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  • DE-72074 Tübingen
  • 07/2011
  • Ergebnis
  • (ID 3-63830)

Neubau eines interkulturellen Bildungshauses

Nichtoffener Realisierungswettbewerb
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    • Architekten
      (se)arch architekten bda, Stuttgart (DE) Büroprofil

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    • Perspektive Architekten
      bss Architekten Bär, Stadelmann, Stöcker, Nürnberg (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      Kamm Architekten BDA, Kalliopi Gkeka, Stefan Kamm, Stuttgart (DE) Büroprofil

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    • Visualisierung Architekten
      Auer Weber, Stuttgart (DE), München (DE) Büroprofil

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    • © Auer+ Weber Bauingenieure
      Knippers Helbig Advanced Engineering, Stuttgart (DE), New York City (US), Berlin (DE) Büroprofil

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    Entscheidung 08.07.2011 Entscheidung
    Achtung Änderung am Feb 26, 2011
    Verfahren Nichtoffener Realisierungswettbewerb nach RPW
    Berufsgruppen Architekten
    Kategorie junge und/oder kleine Büros: Ja
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 20
    Tatsächliche Teilnehmer: 20
    Gebäudetyp Schulen
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude
    Zulassungsbereich EU
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 45.000 EUR inkl. USt.
    Auslober/Bauherr Universitätsstadt Tübingen, Tübingen (DE)
    Betreuer kohler grohe architekten, Stuttgart (DE) Büroprofil, ee concept gmbh, Darmstadt (DE) Büroprofil
    Preisrichter Prof. Cornelia Bott, Prof. Manfred Hegger [Vorsitz], Prof. Hansruedi Preisig, Christine Reck , Michael Lucke, Boris Palmer, Annette Schmidt, Jürgen Steinhilber, Cord Soehlke
    Aufgabe
    Das Bildungshaus am Lindenbrunnen soll kompakt und wirtschaftlich die Einrichtungen „Kinderhaus“ und „Ganztages-Grundschule“ zusammenfassen. Im Mittelpunkt stehen die Integration von Schule und Kindergarten und die Befruchtung aller Altersstufen untereinander. Dabei sind bereits in der frühen Planungsphase anspruchsvolle Zielvorgaben zum energieeffizienten und nachhaltigen Bauen zu berücksichtigen. Das Bildungshaus soll auch Teil der bestehenden Infrastruktur der drei Gymnasien mit zentraler Mensa werden. Die Lage am Neckarkanal, zwischen Anlagenpark und Sportanlagen, soll die pädagogische Arbeit durch einen starken Naturbezug unterstützen. Als wohnortnahe Einrichtung rundet sie das Bildungsangebot im südlichen Teil der historischen Stadt ab und wird aufgrund ihrer neuen Größe und Bedeutung deutlicher wahrgenommen als bisher.

    Die bauliche Umsetzung soll in zwei Schritten erfolgen. Das Hauptmodul ist die zweizügige Ganztages-Grundschule. Die Grundschule soll funktional und gestalterisch unabhängig vom Modul Kinderhaus realisierbar sein.
    Das Kinderhaus ist das zweite Modul, welches zeitgleich oder zu einem späteren Zeitpunkt realisiert werden soll. Beide Bereiche ergänzen sich gegenseitig. So sollen beispielsweise Synergieeffekte bei der Gebäudekubatur, der technischen Infrastruktur und bei den Freiflächen offensiv genutzt werden und dadurch Vorteile bei den Baukosten, in der Betriebsführung und bei den Bewirtschaftungskosten entstehen.

    Neben diesen technisch-funktionalen Erwartung soll die inhaltliche Zielsetzung (siehe „Pädagogisches Konzept“ Teil B.3) architektonisch beispielhaft umgesetzt werden: Das Zusammenspiel von Kinderhaus und Ganztages-Grundschule soll einen schwellenlosen Übergang von der Kleinkindbetreuung über die Kindergartenzeit bis hin zu den ersten Jahren der schulischen Bildung und Erziehung der Kinder ermöglichen. Die Architektur soll dies ermöglichen und fördern durch kindgerechte Formen und Farben und eine besonders ausgewogene Mischung aus Angeboten zur gemeinsamen übergreifenden Nutzung und zur Nutzung der jeweils geschützten eigenen Bereiche jeder Einrichtung.

