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  • DE-70176 Stuttgart
  • 02/2007
  • Ergebnis
  • (ID 3-8157)

Dienstleistungszentrum für das Klinikum Stuttgart

Verhandlungsverfahren
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  • Zuschlag

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    • Perspektive Architekten
      Schädler & Zwerger Architekten GmbH, Leinfelden-Echterdingen (DE) Büroprofil

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    • Perspektive Architekten
      Glück+Partner GmbH Freie Architekten BDA, Stuttgart (DE) Büroprofil

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    • Perspektive Bauingenieure
      WOLFF & MÜLLER GmbH & Co. KG, Stuttgart (DE), Köln (DE), Karlsruhe (DE)

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    • Visualisierer
      Dmitry Boykov, db-arch studio, Ostfildern (DE)

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  • Projektdaten

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    Entscheidung 02/2007 Entscheidung
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Berufsgruppen Architekten, Private Bauherren
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 3 - max. 8
    Gebäudetyp Büro-, Verwaltungsbauten
    Zulassungsbereich EWR
    Sprache Deutsch
    Auslober/Bauherr Klinikum Stuttgart, Stuttgart (DE)
    Aufgabe
    Es ist beabsichtigt, die Planung, die Errichtung, den Betrieb sowie ggf. die Finanzierung eines Verwaltungsneubaus auf dem Gelände Sattlerstr. 25 in 70176 Stuttgart ggf. in Form eines PPP-Modells zu vergeben. Der Bieter hat dem Klinikum Stuttgart anzubieten, nach den Vorgaben eines Raumprogramms das neue Verwaltungsgebäude zu planen, zu errichten und dem Klinikum Stuttgart über einen Zeitraum von 20 Jahren einschließlich Unterhaltung und Betrieb zur Verfügung zu stellen, wobei besondere Bedeutung der Einbindung mittelständischer Unternehmen zugemessen wird.
    Projektadresse Sattlerstr. 25
    DE-70176 Stuttgart
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    • D-Stuttgart: Behördenzentrum

      2006/S 119-126788

      BEKANNTMACHUNG

      Bauauftrag


      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER

       I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):  
      Klinikum Stuttgart, Kriegsbergstr. 60, z. Hd. von Herrn Harald Schäfer, D-70176 Stuttgart. Tel.  + 49 0711-278-2014. E-Mail: MjIwVBpfT1RNUVJRXixXWFVaVVdhWRlfYGFgYFNNXmAaUFE=. Fax  +49 0711-278-402014.
      Weitere Auskünfte erteilen: Drees & Sommer GmbH, Obere Waldplätze 13, z. Hd. von Herrn Dirk Haecker, D-70569 Stuttgart. Tel.  +49 0711-1317-125. Fax  +49 0711 1317 101.
       I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):  
      Regional- oder Lokalbehörde.

      ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND

       II.1) BESCHREIBUNG
       II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:  
      Planung, Errichtung und Betrieb eines Verwaltungsneubaus einschließlich dessen Finanzierung ggf. in Form eines PPP-Modells.
       II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:  
      Bauleistung.
      Erbringung einer Bauleistung, gleichgültig mit welchen Mitteln, gemäß den vom öffentlichen Auftraggeber genannten Erfordernissen.
      Hauptausführungsort: Stuttgart.
       II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
       II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung:
       II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:  
      Es ist beabsichtigt, die Planung, die Errichtung, den Betrieb sowie ggf. die Finanzierung eines Verwaltungsneubaus auf dem Gelände Sattlerstr. 25 in 70176 Stuttgart ggf. in Form eines PPP-Modells zu vergeben. Der Bieter hat dem Klinikum Stuttgart anzubieten, nach den Vorgaben eines Raumprogramms das neue Verwaltungsgebäude zu planen, zu errichten und dem Klinikum Stuttgart über einen Zeitraum von 20 Jahren einschließlich Unterhaltung und Betrieb zur Verfügung zu stellen, wobei besondere Bedeutung der Einbindung mittelständischer Unternehmen zugemessen wird. Das Klinikum behält sich jedoch vor, ggf. nur die Leistungen Planung und Neubau sowie ggf. Finanzierung zu vergeben. Dies gilt insbesondere dann, wenn der erforderliche PPP-Wirtschaftlichkeitsnachweis nicht erfolgreich geführt werden kann bzw. die zuständige Aufsichtsbehörde die erforderliche Genehmigung nicht erteilt.
      Für den Verwaltungsneubau, auf dessen städtebauliche, architektonische und funktionelle Qualität ein sehr hoher Wert gelegt wird, ist eine Hauptnutzfläche von 3.100 qm zur Unterbringung von ca. 300 Arbeitsplätzen sowie ca. 50 unterirdischen Stellplätzen vorzusehen. Das Klinikum Stuttgart beabsichtigt, das Grundstück im Rahmen eines Pachtvertrags zur Verfügung zu stellen. Sämtlich vom Bieter zu erbringenden Leistungen werden bei der Realisierung als PPP-Projekts über ein Nutzungsentgelt abgerechnet.
      Der Baubeginn soll spätestens Ende 2007 erfolgen. Planung, Bau, Betrieb und Finanzierung können von verschiedenen Unternehmen durchgeführt werden.
       II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):  
      45215222, 74231000, 66140000.
       II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):  
      Ja.
       II.1.8) Aufteilung in Lose:  
      Nein.
       II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:  
      Ja.
       II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
       II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:  
      Siehe Zif. II.1.5).
       II.2.2) Optionen:
       II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:

