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  • DE-38444 Wolfsburg, DE-38440 Wolfsburg
  • 06/2017
  • Ergebnis
  • (ID 3-249582)

Südliche Dessauer Straße

Nichtoffener Ideenwettbewerb
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    • Strukturplan Architekten, Stadtplaner
      HÜBOTTER + STÜRKEN + DIMITROVA Architektur & Stadtplanung BDA Partnerschaftsgesellschaft mbB, Hannover (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Landschaftsarchitekten, Stadtplaner
      Lohaus + Carl GmbH Landschaftsarchitekten + Stadtplaner, Hannover (DE) Büroprofil

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    • Architekten, Stadtplaner
      Beer Bembé Dellinger Architekten und Stadtplaner, Greifenberg (DE), München (DE) Büroprofil

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    • Strukturplan Landschaftsarchitekten
      Wamsler Rohloff Wirzmüller FreiRaumArchitekten, Regensburg (DE) Büroprofil

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    • ASP Architekten/Chora Blau Architekten
      ASP Architekten Schneider Meyer Partnerschaft mbB, Hannover (DE) Büroprofil

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    • Landschaftsarchitekten
      chora blau Landschaftsarchitektur + Visualisierung, Hannover (DE), Hannover (DE) Büroprofil

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 19.06.2017 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Ideenwettbewerb
    Berufsgruppen Teilnahmeberechtigt sind Stadtplaner/Städtebauarchitekten zwingend in Verbindung mit Architekten und Freiraumplanern/Landschaftsarchitekten
    Kategorie junge und/oder kleine Büros: Ja
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 15 - max. 15
    Tatsächliche Teilnehmer: 7
    Gebäudetyp Städtebauliche Projekte
    Art der Leistung Stadt-/ Gebietsplanung / Objektplanung Gebäude / Objektplanung Freianlagen
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 60.000 EUR
    Auslober/Bauherr Stadt Wolfsburg, Wolfsburg (DE)
    Betreuer ANP Architektur- und Planungsgesellschaft mbH, Kassel (DE) Büroprofil
    Preisrichter Hans-Dieter Brand, Kai-Uwe Hirschheide, Prof. Manuel Scholl [Vorsitz], Ingrid Spengler, Prof. Christoph Valentien
    Aufgabe
    Gegenstand des Wettbewerbs ist das Umfeld der südlichen Dessauer Straße im Wolfsburger Stadtteil Westhagen.
    Nach dem Abriss einer Großwohnanlage (215 WE) soll das im Kern des Bearbeitungsgebietes gelegene Grundstück einer Wiederbebauung in geringerer Dichte zugeführt werden. Darüber hinaus soll eine Aufwertung und Umgestaltung des benachbarten Stadtteilzentrums einschließlich der dort verorteten Einzelhandels- und Gemeinbedarfsflächen überlegt werden. Zudem gilt es, eine Bebauung des im Osten an die Dessauer Straße angrenzenden ehemaligen „Freizeitparks West“ – unter Einbeziehung des hierfür erforderlichen Erschließungssystems und der notwendigen Maßnahmen in öffentlichen und privaten Freiräumen – zu konzipieren.
    Leistungsumfang
    Gegenstand des Wettbewerbs ist das Umfeld der südlichen Dessauer Straße im Wolfsburger Stadtteil Westhagen.
    Nach dem Abriss einer Großwohnanlage (215 WE) soll das im Kern des Bearbeitungsgebietes gelegene Grundstück einer Wiederbebauung in geringerer Dichte zugeführt werden. Darüber hinaus soll eine Aufwertung und Umgestaltung des benachbarten Stadtteilzentrums einschließlich der dort verorteten Einzelhandels- und Gemeinbedarfsflächen überlegt werden. Zudem gilt es, eine Bebauung des im Osten an die Dessauer Straße angrenzenden ehemaligen „Freizeitparks West“ – unter Einbeziehung des hierfür erforderlichen Erschließungssystems und der notwendigen Maßnahmen in öffentlichen und privaten Freiräumen – zu konzipieren.
    Das städtebauliche Konzept für die o. g. Neuordnung und die hochbaulichen Entwürfe sollen in einem 2-stufigen Wettbewerbsverfahren ermittelt werden. Bei der hier ausgeschriebenen ersten Stufe handelt es sich um einen städtebaulichen Ideenwettbewerb nach RPW 2013 mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb und einem baulichem Vertiefungsteil. In der ersten Stufe sollen
    — die Rahmenbedingungen und Potenziale geklärt,
    — ein sinnvolles und verträgliches Maß an baulicher Verdichtung durch die Wieder- bzw. die Neubebauung ermittelt und
    — das gefundene Konzept im Bearbeitungsraum platziert werden.
    Der bauliche Vertiefungsteil dient zum Nachweis der Umsetzbarkeit der gefundenen Konzepte.
    Die Stadt Wolfsburg wird das erforderliche Bebauungsplanverfahren im Anschluss an den Ideenwettbewerb und auf der Basis der hierin ermittelten städtebaulichen Setzung im Bearbeitungsgebiet durchführen.
    Die Preisträger des Wettbewerbs sind für den anschließenden hochbaulichen Realisierungswettbewerb (zweite Stufe) gesetzt.
    Projektadresse DE-38444 Wolfsburg
    Adresse des Bauherren DE-38440 Wolfsburg
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      Deutschland-Wolfsburg: Stadtplanung

