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  • DE-20459 Hamburg
  • 07/2010
  • Ergebnis
  • (ID 3-35875)

Autobahndeckel BAB 7 – Deckelabschnitte Stellingen und Schnelsen

Nichtoffener Wettbewerb
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    • Landschaftsarchitekten
      POLA, Berlin (DE) Büroprofil

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      geskes.hack Landschaftsarchitekten GmbH, Berlin (DE) Büroprofil

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      Planorama Landschaftsarchitektur, Berlin (DE) Büroprofil

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      BB+GG Arquitectes - Beth Gali, Barcelona (ES)

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      GREENBOX Landschaftsarchitekten, Köln (DE), Düsseldorf (DE), Stuttgart (DE) Büroprofil

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      LAND Germany GmbH, Düsseldorf (DE), Mailand (IT) Büroprofil

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  • 1. Rundgang

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      gruppe F Landschaftsarchitekten, Berlin (DE) Büroprofil

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      Arriola & Fiol - Architektur, Stadtplanung, Landschaftsarchitektur, Barcelona (ES)

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 07/2010 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Wettbewerb
    Berufsgruppen Landschaftsarchitekten
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: max. 25
    Gebäudetyp Städtebauliche Projekte
    Art der Leistung Objektplanung Freianlagen
    Zulassungsbereich EWR
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 70.000 EUR inkl. USt.
    Auslober/Bauherr Freie und Hansestadt Hamburg, Hamburg (DE)
    Betreuer büro luchterhandt • stadtplanung stadtforschung stadtreisen, Hamburg (DE) Büroprofil
    Preisrichter Reinhard Buff, Hans Gabányi, Guido Hager [Vorsitz], Felix Holzapfel-Herziger [Stellvertreter], Prof. Dr. Michael Koch, Prof. Dr. Stefan Körner, Prof. Irene Lohaus, Karin Loosen [Stellvertreterin], Marianne Mommsen [Stellvertreterin], Prof. Jörn Walter, Prof. Burkhard Wegener [Stellvertreter] , Detlef Meyer-Stender, Klaus Franke, Beate Wimmer, Olaf Ohlsen, Martina Koeppen, Horst Becker
    Aufgabe
    Der Ausbau der Bundesautobahn 7 (BAB 7) ist Teil eines Maßnahmenpakets, mit dem die Bundesfernstraßen in der Freien und Hansestadt Hamburg den stark gestiegenen Verkehrs- und Umwelterfordernissen angepasst werden sollen. In diesem Rahmen bietet sich in hohem Maße die Gelegenheit, stadtentwicklungs- und verkehrspolitische Zielsetzungen zu einem bedeutenden Leitprojekt zu verbinden. Dort, wo die BAB 7 bislang Siedlungs- bzw.- Wohnquartiere zerschneidet, soll durch insgesamt mehr als drei Kilometer lange Überdeckelungen des Straßenkörpers in drei Abschnitten dessen trennende Wirkung aufgehoben werden. Durch diese „Stadtreparatur“ können das Landschafts- und Wohngefüge in den Quartieren in Bahrenfeld/ Othmarschen, Stellingen und Schnelsen wieder stärker zusammenwachsen und damit deutlich aufgewertet werden. Darüber hinaus können neue Wohnbauflächen im angrenzenden Bereich zur Autobahn entstehen. Der Senat hat u.a. die Grundsatzentscheidung getroffen, die weiteren Planungen für Deckelergänzungen an der Bundesautobahn A 7 zu betreiben, dem Verwertungskonzept (Schwerpunkt Verlagerung von Grünflächen und Kleingärten auf die Deckel– Wohnungsbau auf den Verwertungsflächen zur Finanzierung Hamburger Deckelabschnitte) zugestimmt. Im Zuge des Ausbaus werden in zwei Abschnitten aus Lärmschutzgründen Tunnelbauwerke errichtet. In Abstimmung mit der Bundesrepublik Deutschland wird die Freie und Hansestadt Hamburg die Deckelflächen durch selbstfinanzierte Tunnelabschnitte ergänzen und diese Bauwerke einer neuen Freiraumnutzung zuführen. Geplant sind in den Abschnitten Bahrenfeld, Stellingen und Schnelsen Überdeckelungen, die neben ihrer Lärmschutzwirkung auch neue Optionen für die angrenzenden Stadtteile eröffnen. Die bisher durch die Autobahn zerschnittenen Stadtteile wachsen wieder zusammen und es entstehen neue Wohnbauflächen. In diesem Zusammenhang ist die Verlagerung bestehender Kleingartenanlagen auf die Deckelflächen von herausragender Bedeutung. Für die Freiraumplanung auf den Überdeckelungen lobt die Freie und Hansestadt Hamburg zwei Wettbewerbsverfahren aus.
    Gegenstand dieses ersten Wettbewerbs ist die Konzeptfindung und gestalterische Ausformulierung der Freiräume auf den beiden räumlich getrennten Deckelabschnitten Stellingen und Schnelsen. Das Wettbewerbsgebiet umfasst ca. 7,3 Hektar im Abschnitt Stellingen und ca. 4,4 Hektar im Abschnitt Schnelsen. Schwerpunkt der Wettbewerbsaufgabe ist die Gestaltung öffentlicher Grünflächen, Promenaden und Kleingartenflächen, wobei die Lage auf einem technischenm Deckelbauwerk und die komplexen Anschlüsse im Bereich der Abfahrten zu beachten sind. Der Abschnitt Bahrenfeld wird im Anschluss an die Durchführung dieses Wettbewerbs Thema eines eigenen Wettbewerbsverfahrens sein.
    Informationen

