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1. Preis: Städtebauliches Konzept - Variante mit langfristiger Entwicklung, © tobe.STADT städte.bau.planung.dialog Torsten Becker, Stefan Bernard Landschaftsarchitekten, KÖLLING ARCHITEKTEN BDA, Crossboundaries Architektenpartnerschaft mbB Lenhardt + Voigt, Diashow Städtebauliches Konzept - Variante mit langfristiger Entwicklung, © tobe.STADT städte.bau.planung.dialog Torsten Becker, Stefan Bernard Landschaftsarchitekten, KÖLLING ARCHITEKTEN BDA, Crossboundaries Architektenpartnerschaft mbB Lenhardt + Voigt,

  • DE-60594 Frankfurt am Main, DE-60594 Frankfurt am Main
  • 09/2017
  • Ergebnis
  • (ID 3-263842)

Friedberger Landstraße/Südlich Wasserpark "Innovationsquartier"

Nichtoffener, einphasiger städtebaulicher Ideenwettbewerb im kooperativen Verfahren
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    • Städtebauliches Konzept - Variante mit langfristiger Entwicklung Projekt
      Die GünthersburgHöfe
      Stadtplaner
      tobe.STADT städte.bau.planung.dialog, Frankfurt am Main (DE) Büroprofil

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    • Städtebauliches Konzept - Variante mit langfristiger Entwicklung, © tobe.STADT städte.bau.planung.dialog Torsten Becker, Stefan Bernard Landschaftsarchitekten, KÖLLING ARCHITEKTEN BDA, Crossboundaries Architektenpartnerschaft mbB Lenhardt + Voigt, Projekt
      Die GünthersburgHöfe
      Landschaftsarchitekten
      Stefan Bernard Landschaftsarchitekten, Berlin (DE) Büroprofil

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    • Städtebauliches Konzept - Variante mit langfristiger Entwicklung, © tobe.STADT städte.bau.planung.dialog Torsten Becker, Stefan Bernard Landschaftsarchitekten, KÖLLING ARCHITEKTEN BDA, Crossboundaries Architektenpartnerschaft mbB Lenhardt + Voigt, Projekt
      Die GünthersburgHöfe
      Architekten
      KÖLLING ARCHITEKTEN BDA, Frankfurt am Main (DE), Bad Vilbel (DE) Büroprofil

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    • Projekt
      Die GünthersburgHöfe
      Architekten
      Crossboundaries Architektenpartnerschaft mbB Lenhardt + Voigt, Frankfurt am Main (DE)

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    • Projekt
      Urbane Oase
      Architekten, Landschaftsarchitekten
      KH studio, Paris (FR)

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    • Perspektive am Park - florian krieger architektur und städtebau gmbh Projekt
      Serinus Quartier
      Architekten
      florian krieger architektur und städtebau gmbh, Darmstadt (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Projekt
      Serinus Quartier
      Landschaftsarchitekten
      grabner huber lipp landschaftsarchitekten und stadtplaner partnerschaft mbb, Freising (DE), Freising (DE) Büroprofil

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    • Projekt
      Frankfurter Terrassen
      Stadtplaner
      raumwerk Gesellschaft für Architektur und Stadtplanung mbH, Frankfurt am Main (DE) Büroprofil

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    • Leitidee Projekt
      Stadtgarten Frankfurt
      Stadtplaner
      BJP | Bläser Jansen Partner GbR, Dortmund (DE) Büroprofil

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      Stadtgarten Frankfurt
      Landschaftsarchitekten
      Treibhaus Landschaftsarchitektur Berlin/Hamburg, Berlin (DE), Hamburg (DE) Büroprofil

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 30.09.2017 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener, einphasiger städtebaulicher Ideenwettbewerb im kooperativen Verfahren
    Berufsgruppen Stadtplaner, Architekten und Landschaftsplaner. Die Zusammenarbeit mit Landschaftsplanern ist bindend. Die Zusammenarbeit mit Verkehrsplanern wird dringend empfohlen.
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 6 - max. 6
    Tatsächliche Teilnehmer: 6
    Gebäudetyp Städtebauliche Projekte
    Art der Leistung Objektplanung Freianlagen / Objektplanung Verkehrsanlagen / Stadt-/ Gebietsplanung
    Zulassungsbereich EWR, GPA/ GATT
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 150.000 EUR zzgl. USt.
    Auslober/Bauherr Stadt Frankfurt am Main, Frankfurt am Main (DE)
    Betreuer stadt.bau.plan, Darmstadt (DE)
    Preisrichter Heike Appel, Petra Bittkau, Ferdinand Heide [Vorsitz], Martin Hunscher, Prof. Christa Reicher, Peter Cachola Schmal
    Aufgabe
    Anlass und Zweck

