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  • DE-56856 Zell (Mosel), DE-56856 Zell (Mosel)
  • 08/2017
  • Ergebnis
  • (ID 3-261380)

Neubau eines Dienstgebäudes für die Verbandsgemeindeverwaltung

Nichtoffener Wettbewerb
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  • 1. Preis

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    • Architekten
      wittfoht architekten bda, Prof. Jens Wittfoht, Stuttgart (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Bauphysiker
      Bobran Ingenieure, Stuttgart (DE)

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  • ein 2. Preis

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    • Architekten
      walter huber architekten gmbh, Stuttgart (DE) Büroprofil

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  • ein 2. Preis

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    • Architekten
      Freitag Hartmann Architekten, Berlin (DE) Büroprofil

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  • Anerkennung

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    • Architekten
      Schuster Architekten, Düsseldorf (DE)

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    • kein Bild vorhanden Energieplaner
      Stahl+Weiß, Bauphysik und Energiekonzeption, Freiburg (DE)

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    • kein Bild vorhanden Brandschutzplaner
      BFT Cognos, Aachen (DE)

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 24.08.2017 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Wettbewerb
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 15 - max. 25
    Gesetzte Teilnehmer: 3
    Tatsächliche Teilnehmer: 13
    Gebäudetyp Büro-, Verwaltungsbauten
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 50.000 EUR zzgl. USt.
    Auslober/Bauherr Verbandsgemeindeverwaltung Zell (Mosel), Zell (Mosel) (DE)
    Betreuer a:dk architekten datz kullmann, Mainz (DE)
    Preisrichter Prof. Peter Karle, Hans-Jürgen Mertens, Prof. Kerstin Schultz [Vorsitz], Peter Strobel, Prof. Felix Waechter
    Leistungsumfang
    Für die Verbandsgemeindeverwaltung der Verbandsgemeinde Zell (Mosel) soll ein Verwaltungsgebäude einschließlich eines Garagenbauwerks errichtet werden. Der Standort für das neue Verwaltungsgebäude liegt am Moselufer im geplanten Sanierungsgebiet der Stadt Zell (Mosel). Das Raumprogramm für den Realisierungsteil umfasst ca. 1 400 m2 (exklusive Garagenbauwerk). Der Neubau soll innerhalb von 2 Jahren nach Auftragsvergabe und Bewilligung durch die Förderbehörde fertiggestellt werden. In einem zusätzlichen Ideenteil werden konzeptionelle Angaben zur barrierefreien Erschließung des Gebäudes auf dem Niveau des Platzbereiches und der Fortsetzung des Garagenbauwerks auf dem nördlich anschließenden Grundstück verlangt. Genaue Beschreibung siehe Anlage Auslobung.
    Gesetzte Teilnehmer - Gap office for architecture + design, Mersch
    - KH Studio – delli Ponti & Novielli, Paris
    - Werk-plan Architekten Stadtplaner Ingenieure, Kaiserslautern
    Downloads 261380_Auslobung.pdf
    Ausstellung Die eingegangen Arbeiten werden am 28.08.2017 um 17:00 Uhr in der Zeller Schwarze-Katz-Halle, Schlossstraße 14, 56856 Zell (Mosel) öffentlich ausgestellt.
    Anschließend können die Arbeiten bis zum 05.09.2017, montags - freitags, von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr, eingesehen werden.
    Projektadresse DE-56856 Zell (Mosel)
    Adresse des Bauherren DE-56856 Zell (Mosel)
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  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • Deutschland-Zell (Mosel): Dienstleistungen von Architekturbüros

      2017/S 068-128891

      Wettbewerbsbekanntmachung

      Richtlinie 2014/24/EU

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber

      I.1)Name und Adressen
      Verbandsgemeindeverwaltung Zell (Mosel) vertreten durch Herrn Bürgermeister Karl Heinz Simon
      Corray 1
      Zell (Mosel)
      56856
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): Verbandsgemeindeverwaltung Zell (Mosel)
      Telefon: +49 65427010
      E-Mail: MjE3ZVZpVFtbL2VWHGlUW1sdU1Q=
      Fax: +49 654270159
      NUTS-Code: DEB16