    Abgabe der Arbeiten: 03.06.2010
    Auskünfte bis: 20.04.2010

    Bewerbungsformular: http://bewerbung.luchterhandt.de/

    Gesetzte Teilnehmer - West 8 Landschaftsarchitekten, Rotterdam, Niederlande
    - KIPAR LANDSCHAFTSARCHITEKTEN, Duisburg/Mailand
    - Kamel Louafi, Berlin
    - Topotek 1, Berlin
    - WES & Partner, Hamburg
    Downloads 3035875_ENOTICES.pdf
    Projektadresse DE-20459 Hamburg
      Ausschreibung anzeigen

  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • WETTBEWERBSBEKANNTMACHUNG Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER/AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N): Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, Amt für Landes- und Landschaftsplanung, Alter Steinweg 4, 20459 Hamburg, DEUTSCHLAND. Internet-Adresse(n): www.bsu.hamburg.de Weitere Auskünfte erteilen: büro luchterhandt - stadtplanung.stadtforschung.stadtreisen, Wrangelstraße 18, z. Hd. von Manuela Witt, Daniel Luchterhandt, 20253 Hamburg, DEUTSCHLAND. Tel. +49 406488-2373. E-Mail: MTVyZG9vO2dwXmNvYG1jXGlfbylfYA==. Fax +49 406488-2374. URL: www.luchterhandt.de. Weitere Unterlagen sind erhältlich bei: büro luchterhandt - stadtplanung.stadtforschung.stadtreisen, Wrangelstraße 18, z. Hd. von Unterlagen sind unter http://luchterhandt.de/verfahrensmanagement/1775/ abrufbar., 20253 Hamburg, DEUTSCHLAND. Tel. +49 406488-2373. E-Mail: MjE0VGdXZGEyXmdVWmZXZFpTYFZmIFZX. Fax +49 406488-2374. URL: www.luchterhandt.de. Projekte oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: nur Online-Bewerbungen unter http://bewerbung.luchterhandt.de/ möglich, Hamburg, DEUTSCHLAND. URL: http://bewerbung.luchterhandt.de/.

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN): Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen. Umwelt. Sonstiges: Stadtentwicklung.

