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  • DE-80331 München
  • 12/2010
  • Ergebnis
  • (ID 3-43278)

Entwicklung des olympischen Dorfes und des Mediendorfes für die Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2018 in München

Beschränkter Wettbewerb
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  • 1. Preis Städtebau und Landschaftsarchitektur

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      léonwohlhage, Berlin (DE) Büroprofil

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    • Landschaftsarchitekten
      ST raum a. Gesellschaft von Landschaftsarchitekten mbH, Berlin (DE) Büroprofil

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  • 2. Preis Städtebau und Landschaftsarchitektur

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    • Architekten
      schneider+schumacher, Frankfurt/Main (DE), Wien (AT), Tianjin (CN) Büroprofil

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      Riegler Riewe Architekten ZT-GmbH, Graz (AT), Berlin (DE), Katowice (PL) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Landschaftsarchitekten
      Schmid Landschaftsarchitekten GmbH, Zürich (CH) Büroprofil

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  • 3. Preis Städtebau und Landschaftsarchitektur

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      bogevischs buero, München (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      KNERER UND LANG, Dresden (DE), München (DE) Büroprofil

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    • Lageplan, olympischer Modus Landschaftsarchitekten
      Burger Landschaftsarchitekten Susanne Burger und Peter Kühn Partnerschaft, München (DE) Büroprofil

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  • 4. Preis Städtebau und Landschaftsarchitektur

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      Kazunari Sakamoto, Tokyo (JP)

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      Söldner + Stender, München (DE)

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      Roos Landschaftsarchitektur, München (DE) Büroprofil

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  • 5. Preis Städtebau und Landschaftsarchitektur

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      Steidle Architekten, München (DE) Büroprofil

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      Auböck + Kárász Landscape Architecture Design, Wien (AT) Büroprofil

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  • Preis Wohnungsbau und Freianlagen Olympisches Dorf

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      schneider+schumacher, Frankfurt/Main (DE), Wien (AT), Tianjin (CN) Büroprofil

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      Riegler Riewe Architekten ZT-GmbH, Graz (AT), Berlin (DE), Katowice (PL) Büroprofil

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      KNERER UND LANG, Dresden (DE), München (DE) Büroprofil

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    • Lageplan, olympischer Modus Landschaftsarchitekten
      Burger Landschaftsarchitekten Susanne Burger und Peter Kühn Partnerschaft, München (DE) Büroprofil

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      Kazunari Sakamoto, Tokyo (JP)

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      Söldner + Stender, München (DE)

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  • Preis Wohnungsbau und Freianlagen Mediendorf

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      bogevischs buero, München (DE) Büroprofil

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      KNERER UND LANG, Dresden (DE), München (DE) Büroprofil

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    • Lageplan, olympischer Modus Landschaftsarchitekten
      Burger Landschaftsarchitekten Susanne Burger und Peter Kühn Partnerschaft, München (DE) Büroprofil

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  • Preis Wohnungsbau und Freianlagen Mediendorf

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      gmp Architekten von Gerkan, Marg und Partner, Hamburg (DE), Aachen (DE), Berlin (DE), Frankfurt am Main (DE), Hamburg (DE) Büroprofil

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    • Landschaftsarchitekten
      BERNARD UND SATTLER Landschaftsarchitekten, Berlin (DE) Büroprofil

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  • Preis Wohnungsbau und Freianlagen Mediendorf

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    • Lageplan Architekten
      HASCHER JEHLE Architektur, Berlin (DE) Büroprofil

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      hutterreimann Landschaftsarchitektur GmbH, Berlin (DE) Büroprofil

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      schneider+schumacher, Frankfurt/Main (DE), Wien (AT), Tianjin (CN) Büroprofil

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      Riegler Riewe Architekten ZT-GmbH, Graz (AT), Berlin (DE), Katowice (PL) Büroprofil

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  • Preis Wohnungsbau und Freianlagen Mediendorf