      2016/S 231-420983

      Auftragsbekanntmachung

      Dienstleistungen

      Richtlinie 2014/24/EU

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1)Name und Adressen
      Stadt Wolfsburg
      Porschestraße 49
      Wolfsburg
      38440
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): Zentrale Vergabestelle
      Telefon: +49 5361282475
      E-Mail: MjIwZlFaYF5NWFEZYlFeU01OUV9gUVhYUSxfYE1QYBpjW1hSX05hXlMaUFE=
      Fax: +49 5361282057
      NUTS-Code: DE913

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: https://www.wolfsburg.de/ausschreibungen

      Adresse des Beschafferprofils: http://wb-dessauer-strasse.de/

      I.2)Gemeinsame Beschaffung
      I.3)Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.dtvp.de/Center/company/announcements/categoryOverview.do?method=search&searchString=%22CXP4YD2Y590%22
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen
      I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Kommunalbehörde
      I.5)Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      Abschnitt II: Gegenstand

      II.1)Umfang der Beschaffung
      II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

       

      16-0550 Städtebaulicher Ideenwettbebwerb „Südliche Dessauer Straße“.

       

      Referenznummer der Bekanntmachung: 16-0550 Städtebaulicher Ideenwettbebwerb "Südliche Dessauer Straße"
      II.1.2)CPV-Code Hauptteil
      71410000
      II.1.3)Art des Auftrags
      Dienstleistungen
      II.1.4)Kurze Beschreibung:

       

      Gegenstand des Wettbewerbs ist das Umfeld der südlichen Dessauer Straße im Wolfsburger Stadtteil Westhagen.

      Nach dem Abriss einer Großwohnanlage (215 WE) soll das im Kern des Bearbeitungsgebietes gelegene Grundstück einer Wiederbebauung in geringerer Dichte zugeführt werden. Darüber hinaus soll eine Aufwertung und Umgestaltung des benachbarten Stadtteilzentrums einschließlich der dort verorteten Einzelhandels- und Gemeinbedarfsflächen überlegt werden. Zudem gilt es, eine Bebauung des im Osten an die Dessauer Straße angrenzenden ehemaligen „Freizeitparks West“ – unter Einbeziehung des hierfür erforderlichen Erschließungssystems und der notwendigen Maßnahmen in öffentlichen und privaten Freiräumen – zu konzipieren.

       

      II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
      II.1.6)Angaben zu den Losen
      Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
      II.2)Beschreibung
      II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
      II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
      71220000
      II.2.3)Erfüllungsort
      NUTS-Code: DE913
      Hauptort der Ausführung:

       

      38444 Wolfsburg.

       

      II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

       

      Gegenstand des Wettbewerbs ist das Umfeld der südlichen Dessauer Straße im Wolfsburger Stadtteil Westhagen.