    Mit diesem Wettbewerb verfolgt die Universitätsstadt Tübingen das Ziel, für diese überaus reizvolle aber auch anspruchsvolle Bauaufgabe besonders qualifizierte Lösungsansätze zu finden und sie mit fähigen Planungspartnern zu realisieren. Neben den hohen Erwartungen bei der Gestaltung wünscht sich die Ausloberin herausragende Ergebnisse zum Grundsatz der Nachhaltigkeit. Von den Teilnehmern werden Entwurfskonzepte erwartet, die mit einem möglichst geringen Einsatz von Energie und Ressourcen eine höchstmögliche Gesamtwirtschaftlichkeit, Behaglichkeit, Gebrauchstauglichkeit und Architekturqualität erzielen.
    Ebenso soll die architektonische Gestaltung die Voraussetzungen für ein integratives, lebendiges Miteinander bieten und der Vielfalt der Kinder, der Eltern und des Personals in der Auswahl der Materialien und der Formensprache Rechnung tragen.
    Downloads 63830_BewerberErklaerung_Lindenbrunnen_zum_ausfuellen.pdf
    Projektadresse DE-72074 Tübingen
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    • Universitätsstadt Tübingen, Am Markt 1, Fachabteilung Hochbau, attn: Frau
      Ingrid Körner, DEUTSCHLAND-72070Tübingen. Tel. +49 7071204-2577. E-mail:
      MjExXmNcZ15ZI2BkWmdjWmc1aWpaV15jXFpjI1la. Fax +49 7071204-2765. 
      (Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 25.2.2011, 2011/S
      39-064112)
      Anstatt:

      III.1) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
      Es werden aus beiden Gruppen insgesamt 30 Bewerber mit der höchsten
      Punktzahl ausgewählt.
      muss es heißen:

      III.1) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
      Es werden aus beiden Gruppen insgesamt 20 Bewerber mit der höchsten
      Punktzahl ausgewählt.

      ----------------------------------------------------------------------------------------------

       

      Universitätsstadt Tübingen, Am Markt 1, Fachabteilung Hochbau, attn: Frau
      Ingrid Körner, DEUTSCHLAND-72070Tübingen. Tel. +49 7071204-2577. E-mail:
      MjE4V1xVYFdSHFldU2BcU2AuYmNTUFdcVVNcHFJT. Fax +49 7071204-2765. 
      (Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 25.2.2011, 2011/S
      39-064112)
      Anstatt:

      III.1) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
      (...) Die Bewerbererklärung kann unter www.tuebingen.de/Ausschreibungen
      heruntergeladen werden. (...).

      VI.2) Sonstige Informationen:
      (...) — Frist für die Einreichung der Bewerbunsgunterlagen: 18.3.2011.
      (...).
      muss es heißen:

      III.1) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
      (...) Die Bewerbererklärung kann unter www.tuebingen.de/ausschreibungen
      heruntergeladen werden. (...).

      VI.2) Sonstige Informationen:
      (...) — Frist für die Einreichung der Bewerbunsgunterlagen: 21.3.2011 -
      16:00. (...).

       

      ----------------------------------------------------------------------------------------------

      WETTBEWERBSBEKANNTMACHUNG
      Dieser Wettbewerb fällt unter Richtlinie 2004/18/EG

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER/AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
      Universitätsstadt Tübingen
      Am Markt 1
      Kontakt: Fachabteilung Hochbau
      z. H. Frau Ingrid Körner
      72070 Tübingen
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 7071204-2577
      E-Mail: MjE5VltUX1ZRG1hcUl9bUl8tYWJST1ZbVFJbG1FS
      Fax +49 7071204-2765
      Internet-Adresse(n) 
      www.tuebingen.de/
      Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
      Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich
      Unterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei:
      den oben genannten Kontaktstellen
      Angebote, Anträge auf Teilnahme oder Interessenbekundungen sind zu richten
      an: die oben genannten Kontaktstellen

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      ABSCHNITT II: GEGENSTAND DES WETTBEWERBS/BESCHREIBUNG DES PROJEKTS

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen
      Auftraggeber/den Auftraggeber
      Neubau eines interkulturellen Bildungshauses am Lindenbrunnen.

