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  • DE-60311 Frankfurt am Main
  • 09/2011
  • Ergebnis
  • (ID 3-72726)

Stadtteileingang Galluswarte

Nichtoffener Wettbewerb
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  • 1. Preis

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    • Architekten
      Scheffler + Partner, Frankfurt/Main (DE)

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    • kein Bild vorhanden Lichtplaner
      Kress & Adams Lichtplanung, Köln (DE)

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    • Landschaftsarchitekten
      Bauer.Landschaftsarchitekten, Karlsruhe (DE) Büroprofil

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  • 2. Preis

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    • Perspektive Galluswarte Architekten
      LANDES & Partner Michael A. Landes Architekten, Frankfurt am Main (DE) Büroprofil

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    • Lichtplaner
      Arup Deutschland GmbH, Berlin (DE), Düsseldorf (DE), Frankfurt am Main (DE) Büroprofil

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  • 3. Preis

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    • Perspektive Realisierungsteil | Verkehrsinsel Architekten
      wörner traxler richter, Frankfurt am Main (DE), Dresden (DE), München (DE), Hamburg (DE) Büroprofil

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    • kein Bild vorhanden Architekten
      B.A.S. Büro für Architektur + Stadt, Begon + Stürmer, Frankfurt am Main (DE)

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    • kein Bild vorhanden Lichtplaner
      Conceptlicht GmbH, Traunreut (DE) Büroprofil

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  • Engere Wahl

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    • Landschaftsarchitekten
      [ f ] landschaftsarchitektur gmbh, Bonn (DE) Büroprofil

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    • Architekten
      sturm und wartzeck architekten, Dipperz (DE) Büroprofil

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  • Engere Wahl

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  • Engere Wahl

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    • Architekten
      netzwerkarchitekten GmbH, Darmstadt (DE) Büroprofil

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    • Landschaftsarchitekten
      club L94, Köln (DE) Büroprofil

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  • Teilnahme

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    • Architekten
      BOLLES+WILSON, Münster (DE) Büroprofil

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    • Landschaftsarchitekten
      Latz + Partner LandschaftsArchitekten Stadtplaner, Kranzberg (DE) Büroprofil

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    • Lichtplaner
      pfarré lighting design, München (DE) Büroprofil

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 27.09.2011 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Wettbewerb nach RPW
    Berufsgruppen Architekten, Stadtplaner, Landschaftsarchitekten
    Kategorie junge und/oder kleine Büros: Ja
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: max. 15
    Gesetzte Teilnehmer: 4
    Tatsächliche Teilnehmer: 14
    Gebäudetyp Landschaft und Freiraum
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude / sonstige
    Zulassungsbereich EWR, Schweiz
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 48.000 EUR inkl. USt.
    Auslober/Bauherr Stadtplanungsamt Stadt Frankfurt am Main, Frankfurt am Main (DE)
    Betreuer KOKON GmbH, Frankfurt (DE)
    Preisrichter Dierk Hausmann, Stefan Jäckel, Claudia Meixner, Prof. Dr. Franz Pesch [Vorsitz], Prof. Hinnerk Wehberg, Adelgard Weyell
    Kammer Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen
    Aufgabe
    Gestaltung des öffentlichen Raums mit Lichtkonzept und hochbaulichem Ideenteil.
    Die Galluswarte ist eines der wichtigsten baulichen Zeugnisse des 14.
    Jahrhunderts der Stadt Frankfurt und das Wahrzeichen des Stadtteils Gallus. Das Umfeld der Warte ist ein ausgesprochen stark frequentierter, zentraler Ort und durch die S-Bahnstation ein wichtiger Eingang in den Stadtteil. Dieser Stadtteileingang befindet sich in einem wenig repräsentativen, heterogenen Zustand und soll mit dem vorliegendem Wettbewerb eine angemessene Aufwertung erhalten.
    Zweck des Wettbewerbs ist die Entwicklung eines Konzepts für den öffentlichen Raum, das die unterschiedlichen Bereiche des Ortes (Bereich unterhalb der Bahnüberführung sowie ein Bereich auf einer Verkehrsinsel) in einen gestalterisch verbindenden Gesamtkontext stellt. Es soll ein gut beleuchteter, freundlicher und repräsentativer Stadtteileingang in das Gallus entstehen.
    Die Galluswarte soll künftig ein für die Öffentlichkeit zugänglicher Ort werden. Die Neugestaltung und Neuordnung des öffentlichen Raumes der Verkehrsinsel, auf der sich das Denkmal der Warte befindet, sowie die Definition eines Eingangsbereiches zu diesem Denkmal gehören zu einer zentralen Aufgabe zur Revitalisierung des Ortes. Im Ideenteil des Wettbewerbs soll darüber hinaus ein Anbau an die Warte entworfen werden.
    Gesetzte Teilnehmer 1. Dietz Joppien Architekten, Frankfurt
    2. Landes & Partner Architekten, Frankfurt
    3. netzwerkarchitekten, Darmstadt
    4. Schneider Schumacher Architekten, Frankfurt
    Ausstellung Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten im Gallustheater in der Kleyerstraße 15, 60326 Frankfurt am Main. Vom 11. Oktober bis zum 25. Oktober 2011 . Öffnungszeiten des Gallustheaters zwischen 11:00 Uhr und 18:00 Uhr.
    Projektadresse DE-60311 Frankfurt am Main
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  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • WETTBEWERBSBEKANNTMACHUNG
      Dieser Wettbewerb fällt unter Richtlinie 2004/18/EG