      Nach dem Abriss einer Großwohnanlage (215 WE) soll das im Kern des Bearbeitungsgebietes gelegene Grundstück einer Wiederbebauung in geringerer Dichte zugeführt werden. Darüber hinaus soll eine Aufwertung und Umgestaltung des benachbarten Stadtteilzentrums einschließlich der dort verorteten Einzelhandels- und Gemeinbedarfsflächen überlegt werden. Zudem gilt es, eine Bebauung des im Osten an die Dessauer Straße angrenzenden ehemaligen „Freizeitparks West“ – unter Einbeziehung des hierfür erforderlichen Erschließungssystems und der notwendigen Maßnahmen in öffentlichen und privaten Freiräumen – zu konzipieren.

      Das städtebauliche Konzept für die o. g. Neuordnung und die hochbaulichen Entwürfe sollen in einem 2-stufigen Wettbewerbsverfahren ermittelt werden. Bei der hier ausgeschriebenen ersten Stufe handelt es sich um einen städtebaulichen Ideenwettbewerb nach RPW 2013 mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb und einem baulichem Vertiefungsteil. In der ersten Stufe sollen

      — die Rahmenbedingungen und Potenziale geklärt,

      — ein sinnvolles und verträgliches Maß an baulicher Verdichtung durch die Wieder- bzw. die Neubebauung ermittelt und

      — das gefundene Konzept im Bearbeitungsraum platziert werden.

      Der bauliche Vertiefungsteil dient zum Nachweis der Umsetzbarkeit der gefundenen Konzepte.

      Die Stadt Wolfsburg wird das erforderliche Bebauungsplanverfahren im Anschluss an den Ideenwettbewerb und auf der Basis der hierin ermittelten städtebaulichen Setzung im Bearbeitungsgebiet durchführen.

      Die Preisträger des Wettbewerbs sind für den anschließenden hochbaulichen Realisierungswettbewerb (zweite Stufe) gesetzt.

       

      II.2.5)Zuschlagskriterien
      Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
      II.2.6)Geschätzter Wert
      II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
      Beginn: 18/01/2017
      Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
      II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      Geplante Anzahl der Bewerber: 15
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

       

      Kriterien für die Bewertung der Projekte:

      Der Ausrichter entscheidet anhand der gestalterischen und konzeptionellen Qualität der Referenzprojekte auf Grundlage der beigefügten Referenzblätter mithilfe eines Punktesystems (bis zu 100 Punkte) über die Zulassung zur Teilnahme. Die Beurteilung erfolgt in einer Gesamtschau der eingereichten Bewerbungen, unter Einbeziehung eines Auswahlgremiums und mit Beratung durch vom Auslober unabhängige Fachleute.

      Die Beurteilung erfolgt durch Zuordnung zu einer der nachfolgenden Kategorien:

      Zu erwarten ist kein späterer Wettbewerbsbeitrag = 0 P,

      ein ausreichender = 25 P,

      ein befriedigender = 50 P,

      ein guter = 75 P oder

      ein sehr guter Beitrag = 100 P.

      Jedes Mitglied des Auswahlgremiums erhält eine Stimme und vergibt Punkte in einer der fünf Kategorien. Jede Stimme zählt gleichwertig. Ergebnis der Bewertung ist der Mittelwert der Bewertungen, der sich aus den zugewiesenen Punkten je Stimme der Mitglieder des Auswahlgremiums ergibt.