      II.1.2) Kurze Beschreibung
      Das Bildungshaus am Lindenbrunnen soll kompakt und wirtschaftlich die
      Einrichtungen "Kinderhaus" und "Ganztages-Grundschule" zusammenfassen. Im
      Mittelpunkt stehen die Integration von Schule und Kindergarten und die
      Befruchtung aller Altersstufen untereinander. Dabei sind bereits in der
      frühen Planungsphase anspruchsvolle Zielvorgaben zum energieeffizienten
      und nachhaltigen Bauen zu berücksichtigen. Das Bildungshaus soll auch Teil
      der bestehenden Infrastruktur der 3 Gymnasien mit zentraler Mensa werden.
      Die Lage am Neckarkanal, zwischen Anlagenpark und Sportanlagen, soll die
      pädagogische Arbeit durch einen starken Naturbezug unterstützen. Als
      wohnortnahe Einrichtung rundet sie das Bildungsangebot im südlichen Teil
      der historischen Stadt ab und wird aufgrund ihrer neuen Größe und
      Bedeutung deutlicher wahrgenommen als bisher.
      Die bauliche Umsetzung soll in zwei Schritten erfolgen. Das Hauptmodul ist
      die zweizügige Ganztages-Grundschule. Die Grundschule soll funktional und
      gestalterisch unabhängig vom Modul Kinderhaus realisierbar sein.
      Das Kinderhaus ist das zweite Modul, welches zeitgleich oder zu einem
      späteren Zeitpunkt realisiert werden soll. Beide Bereiche ergänzen sich
      gegenseitig. So sollen beispielsweise Synergieeffekte bei der
      Gebäudekubatur, der technischen Infrastruktur und bei den Freiflächen
      offensiv genutzt werden und dadurch Vorteile bei den Baukosten, in der
      Betriebsführung und bei den Bewirtschaftungskosten entstehen.
      Neben diesen technisch-funktionalen Erwartung soll die inhaltliche
      Zielsetzung (siehe "Pädagogisches Konzept" Teil B.3) architektonisch
      beispielhaft umgesetzt werden: Das Zusammenspiel von Kinderhaus und
      Ganztages-Grundschule soll einen schwellenlosen Übergang von der
      Kleinkindbetreuung über die Kindergartenzeit bis hin zu den ersten Jahren
      der schulischen Bildung und Erziehung der Kinder ermöglichen. Die
      Architektur soll dies ermöglichen und fördern durch kindgerechte Formen
      und Farben und eine besonders ausgewogene Mischung aus Angeboten zur
      gemeinsamen übergreifenden Nutzung und zur Nutzung der jeweils geschützten
      eigenen Bereiche jeder Einrichtung.
      Mit diesem Wettbewerb verfolgt die Universitätsstadt Tübingen das Ziel,
      für diese überaus reizvolle aber auch anspruchsvolle Bauaufgabe besonders
      qualifizierte Lösungsansätze zu finden und sie mit fähigen
      Planungspartnern zu realisieren. Neben den hohen Erwartungen bei der
      Gestaltung wünscht sich die Ausloberin herausragende Ergebnisse zum
      Grundsatz der Nachhaltigkeit. Von den Teilnehmern werden Entwurfskonzepte
      erwartet, die mit einem möglichst geringen Einsatz von Energie und
      Ressourcen eine höchstmögliche Gesamtwirtschaftlichkeit, Behaglichkeit,
      Gebrauchstauglichkeit und Architekturqualität erzielen.
      Ebenso soll die architektonische Gestaltung die Voraussetzungen für ein
      integratives, lebendiges Miteinander bieten und der Vielfalt der Kinder,
      der Eltern und des Personals in der Auswahl der Materialien und der
      Formensprache Rechnung tragen.

