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1. Preis: perspektive1 Diashow perspektive1

  • DE-63067 Offenbach am Main, DE-63069 Offenbach am Main
  • 09/2017
  • Ergebnis
  • (ID 3-262445)

Neubau Fröbelschule mit Bewegungshalle, Lehrschwimmbecken und Therapieräumen

Nichtoffener Realisierungswettbewerb
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    • perspektive1 Architekten
      architektei mey gmbh, Frankfurt am Main (DE) Büroprofil

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    • Perspektive Eingangsbereich Architekten
      v-architekten GmbH, Köln (DE) Büroprofil

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    • Landschaftsarchitekten
      Knüvener Architekturlandschaft, Köln (DE)

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    • Architekten
      Birk Heilmeyer und Frenzel Architekten, Stuttgart (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Landschaftsarchitekten
      Studio Grijsbach Landschaftsarchitektur, Bergisch Gladbach (DE) Büroprofil

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 25.09.2017 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Realisierungswettbewerb nach RPW
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 10 - max. 10
    Bewerber: 21
    Tatsächliche Teilnehmer: 10 (= 48% der Bewerber)
    Gebäudetyp Schulen / Sport und Freizeit
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude
    Sprache Deutsch
    Baukosten 11.500.000 EUR zzgl. USt.
    Auslober/Bauherr GBO Gemeinnützige Baugesellschaft mbH Offenbach, Offenbach am Main (DE)
    Betreuer OPG Offenbacher Projektentwicklungsgesellschaft mbH, Offenbach am Main (DE), NIEMANN + STEEGE Gesellschaft für Stadtentwicklung Stadtplanung Städtebau Städtebaurecht mbH, Düsseldorf (DE), Wismar (DE) Büroprofil
    Preisrichter Anna Heep, Prof. Joachim Andreas Joedicke, Sergei Tchoban [Vorsitz], Prof. Felix Waechter , Annette Schroeder-Rupp, Caroline Günther
    Aufgabe
    Gegenstand der zu vergebenen Architektenleistungen ist das Leistungsbild gemäß § 34 HOAI 2013. Gegenstand des Wettbewerbs ist der hochbaul. Entwurf für den Neubau der Fröbelschule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung u. einer Abteilung für körperlich motorische Entwicklung (Ganztagsschule). Die besonderen Anforderungen der Schule sind insbesondere unter wirtschaftlichen Aspekten zu berücksichtigen.
    Der Neubau soll für 140 – 150 Schüler/innen errichtet werden, die Bewegungshalle mit 210 m2 nutzbarer Hallenspielfläche. und ein Lehrschwimmbecken mit 105 m2 Wasserfläche. Als Kostenobergrenze wurden ca. 11 500 000 EUR netto für die KG 300 u. 400 festgelegt.
    Leistungsumfang
    Das Verfahren wird als einphasiger nichtoffener hochbaulicher Realisierungswettbewerb gemäß RPW 2013 mit max. 10 Teilnehmern mit vorgeschaltetem Bewerbungsverf. und anschließendem Verhandlungsverf. gemäß VgV durchgeführt. Der Wettbewerb ist bei der Architektenkammer Hessen unter der Nr. 08/2017 RPW 2013 am 7.4.2017 registriert worden.
    Ausstellung Die im Anschluss geplante Ausstellung der Arbeiten wird am 26. September 2017 mit einer Vernissage um 17.30 Uhr im ostpol° Quartierssaal, Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 63065 Offenbach eröffnet und schließt am 06. Oktober 2017 um 20.00 Uhr mit einer Finissage ab.
    Die allgemeinen Öffnungszeiten zur Besichtigung sind Donnerstag, der 28.09.2017 und Freitag, der 29.09.2017, jeweils von 17.30 bis 19.00 Uhr. Weiterhin ist die Besichtigung sowohl am Sonntag, den 01.10.2017, 15.00 bis 16.30 Uhr, als auch Montag, den 02.10.2017, Mittwoch, den 04.10.2017 und Donnerstag, den 05.10.2017, jeweils von 17.30 bis 19.00 Uhr möglich.
    Projektadresse DE-63067 Offenbach am Main
    Adresse des Bauherren DE-63069 Offenbach am Main
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      Deutschland-Offenbach am Main: Dienstleistungen von Architekturbüros

