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  • DE-10117 Berlin
  • 11/2011
  • Ergebnis
  • (ID 3-67539)

ThyssenKrupp Haus Berlin

Beschränkter Wettbewerb
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  • 1. Preis

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    • Perspektive Schlossplatz Architekten
      SCHWEGER & PARTNER ARCHITEKTEN, Hamburg (DE), München (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Tragwerksplaner
      Werner Sobek Stuttgart, Stuttgart (DE), New York, NY (US), Moscow (RU) Büroprofil

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  • ein 2. Preis

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    • kein Bild vorhanden Architekten
      Chaix & Morel et associés | atelier d'architecture, Paris (FR) Büroprofil

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    • Situation am Schlossplatz Bauingenieure
      JSWD Architekten, Köln (DE) Büroprofil

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    • Landschaftsarchitekten
      KLA kiparlandschaftsarchitekten GmbH, Duisburg (DE), Mailand (IT) Büroprofil

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    • Architekten
      GRÜNTUCH ERNST ARCHITEKTEN BDA, Berlin (DE) Büroprofil

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  • ein 2. Preis

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    • Architekten
      Kaspar Kraemer Architekten, Köln (DE)

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 28.11.2011 Entscheidung
    Verfahren Beschränkter Wettbewerb nach RPW
    Berufsgruppen Architekten
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: 25
    Gesetzte Teilnehmer: 5
    Tatsächliche Teilnehmer: 30
    Tatsächliche Teilnehmer 2. Phase: 7
    Gebäudetyp Büro-, Verwaltungsbauten
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude
    Zulassungsbereich EU
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 154.000 EUR inkl. USt.
    Auslober/Bauherr ThyssenKrupp AG
    Betreuer [phase eins]., Berlin (DE)
    Preisrichter Mels Crouwel Personenprofil, Prof. Dietrich Fink Personenprofil, Ephraim Gothe, Prof. Ulrike Lauber, Regula Lüscher Personenprofil, Prof. Manuel Scholl , Dr. Jürgen Claassen, Ralph Labonte, Dr. Martin Grimm
    Kammer Architektenkammer Berlin (Reg.-Nr.: B-2011-14)
    Aufgabe
    Das "ThyssenKrupp Haus“ soll auf einer Fläche von bis zu 5.000 qm BGF vielfältige Funktionen aufnehmen und durch kommunikative Architektur in einem Haus offener Grenzen zueinander führen.
    • ThyssenKrupp wird das Haus für repräsentative und administrative Aufgaben nutzen
    • Institutionen und Firmen der Technologie-Branche werden zur interdisziplinärer Kooperation eingeladen
    • Die Fachöffentlichkeit und interessierte Besucher werden spezielle Angebote erfahren
    • Gäste und Passanten werden zum Verweilen in besonderer, hochwertiger Atmosphäre begrüßt
    Die Gestaltung und das Nutzungskonzept des Neubaus sind für ThyssenKrupp Teil seiner gesellschaftlichen Verantwortung und finden vor der besonderen Bedeutung des Standortes statt.
    Gesetzte Teilnehmer • Adjaye/Associates, London/UK
    • Chaix & Morel, Paris/FR mit JSWD, Köln/DE
    • Degelo Architekten, Basel/CH
    • Kaspar Kraemer Architekten, Köln/DE
    • Wingårdh Arkitektkontor AB, Göteborg/SE
    Projektadresse DE-10117 Berlin
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  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • Auslober

      ThyssenKrupp AG

      ThyssenKrupp Allee 1
      45143 Essen

      vertreten durch
      ThyssenKrupp Real Estate GmbH
      Dr. Martin Grimm
      Vorsitzender der Geschäftsführung


      Aufgabe

      Das "ThyssenKrupp Haus“ soll auf einer Fläche von bis zu 5.000 qm BGF vielfältige Funktionen aufnehmen und durch kommunikative Architektur in einem Haus offener Grenzen zueinander führen.
      • ThyssenKrupp wird das Haus für repräsentative und administrative Aufgaben nutzen
      • Institutionen und Firmen der Technologie-Branche werden zur interdisziplinärer Kooperation eingeladen
      • Die Fachöffentlichkeit und interessierte Besucher werden spezielle Angebote erfahren
      • Gäste und Passanten werden zum Verweilen in besonderer, hochwertiger Atmosphäre begrüßt
      Die Gestaltung und das Nutzungskonzept des Neubaus sind für ThyssenKrupp Teil seiner gesellschaftlichen Verantwortung und finden vor der besonderen Bedeutung des Standortes statt.