      II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71221000

      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE
      INFORMATIONEN

      III.1) KRITERIEN FÜR DIE AUSWAHL DER TEILNEHMER
      Bewerber, die zur Auswahl zugelassen werden wollen, müssen den formalen
      Kriterien ausnahmslos genügen. Sie belegen dies auf einer – von der
      Ausloberin vorgegebenen – Bewerbererklärung und mit weiteren Nachweisen,
      die die Ausloberin für die Zulassung zum Auswahlverfahren fordert.
      Formale Kriterien für das Auswahlverfahren.
      Fristgerechter Eingang der Bewerbung.
      Vollständigkeit der eingereichten Bewerbungsunterlagen.
      Erklärung des Bewerbers zur Teilnahme am Wettbewerb – mit den
      eigenhändigen Unterschriften aller teilnahmeberechtigten Bewerber und des
      federführenden bevollmächtigten Verfassers (am Fuß der Bewerbererklärung).
      — Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe gem. § 11 VOF
      vorliegen (am Fuß der Bewerbererklärung).
      Erklärung des Bewerbers, dass die Leistung vom Bewerber selbst oder
      angestellten Mitarbeitern erbracht wird.
      Nachweis der im Wettbewerb geforderten beruflichen Qualifikation –
      beispielsweise durch: Kammernummer, Kopie der Eintragungsurkunde.
      Zusätzlich bei Berufsanfängern: Nachweis, dass das Diplom nicht weiter als
      (Stichtag 1.1.2004) zurückliegt.
      Bewerber qualifizieren sich durch die Erfüllung der formalen Kriterien für
      das Auswahlverfahren.
      Inhaltliche Kriterien für das Auswahlverfahren.
      Zum Nachweis der Erfüllung inhaltlicher Kriterien fordert die Ausloberin
      für jedes Kriterium 1 Projektblatt, in dem die Bewerber darlegen,
      inwieweit sie den Auswahlkriterien genügen.
      Zu jedem Projekt sollten Angaben über Auftraggeber, Urheber (Name des
      Bewerbers), Jahr der Fertigstellung, bearbeitete Leistungsphasen nach § 15
      HOAI (mind. wesentliche Teile der Leistungsphasen 2 bis 5 und 6 bis 8),
      Erstellungskosten, Zeichnungen, Abbildungen des fertig gestellten
      Projekts, Erläuterungen.
      Kann ein Bewerber den Nachweis bei einem Kriterium nicht erbringen, legt
      er ein leeres Projektblatt bei.
      Projektblatt P/1.
      Nachweis eines ausgezeichneten realisierten Projekts. Folgende Preise
      werden gewertet:
      z.B. Bonatzpreis, Hugo-Häring-Preis, Auszeichnung "Gutes Bauen",
      Auszeichnung "Beispielhaftes Bauen", Deutscher Solarpreis oder
      gleichwertig. Bei Berufsanfängern kann es auch eine ausgezeichnete
      Studienarbeit sein. Darstellung auf 1 DIN A3-Seite.
      Bewertung: bis zu 5 Punkte.
      Projektblatt P/2.
      Nachweis eines Erfolgs (Preis, Anerkennung) in einem regelrechten
      Wettbewerb – nicht bei parallelen Direktaufträgen, nicht im
      Verhandlungsverfahren (z. B. durch eine Wettbewerbs-Aktuell
      Dokumentation). Bei Berufsanfängern kann es auch ein Erfolg in einem
      studentischen Wettbewerb sein. Darstellung auf 1 DIN A3-Seite.
      Bewertung: bis zu 5 Punkte.
      Projektblatt P/3.
      Nachweis eines realisierten Projektes, das mit der Planungsaufgabe des
      Wettbewerbs vergleichbar ist. Bei Berufsanfängern kann es auch der
      Nachweis mindestens eines realisierten Projektes vergleichbarer Größe
      einer beliebigen Aufgabenstellung sein; dies kann auch ein Projekt sein,
      das Sie als verantwortlicher Projektleiter in einem anderen Büro
      eigenständig abgewickelt haben, wenn dies der Büroinhaber bestätigt.
      Darstellung auf 1 DIN A3-Seite.
      Bewertung: bis zu 5 Punkte.
      Projektblatt P/4.
      Nachweis eines realisierten Projektes beliebiger Aufgabenstellung zum
      Thema nachhaltiges und energieeffizientes Bauen. Z.B.
      — Gebäude die den Standard der Energieeinsparverordnung (z.B. EnEV 2009 —
      30 %) unterschreiten oder dem "Passivhausstandard" entsprechen,
      — CO2-neutrale Gebäude (Betriebsphase) bzw. Gebäude mit einem hohen Anteil
      erneuerbarer Energieversorgung (%-Angabe ausweisen),
      — zertifizierte Projekte (z.B. nach Umweltzeichen HafenCity, DGNB, BNB,
      LEED, BREEAM, etc.),
      — Planungen oder realisierte Projekte bei denen eine Ökobilanzierung (LCA)
      und/oder Lebenszykluskostenberechnung (LCC) erfolgte.
      Darstellung auf 1 DIN A3-Seite.
      Bewertung: bis zu 5 Punkte.
      Die Bewerbererklärung kann unter www.tuebingen.de/Ausschreibungen
      heruntergeladen werden.
      Auswahlverfahren:
      Anhand der Projektblätter überprüft ein Auswahlgremium die Eignung der
      Bewerber und bewertet die dort dargestellten Nachweise und Referenzen.
      Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinaus gehen, werden
      nicht berücksichtigt.
      Bewerber, die bei den hier beschriebenen inhaltlichen Auswahlkriterien 10
      Punkte oder mehr erreichen, sind für die Auswahl (ggf. die Auslobung)
      qualifiziert.
      Es werden 2 Bewerbergruppen gebildet:
      — erfahrene Planungsbüros,
      — Bewerber mit weniger als 7 Jahren Berufspraxis (Stichtag 1.1.2004).
      Es werden aus beiden Gruppen insgesamt 30 Bewerber mit der höchsten
      Punktzahl ausgewählt. Die Anzahl der zugelassenen Berufsanfänger
      orientiert sich an dem Prozentsatz dieser Gruppe an den eingegangenen
      Bewerbungen, jedoch werden aus dieser Gruppe max. 3 Bewerber ausgewählt.
      Bei gleicher Punktzahl entscheidet das Los bei beiden Gruppen.
      Die Losziehung erfolgt unter Aufsicht der Rechtsabteilung der Stadt
      Tübingen.