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 03.12.2010 Entscheidung
    Verfahren Beschränkter Wettbewerb
    Berufsgruppen Architekten, Bauingenieure, Landschaftsarchitekten, Stadtplaner
    Kategorie junge und/oder kleine Büros: Ja
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 45 - max. 50
    Gebäudetyp Wohnungsbau
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude
    Zulassungsbereich EWR, Welthandelsorganisation WTO
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 220.000 EUR inkl. USt.
    Auslober/Bauherr Landeshauptstadt München, München (DE), München (DE), Freistaat Bayern, Augsburg (DE), Ingolstadt (DE)
    Betreuer bgsm Architekten Stadtplaner, München (DE) Büroprofil, ee concept gmbh, Darmstadt (DE) Büroprofil
    Preisrichter Dr. Hartmut Danz, Prof. Franz Eberhard, Prof. Almut Grüntuch-Ernst, Günther Hoffmann, Prof. Dr. Thomas Jocher [Vorsitz], Joachim Jürke, Prof. Regine Keller, Rita Lex-Kerfers, Prof. Dr. Engelbert Lütke Daldrup, Prof. Dr. Elisabeth Merk, Monika Müller, Prof. Hansruedi Preisig, Jórunn Ragnarsdóttir, Prof. Enrique Sobejano, Gordona Sommer, Prof. Albert Speer , Christian Ude, Frau Erdogan, Gabriele Friderich, Bernhard Schwank, Jürgen Bühl, Claudia Tausend, Josef Schmid, Sabine Krieger, Christa Stock, Ingeborg Staudenmeyer, Klaus Weigert, Herrn Markwardt, Herrn Kazmaier, Dr. Frank Hils, Helmut Gropper, Torsten Burmester, Edgar Pairan, Jürgen Neudeck
    Aufgabe
    Nichtoffener Planungswettbewerb mit ca. 50 Teilnehmern, die in einem öffentlichen Bewerbungsverfahren ermittelt werden. Die Bildung von Arbeitsgemeinschaften aus Architekten und Landschaftsarchitekten wird zwingend gefordert, sofern der Bewerber nicht selbst sowohl Architekt als auch Landschaftsarchitekt ist. Die Beteiligung von Stadtplanern sowie Fachplanern für energieeffizientes und/oder nachhaltiges Bauen wird dringend empfohlen. Die Landeshauptstadt München bewirbt sich zusammen mit der Marktgemeinde Garmisch-Partenkirchen und dem Landkreis Berchtesgadener Land um die Austragung der Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2018. Für den Austragungsort München ist der für die Olympischen Sommerspiele 1972 konzipierte Olympiapark mit seiner einzigartigen Komposition aus Architektur und Landschaft als Standort für die Eiswettbewerbe sowie die Eröffnungs- und Schlusszeremonie der Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2018 vorgesehen. Im Falle eines Zuschlags sollen zusätzlich zu den dort vorhandenen Sportstätten, die ertüchtigt werden, westlich des Olympiaparks ein olympisches Dorf und ein Mediendorf neu errichtet werden.
    Die Landeshauptstadt München und der Freistaat Bayern loben im Einvernehmen mit der Bundesrepublik Deutschland für diese herausragende Planungsaufgabe einen Planungswettbewerb aus. Der Wettbewerb umfasst das städtebauliche und landschaftsplanerische Gesamtkonzept sowie die Realisierung des Wohnungsbaus im olympischen Dorf. Des Weiteren soll auf Flächen, die derzeit im Eigentum des Freistaats Bayern sind, das Mediendorf errichtet werden. Zum Wettbewerbsgebiet gehören auch Flächen des Bundes an der Dachauer Straße / Landshuter Allee. Hier sollen kerngebietstypische Nutzungen im städtebaulichen Maßstab vorgesehen werden und Flächen zur Erweiterung des Olympiaparks zwischen olympischem Dorf und Mediendorf. Ein besonderer Aspekt im Zusammenhang mit der Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2018 liegt in der Nachhaltigkeit der Gesamtmaßnahme. Gesucht sind zukunftsweisende Entwurfskonzepte, die mit einem möglichst geringen Einsatz von Energie und Ressourcen die höchstmögliche Gesamtwirtschaftlichkeit, hohe Architekturqualität und städtebauliche Prägnanz erzielen. Infolgedessen sind bereits in der frühen Planungsphase anspruchsvolle Zielvorgaben zum energieeffizienten und nachhaltigen Bauen zu berücksichtigen. Das olympische Dorf soll im Plusenergiestandard errichtet werden. Die Neuplanung soll sich in das Umfeld integrieren und den Olympiapark adäquat ergänzen. Die Planung muss zwingend den olympischen und den postolympischen Modus darstellen. Während der Spiele soll das olympische Dorf für die Unterbringung von 3.500 Sportlerinnen/ Sportler/ Offiziellen Platz bieten, das Mediendorf soll 1.500 Pressevertreterinnen und Pressevertretern Raum zum Wohnen bieten. Dabei sind die besonderen Anforderungen des IOC („Technical Manual on Olympic Village“) zu beachten. Nach den Olympischen Spielen sollen beide Dörfer dem Münchner Wohnungsmarkt als innenstadtnahe Wohnquartiere mit insgesamt etwa 1.300 Wohnungen und den zugehörigen Infrastruktureinrichtungen zur Verfügung stehen. Es sind innovative Lösungen gewünscht, die schon von vorne herein eine effiziente und wirtschaftliche Transformation zum postolympischen Modus vorsehen. Das Planungsgebiet umfasst insgesamt ca. 36 ha.
    Downloads 43278_ENOTICES.pdf
    Ausstellung Die Wettbewerbsarbeiten werden in einer Ausstellung gezeigt, die vom 06.12. bis 16.12.2010 von 10.00 bis 20.00 Uhr im Pressebereich des Olympia-Stadions, Spiridon-Louis-Ring 25 stattfindet; die Ausstellungseröffnung findet am 07.12.2010, um 19.00 Uhr statt.
    Projektadresse DE-80331 München
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  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • D-München: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen

