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Gewinner: © KRAFT.RAUM. Diashow © KRAFT.RAUM.

  • DE-51643 Gummersbach
  • 09/2017
  • Ergebnis
  • (ID 3-279467)

Alte Vogtei - Gestaltung der Außenanlagen

Mehrfachbeauftragung
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    • Landschaftsarchitekten
      KRAFT.RAUM., Krefeld (DE) Büroprofil

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    Entscheidung 12.09.2017 Entscheidung
    Verfahren Mehrfachbeauftragung
    Teilnehmer Gesetzte Teilnehmer: 3
    Tatsächliche Teilnehmer: 3
    Gebäudetyp Kultur-, Veranstaltungsgebäude / Tourismus, Gastronomie
    Art der Leistung Objektplanung Freianlagen
    Preisgelder/Honorare 21.390 EUR inkl. USt.
    Auslober/Bauherr Stadt Gummersbach, Gummersbach (DE)
    Betreuer ASS Architektur Stadtplanung Stadtentwicklung Hamerla | Gruß-Rinck | Wegmann + Partner, Düsseldorf (DE)
    Aufgabe
    Die „Alte Vogtei“ und ihr Umfeld haben eine herausragende Bedeutung für die bauliche Geschichte und zukünftige Entwicklung des Gummersbacher Zentrums. Ziel ist, den gesellschaftlichen Zusammenhalt deutlich zu stärken und an der historisch wichtigsten Stelle der Gummersbacher Innenstadt – im Herzen des Zentrums – zu bündeln. Mit dem Umbau des Bestandsgebäudes und einem angeschlossenen Neubau entsteht eine „Gute Stube“ für die (Innen-)Stadtgesellschaft, die mit multifunktional nutzbaren Räumen als zentrale Anlaufstelle für alle BürgerInnen, Kulturen und Altersgruppen ganztägig geöffnet sein soll, um die Urbanität der Innenstadt an dieser besonderen Stelle erlebbar zu machen. Die Ansprüche an die „Alte Vogtei“ als „Gute Stube“ für die gesamte Stadtgesellschaft müssen gelebt werden – sie sollen über komplementär zueinander stehende Angebote zur Förderung der Familien, der sozialen Integration und aus den Bereichen Bildung, Kunst und Kultur gefestigt werden.

    Für den Antrag zum Sonderprogramm „Soziale Integration im Quartier NRW 2017“ wurde eine erste Ideenskizze für die Außenanlagen erstellt.

    Den geschilderten Anforderungen müssen das bestehende Gebäude, der Neubau, deren Funktionen und die Gestaltung der Außenanlagen entsprechen. Der Garten ist auch historisch gesehen ein Teil der Ausstrahlung des Areals und fasst das Gebäude. Er soll auf der östlichen Seite als ein unmittelbares Bindeglied von Gebäude mit Haupteingang und Fußgängerzone herausgearbeitet werden. Dazu kann die Mauer entfallen. Gummersbach wurde früher als Lindenstadt bezeichnet, da die Hauptstraße von Linden gesäumt wurde. Der Umbau der Kaiser- und Hindenburgstraße wird das Motiv wieder aufnehmen - allerdings kantig beschnitten (Vorschlag). Die Erhaltung der 10 Linden im Vorgarten entlang der Wege ist eine Option. Die Erhaltung des Baumportals ist zu untersuchen.

    Der westliche Teil des Gartens soll wie der Vorgarten zum Verweilen einladen, wie der Außengastronomie dienen. Hier sind die Rotbuche und die Linde zu erhalten (siehe Anlage „Bestandsaufnahme Bäume“).

    Die Haupteingänge sind bisher geplant nur von Westen barrierefrei zu erreichen. Das Gefälle von der Kaiserstraße ist heute auf beiden Wegen nicht barrierefrei. Es wird aber angestrebt, eine barrierefreie Erschließung von der Kaiserstraße zu ermöglichen. Der südliche Weg ist nicht zur öffentlichen Querung gedacht - auf westlichen Teilflächen sollen die Müllcontainer untergebracht werden und die Anlieferung stattfinden.

    Es soll möglich sein, die süd-östlich liegende Fläche vor dem Altbau z.B. für Stehempfänge zu nutzen.

    Die Gastronomie, der Veranstaltungssaal müssen wie die Außengastronomie unabhängig von sonstigen Gebäudezugängen von Norden (barrierefrei) erreichbar sein. Die Behindertenstellplätze an der Andienungsstraße sind auf kurzem Weg unmittelbar anzubinden.
    Gesetzte Teilnehmer 1. Planungsbüro DTP - Davids | Terfrüchte + Partner, Essen
    2. KRAFT.RAUM Landschaftsarchitektur und Stadtentwicklung, Krefeld
    3. urbanegestalt PartGmbB, Köln
    Projektadresse DE-51643 Gummersbach
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