      2017/S 074-142984

      Wettbewerbsbekanntmachung

      Richtlinie 2014/24/EU

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber

      I.1)Name und Adressen
      GBO Gemeinnützige Baugesellschaft mbH Offenbach
      Jaques-Offenbach-Straße 22
      Offenbach am Main
      63069
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): Projektmanagement im Auftrag der GBO durch: OPG Offenbacher Projektentwicklungsgesellschaft mbH
      Telefon: +49 69840004-609
      E-Mail: MjEyVWJfWSJmY1lnZ2BZZjRjZFshY1oiWFk=
      Fax: +49 69840004-119
      NUTS-Code: DE713

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: https://www.offenbach.de/stadtwerke/immobilien/index.php

      Adresse des Beschafferprofils: http://www.gbo-of.de

      I.2)Gemeinsame Beschaffung
      I.3)Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.had.de/onlinesuche_freeeu.html?SHOWPUB=1196-497
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an folgende Anschrift:
      OPG Offenbacher Projektentwicklungsgesellschaft mbH – Vergabestelle
      Senefelderstraße 162
      Offenbach am Main
      63069
      Deutschland
      E-Mail: MThZbWtrW2BqXWFabWZfOGdoXyVnXiZcXQ==
      NUTS-Code: DE713

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: https://www.offenbach.de/stadtwerke/immobilien/index.php

      I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Kommunalbehörde
      I.5)Haupttätigkeit(en)
      Wohnungswesen und kommunale Einrichtungen

      Abschnitt II: Gegenstand

      II.1)Umfang der Beschaffung
      II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

       

      Nichtoffener hochbaulicher Wettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverf. u. nachgeschaltetem Verhandlungsverf. – Neubau Fröbelschule Offenbach mit Bewegungshalle, Lehrschwimmbecken und Therapieräumen.

       

      Referenznummer der Bekanntmachung: 386_02
      II.1.2)CPV-Code Hauptteil
      71200000
      II.2)Beschreibung
      II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
      71220000
      II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

       

      Gegenstand der zu vergebenen Architektenleistungen ist das Leistungsbild gemäß § 34 HOAI 2013. Gegenstand des Wettbewerbs ist der hochbaul. Entwurf für den Neubau der Fröbelschule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung u. einer Abteilung für körperlich motorische Entwicklung (Ganztagsschule). Die besonderen Anforderungen der Schule sind insbesondere unter wirtschaftlichen Aspekten zu berücksichtigen.

      Der Neubau soll für 140 – 150 Schüler/innen errichtet werden, die Bewegungshalle mit 210 m2 nutzbarer Hallenspielfläche. und ein Lehrschwimmbecken mit 105 m2 Wasserfläche. Als Kostenobergrenze wurden ca. 11 500 000 EUR netto für die KG 300 u. 400 festgelegt.

      Das Verfahren wird als einphasiger nichtoffener hochbaulicher Realisierungswettbewerb gemäß RPW 2013 mit max. 10 Teilnehmern mit vorgeschaltetem Bewerbungsverf. und anschließendem Verhandlungsverf. gemäß VgV durchgeführt. Der Wettbewerb ist bei der Architektenkammer Hessen unter der Nr. 08/2017 RPW 2013 am 7.4.2017 registriert worden.

       

      II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1)Teilnahmebedingungen
      III.1.10)Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:

       

      Der Zulassungsbereich umfasst die Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen (GPA) und ergänzender Abkommen. Der Wettbewerb wird in deutscher Sprache durchgeführt.

