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  • DE-60311 Frankfurt am Main
  • 05/2010
  • Ergebnis
  • (ID 3-30777)

Niederrad am Main

Offener Ideenwettbewerb, Zweiphasig
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    • Lageplan Architekten
      Jo. Franzke Generalplaner, Frankfurt am Main (DE) Büroprofil

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    • Lageplan Landschaftsarchitekten
      Rainer Schmidt Landschaftsarchitekten und Stadtplaner GmbH, München (DE), Berlin (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      ANP Architektur- und Planungsgesellschaft mbH, Kassel (DE) Büroprofil

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  • ein 3. Preis

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    • Strukturplan Architekten
      BS+ städtebau und architektur i.L., Frankfurt am Main (DE) Büroprofil

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    • Lageplan Landschaftsarchitekten
      el:ch landschaftsarchitekten, München (DE), Berlin (DE) Büroprofil

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  • ein 3. Preis

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    • kein Bild vorhanden Landschaftsarchitekten
      CB Landschaften, Berlin (DE)

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    • Lageplan Architekten
      o5 architekten bda - raab hafke lang, Frankfurt am Main (DE) Büroprofil

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  • Anerkennung

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    • Architekten
      Hähnig + Gemmeke Freie Architekten BDA, Tübingen (DE) Büroprofil

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    • Lageplan 1:1000 Landschaftsarchitekten
      Stefan Fromm Landschaftsarchitekten, Dettenhausen (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Architekten
      siegmüller.vodde architektur+stadtplanung, Berlin (DE)

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    • Landschaftsarchitekten
      KUULA Landschaftsarchitekten, Berlin (DE) Büroprofil

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 05/2010 Entscheidung
    Verfahren Offener Ideenwettbewerb, Zweiphasig
    Berufsgruppen Architekten, Stadtplaner, Landschafts-/Umweltplaner
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 15 - max. 20
    Gebäudetyp Städtebauliche Projekte
    Zulassungsbereich EWR
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 111.300 EUR zzgl. USt.
    Auslober/Bauherr Stadt Frankfurt am Main, Frankfurt am Main (DE)
    Betreuer stadt.bau.plan, Darmstadt (DE)
    Preisrichter Dr. Harald Heinz, Prof. Dr. Michael Koch [Vorsitz], Prof. Dr. Engelbert Lütke Daldrup, Martin Oster
    Aufgabe
    Das Wettbewerbsgebiet umfasst den nördlichen Rand des Frankfurter Stadtteils Niederrad und liegt zwischen dem Main im Norden, den Uni-Kliniken im Osten, der Bürostadt Niederrad im Westen und dem Ortskern im Süden. Dem gesamten Bereich kommt aufgrund seiner Lage innerhalb des Stadtgebietes Frankfurt und im Stadtteil Niederrad sowie wegen seiner gerade im Bereich Wohnen und Erholung hohen Potenzialen eine wichtige Bedeutung zu. Ziel dieses städtebaulichen Ideenwettbewerbes ist es, Ideen für eine Aufwertung des gesamten Bereiches zu entwickeln, die den vielfältigen an ihn gestellten Nutzungsansprüchen angemessen sind. Insbesondere werden Vorschläge für die Neuordnung der Bebauung sowie Verkehrs- und Freiflächenstrukturen erwartet. Hierbei ist eine zukunftsfähige und sozial verträgliche Wohnbauentwicklung im Wettbewerbsgebiet zu ermöglichen sowie der funktionale und räumliche Zusammenhang des Stadtteiles Niederrad mit dem Mainufer, aber auch mit dem auf der anderen Mainseite liegenden Gutleutviertel und der Innenstadt zu stärken. Im Rahmen des Wettbewerbes werden von den Teilnehmern Lösungsvorschläge erwartet, wie: — eine sinnvolle Abgrenzung und Zuordnung von bebauten Flächen und Freiflächen gefunden werden kann, — neue Wohnbauflächen durch Nachverdichtung und / oder Konversion bereits baulich oder heute andersartig genutzter Flächen generiert werden können, — die Hochhaussiedlung Im Mainfeld nachhaltig in ihrer Wohn- und Wohnumfeldqualität aufgewertet werden kann, — die vorhandenen Freiflächen aufgewertet und durch neue Wegbeziehungen zum Stadtteil und Main verknüpft werden können und, — die Trennwirkung der Straße Niederräder Ufer ohne wesentliche Einbußen ihrer Leistungsfähigkeit reduziert werden kann. Gegenstand des Wettbewerbes ist die Entwicklung einer städtebaulichen, freiraumplanerischen und verkehrlichen Grundkonzeption für das ca. 72 ha große Plangebiet. In Phase I. Findet die Erarbeitung grundlegender Lösungsansätze für die städtebauliche Gesamtsituation (M 1:2.000) statt. Phase II. Umfasst die Durcharbeitung und Weiterentwicklung des städtebaulichen Entwurfes (M 1:1.000) sowie ein Entwurfskonzept für einen (oder mehrere) Vertiefungsbereich(e) (M 1:500).
    Projektadresse DE-60311 Frankfurt am Main
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  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • WETTBEWERBSBEKANNTMACHUNG Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER/AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N): Stadt Frankfurt am Main vertreten durch Stadtplanungsamt Frankfurt am Main, Kurt-Schumacher-Straße 10, z. Hd. von Herrn Markus Winter, D-60311 Frankfurt am Main. Tel. +49 6921236174. E-Mail: MjExYlZnYGpoI2xeY2laZzVoaVZZaSJbZ1ZjYFtqZ2kjWVo=. Fax +49 6921230731. Internet-Adresse(n): www.frankfurt.de Weitere Auskünfte erteilen: Stadtbauplan GmbH, Rheinstraße 40-42, z. Hd. von Herrn Müller / Frau Wagner, D-64283 Darmstadt. Tel. +49 615199570. E-Mail: MjE4XFdTUlNgYE9SG09bG1tPV1wuYWJPUmJQT2NeWk9cHFJT. Fax +49 6151995730. URL: www.niederrad-am-main.de. Weitere Unterlagen sind erhältlich bei: Stadtbauplan GmbH, Rheinstraße 40-42, z. Hd. von Herrn Müller / Frau Wagner, D-64283 Darmstadt. Tel. +49 615199570. E-Mail: MTNrZmJhYm9vXmEqXmoqal5maz1wcV5hcV9ecm1pXmsrYWI=. Fax +49 6151995730. URL: www.niederrad-am-main.de. Projekte oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Stadtbauplan GmbH, Rheinstraße 40-42, z. Hd. von Herrn Müller / Frau Wagner, D-64283 Darmstadt. Tel. +49 615199570. E-Mail: MjE2XllVVFViYlFUHVFdHV1RWV4wY2RRVGRSUWVgXFFeHlRV. Fax +49 6151995730. URL: www.niederrad-am-main.de.