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: www.zell-mosel.de

      I.2)Gemeinsame Beschaffung
      Der Wettbewerb wird von einer zentralen Beschaffungsstelle organisiert
      I.3)Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: www.a-dk.de/vg_zell
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
      a:dk Architekten Datz Kullmann
      Schillerplatz 16
      Mainz
      55126
      Deutschland
      Telefon: +49 61312758350
      E-Mail: MTdvYFhzXmVlOVomXWQnXV4=
      NUTS-Code: DEB35

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: www.a-dk.de/vg_zell

      Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an folgende Anschrift:
      a:dk Architekten Datz Kullmann
      Schillerplatz 16
      Mainz
      55126
      Deutschland
      E-Mail: MjEyaltTbllgYDRVIVhfIlhZ
      NUTS-Code: DEB35

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: www.a-dk.de/vg_zell

      I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Kommunalbehörde
      I.5)Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      Abschnitt II: Gegenstand

      II.1)Umfang der Beschaffung
      II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

       

      Nichtoffener Realisierungswettbewerb mit Ideenteil „Neubau eines Dienstgebäudes für die Verbandsgemeindeverwaltung“.

       

      II.1.2)CPV-Code Hauptteil
      71200000
      II.2)Beschreibung
      II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
      71000000
      71220000
      71221000
      II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

       

      Für die Verbandsgemeindeverwaltung der Verbandsgemeinde Zell (Mosel) soll ein Verwaltungsgebäude einschließlich eines Garagenbauwerks errichtet werden. Der Standort für das neue Verwaltungsgebäude liegt am Moselufer im geplanten Sanierungsgebiet der Stadt Zell (Mosel). Das Raumprogramm für den Realisierungsteil umfasst ca. 1 400 m2 (exklusive Garagenbauwerk). Der Neubau soll innerhalb von 2 Jahren nach Auftragsvergabe und Bewilligung durch die Förderbehörde fertiggestellt werden. In einem zusätzlichen Ideenteil werden konzeptionelle Angaben zur barrierefreien Erschließung des Gebäudes auf dem Niveau des Platzbereiches und der Fortsetzung des Garagenbauwerks auf dem nördlich anschließenden Grundstück verlangt. Genaue Beschreibung siehe Anlage Auslobung.

       

      II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1)Teilnahmebedingungen
      III.1.10)Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:

       

      Aufgefordert zum Teilnahmewettbewerb sind Architekten.

      Teilnahmeberechtigt sind in den Staaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) sowie den Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen (GPA) ansässige natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt berechtigt sind.

      Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates, zuletzt geändert durch Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet ist.

      Teilnahmeberechtigt sind außerdem juristische Personen, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck der Wettbewerbsaufgabe entsprechende Planungsleistungen gehören. Weitere Angaben s. Anlage Teilnahmeberechtigung.

      Eignungskriterien, Bewerbungsunterlagen und formale Anforderungen

      — Fristgerechter und vollständiger Eingang der Bewerbung,

      — Teilnahmeerklärung mit eigenhändiger, rechtsverbindlicher Unterschrift der Teilnahmeberechtigten,

      — Erklärung, dass nachweislich keine schweren Verfehlungen begangen worden sind oder vorliegen die die Eignung oder Zuverlässigkeit gem. § 42 VGV i. V. m. § 123, 124 GWB in Frage stellen,

      — Versicherung, dass kein Mitglied der Bewerbergemeinschaft sich einzeln oder in anderer Bewerbergemeinschaft am Verfahren beteiligt.

      Nachweis wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

      Der Nachweis des Bewerbers über eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 2 000 000 EUR für Personen- und 2 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden ist vor der Vergabe zu erbringen.

      Nachweis Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

      Im Rahmen des Bewerbungsverfahrens müssen Bewerberinnen und Bewerber Projektreferenzen einreichen.