    Da in Frankfurt weiterhin mit einem deutlichen Bevölkerungswachstum zu rechnen ist, besteht auch künftig ein anhaltend hoher Bedarf an zusätzlichen Wohnungen, dem u. a. mit der Schaffung attraktiver Wohngebiete begegnet werden soll. So soll nördlich an den Stadtteil Nordend und den gewerblichen Standort Hungener Straße angrenzend das Wohnquartier Friedberger Landstraße/Südlich Wasserpark ("Innovationsquartier") entstehen.

    Mit dem Wettbewerb soll als Grundlage für das Bebauungsplanverfahren sowie die weitere Realisierung des Gebietes ein städtebauliches Konzept erarbeitet werden, das ein qualitätvolles und identitätsstiftendes Quartier für innenstadtnahes Wohnen und Arbeiten darstellt. Die folgenden Rahmenbedingungen und Ziele sind dabei zu berücksichtigen.

    Gegenstand und Planungsziele

    Die insgesamt ca. 20 ha große Fläche liegt östlich der Friedberger Landstraße, südlich des Wasserparks, westlich des Kleingartenweges und nördlich des Stadtteils Nordend sowie des Günthersburgparks. Der überwiegende Teil der Flächen wird derzeit durch Freizeit-, Klein-, und Dauerkleingärten genutzt. Die Straßenbahnhaltestellen an der Friedberger Landstraße sowie die Bushaltestelle an der Dortelweilerstraße sind fußläufig erreichbar.

    An diesem hierfür besonders geeigneten Standort soll ein attraktives, individuelles und identitätsstiftendes Quartier mit 1.350 bis 1.500 Wohneinheiten und hohen Qualitäten in Bezug auf die Themen „Klimaresilienz“, „Energieeffizienz“, „Neue Urbane Gemeinschaften“ und „Urbane Mobilität“ entstehen. Die Bebauungsstruktur soll durch die Stellung von Baukörpern und die Bildung von Räumen und Plätzen und unter Berücksichtigung der klimatischen und topografischen Rahmenbedingung den Anforderungen an ein zukunftsweisendes klimaresilientes und energieeffizientes/ regeneratives Quartier gerecht werden. Am Südrand des Quartiers soll neben den Baustrukturen jeweils ein ca. 50 m, am Ostrand ein ca. 70 m breiter Grünzug vorgesehen werden, der einerseits die quartiersbezogenen Bedarfe an wohnortnahen öffentlichen Freiflächen abdeckt, andererseits aber auch Ersatzflächen für die entfallenden Gartennutzungen aus dem Bestand beinhaltet.

    Für die mit diesen Nutzungen verbundenen bestehenden sozialen Gemeinschaften und Betreibergruppen besteht die Absicht, Flächen für gemeinschaftliche urbane Gartennutzungen anzubieten. Neben der Entwicklung sozial gerechter zukunftsfähiger Raumnutzungsmodelle kommt der konzeptuellen Entwicklung der öffentlichen Räume/ Verkehrsflächen eine besondere Bedeutung zu. Dies beinhaltet, Elemente wie z.B. klimaaktive Oberflächen, oberirdische Regenwasserableitung, -retention und -versickerung mit smarten Infrastrukturen, autoarmen Innenbereichen und wohnortnahen Abstellanlagen für Fahrräder zu verbinden.