      2010/S 119-179240

      Auslobergemeinschaft Landeshauptstadt München und Freistaat Bayern, c/o Referat für Stadtplanung und Bauordnung, Blumenstraße 28b, DEUTSCHLAND-80331München.

      (Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 11.6.2010, 2010/S 112-170372)

      Betr.:
      CPV:71000000

      Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen.

      Weitere zusätzliche Informationen

      Die entsprechenden Ausschreibungsunterlagen sind geändert worden.

      Das Bewerbungsformular erhält zusätzliche Erläuterungen als Ausfüllhilfe.

      -----------------------------------------------------------------

      D-München: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen

      2010/S 115-173423

      Auslobergemeinschaft Landeshauptstadt München und Freistaat Bayern, c/o Referat für Stadtplanung und Bauordnung, Blumenstraße 28b, DEUTSCHLAND-80331München.

      (Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 11.6.2010, 2010/S 112-170372)

      Betr.:
      CPV:71000000

      Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen.

      Anstatt: 

      II.1.2) Kurze Beschreibung:

      "Nichtoffener Planungswettbewerb mit mindestens 50 Teilnehmern, ..."

      IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte oder Anträge auf Teilnahme verfasst werden können:

      VI.2) Sonstige Informationen:

      muss es heißen: 

      II.1.2) Kurze Beschreibung

      "Nichtoffener Planungswettbewerb mit ca. 50 Teilnehmern, ..."

      IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte oder Anträge auf Teilnahme verfasst werden können:

      Deutsch.

      VI.2) Sonstige Informationen:

      Die Wettbewerbssprache ist Deutsch.