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN): Regional- oder Lokalbehörde. Allgemeine öffentliche Verwaltung.

      ABSCHNITT II: GEGENSTAND DES WETTBEWERBS/BESCHREIBUNG DES PROJEKTS

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber: Offener zweiphasiger städtebaulicher Ideenwettbewerb "Niederrad am Main".

      II.1.2) Kurze Beschreibung: Das Wettbewerbsgebiet umfasst den nördlichen Rand des Frankfurter Stadtteils Niederrad und liegt zwischen dem Main im Norden, den Uni-Kliniken im Osten, der Bürostadt Niederrad im Westen und dem Ortskern im Süden. Dem gesamten Bereich kommt aufgrund seiner Lage innerhalb des Stadtgebietes Frankfurt und im Stadtteil Niederrad sowie wegen seiner gerade im Bereich Wohnen und Erholung hohen Potenzialen eine wichtige Bedeutung zu. Ziel dieses städtebaulichen Ideenwettbewerbes ist es, Ideen für eine Aufwertung des gesamten Bereiches zu entwickeln, die den vielfältigen an ihn gestellten Nutzungsansprüchen angemessen sind. Insbesondere werden Vorschläge für die Neuordnung der Bebauung sowie Verkehrs- und Freiflächenstrukturen erwartet. Hierbei ist eine zukunftsfähige und sozial verträgliche Wohnbauentwicklung im Wettbewerbsgebiet zu ermöglichen sowie der funktionale und räumliche Zusammenhang des Stadtteiles Niederrad mit dem Mainufer, aber auch mit dem auf der anderen Mainseite liegenden Gutleutviertel und der Innenstadt zu stärken. Im Rahmen des Wettbewerbes werden von den Teilnehmern Lösungsvorschläge erwartet, wie: — eine sinnvolle Abgrenzung und Zuordnung von bebauten Flächen und Freiflächen gefunden werden kann, — neue Wohnbauflächen durch Nachverdichtung und / oder Konversion bereits baulich oder heute andersartig genutzter Flächen generiert werden können, — die Hochhaussiedlung Im Mainfeld nachhaltig in ihrer Wohn- und Wohnumfeldqualität aufgewertet werden kann, — die vorhandenen Freiflächen aufgewertet und durch neue Wegbeziehungen zum Stadtteil und Main verknüpft werden können und, — die Trennwirkung der Straße Niederräder Ufer ohne wesentliche Einbußen ihrer Leistungsfähigkeit reduziert werden kann. Gegenstand des Wettbewerbes ist die Entwicklung einer städtebaulichen, freiraumplanerischen und verkehrlichen Grundkonzeption für das ca. 72 ha große Plangebiet. In Phase I. Findet die Erarbeitung grundlegender Lösungsansätze für die städtebauliche Gesamtsituation (M 1:2.000) statt. Phase II. Umfasst die Durcharbeitung und Weiterentwicklung des städtebaulichen Entwurfes (M 1:1.000) sowie ein Entwurfskonzept für einen (oder mehrere) Vertiefungsbereich(e) (M 1:500).