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER/AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
      Stadtplanungsamt Stadt Frankfurt am Main, vertreten durch Mirko Wento
      Kurt-Schumacher-Straße 41
      60311 Frankfurt am Main
      DEUTSCHLAND
      Internet-Adresse(n)
      http://www.stadt-frankfurt.de
      Weitere Auskünfte erteilen: Kokon GmbH
      Solmsstraße 6a
      z. H. Britta Buch
      60486 Frankfurt am Main
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 6971915978-20
      E-Mail: MTJgYD5pbWltbCtla2BmLGJj
      Fax +49 6971915978-9
      Internet: http://www.kokon-gmbh.de
      Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich
      Unterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei:
      Kokon GmbH
      Solmsstraße 6a
      z. H. Britta Buch
      60486 Frankfurt am Main
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 6971915978-20
      E-Mail: MjIwTk4sV1tXW1oZU1lOVBpQUQ==
      Fax +49 6971915978-9
      Internet: http://www.kokon-gmbh.de
      Angebote, Anträge auf Teilnahme oder Interessenbekundungen sind zu richten
      an: Kokon GmbH
      Solmsstraße 6a
      z. H. Britta Buch
      60486 Frankfurt am Main
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 6971915978-20
      E-Mail: MTlZWTdiZmJmZSReZFlfJVtc
      Fax +49 6971915978-9
      Internet: http://www.kokon-gmbh.de

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      ABSCHNITT II: GEGENSTAND DES WETTBEWERBS/BESCHREIBUNG DES PROJEKTS

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen
      Auftraggeber/den Auftraggeber
      EU-weiter nichtoffener Realisierungswettbewerb mit Ideenteil:
      Stadtteileingang Galluswarte, Frankfurt am Main.

      II.1.2) Kurze Beschreibung
      Gestaltung des öffentlichen Raums mit Lichtkonzept und hochbaulichem
      Ideenteil.
      Die Galluswarte ist eines der wichtigsten baulichen Zeugnisse des 14.
      Jahrhunderts der Stadt Frankfurt und das Wahrzeichen des Stadtteils
      Gallus. Das Umfeld der Warte ist ein ausgesprochen stark frequentierter,
      zentraler Ort und durch die S-Bahnstation ein wichtiger Eingang in den
      Stadtteil. Dieser Stadtteileingang befindet sich in einem wenig
      repräsentativen, heterogenen Zustand und soll mit dem vorliegendem
      Wettbewerb eine angemessene Aufwertung erhalten.
      Zweck des Wettbewerbs ist die Entwicklung eines Konzepts für den
      öffentlichen Raum, das die unterschiedlichen Bereiche des Ortes (Bereich
      unterhalb der Bahnüberführung sowie ein Bereich auf einer Verkehrsinsel)
      in einen gestalterisch verbindenden Gesamtkontext stellt. Es soll ein gut
      beleuchteter, freundlicher und repräsentativer Stadtteileingang in das
      Gallus entstehen.
      Die Galluswarte soll künftig ein für die Öffentlichkeit zugänglicher Ort
      werden. Die Neugestaltung und Neuordnung des öffentlichen Raumes der
      Verkehrsinsel, auf der sich das Denkmal der Warte befindet, sowie die
      Definition eines Eingangsbereiches zu diesem Denkmal gehören zu einer
      zentralen Aufgabe zur Revitalisierung des Ortes. Im Ideenteil des
      Wettbewerbs soll darüber hinaus ein Anbau an die Warte entworfen werden.