      -------------------------------------------

      WETTBEWERBSBEKANNTMACHUNG Dieser Wettbewerb fällt unter Richtlinie 2004/18/EG
      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER/AUFTRAGGEBER
      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N) Auslobergemeinschaft Landeshauptstadt München und Freistaat Bayern, c/o Referat für Stadtplanung und Bauordnung Blumenstraße 28b 80331 München DEUTSCHLAND Weitere Auskünfte erteilen: Böhm Glaab Sandler Mittertrainer Architektur und Stadtplanung Weißenburger Platz 4 z. H. Josef Mittertrainer 81667 München DEUTSCHLAND Tel. +49 894477123 E-Mail: MjE1YF1qXmFaUiMhIikxU1hkXh9VVg== Internet: www.bgsm.de Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: Böhm Glaab Sandler Mittertrainer Architektur und Stadtplanung Weißenburger Platz 4 z. H. Josef Mittertrainer 81667 München DEUTSCHLAND Tel. +49 894477123 E-Mail: MjExZGFuYmVeViclJi01V1xoYiNZWg== Internet: www.bgsm.de Angebote, Anträge auf Teilnahme oder Interessenbekundungen sind zu richten an: Böhm Glaab Sandler Mittertrainer Architektur und Stadtplanung Weißenburger Platz 4 z. H. Josef Mittertrainer 81667 München DEUTSCHLAND Tel. +49 894477123 Internet: www.bgsm.de
      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN) Sonstiges Ministerium/Lokalbehörde
      ABSCHNITT II: GEGENSTAND DES WETTBEWERBS/BESCHREIBUNG DES PROJEKTS
      II.1) BESCHREIBUNG
      II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber Planungswettbewerb zur Entwicklung des olympischen Dorfes und des Mediendorfes für die Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2018 in München.
      II.1.2) Kurze Beschreibung Nichtoffener Planungswettbewerb mit mindestens 50 Teilnehmern, die in einem öffentlichen Bewerbungsverfahren ermittelt werden. Die Bildung von Arbeitsgemeinschaften aus Architekten und Landschaftsarchitekten wird zwingend gefordert, sofern der Bewerber nicht selbst sowohl Architekt als auch Landschaftsarchitekt ist. Die Beteiligung von Stadtplanern sowie Fachplanern für energieeffizientes und/oder nachhaltiges Bauen wird dringend empfohlen. Die Landeshauptstadt München bewirbt sich zusammen mit der Marktgemeinde Garmisch-Partenkirchen und dem Landkreis Berchtesgadener Land um die Austragung der Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2018. Für den Austragungsort München ist der für die Olympischen Sommerspiele 1972 konzipierte Olympiapark mit seiner einzigartigen Komposition aus Architektur und Landschaft als Standort für die Eiswettbewerbe sowie die Eröffnungs- und Schlusszeremonie der Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2018 vorgesehen. Im Falle eines Zuschlags sollen zusätzlich zu den dort vorhandenen Sportstätten, die ertüchtigt werden, westlich des Olympiaparks ein olympisches Dorf und ein Mediendorf neu errichtet werden. Die Landeshauptstadt München und der Freistaat Bayern loben im Einvernehmen mit der Bundesrepublik Deutschland für diese herausragende Planungsaufgabe einen Planungswettbewerb aus. Der Wettbewerb umfasst das städtebauliche und landschaftsplanerische Gesamtkonzept sowie die Realisierung des Wohnungsbaus im olympischen Dorf. Des Weiteren soll auf Flächen, die derzeit im Eigentum des Freistaats Bayern sind, das Mediendorf errichtet werden. Zum Wettbewerbsgebiet gehören auch Flächen des Bundes an der Dachauer Straße / Landshuter Allee. Hier sollen kerngebietstypische Nutzungen im städtebaulichen Maßstab vorgesehen werden und Flächen zur Erweiterung des Olympiaparks zwischen olympischem Dorf und Mediendorf. Ein besonderer Aspekt im Zusammenhang