    Die Flächen nördlich und südlich angrenzend an den gewerblich geprägten Standort Hungener Straße sowie das Areal der ehemaligen Werkstatt des Grünflächenamtes werden in das Wettbewerbsgebiet mit einbezogen. Der Frage, wie eine Integration von Wohnanteilen unter weitgehender Erhaltung des gewerblichen Bestands möglich ist und welche Nutzung und Gestaltung das Areal der Werkstatt des Grünflächenamtes als verbindende Fläche zwischen bestehender Parknutzung und neuen Grünflächen zukommen kann, kommt eine besondere Bedeutung zu.
    Ausstellung Ausstellung der Arbeiten: voraussichtlich 02.10.2017-23.10.2017
    Adresse des Bauherren DE-60594 Frankfurt am Main
    Projektadresse DE-60594 Frankfurt am Main
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    • HAD-Referenz-Nr.: 2916/402
      Bekanntmachung über nichtoffene Wettberbe
       
      Auftraggeber (Vergabestelle)
      a)   Name, Adressen und Kontaktstelle(n):
          Offizielle Bezeichnung: Stadt Frankfurt am Main, Stadtplanungsamt
          Postanschrift Kurt-Schumacher-Straße 10
          Ort: Frankfurt am Main
          Postleitzahl: 60311
          Land: Deutschland (DE)
          Kontaktstelle(n):
           
           
           
           
          Internet-Adresse(n)
           
           
           
           
          Weitere Auskünfte erteilen :
          Offizielle Bezeichnung: Stadtbauplan GmbH
          Postanschrift: Rheinstraße 40-42
          Ort: Darmstadt
          Postleitzahl: 64283
          Land: Deutschland (DE)
          Kontaktstelle(n)
           
          Telefon: +49 61519957-0
           
          E-Mail: MTVkaWlqcVxvZGppbmxwXG1vZGBtO25vXF9vXVxwa2dcaSlfYA==
          Internet-Adresse (URL): www.stadtbauplan.de
           
           
          Weitere Unterlagen sind erhältlich bei:
           
           
           
          Postleitzahl: 00000
          Land: Deutschland (DE)
          Kontaktstelle(n)
           
           
           
           
          Internet-Adresse (URL): www.had.de
           
           
          Projekte oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:
          Offizielle Bezeichnung: Stadtbauplan GmbH
          Postanschrift: Rheinstraße 40-42
          Ort: Darmstadt
          Postleitzahl: 64283
          Land: Deutschland (DE)
          Kontaktstelle(n)
           
          Telefon: +49 61519957-0
           
          E-Mail: MTdiZ2dob1ptYmhnbGpuWmttYl5rOWxtWl1tW1puaWVaZyddXg==
          Internet-Adresse (URL): www.stadtbauplan.de
           
           
      Gegenstand des Wettbewerbs/Beschreibung des Projekts
      b)   Beschreibung
          Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber :
      Friedberger Landstraße/Südlich Wasserpark ("Innovationsquartier")
          Kurze Beschreibung
      Anlass und Zweck 

      Da in Frankfurt weiterhin mit einem deutlichen Bevölkerungswachstum zu rechnen ist, besteht auch künftig ein anhaltend hoher Bedarf an zusätzlichen Wohnungen, dem u. a. mit der Schaffung attraktiver Wohngebiete begegnet werden soll. So soll nördlich an den Stadtteil Nordend und den gewerblichen Standort Hungener Straße angrenzend das Wohnquartier Friedberger Landstraße/Südlich Wasserpark ("Innovationsquartier") entstehen.

      Mit dem Wettbewerb soll als Grundlage für das Bebauungsplanverfahren sowie die weitere Realisierung des Gebietes ein städtebauliches Konzept erarbeitet werden, das ein qualitätvolles und identitätsstiftendes Quartier für innenstadtnahes Wohnen und Arbeiten darstellt. Die folgenden Rahmenbedingungen und Ziele sind dabei zu berücksichtigen. 

      Gegenstand und Planungsziele

      Die insgesamt ca. 20 ha große Fläche liegt östlich der Friedberger Landstraße, südlich des Wasserparks, westlich des Kleingartenweges und nördlich des Stadtteils Nordend sowie des Günthersburgparks. Der überwiegende Teil der Flächen wird derzeit durch Freizeit-, Klein-, und Dauerkleingärten genutzt. Die Straßenbahnhaltestellen an der Friedberger Landstraße sowie die Bushaltestelle an der Dortelweilerstraße sind fußläufig erreichbar. 

