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1. Preis Diashow © O&O Baukunst / capattistaubach Landschaftsarchitekten

  • DE-80333 München, DE-13629 Berlin
  • 01/2020
  • Ergebnis
  • (ID 3-354569)

Siemensstadt 2.0 in Berlin

Nichtoffener Wettbewerb, Zweistufig
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  • 1. Preis

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    • Architekten
      O&O Baukunst, Berlin (DE), Köln (DE), Wien (AT) Büroprofil

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    • Lageplan 1:2000 Landschaftsarchitekten
      capattistaubach Landschaftsarchitekten, Berlin (DE) Büroprofil

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      BSV Büro für Stadt- und Verkehrsplanung Dr.-Ing. Reinhold Baier GmbH, Aachen (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      ROBERTNEUN™, Berlin (DE) Büroprofil

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    • Landschaftsarchitekten
      Atelier Loidl, Berlin (DE) Büroprofil

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      Ramboll GmbH, Berlin (DE), Hamburg (DE)

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    • Architekten
      HENN, München (DE), Berlin (DE), Beijing (CN) Büroprofil

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    • Lageplan M 1:2000 Landschaftsarchitekten
      WES LandschaftsArchitektur Schatz Betz Kaschke Wehberg-Krafft Rödding, Hamburg (DE), Oyten (DE), Berlin (DE), Düsseldorf (DE), Shanghai (CN) Büroprofil

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 01/2020 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Wettbewerb, Zweistufig
    Berufsgruppen Architektur- und Stadtplanungsbüros, jeweils mit Landschaftsarchitekten sowie Ingenieurbüros aus den Bereichen Infrastruktur-, Mobilitäts- und Verkehrsplanung sowie Denkmalschutzexperten, Fachleuten für Industriebau, für Energieplanung, für Nachhaltigkeit und für Siedlungswasserwirtschaft
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: max. 18
    Tatsächliche Teilnehmer: 18
    Gebäudetyp Städtebauliche Projekte
    Art der Leistung Stadt-/ Gebietsplanung
    Auslober/Bauherr Siemens AG, München (DE), Berlin (DE), München (DE), Köln (DE), Hamburg (DE)
    Betreuer [phase eins]., Berlin (DE)
    Preisrichter Stefan Behnisch [Vorsitz], Christian Bohne [Stellvertreter], Thomas Braun [Stellvertreter], Barbara Ettinger-Brinckmann [Stellvertreterin], Prof. Kees Kaan, Stefan Kögl, Regula Lüscher, Tobias Micke, Prof. Ivan Reimann, Prof. Manuel Scholl, Julia Tophof [Stellvertreterin], Prof. Sophie Wolfrum
    Aufgabe
    Die Siemensstadt – ein Innovationscampus
    Arbeiten, Forschen und Wohnen vereinen! So lautete das Gründungskonzept der Siemensstadt, das auch für die Zukunft gelten soll. Ziel des Projektes ist es, das Siemens-Areal in der Siemensstadt zu einem erlebbaren, kreativen und offenen Ort für Forschung, Technologie, Innovation und Wohnen zu revitalisieren und mit internationaler Strahlkraft für Berlin und Siemens zu entwickeln.

    Um dafür die besten Lösungen zu erarbeiten, wird ein zweistufiger Wettbewerb durchgeführt. Zunächst wird ein Masterplan erstellt, in dem das städtebauliche Gerüst definiert wird. Dafür wird ein städtebaulicher Wettbewerb durchgeführt. Daran schließt sich ein hochbaulicher Wettbewerb für die erste Bauphase an.

    Das Wettbewerbsareal
    Das insgesamt 70 Hektar große Areal befindet sich im Bezirk Spandau von Berlin und wird im Osten begrenzt vom Rohrdamm, im Nordosten vom Viadukt der Siemensbahn, im Westen von der Paulsternstraße und im Süden teilweise von der Nonnendammallee und teilweise der Motardstraße. Es wird durchschnitten von der Nonnendammallee.