      ABSCHNITT II: GEGENSTAND DES WETTBEWERBS/BESCHREIBUNG DES PROJEKTS

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber: Freiraumplanerischer Wettbewerb „Autobahndeckel BAB 7 – Deckelabschnitte Stellingen und Schnelsen“.

      II.1.2) Kurze Beschreibung: Der Ausbau der Bundesautobahn 7 (BAB 7) ist Teil eines Maßnahmenpakets, mit dem die Bundesfernstraßen in der Freien und Hansestadt Hamburg den stark gestiegenen Verkehrs- und Umwelterfordernissen angepasst werden sollen. In diesem Rahmen bietet sich in hohem Maße die Gelegenheit, stadtentwicklungs- und verkehrspolitische Zielsetzungen zu einem bedeutenden Leitprojekt zu verbinden. Dort, wo die BAB 7 bislang Siedlungs- bzw.- Wohnquartiere zerschneidet, soll durch insgesamt mehr als drei Kilometer lange Überdeckelungen des Straßenkörpers in drei Abschnitten dessen trennende Wirkung aufgehoben werden. Durch diese „Stadtreparatur“ können das Landschafts- und Wohngefüge in den Quartieren in Bahrenfeld/Othmarschen, Stellingen und Schnelsen wieder stärker zusammenwachsen und damit deutlich aufgewertet werden. Darüber hinaus können neue Wohnbauflächen im angrenzenden Bereich zur Autobahn entstehen. Der Senat hat u.a. die Grundsatzentscheidung getroffen, die weiteren Planungen für Deckelergänzungen an der Bundesautobahn A 7 zu betreiben, dem Verwertungskonzept (Schwerpunkt Verlagerung von Grünflächen und Kleingärten auf die Deckel– Wohnungsbau auf den Verwertungsflächen zur Finanzierung Hamburger Deckelabschnitte) zugestimmt. Im Zuge des Ausbaus werden in zwei Abschnitten aus Lärmschutzgründen Tunnelbauwerke errichtet. In Abstimmung mit der Bundesrepublik Deutschland wird die Freie und Hansestadt Hamburg die Deckelflächen durch selbstfinanzierte Tunnelabschnitte ergänzen und diese Bauwerke einer neuen Freiraumnutzung zuführen. Geplant sind in den Abschnitten Bahrenfeld, Stellingen und Schnelsen Überdeckelungen, die neben ihrer Lärmschutzwirkung auch neue Optionen für die angrenzenden Stadtteile eröffnen. Die bisher durch die Autobahn zerschnittenen Stadtteile wachsen wieder zusammen und es entstehen neue Wohnbauflächen. In diesem Zusammenhang ist die Verlagerung bestehender Kleingartenanlagen auf die Deckelflächen von herausragender Bedeutung. Für die Freiraumplanung auf den Überdeckelungen lobt die Freie und Hansestadt Hamburg zwei Wettbewerbsverfahren aus. Gegenstand dieses ersten Wettbewerbs ist die Konzeptfindung und gestalterische Ausformulierung der Freiräume auf den beiden räumlich getrennten Deckelabschnitten Stellingen und Schnelsen. Das Wettbewerbsgebiet umfasst ca. 7,3 Hektar im Abschnitt Stellingen und ca. 4,4 Hektar im Abschnitt Schnelsen. Schwerpunkt der Wettbewerbsaufgabe ist die Gestaltung öffentlicher Grünflächen, Promenaden und Kleingartenflächen, wobei die Lage auf einem technischen Deckelbauwerk und die komplexen Anschlüsse im Bereich der Abfahrten zu beachten sind. Der Abschnitt Bahrenfeld wird im Anschluss an die Durchführung dieses Wettbewerbs Thema eines eigenen Wettbewerbsverfahrens sein. Der Wettbewerb wird als einstufiger, einphasiger, begrenzt-offener freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb ausgelobt. Dem Wettbewerb ist ein europaweites VOF-Auswahlverfahren vorgeschaltet. Der Durchführung des Wettbewerbs liegen die Regelungen der GRW 95 FHH verbindlich zugrunde. Die Auswahl der Teilnehmer zum Wettbewerb erfolgt durch ein Auswahlgremium nach eindeutigen Kriterien. Soweit dadurch allein keine Auswahl der angestrebten Teilnehmerzahl getroffen werden kann, entscheidet das Los. Angestrebte Teilnehmerzahl: 25 Büros.