      II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71000000, 71220000, 71400000

      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE
      INFORMATIONEN

      III.1) KRITERIEN FÜR DIE AUSWAHL DER TEILNEHMER
      Gesucht werden Architekturbüros mit Erfahrung in Planung und Realisierung
      von Projekten im öffentlichen Raum sowie im Hochbau, entsprechend den
      Anforderungen der Wettbewerbsaufgabe. Eine Zusammenarbeit mit einem
      Lichtplanungsbüro wird empfohlen.
      Zur Überprüfung der Fachkunde, Eignung und Kompetenz der Bewerber zur
      Bewältigung der Wettbewerbsaufgabe, werden eindeutige und nicht
      diskriminierende Kriterien festgelegt. Dabei wird zwischen formalen
      Kriterien für die Zulassung (Mindestanforderungen) sowie professionellen
      Kriterien zur Beurteilung der Eignung differenziert.
      Ausgewählt werden in einem Bewerbungsverfahren zur Teilnahme am Wettbewerb
      11 Bewerber.
      Für das Bewerbungsverfahren bezieht sich der Auslober auf
      Eigenerklärungen. Sollte sich im Verlauf des Verfahrens herausstellen,
      dass die getroffenen Eigenerklärungen nicht der Wahrheit entsprechen, wird
      der Bewerber aus dem Verfahren ausgeschlossen. Der Auslober behält sich
      das Recht vor, in Zweifelsfällen nähere Informationen einzufordern bzw.
      einzuholen.

      III.1.1) Formale Kriterien (Mindestanforderungen):
      a. die Bewerbungsfrist wurde beachtet;
      b. der Bewerbungsbogen inkl. Anlage 1 ggf. Anlage 2 wurde vollständig
      ausgefüllt und von dem Büroinhaber, einem Geschäftsführer und/oder dem
      bevollmächtigtem Vertreter unterzeichnet;
      c. Erfahrung in den drei Leistungsbereichen wurden durch die ein bis drei
      DIN A3 Referenzblätter/Projekte nachgewiesen;
      d. die Bewerbungsunterlagen wurden zweifach – einmal als Ausdruck und
      einmal in elektronischer Form – abgegeben;
      e. die Bewerbung ist in deutscher Sprache erfolgt. Informationen in
      anderer Sprache wurden nicht zur Kenntnis genommen;
      f. der Bewerber erfüllt die Anforderung an die berufliche Qualifikation;
      g. eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 2 500
      000 für Sach- und Vermögensschäden und 2 000 000 für Personenschäden ist
      nachgewiesen oder ihr Abschluss wird im Auftragsfalle erklärt;
      h. die Unabhängigkeitserklärung gemäß § 4 (2) VOF ist unterzeichnet;
      i. die Teilnahmehindernisse gemäß § 4 (6) VOF liegen laut unterzeichneter
      Eigenauskunft nicht vor;
      j. Mehrfachbewerbungen, auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft,
      liegen nicht vor.

      III.1.2) Professionelle, qualitative Kriterien:
      Nachzuweisen ist die Fachkunde in Bezug auf Gestaltung im öffentlichen
      Raum, Lichtplanung und Hochbau. Die Bewerber müssen verantwortlich
      zeichnen für die Planung und Realisierung von ein bis drei Projekten in
      diesen Bereichen (im folgenden Referenzprojekt 1-3) innerhalb der letzten
      10 Jahre.
      Bei jungen Büros oder Berufsanfängern können auch ein oder mehrere der
      Referenzprojekte, in einem anderen Büro als Projektleiter (verantwortlich
      und eigenständig) abgewickelt worden sein, wenn die schriftliche
      Bestätigung hierfür durch den Büroinhaber vorgelegt wird.
      Das Referenzprojekt erfüllt alle, bzw. die drei Referenzprojekte erfüllen
      jeweils mindestens eine der folgenden Leistungsanforderungen:
      — Freiraumgestaltung im öffentlichen Raum,
      — Lichtplanung im öffentlichen Raum,
      — Hochbau (exklusive Wohnungsbau).
      Alle 3 Anforderungen müssen mindestens einmal belegt sein, so dass
      insgesamt mit dem Referenzprojekt/bzw. den Projekten Erfahrung in den drei
      Bereichen bewiesen werden kann. Erfüllt ein Referenzprojekt alle 3
      Bereiche reicht die Vorlage eines Projektes. Kann die Erfahrung in den
      drei Bereichen durch 2 Referenzprojekte dargestellt werden, reicht die
      Vorlage dieser 2 Referenzprojekte.
      Die Bewertung der Referenz(en) erfolgt anhand der im Bewerbungsbogen
      aufgestellten Bewertungsmatrix.