    Das Wettbewerbsgebiet gliedert sich in vier Teilareale:
    A: „Entwicklungsfläche Nord“: geplant ist ein gemischt genutztes, urbanes Gebiet mit hoher städtebaulicher Qualität und Dichte mit einem hohen Wohnanteil.
    B: „Produktionsfläche Nord“: diese Fläche soll weiterhin für Industrie mit Produktionseinrichtungen zur Verfügung stehen, die durch Büro- und Gewerbeflächen (für Start-Ups, Inkubatoren, Softwareentwickler etc.) verdichtet werden.
    C: „Entwicklungsfläche Zentrum“: sie ist mit 35 ha die größte Teilfläche und umfasst mehrere denkmalgeschützte Gebäude wie das Verwaltungsgebäude und das Schaltwerk- Hochhaus. Hier soll die größtes Nutzungsvielfalt mit Büros, Gewerbe, Forschung, Hotels, (temporäres) Wohnen (auch für Studierende), soziale Infrastruktur, Einzelhandel, Gastronomie zur Nahversorgung usw. entstehen.
    D: „Produktionsfläche Süd“: das Areal mit dem Dynamowerk und dem Röhrenwerk soll weiterhin als Produktionsstandort dienen, der durch Büro- und Gewerbeflächen ergänzt wird. Zudem soll hier oberirdisches Parken (z.B. Quartiersgaragen) untergebracht werden.
    Informationen

    Basierend auf dem Siegerentwurf wird im Anschluss an den städtebaulichen Wettbewerb ein Masterplan erstellt. Dieser wird Aussagen zur Nutzungsverteilung, zur Anordnung und Dimensionierung der Gebäude, zur Freiraumplanung, zur Erschließung und dem Verkehr sowie zur Gestaltung enthalten.

    Eine Detaillierung der Planung erfolgt dann im Rahmen eines hochbaulichen Wettbewerbs, der voraussichtlich im Februar 2020 starten wird.

     

    Partizipative Begleitung des Wettbewerbs

    Wenn aus dem heute abgeschlossenen Werksgelände der Siemensstadt ein offener Innovationscampus wird, hat dies Bedeutung für die Nachbarschaft, die umliegenden Kieze und die Gesamtstadt. Daher sollen Bürger*innen und Mitarbeiter*innen regelmäßig über die Planungen informiert werden und zu bestimmten Fragestellungen konsultiert werden.

    Im Rahmen der Informationsveranstaltung vom 03. Juni 2019 wurden Themen abgefragt, die den Teilnehmenden besonders wichtig erschienen. Auf dieser Grundlage und in Anlehnung an die Auslobung des Wettbewerbs wurden sechs Themen identifiziert, zu denen Bürger*innen und Mitarbeiter*innen Hinweise und Anregungen einbringen können.

    Zum einen ist dies in einem 3-wöchigen Online-Dialog möglich, zum anderen im Rahmen des öffentlichen Forums am 11. September 2019. Dabei steht die Information über die Aufgabenstellung und Auslobung im Vordergrund. Die Anregungen aus der Bürgerschaft und Belegschaft finden formal keine Berücksichtigung in der Auslobung zum städtebaulichen Wettbewerb, jedoch werden sie dem Preisgericht und den teilnehmenden Architekt*innen als Empfehlungspapier an die Hand gegeben.

    Nach Abschluss des städtebaulichen Wettbewerbs werden die Ergebnisse ausgestellt. In einem weiteren öffentlichen Forum werden die Kriterien und Gründe für die Wahl des Siegers erläutert und der ausgewählte Entwurf wird detailliert dargestellt. Zudem werden Hinweise gesammelt, worauf bei der Überarbeitung des städtebaulichen Entwurfes (für die Erstellung des Masterplans) zu achten ist. Es werden außerdem Hinweise für die Auslobung der zweiten Wettbewerbsphase (hochbaulicher Wettbewerb) zusammengetragen.

    List der Teilnehmer

    Ausstellung Vom 26. Februar bis 25. März 2020 werden in der

    Mosaikhalle des Siemens-Verwaltungsgebäudes
    Rohrdamm 85, 13629 Berlin

    alle eingereichten Entwürfe des städtebaulichen Wettbewerbs ausgestellt.

    Die Ausstellung ist barrierefrei und montags bis freitags von 12:00 bis 20:00 Uhr sowie samstags von 12:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

    Hier noch einmal alle Informationen im Überblick: www.siemens.com/siemensstadt
    Adresse des Bauherren DE-80333 München
    Projektadresse DE-13629 Berlin
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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 01.01.2019
Ergebnis veröffentlicht 14.01.2020
Zuletzt aktualisiert 25.02.2020
Wettbewerbs-ID 3-354569
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