      Die Referenzen werden in Bezug auf folgende Eignungskriterien durch ein Auswahlgremium bewertet:

      A. Erfahrung in der Planung von Gebäuden mit vergleichbarer Nutzung und Komplexität, z. B. Bürogebäude in vergleichbarer Größenordnung (mindestens 1 200 m2 BGF).

      Mindestens ein Projekt (Lph 2-5) oder ein Wettbewerbsbeitrag, der die Preisgruppe erreicht hat, in Verbindung mit dem Nachweis von Planungserfahrung Lph 3-5 – ggf. durch Eignungsleihe gem. § 47 VgV.

      B. Erfahrung in der Planung von Gebäuden mit vergleichbar komplexer städtebaulicher Einbindung.

      Mindestens ein Projekt (Lph 2-5) oder ein Wettbewerbsbeitrag, der die Preisgruppe erreicht hat, in Verbindung mit dem Nachweis von Planungserfahrung Lph 3-5 – ggf. durch Eignungsleihe gem. § 47 VgV.

      Bewertung der Projektreferenzen:

      Die Vergleichbarkeit mit der Wettbewerbsaufgabe wird insbesondere hinsichtlich einer vergleichbaren Komplexität nach folgendem Wertungsschema beurteilt:

      1. Vergleichbarkeit der Aufgabe

      Beurteilung auf dreistufiger Skala:

      — in weiten, überwiegenden Teilen der Referenz vergleichbar mit der Aufgabenstellung: 3 Punkte,

      — teilweise, in einigen Teilen der Referenz vergleichbar mit der Aufgabenstellung: 2 Punkte,

      — in geringen, wenigen Teilen der Referenz vergleichbar mit der Aufgabenstellung: 1 Punkt.

      2. Gestalterische Qualität, Materialien, Details

      Beurteilung auf dreistufiger Skala:

      — überzeugt größtenteils, in weiten Teilen der Referenz: 3 Punkte,

      — überzeugt teilweise in einzelnen Teilen der Referenz: 2 Punkte,

      — überzeugt in geringen, wenigen Teilen der Referenz: 1 Punkt.

      Die Anzahl der Projektreferenzen ist nicht begrenzt. Bei Einreichung mehrerer Referenzen wird der Mittelwert aus den Bewertungen der einzelnen Referenzen gebildet.

      Das Auswahlgremium setzt sich aus Vertretern des Auslobers sowie 2 freien Architekten als unabhängigen Beratern zusammen.

      Bei gleicher Eignung von Bewerbern entscheidet das Los.

      Im Anschluss an den Wettbewerb werden alle Preisträger zu Verhandlungsgesprächen eingeladen. Die Zuschlagskriterien und deren Gewichtung werden in der Anlage Zuschlagskriterien genannt.

       

      III.2)Bedingungen für den Auftrag
      III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
      Beruf angeben: Architekten.

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Beschreibung
      IV.1.2)Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      Mindestzahl: 15
      Höchstzahl: 25
      IV.1.7)Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:
      Gap office for architecture + design, Mersch
      KH Studio – delli Ponti & Novielli, Paris
      Werk-plan Architekten Stadtplaner Ingenieure, Kaiserslautern
      IV.1.9)Kriterien für die Bewertung der Projekte:

       

      Die Kriterien des Preisgerichts zur Beurteilung der Arbeiten sind:

      — Stadtgestalterische und stadträumliche Qualitäten,

      — Städtebauliche Gesamtkonzeption in Verbindung mit dem Wettbewerbsergebnis des städtebaulichen Wettbewerbs,

      — Erfüllung der funktionalen Anforderungen,

      — Räumliche Organisation/Funktionalität für Besucher,

      — Wirtschaftlichkeit in Realisierung und Betrieb.

      Die genannte Reihenfolge stellt keine Gewichtung dar.

       

      IV.2)Verwaltungsangaben
      IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 08/05/2017
      Ortszeit: 16:00
      IV.2.3)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
      Deutsch
      IV.3)Preise und Preisgericht
      IV.3.1)Angaben zu Preisen
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise:

       

      Wettbewerbssumme insgesamt 50 000 EUR zzgl. Mwst. (1. Preis 20 000 EUR, 2. Preis 12 500 EUR, 3. Preis 7 500 EUR, Anerkennungen 10 000 EUR). Die Aufteilung der Wettbewerbssumme kann durch einstimmigen Beschluss des Preisgerichts

      neu festgelegt werden. (§ 7 (2) RPW).