mit der Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2018 liegt in der Nachhaltigkeit der Gesamtmaßnahme. Gesucht sind zukunftsweisende Entwurfskonzepte, die mit einem möglichst geringen Einsatz von Energie und Ressourcen die höchstmögliche Gesamtwirtschaftlichkeit, hohe Architekturqualität und städtebauliche Prägnanz erzielen. Infolgedessen sind bereits in der frühen Planungsphase anspruchsvolle Zielvorgaben zum energieeffizienten und nachhaltigen Bauen zu berücksichtigen. Das olympische Dorf soll im Plusenergiestandard errichtet werden. Die Neuplanung soll sich in das Umfeld integrieren und den Olympiapark adäquat ergänzen. Die Planung muss zwingend den olympischen und den postolympischen Modus darstellen. Während der Spiele soll das olympische Dorf für die Unterbringung von 3.500 Sportlerinnen/ Sportler/ Offiziellen Platz bieten, das Mediendorf soll 1.500 Pressevertreterinnen und Pressevertretern Raum zum Wohnen bieten. Dabei sind die besonderen Anforderungen des IOC („Technical Manual on Olympic Village“) zu beachten. Nach den Olympischen Spielen sollen beide Dörfer dem Münchner Wohnungsmarkt als innenstadtnahe Wohnquartiere mit insgesamt etwa 1.300 Wohnungen und den zugehörigen Infrastruktureinrichtungen zur Verfügung stehen. Es sind innovative Lösungen gewünscht, die schon von vorne herein eine effiziente und wirtschaftliche Transformation zum postolympischen Modus vorsehen. Das Planungsgebiet umfasst insgesamt ca. 36 ha.
      II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV) 71000000
      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
      III.1) KRITERIEN FÜR DIE AUSWAHL DER TEILNEHMER III 1.1 Auswahl der Teilnehmer. 45 bis 55 Teilnehmer werden aus den eingegangenen Bewerbungen von einem Auswahlgremium, bestehend aus unabhängigen Fachleuten und Vertreterinnen und Vertretern der Auslobergemeinschaft, ausgewählt. Es werden Teilnehmer gesucht, die Fachkunde und Erfahrung bei Projekten entsprechend der Aufgabenstellung haben. Kriterien für die Auswahl sind dabei — Städtebauliche, architektonische und landschaftsplanerische Qualität der Referenzprojekte, — Erfahrung im Wohnungsbau, — Erfahrung mit energieeffizienten und nachhaltigen Projekten. Soweit nach diesen Kriterien keine nachvollziehbare Auswahl getroffen werden kann, wird unter den in gleicher Weise geeigneten Bewerbern eine Auswahl durch Los getroffen. Berufsanfänger (Diplom nach 1.1.2003) und kleine Bürostrukturen (max. 4 technische Mitarbeiter einschl. Inhaber) werden in angemessenem Umfang berücksichtigt. Aus den Bewerbern, die diesen Gruppen angehören, werden mindestens jeweils 5 Teilnehmer gewählt. Zusätzlich werden Nachrücker in angemessener Zahl bestimmt. Sollten in einer Kategorie weniger Bewerber vorliegen, als Teilnehmer zu bestimmen sind, werden aus den anderen Kategorien entsprechend mehr Teilnehmer bestimmt. III.1.2 Zulassung zum Bewerbungsverfahren. Bewerbungen sind nur mit Bewerbungsformular möglich, formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in Übersetzung beizufügen. Die Bewerbung muss folgende Angaben/Unterlagen beinhalten: - Vollständig ausgefülltes und rechtskräftig unterschriebenes Bewerbungsformular, Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung - Nachweis bzw. Erklärung der Versicherungsgesellschaft zur Berufshaftpflichtversicherung, zusätzlich Bildnachweise zu den aufgeführten Referenzprojekten auf 2 Seiten DIN A 3 (Querformat) und als pdf-Datei auf CD-ROM. Darüber hinausgehende Bewerbungsunterlagen werden in der Wertung nicht berücksichtigt. Die Bewerber/innen