      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN

       III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
       III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:  
      Der Auftragnehmer hat eine Vertragserfüllungsbürgschaft für die Bauphase in Höhe von 5% der Bauinvestitionskosten zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses zu stellen, die nach Übergabe des ordnungsgemäß und bezugfertig erstellten Verwaltungsgebäudes (Nutzungsbeginn) zurückgegeben wird.
      Für die Betriebsphase ist vom Auftragnehmer eine Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe eines Jahresnutzungsentgelts zum Zeitpunkt des Nutzungsbeginns zu stellen.
       III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend):  
      Sämtliche vom Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen werden über ein Nutzungsentgelt abgerechnet.
       III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:  
      Gesamtschuldnerisch haftend mit einem bevollmächtigten Vertreter. Die Leistung kann über eine Projektgesellschaft erbracht werden. Die vorgenannten Vertragserfüllungsbürgschaften sind dann zugunsten der Projektgesellschaft zu stellen.
       III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
       III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
       III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:  
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Bedingungen für die Teilnahme:
      Für jeden Bewerber, für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sowie für jeden Subunternehmer, an den Unteraufträge im Umfang von 50 % oder mehr der jeweiligen Teilleistung Planung, Bau oder Betrieb vergeben werden sollen, sind für die Eignungsprüfung jeweils gesondert die nachfolgend genannten Unterlagen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, bis zum Abschluss der Wertung der Teilnahmeanträge unvollständige bzw. fehlende Nachweise und Unterlagen nachzufordern. Hinsichtlich der Teilleistung "Finanzierung" ist ausreichend, das Unternehmen zu nennen, das voraussichtlich die Finanzierungsleistungen erbringen wird. Der Finanzierungspartner ist jedoch bei Angebotsabgabe verbindlich zu benennen.
      Die in Zif. III.2.2.2) nachgefragte unverbindliche Mitteilung eines Kreditinstituts ist nur zugunsten eines Bewerbers oder der teilnehmenden Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
      Bewerbergemeinschaften, deren Mitglieder sich mehrfach - sei es als einzelnes Unternehmen, Bewerbergemeinschaft oder Nachunternehmer - an diesem Vergabeverfahren beteiligen, können wegen Verstoßes gegen das Wettbewerbsprinzip ausgeschlossen werden bzw. aus diesem Grund bereits bei der Aufforderung zur Angebotsabgabe unberücksichtigt bleiben.
      Angaben zur Situation des Bauunternehmers/des Lieferanten/des Dienstleisters sowie Angaben und Formalitäten, die zur Beurteilung der Frage erforderlich sind, ob dieser die wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erfüllt:
      Der Bieter kann anstelle der nachfolgend genannten Eignungsnachweise auch gleichwertige andere Eignungsnachweise vorlegen.
      Voraussetzung für die Eignung ist, dass die in Zif. 2.1.1, 2.2.2, 2.2.4 sowie 2.2.8 geforderten Angaben und Nachweise erbracht werden. Der Auftraggeber wird zudem die nachfolgend aufgeführten Eignungsnachweise mit Punkten bewerten und wie folgt gewichten:
      a) Die mögliche Gesamtpunktzahl für die in Zif. III 2.2.1 genannten Angaben und Nachweise bildet 50 % der im Rahmen der Eignungsprüfung insgesamt erzielbaren Punkte.
      b) Die mögliche Gesamtpunktzahl für die in Zif. III 2.2.3, 2.2.5 und 2.2.6 genannten Angaben und Nachweise bildet 30 % der im Rahmen der Eignungsprüfung insgesamt erzielbaren Punkte.
      c) Die mögliche Gesamtpunktzahl für die in Zif. III 2.2.7 und in 2.3 genannten Angaben und Nachweise bildet 20 % der im Rahmen der Eignungsprüfung insgesamt erzielbaren Punkte.
      Rechtslage - Geforderte Nachweise:
      2.1.1 Aktueller Auszug der Eintragung des Bieters in das Berufsregister (Handelsregister, Handwerkskammer etc.) seines Sitzes oder Wohnorts.
       III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:  
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 2.2.1 Die Ausführung von Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung oder Teilen davon (Planung, Errichtung, Betrieb) hinsichtlich Größe, Ausführungsfristen, Gestaltung, technischen Wert und Auftragsvolumen vergleichbar sind, einschließlich der Angabe eines Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge. Im Fall von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft oder von Subunternehmern genügt für jeden von ihnen der Nachweis für die von ihm zu erbringende Teilleistung.
      2.2.2 unverbindliche Mitteilung eines in der EU niedergelassenen Kreditinstituts, dass dieses Kreditinstitut für den Fall einer entsprechenden Anfrage die in Zif. III 1.1 genannte Vertragserfüllungsbürgschaft stellen wird.
      2.2.3 Vorlage einer allgemeinen Bankauskunft über die wirtschaftliche Situation und/oder das Zahlungsverhalten.
      2.2.4 Erklärung, dass der Bieter seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Beiträgen zur Sozialversicherung ordnungsgemäß nachgekommen ist.
      2.2.5 Umsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit es Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
      2.2.6 Vorlage von Bilanzen oder Bilanzauszügen des Bieters, falls deren Veröffentlichung nach den nationalen Rechtsvorschriften, in dem das Unternehmen ansässig ist, vorgeschrieben ist.
      2.2.7 Angabe über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen.
      2.2.8 Angabe des Auftragsanteils, der an Subunternehmer vergeben werden soll.
       III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:  
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Angabe des für die Leitung und Aufsicht vorgesehenen Personals einschließlich dessen Qualifikation für die Teilleistungen Planung einschließlich Baubegleitung, Bau und Betrieb.
       III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
       III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
       III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:  
      Nein.
       III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:  
      Ja.

