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  • DE-65812 Bad Soden am Taunus
  • 08/2011
  • Ergebnis
  • (ID 3-68453)

Neubau Parkhaus am Bahnhof

Nichtoffener Ideen- und Realisierungswettbewerb
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  • 1. Preis

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    • Architekten
      Birk Heilmeyer und Frenzel Architekten, Stuttgart (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      Gramazio & Kohler Architekten, Zürich (CH)

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    • Tragwerksplaner
      Knippers Helbig Advanced Engineering, Stuttgart (DE), New York City (US), Berlin (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Verkehrsplaner
      ambrosius blanke verkehr.infrastruktur, Bochum (DE) Büroprofil

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  • 2. Preis

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    • Architekten
      Rossmann + Partner Architekten, Karlsruhe (DE), Berlin (DE)

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  • 3. Preis

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    • Architekten
      Lengfeld & Wilisch Architekten PartG mbB, Darmstadt (DE) Büroprofil

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  • Anerkennung

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    • Architekten
      Kramm + Strigl Architekten und Stadtplaner, Darmstadt (DE) Büroprofil

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  • Anerkennung

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    • Architekten
      Schlude Ströhle Richter Architekten BDA, Stuttgart (DE) Büroprofil

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 29.08.2011 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Ideen- und Realisierungswettbewerb nach RPW
    Berufsgruppen Architekten, Landschaftsarchitekten in Arbeitsgemeinschaft mit Architekten
    Kategorie junge und/oder kleine Büros: Ja
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 10 - max. 25
    Tatsächliche Teilnehmer: 18
    Gebäudetyp Verkehr
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 48.000 EUR inkl. USt.
    Auslober/Bauherr Magistrat der Stadt Bad Soden am Taunus, Bad Soden am Taunus (DE)
    Betreuer a:dk architekten datz kullmann, Mainz (DE)
    Preisrichter Prof. Hans-Peter Achatzi [Vorsitz], Karl Bauer, Prof. Marc Grief, Prof. Kerstin Schultz , Norbert Altenkamp, Helmut Kern, Michael Henninger
    Kammer Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen
    Aufgabe
    Die Stadt Bad Soden am Taunus betreibt derzeit die Neuordnung des Bereichs rund um den bestehenden Bahnhof zwischen Königsteiner Straße, Salinenstraße und der Kronberger Straße mit dem Übergang zum Kurpark.
    Im Zuge der städtebaulichen Neuordnung sollen das bestehende Parkhaus und der Busbahnhof rückgebaut und durch einen Neubau ersetzt werden. Dabei soll der Busbahnhof ganz oder teilweise in das Erdgeschoss des neuen Parkhauses integriert werden.
    Das neue Parkhaus soll mindestens 280 PKW-Stellplätze aufweisen. Der Busbahnhof wird voraussichtlich ca. 6 Halteplätze aufnehmen.
    Um eine angemessene städtebauliche und architektonische Qualität sicherzustellen, führt die Stadt Bad Soden am Taunus einen Realisierungswettbewerb für das Parkhaus mit integriertem Busbahnhof durch.
    Für die an den Neubau grenzenden Freibereiche wird gleichfalls eine hochwertige gestalterische Lösung gesucht. Hierfür wird das Wettbewerbsgebiet um einen entsprechenden Ideenteil erweitert.
    Ausstellung Am Mittwoch, 31.08. 2011 um 20:00 Uhr soll die Wettbewerbsausstellung im Bürgerhaus Neuenhain eröffnet werden. Die Ausstellung soll bis zum 15. September 2011 zugänglich sein.
    Projektadresse DE-65812 Bad Soden am Taunus
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  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • WETTBEWERBSBEKANNTMACHUNG
      Dieser Wettbewerb fällt unter Richtlinie 2004/18/EG

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER/AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
      Magistrat der Stadt Bad Soden am Taunus
      Königsteiner Straße 73
      Kontakt: Magistrat der Stadt Bad Soden am Taunus, Fachbereich Bauen und
      Entwickeln
      z. H. Helmut Kern, Abteilungsleiter Gebäude und Liegenschaften
      65812 Bad Soden am Taunus
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 6196208310
      E-Mail: MjE4VlNaW2NiHFlTYFwuYWJPUmIbUE9SG2FdUlNcHFJT
      Fax +49 6196208365
      Internet-Adresse(n)
      www.stadt-bad-soden.de
      Weitere Auskünfte erteilen: a:dk architekten datz kullmann
      Schillerplatz 16
      Kontakt: a:dk architekten datz kullmann
      z. H. Christof Kullmann, Christian Datz
      55116 Mainz
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 61312758350
      E-Mail: MjEwbVhtZldoYV5Xa2k2VyNaYSRaWw==
      Fax +49 613127583511
      Internet: www.a-dk.de/wbwparkhaus
      Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich
      Unterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei:
      a:dk architekten datz kullmann
      Schillerplatz 16
      z. H. Christof Kullmann, Christian Datz
      55116 Mainz
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 61312758350
      E-Mail: MTVyXXJrXG1mY1xwbjtcKF9mKV9g
      Fax +49 613127583511
      Internet: www.a-dk.de/wbwparkhaus
      Angebote, Anträge auf Teilnahme oder Interessenbekundungen sind zu richten
      an: a:dk architekten datz kullmann
      Schillerplatz 16
      z. H. Christof Kullmann, Christian Datz
      55116 Mainz
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 61312758350
      E-Mail: MTVyXXJrXG1mY1xwbjtcKF9mKV9g
      Fax +49 613127583511
      Internet: www.a-dk.de/wbwparkhaus