       

      II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
      Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      II.2.11)Angaben zu Optionen
      Optionen: nein
      II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
      II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      II.2.14)Zusätzliche Angaben

       

      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: http://wb-dessauer-strasse.de/

       

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1)Teilnahmebedingungen
      III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

       

      Teilnahmeberechtigt sind Stadtplaner/Städtebauarchitekten zwingend in Verbindung mit Architekten und Freiraumplanern/Landschaftsarchitekten, sofern sie am Tag der Auslobung im Zulassungsbereich ansässig sind und keine Teilnahmehindernisse gemäß § 4 Abs. 2 RPW entgegenstehen. Sollte ein Büro nicht über diese 3 Fachdisziplinen verfügen, so können die Fachdisziplinen auch über entsprechende Bewerbergemeinschaften abgedeckt werden. Diese zählt als ein Bewerber. Die Auswahl erfolgt bei Erfüllung der Mindestkriterien, sofern die Zahl der Bewerber die Mindestzahl der zum Wettbewerb aufzufordernden Bewerber überschreitet, ausschließlich auf Basis der nachfolgenden qualitativen Auswahlkriterien. Der Ausrichter behält sich das Recht vor, für den Fall gleichwertiger Bewerbungen per Los zu entscheiden. Für das Bewerbungsverfahren bezieht sich der Ausrichter auf Eigenerklärungen. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen nur einmal zusammen von den Bewerbern auszufüllen und es sind die geforderten Anlagen und Nachweise beizulegen. Die geforderten Referenzen können kumuliert werden.

      Formale Mindestkriterien:

      a) Die Bewerbungsfrist ist beachtet;

      b) Die Bewerbungsunterlagen sind vollständig eingereicht (Bewerbungsbogen plus Referenzblätter);

      c) Die Richtigkeit der geforderten Eigenerklärungen ist durch eigenhändige Unterschrift bestätigt;

      d) Teilnahmehindernisse gemäß § 123 Abs. 1 bis 4 und § 124 Abs. 1 GWB liegen nicht vor;

      e) Teilnahmehindernisse gemäß § 4 Abs. 2 RPW 2013 liegen nicht vor;

      Der Ausrichter behält sich vor fehlende Unterlagen von allen Bewerbern nachzufordern.

      Fachliche Mindestkriterien:

      a) Der Bewerber erfüllt die Mindestkriterien an die fachliche Qualifikation (s. u. III.2)),

      b) Die Bewerber sind verantwortlich für die Planung und Realisierung von jeweils einem Referenzprojekt, bei dem die u. g. Mindestkriterien erfüllt sein müssen:

      Architekt:

      — Das Referenzprojekt umfasst Wohnungsbau im städtischen Umfeld;

      — Das Referenzprojekt entspricht mindestens der Honorarzone III gemäß § 35 HOAI 2013 bzw. § 34 HOAI 2009 bzw. § 11 HOAI 2002;

      — Der Bewerber ist verantwortlich mind. für die LPH 2 bis 4 und Teilen von 5 (mind. Leitdetails) sowie Teilen von 8 (mind. Künstlerische Oberleitung) gemäß § 34 HOAI 2013 bzw. § 33 HOAI 2009 bzw. § 15 HOAI 2002;

      — Das Referenzprojekt ist fertig gestellt, eine zeitliche Begrenzung besteht nicht; es ist im fertig gestellten Zu-stand auf den beizufügenden Referenzblättern darzustellen (Fotografien).

      Stadtplaner:

      — Das Referenzprojekt umfasst einen städtebaulichen Rahmenplan, Masterplan oder Vergleichbares;

      — Planungsumgriff: > 2 ha < 20 ha;

      — Nutzung überwiegend als Wohngebiet;

      — Das Referenzprojekt ist fertig gestellt, eine zeitliche Begrenzung besteht nicht; es ist im fertig gestellten Zustand auf den beizufügenden Referenzblättern darzustellen (Fotografien).

      Freiraumplaner:

      — Das Referenzprojekt beinhaltet eine wohnungsnahe Freianlagenplanung im öffentlichen Raum;

      — Das Referenzprojekt entspricht mindestens der Honorarzone III gemäß § 40 HOAI 2013 bzw. § 39 HOAI 2009 bzw. § 13 HOAI 2002;

      — Der Bewerber ist verantwortlich mind. für die LPH 2 bis 4 und Teilen von 5 (mind. Leitdetails) sowie Teilen von 8 (mind. Künstlerische Oberleitung) gemäß § 39 HOAI 2013 bzw. § 38 HOAI 2009 bzw. § 15 HOAI 2002;

      — Das Referenzprojekt ist fertig gestellt, eine zeitliche Begrenzung besteht nicht; es ist im fertig gestellten Zustand auf den beizufügenden Referenzblättern darzustellen (Fotografien).