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

       IV.1) VERFAHRENSART
       IV.1.1) Verfahrensart:  
      Verhandlungsverfahren.
       IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:  
      Geplante Mindestzahl: 3. Höchstzahl: 8.
       IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
       IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
       IV.2.1) Zuschlagskriterien:  
      Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.
       IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
       IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
       IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
       IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
       IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung
       IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge:  
      26.7.2006.
       IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
       IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:  
      Deutsch.
       IV.3.7) Bindefrist des Angebots:
       IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote:

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

       VI.1) DAUERAUFTRAG:
       VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:  
      Nein.
       VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:  
      Der Bewerber kann sich zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen Vergabebestimmungen an die Vergabekammer beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Schlossplatz 1, 76131 Karlsruhe, wenden.
      Rahmenvertrag? Nein.
      II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung: Vertragsbeginn voraussichtlich Anfang 2007, Beginn des Nutzungsverhältnisses voraussichtlich Frühjahr 2009, Vertragsende voraussichtlich 20 Jahre nach Beginn des Nutzungsverhältnisses.
      Sind bereits Bewerber ausgewählt worden? (nur Verhandlungsverfahren): Nein.
      IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber (falls möglich): Voraussichtlicher Zeitpunkt Mitte 3. Quartal 2006.
      Ist die Bekanntmachung freiwillig: Nein.
       VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
       VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
       VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen:
       VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind:
       VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:  
      16.6.2006.

  • Anzeigentext Ergebnis

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    • Liegt nicht vor.
  • Gewährleistung

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