      II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV): 71400000, 71200000.
      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN

      III.1) KRITERIEN FÜR DIE AUSWAHL DER TEILNEHMER: Der Wettbewerb wird als EU-weiter, offener, zweiphasiger Wettbewerb gemäß § 3 Abs.1 und Abs. 3 RPW 2008 ausgelobt. In Phase I findet die Erarbeitung grundlegender Lösungsansätze für die städtebauliche Gesamtsituation statt. Die Auswahl der Teilnehmer (ca. 15 - 20) für Phase II erfolgt durch das Preisgericht. Phase II umfasst die Durcharbeitung und Weiterentwicklung des städtebaulichen Entwurfes sowie ein Entwurfskonzept für einen (oder mehrere) Vertiefungsbereich(e).

      III.2) TEILNAHME IST EINEM BESTIMMTEN BERUFSSTAND VORBEHALTEN: Ja. Teilnahmeberechtigt sind: Bindende Arbeitsgemeinschaften aus Stadtplanern/ Städtebauarchitekten und Landschaftsarchitekten oder Architekten und Landschaftsarchitekten. Damit sind folgende Arbeitsgemeinschaften zulässig: — Architekt und Landschaftsarchitekt, — Stadtplaner/Städtebauarchitekt und Landschaftsarchitekt, — Architekt und Stadtplaner/Städtebauarchitekt und Landschaftsarchitekt. Sofern in einem Büro in die Architektenkammer eingetragene Stadtplaner/Städtebauarchitekten oder Architekten und Landschaftsarchitekten beschäftigt sind, kann sich dieses Büro auch alleine bewerben. Die Arbeitsgemeinschaften haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen, der für die Wettbewerbsleistung verantwortlich ist. Die Zusammenarbeit mit Verkehrsplanern wird empfohlen. Der Nachweis der Teilnahmeberechtigung ist mit Abgabe der Wettbewerbsunterlagen (wegen Anonymität in einem verschlossenen Umschlag) von jedem Mitglied der jeweiligen Arbeitsgemeinschaft einzeln zu führen: — Verfassererklärung gemäß § 5.3 RPW 2008, — Nachweis der Berufszulassung, — Teilnehmererklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlusskriterien gemäß § 7 und § 11 VOF, — aktueller Handelsregisterauszug, soweit erforderlich. Die Teilnahmeberechtigung gilt für natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Stadtplaner/Städtebauarchitekt, Architekt oder Landschaftsarchitekt zu führen. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Stadtplaner/Städtebauarchitekt, Architekt bzw. Landschaftsarchitekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI. EU Nr. L 255 S. 22) entspricht. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt werden. Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Jeder Teilnehmer hat seine Teilnahmeberechtigung eigenverantwortlich zu prüfen. Sachverständige Berater und Fachplaner unterliegen nicht den Teilnahmebedingungen. Zulassung zum Wettbewerb. Pro Arbeitsgemeinschaft darf nur eine Wettbewerbsarbeit zum Verfahren eingereicht werden. Nur vollständig eingereichte Wettbewerbsarbeiten sind vom Preisgericht zugelassen. Die Vollständigkeit wird anhand der Erfüllung folgender Kriterien festgestellt: — Online-Registrierung, Download und fristgerechte Zusendung der vollständig ausgefüllten Verfassererklärung gem. § 5.3 RPW 2008 sowie der nebenstehenden Erklärungen/Nachweise, — Einhaltung aller Vorgaben zur Wahrung der Anonymität sowie aller weiterer Verfahrensbestandteile des Wettbewerbes, — Fristgerechte Abgabe des beurteilungsfähigen Wettbewerbsbeitrags mit allen im Auslobungstext beschriebenen Leistungsbestandteilen.