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
      Regional- oder Lokalbehörde
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      ABSCHNITT II: GEGENSTAND DES WETTBEWERBS/BESCHREIBUNG DES PROJEKTS

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen
      Auftraggeber/den Auftraggeber
      Realisierungswettbewerb Neubau Parkhaus am Bahnhof mit Ideenteil.

      II.1.2) Kurze Beschreibung
      Die Stadt Bad Soden am Taunus betreibt derzeit die Neuordnung des Bereichs
      rund um den bestehenden Bahnhof zwischen Königsteiner Straße,
      Salinenstraße und der Kronberger Straße mit dem Übergang zum Kurpark.
      Im Zuge der städtebaulichen Neuordnung sollen das bestehende Parkhaus und
      der Busbahnhof rückgebaut und durch einen Neubau ersetzt werden. Dabei
      soll der Busbahnhof ganz oder teilweise in das Erdgeschoss des neuen
      Parkhauses integriert werden.
      Das neue Parkhaus soll mindestens 280 PKW-Stellplätze aufweisen. Der
      Busbahnhof wird voraussichtlich ca. 6 Halteplätze aufnehmen.
      Um eine angemessene städtebauliche und architektonische Qualität
      sicherzustellen, führt die Stadt Bad Soden am Taunus einen
      Realisierungswettbewerb für das Parkhaus mit integriertem Busbahnhof
      durch.
      Für die an den Neubau grenzenden Freibereiche wird gleichfalls eine
      hochwertige gestalterische Lösung gesucht. Hierfür wird das
      Wettbewerbsgebiet um einen entsprechenden Ideenteil erweitert.

      II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71221000

      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE
      INFORMATIONEN

      III.1) KRITERIEN FÜR DIE AUSWAHL DER TEILNEHMER
      Der Wettbewerb wird als nicht offener Realisierungswettbewerb mit
      Ideenteil ausgelobt. Das Verfahren ist anonym. Die Anwendung und
      Anerkennung der Richtlinien für Planungswettbewerbe (RPW) ist für Auslober
      und Teilnehmer sowie alle übrigen Beteiligten verbindlich.
      Folgende Nachweise werden gefordert:
      — Eigenerklärung, dass in der Person des Bewerbers kein Ausschlussgrund
      nach §4 Abs. 6 VOF vorliegt,
      — Eigenerklärung, dass in der Person des Bewerbers kein Ausschlussgrund
      nach §4 Abs. 9 VOF vorliegt,
      — Auskunft über die wirtschaftliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen,
      — Der Nachweis der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit
      des Bewerbers erfolgt ausschließlich durch Nachweis der entsprechenden
      Berufshaftpflichtversicherungsdeckung (Mindestdeckungssumme 2 000 000 EUR
      bei Personenschäden, 1 500 000 EUR bei sonstigen Schäden je Schadensfall).
      Ausreichend ist hierfür zunächst die Erklärung, im Auftragsfall ist eine
      Berufshaftpflichtversicherung in der geforderten Höhe abzuschließen.
      — Nachweis der Berufszulassung,
      — Nachweis der Realisierung einer oberirdischen Großgarage (gemäß
      Garagenverordnung mind. 1 000 qm Nutzfläche) in den vergangenen 10 Jahren
      als Referenz.
      Durch diese Referenz soll der Teilnehmer die Fähigkeit zur Planung und
      Realisierung (LP 2-5) eines Parkhauses mit.
      — qualitätvoller städtebaulicher Einfügung (über Gestaltung des Volumens),
      — hoher Gestaltungsqualität der Fassaden,
      — hoher Gestaltungsqualität der inneren Erschließung
      (Zugänge,Treppenhäuser),
      — hoher Gestaltungsqualität der Parkebenen (Übersichtlichkeit, Belichtung,
      Farben, Oberflächen) nachweisen.
      Für die geforderten Nachweise steht unter www.a-dk.de/wbwparkhaus ein
      Formular zum Download zur Verfügung.
      Die Nachweise sollen bis zu dem unter IV.4.3 genannten Schlusstermin per
      Post oder Kurier an die im Anhang A III genannte Adresse gesendet werden.
      Es werden 2 Kategorien gebildet:
      A - erfahrene Büros.
      B - Berufsanfänger und kleinere Büroorganisationen.
      Die Teilnehmer werden anhand der eingereichten Referenz durch ein
      Auswahlgremium ausgewählt. Dem Auswahlgremium gehören zwei freie
      Architekten als unabhängige Fachleute an.
      Berufsanfänger und kleinere Büroorganisationen dürfen die Referenz auch
      als Projektleiter in einem anderen Büro erbracht haben, sofern dieses Büro
      die Tätigkeit als Projektleiter schriftlich bestätigt und sich nicht
      selbst um die Teilnahme am Wettbewerb bewirbt. Alternativ hierzu dürfen
      Berufsanfänger und kleinere Büroorganisationen anstelle eines realisierten
      Projektes auch einen Wettbewerbsbeitrag für eine oberirdische Großgarage
      (gemäß Garagenverordnung) einreichen.
      Berufsanfänger sind Architekten, deren Diplom am Tag der Bekanntmachung
      nicht weiter als 7 Jahre zurückliegt. Bewerber belegen dies mit der Kopie
      ihrer Diplomurkunde, die sie den Bewerbungsunterlagen beifügen.
      Kleinere Büroorganisationen beschäftigen nicht mehr als 4 qualifizierte
      Mitarbeiter. Darin eingeschlossen sind die Büroinhaber, die Partner oder
      Gesellschafter, die fest angestellten und die freiberuflichen Mitarbeiter.
      Bewerber belegen dies in Form einer Eigenerklärung.