      Im Rahmen des vorgeschalteten Bewerbungsverfahrens sollen 10 Teilnehmer für den Wettbewerb ausgewählt werden. Die Verwendung der Bewerbungsunterlagen (Anlagen 1 – 9) ist hinsichtlich der Vergleichbarkeit der Bewerbungen zwingend erforderlich, insbesondere ist das Bewerbungsformular vollständig auszufüllen, zu unterschreiben und die darin geforderten Anlagen mit abzugeben. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist zudem eine gemeinsame Erklärung aller Mitglieder zu unterzeichnen und ein federführender Ansprechpartner zu benennen. Allgemeine Angaben sind dabei für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zu machen. Mehrfachbewerbungen jeglicher Art sind unzulässig. Abweichungen von den formellen Anforderungen sowie Mehrfachbewerbungen führen zum Verfahrensausschluss.

      Die Bewerbungsunterlagen stehen ab dem 11.4.2017 auf der Hessischen Ausschreibungsdatenbank (www.had.de) zum Download zur Verfügung.

      Es ist sicherzustellen, dass die Teilnahmeanträge bei der o. g. Vergabestelle bis zum Abgabetermin eingegangen sind. Es gilt der Eingangsvermerk, nicht der Poststempel. Später eingehende Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden. Elektronisch übermittelte Bewerbungen sind unzulässig.

      Die notwendigen Informationen zur Bewertung der Eignungskriterien gemäß Eignungsmatrix (Anlage A.1 bis A.3) sind eindeutig und prüfbar einzureichen. Bei Nichtvollständigkeit der geforderten Unterlagen und Angaben behält sich die Auftraggeberin vor, diese gemäß § 56 (2) VgV nachzufordern. Endgültiges Nichteinreichen führt zum Ausschluss vom Verfahren.

      Einzureichende Unterlagen für die Bewerbung sind:

      Anlage 1: Bewerbungsformular;

      Anlage 2: Anlagenverzeichnis;

      Anlage 3: Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung gem. § 43 (1) VgV;

      Anlage 4: Eigenerklärung zur Unabhängigkeit der Ausführungs- und Lieferinteressen über wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen gem. § 47-48 VgV;

      Anlage 5: Eigenerklärung gem. § 48 VgV, dass keine Ausschlussgründe bestehen;

      Anlage 6: Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 (1) 3. VgV,

      Anlage 7: Eigenerklärung über das vergleichbare Mittel des Vollzeitäquivalents der Beschäftigten der letzten 3 Kalenderjahre gemäß § 46 (3) VgV;

      Anlage 8: Eigenerklärung über das vergleichbare Mittel der Gesamtumsätze der letzten 3 Kalenderjahre gem. § 45 (2) VgV;

      Anlage 9 a-c: Nachweise der beruflichen Leistungsfähigkeit gem. § 46 (3) 1. VgV durch insgesamt 3 Referenzprojekte.

      Anhand der Anlagen 1 – 9 des Bewerbungsformulars werden die benannten Kriterien geprüft und mögliche Ausschlusskriterien oder die Nichterfüllung ggf. festgestellt und Bewerber dementsprechend ggf. ausgeschlossen. Unterlagen und Angaben die über den oben genannten Umfang hinausgehen, werden für die Auswahl nicht berücksichtigt u. bewertet. Alle fremdsprachigen Urkunden oder Nachweise sind zu übersetzen. Eine eigenverantwortliche Übersetzung ist ausreichend.

      Die maximale Gesamtbewertungspunktzahl für eine Bewerbung beträgt 330 Punkte. Dabei max. 30 Punkte für Angaben gem. Anlage 7, max. 30 Punkte für Angaben gem. Anlage 8 und max. 270 Punkte für Angaben gem. Anlage 9. Folgende Unterlagen werden den Bewerbern als Information zur Verfügung gestellt. Sie sind für die Bewerbung nicht einzureichen:

      Anlagen A.1-A.3 –Eignungsmatrix;

      Anlagen B.1-B.3 –Zuschlagsmatrix, weitere Angaben;

      Anlage C –Lageplan Wettbewerbsgebiet.

      Im Teilnahmewettbewerb werden die zehn Teilnehmer mit den höchsten Bewertungspunktzahlen ausgewählt u. aufgefordert am Verfahren teilzunehmen. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen entsprechend der Kriterien, behält sich die Ausloberin vor gem. §75 (6) VgV unter den verbliebenen Bewerbern ein Losverfahren durchzuführen.