      III.1.3) Bewerbungsunterlagen:
      Die Bewerbung ist ausschließlich mit dem Formular "Bewerbungsbogen"
      möglich. Das Formular ist unter http://www.kokon-gmbh.de
      (http://www.kokon-gmbh.de/index.php?id=53) downloadbar.
      Die Bewerbungsunterlagen setzten sich aus dem ausgefülltes Bewerbungsbogen
      plus DIN A 3 Referenzblatt/-blätter im angegebenen Umfang zusammen. Die
      Unterlagen sind zweifach, einmal als Ausdruck und einmal in elektronischer
      Form, abzugeben. Der Ausdruck ist original unterschrieben einzureichen.
      Die Bewerbungsunterlagen dienen als Grundlage zur Beurteilung der
      vorgenannten Kriterien. Die Referenzblätter sind im Interesse des
      Bewerbers gut lesbar darzustellen, da sie die Grundlage für die Bewertung
      der "architektonischen Handschrift" bilden.
      Die Darstellung eines Referenzprojektes ist auf ein Blatt DIN A3,
      einseitig bedruckt, zu beschränken.
      Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden
      nicht berücksichtigt.
      Für die Bewerber besteht kein Anspruch auf Rücksendung ihrer
      Bewerbungsunterlagen und auch kein Anspruch auf Kostenerstattung und
      Aufwandsentschädigung jeglicher Art.

      III.2) TEILNAHME IST EINEM BESTIMMTEN BERUFSSTAND VORBEHALTEN
      Ja
      Teilnahmeberechtigt sind in den Staaten des Europäischen Wirtschaftsraumes
      (EWR) sowie in der Schweiz ansässige natürliche Personen, die gemäß
      Rechtsvorschrift am Tag der Auslobung ihres Heimatstaates zur Führung der
      Berufsbezeichnung Architekt, Städtebauarchitekt, Stadtplaner,
      Landschaftsarchitekt berechtigt sind. Eine Zusammenarbeit mit einem
      Lichtplaner wird empfohlen.
      Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich
      geregelt, so erfüllt die fachliche Anforderungen, wer über ein Diplom,
      Prüfungszeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, dessen
      Anerkennung gemäß Artikel 46-49 der Richtlinie 2005/36 EG
      (Berufsanerkennungsrichtlinie) gewährleistet ist. Nicht deutschsprachige
      Nachweise der beruflichen Qualifikation müssen in Form einer beglaubigten
      Übersetzung in deutsch vorliegen.
      Teilnahmeberechtigt sind außerdem juristische Personen, zu deren
      satzungsmäßigem Geschäftszweck die der Wettbewerbsaufgabe entsprechenden
      Planleistungen gehören. Juristische Personen haben einen bevollmächtigten
      Vertreter zu benennen, der für die Wettbewerbsleistung verantwortlich
      zeichnet. Der bevollmächtigte Vertreter sowie der (die) Verfasser der
      Wettbewerbsarbeit müssen die Anforderungen erfüllen, die an natürliche
      Personen als Teilnehmer gestellt werden.
      Teilnahmeberechtigt sind ferner Arbeitsgemeinschaften aus natürlichen
      Personen sowie juristischer Personen. Bei Arbeitsgemeinschaften muss jedes
      Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt
      werden. Jede Arbeitsgemeinschaft hat einen bevollmächtigten Vertreter zu
      benennen, der für die Wettbewerbsleistungen verantwortlich ist.