      II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV): 71420000.
      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN

      III.1) KRITERIEN FÜR DIE AUSWAHL DER TEILNEHMER: Dem Wettbewerb ist ein Bewerbungsverfahren vorgeschaltet. Für die Teilnahme am Bewerbungsverfahren sind ausschließlich Online-Bewerbungen zugelassen, die über das Bewerbungsformular unter http://bewerbung.luchterhandt.de/ fristgerecht und vollständig eingereicht werden. Dieses Formular steht vom 26.2.10 bis zum 6.4.10 zur Verfügung. Für die Teilnahme werden Landschaftsarchitekten gesucht, die über einschlägige Erfahrungen bei der Gestaltung vergleichbarer öffentlicher Grünflächen und Promenaden verfügen und ihre Eignung in Referenzprojekten nachweisen können. Es ist beabsichtigt, auch Bewerber zu berücksichtigen, die die geforderte Fachkunde alternativ zu Referenzprojekten durch aussagekräftige Unterlagen (Auszeichnungen, Stipendien, Veröffentlichungen, Wettbewerbserfolge) nachweisen können. Die Bewerbungen müssen folgende Unterlagen enthalten:
      1. Geeignete Unterlagen zum Nachweis der Teilnahmeberechtigung
      a) Nachweis von Referenzobjekten mit hoher Gestaltqualität (ggf. mit Hinweisen auf Wettbewerbserfolge, Architekturpreise oder sonstige Auszeichnungen) im Bereich der Freiraumplanung im städtischen Kontext oder bei vergleichbaren komplexen Planungs- und Bauaufgaben
      b) Nachweis der Fachkunde durch Benennung realisierter Bauvorhaben im Bereich der Gestaltung von öffentlichen Parks, multifunktionalen Freiräumen sowie Kleingartenanlagen
      c) Nachweis von besonderen Erfahrungen in den Bereichen strategische Park- und Freiflächenentwicklung, Neuanlage von Stadtteilparks, Konzeption von Kleingartenanlagen, nutzerfreundliches und kostensparendes Planen und Bauen, Anlage von Parks auf Flächen mit konstruktiver Unterbauung. Die Nachweisführung zu 1 a) bis c) muss wie folgt erfolgen: — Nachweisführung anhand von Informationen über insgesamt maximal 5 beispielhafte, vergleichbare Projekte aus den letzten 5 Jahren (seit 1.1.2005). Darstellung dieser Projekte auf insgesamt max. 5 Seiten DIN A3 quer, 1-seitig bedruckt. Die Layoutvorgabe für die Referenzbeispiele kann mit der Bekanntmachung auf der Seite http://luchterhandt.de/ verfahrensmanagement/1775/ heruntergeladen werden, — Referenzadressen und ggf. weitere Projektübersicht der letzten 5 Jahre (seit 1.1.2005) der Bewerber auf maximal 2 Seiten DIN A4.
      2. Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren (seit 1.1.2007) erbrachten Leistungen mit Angabe des Rechnungswertes, des Ausführungszeitpunktes sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber. (Das Formblatt kann im Downloadbereich unter http://luchterhandt.de/verfahrensmanagement/1775/ heruntergeladen werden.).
      3. Vorlage einer Berufshaftpflichtversicherung bzw. Vorlage einer Erklärung über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung im Falle einer späteren Beauftragung.
      4. Erklärung über den Gesamtumsatz für entsprechende Dienstleistungen in den Geschäftsjahren 2007-2009.
      5. Eintragung in das Berufsregister des Unternehmenssitzes oder Wohnsitzes.
      6. Versicherung, dass keine Ausschlusskriterien gemäß § 11 VOF gegen sie vorliegen. Über den o.g. Umfang hinausgehende Unterlagen werden für die Auswahl nicht berücksichtigt. Bewerbungen sind ausschließlich über das zur Verfügung gestellte Onlineformular auf http://bewerbung.luchterhandt.de/ zulässig. Bewerbungen per Email sind nicht zulässig. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgeschickt. Das Teilnehmerfeld umfasst insgesamt 25 Büros. Fünf Büros sind zur Teilnahme am Wettbewerb zugeladen. 20 Büros werden aus der Gruppe der Bewerber durch ein Auswahlgremium anhand der folgenden gewichteten Kriterien ausgewählt und zur Teilnahme zugelassen: Fachkunde (7-fach): Realisierte Bauvorhaben in den Bereichen Freiraumgestaltung landschaftlicher Räume vergleichbarer Größenordnung, Anlage von Parks auf Flächen mit konstruktiver Unterbauung. öffentlichen Parks oder ähnlichen Planungen von hoher Gestaltqualität. Leistungsfähigkeit und Erfahrung (3-fach): Leistungsfähigkeit des Büros und Erfahrung in Planung und Ausführung von Projekten vergleichbarer Größenordnung. Bewerber, die noch keine vollständigen Fachkundenachweise in Form von durchgeführten Projekten, wie oben aufgeführt, erbringen können, können ihre Fachkunde alternativ zu Referenzprojekten durch aussagekräftige Unterlagen (Auszeichnungen, Stipendien, Veröffentlichungen, Wettbewerbserfolge) nachweisen. Von den fristgerecht eingegangenen Bewerbungen werden 20 Bewerber durch ein Auswahlgremium ausgewählt und zur Teilnahme zugelassen. Bei gleicher Qualifikation von mehr als 20 Bewerbern behält sich die Ausloberin die Auswahl durch ein Losverfahren vor. Stichtag für den Eingang der vollständigen Online-Bewerbung ist der 6.4.2010, 24:00 Uhr. Später eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Aus den Bewerbungen werden voraussichtlich am 9.4.2010 20 Büros durch das Auswahlgremium ausgewählt. Die ausgewählten Wettbewerbsteilnehmer werden voraussichtlich bis zum 12.4.2010 benachrichtigt und müssen bis zum 13.4.2010 ihre Teilnahme verbindlich erklären. Wer bis zum 13.4.2010 keine Mitteilung vom wettbewerbsbetreuenden Büro erhalten hat, ist nicht ausgewählt worden. Es wird um Verständnis gebeten, dass den nicht teilnehmenden Büros keine gesonderte Mitteilung gemacht wird.