       

      III.2)Bedingungen für den Auftrag
      III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
      Beruf angeben: Gem. §75(1) VgV die Berufsbezeichnung Architekt/Architektin für Leistungen gem. §34 HOAI. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gem. §43(1) VgV benennen

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Beschreibung
      IV.1.2)Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      Anzahl der in Erwägung gezogenen Teilnehmer: 10
      IV.1.7)Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:
      IV.1.9)Kriterien für die Bewertung der Projekte:

       

      Wertungskriterium „Architektur“ – Gestalterische Qualität.

      Wertungskriterium „Funktionalität“ – funktionale Konzeption im Rahmen der Erfüllung der Anforderungen des Raumprogramms, insbesondere Herstellung von Barrierefreiheit für mobilitätseingeschränkte Personenkreise (I+II).

      Wertungskriterium „Nachhaltigkeit und Realisierbarkeit“.

      Die Reihenfolge und Gewichtung der Kriterien wird durch das Preisgericht festgelegt.

       

      IV.2)Verwaltungsangaben
      IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 12/05/2017
      Ortszeit: 16:00
      IV.2.3)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      Tag: 02/06/2017
      IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
      Deutsch
      IV.3)Preise und Preisgericht
      IV.3.1)Angaben zu Preisen
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise:

       

      Für die Preisgelder stellt die Ausloberin eine Gesamtsumme von 115 000 EUR brutto zur Verfügung. Es sollen folgende Preisgelder zur Verfügung gestellt werden: 1. Preis: 32 000 EUR brutto; 2. Preis: 23 000 EUR brutto; 3. Preis: 10 000 EUR brutto.

      Alle Preisträger des hochbaulichen Planungswettbewerbs sollen zu dem nachgeschalteten VgV-Verhandlungsverfahren eingeladen werden und zur Abgabe eines finalen Angebots (Kriterien gemäß B.3.) aufgefordert. Die maximale Gesamtbewertungspunktzahl für ein Angebot durch den Bieter beträgt 500 Punkte unter folgender Aufteilung (vergl. Anlage B.1-B.2): 1. Lösung der konkreten Aufgabenstellung/Platzierung im Wettbewerb (Wichtungszahl 50, maximal zu erreichende Punktzahl 250); 2. Arbeitsweise und Projektabwicklung (Wichtungszahl 30, maximal zu erreichende Punktzahl 150); 3. Parameter der Honorarforderung (Wichtungszahl 10, maximal zu erreichende Punktzahl 50); 4. Präsentation und Gestaltung (Wichtungszahl 10, maximal zu erreichende Bewertungspunktzahl 50).

      Die Punktevergabe erfolgt im Anschluss an die Bietergespräche durch die anwesenden Vertreter der Ausloberin/Vergabestelle und unabhängigen Fachleuten. Der Bieter, der die höchste Gesamtbewertungspunktzahl im Rahmen der genannten Zuschlagskriterien 1 – 4 erreicht, wird der Zuschlag, sofern keine anderen Gründe dagegen sprechen, erteilt und mit der Bearbeitung stufenweise beauftragt.

       

      IV.3.2)Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer:

       

      Die gemäß RPW 2013 ermittelte Wettbewerbssumme von 115 000 EUR brutto (vergl. Ziffer IV.3.1) wird anteilig in Form eines Bearbeitungshonorars in Höhe von 50 000 EUR brutto ausgeschüttet und zu gleichen Teilen auf die Teilnehmer bei Erfüllung der geforderten Wettbewerbsleistungen verteilt. Die Aufteilung der Preise kann abweichend von den genannten Beträgen einstimmig durch das Preisgericht geändert werden.

      Gem. § 8 (2) RPW 2013 ist bei der Umsetzung des Projekts einer der Preisträger unter Berücksichtigung der Empfehlungen des Preisgerichts mit den weiteren Planungsleistungen (mindestens die Leistungsphasen 2 bis 5 nach HOAI 2013 §34 Gebäude und Innenräume) in einem anschließenden VgV-Verfahren zu beauftragen, sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht. Eine weitergehende Beauftragung erfolgt stufenweise (Leistungsphasen 6 und 7, sowie 8 und 9).