      An diesem hierfür besonders geeigneten Standort soll ein attraktives, individuelles und identitätsstiftendes Quartier mit 1.350 bis 1.500 Wohneinheiten und hohen Qualitäten in Bezug auf die Themen „Klimaresilienz“, „Energieeffizienz“, „Neue Urbane Gemeinschaften“ und „Urbane Mobilität“ entstehen. Die Bebauungsstruktur soll durch die Stellung von Baukörpern und die Bildung von Räumen und Plätzen und unter Berücksichtigung der klimatischen und topografischen Rahmenbedingung den Anforderungen an ein zukunftsweisendes klimaresilientes und energieeffizientes/ regeneratives Quartier gerecht werden. Am Südrand des Quartiers soll neben den Baustrukturen jeweils ein ca. 50 m, am Ostrand ein ca. 70 m breiter Grünzug vorgesehen werden, der einerseits die quartiersbezogenen Bedarfe an wohnortnahen öffentlichen Freiflächen abdeckt, andererseits aber auch Ersatzflächen für die entfallenden Gartennutzungen aus dem Bestand beinhaltet. 

      Für die mit diesen Nutzungen verbundenen bestehenden sozialen Gemeinschaften und Betreibergruppen besteht die Absicht, Flächen für gemeinschaftliche urbane Gartennutzungen anzubieten. Neben der Entwicklung sozial gerechter zukunftsfähiger Raumnutzungsmodelle kommt der konzeptuellen Entwicklung der öffentlichen Räume/ Verkehrsflächen eine besondere Bedeutung zu. Dies beinhaltet, Elemente wie z.B. klimaaktive Oberflächen, oberirdische Regenwasserableitung, -retention und -versickerung mit smarten Infrastrukturen, autoarmen Innenbereichen und wohnortnahen Abstellanlagen für Fahrräder zu verbinden.

      Die Flächen nördlich und südlich angrenzend an den gewerblich geprägten Standort Hungener Straße sowie das Areal der ehemaligen Werkstatt des Grünflächenamtes werden in das Wettbewerbsgebiet mit einbezogen. Der Frage, wie eine Integration von Wohnanteilen unter weitgehender Erhaltung des gewerblichen Bestands möglich ist und welche Nutzung und Gestaltung das Areal der Werkstatt des Grünflächenamtes als verbindende Fläche zwischen bestehender Parknutzung und neuen Grünflächen zukommen kann, kommt eine besondere Bedeutung zu.
      c)   Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
          Hauptgegenstand:
      71400000 Stadtplanung und Landschaftsgestaltung
      Ergänzende Gegenstände:
      71410000 Stadtplanung
      71420000 Landschaftsgestaltung
      Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
      d)   Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer
      Modalitäten der Bewerbung 

      Eine Bewerbung ist nur mit dem vom Auslober ausgegebenen formalisierten Bewerbungsbogen möglich. Die Bewerbungsunterlagen können kostenlos und ausschließlich digital bei der HAD heruntergeladen werden. Zum Auswahlverfahren wird nur zugelassen, wer diesen Bewerbungsbogen verwendet und fristgerecht eingereicht hat. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht berücksichtigt. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben, ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht. Bei einer Bewerbung als Bewerbergemeinschaft ist ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen; die Bewerbergemeinschaft füllt einen gemeinsamen Bewerbungsbogen aus. In seiner Bewerbererklärung und mit den dargestellten Projekten belegt der Bewerber seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Erfahrung und Zuverlässigkeit, seine gestalterische Qualität und seine Arbeitsweise. Insgesamt macht er seine besondere Eignung und Kompetenz für die anstehende Wettbewerbsaufgabe deutlich, die erwarten lässt, dass er einen guten Lösungsvorschlag macht. Den formalen Kriterien müssen die Bewerber, wenn sie zum Auswahlverfahren zugelassen werden wollen, ausnahmslos genügen.

      Geforderte Nachweise 

      - ausgefüllter und vom Bewerber rechtsverbindlich unterschriebener Bewerbungsbogen (Antrag auf Teilnahme am Wettbewerbsverfahren)
      - Erklärung, dass die Ausschlusskriterien des §§ 123,124 GWB nicht bestehen (siehe Bewerbungsbogen)
      - Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 19. Dezember 2014, GVBl. S. 354

      Nichtvorlage bzw. nicht rechtzeitige Vorlage des vom Bewerber unterschriebenen Bewerbungsbogens sowie der Erklärungen zu §§ 123,124 GWB und HVTG sowie der Nachweise der Berufszulassung (s. Nachweis der beruflichen Befähigung), Bewerbungen nur für Teilleistungen, Mehrfachbewerbungen und des Handelsregisterauszuges (soweit erforderlich) führen zum Ausschluss der Bewerbung.