      III.2) TEILNAHME IST EINEM BESTIMMTEN BERUFSSTAND VORBEHALTEN
      Ja
      Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die
      geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen.
      Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn
      sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage
      der Bekanntmachung im Zulassungsbereich die Berufsbezeichnung Architekt
      führen. Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich
      nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein
      Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen
      Anerkennung nach der EU-Richtlinie 2005/36/EG/
      "Berufsanerkennungsrichtlinie" gewährleistet ist.
      Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn
      zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die
      der Wettbewerbsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter
      der juristischen Person und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die
      fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt
      werden.
      Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind
      teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft
      teilnahmeberechtigt ist.
      Mehrfachbewerbungen oder Mehrfachteilnahmen natürlicher oder juristischer
      Personen oder von Mitgliedern einer Arbeitsgemeinschaft führen zum
      Ausschluss aller Beteiligten.
      Teilnahmehindernisse sind in RPW § 4 (2) beschrieben.
      Sachverständige, Fachplaner oder andere Berater müssen nicht
      teilnahmeberechtigt sein, wenn sie keine Planungsleistungen erbringen, die
      der Wettbewerbsaufgabe entspricht, und wenn sie überwiegend und ständig
      auf ihrem Fachgebiet tätig sind.

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) ART DES WETTBEWERBS
      Nichtoffen
      Gewünschte Teilnehmerzahl: 20

      IV.3) KRITERIEN FÜR DIE BEWERTUNG DER PROJEKTE
      Die Kriterien zur Bewertung der Wettbewerbsarbeiten werden den
      ausgewählten Teilnehmern mit der Auslobung mitgeteilt.

