise:

       

      Die Ausloberin schüttet eine Wettbewerbssumme von insgesamt etwa 60 000 EUR netto aus. Folgende Aufteilung der Preissumme ist geplant, wobei das Preisgericht durch einstimmigen Beschluss die Aufteilung der Preissumme verändern kann:

      1. Preis: 30 000 EUR,

      2. Preis: 15 000 EUR,

      3. Preis: 12 000 EUR.

      Anerkennung: 3 000 EUR.

      Der Folgeauftrag soll gem. § 8 (2) RPW 2013 an den ersten Preisträger vergeben werden sofern kein wichtiger Grund einer Beauftragung entgegen steht. Die weitere Beauftragung erfolgt stufenweise. Nach Abschluss des Wettbewerbs soll dieser in einer Überarbeitungsphase das Projekt weiter entwickelt und hierfür Leistungen der Vorplanung (LP 2) erbracht werden. Sofern sich herausstellt, dass die Realisierung des ersten Preisträgers aus einem wichtigen Grund nicht möglich ist, werden Verhandlungen mit den nachfolgenden Preisträgern aufgenommen. Die gezahlten Preisgelder werden in den Grundleistungen auf den Folgeauftrag angerechnet.

       

      IV.3.2)Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer:

       

      Die Wettbewerbssumme wird vollständig als Preisgelder ausgeschüttet. Es werden keine Bearbeitungshonorare gezahlt. Im Falle einer Weiterbeauftragung werden die gezahlten Preisgelder in Anrechnung gebracht.

       

      IV.3.3)Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
      IV.3.4)Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: ja
      IV.3.5)Namen der ausgewählten Preisrichter:
      Jan-Hendrik Röhse, Bürgermeister Buchholz i. d. N.
      Dirk Hirsch, Sozialdezernent Buchholz i. d. N.
      Doris Grondke, Stadtbaurätin Buchholz i. d. N.
      Vertreter/in des Rats der Stadt Buchholz i. d. N.
      Vertreter/in des Rats der Stadt Buchholz i. d. N.
      Vertreter/in des Rats der Stadt Buchholz i. d. N.
      Stefan Feldschnieders, freier Architekt, Bremen
      Patrick Ostrop, freier Architekt, Hamburg
      Finn Warncke, freier Architekt, Hamburg
      NN, freie/r Architekt/in
      NN, freie/r Architekt/in
      weitere Preisrichter werden ggf. noch benannt

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.3)Zusätzliche Angaben:

       

      Das Verfahren wird als hochbaulicher Realisierungswettbewerb nach der RPW 2013 durchgeführt und von der Architektenkammer Niedersachsen registriert. Das Preisgericht wird sich voraussichtlich aus 6 Fach- und 5 Sachpreisrichtern zusammensetzen.

      Folgender Zeitplan für das Verfahren ist vorgesehen:

      Bewerbungsfrist: 1.12.2016.

      Auswahlgremium: Dezember 2016.

      Auslobung: Dezember 2016/ Januar 2017.

      Rückfragenkolluium: Januar 2017.

      Abgabetermin: Februar/ März 2017.

      Preisgericht: März/ April 2017.

      Die Wettbewerbsleistungen umfassen u. a.:

      städtebaulich-räumliche Einordnung 1:1 000, Lageplan 1:500, Grundrisse, Schnitte, Ansichten 1:200, Perspektiven, Volumenmodell 1:500 und Kostenschätzung, Flächenbilanz, Erläuterungsbericht sowie Aussage zu Energieeffizienz, nachhaltigen Baumaterialien, Betriebskosten. Das Preisgericht gibt eine schriftliche Empfehlung für die weitere Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe.

       

      VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
      Auf der Hude 2
      Lüneburg
      21339
      Deutschland
      Telefon: +49 4131151335
      E-Mail: MjIwYlFeU01OUVdNWVlRXixZYxpaVVFQUV5fTU9UX1FaGlBR
      Fax: +49 4131152943

      Internet-Adresse:http://www.mw.niedersachsen.de

      VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
      Ohne
      Ohne
      Deutschland
      VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

       

      Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Des Weiteren ist gemäß § 160 Abs.3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

       

      VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
      Auf der Hude 2
      Lüneburg
      21339
      Deutschland
      Telefon: +49 4131151335
      E-Mail: MjE4ZFNgVU9QU1lPW1tTYC5bZRxcV1NSU2BhT1FWYVNcHFJT
      Fax: +49 4131152943

      Internet-Adresse:http://www.mw.niedersachsen.de

      VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      01/11/2016
    © European Union, http://ted.europa.eu
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    • Liegt nicht vor.
  • Gewährleistung

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