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1. Preis: 1. Preis - Blick aus der „Stadtloggia“ Diashow 1. Preis - Blick aus der „Stadtloggia“, © Adrian Calitz

  • DE-69115 Heidelberg
  • 05/2017
  • Ergebnis
  • (ID 3-264531)

Bahnstadt Heidelberg - Baufelder B1 und B2

Einladungswettbewerb
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  • 1. Preis

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    • 1. Preis Blick aus der „Stadtloggia“ Architekten
      Winking · Froh Architekten BDA, Berlin (DE), Hamburg (DE) Büroprofil

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    • Bahnhofsplatz Heidelberg Landschaftsarchitekten
      POLA, Berlin (DE) Büroprofil

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  • 2. Preis

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    • Blick aus der Bahnhofshalle über den südlichen Vorplatz Architekten, Stadtplaner
      ap88 Architekten Partnerschaft mbB Bellm / Löffel / Lubs / Trager, Heidelberg (DE) Büroprofil

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    • Blick aus der Bahnhofshalle über den südlichen Vorplatz Landschaftsarchitekten
      BHM Planungsgesellschaft mbH, Bruchsal (DE), Nürtingen (DE), Freiburg im Breisgau (DE), Backnang (DE) Büroprofil

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 02.05.2017 Entscheidung
    Verfahren Einladungswettbewerb
    Teilnehmer Gesetzte Teilnehmer: 11
    Tatsächliche Teilnehmer: 11
    Gebäudetyp Städtebauliche Projekte
    Art der Leistung Stadt-/ Gebietsplanung
    Preisgelder/Honorare 150.000 EUR
    Auslober/Bauherr Gustav Zech Stiftung Heidelberg GmbH, Bremen (DE)
    Betreuer ANP Architektur- und Planungsgesellschaft mbH, Kassel (DE) Büroprofil
    Preisrichter Rüdiger Ebel, AW Faust, Jürgen Odszuck, Prof. Dr. Franz Pesch [Vorsitz], Markus Schaefer, Jan Störmer, Ekkehard Voss, Prof. Andrea Wandel
    Aufgabe
    Die Baufelder B1 und B2 bilden durch ihre Lage unmittelbar am Heidelberger Hauptbahnhof und im Schnittpunkt der zentralen Erschließungsachsen den prominenten Auftakt der Bahnstadt.

    Der zentralen Lage angemessen soll ein innerstädtischer Nutzungsmix aus Wohnen, Hotel und Büro realisiert werden. Hierfür ist die aus dem Rahmenplan vorgegebene städtebauliche Figur als ‚Blaupause’ zu übernehmen und im Rahmen der Konkretisierung an die jeweiligen Nutzungen auf Plausibilität zu überprüfen und bei Bedarf moderat zu verändern. Hierbei sind insbesondere auch die Mikrostandorte für Wohnen und Büros konzeptabhängig vorzuschlagen.

    Von besonderer Bedeutung ist die räumliche Sequenz Bahnhof-Platz-Übergang zur Bahnstadt, deren Bedeutung nicht allein in der zentralen fußläufigen Erschließungsfunktion begründet ist, sondern auch in den Sichtbeziehungen. Hier ist darzustellen, inwieweit das zukünftige Kongresszentrum als Landmark der Bahnstadt bereits beim Verlassen des Bahnhofes durch eine geeignete Gelenkfunktion erlebbar gemacht werden kann. Das Ensemble soll eine zeitlos repräsentative Architektursprache erhalten, die jedoch nicht in Konkurrenz zum Kongresszentrum treten soll, sondern gleichsam den Rahmen hierfür bildet. Für die zwischen den Gebäuden B1 und B2 liegende Platzfläche sollen Ideen für eine Gestaltung entwickelt werden.
    Informationen

    Jeder Teilnehmer erhält eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 10.000,-- EUR.

    Gesetzte Teilnehmer • Bruno Fioretti Marquez Architekten | Berlin
    • HPP Hentrich-Petschnigg & Partner | Düsseldorf
    • Eike Becker Architekten | Berlin
    • Molestina Architekten | Köln
    • Winking Froh Architekten | Hamburg
    • KSP Jürgen Engel Architekten | Berlin
    • gmp Architekten von Gerkan, Marg und Partner | Hamburg
    • msm meyer schmitz-morkramer | Köln
    • Spengler Wiescholek | Hamburg
    • Weinmiller Architekten | Berlin
    • ap 88 | Heidelberg
    Projektadresse DE-69115 Heidelberg
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