sind selbst für die Vollständigkeit verantwortlich. Unvollständige Bewerbungen werden nicht berücksichtigt und führen zum Ausschluss der Bewerbung. Eingereichte Unterlagen werden nicht zurückgeschickt. Bewerbungen sind nur auf dem Postweg zugelassen, Bewerbungen per Fax oder E-Mail sind nicht möglich. Auf den Umschlägen ist außen das Stichwort "Wettbewerb Olympia 2018" zu vermerken. Das Formblatt zur Bewerbung steht zum Download bereit unter der Internetadresse: www.bgsm.de/wettbewerbe. Die Auslobergemeinschaft behält sich vor, die Angaben der ausgewählten bzw. ausgelosten Bewerber zu überprüfen. Bei fehlenden oder falschen Angaben bleibt ein Ausschluss von der Wettbewerbsteilnahme vorbehalten. In diesem Fall werden Nachrücker zur Teilnahme zugelassen. Weitere Auswahlkriterien bestehen nicht. Je Bewerber/in ist nur eine Bewerbung zulässig. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbung gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Arbeitsgemeinschaften. Als Schlusstermin für die Einreichung der Bewerbungen gilt der Eingang bei der Einreichungsstelle (Siehe Punkt
      I.1). Nicht ausgewählte bzw. geloste Bewerber werden nicht über das Ergebnis des Auswahlverfahrens benachrichtigt.
      III.2) TEILNAHME IST EINEM BESTIMMTEN BERUFSSTAND VORBEHALTEN Ja Der Zulassungsbereich umfasst die Staaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) sowie Mitgliedsstaaten des WTO Beschaffungsübereinkommens (GPA). Teilnahmeberechtigt sind: — natürliche Personen, die gemäß der Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt(in), Landschaftsarchitekt(in), Stadtplaner(in) befugt sind. Stadtplaner/innen sind nur in Arbeitsgemeinschaft mit Architekten/innen und Landschaftsarchitekten/innen teilnahmeberechtigt. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Anforderung als Architekt oder Stadtplaner, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 85/384/EWG vom 10.6.1985, ABI EG Nr. L223/15 (Architektenrichtlinie) oder über eine allgemeine Regelung zur Anerkennung der Hochschuldiplome nach der Richtlinie 89/48/EWG vom 21.12.1988, ABI EG 1989 Nr. 19/19 (Diplomrichtlinie) gewährleistet ist, − juristische Personen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen. Der gesetzliche Vertreter der juristischen Person und der/die verantwortliche(n) Verfasser der Wettbewerbsarbeit müssen die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllen. Zur Teilnahme am Bewerbungsverfahren sind Arbeitsgemeinschaften, bestehend aus Architekten/innen und Landschaftsarchitekten/innen zwingend zu bilden, sofern der Bewerber nicht selbst sowohl Architekt als auch Landschaftsarchitekt ist. Die Bildung von Arbeitsgemeinschaften mit Stadtplanern/Stadtplanerinnen ist möglich. Jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft muss die an die natürlichen oder juristischen Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Die Arbeitsgemeinschaften haben in der Verfassererklärung des Wettbewerbs einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen. Der bevollmächtigte Vertreter muss Architekt sein. Die Voraussetzungen für die Teilnahmeberechtigung müssen am Tag der Auslobung erfüllt sein. Die Beteiligung von Fachberatern für energieeffizientes und/oder nachhaltiges Bauen wird im Wettbewerb dringend empfohlen. Fachberater unterliegen nicht den Teilnahmebedingungen.
      ABSCHNITT IV: VERFAHREN
      IV.1) ART DES WETTBEWERBS Nichtoffen Gewünschte Teilnehmerzahl Mindestzahl 45. / Höchstzahl 55
      IV.3) KRITERIEN FÜR DIE BEWERTUNG DER PROJEKTE Die Beurteilungskriterien werden den ausgewählten Teilnehmern in der Wettbewerbsauslobung mitgeteilt.