      III.2) TEILNAHME IST EINEM BESTIMMTEN BERUFSSTAND VORBEHALTEN: Ja. Teilnahmeberechtigt ist, wer nach den Gesetzen der Länder (in den EWR-Mitgliedsstaaten, in den Partnerstädten Hamburgs sowie in der Schweiz) berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Landschaftsarchitektin/ Landschaftsarchitekt zu tragen oder nach den einschlägigen EG-Richtlinien berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Landschaftsarchitektin/Landschaftsarchitekt tätig zu werden. Juristische Personen sind zuzulassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen Verantwortlichen mit entsprechender Qualifikation benennen. Die Zusammenarbeit mit Stadtplanern wird dringend empfohlen. Wer am Tage der Auslobung bei einer Teilnehmerin oder einem Teilnehmer angestellt ist oder in anderer Form als Mitarbeiter/in an dessen Wettbewerbsarbeit teilnimmt, ist von der eigenen Teilnahme ausgeschlossen. Jeder Teilnehmer hat seine Teilnahmeberechtigung eigenverantwortlich zu prüfen. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Verantwortung. Bei der Abgabe der Wettbewerbsarbeiten sind in der Verfassererklärung sämtliche am Wettbewerb beteiligten Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen mit Vor- und Zuname zu benennen. Jedes Büro darf sich nur mit einem Entwurf am Wettbewerb beteiligen.