       

      IV.3.2)Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer:

       

      Keine.

       

      IV.3.3)Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
      IV.3.4)Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: ja
      IV.3.5)Namen der ausgewählten Preisrichter:
      Dr.-Ing. Roswitha Kaiser, Architektin, Landeskonservatorin, GDKE, Mainz (Fachpreisrichterin)
      Prof. Peter Karle, Architekt, Darmstadt/Siegen (Fachpreisrichter)
      Prof. Kerstin Schultz, Architektin, Reichelsheim (Fachpreisrichterin)
      Peter Strobel, Architekt, Kaiserslautern (Fachpreisrichter)
      Prof. Felix Waechter, Architekt, Darmstadt (Fachpreisrichter)
      Hans Jürgen Mertens, Architekt, Bad Neuenahr (Stv. Fachpreisrichter)
      Karl Heinz Simon, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Zell (Sachpreisrichter)
      Frank Koch, Fraktionsvorsitzender CDU Verbandsgemeinderat Zell (Sachpreisrichter)
      Walter Justen, Fraktionsvorsitzender SPD Verbandsgemeinderat Zell (Sachpreisrichter)
      Hans Schwarz, Stadtbürgermeister der Stadt Zell (Sachpreisrichter)
      Alois Hansen, Erster Beigeordneter der Verbandsgemeinde Zell (Stv. Sachpreisrichter)
      Matthias Müller, Fraktionsvorsitzender FWG Verbandsgemeinderat Zell (Stv. Sachpreisrichter)
      Dr. Hans Georg Schuh, Fraktionsvorsitzender FDP Verbandsgemeinderat Zell (Stv. Sachpreisrichter)
      Karlheinz Weis jun., Erster Beigeordneter der Stadt Zell (Stv. Sachpreisrichter)

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.3)Zusätzliche Angaben:

       

      Der Auslober wird im Anschluss an die Preisgerichtssitzung alle Preisträger zu Verhandlungsgesprächen auffordern und unter Würdigung der Preisgerichtsempfehlung einen der Preisträger mit weiteren Leistungen beauftragen. Im Entwurfsbereich des Wettbewerbs sind dies die für die Umsetzung des Wettbewerbsentwurfs im Realisierungsteil notwendigen weiteren Planungsleistungen nach § 34 HOAI, sofern das Bauvorhaben realisiert wird und einer Beauftragung kein wichtiger Grund entgegensteht. Die Beauftragung erfolgt stufenweise nach den Leistungsphasen §33ff HOAI in Verbindung mit Anlage 10. Stufe 1 umfasst die Leistungsphasen 2-5 und wird – wie oben geschildert – an einen der Preisträger vergeben. Stufe 2 umfasst die Leistungsphasen 6-9 und kann optional vergeben werden; ein Auftragsversprechen wird hier jedoch nicht gegeben. Für das Garagenbauwerk im Ideenteil kann durch den Auslober ebenfalls kein Auftragsversprechen gegeben werden.

       

      VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Rheinland-Pfalz
      Stiftsstraße 9
      Mainz
      55116
      Deutschland
      Telefon: +49 6131162234
      Fax: +49 6131162113

      Internet-Adresse:http://www.mwkel.rlp.de

      VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
      VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

       

      GWB §160 (3):

      Der Antrag ist unzulässig, soweit:

      1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,

      2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

      3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

      4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

      Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

       

      VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      Vergabekammer Rheinland-Pfalz
      Stiftsstraße 9
      Mainz
      55116
      Deutschland
      Telefon: +49 6131162234
      Fax: +49 6131162113

      Internet-Adresse:http://mwkel.rlp.de

      VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      03/04/2017
    © European Union, http://ted.europa.eu
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    • Liegt nicht vor.
  • Gewährleistung

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