      Standort

      Das Grundstück des Projekts liegt im historischen Zentrum der Stadt auf einer Spreeinsel im Berliner Bezirk Mitte. Es ist heute Straßenland und wurde im Zuge der Planungen zur Reparatur des Stadtgrundrisses neu als Baugrundstück erschaffen. Seine Lage am künftig rekonstruierten Schlossplatz ist einzigartig und von öffentlicher Bedeutung. Diese geht über die Funktion der räumlichen Schließung des Schossplatzes weit hinaus, und bedeutet Verpflichtung und Herausforderung zugleich.
      Der Ort hat eine ambivalente Geschichte und steht gleichermaßen für Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Hier lag das lebhafte, historische Zentrum Berlins. In der jüngeren Vergangenheit assoziierte man mit dieser teils unwirtlichen Adresse jedoch das Zentrum des Machtapparats der ehemaligen DDR und ist seitdem eher Leere und Stillstand. Das Humboldtforum, die European School of Management and Technology (ESMT) im Staatsratsgebäude und Schinkels Bauakademie geben dem Quartier das Potential eine neue, dynamische Identität zu erlangen. In stimulierender Nähe zu den zahlreichen, bereits weltweit bekannten Institutionen und Gebäuden der näheren Umgebung, wird der Schlossplatz einen neuen Baustein mit besonderer Charakteristik bilden.

      Lagepläne und Abbildungen vom Grundstück sind unter 'Information' einzusehen.


      Verfahren

      Der Wettbewerb wurde als nichtoffener Planungswettbewerb in zwei Phasen mit kooperativer 2. Phase nach den „Richtlinien für Planungswettbewerbe 2008“ (RPW 2008) §3 Abs. 2, 3 und 4 mit vorgeschaltetem offenen Bewerbungsverfahren ausgelobt. Das Verfahren war in der 1. Phase anonym.
      Die Wettbewerbssprache war deutsch, wenngleich die Auslobungsbroschüre auch in einer englischen Version zur Verfügung gestellt wurde. Im Zweifelsfall war die deutsche Formulierung geltend.
      Um einen Dialog zwischen Preisgericht und Teilnehmer zu unterstützen und dadurch die Aufgabenstellung abschließend zu definieren, wurde, abweichend von den Empfehlungen der RPW 2008, die Anonymität während der 2. Bearbeitungsphase aufgehoben. Im Rahmen des 2-tägigen Teilnehmerkolloquiums der 2. Phase erfolgten individuelle Zwischenpräsentationen und Diskussionen mit allen Teilnehmern.


      Teilnehmer

      Zur Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe wurden insgesamt 30 Architekten bzw. Gruppen oder Arbeitsgemeinschaften aus solchen zur Teilnahme am Wettbewerb zugelassen.
      Die Architekten der folgenden fünf Architekturbüros wurden vorab zur Teilnahme am Wettbewerb ausgewählt und hatten ihre Bereitschaft zur Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe verbindlich zugesagt.

      • Adjaye/Associates, London/UK
      • Chaix & Morel, Paris/FR mit JSWD, Köln/DE
      • Degelo Architekten, Basel/CH
      • Kaspar Kraemer Architekten, Köln/DE
      • Wingårdh Arkitektkontor AB, Göteborg/SE

      Von den 30 Teilnehmern hat das Preisgericht in seiner 1. Sitzung 7 zur weiteren Bearbeitung in der 2. Phase ausgewählt.
      Preise Die Auslober stellte für Preise und Bearbeitungshonorare insgesamt 154.000 Euro (netto) zur Verfügung. Jeder Teilnehmer der 2. Phase, erhielt ein pauschales Bearbeitungshonorar in Höhe von 16.000 Euro (netto).

      Darüber hinaus wurden die folgenden Preise vergeben:

      1. Preis: 17.000,- Euro Schweger & Partner Architekten, Hamburg
      2. Preis: 13.000,- Euro Chaix & Morel, Paris mit JSWD, Köln
      2. Preis: 13.000,- Euro Grüntuch Ernst, Berlin
      2. Preis: 13.000,- Euro Kaspar Kraemer Architekten, Köln


      Jeder Teilnehmer der 2. Phase, der eine prüffähige Arbeit entsprechend der geforderten Wettbewerbsleistungen abgibt, erhält ein pauschales Bearbeitungshonorar in Höhe von 16.000 Euro (netto).


      Preisgericht

      Die Beurteilung der eingereichten Entwürfe, sowie die Auswahl der Preisträger erfolgt durch die Jury. Sie setzt sich aus den nachfolgend genannten Personen zusammen.