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) ART DES WETTBEWERBS: Nichtoffen. Gewünschte Teilnehmerzahl: 25.

      IV.2) NAMEN DER BEREITS AUSGEWÄHLTEN TEILNEHMER: 1. West 8 Landschaftsarchitekten, Rotterdam, Niederlande.
      2. Kipar Landschaftsarchitekten, Duisburg/Mailand.
      3. Kamel Louafi, Berlin.
      4. Topotek 1, Berlin.
      5. WES & Partner, Hamburg.

      IV.3) KRITERIEN FÜR DIE BEWERTUNG DER PROJEKTE: — Erfüllung der quantitativen Vorgaben, — Freiraumplanerische Konzeption, — Gestaltqualität und Nutzbarkeit der Freiräume, — Einbindung stadträumlicher Kontext, — Realisierbarkeit, — Wirtschaftlichkeit (Investitionskosten, Pflege-/Unterhaltungsaufwand), — Umweltverträglichkeit/ökologische Standards. Die Reihenfolge der Kriterien hat auf deren Wertigkeit keinen Einfluss.

      IV.4) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein.

      IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte bzw. Anträge auf Teilnahme: 6.4.2010.

      IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber: 12.4.2010.

      IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte oder Anträge auf Teilnahme verfasst werden können: Deutsch.

      IV.5) PREISE UND PREISGERICHT

      IV.5.1) Es werden Preise vergeben: Ja. Zahl und Wert der zu vergebenden Preise: Für den Wettbewerb steht eine Wettbewerbsumme von netto 70 000 EUR (inkl. Nebenkosten) zur Verfügung. Für die Preis- und Ankaufsumme ist folgende Verteilung vorgesehen:
      1. Preis: 28 000 EUR
      2. Preis: 18 000 EUR
      3. Preis: 11 000 EUR
      4. Preis: 7 000 EUR Ankäufe: 6 000 EUR. Das Preisgericht kann einstimmig eine andere Aufteilung der Preis- und Ankaufsumme beschließen.

      IV.5.2) Angaben zu den Zahlungen an alle Teilnehmer: Neben dem genannten Preisgeld (
      IV.5.1) ist keine weitere Kostenerstattung vorgesehen.

      IV.5.3) Folgeaufträge: Ja. Jeder Dienstleistungsauftrag im Anschluss an den Wettbewerb wird an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben.

      IV.5.4) Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: Nein.

      IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter: 1. Prof. Jörn Walter, Oberbaudirektor Freie und Hansestadt Hamburg (FHH).
      2. Hans Gabányi, Amt für Landes- und Landschaftsplanung, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU), FHH.
      3. Reinhard Buff, Dezernent für Wirtschaft, Bauen und Umwelt, Bezirk Eimsbüttel.
      4. Guido Hager, Zürich.
      5. Prof. Dr. Michael Koch, Hamburg/Zürich.
      6. Prof. Stefan Körner, Universität Kassel.
      7. Liste nicht abschließend, vgl. Punkt VI.2.

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) WETTBEWERB IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD: Nein.