      Weitere Referenzprojekte führen nicht zu Vorteilen. Lediglich für „Junge Büros“ (s. u.) ist ggf. ein weiteres Referenzprojekt erforderlich.

      Für die Referenzprojekte besteht keine zeitliche Begrenzung. Sie müssen im fertig gestellten Zustand präsentiert sein (Fotos).

      Weitere Informationen siehe Abschnitt VI „weitere Angaben“.

       

      III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen
      III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
      Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen
      III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
      III.2)Bedingungen für den Auftrag
      III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
      Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

       

      Architekten, Stadtplaner, Freiraumplaner/ Landschaftsarchitekten oder vergleichbar.

       

      III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
      III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Beschreibung
      IV.1.1)Verfahrensart
      Nichtoffenes Verfahren
      IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
      IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
      IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
      IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
      IV.2)Verwaltungsangaben
      IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
      IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
      Tag: 18/01/2017
      Ortszeit: 11:00
      IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      Deutsch
      IV.2.6)Bindefrist des Angebots
      IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
      VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
      VI.3)Zusätzliche Angaben:

       

      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja

      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise:

      1. Preis 25 000 EUR;

      2. Preis 18 000 EUR;

      3. Preis 10 000 EUR;

      4. Preis 7 000 EUR;

      Summe 60 000 EUR.

      Folgeaufträge:

      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: nein.

      Die Preisträger des Wettbewerbs sind für den anschließenden hochbaulichen Realisierungswettbewerb (zweite Stufe) gesetzt.

      Entscheidung des Preisgerichts:

      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: ja.

      Namen der ausgewählten Preisrichter: folgt.

      Ausnahmeregelung für alle Fachdisziplinen: „Junge Büros“ (Bürogründung im Jahre 2011 und später) können sich mit bis zu 2 entsprechenden Referenzprojekten („Fremdprojekt/e“) bewerben, die sie in verantwortlicher Position im Angestelltenverhältnis bearbeitet haben. Voraussetzung ist, dass der vormalige Arbeitgeber die verantwortliche Position bestätigt und sein Einverständnis zur Bewerbung mit seinem/seinen Projekte/n gibt. Das/die „Fremdprojekte“ müssen die o.g. Mindestkriterien an das bzw. die Referenzprojekte erfüllen. Werden die o. g. Mindestkriterien lediglich durch das/die Fremdprojekte erfüllt, so muss zusätzlich ein eigenes Projekt (Referenzprojekt A2 und/oder B2 bzw. C2 für den Fall, dass mehrere Mitglieder einer Bietergemeinschaft die Ausnahmeregel in Anspruch nehmen wollen) eingereicht werden, das zur Beurteilung der eigenen „Handschrift“ des Bewerbers in Bezug auf die gestalterische Qualität dient. Für dieses Projekt gibt es keine Mindestkriterien.

      Bekanntmachungs-ID: CXP4YD2Y590.

       

      VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr – Regierungsvertretung Lüneburg
      Auf der Hude 2
      Lüneburg
      21339
      Deutschland
      Fax: +49 4131152943
      VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
      VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

       

      Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin.

      § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet:

      Der Antrag ist unzulässig, soweit:

      1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,

      2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

      3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

      4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

       

      VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      Stadt Wolfsburg – Zentrale Vergabestelle
      Porschestraße 49
      Wolfsburg
      38440
      Deutschland
      E-Mail: MjExb1pjaWdWYVoia1pnXFZXWmhpWmFhWjVoaVZZaSNsZGFbaFdqZ1wjWVo=
      Fax: +49 5361282057
      VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      25/11/2016
    © European Union, http://ted.europa.eu
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    • Liegt nicht vor.
  • Gewährleistung

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