      III.2) TEILNAHME IST EINEM BESTIMMTEN BERUFSSTAND VORBEHALTEN
      Ja
      Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die
      geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen.
      Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn
      sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage
      der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt zu führen.
      Landschaftsarchitekten sind in Arbeitsgemeinschaften mit Architekten
      teilnahmeberechtigt. Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die
      Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen
      Anforderungen als Architekt bzw. Landschaftsarchitekt, wer über ein
      Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen
      Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG – Berufsanerkennungsrichtlinie
      – gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die
      Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI. EU Nr. L 255 S.22) entspricht.
      Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn
      zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die
      der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte
      Vertreter der juristischen Person und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit
      die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt
      werden.
      Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls
      teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft
      teilnahmeberechtigt ist.

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) ART DES WETTBEWERBS
      Nichtoffen
      Gewünschte Teilnehmerzahl Mindestzahl 10. / Höchstzahl 25

      IV.3) KRITERIEN FÜR DIE BEWERTUNG DER PROJEKTE
      Die Kriterien für die Bewertung der von den ausgewählten Teilnehmern
      eingereichten Wettbewerbsbeiträgen werden in der Wettbewerbsauslobung
      benannt.

      IV.4) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und
      ergänzenden Unterlagen

      IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte bzw. Anträge auf
      Teilnahme
      9.5.2011 - 14:00

      IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte oder Anträge auf Teilnahme
      verfasst werden können
      Deutsch.

      IV.5) PREISE UND PREISGERICHT

      IV.5.1) Es werden Preise vergeben
      Ja
      Zahl und Wert der zu vergebenden Preise — 1. Preis: 23 000 EUR,
      — 2. Preis: 12 500 EUR,
      — 3. Preis: 7 500 EUR.
      Für Anerkennungen stehen insgesamt 5 000 EUR zur Verfügung.

      IV.5.3) Folgeaufträge:
      Nein

      IV.5.4) Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen
      Auftraggeber/den Auftraggeber bindend
      Nein

      IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter
      1. Prof. Hans-Peter Achatzi, Köln/Berlin
      2. Prof. Marc Grief, Mainz
      3. Prof. Kerstin Schulz, Darmstadt
      4. Karl Bauer, Landschaftsarchitekt, Karlsruhe
      5. Norbert Altenkamp, Bürgermeister der Stadt Bad Soden am Taunus
      6. Helmut Kern, Abteilungsleiter Gebäude und Liegenschaften, Stadt Bad
      Soden am Taunus
      7. Michael Henninger, Abteilungsleiter Stadtentwicklung und Bauberatung,
      Stadt Bad Soden am Taunus

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) WETTBEWERB IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS
      AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD
      Nein

      VI.2) SONSTIGE INFORMATIONEN
      Hinsichtlich der Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens wird auf die
      Zulässigkeitsvoraussetzungen des § 107 GWB hingewiesen. Nach § 107 Abs. 3
      GWB ist ein Antrag insbesondere unzulässig, soweit
      1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im
      Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich
      gerügt hat,
      2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
      erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung
      benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
      Auftraggeber gerügt werden,
      3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
      erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
      benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
      Auftraggeber gerügt werden,
      4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
      einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
      Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
      Vergabekammer Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt.
      Luisenplatz 2, 64283 Darmstadt, DEUTSCHLAND.
      Tel. +49 615112-0 / Fax +49 615112-6313.
      E-Mail: MTdpaGxtbG1eZWVeOWtpXVonYV5sbF5nJ11e.
      http://www.rpda.hessen.de.
      Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren:
      Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen.
      Bierstädter Straße 2, 65189 Wiesbaden, DEUTSCHLAND.
      Tel. +49 6111738-0 / Fax +49 6111738-40.
      E-Mail: MTZjaGBpOltlYiheXw==.
      http://www.akh.de.

      VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
      6.4.2011
    © European Union, http://ted.europa.eu
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    • Liegt nicht vor.
  • Gewährleistung

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