      IV.4) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und
      ergänzenden Unterlagen

      IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte bzw. Anträge auf
      Teilnahme
      21.3.2011 - 16:00

      IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an die
      ausgewählten Bewerber
      28.3.2011

      IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte oder Anträge auf Teilnahme
      verfasst werden können
      Deutsch.

      IV.5) PREISE UND PREISGERICHT

      IV.5.1) Es werden Preise vergeben
      Ja
      Zahl und Wert der zu vergebenden Preise 1. Preis 20 000 EUR.
      2. Preis 15 000 EUR.
      3. Preis 10 000 EUR.
      Das Preisgericht kann die Wettbewerbssumme bei einstimmigem Beschluss
      anders aufteilen.

      IV.5.3) Folgeaufträge:
      Ja. Jeder Dienstleistungsauftrag im Anschluss an den Wettbewerb wird an
      den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben

      IV.5.4) Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen
      Auftraggeber/den Auftraggeber bindend
      Nein

      IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter
      1. Frau Prof. Cornelia Bott, Stuttgart
      2. Herr Prof. Manfred Hegger, Kassel
      3. Frau Anne Kreim, Gemeinderätin
      4. Herr Michael Lucke, Bürgermeister Stadt Tübingen
      5. Herr Boris Palmer, Oberbürgermeister Stadt Tübingen
      6. Herr Prof. Hansruedi Preisig, Zürich
      7. Frau Christine Reck, Biberach
      8. Frau Annette Schmidt, Gemeinderätin
      9. Herr Cord Soehlke, Bürgermeister Stadt Tübingen

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.2) SONSTIGE INFORMATIONEN
      Terminübersicht.
      — Tag der Bekanntmachung 25.2.2011,
      — Frist für die Einreichung der Bewerbungsunterlagen: 21.3.2011,
      — Auswahlgremium am 25.3.2011,
      — Ausgabe der Wettbewerbsunterlagen ab 28.3.2011,
      — Ausgabe des Modells am 8.4.2011,
      — Ortsbesichtigung mit Kolloquium 8.4.2011,
      — Abgabetermin für die Wettbewerbsarbeit 21.6.2011,
      — Abgabetermin für das Modell 28.6.2011,
      — Das Preisgericht tagt am 8.7.2011.

      VI.3) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Karlsruhe
      Karlsruhe
      DEUTSCHLAND

      VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
      24.2.2011

    © European Union, http://ted.europa.eu
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    • BEKANNTMACHUNG ÜBER DIE ERGEBNISSE EINES WETTBEWERBS
      Dieser Wettbewerb fällt unter Richtlinie 2004/18/EG

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER/AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
      Universitätsstadt Tübingen
      Am Markt 1
      Kontakt: Fachabteilung Hochbau
      z. H. Frau Ingrid Körner
      72070 Tübingen
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 7071204-2577
      E-Mail: MjEwX2RdaF9aJGFlW2hkW2g2amtbWF9kXVtkJFpb
      Fax +49 7071204-2765
      Internet-Adresse(n) 
      www.tuebingen.de/

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      ABSCHNITT II: GEGENSTAND DES WETTBEWERBS/BESCHREIBUNG DES PROJEKTS

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen
      Auftraggeber/den Auftraggeber
      Neubau eines interkulturellen Bildungshauses am Lindenbrunnen.