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) ART DES WETTBEWERBS: Offen.

      IV.3) KRITERIEN FÜR DIE BEWERTUNG DER PROJEKTE: — Leitidee und Grundstruktur, — gestalterische und räumliche Qualität des städtebauliches Konzeptes, — gestalterische und räumliche Qualität des Freiraumkonzeptes, — funktionale und gestalterische Qualität des Verkehrskonzeptes, — Vernetzung mit der Umgebung (Stadtteilebene) unter Beachtung stadträumlicher Bezüge, — Tragfähigkeit und Entwicklungsfähigkeit der Nutzungsvorschläge (Wirtschaftlichkeit), — Ressourceneffizienz (nachhaltiges und integriertes ökologisches Gesamtkonzept unter Berücksichtigung stadtklimatischen Aspekte).

      IV.4) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen: 5.2.2010. Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein.

      IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte bzw. Anträge auf Teilnahme: 5.2.2010.

      IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte oder Anträge auf Teilnahme verfasst werden können: Deutsch.

      IV.5) PREISE UND PREISGERICHT

      IV.5.1) Es werden Preise vergeben: Ja. Zahl und Wert der zu vergebenden Preise: Für Phase I erfolgt keine Vergütung. In Phase II werden Preise und Anerkennungen in Höhe von 111 300 EUR ausgelobt (zzgl. MwSt.):
      1. Preis 37 000 EUR,
      2. Preis 28 000 EUR,
      3. Preis 17 000 EUR,
      4. Preis 11 000 EUR sowie für Anerkennungen: 18 300 EUR.

      IV.5.3) Folgeaufträge: Nein.

      IV.5.4) Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: Nein.

      IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter: 1. Susanne Burger, Landschaftsarchitektin.
      2. Dr. Helga Jäger, Dipl.-Ing. Landschafts- und Regionalplanung.
      3. Dr. Harald Heinz, Architekt und Stadtplaner.
      4. Prof. Dr. Michael Koch, Architekt und Stadtplaner.
      5. Prof. Markus Neppl, Stadtplaner.
      6. Martin Oster, Architekt.
      7. Angela Bezzenberger, Landschaftsarchitektin.
      8. Prof. Markus Gasser, Architekt.
      9. Prof. Ernst Ulrich Scheffler, Architekt.

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) WETTBEWERB IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD: Nein.

      VI.2) SONSTIGE INFORMATIONEN: Die Wettbewerbsunterlagen können nach Registrierung auf der Internetseite www.niederrad-am-main.de heruntergeladen werden. Termine/ Ablauf des Verfahrens: Frist für das Abrufen der Auslobung: 9.12.2009 bis 5.2.2010. Rückfragenmöglichkeit: bis 8.1.2010. Rückfragenbeantwortung Phase I (online): 15.1.2010.
      Abgabe Phase I: 5.2.2010 bis 18.00 Uhr. Preisgerichtssitzung Phase I/
      Auswahl der Teilnehmer für Phase II: 23.2.2010.
      Kolloquium Phase II: 17.3.2010.
      Abgabe Phase II: 30.4.2010 bis 18.00 Uhr.
      Preisgerichtssitzung Phase II: 26.5.2010. Fristgerechter Eingang der Wettbewerbsbeiträge: bei Einlieferung per Post oder Kurier gilt der Poststempel/Einlieferungsschein, die persönliche Abgabe beim wettbewerbsbetreuenden Büro ist bis 18:00 Uhr möglich. Namen der (Sach-)Preisrichter: — Edwin Schwarz, Stadtrat und Dezernent für Planen, Bauen, Wohnen und Grundbesitz Stadt Frankfurt am Main, — Frank Junker, Geschäftsführer ABG Frankfurt Holding GmbH, — Eva Maria Lang, CDU-Fraktion im Römer, — Elke Sautner, SPD-Fraktion im Römer, — Ulrich Baier, Grüne-Fraktion im Römer. Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren: Vergabekammer beim Regierungspräsidium Darmstadt. Luisenplatz 2. 64283 Darmstadt.

      VI.3) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren: Vergabekammer beim Regierungspräsidium Darmstadt, Luisenplatz 2, D-64283 Darmstadt.

      VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG: 9.12.2009.
    © European Union, http://ted.europa.eu
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    • Liegt nicht vor.
  • Gewährleistung

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