      VI.2) SONSTIGE INFORMATIONEN: 1. Hinweis zu III 1.). Für die Teilnahme am Bewerbungsverfahren sind ausschließlich Online-Bewerbungen zugelassen, die über das Bewerbungsformular unter http://bewerbung.luchterhandt.de/ fristgerecht und vollständig eingereicht werden. Dieses Formular steht vom 26.2.2010 bis 6.4.2010 (24 Uhr) zur Verfügung. Für die Nutzung dieses Formulars ist eine kostenlose Registrierung unter http://bewerbung.luchterhandt.de/ erforderlich.
      2. Hinweis zu
      IV.5.3): Das Preisgericht gibt eine schriftliche Empfehlung zur weiteren Entwicklung und Bearbeitung. Es ist beabsichtigt, unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts einen oder mehrere Preisträger mit der weiteren Bearbeitung der Leistungsphasen 1-4 sowie Teilen von 5 gem. HOAI zu beauftragen, — sofern kein wichtiger Grund einer Beauftragung entgegensteht, — soweit und sobald die dem Wettbewerb zugrunde liegende Aufgabe realisiert werden soll. Voraussetzung ist zudem, dass die Ausführung im vorgesehenen Kostenrahmen möglich ist. Im Falle einer weiteren Beauftragung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen der Teilnehmer bis zur Höhe der Preissumme nicht erneut vergütet, wenn der Wettbewerbsentwurf in wesentlichen Teilen unverändert einer weiteren Beauftragung zugrunde gelegt werden kann.
      3. Hinweis zu
      IV.5.5): Das Preisgericht wird aus sieben stimmberechtigten Fach- und sechs stimmberechtigten Sachpreisrichtern bestehen. Zum Zeitpunkt der Bekanntmachung feststehende Preisrichter: Fachpreisrichter/-innen. — Prof. Jörn Walter, Oberbaudirektor, Freie und Hansestadt Hamburg (FHH). — Hans Gabányi, Amt für Landes- und Landschaftsplanung, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU), FHH. — Reinhard Buff, Dezernent für Wirtschaft, Bauen und Umwelt, Bezirk Eimsbüttel. — Guido Hager, Zürich. — Prof. Stefan Körner, Universität Kassel. — Prof. Dr. Michael Koch, Hamburg/Zürich (angefragt). Stellv. Fachpreisrichter/-innen. — Petra Störmer, Amt für Landes- und Landschaftsplanung, BSU, FHH. — Dr. Heike Tiedemann, Amt für Landes- und Landschaftsplanung, BSU, FHH. — Thomas Pröwrock, Fachamt Management des öffentlichen Raumes, Bezirk Eimsbüttel. — Marianne Mommsen, Berlin. — Burkhardt Wegener, Köln. — Felix Holzapfel-Herziger, Hamburg. — Karin Loosen, Hamburg. Sachpreisrichterinnen und Sachpreisrichter. — Detlef Meyer-Stender , Finanzbehörde, Immobilienmanagement. — Klaus Franke, Amt für Verkehr und Straßenwesen, BSU, FHH Stellv. Sachpreisrichterinnen und Sachpreisrichter. — Jochen Möller Finanzbehörde, Zentrale Aufgaben.
      4. Das Honorar für die weiter zu beauftragenden Leistungen bemisst sich nach der HOAI.
      5. Rechnungsanschrift für Preisgelder: Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, Amt für Landes- und Landschaftsplanung, Abteilung Landschafts- und Grünplanung, Alter Steinweg 4, 20459 Hamburg. Rechnungen sind an den oben genannten Rechnungsempfänger über das büro luchterhandt, Wrangelstraße 18, 20253 Hamburg zu senden. Nach Prüfung der Rechnung wird diese vom wettbewerbsbetreuenden Büro an die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt weitergeleitet.
      6. Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren: Freie und Hansestadt Hamburg, Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, Düsternstraße 10, 20355 Hamburg
      7. voraussichtliche Termine des Verfahrens: 26.2.2010 Bekanntgabe, Start Bewerbungsverfahren 6.4.2010 Frist Bewerbungsverfahren 9.4.2010 Auswahlsitzung 13.4.2010 Frist zur Bestätigung der Teilnahme 13.4.2010 Versand der Auslobungsunterlagen 20.4.2010 Frist für schriftliche Rückfragen 21.4.2010 Rückfragenkolloquium 3.6.2010 Abgabe der Arbeiten 8.7.2010 Preisgerichtssitzung Anschl. Ausstellung der Arbeiten.

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n) Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen sind erhältlich bei: Bearbeiter: Unterlagen sind unter http://luchterhandt.de/ verfahrensmanagement/1775/ abrufbar. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Postanschrift: http://bewerbung.luchterhandt.de.

      VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG: 26.2.2010.

    © European Union, http://ted.europa.eu
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    • Liegt nicht vor.
  • Gewährleistung

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