      Nachweis der beruflichen Befähigung 

      - Für den Bereich Stadtplanung: Nachweis eines städtebaulichen Projektes der letzten 10 Jahre (einschl. 2006) mit einer zu überplanenden Fläche von mindestens 3 ha oder einer vergleichbaren Zielsetzung für ein innovatives innerstädtisches Quartier (siehe Punkt b "Gegenstand und Planungsziele") sowie Angaben zu Projektbezeichnung, Auftraggeber, Beschreibung des Projektes
      - Für den Bereich Landschaftsplanung: Nachweis eines landschaftsplanerischen Projektes der letzten 10 Jahre (einschl. 2006) mit einer zu überplanenden Fläche von mindestens 1,5 ha oder einer vergleichbaren Zielsetzung für ein innovatives Grün- und Freiraumkonzept (siehe Punkt b "Gegenstand und Planungsziele") sowie Angaben zu Projektbezeichnung, Auftraggeber, Beschreibung des Projektes
      - Grafischer Nachweis für jedes der geforderten Referenzprojekte einmal analog und einmal digital (pdf-Format, 300 dpi)
      - Werden alle o.g. gestellten Anforderungen in einem Projekt erfüllt, reicht dieses zur vollständigen Eignungserfüllung
      - Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung durch beigefügte Kopie der Eintragungsurkunde in die Architektenkammer (Stadtplaner, Architekt und Landschaftsplaner)
      - Sollten Bewerber die geforderten Referenzprojekte verantwortlich in anderen Büros erbracht haben, ist hierfür eine Bestätigung des für das Referenzprojekt beauftragten Büros erforderlich. 
      - Zum Nachweis der Eignung können kleinere Büroorganisationen oder Berufsanfänger eine Bewerbergemeinschaft bilden oder sich der sog. Eignungsleihe (siehe § 47 VgV) bedienen.

      Auswahl der Bewerber

      Es werden 6 Teilnehmer ausgewählt. Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt durch ein Auswahlgremium, bestehend aus Vertretern der relevanten Fachämter. Das Gremium wird die Teilnehmer des Wettbewerbs aus dem Kreis der Bewerber, welche die formalen und fachlichen Anforderungen für die Zulassung erfüllen, bestimmen. Dabei werden diejenigen Bewerber ausgewählt, die aufgrund der aus den Bewerbungsunterlagen ersichtlichen gestalterischen Qualitäten der eingereichten Referenzprojekte besonders geeignet erscheinen. Qualifizieren sich mehr als 6 Bewerber (zuzüglich 3 Nachrücker), entscheidet das Los.

      Teilnahmeberechtigt sind nur die ausgewählten Büros.

      Bewerber, die ausgewählt bzw. gelost worden sind, erhalten am 06.06.2017 eine schriftliche Einladung zur Wettbewerbsteilnahme.
      e)   Die Teilnahme ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten : Ja
          Wenn ja, welchem :
      Stadtplaner, Architekten und Landschaftsplaner. Die Zusammenarbeit mit Landschaftsplanern ist bindend. Die Zusammenarbeit mit Verkehrsplanern wird dringend empfohlen.

      Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen.

      Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Stadtplaner, Architekt oder Landschaftsplaner zu führen. Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Stadtplaner, Architekt oder Landschaftsplaner wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG - Berufsanerkennungsrichtlinie - gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 07. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI. EU Nr. L 255 S.22) entspricht.

      Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt werden. Bewerbergemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.
      Verfahren
      f)   Art des Wettbewerbs
      Nichtoffener Wettbewerb
          Gewünschte Teilnehmerzahl : 6
      g)    
      h)   Kriterien für die Bewertung der Projekte
      - Städtebauliche und landschaftsplanerische Einbindung 
      - Gestalterische und räumliche Qualität
      - Erfüllung der funktionalen Anforderungen
      - Ökologische Qualitäten
      Verwaltungsinformationen
      i)   Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber
      WBW-IQ
      j)   Bedingungen für Erhalt von Vergabe-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen
          Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen
          Tag : 18.05.2017 Uhrzeit 12:00
      k)   Schlusstermin für den Eingang der Projekte bzw. Anträge auf Teilnahme
      19.05.2017 Uhrzeit 12:00
      l)   Tag der Absendung der Aufforderung zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber
      Voraussichtlich 
      06.06.2017
      m)   Sprache(n), in der (denen) Projekte oder Anträge auf Teilnahme verfasst werden können
      Deutsch
      Preise und Preisgericht
      n)   Es werden Preise vergeben : (X) Ja    ( ) Nein
          Zahl und Wert der zu vergebenden Preise
      Als Wettbewerbssumme stellt der Auslober einen Gesamtbetrag in Höhe von 150.000 Euro (zzgl. MwSt.) zur Verfügung.