      IV.4) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
      IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen 12.7.2010 - 17:00 Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
      IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte bzw. Anträge auf Teilnahme 12.7.2010 - 17:00
      IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber 30.7.2010
      IV.5) PREISE UND PREISGERICHT
      IV.5.1) Es werden Preise vergeben Ja Zahl und Wert der zu vergebenden Preise Die Gesamtsumme der Preise beträgt 220 000 EUR. Voraussichtliche Aufteilung der Preise: Teilaufgabe Städtebau/Landschaftsplanung: Preissumme gesamt 100.000 EUR; Teilaufgabe Wohnungsbau olympisches Dorf: Preissumme gesamt 60.000 EUR; Teilaufgabe Wohnungsbau Mediendorf: Preissumme gesamt 60.000 EUR; Die Umsatzsteuer wird zusätzlich vergütet; Das Preisgericht kann die Preise anders verteilen.
      IV.5.3) Folgeaufträge: Ja. Jeder Dienstleistungsauftrag im Anschluss an den Wettbewerb wird an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben
      IV.5.4) Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend Nein
      IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter 1. Dr. Hartmut Danz, Architekt, München 2. Prof. Dr. Thomas Jocher, Architekt, München 3. Prof. Regine Keller, Landschaftsarchitektin, München 4. Dr.(I) Andreas Kipar, Landschaftsarchitekt, Mailand/Duisburg 5. Prof. Dr. Engelbert Lütke-Daldrup, Stadtplaner, Leipzig 6. Prof. Dr.(I) Elisabeth Merk, Stadtbaurätin der Landeshauptstadt München 7. Jorunn Ragnarsdottir, Architektin, Stuttgart 8. Enrique Sobejano, Architekt, Madrid 9. Prof. Albert Speer, Architekt, Frankfurt am Main 10. Prof. Hansruedi Preisig, Architekt, Zürich
      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
      VI.1) WETTBEWERB IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
      VI.2) SONSTIGE INFORMATIONEN VI. 2.1 Auslobergemeinschaft: Landeshauptstadt München vertreten durch das Referat für Stadtplanung und Bauordnung. Blumenstraße 28b, D-80331 München und Freistaat Bayern vertreten durch das Staatsministerium der Finanzen, Odeonsplatz 4, D-80539 München. VI 2.2) Weitere Bearbeitung. Die Landeshauptstadt München beziehungsweise der Freistaat Bayern werden, wenn die Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2018 an München mit seinen Partnern vergeben werden und soweit und sobald die dem Wettbewerb zugrunde liegende Aufgabe realisiert wird, unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts einen oder mehrere Preisträger mit folgenden Planungsleistungen beauftragen: — städtebauliche und landschaftsplanerische Beratungsleistungen, — Planungsleistungen nach HOAI § 33 (Gebäude) und § 38 (Freianlagen), jeweils Lph. 1-4. Darüber hinaus wird die Auslobergemeinschaft durch angemessene weitere Beauftragung (z.B. Leitdetails der Lph. 5) sicherstellen, dass die Qualität des Wettbewerbsentwurfs realisiert wird. VI.2.3 Voraussichtliche Termine. Bewerbungsverfahren 9.6.2010 bis 12.7.2010. Ausgabe der Wettbewerbsunterlagen 30.7.2010. Beantwortung schriftlicher Rückfragen bis 20.8.2010. Rückfragenkolloquium 16.9.2010. Abgabe der Pläne 20.10.2010. Preisgerichtssitzung 30.11. und 1.12.2010.
      VI.3) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN
      VI.3.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern Bayerstraße 30 80335 München DEUTSCHLAND
      VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG: 9.6.2010

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