      Preisrichter
      • Mels Crouwel, Architekt, Amsterdam
      • Prof. Dietrich Fink, Architekt, München
      • Prof. Ulrike Lauber, Architektin, Berlin/München
      • Prof. Manuel Scholl, Architekt, Zürich
      • Dr. Jürgen Claassen, Mitglied des Vorstands der ThyssenKrupp AG, Essen
      • Ralph Labonte, Mitglied des Vorstands der ThyssenKrupp AG, Essen
      • Regula Lüscher, Senatsbaudirektorin, Architektin, Berlin
      • Dr. Martin Grimm, Geschäftsführer der ThyssenKrupp Real Estate GmbH, Essen
      • Ephraim Gothe, Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Bezirk Mitte von Berlin

      Stellvertretende Preisrichter
      • Jakob Dunkl, Architekt, Wien
      • Prof. Marina Stankovic, Architektin, Berlin
      • Frank Heekerens, Geschäftsführer der ThyssenKrupp Real Estate GmbH, Essen
      • Barbara Scholten, Corporate Communication, ThyssenKrupp AG, Essen
      • Annalie Schoen, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin
      • Kristina Laduch, Bezirk Mitte von Berlin

      Sachverständige
      • Prof. Dr. Jörg Haspel, Landeskonservator, Landesdenkmalamt Berlin
      • Norbert Habedank, Facility Management, ThyssenKrupp Real Estate GmbH, Essen
      • Karin Irmscher, Verkehrsplanung, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin, Referat VII B
      • Dr. Rainer Jaspers, Ökotec Fire & Risk, Schwalmtal
      • Horst-Dieter Kreutz, KonTec Fassadenberatung, Dormagen
      • Andreas Kniewel, Infrastrukturelle Aspekte, DSK, Regionalbüro Berlin
      • Prof. Dr. Hansjürg Leibundgut, Gebäudetechnik, Nachhaltigkeit, Fassade, ETH Zürich
      • Günter Ludecki, Bezirksamt Mitte von Berlin, Abteilung Stadtentwicklung, Amt für Planen und Genehmigen
      • Ellen Mickley, Planungsrecht, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin, Referat II B 13
      • Michael Ricken, Funktionen und Kosten, ThyssenKrupp Real Estate GmbH, Essen
      • Peter Tiedt, Liegenschaftsfonds Berlin
      • Dr. Dagmar Tille, Leiterin der Werkstatt Baukultur - Kommunikation - Oberste Denkmalschutzbehörde, Berlin


      Wettbewerbsmanagement

      Die Betreuung und Durchführung des Wettbewerbs erfolgt durch [phase eins]. Eichelmann Hossbach Lehmhaus, Berlin (www.phase1.de).
      Anfragen zu diesem Projekt bitte ausschließlich über
      MTRwZHVvb2FqZ25xbGwpXmFuaGVqPGxkXW9hLSpgYQ==.


      Termine

      Auswahlsitzung 24. Mai 2011
      Preisrichterkolloquium 25. Mai 2011
      Vorabinformation/Download Wettbewerbsunterlagen 8. Juni 2011
      Online Forum 1. Phase 8. bis 22. Juni 2011
      Übergabe der Unterlagen 16. Juni 2011
      Teilnehmerkolloquium 1. Phase (in Berlin) 16. Juni 2011
      Abgabe 1. Phase 28. Juli 2011
      Preisgerichtssitzung 1.Phase 24. August 2011
      Ausgabe der Unterlagen 2. Phase 5. September 2011
      Online Forum 2. Phase 5. bis 19. September 2011
      Teilnehmerkolloquium 2. Phase (in Essen) 22. und 23. September 2011
      Abgabe 2. Phase 27. Oktober 2011
      Preisgerichtssitzung 2.Phase 28. November 2011 


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    • Aktuell

      Der Planungswettbewerb für das ThyssenKrupp Haus Berlin ist entschieden. Seit Juni 2011 haben 30 Architekturbüros ihre Entwürfe für den Neubau zwischen Staatsratsgebäude und dem künftigem Humboldt-Forum entwickelt. In einer ganztägigen Sitzung hat das Preisgericht am 28. November 2011 einstimmig vier Arbeiten mit Preisen ausgezeichnet. Mit dem 1. Preis wurde der Entwurf des Büros Schweger & Partner Architekten aus Hamburg ausgezeichnet. Die Projekte von drei weiteren Architekten wurden gleichrangig mit zweiten Preisen ausgezeichnet: Chaix & Morel aus Paris mit JSWD aus Köln, Grüntuch Ernst aus Berlin und Kaspar Kraemer Architekten aus Köln.

       

      Die Jury hat sich einstimmig für das Gewinnerprojekt entschieden, das jetzt in einer weiteren Abstimmungsrunde mit der Senatsverwaltung und dem Bezirk im Detail geprüft werden soll, um in der Realisierung die gesteckten Anforderungen zu erfüllen. Zu berücksichtigen sind unter anderem der komplizierte Baugrund, in dem nicht nur die Gründung besonders aufwändig ist, sondern auch die erforderlichen archäologischen Untersuchungen.

      Alle eingereichten Arbeiten der 1. Phase und 2. Phase werden Anfang 2012 in einer umfassenden Ausstellung in Berlin der Öffentlichkeit präsentiert. Genaue Informationen folgen später.


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