      Es werden nachfolgende Preise und Anerkennungen ausgelobt (zzgl. MwSt.):

      1. Preis 45.000 € (netto)
      2. Preis 30.000 € (netto)

      Sofern mit Preisen oder Anerkennung ausgezeichnete Wettbewerbsteilnehmer Mehrwertsteuer abführen, wird diese zusätzlich vergütet.

      Das Preisgericht ist berechtigt, die Gesamtsumme durch einstimmigen Beschluss anders zu verteilen.
      o)   Angaben zu den Zahlungen an alle Teilnehmer
      Jede/s teilnehmende/s Büro / Arbeitsgemeinschaft erhält ein Bearbeitungshonorar in Höhe von € 12.500,- netto.
      p)   Namen der ausgewählten Preisrichter
      1. Herr Martin Hunscher, Leiter Stadtplanungsamt, Frankfurt am Main
      2. Herr Ferdinand Heide, Frankfurt am Main (angefragt)
      3. Frau Prof. Christa Reicher, Dortmund 
      4. Herr Peter Cachola Schmal, Direktor DAM, Frankfurt am Main
      5. Frau Petra Bittkau, Wiesbaden
      6. Herr Stephan Heldmann, Leiter Grünflächenamt, Frankfurt am Main
      7. Herr Mike Josef, Stadtrat, Planen und Bauen (Dezernat IV)
      8. Frau Karin Guder, Ortsvorsteherin Ortsbeirat 3 (Nordend)
      9. Vertreter/innen der Fraktionen von CDU, SPD, Die Grünen
      Zusätzliche Informationen
      q)   Sonstige Informationen
      1. zu Punkt f: 

      Die Art des Wettbewerbs ist ein nichtoffener, einphasiger städtebaulicher Ideenwettbewerb im kooperativen Verfahren.

      2. Beschreibung Kooperatives Verfahren:

      Als Auftakt und Einstieg in das Thema ist ein zweitägiges Kolloquium mit Impulsvorträgen und Kooperationsphase als öffentliche Veranstaltung vorgesehen. Hierbei sollen die Planungsbüros erste Entwurfsansätze vorstellen und Anregungen aus der Bürgerschaft einholen.

      In einer zweiten öffentlichen Veranstaltung werden die Arbeiten dem Preisgericht sowie der interessierten Öffentlichkeit durch die Planungsbüros vorgestellt. Nach Einholen der Anregungen aus der Öffentlichkeit zu den einzelnen Beiträgen erfolgt die Prämierung in einer internen, nicht öffentlichen Sitzung durch das Preisgericht.

      3. Der Zulassungsbereich umfasst die Staaten des europäischen Wirtschaftsraumes EWR sowie die Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA.

      4. Vorgesehene weitere Termine: 

      Versand der Wettbewerbsunterlagen: 06.06.2017
      Kolloquium/Kooperationsphase mit Vorstellung erster Lösungsansätze: 22. und 23.06.2017
      Abgabe Pläne: 08.09.2017
      Abgabe Modell: 14.09.2017
      Preisgerichtssitzung: voraussichtlich 30.09.2017
      Benachrichtigung der Teilnehmer: voraussichtlich 30.09.2017
      Ausstellung der Arbeiten: voraussichtlich 02.10.2017-23.10.2017
         

      nachr. HAD-Ref. : 2916/402
      nachr. V-Nr/AKZ : WBW-IQ
          Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
           
           
           
          Postleitzahl: 00000
          Land: Deutschland (DE)
          Kontaktstelle(n)
           
           
           
           
           
           
      s)   Datum der Versendung der Bekanntmachung:
      28.04.2017
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    • Liegt nicht vor.
  • Gewährleistung

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