      II.1.2) Kurze Beschreibung
      Das Bildungshaus am Lindenbrunnen soll kompakt und wirtschaftlich die
      Einrichtungen „Kinderhaus“ und „Ganztages-Grundschule“ zusammenfassen. Im
      Mittelpunkt stehen die Integration von Schule und Kindergarten und die
      Befruchtung aller Altersstufen untereinander. Dabei sind bereits in der
      frühen Planungsphase anspruchsvolle Zielvorgaben zum energieeffizienten
      und nachhaltigen Bauen zu berücksichtigen. Das Bildungshaus soll auch Teil
      der bestehenden Infrastruktur der 3 Gymnasien mit zentraler Mensa werden.
      Die Lage am Neckarkanal, zwischen Anlagenpark und Sportanlagen, soll die
      pädagogische Arbeit durch einen starken Naturbezug unterstützen. Als
      wohnortnahe Einrichtung rundet sie das Bildungsangebot im südlichen Teil
      der historischen Stadt ab und wird aufgrund ihrer neuen Größe und
      Bedeutung deutlicher wahrgenommen als bisher.
      Die bauliche Umsetzung soll in 2 Schritten erfolgen. Das Hauptmodul ist
      die zweizügige Ganztages-Grundschule. Die Grundschule soll funktional und
      gestalterisch unabhängig vom Modul Kinderhaus realisierbar sein.
      Das Kinderhaus ist das zweite Modul, welches zeitgleich oder zu einem
      späteren Zeitpunkt realisiert werden soll. Beide Bereiche ergänzen sich
      gegenseitig. So sollen beispielsweise Synergieeffekte bei der
      Gebäudekubatur, der technischen Infrastruktur und bei den Freiflächen
      offensiv genutzt werden und dadurch Vorteile bei den Baukosten, in der
      Betriebsführung und bei den Bewirtschaftungskosten entstehen.
      Neben diesen technisch-funktionalen Erwartung soll die inhaltliche
      Zielsetzung (siehe „Pädagogisches Konzept“ Teil B.3) architektonisch
      beispielhaft umgesetzt werden: Das Zusammenspiel von Kinderhaus und
      Ganztages-Grundschule soll einen schwellenlosen Übergang von der
      Kleinkindbetreuung über die Kindergartenzeit bis hin zu den ersten Jahren
      der schulischen Bildung und Erziehung der Kinder ermöglichen. Die
      Architektur soll dies ermöglichen und fördern durch kindgerechte Formen
      und Farben und eine besonders ausgewogene Mischung aus Angeboten zur
      gemeinsamen übergreifenden Nutzung und zur Nutzung der jeweils geschützten
      eigenen Bereiche jeder Einrichtung.
      Mit diesem Wettbewerb verfolgt die Universitätsstadt Tübingen das Ziel,
      für diese überaus reizvolle aber auch anspruchsvolle Bauaufgabe besonders
      qualifizierte Lösungsansätze zu finden und sie mit fähigen
      Planungspartnern zu realisieren. Neben den hohen Erwartungen bei der
      Gestaltung wünscht sich die Ausloberin herausragende Ergebnisse zum
      Grundsatz der Nachhaltigkeit. Von den Teilnehmern werden Entwurfskonzepte
      erwartet, die mit einem möglichst geringen Einsatz von Energie und
      Ressourcen eine höchstmögliche Gesamtwirtschaftlichkeit, Behaglichkeit,
      Gebrauchstauglichkeit und Architekturqualität erzielen.
      Ebenso soll die architektonische Gestaltung die Voraussetzungen für ein
      integratives, lebendiges Miteinander bieten und der Vielfalt der Kinder,
      der Eltern und des Personals in der Auswahl der Materialien und der
      Formensprache Rechnung tragen.

      II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71221000

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.1.2) Frühere Bekanntmachung bezüglich desselben Wettbewerbs
      Nein

      ABSCHNITT V: ERGEBNISSE DES WETTBEWERBS

      V.1) VERGABE UND PREISE

      V.1.1) Zahl der Teilnehmer:
      20

      V.1.3) Namen und Adressen der Gewinner des Wettbewerbs
      (se)arch, Prof. Stefanie Eberding, Stefan Eberding
      Stuttgart
      DEUTSCHLAND

      V.1) VERGABE UND PREISE

      V.1.1) Zahl der Teilnehmer:
      20

      V.1.3) Namen und Adressen der Gewinner des Wettbewerbs
      Bär, Stadelmann, Stöcker
      Nürnberg
      DEUTSCHLAND

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) WETTBEWERB IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS
      AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD
      Nein

      VI.3) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Karlsruhe
      Karlsruhe
      DEUTSCHLAND

      VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
      20.7.2011


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