      Im Falle einer Beauftragung wird das ausgeschüttete Preisgeld des Preisträgers auf das zu vereinbarende Honorar angerechnet, wenn und soweit der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird.

      Hinweis: Der Abruf der dritten Stufe, Leistungsphasen 8 und 9, erfolgt ggf. nicht durch die GBO Gemeinnützige Baugesellschaft m.b.H. Offenbach a. M., sondern durch die Stadt Offenbach selbst, vertreten durch das Amt für Stadtplanung, Verkehrs- und Baumanagement. Die Festlegung hierzu erfolgt nach Leistungsphase 7.

       

      IV.3.3)Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
      IV.3.4)Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: ja
      IV.3.5)Namen der ausgewählten Preisrichter:
      Horst Schneider, Oberbürgermeister der Stadt Offenbach am Main
      Paul-Gerhard Weiß, Stadtrat, Schuldezernent
      Annette Schroeder-Rupp, Geschäftsführerin GBO Gemeinnützige Baugesellschaft mbH Offenbach
      Anna Heep, Bereichsleiterin Hochbaumanagement Amt für Stadtplanung, Verkehrs- und Baumanagement
      Prof. Dipl. Ing. M. Arch. Felix Waechter BDA, Waechter + Waechter Architekten, Darmstadt
      Dr. Otto Seydel, Institut für Schulentwicklung
      Prof. Dipl.-Ing. Caroline Günther M.Sc., Frankfurt University of Applied Sciences, Frankfurt a. M.
      Prof. Zvonko Turkali, Turkali Architekten, Frankfurt a. M.
      Sergei Tchoban, Tchoban Voss Architekten, Hamburg / Berlin / Dresden

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.3)Zusätzliche Angaben:

       

      Die Einlieferung der Bewerbungsunterlagen muss für den Empfänger porto- und zustellungsfrei erfolgen. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesendet; es erfolgt keine Kostenerstattung für die Bewerbung.

      Die Aufforderung zum Einreichen fehlender Unterlagen und Angaben erfolgt via Telefax od. E-Mail. Die verbindliche Ausschlussfrist gemäß § 56 (4) VgV wird in der Aufforderung zum Einreichen fehlender Unterlagen u. Angaben veröffentlicht.

      Im Wettbewerb soll der Entwurf für 140 – 150 Schülerinnen und Schüler geplant werden. Wesentliche Bestandteile sind 18 Klassenräume á 60 m2, eine Bewegungshalle mit 210 m2 nutzbarer Hallenspielfläche u. ein Lehrschwimmbecken mit 105 m2Wasserfläche sowie alle weiteren in diesem Nutzungszusammenhang benötigten Räume u. Flächen (Raumprogramm wird zur Verfügung gestellt).

      Das Preisgericht gibt eine schriftliche Empfehlung zur weiteren Entwicklung und Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe gemäß RPW 2013 § 6 (2) für das weitere VgV-Verhandlungsverfahren.

       

      VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Dienstgebäude Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten Luisenplatz 2
      Luisenplatz 2
      Darmstadt
      64283
      Deutschland
      Telefon: +49 6151126603
      Fax: +49 6151125816
      VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
      Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Dienstgebäude Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten Luisenplatz 2
      Luisenplatz 2
      Darmstadt
      64283
      Deutschland
      Telefon: +49 6151126603
      Fax: +49 6151125816
      VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

       

      — vgl. § 134 (2) GWB (während der Informations- und Wartepflicht – innerhalb von 15 bzw. 10 KT);

      — vgl. § 160 (3) GWB (nach Nichtabhilfe einer Rüge – innerhalb von 15 KT).

       

      VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Dienstgebäude Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten Luisenplatz 2
      Luisenplatz 2
      Darmstadt
      64283
      Deutschland
      Telefon: +49 6151126603
      Fax: +49 6151125816
      VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      11/04/2017
    © European Union, http://ted.europa.eu
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    • Liegt nicht vor.
  • Gewährleistung

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