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) ART DES WETTBEWERBS
      Nichtoffen
      Gewünschte Teilnehmerzahl: 15

      IV.2) NAMEN DER BEREITS AUSGEWÄHLTEN TEILNEHMER
      1. Dietz Joppien Architekten, Frankfurt
      2. Landes & Partner Architekten, Frankfurt
      3. netzwerkarchitekten, Darmstadt
      4. Schneider Schumacher Architekten, Frankfurt

      IV.3) KRITERIEN FÜR DIE BEWERTUNG DER PROJEKTE
      Folgende Kriterien werden bei der Beurteilung der Wettbewerbsarbeiten
      angewandt:
      − Eindeutiges und die Bereiche Bahnüberführung und Insel Galluswarte
      verbindendes Gesamtkonzept,
      − Räumliche und gestalterische Qualität,
      − Atmosphärische Qualität und Energieeffizienz des Beleuchtungskonzeptes
      für den Bereich Bahnüberführung,
      − Genius Loci im Umgang mit und Bezug zu dem historischen Denkmal,
      − Funktionalität des Eingangs zum Wartturm,
      − Funktionalität (Raumprogramm) und räumliche Qualität der Lösung in
      Ausbaustufe 2 (Ideenteil),
      − Wirtschaftlichkeit.

      IV.4) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und
      ergänzenden Unterlagen
      Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen
      21.6.2011
      Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein

      IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte bzw. Anträge auf
      Teilnahme
      22.6.2011 - 12:00

      IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an die
      ausgewählten Bewerber
      6.7.2011

      IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte oder Anträge auf Teilnahme
      verfasst werden können
      Deutsch.

      IV.5) PREISE UND PREISGERICHT

      IV.5.1) Es werden Preise vergeben
      Ja
      Zahl und Wert der zu vergebenden Preise Als Wettbewerbssumme stellt der
      Auslober einen Gesamtbetrag von 48 000 EUR (netto) zur Verfügung. Das
      Preisgeld beträgt 18 000 EUR und wird unter den ersten 3 Preisträgern
      aufgeteilt. Als Bearbeitungshonorar wird für jede prüffähige Arbeit ein
      Betrag von 2.000 EUR gezahlt.

      IV.5.3) Folgeaufträge:
      Ja. Jeder Dienstleistungsauftrag im Anschluss an den Wettbewerb wird an
      den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben

      IV.5.4) Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen
      Auftraggeber/den Auftraggeber bindend
      Nein

      IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter
      1. Dierk Hausmann, Architekt
      2. Stefan Jäckel, Landschaftarchitekt
      3. Claudia Meixner, Architektin
      4. Prof. Dr. Franz Pesch, Architekt
      5. Prof. Hinnerk Wehberg, Landschaftarchitekt

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) WETTBEWERB IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS
      AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD
      Nein

      VI.2) SONSTIGE INFORMATIONEN
      Zeitplan:
      Bekanntmachung des Wettbewerbs/Beginn der Teilnahmebewerbung 24.5.2011,
      Ende der Teilnahmebewerbung 22.6.2011,
      Sitzung der Auswahlkommission 5.7.2011,
      Benachrichtigung der Teilnehmer und Versand der Unterlagen 6.7.2011,
      Verbindliche Teilnahmeerklärung der ausgewählten Büros 11.7.2011.
      Schriftliche Rückfragen 18.7.2010,
      Kolloquium (freiwillig) 21.7.2011,
      Abgabe der Wettbewerbsarbeiten 5.9.2011,
      Sitzung des Preisgerichts 27.9.2011.
      Eine öffentliche Ausstellung der eingereichten Arbeiten ist für einen
      Zeitraum von 10 Tagen vorgesehen. Ort und Termine werden noch bekannt
      gegeben.
      Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
      Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt,
      Wilhelminenstraße 1-3, 64283 Darmstadt, DEUTSCHLAND. Fax: +49 615112-5816.
      Einlegung von Rechtsbehelfen:
      Es wird auf die Frist gemäß § 107 Abs. 3 GWB (15-Tages-Frist) hingewiesen.
      Etwaige Vergabeverstöße müssen unverzüglich, spätestens jedoch 14 Tage ab
      Kenntnis des Verstoßes, gerügt werden.

      VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
      24.5.2011

    © European Union, http://ted.europa.eu
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    • Liegt nicht vor.
  • Gewährleistung

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